20.11.22 - 36. Darmstadt-Cross

Bald vier Jahrzehnte Cross-Geschichte hat Darmstadt geschrieben

von Constanze & Walter Wagner 

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Das aktuelle Kapitel war endlich nicht mehr beeinträchtigt von der Corona-Pandemie. Ohne Kontrolle konnte das Wettkampfareal in der Heimstättensiedlung betreten werden. Ansonsten war vieles im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Wobei so gut wie nichts in Stein gemeißelt scheint. Die agile Veranstaltungscrew des asc Darmstadt um wus-media-Chef Wilfried Raatz reagierte in diesem Jahr auf den für die Darmstädter Veranstaltung ungünstigen Terminkalender mit den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften gleich am folgenden Wochenende und verlagerte sich auf das Angebot kürzerer Distanzen.

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Neu und Höhepunkte der zwölf Wettbewerbe waren zwei Qualifikationsläufe für die Mixed-Staffel, die bei der Cross-Europameisterschaft in Turin am 11. Dezember einen Nationalteam-Einsatz in Aussicht stellte. Auf der Distanz von 1800 Meter bzw. über die drei Spezialrunden blieb erwartungsgemäß nichts unversucht, ein Ticket zu lösen. Doch der Reihe nach.

Besonders der Nachwuchs bekommt beim Crosslauf wie in Darmstadt Gelegenheit sich mal wieder so richtig real auszutoben - da kommt keine Langeweile auf
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Die Liste besonderer Ereignisse ist lang, die dank der erfahrenen Organisation allein in den beiden letzten Jahrzehnten der Laufszene in der Heinerstadt und weit darüber hinaus geboten wurde. Von ultralangen Wings-for-Life-World-Run Austragungen, dem unvergessenen Darmstadt-Marathon oder den legendären Stadtläufen wäre zu berichten.

 

Doch allein das Crosslauf-Geschehen in der Wissenschaftsstadt füllte Bände, denn ein konstantes Weiter-so gibt es selbst beim Geländelauf nie. Mal gilt es dem Einfluss vom Weltgeschehen wie das Corona-Virus oder Krieg und Terror zu begegnen. Mal ist es der nationale Leichtathletikverband, der einer attraktiven Cross-Veranstaltung im eigenen Land mit ins Ausland verlagerten Qualifikationsrennen die Sahneschnitte entzieht.

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In der nun zu Ende gehenden Saison dürfte die Häufung von Titelkämpfen im Straßen- und Berglauf ab Mitte September Einfluss auf die Cross-Planung gehabt haben. Dazu der internationale Kalender mit den Leichtathletik-Weltmeisterschaften und der Europameisterschaft in München.

Den Höhepunkt der 12 Wettbewerbe bildeten zwei Qualifikationsläufe für die Mixed-Staffel bei der Cross-Europameisterschaft in Turin am 11. Dezember

Dennoch fanden sich im Darmstädter Südwesten Athleten aus weit entfernten Regionen und dem angrenzenden Ausland ein. Freilich lag man mit 350 Meldungen hinter jenen vor Corona deutlich zurück.

 

Mit früheren Zeiten, als beim Darmstadt Cross auf der Lichtwiese die deutschen Titelkämpfen ausgetragen wurden und meist eine starke Teilnahme aus Österreich und der Schweiz verbucht werden konnte, die den Cross in Mittelhessen für ihre Ausscheidungen nutzten. Von Sprint- über Mittel- bis Langstrecke reichen die geforderten Distanzen. Ideenreich ins Programm eingeflochten versuchten die Darmstädter Innovationen, wie eine einmalige Duo-Stafette oder wie im Vorjahr eine Challenge, bei der sich die Wertung aus Sprint und Mitteldistanz zusammensetzte.

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Von den als "Kamelbuckel" bezeichneten Erdwällen blieb bis auf die Sprints und EM-Qualifikationsrennen kein Rennen verschont. Auf dem ansonsten flachen, komplett einsehbaren Crossparcours waren diese mitunter entscheidend für die Tagessiege und die Platzierungen

Am Sonntag herrschten gute Cross-Bedingungen. Das heißt, man musste etwas in Bewegung bleiben und regenabweisende Kleidung war vorteilhaft. Dies galt vorrangig für die Zuschauer, denn jenen, die sich dem fordernden Parcours aktiv stellten wurde es gut warm. Besonders der Nachwuchs liegt dem allgemeinen Sportclub am Herzen, weiß man doch um den herausragenden Nutzen des Laufens im Gelände mit Koordination-, Kräftigung- und Ausdauerschulung. Hinzu kommen Wettkampferfahrung und das Erlernen der richtigen Taktik. Um das Hineinschnuppern in das Laufgeschehen niederschwellig zu halten, gab es ein Zeitfenster, in dem sich der Nachwuchs kostenfrei anmelden konnte. Die Teilnahmestärke der Läufe für Kinder und Jugendliche ist entsprechend gut, wobei die kurze Distanz von 1300 Metern für die Klassen U10 und U12 nicht darüber hinweg täuschen sollte, dass auch bei den Jüngsten die kräftezehrenden Hügel im Brachland des Sport- und Freizeitgeländes nicht ausgespart wurden.

