20.11.21 - 30. TUSEM Blumensaat-Lauf in Essen

Niederländische Läufergala beim Jubiläumslauf

von Jörg Engelhardt 

 

Bei bestem Laufwetter lockt die Jubiläumsauflage trotz angespannter pandemischer Lage immer noch rund 600 Laufbegeisterte zu einem Laufspektakel an den Baldeneysee, bei dem vor allem niederländische Protagonisten für die Glanzpunkte sorgten, aber auch viele deutsche Aktive zu überzeugen wussten.

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"Es war gut, dass wir es gemacht haben. Vor allem im 10-Km-Lauf hatten wir diesmal auch eine herausragende Qualität", so Stefan Losch, der Organisationsleiter des TUSEM Blumensaatlaufs. "Wir hatten zwar nur rund 60% der sonstigen Teilnehmerzahl am Start, aber dafür waren auch die gezeigten Leistungen in der Breite ausnehmend gut." Kein euphorisches, aber dennoch hoffnungsvolles Fazit, was der immer noch sehr starke Läufer und erfahrene Veranstaltungsmacher der TUSEM Leichtathletikabteilung ziehen konnte.

Der Baldeneysee dient vielen Tier- und Pflanzenarten mittlerweile als natürlicher Lebensraum, wie beispielsweise hier den beiden Schwänen, die sich vom läuferischen Treiben nicht aus der Ruhe bringen lassen Für die nächsten Stunden befindet sich das Hardenbergufer am Baldeneysee fest in der Hand der Läuferschar
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In der Tat, auch heute gab es bei dieser ohnehin immer gut besetzten Veranstaltung in der Spitze, wie auch der Breite, eine Fülle von überdurchschnittlich starken Leistungen zu sehen. Nicht nur, dass es im 10-Km-Lauf zu einer herausragenden Siegerzeit kam, auch im darauffolgenden Feld gelang es insgesamt 90 Läufern unterhalb der 40-Minuten-Marke zu bleiben.

 

Langsam aber sicher reift die letzte Laufveranstaltung im alten Jahr, die die Leichtathletikabteilung des TUSEM organisiert, neben dem noch viel älteren und auch bekannteren TUSEM Marathon "Rund um den Baldeneysee", zu einem weiteren Laufklassiker heran, der durch seine schnelle und auch schöne Strecke eine gehörige Anzahl herausragender LäuferInnen an das Hardenbergufer in den Essener Stadtteil Kupferdreh lockt, in dem 1963 auch der bis heute unverwüstliche Marathonlauf seinen Anfang nahm.

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Doch nachdem der Zulauf auf der Marathonstrecke immer größer wurde, entschloss man sich, zu Beginn der 80er-Jahre auf die wesentlich geräumigere andere Seeseite um zu ziehen. Der letzte Sieger des Marathonlaufs auf der Ursprungsstrecke war übrigens, wie heute auch im 10-Km-Lauf, ein Läufer aus den Niederlanden. Gerrit van Essen, aus der für ihren Käse bekannten Stadt Edam, gewann auf einer aus allen Nähten platzenden Pendelstrecke in 2:25:39 h.

Die "lauflose" Zeit am Hardenbergufer ging schneller vorbei als gedacht. Denn elf Jahre später entschloss man sich, im Andenken an den bis heute besten und schnellsten Marathonläufer des Clubs, August Blumensaat, eine neue Laufveranstaltung aus der Taufe zu heben. August Blumensaat war zweimaliger Deutscher Mannschaftsmeister und Westdeutscher Meister im Marathon und darüber hinaus auch Inhaber der seinerzeit gültigen deutschen Bestzeit (Rekorde wurden damals noch nicht geführt). In seinen Glanzzeiten, war er zeitweise der schnellste Läufer der damaligen Bundesrepublik Deutschland. Im Jahre 1952 war er für die Olympischen Spiele in Helsinki nominiert. Doch eine Verletzung verhinderte seine Teilnahme. Das ihm der Sprung zu den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne ebenfalls nicht gelang, lag daran, dass die DDR das Nominierungsrecht für das damals - trotz deutscher Zweistaatlichkeit - gesamtdeutsche Olympiateam besaß. Trotz seines Lebensalters erbrachte er auch in seinen späteren Jahren immer noch Höchstleistungen, wie zum Beispiel 1965, als er den von ihm initiierten und auch hauptverantwortlich organisierten TUSEM-Marathon im Alter von 54 Jahren noch gewann. Er starb 1989 im Alter von 78 Jahren.

