24.5.10 - Südpfalzlauf in Rülzheim/Pfalz

Irgendwann musst Du nach „Rilze“

von Johann Till

Werner Sonntag wird mir hoffentlich verzeihen, wenn ich seinen alten Buchtitel, leicht abgewandelt, als Überschrift meiner Reportage über den Südpfalzlauf in Rülzheim verwende. Was wurde er nicht schon bemüht; längst hat sich dieser Sonntag´sche Imperativ zum geflügelten Wort gemausert. In Ultrakreisen allemal, wenn ich auch mit meiner Aufforderung nach Rülzheim, jetzt nicht unbedingt diese absoluten Langlaufenthusiasten zu einem Abstecher in die Südpfalz verführen möchte. Nach 21 Kilometern und weiteren 100 Metern auf der Zielgeraden ist in Rülzheim Schluss. Eine längere Laufdistanz wird nicht geboten.

 

Wer sich dieser halben Marathondistanz (noch) nicht gewachsen fühlt, kann es über 10 Kilometer versuchen oder es auch schon bei 5,2 Kilometern bewenden lassen. In Rülzheim, diesem schmucken Ort in der Südpfälzer Rheinebene, ist vieles möglich. Nicht umsonst wurde die traditionsgemäß an Pfingstmontag durchgeführte Laufveranstaltung vor Jahren schon zur beliebtesten der ganzen Pfalz gewählt. Am Pfingstmontag nach „Rilze“ – das gehört inzwischen für viele Läufer/innen aus der nahen wie auch ferneren Umgebung fast schon zum Pflichtprogramm.

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Mit zur Verbandsgemeinde gleichen Namens gehören die Nachbargemeinden Hördt, Kuhardt und Leimersheim. Außer in Kuhardt, werden seit vielen Jahren auch in Hördt und Leimersheim Volkslaufveranstaltungen durchgeführt. Eine echte Läuferhochburg ohne Zweifel, wen wundert es da noch, dass mit Werner Heiter einer aus dieser laufverrückten Gegend nunmehr auch zur Feder gegriffen und seine über die Jahre gewonnenen Trainings- und Volkslauf-Erlebnisse niedergeschrieben hat. „Der lange Weg zum Dauerläufer – Vom Lauftreff zum Wettkampf oder vom Rausch zur Sucht“, so der Titel seiner unterhaltsamen Episodensammlung. Vom Lauftreff der LG Rülzheim handeln nicht wenige seiner Schmunzelgeschichten. Hier beim Festwiesenhaus der Gemeinde hat alles angefangen, hat sich Werner Heiter zum ersten Mal mit Anderen zur gemeinsamen Joggingrunde in den Wald verabschiedet. Getreu seinem Motto: „Ein Fuchs jagt nicht im eigenen Bau“, blieb für ihn heute allerdings nur die Entfernungstafel bei Kilometer 1,1 zu halten.

Start zum "Sprint" über 5,2 Kilometer ... und zur "Mittelstrecke" über 10 km

Es war schon ziemlich warm als der erste Startschuss zur insgesamt 63. Rülzheimer Laufveranstaltung an diesem Vormittag pünktlich um 9.00 Uhr abgefeuert wurde. Den zweibeinigen Riesenvögeln in der benachbarten Straußenfarm fuhr der Schreck gehörig ins Gefieder. Auch wenn’s mit der angepeilten Bestzeit wieder mal nichts werden sollte; die allermeisten Läuferinnen und Läufer freuten sich sichtlich über das herrliche Pfingstwetter, hatte sich der Wonnemonat, was die Temperaturen anbelangte, bis zu den Feiertagen doch ziemlich stark zurückgehalten.

 

Selbst Mitte Mai war vielerorts in der sonst so sonnenverwöhnten Rheinniederung die Heizung noch nicht abgeschaltet.

Just zu Pfingstmontag hat Petrus die seinige dafür so richtig aufgedreht.

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In dichter Folge werden die einzelnen Läufe abgeschossen. Der Zeitplan muss dabei minutiös eingehalten werden, will man Staus und Durcheinander vermeiden. Jeder Lauf hat in Rülzheim seine eigene Startzeit, selbst auf der 5,2 Kilometerstrecke werden Läufer und Walker sorgsam getrennt, werden die mit Stock bewehrten erst eine Minute nach den Läufern losgelassen.

Endlich können wir´s den Großen zeigen Anna-Maria Vater gewinnt die 1000m gesamt Ronja Löhlau wird gesamt 2. über 1000m

Das mit Abstand größte Teilnehmerfeld hat auch in Rülzheim, so gut wie immer, der Lauf über die Distanz von 10 Kilometern. 2010 fällt hier nicht aus dem Rahmen. Weit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich auch heuer unweit der aufgeschreckten Straußenherde in Bewegung, bogen nach 400 Meter in den Wald ab und auf die von Werner Heiter in seinem Buch so oft zitierte Hauptallee. Egal, ob über die 5,2, den Zehner oder über den Halbmarathon, das zwischen Rülzheim und Rheinzabern liegende riesige Waldgebiet wird von nun an auch nicht mehr verlassen. Erst die letzten 100 Meter bis zum Ziel sind ohne das schützende Blätterdach zurückzulegen.