Lauf 1: 2500 m = 2 Runden für die männliche und weibliche Jugend U14

Vereinszugehörigkeit mit einer Ausnahme und überwiegend Spikes an den Füßen lassen mehr als erahnen, dass sich hier trotz der Jugend schon geschulte Sportler dem Startprozedere stellen, die mitunter schon etliche Jahre aktiv sind. Entmutigen lassen sollten sich die den vermeintlich größten Talenten unterlegenen freilich nicht, denn mit einem kleinen Entwicklungssprung können die Heranwachsenden schon im Folgejahr überraschen. Als ersten Sieger des Tages wies der Zeiterfassungsservice von Volkslauf.de Nico Eberle von der SG Schramberg aus. Nach 9:17 min trennten ihn vier Sekunden vom zweitplatzierten Yannis Wagner von der LG Region Karlsruhe. Lenny Luca Frank vom VfL Altenstadt folgte mit etwas Abstand und komplettierte nach 9:47 min auch das Podium der M13. Es folgten drei Läufer der M12. Angeführt von Momme Seelig von der TG Sachsenhausen in 9:59 min kamen Nick Lampropoulos vom SV Petersberg (10:00) und Gabriel Laukert vom TuS Framersheim nach 10:11 min über die Zielmatte.

Duell um den Gesamtsieg und Platz 1 in der M13 im Lauf der U14 zwischen Nico Eberle von der SG Schramberg (261) und Yannis Wagner von der LG Region Karlsruhe (270), das Nico Eberle mit 4 Sekunden Vorsprung für sich entscheidet Mit 1 Sekunde fiel die Entscheidung um den Sieg in der M12 noch knapper für Momme Seelig (278) von der TG Sachsenhausen gegen Nick Lampropoulos (179) vom TV Petersberg aus

Die Schnellste der U14 ist noch in der Altersklasse W12, Luise Brzoska von der Eintracht Frankfurt siegte 10:14 min vor den ein Jahr früher geborenen Nimora Habtemichel vom SSC Hanau-Rodenbach in 10:20 min und Paula Treier vom TV Nußdorf in 10:34 min. Nach knappen 14 Minuten war Lauf 1 beendet und die Strecke frei für ein weiteres Highlight.

Luise Brzoska von Eintracht Frankfurt läuft als schnellste U14-Läuferin ins Ziel und gewinnt die W12 Auf Platz 2 folgt mit Nimora Habtemichel vom SSC Hanau-Rodenbach die W13-Siegerin Die Drittplatzierte Paula Treier vom TV Nußdorf wird 2. der W13

1. Lauf - Weibliche und Männliche Jugend U14 - 2500 m
Frauen Männer
Name Verein Zeit Name Verein Zeit
W13 M13
Habtemichel Nimora SSC Hanau-Rodenbach 10:20 Eberle Nico SG Schramberg 9:17
Treier Paula  TV Nußdorf 10:34 Wagner Yannis LG Region Karlsruhe 9:21
Panter Henriette TuS Framersheim 10:43 Frank Lenny Luca VfL Altenstadt 9:47
W12 M12
Brzoska Luise Eintracht Frankfurt e.V. 10:14 Seelig Momme TG Sachsenhausen 9:59
Schmid Hanna ASC Darmstadt 11:58 Lampropoulos Nick TV Petersberg 10:00
Bunge Anna TG Sachsenhausen 12:03 Laukert Gabriel TuS Framersheim 10:11

Lauf 2: 4300 m = 1 Einführungsrunde und 3 Runden für alle weiblichen Klassen

Von U18 bis W65 war dieser Lauf ausgeschrieben, der in der Sonderwertung um den Deutschen Cross-Cup Berücksichtigung findet. Darmstadt war dazu der dritte von fünf Wertungsläufen. Es folgen die Rennen in Löningen und das Finale in Weinstadt. Nach einem Punktesystem werden Cupsieger in den Klassen U18, U20, U23 und bei den Aktiven ermittelt. Prämien gab es in Darmstadt nicht nur für die U20 Und U23, auf deren Unterstützung im Übergang in den Aktivenbereich sich die DCC-Ausrichter geeinigt hatten, auch bei den Frauen- und Männer-Läufen sowie den Läufen mit EM-Qualifikation. Die Wirkung der reinen DCC-Maßnahme bleibt zudem im Bereich der Spekulation, könnte als unnötig oder eben als besonders erfolgreich gewertet werden, da die erste Aktive in Darmstadt erst auf Rang 10 einlief.

