16.11.19 - 47. Neusser Erftlauf

Schnelle Zeiten im Jubiläumsjahr

von Jörg Engelhardt 

1973 war aus sportlicher Sicht betrachtet ein Zwischenjahr. Die Olympischen Spiele 1972 in München und der erstmalige Gewinn der Fußballeuropameisterschaft der deutschen Nationalmannschaft der damaligen Bundesrepublik waren längst Geschichte. Das nächste Großsportereignis, die Fußballweltmeisterschaft sollte erst im darauf folgenden Jahr, dann ebenfalls wieder in der Bundesrepublik Deutschland über die Bühne gehen und 20 Jahre nach dem ersten Weltmeistertitel, den Gewinn des Zweiten, durch eine Deutsche Auswahlmannschaft zur Folge haben.

Das Farbenspiel im Wald vermittelt den Laufbegeisterten am 47. Neusser Erftlauf Herbstlaufatmosphäre PUR
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Dennoch gab es auch in diesem sportlichen Zwischenjahr, Menschen die es geschafft haben, nahezu unbemerkt von einer größeren Öffentlichkeit, langlebige Sportereignisse ins Leben zu rufen, die bei weitem nicht diese große nationale und auch internationale Bedeutung erfahren haben, wie die oben bereits Genannten.

Der Erftlauf in Neuss, der im November 1973 erstmals ausgetragen wurde und seitdem ununterbrochen Jahr für Jahr stattgefunden hat, ist ein solches.

 
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Begründet wurde er durch Erich Haußner, der damals den "unbezahlbaren" Geistesblitz hatte, aus einer 12 Km langen Trainingsrunde, die die damaligen Laufathleten der DJK Novesia Neuss ersonnen hatten, um sich auf die kommende Crosslaufsaison im Winter vorzubereiten, eine offizielle Wettkampfstrecke zu machen. Eine gute Idee: Bestand doch schließlich Bedarf bei einem großen Teil von Langstreckenläufern, im Hinblick auf den kommenden Winter, die eigene Form zu testen. Dank der großen Anzahl von ambitionierten Läufern, an Rhein und Ruhr, wurde das neue Laufereignis in einer geographischen Top-Lage, auch gleich sehr gut angenommen.

Hans Holtz und Christa Kofferschläger, die kurz darauf unter ihrem späteren Ehenamen, Vahlensieck, durch die Aufstellung von mehreren Marathon Weltbestzeiten - Weltrekorde, wurden erst viel später vom internationalen Leichtathletik Weltverband offiziell geführt und anerkannt - zu Weltruhm kommen sollte, hießen die Sieger im Premierenjahr.

Nach einer Einführungsrunde auf der Sportanlage begibt sich das Läuferfeld auf eine landschaftlich abwechslungsreiche Strecke, die über Wald- und Flurpassagen vor allem am Ufer der Erft, die dem Lauf ihren Namen gibt, vorbei führt

Seitdem ging es mit den Teilnehmerzahlen stetig aufwärts und auch sportlich gaben sich schnell Spitzenläufer aus ganz Nordrhein-Westfalen, die auch immer für nationale und wenn auch eher selten für internationale Furore sorgen konnten, die sprichwörtlich zitierte Klinke in die Hand. Ein gutes Beispiel hierfür, ist Willi Wülbeck. Der allererste Weltmeister auf der 800 Meter Strecke, stellte hier 1979 mit einer Zeit von 47:08 min auf der 15 Km langen Distanz einen Rekord auf, der erst 12 Jahre später, durch Martin Grüning gebrochen werden sollte. Dessen Streckenbestzeit von 45:38 min aus dem Jahre 1991 hat übrigens heute noch Bestand. Die heutige Streckenlänge wurde 1977 offiziell eingeführt und seitdem nicht mehr verändert. Zuvor wurde der Lauf schon seit der 3. Auflage auf 14 Km verlängert.

Für Erich Haußner, war der Premierenerfolg auch sogleich Ansporn gemeinsam mit seinen damaligen Mitstreitern, bereits ein gutes halbes Jahr später, die nächste Laufveranstaltung der DJK Novesia Neuss, die bis heute noch ununterbrochen ausgetragen wird, aus der Taufe zu heben. Der Altersehrenlauf erblicke im Mai 1974 das Licht der Läuferwelt und bietet Distanzen über 4 und 8 Kilometer an, die ausschließlich von Laufbegeisterten absolviert werden dürfen, die wenigstens das 55. Lebensjahr vollendet haben. Jüngere Teilnehmer sind hier nicht zugelassen. Auch damals, war der 1996 verstorbene Laufsportpionier seiner Zeit weit voraus, denn spezielle Mastersläufe gab es damals eigentlich nur in den USA und waren in Deutschland noch nicht verbreitet.