Es blieb Mekki Saad vorbehalten, das Zehnerfeld auf die anfangs sogar noch asphaltierte Hauptallee zu führen. Die Kraft des für den „TV Offenbach“ laufenden Lockenschopfes reichte aber nur für die erste Hälfte der Distanz. Zwischenzeitlich hat es sich unter den Konkurrenten herumgesprochen, dass Mekki Saad zu Beginn oft überzieht und die Zügel später schleifen lässt. Ob bis nach Biet im Enzkreis, dem Wohnort des späteren Siegers Steffen Weiße, hat der Autor nicht recherchiert. Weiße war aber schon öfters in Rülzheim zu Gast und hat sich hier auch schon AK-Platzierungen erlaufen. Die pfälzische Laufszene ist dem Wahlbadenser aus den neuen Bundesländern nicht unbekannt. Dass es 2010 zu einem Gesamtsieg reichen würde, von dem ist Weiße wahrlich nicht ausgegangen.

Rülzheimer Streckenposten, fast zu gut getarnt Die Siegerin über 5,2 km Anna Schloß passiert Werner Heiter bei seinem Job als Tafelträger De Frauensiegerin über 10km, Carina Weidler

Zusammen mit Christian Dörr diktierte er ab Kilometer 5 das Rennen. Eine nochmalige Tempoverschärfung bei Kilometer 8,5 mochte dann auch Dörr nicht mehr mitgehen. Nach 35:14 min hatte Weiße schließlich seinen ersten linksrheinischen Gesamtsieg unter Dach und Fach. Jetzt hat er die Deutschen 10-KM-Meisterschaften in Ohrdruf im Auge. Dort will Weiße versuchen mal wieder eine 10er Zeit möglichst unter 34 Minuten abzuliefern.

Solche Zeiten sind auch Dörr nicht unbekannt. 2005 hat er sich schon einmal in Rülzheim als Gesamtsieger über den Zehner eingetragen. Zweimal auch schon den Halbmarathon gewonnen. Sein Vorstoß unter die Top Ten beim diesjährigen Weinstraßenmarathon in 2:49:52 h ist Dörr aber nicht gut bekommen. Seither plagen ihn muskuläre Probleme, die ihn letztlich auch hinderten Weiße entschlossen nachzusetzen. Nach 35:24 min beendete Dörr seinen diesjährigen Auftritt beim Südpfalzlauf als Zweiter und will sich jetzt ganz auf den Jungfrau-Marathon konzentrieren.

Gegen Ende vermochte dann auch Jakob Hörner (TV Maikammer) Saad noch zu passieren und sich den letzten Treppchenplatz in 35:52 min zu sichern. Wie schon im Vorjahr über die Halbmarathondistanz, agierte Saad dieses Jahr beim Zehner ebenso unglücklich und kam in 36:03 min erneut nicht über einen 4. Einlaufplatz hinaus.

Hier hängt Eycke Brescher (3. HM) noch dicht an Hans-Jörg Dörr (Sieger HM) ... und hier liegt Markus Ring (2. über 5,2km) noch vor Olivier Vollmer, dem Sieger über 5,2km Steffen Weiße, Sieger über 10km

Auch die Siegerzeiten in der Frauenkonkurrenz litten dieses Jahr sichtlich unter den Witterungsbedingungen. So reichten Carina Weidler (TUS Heltersberg) 44:07 min zum Sieg vor Janine Friedel (LLG Drei Buchen) in 44:20 min und Simone Finkele (Schlaucher Daxlanden) in 44:40 min. Weidler verbesserte letztes Jahr ihre 10er-Bestzeit noch auf 39:50 min. Gerne wäre sie auch dieses Jahr mit ähnlichen Zeiten unterwegs. Seit ihrem im Oktober beim Handball zugezogenen Kreuzbandriss will es jedoch einfach nicht mehr so richtig klappen. Immer wieder wird ihr bei höherem Tempo das Knie dick und so muss sich Weidler dieses Jahr auch bei den nur spärlich eingestreuten Wettkämpfen sehr zurück halten.