Start zum Frauenlauf über 4300 Meter - mit allen Altersklassen

An der Spitze des Laufs entbrannte zunehmend ein Zweikampf zwischen der vorne erwarteten Crosslauf-U20-Team-Europameisterin und Deutschen Crosslauf-Meisterin 2021 in der U20, Mia Jurenka vom VfL Sindelfinden. Von den Lorbeeren dieser Top-Athletin war Jessica Keller von der TG Worms wohl nicht in Ehrfurcht erstarrt, sondern nutze im weiteren Verlauf des Rennens ihre Chance, ging auf der letzten Runde vor und siegte schließlich in 15:34 min. Dass seine Athletin die Siebte (U20) der letzten Europameisterschaft geschlagen hatte, darüber freute sich ihr Trainer riesig. Auch Lebenspartner Tim Könnel, selbst erfolgreicher Läufer, war hocherfreut, war es doch eine Bestätigung, dass das oft gemeinsame Training Früchte trägt. Die 21jährige Wirtschaftsmathematikstudentin mit einer 1500 Meter Bestzeit von 4:32 min trainiert etwa 80 km pro Woche. Mia Jurenka lief unbedrängt auf den zweiten Platz nach 15:45 min ins Ziel. Für sie stand ein weiteres Rennen beim Darmstadt Cross an.

Lange führte Mia Jurenka vom VfL Sindelfingen vor Jessica Keller von der TG Worms (beide U23) Letztendlich gewinnt Jessica Keller mit 11 Sekunden vor Mia Jurenka Über Rang 3 freut sich die U20 Siegerin Julia Rath (LAC Quelle Fürth)

Rang drei sicherte sich in 16:22 min die U20-WM-Starterin (Cali / Kolumbien) Julia Rath vom LAC Quelle Fürth. Als Vierte kam die U23 Dritte Marie Winse vom TV Wattenscheid in 16:32 min ins Ziel gefolgt von U18-Siegerin Emily Junginger (TG Nürtingen) in 16:48 min, Jahrgang 2006. U18-Zweite wurde nur einen Sekundenbruchteil dahinter Jule Roßner von SC DHfK Leipzig.

Im Zielspurt gewinnt Emily Junginger (41) von der TG Nürtingen als Fünftplatzierte hauchdünn die U18 vor Jule Roßner vom SC DHfK Leipzig Schnellste Mastersläuferin wird Lokalmatadorin Simone Raatz (W45; Nr. 73) vom ASC Darmstadt auf Gesamtplatz 12

Kathrin Lehnert von der MTG Mannheim gewann als Zehnte in 17:08 min die Frauenklasse. Einmal mehr herausragend schlug sich W45-Siegerin Simone Raatz vom Gastgeber ASC Darmstadt als Zwölfte, die Berglauf-Masters-Weltmeisterin 2021 und diesjährige Dritte der Deutschen Berglauf-Meisterschaften distanzierte in 17:21 min zahlreiche rund 30 Jahre jüngere Läuferinnen.

Bei der Ehrung der schnellsten Frauen fand Darmstadts Bürgermeisterin Barbara Akdeniz, hier mit Organisator Wilfried Raatz, lobende Worte für die wichtige Sportveranstaltung in der Wissenschaftsstadt

2. Lauf - Frauen & Juniorinnen (U23) & WJ U20 und U18 & Masters W35-W65 - 4300 m
  Frauen - U23 - U20 - U18 Masters W35-W65
Platz Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1
Keller Jessica (1. U23) TG Worms 15:34 Raatz Simone (W45) ASC Darmstadt 17:21
2
Jurenka Mia (2. U23) VfL Sindelfingen 15:45 Weiß Michaela (W35) LV Pliezhausen 17:50
3
Rath Julia (1. U20) LAC Quelle Fürth 16:22  Henkel-Grenzer Kathrin (W40) TSV Hilders 21:40
4
Winse Marie (3. U23) TV Wattenscheid 16:32 Scheibel Melanie (W50) ohne 23:56
5
Junginger Emily (1. U18) TG Nürtingen 16:48  
...10
Lehnert Kathrin (1. F) MTG Mannheim 17:08

Lauf 4: 6100 m = 5 Runden für alle männlichen Klassen

Nach den Cross-Sprint Vorläufen wurde zur längsten Distanz aufgerufen, die 42 Männer von der U20 bis M65 erfolgreich absolvierten. Prominentester Aussteiger war Vorjahressieger Dejen Atanaw. Der war zusammen mit seinem äthiopischen Landsmann Yihun Fantahun Gezahign schon mit guten Vorsprung vorausgeeilt, als er mit Bauchschmerzen zunächst ein paar Plätze zurückfiel und schließlich aufgeben musste. Yihun Fantahun Gezahign war gerade in Altenstadt Hessischer Crossmeister geworden und dominierte auch allein laufend das Feld. Nach 19:53 min war der für den LC Olympia Lorsch startende 19jährige Spitzenläufer im Ziel.

