28.12.25 - 53. Gießen Silvesterlauf "Rund um den Schiffenberg"Beim Gießener Silvesterlauf zünden die Raketen |
| von Helmut Serowy |
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Vor Corona schrammten die Teilnehmerzahlen beim traditionellen Silvesterlauf "Rund um den Schiffenberg" knapp an der 1000er-Marke vorbei. Bei der ersten virtuellen Veranstaltung zum Jahreswechsel 2020 mobilisierte das LAZ-Team weiterhin beachtliche 800 Starter. Dennoch waren die Organisatoren froh, beim 50-jährigen Jubiläum des Gießener Silvesterlaufes 2022 zum gewohnten Präsenz-Lauf zurückkehren zu können. Sie entschieden sich aber, die virtuelle Variante beizubehalten. Erfreuliche 834 Meldungen zum Präsenz-Lauf und 127 Meldungen beim virtuellen Lauf näherten sich bereits wieder dem Teilnehmer-Limit von 1000 Startern. |
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1000 Starter waren auch für 2023 - diesmal ohne virtuelles Zusatz-Angebot - das angestrebte Ziel. Die Nachfrage entwickelte sich allerdings so prächtig, dass das Limit auf 1200 Starter erhöht wurde. Vor Weihnachten war der Silvesterlauf mit Teilnehmer-Rekord ausgebucht.
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| Der Schiffenberger Wald schluckt die Starter des Gießener Silvesterlaufes |
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Im Vorfeld des 52. Gießener Silvesterlaufes war das Teilnehmer-Limit auf 1400 Starter erhöht worden. "Einen Tag vor dem Frankfurter Marathon waren wir bereits wieder ausgebucht", staunte LAZ-Chef Martin Theimer über die Teilnehmer-Explosion. In Absprache mit dem Sportamt der Stadt Gießen konnten schließlich noch 400 weitere Plätze bereitgestellt werden. Und auch diese waren bereits Mitte November vergriffen. Aufgrund von Angeboten einiger Sponsoren registrierten die Organisatoren schließlich das völlig unerwartete Rekordergebnis von 1920 Startern und exakt 1600 Finishern. "Damit stoßen wir an die absolute Kapazitätsgrenze. Die maximale Teilnehmerzahl von 1800 ist ein Versuch und wir werden entscheiden, wo die Reise 2025 hingehen wird", fieberte Mit-Organisator Jörg Theimer vor Jahresfrist dem nächsten Event entgegen. In Absprache mit der Stadt Gießen wurde zur 53. Auflage das Teilnehmer-Limit nochmals auf nun 2000 Starter erhöht, der Veranstaltungsablauf weiter optimiert.
Mitte September war der Lauf erneut ausgebucht. Nach einer weiteren Erhöhung des Limits wurde schließlich mit 2139 Meldungen ein neuer Teilnehmer-Rekord registriert. Im Ziel vor der Gießener Osthalle begrüßten die Moderatoren Markus Bourcarde und Sven Schnitker von den Running-Voices schließlich 1814 Finisher. Neben diesem weiteren Rekordergebnis freute sich Jörg Theimer besonders, dass sich die Frauen-Quote beim Gießener Silvesterlauf auf inzwischen 47 Prozent erhöht hat.
Zahlreiche Steigungen und verschlungene Wege bis hoch zur Umrundung des Schiffenberger Klosters erwartete die Läuferinnen und Läufer beim Halbmarathon im Rahmen des Gießener Silvesterlaufes. Kräftezehrende 300 Höhenmeter sind bei der Königsdisziplin der Veranstaltung zu bewältigen. Bei frostiger, für die Jahreszeit aber doch angenehmer Witterung und gut zu laufenden Waldböden fanden sie eigentlich optimale Winterlauf-Bedingungen vor. Von den 581 gemeldeten Halbmarathon-Läufern konnten immerhin 502 Starter im Ziel registriert werden.
Nach dem Schüler-Rennen eröffneten die Halbmarathon-Läufer um 10 Uhr das kompakte Hauptprogramm des 53. Gießener Silvesterlaufes. Die 10-km-Läufer folgten um 10.45 Uhr, die 5-km-Läufer um 11.10 Uhr. Zum Zieleinlauf vermischten sich alle Gruppen auf dem Rückweg zur Sporthalle Ost zu einer endlosen Läuferschlange.Den Halbmarathon hatte Moritz Weiß (M30) von der LGV Marathon Gießen bereits in den beiden letzten Jahren unter Kontrolle. Auch diesmal setzte er sich auf der zweiten Streckenhälfte von seinem letzten Begleiter ab und lief mit 1:13:44 Stunden einen Vorsprung von zwei Minuten heraus. Der vor Jahren bereits erfolgreiche Jamal Sanhaji vom SF Blau-Gelb Marburg folgte ebenfalls als Solist nach 1:15:47 Stunden. Er gewann als Gesamt-Zweiter die M35 vor Alexander Claas vom Team Naunheim, der sich mit 1:18:13 Stunden vom vierten Rang des Vorjahres zu Bronze im Männer-Klassement verbesserte. Damit verdrängte er den Vorjahres-Dritten Lars Siegmund vom LC Diabü Eschenburg auf den vierten Rang. Der Vierte der Deutschen Seniorenmeisterschaften über 5000 m der M45 verteidigte mit 1:18:38 Stunden allerdings seinen ersten Rang in der M45 erfolgreich.