Die Zeche Zollverein war ein von 1851 bis 1986 betriebenes Steinkohlebergwerk. Heute zählt es zum Weltkulturerbe und beherbergt in seinen denkmalgeschützten Gebäuden zahlreiche kulturelle Institutionen. Unter anderem das Ruhr-Museum, ein Museum für Design und auch die Folkwang Universität der Künste Das Aalto-Theater ist das Opernhaus der Stadt Essen. Benannt ist es nach dem finnischen Architekten Alvo Aalto, der das Gebäude 1959 schon im Auftrag der Stadt Essen entworfen hat. Bis zur endgültigen Realisierung des Baus vergingen aber noch weitere 29 Jahre, so dass der federführende Architekt, der bereits 1976 verstorben ist, die Eröffnung des Hauses 1988 nicht miterlebt hat

Die Gedenkveranstaltung an ihn, beschließt die Reihe von Laufsportveranstaltungen, die der TUSEM innerhalb eines Kalenderjahres ausrichtet. Der Zyklus beginnt immer Mitte Januar mit der Waldlaufserie im Heimatstadtteil des Clubs, Maragarethenhöhe, führt weiter mit dem Westenergie Marathon im Oktober und endet mit dem Blumensaatlauf am dritten Samstag im November. Ein strammes Programm also, das die Leichtathletikabteilung des Vereins Jahr für Jahr routiniert und gekonnt abwickelt, um die Läuferszene an Rhein und Ruhr zu bereichern und das alles auf der Basis von ehrenamtlicher Mitarbeit. Das dies trotz pandemiebedingter Einschränkungen wieder rundum gelungen war, ist ein Beitrag für die gesamte Laufszene, den man gar nicht hoch genug bewerten kann. Zur Austragung beim Blumensaatlauf kamen ein 5-Km-Lauf für die jüngeren Jahrgänge bis U20, ein 10-Km-Lauf, sowie als längste Strecke des Tages der Halbmarathon über 21,975 Km.

5-Km-Lauf

Hier war die Beteiligung nicht allzu hoch. Sowohl bei den weiblichen, wie auch männlichen Teilnehmenden, kamen jeweils nur 7 Aktive ins Ziel. Dafür war das Teilnehmerfeld sehr ambitioniert und konnte mit guten Leistungen überzeugen. Merle Küsters vom OSC Waldniel war in der Damenkonkurrenz nicht zu besiegen und gewann das Rennen in 20:43 min. Anika Schepers vom LT Stoppenberg hatte zwar im Kampf um den Sieg mit einer Endzeit von 21:22 min. klar das Nachsehen, andererseits aber auch keine Probleme den zweiten Platz zu verteidigen. Ihre Vereinskameradin Lena Melsa ließ dann noch recht lange auf sich warten und machte das Podium nach 22:29 min. komplett.

Merle Küsters vom OSC Waldniel wird den 5 Km Lauf deutlich gewinnen Anika Schepers läuft über 5 Km auf den zweiten Platz und wird auch den noch neben ihr laufenden Finn Vormbrock hinter sich lassen

Bei den jungen Männern sorgten zwei aus den Niederlanden angereiste Läufer für Furore. Teun ter Haar aus dem gelderländischen Nijmegen, der für den dort angesiedelten Laufsportverein Cifla ins Rennen ging, drückte dem Lauf seinen Stempel auf und gewann nach 14:53 min. unangefochten. Auch Platz 2 ging in unser westliches Nachbarland. Merlyn van der Velden (o.V.) kam 40 Sekunden nach ihm ins Ziel und sorgte mit seiner Zeit von 15:33 min. dafür, dass für die deutschen Teilnehmer nur der letzte Podestplatz blieb. Der Kampf um diesen verlief dafür aber umso dramatischer. Denn mit einer Endzeit von 17:41 min. kamen David Drepper und Leonhard Komp, die beide für den TLV Germania Überruhr am Start waren, zeitgleich ins Ziel. Da David Drepper der Altersklasse M15 angehört und Leonhard Komp der U18, hatte der Lebensjüngere dann doch das bessere Ende für sich. Wenn man bedenkt das Teun ter Haar noch der U20 angehört und der ihm folgende Merlyn van der Velden sogar der U18, dann könnte man den drei Schnellsten in diesem Lauf eine große Zukunft prophezeien.

Teun ter Haar auf dem Weg zum Sieg im 5 Km Lauf Merlyn van der Velden folgt ihm auf den zweiten Platz Leonhard Komp (910) und David Drepper laufen im 5 Km Lauf zeitgleich ins Ziel. Aufgrund des jüngeren Lebensalters, erreicht David Drepper (M15) den 3. Platz. Leonhard Komp (M18) wird Vierter

10-Km-Lauf

Diese Distanz war die beliebteste des Tages. 108 Frauen und 271 Männer kamen in diesem Wettbewerb ins Ziel. Bei den Frauen konnte die regional bekannte Triathletin Joleen Gedwart einen überzeugenden Triumph feiern. Mit einer Endzeit von 37:07 min. lieferte sie eine beeindruckende Vorstellung ab und distanzierte die auf sie folgende Charlotte Veitner um 44 Sekunden. Nach 37:51 min. war der zweite Platz vergeben. Im Kampf um den letzten freien Podestplatz ging es wieder sehr eng zu.