Im Rennen der Männer über 6100 Meter befinden sich bis auf die U18, die mit dem 12. Lauf des Tages das Schlusslicht bilden, alle Altersklassen Yihun Fantahun Gezahign hat alsbald die Führung übernommen

Jürgen Sonnabend war der junge Mann, der in Bürstadt wohnt, sofort aufgefallen, als dieser locker schnelle Runden auf der Bahn drehte. Erst diesen Sommer war der Leistungssportler nach Deutschland gekommen, der darauf verweist, 2017 in seiner damaligen Jugendklasse afrikanischer Vizemeister über 1500 m geworden zu sein. Jürgen Sonnabend ein Kommunalpolitiker bemüht sich nun um die Klärung seines Aufenthaltes, Deutschunterricht, Ausbildung und Arbeit.

In der Masterwertung M45 gewinnt Viktor Luft (re. im gelben Trikot) von der LG farbtex Nordschwarzwald (20.). Vorne läuft Frederic Giloy (149) von der MTG Mannheim , links dahinter Iliasse Hassala vom Athlétique Club de Valbonne und ganz links der 3. der U23 Marius Knisel LAV Stadtwerke Tübingen) Im Rennen um die M60 liefern sich Uwe Bernd (144) von der LG Rüsselsheim (direkt dahinter M40-Sieger Marco Wagner vom VfB Gaggenau) und ... ... Rainer Beisel von Gazelle Pforzheim - Königsbach ein Duell, das Beisel schließlich mit 25 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden kann

Elias Matthäus vom SC Kirchweyhe und Westerweye wurde Zweiter in 20:38 min. Mit Jahrgang 2006 war er der Jüngste im Feld und der jüngere der beiden U18-Starter. Rang drei ging in 21:06 min an Bob Bertemes von Celtic Diekirch. Der 18fache Titelträger des Großherzogtums Luxemburg hatte acht Tage davor den 10 km langen Deulux-Lauf in Langsur in 30:16 min gewonnen. Nun kam er mit weiteren Spitzenläufern aus dem Nachbarland auf der Jagd nach den erforderlichen Punkten für die Teilnahme an der Crosslauf-Europameisterschaft. Das Qualifikationssystem sei allerdings etwas kompliziert, so der 28jährige Männersieger. Hinter ihm überquerte Gil Weicherding in 21:15 min die Ziellinie. In Langsur war der 21-Jährige Dritter geworden und dabei in 30:58 min erstmals unter 31 Minuten geblieben. Auch der zwei Jahre ältere Charel Weicherding lief in Langsur in die Top10 und vervollständigte mit einem guten siebten Rang (21:41) auch in Darmstadt den starken Auftritt des Celtic Diekirch und finishte zwei Sekunden vor dem Männer-Dritten Sören Otten.

Der 19jährige Yihun Fantahun Gezahign vom LC Olympia Lorsch gewinnt das Rennen über 6100m Elias Matthäus vom SC Kirchweyhe und Westerweyhe wird 2. in der U20 und gesamt Bob Bertemes vom Luxemburgischen Verein Celtic Diekirch gewinnt als 3. die Männerwertung Sein Vereinskollege Gil Weicherding wird 4. und 1. der U23 

Die U20-Läufer Jonas Kulgemeyer (OTB Osnabrück) in 21:20 min und Lukas Gardeweg (TUS Köln rrh) in 21:34 min platzierten sich zwischen den Luxemburgern als Dritter und Vierter der U20. Axel Dietrich, der als ehemaliger ASCler auch für Organisationsaufgaben eingesetzt war, belegte in 22:41 min für LG Würm Athletic startend Rang 1 der M35. Altersklassen waren jedoch erst ab der M40 ausgeschrieben und eine Teilnahme führte ausnahmslos zu einer Podiumsplatzierung. An dieser Entwicklung, sich dem kräftezehrenden Geländelauf nicht zu stellen, hat sich leider in den letzten Jahren nichts mehr geändert.

4. Lauf - Männer & Junioren (U23) & Männliche Jugend U20 & Masters M40-M70 - 4300 m
  Männer - U23 - U20 Masters M40-M70
Platz Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1
Gezahign Yihun Fantahun (1. U20) LC Olympia Lorsch 19:53 Luft Viktor (M45) LG farbtex Nordschwarzw. 23:35
2
Matthäus Elias (2. U20) SC Kirchweyhe u. Ww. 20:38 Wagner Marco (M40) VFB Gaggenau 27:14
3
Bertemes Bob (1. M) LUX - Celtic Diekirch 21:06 Beisel Rainer (M60) Gazelle Pforzheim - Könb 28:14
4
Weicherding Gil (1. U23) LUX - Celtic Diekirch 21:15 Lampropoulos Pavlos (M55) TV Petersberg 30:38
5
Kulgemeyer Jonas (3. U20) OTB Osnabrück 21:20 Burkhardt Werner (M65) LT Rheinhessen-Pfalz 32:15
6
Gardeweg Lukas (4. U20) Tus Köln rrh 21:34 Seewald Lothar (M50) DSW Darmstadt 33:23