Auf dem fünften Platz folgte der österreichische Extremsportler Rainer Predl in 1:19:23 Stunden als Dritter der M35 vor den ebenfalls in dieser Klasse startenden Maurice Moufang (1:19:45 Stunden) und Andreas Ogrizek (1:20:16 Stunden) von der LGV Marathon Gießen und dem Hauptklassen-Sieger Tom Harder vom SV Brackwede (1:21:06 Stunden).
Schnellster der M40 war Jürgen Murrmann mit 1:21:36 Stunden. Die M50 führte der Deutsche Marathon-Meister der beiden letzten Jahre, Daniel Hoffmann von der LGV Marathon Gießen (1:24:04 Stunden), die M55 Marco Schneider (1:25:39 Stunden), die M60 Stefan Kopp vom TSV Krofdorf-Gleiberg (1:33:50 Stunden), die M65 Volker Walch vom TSV Königsberg (1:43:32 Stunden) und die M70 Harald Schick vom Lauf-Treff Biebertal (1:46:26 Stunden) an.
Die Halbmarathon-Siegerinnen der letzten drei Jahre trafen diesmal beim Silvesterlauf aufeinander. 2023 hatte die Triathletin Jessica Lewerenz vom Team Naunheim schon einmal die Frauen-Wertung des Halbmarathons gewonnen. Bei der 53. Auflage des Silvesterlaufes glänzte sie erneut und stürmte nach hervorragenden 1:27:46 Stunden mit über vier Minuten Vorsprung zum nächsten Erfolg und dem Sieg in der W35. Vorjahressiegerin Elisa Bade vom Laufteam Kassel knüpfte an ihre Leistung vor Jahresfrist an und holte sich mit 1:32:05 Stunden den zweiten Rang. Bronze sicherte sich mit 1:32:40 Stunden die Siegerin von 2022, Julia Altrup vom ASC Breidenbach. Die frühere 800-m-Spezialistin, die sich inzwischen den längeren Strecken zugewendet hat und unter anderem bei den Deutschen Triathlon-Meisterschaften über die Kurzdistanz den Titel in der W25 holte, erreichte das Ziel nach 1:32:40 Stunden.
Ihre Stärke unterstrich als Vierte die W50-Läuferin Karin Hahnfeld vom MTV Gießen mit 1:33:15 Stunden vor Elisabeth Grund (W30 - 1:33:36 Stunden), der Hauptklassen-Dritten Tara Kiani von der LGV Marathon Gießen (1:33:59 Stunden) und der U23-Siegerin Lorena Kohlas vom SV Fun-Ball Dortelweil (1:36:21 Stunden). Die W40 führte als Achte Jana Schütt vom SF Blau-Gelb Marburg (1:36:31 Stunden) an.
Monika Donges vom Team Naunheim - Führende in der Deutschen Jahresbestenliste der W70 im Halbmarathon mit 1:43:57 Stunden - glänzte auf der kräftezehrenden Strecke in Gießen mit einer Verbesserung auf 1:41:24 Stunden. "Nach meiner langen Verletzungspause geht es wieder aufwärts. Ich hoffe, mich im Frühjahr auf flacher Strecke nochmals weiter steigern zu können", freute sie sich. Weitere Klassen-Erfolge schafften bei den Seniorinnen in der W45 Kerstin Schmitz vom RVW Gambach (1:49:18 Stunden), in der W55 Ruth Graulich von der LGV Marathon Gießen (1:53:56 Stunden), in der W60 Daphne Huber von Eintracht Frankfurt Triathlon (2:14:15 Stunden) und in der W65 Petra Tamme (2:14:58 Stunden).
Beliebteste Strecke ist beim Gießener Silvesterlauf der 10-km-Lauf. Das unterstreichen auch wieder die 947 Meldungen und 794 Finisher bei der 53. Auflage. Auch dieser Wettbewerb mit seiner langen Steigung im Mittelteil und 120 Höhenmetern ist recht anspruchsvoll und erfordert eine sinnvolle Renneinteilung.
