18./19.10.25 - 21. Bottwartal-MarathonFeierfreudige Perle im Marathonherbst |
| von Jörg Engelhardt |
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Das Bottwartal ist mit seinen es umgebenden Bergen, auf denen zu einem nicht unerheblichen Teil auch Wein angebaut wird, sowie seinen Flusslandschaften, die sowohl von der namensgebenden Bottwar, als auch von der ebenfalls durch das Tal fließenden Murr geprägt werden, schon optisch betrachtet eine Perle unter den deutschen Marathonevents im Herbst. Zudem erstrahlen seine gut erhaltenen und vom Fachwerkbau gekennzeichneten Ortschaften auch in optischem Glanz, was einen Kurzurlaub in dieser Region selbst ohne große Laufveranstaltung lohnenswert macht. |
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Die freundliche Wesensart seiner Bewohner sowie ihr Hang zur Geselligkeit machen einen Abstecher in den Nordosten des Landkreises Ludwigsburg durchaus interessant. Die Gegend in der das sportliche Treiben stattfand, befindet sich in etwa auf halbem Wege von der Landeshauptstadt Stuttgart nach Heilbronn. Wobei Heilbronn, das ebenfalls einen großen Marathon, wenn auch im Frühjahr ausrichtet, näher liegt.
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Für Freunde des Langstreckenlaufsports ist das Tal schon seit Oktober 2004 ein Begriff. Damals erlebte der Bottwartal-Marathon seine Premiere, noch mit Start und Ziel an der Riedhalle in Steinheim an der Murr. Später zog man mit Start und Ziel an den Steinheimer Kreisel um, weil zu viele Lauffreunde den letzten Anstieg auf dem Weg zum Ziel als zu schwierig empfanden.
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Jetzt befindet sich der Anfang wie auch das Ende in unmittelbarer Nähe des Steinheimer Bahnhofsgebäudes, das nunmehr Vereinshaus ist. Denn die Bottwartalbahn ist schon seit mehr als 50 Jahren stillgelegt und selbst die Gleise sind längst abgebaut. Wo einst die Bahn lang fuhr, befinden sich Verbrauchermärkte und kleinere Gewerbebetriebe. Das "Bahnhöfle", wie das Bahnhofsgebäude im Volksmund liebevoll genannt wird, wird für Vereinszusammenkünfte und kulinarische Zwecke genutzt, denn ein italienisches Restaurant hat ebenso in dem ehemaligen Stationsgebäude Einzug gehalten. |
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| Marathon-Pacemaker für bestimmte Zielzeiten standen wieder zur Verfügung | |
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Der Bottwartal-Marathon zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass viele seiner früheren Sieger auch später in den gleichen oder ab und an auch anderen Wettbewerben des Veranstaltungsprogramms erneut den Sieg davon tragen. Zudem gibt es, wenn auch nicht jedes Jahr, die ein oder andere überregional bekannte Sportgröße zu bewundern. Auch heute sollte dies wieder so sein. Zudem ist die Veranstaltung bekannt für ihr feierfreudig mitgehendes Publikum, das gerade in den zu durchlaufenden Ortschaften des Tals zahlreich vertreten ist. Obendrein sorgen eine Menge an musikalischen Gruppen und Formationen für ausgelassene Stimmung am Streckenrand. |
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| Von 5 bis 50 Kilometer, eine Vielzahl an Laufangeboten bietet der Bottwartal-Marathon | |
Wie zuletzt schon bei anderen Laufveranstaltungen erfuhr auch der Bottwartal-Marathon einen fulminanten Anstieg bei der Teilnahmeresonanz.
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Wurden im vergangenen Jahr schon in allen angebotenen Wettbewerben über 3600 Zieleinläufe gezählt, steigerte sich diese Anzahl nochmals um deutlich mehr als 1200 Finisher. Eine eindrucksvolle Steigerung also, die wahrscheinlich noch höher ausgefallen wäre, hätte man die Anmeldung zum Halbmarathon nicht schon vorzeitig schließen müssen. |
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Organisationsleiter Holger Bäsler: "Wir hätten das nicht hinbekommen, noch mehr Menschen mit Bussen von Steinheim zum Start nach Gronau zu bringen. Ansonsten können wir über den heutigen Verlauf nicht jammern, denn das wäre Jammern auf hohem Niveau. Die Teilnahmeresonanz war top, das Wetter war perfekt und die Stimmung an der Strecke und im Ziel war es ebenfalls. Und die sportlichen Leistungen waren es sowieso. Wir sind sehr erfreut über diese Auflage."