Lauf 5: 600m Cross-Sprint Finale Männer und Frauen

Im Lauf 3 hatten sich die Finalisten qualifiziert. Die Vorleistung spielte nun keine Rolle mehr. Bei den Frauen steigerten sich alle im Finale und zwischen Lara Tortell (Athletics Team Karben) und Lucia Sturm (TSV Moselfeuer Lehmen) gab es ein totes Rennen in 1:45,2 min. Beide wurde der Sieg zuerkannt. Für Sophia Wolf vom TV Groß-Gerau blieb Rang 3 in 1:45,7 min. Die schnellsten Sprinterinnen der weiblichen Jugend waren Lilli Schlüter (SC DHfK Leipzig) in 2:00,3 min, gefolgt von den beiden Läuferinnen des TV Trebur, Anna Schößler in 2:01,4 min und Amelie Mittnacht in 2:10,3 min.

Lara Tortell (212) vom Athletics Team Karben und Lucia Sturm (215) vom TSV Moselfeuer Lehmen, die schnellsten Frauen beim 600m langen Sprint-Cross, wurden mit zeitgleicher Zeit auf Platz 1 gesetzt. Sophia Wolf (207) vom TV Groß-Gerau wird mit fünf Zehntel Rückstand 3. Der Sieg beim Cross-Sprint-Männer endet deutlich für Alexander Kessler (201) von der LG Region Karlsruhe, während der Abstand vom 2. Alexander Niemela (205) von der LG Teck zum 3. Omar Jammeh (200) von der MTG Mannheim nur zwei Zehntel beträgt

Bei den Männern setzte sich Alexander Kessler von der LG Region Karlsruhe in 1:31,7 min gegen Alexander Niemela (1:32,2 - LG Teck) und Omar Jammeh (1:32,4 - MTG Mannheim) durch. Die Wertung der männlichen Jugend entschied Karl Löbe (SC Rönnau) in 1:35,7 min für sich. Robin Pluymackers von der LG Rhein-Wied wurde in 1:39,6 min Zweiter. Maximilian Rößler (LAZ Gießen) beendete seine Teilnahme nach 1:42,9 min auf Rang drei.

3. + 5. Lauf Cross-Sprint - 600m
Platz Name Verein Zeit Name Verein Zeit
Frauen Männer
1
Tortell Lara Athletics Team Karben 1:45,2 Kessler Alexander LG Region Karlsruhe 1:31,7
Sturm Lucia TSV Moselfeuer Lehmen 1:45,2
2
      Niemela Alexander LG Teck 1:32,2
3
Wolf Sophia TV Groß-Gerau 1:45,7 Jammeh Omar MTG Mannheim 1:32,4
Weibliche Jugend Männliche Jugend
1
Schlüter Lilli SC DHfK Leipzig e.V. 2:00,3 Löbe Karl SC Rönnau 1:35,7
2
Schößler Anna TV Trebur 2:01,4 Pluymackers Robin LG Rhein-Wied 1:39,6
3
Mittnacht Amelie TV Trebur 2:10,3 Rößler Maximilian LAZ Gießen 1:42,9

Lauf 6: 1300 m = 1 Runde U10 männlich und weiblich

Dominiert wurde das Rennen vom Jahrgang 2013, doch selbst Teilnehmende des Jahrgangs 2016 meisterten tapfer die fordernde Runde mit den Sandhügeln. Julian Muik vom TV Seeheim hatte sich das Rennen am besten eingeteilt und siegte in 5:12 min vor dem ASC Darmstadt Nachwuchs, Liam Landgraf in 5:14 min und Vincent Spatz in 5:15 min.

Gemeinsam starten Mädchen und Jungs der U10 über 1300m. W9-Starterin Clara Weber (300) vom Hünfelder SV gewinnt das Rennen bei den Mädchen Bei den Jungs siegt der Vorjahressieger in der M8 Julian Muik, nun in der M9, vom TV Seeheim und gewinnt damit auch die Kreismeisterschaft

Schnellste Läuferin war Clara Weber vom Hünfelder SV in 5:21 min, gefolgt von Ronja Kühnel (5:28 - LG Groß-Umstadt) und Lia Küchen (5:59 - ASC Darmstadt).

Lauf 7: 1300m = 1 Runde U12 männlich und weiblich

Zeitgleich in 4:35 min kamen Robin Fröhleke und Leo Wingenfeld vom Hünfelder SV ins Ziel. Dritter wurde Niklas Marbe von TV Nieder-Olm in 4:43 min.