Diese beherrscht Niklas Raffin vom TSV Krofdorf-Gleiberg, der vor drei Jahren den Halbmarathon anführte und anschließend zweimal über 10 Kilometer erfolgreich war. Früh übernahm er auch zum Jahreswechsel 2025 am Anstieg die Initiative und baute auf der Bergab-Passage seine Führung weiter aus. Im Ziel feierte er nach 33:02 min seinen dritten 10-km-Sieg in Folge. Der Jugendliche Lennox Hardt vom LGV Marathon Gießen hielt am längsten Anschluss und holte sich nach 33:56 min den zweiten Rang vor Benjamin Lückert vom ausrichtenden LAZ Gießen, der sich mit 35:00 min an die dritte Position setzte.
Philip Scharck von der LGV Marathon Gießen verteidigte mit 35:48 min seinen vierten Rang im Gesamteinlauf und den Sieg in der M35 erfolgreich. 800-m-Spezialist Niklas Harsy vom Athletics-Team Karben verbesserte sich mit 36:13 min vom siebten auf den fünften Platz - gefolgt von Luis Graulich (LGV Marathon Gießen, 36:17 min), Simon Mussie (Team Naunheim, 36:35 min), dem M35-Zweiten Timo Biedenkapp (SV Saasen, 36:47 min) sowie den Siegern der M40 und der M30 - Florian Beuermann (TSV Krofdorf-Gleiberg, 37:08 min) und Janek Waldschmidt (MTV Gießen, 38:02 min).
Sven Bartels vom Triathlon Wetterau Friedberg (38:30 min) holte sich den Titel in der M45. Markus Schraub vom TSV Krofdorf-Gleiberg (38:41 min) lag in der M50, Peter Kern (Laufen fürs Leben, 47:54 min) in der M55, Hartmut Gogol vom RVG Rockenberg (44:53 min) in der M60, Achim Stangl vom TV Geiss-Nidda (47:10 min) in der M65, Hermann Kracht von der DLRG Wetzlar (52:14 min) in der M70 und Günther Scheibehenne vom SC Hinterland (54:19 min) in der M75 in Front.
Bereits zum vierten Mal in Folge stürmte Lisa Schmitt aus Lahnau am Schiffenberg zum Erfolg über 10 Kilometer. "Ich habe mich heute besser gefühlt wie bei meiner Marathon-Bestzeit von 2:48:09 Stunden in Valencia. Ich hoffe, im März in Frankfurt auch meine Halbmarathon-Zeit weiter steigern zu können", strahlte die W35-Starterin nach 38:07 min. Eng wurde die Entscheidung um die weiteren Podestplätze. Hier setzte sich Elisa Köhler vom TV Wetter mit 40:28 min gegen die Siegerin der W50, Marina Wittmann vom 1. Hanauer Lauftreff (40:35 min) durch.
Mit Abstand folgten die schnellste W30-Läuferin Amelie Bernshausen vom MTV Gießen (42:34 min), die Vorjahres-Zweite Alina Rubener vom LGV Marathon Gießen (43:58 min), die W50-Zweite Ruta Ozolina vom VfL Marburg (44:46 min) und die Halbmarathon-Zweite des Vorjahres, Luisa Orth vom TuS Driedorf (45:01 min).
Weitere Klassensiege verbuchten bei den Seniorinnen in der W40 Janina Kraft vom Team Naunheim (47:16 min), in der W45 Sophie Cyriax vom SC Hinterland (46:42 min), in der W55 Maria Förster von Dynamo Bortshausen (46:17 min), in der W60 Elke Zender von der TSG Wehrheim (53:54 min), in der W65 Susanne Lühring vom TV Asslar (57:07 min) und in der W70 Petra Schladitz vom TV Kesselbach (56:34 min).
Für den leicht veränderten, weitgehend flachen 5-km-Lauf am Fuße des Schiffenberges hatten sich 469 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Angeführt wurden sie wieder von den Geschwistern Finn und Svea Regina vom TV Wetzlar, Die Nachwuchs-Talente hatten in den beiden letzten Jahren die Männer- und Frauen-Wertung souverän gewonnen.
Nichts anbrennen ließ erneut Finn Regina. Vom Start weg stürmte er dem großen Feld als Solist voraus und siegte überlegen in 15:34 min - 44 Sekunden schneller als im Vorjahr. "Es war schon anstrengend, aber ich bin total zufrieden", zog der A-Jugendliche nach seinem dritten Sieg in Folge ein positives Resümee. Zu Silber lief der M45-Sieger Florian Bartels vom LSC Bad Nauheim mit 17:04 min. Das Duell um Bronze gewann der U23-Schnellste Lorenz Rojahn in 17:47 min vor dem M35-Lokalmatadoren Loran Tanriverdi vom MTV Gießen (17:48 min).