Seit dem Tode Haußners, heißt dieser Lauf nunmehr Erich Haußner - Gedächtnislauf und lebt seitdem als zweite Laufveranstaltung, die die Leichtathletikabteilung des Mehrspatenvereins in Eigenregie durchführt, fort.

In der Gegenwart zeichnet Henri Käsbach, der zugleich auch Leichtathletikabteilungsleiter des 620 Mitglieder zählenden Sportvereins ist, für die Organisation dieser beiden Laufereignisse verantwortlich. Unterstützt wird er dabei auch von Uwe Bünzel, der nicht nur seit 14 Jahren Vorsitzender des gesamten Vereins, sondern auch seit 28 Jahren als Helfer und Mitorganisator für den Erftlauf tätig ist. Neben der 200 Mitglieder zählenden Leichtathletikabteilung finden sich mit Fußball, Tischtennis, Boule und Tanzsport noch 4 weitere Sportarten unter dem Dach der DJK Novesia 1919, die ihr 100jähriges Jubiläum mit zahlreichen Festivitäten im Sommer dieses Jahres ausgiebig gefeiert hat.

Kurz nach dem Bambinilauf starten die Mädchen der Altersklasse U8 über 800 Meter zum ersten Wertungslauf des Tages. Außerdem fanden noch 3 weitere Wertungsläufe über 1000 Meter in den Altersklassen U10,U12 und U14 statt Über 300 Teilnehmende werden die Novesia-Runde über 5 Km erfolgreich zu Ende bringen

Die Erlöse der heutigen Veranstaltung fließen zwar im Wesentlichen der Leichtathletikabteilung zu, dennoch nehmen auch viele Mitglieder aus den anderen Abteilungen Helfertätigkeiten wahr, weil gerade der Erftlauf auch ein sportliches Aushängeschild für den gesamten Verein ist. Unter den 80 ehrenamtlichen Helfern, die heute maßgeblich zum gelungenen Ablauf dieses Laufklassikers beigetragen haben, befanden sich auch einige Mitglieder aus anderen Abteilungen.

 
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Im Gegenzug helfen auch die Leichtathleten bei der Durchführung von Veranstaltungen in anderen Sparten aus.

Doch nach diesem längeren Ausflug in die Geschichte und Gegenwart dieses Dauerbrenners, stehen nun wieder die sportlichen Ereignisse des Tages im Fokus der folgenden Reportage. Außer dem Hauptlauf und der Novesia-Runde über 5 Km, fanden noch ein Schülerlauf über 800 Meter in der Altersklasse U8, sowie drei weitere Schülerläufe über jeweils 1000 Meter in den Altersklassen U10, U12 und U14 statt. Zuvor gab es natürlich auch noch einen Bambinilauf, der jedoch ohne Zeit- und Platzierungswertung durchgeführt wurde. Die gesamte Veranstaltung begann und endete ohne zeitliche Verzögerungen pünktlich und auch das Wetter, sorgte dieses Mal bei leichtem Sonnenschein und läuferfreundlichen Temperaturen für farbenprächtige Herbstlaufatmosphäre.

5 Km - Novesia-Runde

Trotz des guten Wetters, wurde die Novesia-Runde, die sich seit 1988 im festen Programm der Veranstaltung befindet, nicht so stark angenommen wie im Jahr zuvor. 302 Laufbegeisterte konnten diesen Lauf erfolgreich zu Ende bringen. Vor Jahresfrist fanden noch 327 Läufer*innen den Weg ins Ziel auf der Ludwig-Wolker-Sportanlage. Dafür gab es aber immerhin eine deutlich bessere Siegerzeit bei den Männern zu vermelden. Sven Aßing (FC Straberg), der vor Jahresfrist noch im Hauptlauf den 2. Platz belegte, entschied sich diesmal für die kürzere Distanz und lief schon wenige hundert Meter nach dem Start auf einen ungefährdeten Gesamtsieg zu. Nach 16:41 min passierte er einsam die Ziellinie und unterbot die letztjährige Siegerzeit von Richard Wilke, der in diesem Jahr für den Hauptlauf gemeldet hatte, um immerhin 14 Sekunden.