Die Rennen der U12 und U10 verliefen über die mit Auf- und Ab abwechslungsreiche und koordinationsfördernde 1300m lange Runde. Das Rennen der WU12 gewinnt W11-Starterin Cean Joelina vom Hünfelder SV In der U12 erfolgte der Start der Jungs auf die 1300m lange Strecke eine Minute nach den Mädchen. Hier liegt der vereinslose Robin Fröhleke (390) noch vor Leo Wingenfeld (347) vom Hünfelder SV (beide M10). Im Ziel werden sie zeitgleich erfasst

Bei den Mädchen war Joelina Cean vom Hünfelder SV in 5:08 min die Schnellste. Ada Spohn von der TG Sachsenhausen wurde in 5:23 min Zweite und Sarah Wiechert holte für die LG Langen in 5:32 min Rang drei.

Über 1300 Meter sind 84 Ergebniseinträge verzeichnet.

6. & 7. Lauf - Mädchen und Jungen U12 und Mädchen und Jungen U10 - 1300m
mit Kreismeisterschaft (KM)
Name Verein Zeit Name Verein Zeit
WU12 MU11
Cean Joelina (W11) Hünfelder SV 5:08 Fröhleke Robin (M10) ohne 4:34,3
Leo Wingenfeld (M10) Hünfelder SV 4:34,3
Wiechert Sarah (W10-KM) LG Langen 5:32 Hasenauer (M11) Hünfelder SV 4:49
WU10 MU10
Weber Clara (W9) Hünfelder SV 5:21 Muik Julian (M9-KM)) TV Seeheim 5:12
Dretzke Jana (W8-KM) ASC Darmstadt 6:12 Seelig Matthis (M8) TG Sachsenhausen 5:26
Reeg Marie (W7) LG Odenwald 6:03 Hubert Arnold (M6) SSC Hanau-Rodenbach 5:54
John Sarah (W6-KM) LG Groß-Umstadt 6:43 Gebhardt Moritz (M7-KM) ASC Darmstadt 5:59

Lauf 8 und Lauf 9: 1800 m = 3 Spezialrunden

Die EM-Qualifikationsläufe waren zweifellos der Höhenpunkt des diesjährigen Darmstadt-Cross. Jeweils zwei Frauen und zwei Männer konnten sich für ein Ticket empfehlen. Ob allerdings bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften in Löningen am kommenden Wochenende aus einem Mixed-Staffel-Platz noch die Nominierung für einen Einzelstart erbracht werden kann, dann eventuell nachgerückt wird, scheint noch offen. Für die zwei ersten des Frauen- sowie des Männerlaufs war die Freude über die mögliche Teilnahme in Turin erstmal groß.

Zunächst starteten die Frauen das EM-Qualifikations-Rennen über 1800m zur Nominierung der Mixed-Staffel. 10 Minuten später gingen die Männer auf die gleiche Runde

Die ungewöhnlich kurze Distanz ließ allerdings die Rennausgänge lange offen. Bei den Frauen gab zunächst Elena Burkard von der LG farbtex Nordschwarzwald den Ton an. Im Verlauf des Rennens rückte ihr aber zunehmend Nele Weßel von der Eintracht Frankfurt auf die Pelle und es bahnte sich an, dass die international erfahrene Burkard die Führungsposition nicht bis ins Ziel retten könnte. Tatsächlich übernahm Nele Weßel in der Endphase des Rennens die Führung und siegte in 6:14 min. Elena Burkard erwehrte sich in 6:16 min der ebenfalls aufrückenden Carolin Kirtzel vom SV Werder Bremen, die in 6:17 min Dritte wurde. Die Qualifikationsmöglichkeit verpassten auch Svenja Pingpank von Hannover Athletics in 6:20 min und U20-Team-Europameisterin Anneke Vortmeier in 6:22 min als U23-Siegerin. Team-Goldmedaillen-Kameradin Mia Jurenka kam in 6:31 min bei ihrem zweiten Start am kühlen Sonntagmittag nur auf Rang 6.

Nele Weßel (8) von Eintracht Frankfurt und Elena Burkard (3) von der LG farbtex Nordschwarzwald liefern sich ein spannendes Rennen um den Sieg Carolin Kirtzel (11) vom SV Werder Bremen folgt auf Platz 3 vor Svenja Pingpank (7) von Hannover Athletics und Anneke Vortmeier (4) vom TV Wattenscheid

Eine starke Vorstellung gab Jens Mergenthaler vom SV Winnenden Leichtathletik, der sich aller Angriffe zu erwehren wusste und in 5:15 min den Sieg davon trug. In 5:17 min war es Marc Tortell, der für das Athletics Team Karben Rang zwei behauptete. Damit war er letztendlich zufrieden, bedeutete dies doch die EM-Qualifikation. "Zwischenzeitlich dachte ich, ich komme noch mal ran", so der Hesse, der seit seinem achten Lebensjahr Leichtathletik-aktiv ist und beim Darmstadt Cross den Schülerlauf gewann. "Ich komme immer wieder gern nach Darmstadt", gestand der Student für Grafik-Design, der nach seinem Bachelor in BWL nun noch was Richtiges fürs Berufsleben lernt.