Dahinter siegte Jonathan Espeter vom TV Laasphe (18:01 min) in der M30 vor Leonard Schraub (18:43 min) und dem stärksten U16-Jugendlichen Rihards Straumitis vom VfL Marburg (18:54 min). Die M50 führte Oliver Martin (laufteufel.de, 19:06 min), die M60 Michael Regina (TV Waldstraße Wiesbaden, 21:23 min) an.
Zum Hattrick schickte sich bei den Frauen auch Svea Regina an. Die Vorjahres-Dritte Laurine Freitag von der LGV Marathon Gießen - die ihre Marathon-Bestzeit gerade erst auf 2:52 Stunden steigerte - forderte die Süddeutsche U23-Meisterin über 1500 m allerdings heraus. Das packende Duell entschied Svea Regina erst im Zielsprint mit 18:02 min knapp vor Laurine Freitag (18:06 min). Die elfjährige Anna Döring von der TSG Alten-Buseck glänzte mit dem dritten Rang in 21:16 min.
Als Vierte hielt die Siegerin der W40, Melanie Alles vom TSV Gambach (22:19 min), die schnellste W30-Läuferin Jonna Blessing vom TSV Kirchhain (22:27 min), die U14-Schülerin Antonia Hoß vom VfL Marburg (22:47 min) und die W45-Stärkste Jodie Aviles Quiles (22:54 min) in Schach. Die vielfache hessische Seniorenmeisterin Bianca Roos vom SC Oberlahn hatte mit 23:36 min die W50 im Griff. Stark zeigte sich in der W55 auch Corinna Jourdain vom ASC Marathon Friedberg mit 23:55 min.
Im Rahmen des Gießener Silvesterlaufes wurden auch wieder über 5 und 10 Kilometer separate Walking-Wertungen angeboten.
Den 10-km-Wettbewerb dominierte mit hervorragenden 59:54 min Olaf Knecht vom TSV Hessen Frankenberg/Eder. Die weiteren Podestplätze erreichten Rainer Löher von der LGV Marathon Gießen mit 1:22:46 Stunden und Martin Nöll vom CVJM Siegen mit 1:23:03 Stunden knapp vor Uwe Wollenweber vom LSV Port/Köln (1:23:18 Stunden).
Erneut souverän präsentierte sich bei den Frauen die vereinslose Jessica Caplan mit 1:10:08 Stunden vor der ebenfalls flotten Susanne Pfeiffer (run2gether) mit 1:17:21 Stunden. Das Duell um Bronze zwischen zwei Walkerinnen der LGV Marathon Gießen entschied Sabine Kirchhoff mit 1:22:48 Stunden vor Ines Fischer (1:22:55 Stunden) für sich.
Eine Klasse für sich war über 5 Kilometer bei den Männern Philipp Wörlein mit 32:34 min. Es folgten Gunnar Klein vom Team Naunheim (38:35 min) und Gerd Schäfer vom TuS Weilmünster (43:20 min). Das Frauenfeld führte Felicitas Beßeler mit 34:14 min vor Anja Kuhlmann (Die Waldläufer, 39:09 min), Janja Schäfer (TV Wetzlar, 39:36 min) und Ute Wrogemann (TSV Launsbach, 39:43 min) an.
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Vor großer Kulisse eröffneten die Schülerinnen und Schüler mit ihrem 900-m-Rennen auf einer Wendepunkt-Strecke mit Start und Ziel vor der Sporthalle Ost den Gießener Silvesterlauf.
Nach dem Aufwärmen stürmten die drei schnellsten U12-Läufer Levi Grimmelbein von der LG Wettenberg (4:34 min), Jakob Wenig vom SV Laubach (4:35 min) und Anton Hecht (4:39 min) davon. Die U10 gewann der Vierte, Tim Erik Rockensüß vom TSV Kirchhain (4:45 min).
Bei den Mädels lagen ebenfalls die drei flottesten U12-Läuferinnen in Front. Leni Schmidt vom TSV Schott Mainz glänzte mit 4:19 min vor der Vorjahres-Siegerin Luisa Naene vom VfL Marburg (4:37 min) und Linnea Bartels vom LSC Bad Naunheim (4:44 min). Als Vierte führte Martha Backhoff (5:04 min) die U10 an.
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Bericht und Fotos von Helmut Serowy Ergebnisse my.raceresult.com & www.laz-giessen.de Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER |
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