Sven Aßing, der letztes Jahr noch 2. im 15 Km Hauptlauf war, läuft auf der 5 Km Novesia Runde zu einem überlegenen Sieg
Spannend verläuft der Kampf um die nächsten Podestplätze. Michelangelo Bunarroti (vorne) verteidigt seinen 2. Platz mit 2 Sekunden Vorsprung auf Peter Meisel im Hintergrund
Marcel Haas kann zwar als 4. nicht mehr auf das Podest in der Gesamtwertung springen, gewinnt dafür aber in der MHK

Michelangelo Bunarroti (ASC Düsseldorf) konnte nicht folgen aber nach 17:36 min den 2. Platz gegen Peter Meisel behaupten. Normalerweise geht der heutige Tagesdritte für den SFD'75 Düsseldorf an den Start.

Da es bei der Novesia-Runde aber auch noch eine Firmenwertung gibt, brachte der heutige Drittplatzierte sein Ergebnis in einer Zeit von 17:38 min für seine Firma AkzoNobel ein. Zugleich erlief er sich damit auch den Sieg in seiner Altersklasse M35. Mit Marcel Haas (UPS Düsseldorf) konnte auch der 4. des heutigen Tages mit einer Zeit von 17:41 min unter 18 Minuten bleiben und seinen undankbaren Platz noch mit dem Sieg in der MHK veredeln.

 
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Anders als bei den Männern konnte die heutige Gewinnerin Rebekka Ackers, die letztjährige Siegerzeit von Sonja Vernikov nicht angreifen, legte aber dennoch mit einer Endzeit von 18:28 min einen überzeugenden Start-Ziel-Sieg hin. Flora Feuring (TG Neuss), die den 2. Platz belegte, konnte der mit Abstand schnellsten Läuferin im Teilnehmerfeld zwar nie folgen, vollzog aber dennoch eine deutliche Leistungssteigerung. Im letzten Jahr noch als 3. im Ziel, verbesserte sie sich nicht nur um einen Platz, sondern unterbot ihre damalige Endzeit um immerhin 50 Sekunden auf 19:45 min. Angesichts der Tatsache, dass sie erst 16 Jahre alt ist, sind Leistungssprünge in den kommenden Jahren bei ihr nicht ganz ausgeschlossen.


Rebekka Ackers liegt schon kurz nach dem Startschuss bei den Frauen vorn und wird als 1. auf der 5 Km Strecke auch deutlich schneller sein als das Gros der Männer im Läuferfeld

Hintereinander werden Birgit Simon (1975) und Claudia Schmitz (9256) zu Siegen in ihrer jeweiligen Altersklasse laufen. Während Birgit Simon in der W40 erfolgreich ist, gewinnt Claudia Schmitz in der W45. Auch Anette Kreiner-Hippenstiel (hinter den Beiden) geht nicht völlig leer aus und erreicht in der W50 Platz 2

Die wohl sportlich besten Jahre hat Ulrike Wefers von der LG Mönchengladbach zwar längst hinter sich, dennoch brachte ihr ihre langjährige Lauferfahrung mit einer Endzeit von 20:32 min nicht nur den 3. Platz in der Gesamtwertung ein, sondern auch den Sieg in der Altersklasse M50.

Auch im Frauenrennen ging die Tagesvierte am Ende somit nicht mit leeren Händen nach Hause. Jonna Schierl (TG Neuss) kam nach 20:40 min ins Ziel und belegte damit zumindest noch hinter Rebekka Ackers den preiswürdigen 2. Platz in der WHK. Die Firmenwertung gewann die Wacom Europe GmbH vor UPS Düsseldorf und der Rechtsanwältekanzlei Gruneberg. Hier nahmen 10 Firmen, mit insgesamt 17 Mannschaften teil.

 
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15 Km Hauptlauf - Lauf der RheinLand-Versicherungen

Der längste Lauf des Tages geriet durch eine überragende Vorstellung des Vorjahressiegers Habtom Tedros (TG Neuss) auch zum sportlichen Höhepunkt des Tages. Seinen Anteil daran hatte natürlich auch sein hartnäckigster Verfolger Dominik Fabianowski (ASV Köln). Vorweg gesagt: Beiden gelang es die Vorjahresmarke des Titelverteidigers deutlich zu unterbieten. Habtom Tedros ging das Rennen ausgesprochen forsch an und auch der ein oder andere Langgediente unter den 35 Streckenposten fragte sich besorgt, ob der souverän Führende, der im Vorjahr in einer Endzeit von 50:19 min triumphierte, dieses hohe Anfangstempo wohl durchhalten könne ? - Er konnte !