Joleen Gedwart ist der Sieg im 10 Km Lauf nicht zu nehmen. In wenigen Sekunden wird sie diesen Lauf gewonnen haben Charlotte Veitner folgt ihr auf den zweiten Platz

Katja Tegler (Running Münster) hatte nach 38:04 min. gegen Anna-Maria Hiegemann vom LT Stoppenberg (38:06 min.) knapp die Nase vorn und sicherte sich den letzten freien Platz auf dem Treppchen. Als Fünfte im Gesamtklassement und 18-Siegerin konnte Celine Schneider (LAZ Puma Rhein-Sieg) ebenfalls mit einer Endzeit von 38:40 min. noch unter 39 Minuten bleiben.

Katja Tegler wird Dritte und komplettiert das Podium Christel Dörschel wird 6. über 10 Km und siegt damit in der W45

Das Masse die Klasse nicht ausschließt war dann im Männerlauf deutlich zu spüren. Dies lag auch an der starken Präsenz überdurchschnittlich guter niederländischer Läufer. Besonders aus dem bereits erwähnten Nijmegen, das ja auch Austragungsort für den international sehr renommierten Zevenheuvelenloop (Siebenhügellauf) ist, waren viele starke Laufathleten nach Essen gekommen. Grund dafür war auch die coronabedingte Absage dieses weltbekannten 15-Km-Rennens, das, wenn es denn stattfindet in aller Regel mit über 15.000 Teilnehmern und zahlreichen Spitzenläufer*innen aus aller Welt über die Bühne geht. Bei der letzten Austragung des Zevenheuvelenloop 2019 machte ein einheimischer Läufer von sich reden. Ties van den Hurk (NSVA 't haasje Nijmegen) bewältigte die Strecke damals in 47:25 min. und ließ damit in seiner Heimatstadt vor Tausenden von Zuschauern aufhorchen.

Zu Beginn des 10 Km Laufs hat Rik Goethals (507) erst einmal die Führung übernommen. Hassan Abdi (530) und Ties van den Hurk (502) folgen ihm. Rok Puhar (535) und Michael Majewski (verdeckt), bilden den Schluss der Gruppe Ties van den Hurk lässt sich von seinem Landsmann Rik Goethals (im Hintergrund ) nicht mehr einholen und bleibt als erster Läufer auf dieser Strecke unter 30 Minuten

Auch heute ging Ties van den Hurk sehr ambitioniert zu Werke und setzte sich gemeinsam mit seinen Landsleuten Rik Goethals (AV Triathlon Ammersfoort) und Hassan Abdi (Cifla Nijmegen) an die Spitze des Feldes. Als einziger deutscher Läufer konnte Rok Puhar, der souveräne Sieger des diesjährigen Westenergie-Marathons an diese Führungsgruppe anschließen. Ties van den Hurk sollte sich aber, vor allem zum Ende hin, in diesem Quartett als Schnellster erweisen und dieses Rennen mit neuer Streckenrekordzeit von 29:58 min. eindrucksvoll gewinnen. Rik Goethals ließ auch nicht allzu lange auf sich warten und verbesserte seine persönliche Bestzeit, die er bei den Niederländischen Meisterschaften über 10-Km in Venhuizen aufgestellt hatte, um immerhin 15 Sekunden. Nach 30:03 min. war er im Ziel und stellte damit nicht nur eine persönliche Bestzeit, sondern auch einen neuen Vereinsrekord auf.

Hassan Abdi läuft auf den dritten Platz Rok Puhar kann zwar nur Vierter werden, erzielt aber mit der Marke von 30:12 min. eine neue Bestzeit im 10 Km Lauf Michael Majewski folgt ihm auf den 5. Platz

Auch Hassan Abdi erzielte mit 30:10 min. eine Zeit, mit der er bei den letzten Auflagen in Essen immer noch gewonnen hätte und sicherte sich damit den dritten Platz. Dabei konnte er den aufkommenden Rok Puhar gerade noch um 2 Sekunden hinter sich halten. Doch trotz dieses undankbaren vierten Platzes konnte auch der neue Essener Lokalmatador mit seiner Leistung sehr zufrieden sein. Denn die Marke von 30:12 min. bedeutete auch für ihn Hausrekord und ein Ergebnis, das normalerweise beim Blumensaatlauf zum Sieg reichen würde. In zwei Wochen möchte er den Marathon in Sevilla bestreiten und eine neue persönliche Bestzeit in Angriff nehmen. Diese hat er 2018 in Hamburg mit 2:18:22 h aufgestellt. Ein Vorhaben, das durchaus gelingen könnte. Auf Platz 5 konnte Michael Majewski (BV Garrel) mit einer Endzeit von 30:50 min. ebenfalls überzeugen.