Noch vor dem Zehner wurde die Entscheidung über die in Rülzheim kürzeste Laufdistanz von 5,2 Kilometer gefällt. Die Nachhut der um 9.20 Uhr gestarteten Halbmarathonläufer befand sich noch auf der Hauptallee vor der Brücke über den Rottenbach, wo sich auch Werner Heiter mit seiner 1,1 km-Tafel postiert hatte, da kam aus der Querallee auch schon die Spitze der Sprintdistanz angerauscht und stürmte den Halbmarathonis entgegen. Die einzige knifflige Situation vielleicht. Lösbar nur, wenn man sich die sicher gut austarierten Startzeiten doch noch einmal vornehmen würde. Eventuell eine Vorverlegung der Startzeit des Halbmarathons um 3 Minuten. Dann sollte auch der letzte Halbmarathoni die Rottenbachbrücke überquert haben, bevor die schnellen Hirsche wieder auf die Hauptallee einbiegen.

Heuer war dies Markus Ring (TV Hatzenbühl), der die Brücke als Erster zum zweiten Mal überquerte. Doch da war nicht das Ziel. Noch einen Kilometer galt‘s zu sprinten und am Ziel, bei Vanman Heringhaus, hatte dann Olivier Vollmer (ANA Lauterbourg AC) in 18:21 min gegenüber Ring in 18:25 min nicht nur die Nase vorn. Dafür rettete Anna Schloß die Ehre der Hatzenbühler und setzte sich in 20:39 min weitaus deutlicher gegenüber der Zweitplatzierten Catherine Bayer-Klier (TSV Kandel) in 22:23 min durch.

Raymond Basch, 1. M55 über HM sorgte für französisches Flair Ein kurzes Stück unter gleißender Sonne, doch bald geht es in den schattigen Wald ... dort trägt die Erste der W55 über HM, Felicitas Kuld, passend die 555

Ziemlich zeitgleich mit den letzten Zehnern war auch die Maße der Walkerinnen und Walker zwischenzeitlich im Ziel angelangt. Zeit, um endlich die Schüler auf ihre 1000 Meter zu schicken. Die Herde des fast 100-köpfigen Läufernachwuchses war auch nicht mehr länger zurück zu halten; sie wollten den Großen endlich zeigen was Sache ist. Nach 3:41 min bzw. 3:50 min war die Überraschung perfekt. Noch vor dem schnellsten Jungen, Samuel Thomas vom TV Helmsheim, in 3:54 min, waren mit Anna-Maria Vater (TSV Annweiler) und Ronja Löhlau (TV Bad Bergzabern) zwei Mädchen im Ziel. Ein Fingerzeig was uns (Männern) auch im Erwachsenenbereich in 15 bis 20 Jahren blühen könnte?!

Na ja, ein Blick auf die heutigen Ergebnislisten sollte die Jäger und Sammler vorerst noch beruhigt schlafen lassen. Auch nach einem Blick auf die Ergebnisliste des diesjährigen Halbmarathonlaufes in Rülzheim. Obwohl!? Beate Marhöfer-Moskopp von der VLG Maximiliansau als Schnellste des Halbmarathons auf Einlaufplatz 38 geführt, hat nicht wenige des vermeintlich stärkeren Geschlechts klar auf die Plätze verwiesen. In 1:33:11 h wiederholte sie ihren Vorjahreserfolg und war zu keiner Phase des Rennens ernsthaft in Bedrängnis. Marhöfer-Moskopp kommt aus dem Triathlonsport und hat folglich nicht nur das Laufen auf ihrem Trainingskalender. Und weil ihr das alles nicht genügt, schwingt sie sich als begeisterte Gleitschirmfliegerin zusätzlich in die Lüfte. Eine echte Power Woman.

Halbmarathon Siegerin Beate Marhöfer-Moskopp beim Interview mit LaufReporterin Beritta Zeil HM: 2. W55 Ria Jotter (641) und die 3. Frau Isabella Bernhard So sehen Sieger über Halbmarathon aus, vlnr: 2. Thomas Dehaut, 1. Hans-Jörg Dörr und 3. Eycke Brescher

Was für Marhöfer-Moskopp die Lüfte, sind für Elke Hamleser (LG Muli) ihre geliebten Berge. Dort oder an irgendeiner Kletterwand ist sie am liebsten unterwegs, wenn nicht gerade wieder mal ein Laufwettbewerb ansteht. Als Zweitplatzierte in 1:36:30 h verbesserte sie ihre erst vor 3 Wochen in Rot aufgestellte Bestzeit erneut und freute sich riesig über ihre bislang beste Platzierung in einem größeren Wettbewerb. Ebenso riesig die Freude von Isabella Bernhard aus Maxdorf. Platz für Platz hat sie sich von Rang 8 vorgekämpft und eine nach der anderen ihrer Konkurrentinnen eingesammelt. Am Ende landete die frühere Berglaufspezialistin nach 1:37:25 h als Dritte auf dem Siegerpodest in der Frauenwertung des Halbmarathon.