Jens Mergenthaler vom SV Winnenden Leichtathletik arbeitet einen Vorsprung heraus Marc Tortell (17) vom Athletics Team Karben folgt auf Platz 2, Christoph Kessler (15) von der LG Region Karlsruhe wird sich den 3. Rang ergattern, Sam Blake von Eintracht Frankfurt (18) wird 5.

Mit Christoph Kessler von der LG Region Karlsruhe hatten doch einige gerechnet, doch der musste sich nach 5:21 min mit Rang drei begnügen. "Der Mergenthaler kann Cross von klein auf", so der gar nicht überraschte Baden-Württembergische Landestrainer Jens Boyde, der Organisationsleiter Wilfried Raatz für den mit Herzblut und Liebe ausgerichteten Crosslauf dankte. Vierter wurde Marvin Heinrich in 5:26 min vor seinem Eintracht Frankfurt Teamkollegen Sam Blake (5:29). Mit Maximilian Pingpank, der Sechster in 5:38 min wurde, hatte Hannover Athletics ein zweites Eisen im Feuer. Ein fesselnder Zweikampf um den besten Platz in der U20 ging um eine Zehntelsekunde zu Gunsten von Marvin Zaun vom TV Alzey aus. Geschlagen geben musste sich Tim Hofmann vom VfL Sindelfingen, der ebenfalls mit 5:44 min gelistet auf Gesamtrang 9 folgte.

Nele Weßel von Eintracht Frankfurt gewinnt das Rennen um die EM-Qualifikation bei den Frauen Jens Mergenthaler vom SV Winnenden Leichtathletik holt sich den EM-Qualifikationssieg bei den Männern

8. & 9. Lauf - Mixed-Staffel Frauen & Männer EM-Qualifikation zur Nominierung - 1800m
Platz Name Verein Zeit Name Verein Zeit
Frauen Männer
1
Weßel Nele Eintracht Frankfurt 6:14 Mergenthaler Jens SV Winnenden Leichtathletik 5:15
2
Burkard Elena LG farbtex Nordschwarzwald 6:16 Tortell Marc Athletics Team Karben 5:17
3
Kirtzel Carolin SV Werder Bremen 6:17  Kessler Christoph LG Region Karlsruhe 5:21
4
Pingpank Svenja Hannover Athletics 6:20  Heinrich Marvin Eintracht Frankfurt  5:26
5
Vortmeier Anneke TV Wattenscheid 6:22 Blake Sam Eintracht Frankfurt 5:29
6
Jurenka Mia VfL Sindelfingen 6:31  Pingpank Maximilian Hannover Athletics 5:38
7
Haisch Adeline LG Region Karlsruhe 6:47 Reihs Yannick LC Euskirchen 5:43,3
8
Bödi Kim VfL Sindelfingen 6:51 Zaun Marvin TV Alzey MJ U20 5:43,6

Lauf 10 und Lauf 11: 2500 m = 2 Runden männliche & weibliche U16

Kaum drei Stunden waren vergangen, da erfolgten erneut die Startkommandos für die 2500 Meter Distanz. Mit einer Minute Vorsprung vor den Mädchen gingen die Jungs der M14, M15 ins Rennen. Sieger wurde Felix Rathje vom USC Mainz, der in 8:53 min die beiden Verfolger des ASC Darmstadt auf Distanz halten konnte. Diese waren Christof Kittner, M14-Sieger in 8:57 min, und Mika Siebenborn in 9:10 min.

Das U16-Rennen gewinnt M15-Starter Felix Rathje vom USC Mainz M14-Sieger Christof Kittner vom ASC Darmstadt läuft als Gesamtzweiter ins Ziel und gewinnt zudem die Kreismeisterschaft Vereinskollege Mika Siebenborn holte sich als Gesamtdritter Platz 2. in der M15 und den KM-Titel

Schnellstes Mädchen war Maxime Fabienne Dammeyer von TV Neu-Isenburg in 9:22 min. Hannah Lösel von der Eintracht Frankfurt wurde in 9:31 min Zweite. Als Dritte kam die W14-Siegerin von der laufstarken Tortell-Familie ins Ziel. Amelie startet für den TSV Friedberg-Fauerbach und beendete ihr mutiges Rennen nach 10:09 min. Sie ließ in der Schlussphase einige Sekunden liegen, hatte aber noch immer einen großen Vorsprung auf die nächste Läuferin.