Halbmarathon

Im längsten Wettbewerb des Tages gab es aber anders als im 10-Km-Lauf keine neuen Rekorde zu vermelden. Es gab aber ein sehr spannendes Duell um den Tagessieg. Alexander Schill (LSF Münster) führte zunächst das Rennen an und setzte sich gemeinsam mit dem vereinslosen Manuel Kruse von den übrigen Teilnehmern ab. Schon sehr früh war klar, dass der Kampf um den heutigen Sieg nur unter diesen beiden ausgemacht würde. Alexander Schill führte recht lange mit gut 10 Metern Vorsprung, doch in der zweiten Rennhälfte wendete sich das Blatt.

Der spätere 2. Alexander Schill (1258; vorne) und 3. Florian Harkämper (dahinter) gehen zu Beginn des Halbmarathons an die Spitze. Mit etwas Abstand folgen der spätere 5. Tobias Volgmann und der spätere Sieger Manuel Kruse (verdeckt ) Manuel Kruse kurz vor dem Ziel und Halbmarathonsieg

Manuel Kruse holte auf und überholte Alexander Schill. Am Ende hatte Manuel Kruse mehr zuzusetzen und gewann den Lauf nach 1:12:23 h. Alexander Schill erreichte nur vier Sekunden später das Ziel und sicherte sich mit 1:12:27 h den zweiten Platz. Danach wurden die Abstände immer größer. Florian Harkämper (TSV Bayer 04 Leverkusen) war nach 1:13:45 h der Dritte im Bunde, der das Podium in Beschlag nahm und verwies Fabian Pieters (TUS Köln rrh - 1:15.30 h) auf den undankbaren vierten Platz. Den fünften Platz sicherte sich Tobias Volgtmann, der nach 1:17:12 h zuhause war.

Annika Börner gewinnt den Halbmarathon souverän und ist auch deutlich schneller, als ihre letzten beiden Vorgängerinnen Kartin Wandt und Katharina Wehr Angela Moesch läuft im Halbmarathon mit neuer Bestzeit auf den zweiten Platz und ist auch in ihrer Altersklasse W50 einmal mehr ganz vorn Petra Siggemann läuft auf den dritten Platz

Einen Essener Tagessieg konnte Annika Börner vom Ayyo Team Essen feiern. Sie erzielte mit 1:20:26 h eine der schnellsten Siegerzeiten überhaupt auf dieser Strecke. Nach ihr kam lange Zeit nichts. Dann kam Angela Moesch von der LG Deiringsen, die zuletzt beim HASPA Marathon in Hamburg den vierten Platz in neuer Bestzeit erlaufen konnte und stellte mit 1:23:09 h auch prompt einen neuen Hausrekord auf. In ihrer Altersklasse W50 lag sie in der Vergangenheit oft ganz vorne, doch nun reichte es auch zu einer Top-Platzierung im Gesamtklassement. Petra Siggemann (1:29:44 h) war dann die letzte Läuferin, die einen Podestplatz einnehmen konnte. Auf Platz 4 folgte ihr Luzie Rosenboom (BV Garrel), die sich mit 1:31:17 h den Sieg in der WHK sichern konnte, vor den Zwillingsschwestern Belke, Luisa (5. - 1:32:54 h) und Lara (6. - 1:32:55 h).

Am Baldenysee entlang läuft Fabian Pieters zum 4. Platz auf der Halbmarathonstrecke Die siegreichen Frauen und Männer im Halbmarathon von links nach rechts auf einem Bild. 3. Petra Siggemann, 2. Angela Moesch, 1. Annika Börner, 1. Manuel Kruse, 2. Alexander Schill und 3. Florian Harkämper
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Auch wenn heute, wie bei den anderen Veranstaltungen meistens auch, deutlich weniger Aktive als sonst am Blumensaatlauf teilnahmen, so steht doch fest, dass man trotz pandemischer Einschränkungen mit einer guten Organisation und einer zudem außergewöhnlich schönen und auch schnellen Strecke entlang des ohnehin sehr erlebenswerten Baldeneysees Teilnehmende aus Nah und Fern auch in Zukunft für den Laufsport begeistern kann.

Der Blumensaatlauf ist 30 geworden und mit dem Glückwunsch dafür geht die Hoffnung einher, dass er in Zukunft noch ein paar Jahre dazu fügen kann. Dann aber gerne auch wieder mit Waffeleisen und Erbseneintopf, so wie es vor Covid-19 üblich war.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse & Infos www.tusem-leichtathletik.de

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