Auch der Halbmarathonsieger bei den Männern hatte keine all zu weite Anreise bis zur Stätte seines Triumphes zurückzulegen. Der für den TV Hatzenbühl startende Hans-Jörg Dörr ist derzeit gut in Fahrt, wie seine Siegerzeit von 1:13:48 h eindrucksvoll belegt. Zu Beginn an Dritter Stelle laufend, merkte Dörr recht bald, dass am heutigen Tag mehr drin sein könnte. Sein Tempo anziehend passierte er bei Kilometer 2 zuerst den Germersheimer Eycke Brescher und bei Kilometer 6 hatte er dann auch Thomas Dehaut (LLG Landstuhl), einer der besten deutschen 50 Kilometerläufer, gestellt.

Mechtilde (10 km 1. W50) und Dietmar Kohn (10 km 1. M60) von der LSG Karlsruhe, das wohl schnellste Ehepaar in Rilze Egon Drexler, Veranstalter des Hambrücker Lußhardtlauf am 22. August, angereist ins Pfälzische Rülzheim mit seiner großen Laufgruppe aus dem Badischen Hambrücken

Wie sich die Bilder gleichen. Bereits zum Auftakt der Saison, beim Bienwaldmarathon in Kandel, wo sich die beiden M45er um den Pfalz-Marathon-Titel stritten, musste Dehaut erneut erkennen, dass der um zwei Jahre jüngere Dörr momentan das bessere Stehvermögen besitzt. Am Ende hatte sich Hans-Jörg Dörr nach 1:13:48 h diesmal sogar einen weit größeren Vorsprung vor Dehaut in 1:15:16 h herausgelaufen und verfehlte seine persönliche Bestzeit nur denkbar knapp. In Kandel trennten die beiden über Marathon gerade mal 34 Sekunden. Der amtierende DUV-50-km-Meister war dennoch nicht unzufrieden. Ihm kam es in Rülzheim in erster Linie darauf an, den sich selbst vorgenommenen Kilometerschnitt durchzuziehen. Seine Stärke liegt deutlich auf den längeren Distanzen, selbst jenseits noch von Marathon. Die Titelverteidigung über Fünfzig sind erneut sein Ziel und warum nicht auch mal rund um die Uhr.

Auch der Dritte im Bunde, Eycke Brescher, hätte noch vor Jahren das Tempo der Führenden locker mitgehen können. Hatte er in den Neunzigern mit einer damals gelaufene Halbmarathonbestzeit von 1:12:30 h solche Zeiten immer auf der Pfanne. Heute bezeichnet sich der bei der Luftwaffe dienende Berufssoldat mehr als Fitnessläufer. Zwischenzeitlich geht ihm die Familie vor und auch diverse Auslandseinsätze verhindern immer wieder einen höheren Trainingsumfang.

Moderator und Ehrenmitglied "Vanman" Jochen Heringhaus (links) und Cheforganisator der Rülzheimer Südpfalzläufe Wolfgang Behr verabschieden sich bis zum Spätjahreslauf im September Medaillen als willkommene Siegtrophäen ... aber wer hat die schönere?

Mit knapp über 1000 Teilnehmern insgesamt zeigte sich der Vorsitzende der LG Rülzheim, Wolfgang Behr, durchaus zufrieden, wenn auch die Teilnehmerzahl um ca. 10 Prozent zurückgegangen ist. Dies liegt im Bereich der üblichen Schwankungen. Größeres Kopfzerbrechen bereitet ihm, wie übrigens so gut wie allen Sporttreibenden des Umkreises, die von der Verbandsgemeinde vor Wochen beschlossene Schließung des Freizeitbades „Moby Dick“ zum Jahresende. Dies würde ein herber Verlust bedeuten, nicht nur für die LG Rülzheim, welche die im Bad vorhandenen Sanitäreinrichtungen regelmäßig für die Teilnehmer ihrer Volkslaufveranstaltungen nutzen darf.

Im Moby Dick befindet sich auch das einzige 50-Meter Sportbecken weit und breit. Noch ist nicht aller Tage Abend und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. In Rülzheim wurde eine Bürgerinitiative gegründet und eine Unterschriftenliste zur Erhaltung des Freizeitbades aufgelegt. Die gesamte LaufReport-Familie ist aufgefordert, kräftig die Daumen zu drücken, sich – wenn möglich – selbst in der Unterschriftenliste einzutragen und zu hoffen, dass in letzter Minute doch noch ein Umdenken bei den Entscheidungsträgern um sich greift.

Sicher wissen wir zum Spätjahreslauf am 5. September 2010 schon mehr und ob der Bürgerinitiative Erfolg beschieden war, wenn es dann wieder heißt: „Auf nach Rilze!“

In diesem Sinne: Glück auf!

Bericht und Fotos von Johann Till

Info www.lgruelzheim.de

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