Bei den Frauen siegt im U16-Rennen Maxime Fabienne Dammeyer (W15) vom TV 1861 Neu-Isenburg Platz 2 geht an die W15-Zweite Hannah Lösel von Eintracht Frankfurt Die W14 gewinnt auf Gesamtrang 3 mit Amelie Tortell vom TSV Friedberg-Fauerbach eine weitere Teilnehmerin der Familie Tortell am Darmstadt-Cross

10. & 11. Lauf - Weibliche und Männliche Jugend U16 - 2500 m
mit Kreismeisterschaft (KM)
Frauen Männer
Name Verein Zeit Name Verein Zeit
Dammeyer Maxime Fabienne (1.W15)  TV 1861 Neu-Isenburg 9:22 Rathje Felix (1.M15) USC Mainz  8:53
Lösel Hannah (2.W15)  Eintracht Frankfurt 9:31 Kittner Christof(1.M14-KM) ASC Darmstadt 8:57
Tortell Amelie (1.W14) TSV Friedberg-Fauerbach 10:09 Siebenborn Mika (2.M15-KM) ASC Darmstadt 9:10

Lauf 12: 4300 m = 1 Einführungsrunde + 3 Runden männliche Jugend U18

Zum Abschluss ließen es die jungen Wilden der Jahrgänge 2005 und 2006 nochmals richtig krachen. Moritz Siegel (Jg. 2006) vom SC DHfK Leipzig hatte zwar nach 15:35 min einen klaren Vorsprung, aber die Kämpfe um die Plätze zwei und drei waren erst im Zielkanal entschieden.

Das letzte Rennen des Tages der männlichen Jugend U18 über 4300 Meter wurde nochmal richtig spannend Lange schien Samuel Möller (133) von der TSG Limbach wie der sichere Sieger

Zweiter wurde Ole Federolf von der Unterländer LG in 15:44 min. Der dritte Rang ging an Ben Friedrich vom LC Schifferstadt in 15:46 min und Platz vier ergatterte Magnus Pölkner in 15:48 min vom gleichen Verein wie der Sieger. Adrian Hausding vom Triathlon Team DSW Darmstadt musste sich in 15:49 min mit Rang fünf begnügen, behauptete sich jedoch im Kreis als Titelgewinner.

Am Ende setzte sich Moritz Siegel vom SC DHfK Leipzig durch vor ... ... Ole Federolf von der Unterländer LG und ... ... Ben Friedrich vom LC Schifferstadt 

12. Lauf - Männliche Jugend U18 - 4300 m
Platz Name Verein Zeit
1
Siegel Moritz SC DHfK Leipzig
15:35
2
Federolf Ole Unterländer LG
15:44
2
Friedrich Ben LC Schifferstadt
15:46
4
Pölkner Magnus SC DHfK Leipzig 
15:48
5
Hausding Adrian Triathlon Team DSW Darmstadt
15:49
6
Möller Samuel TSG Limbach
16:04

Fazit

Ein Cross, der zügig abgewickelt dennoch lang wurde. Die meisten eifrigen Trainer hatten mit ihren Protagonisten längst das Feld geräumt, das jetzt noch von den zahlreichen Helferinnen und Helfern wieder von den Spuren der Veranstaltung befreit werden musste. Die Rufe der so engagierten Betreuer und Trainer hallten noch lange im Ohr nach, die ihre Sportler und Kameraden auf dem gut überschaubaren Wettkampfareal nie aufgaben. Da wird eben auch neben der Strecke um jede Position gekämpft. Die Distanz nicht nur zurückzulegen, sondern so schnell es eben geht und um jeden Platz gekämpft, vielleicht ist es das, was Hobby- und Freizeitsportler vom Cross fern hält, die es doch oft lieber ruhiger angehen. In Löningen geht es nun um die nationalen Titel. Eine Deutsche Meisterschaft beim Darmstadt Cross, das würde echten Aufwind bringen. Aber auch der Darmstadt Cross mit EM-Quali, Deutschem Cross Cup und den vielen weit angereisten Sportlern war ein tolles Erlebnis.

Jürgen Sonnabend (links), Trainer der LC Olympia Lorsch und des 6100m-Siegers Yihun Fantahun Gezahign (mitte) und Vorjahressieger der 6100m langen Cross-Challenge Dejen Atanaw Ayele von Eintracht Frankfurt (rechts), der das Rennen aufgeben musste, und voraussichtlich Trainingspartner von Yihun Fantahun Gezahign beim Frankfurter Stützpunkt werden wird 3 erfolgreiche Teilnehmer aus Luxemburg beim Darmstadt Cross v.l.n.r.: Charel Weicherding (7. gesamt und 2. M), Gil Weicherding (4. und 1. U23) und Bob Bertemes (3. und 1. M) von Celtic Diekirch Erfolgreich beim Darmstadt Cross 2022, die Geschwister Tortell. Lara, Siegerin des 600m Cross-Sprint, Marc, Zweitplatzierter des 1800m langen EM-Qualifikationsrennens zur Nominierung der Mixed-Staffel, und Amelie, hier nicht auf dem Foto, die beim 2500m langen Lauf der U16 die W14 gewann
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Bericht und Fotos von Constanze & Walter Wagner

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Infos www.darmstadt-laeuft.de
Ergebnisse www.volkslauf.de

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