Habtom Tedros vergrößert Zug um Zug seinen Vorsprung und lässt an seinem ungefährdeten Sieg keinen Zweifel Dominik Fabianowski muss zwar auf den Führenden weiter abreißen lassen, liegt aber dennoch auf Kurs zu einer Endzeit, die deutlich schneller ist als die Siegerzeit vor Jahresfrist Richard Wilke, der vorübergehend auf den 4. Platz zurückgefallen war, kann sich den 3. Podestplatz zurück erobern

Für einen neuen Streckenrekord hatte es erwartungsgemäß zwar trotz einer überragenden Vorstellung nicht gereicht, dennoch gelang es dem heutigen Wiederholungssieger, mit der heutigen Marke aber souverän die bisher schnellste Siegerzeit nach der Jahrtausendwende von Nikki Johnstone aus dem Jahr 2017 glasklar zu unterbieten. Vor 2 Jahren lief der damalige Sieger noch für ART Düsseldorf eine Endzeit von 48:23 min heraus. Heute blieb die Uhr bei 46:57 min stehen. Mit dieser Siegerzeit war auch Organisationsleiter Henri Käsbach mehr als zufrieden, gab aber auch zu bedenken. "Ich weiß nicht, wie lange der noch hier in Neuss bleibt, eigentlich müsste bei Ihm der nächste Schritt in Richtung Leverkusen oder Wattenscheid gehen."

Olaf Köhler (246) läuft zum Sieg in der M45, während Stefan Isemann (9124) neben ihm, hinter Michael Claesges (nicht im Bild) zu Platz 2 in der M55 läuft Jana Friemelt wird sich vom letzten Platz im Hauptlauf noch um 16 Plätze nach vorne arbeiten und damit auch Platz 3 in der W60 belegen

Mit der heutigen Endmarke war Habtom Tedros jedenfalls auch schneller als der bereits erwähnte Willi Wühlbeck. Auch der Zweitplatzierte Dominik Fabianowski konnte mit 49:10 min noch deutlich unter der letztjährigen Marke seines heutigen Bezwingers bleiben und zeigte sich über seine Leistung sehr erfreut. Er empfand die Strecke übrigens als gar nicht so einfach und sieht sich für seine Teilnahme beim Darmstädter Crosslauf in der nächsten Woche gut gerüstet.

Die Frauen liefern sich fast bis zum Schluss einen sehr spannenden Kampf um die ersten 3 Plätze. Am Ende hat Luisa Christa mit 15 Sekunden Vorsprung die Nase vorn Daniela "Dany" Bach folgt ihr auf den 2. Platz W50-Siegerin Sandra Peters läuft auf Rang 3

Mit Richard Wilke von der Aachener TG sprang dann auch der Vorjahressieger über 5 Km auf das Podest. Er benötigte 53:06 min und verwies Guesch Hagos (ebenfalls TG Neuss), der zeitweilig vor ihm lag auf den undankbaren 4. Platz. Doch auch dieser zeigte sich gut gelaunt, hatte er doch nach 53:35 min den Sieg in der M35 erreicht.

Bei den Frauen musste Vorjahressiegerin Daniela "Dany" Bach nach 1:04:37 h mit dem 2. Platz Vorlieb nehmen. Die diesjährige Siegerin heißt Luisa Christa und ging für die adurban Runners an den Start und nach 1:04:22 h durchs Ziel. Dass auch im gereiften Lebensalter gegen deutlich jüngere Konkurrenz noch Podestplätze bei solchen Veranstaltungen möglich sind, bewies dann Sandra Peters vom TSV Meerbusch, die in 1:04:55 h als 3. im Gesamtklassement zudem noch einen souveränen Sieg in der W50 feiern durfte.

Das Podium der Frauen im 15 Km Hauptlauf von links nach rechts: 3. Sandra Peters, Gewinnerin Luisa Christa und 2. Daniela "Dany" Bach Siegerehrung der Männer: 1. Habtom Tedros, rechts von ihm der 2. Dominik Fabianowski
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Auch wenn die diesjährige Veranstaltung bei den Finisherzahlen in allen angebotenen Läufen mit 747 Zieleinläufen im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig war, lässt sich doch sagen, dass der Erftlauf nicht nur in Neuss, sondern auch weit darüber hinaus, zu einem Klassiker geworden ist, der sich aus dem Laufkalender nicht wegdenken lässt. Ein schöner und zudem auch sportlich hochwertiger Landschaftslauf, der auch noch mit einer tollen Organisation und einem hervorragenden Angebot an kalten wie auch warmen Speisen die Laufbegeisterten aus Nah und Fern vortrefflich bewirten kann. Es hat schon seinen Grund warum dieser Lauf so alt geworden und zugleich doch immer jung geblieben ist.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse djk-novesia.de/startseite-erftlauf

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