Die Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche, sowie der Theo Lorch Werkstätten-Inklusionslauf fanden schon am Samstag statt, so dass sich der Bericht über die Wettbewerbe am Sonntag erstreckt. Die übrigen Ergebnisse können wie immer über den Link am Ende der Reportage abgerufen werden.
Der längste und schwerste Lauf des Tages erfuhr mit 18 Frauen und 97 Männern im Ziel exakt die gleiche Resonanz wie im vorangegangenen Jahr. Nur das der Anteil der Männer steigend und der Anteil der Frauen im Ziel diesmal rückläufig war. Maria Elisa Legelli (Laufarena Allgäu) bleibt auch weiterhin in der Erfolgsspur. Nach dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft im Halbmarathon konnte sie ihre Marathonbestmarke, die sie in London aufgestellt hatte, beim Volksbank Münster Marathon nochmals auf starke 2:40:39 h steigern. Auch beim 44 Kilometer langen Zugspitztrail trug sie den Sieg davon. "Dadurch bin ich auf den Geschmack gekommen, in Zukunft noch öfter auch über die Marathon-Distanz hinaus zu gehen. Der Termin für meinen ersten Ultra-Lauf im Oktober hat prima in meine Wettkampfplanung gepasst. Mein erster Ultra-Lauf gleich unter 4 Stunden, ich bin damit sehr glücklich."
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| Sven Schauerhammer gewinnt den Urmensch-Ultralauf | Maria Elisa Legelli trägt bei ihrem ersten Ultralauf auf Anhieb den Sieg davon |
In der Tat war ihre Endzeit von 3:53:01 h um mehr als satte 21 Minuten schneller, als die Siegeszeit von Lina Kabsch im vergangenen Jahr. Auch in nächster Zeit sollte die W30-Athletin weiter zu beachten sein. Yvonne Halbrichter vom SV Delphin Scheinfeld lief nach 4:35:41 h auf den zweiten Platz. Triathletin Anja Westphal vom MTV Stuttgart 1843 belegte nach 4:36:47 h den letzten freien Ehrenplatz.
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| Cornelius Theus läuft über 50 km auf den zweiten Platz | Philipp Nothof wird Dritter |
M35-Läufer Sven Schauerhammer (711 Endurance) war die klare Nummer 1 bei den Männern. Mit einer Zeit von 3:41:23 war er fast 5 Minuten schneller als Vorjahressieger Michael Striegel. Auch der zweitplatzierte Cornelius Theus (Team Optimove by Pudel) wäre mit seiner heutigen Zeit im vergangenen Jahr als Sieger ins Ziel gekommen. Für ihn wurden 3:46:08 h im Ziel gestoppt. Philipp Nothof, der für das gleiche Team startet, wie der vor ihm liegende Cornelius Theus, konnte nach 3:50:41 das Podium komplettieren. Es sollten nicht die beiden letzten Podiumsplätze für dieses Team gewesen sein.
1085 Männer und 576 Frauen wurden von den insgesamt 2000 gemeldeten Teilnehmenden im Zieleinlauf erfasst. So dass am Ende des Tages 352 Zielankünfte mehr im Ziel gezählt werden konnten als vor Jahresfrist. Schon im Jahre 2019 konnte Bettina Englisch, die normalerweise für die TSG Heilbronn an den Start geht, diesmal aber für das Therapie- und Rehazentrum Bottwartal GmbH unterwegs war, in 1:21:07 h diesen Lauf gewinnen. Damals betrug der Abstand auf die Zweitplatzierte Nicole Möbus exakt 12 Sekunden. Heute war der Zeitunterschied zur Zweitplatzierten Sandra Burkhardt (Lauf geht's Rems-Murr) exakt genauso groß.
Mittlerweile der W45 angehörend, hat die zur regionalen Spitze gehörende Bettina Englisch fast nichts von ihrer damaligen Form eingebüßt. Für sie wurde heute eine Endzeit von 1:21:45 h erfasst. Sandra Burkhardt, die schon viele zweite Plätze bei Laufveranstaltungen in Baden-Württemberg errungen hat, brachte ihren Lauf nach 1:21:57 h ins Ziel. Zuzüglich zum zweiten Gesamtplatz holte sie sich in ihrer Altersklasse W30 den Siegerkranz ab. Dritte wurde Sophia Salzwedel, die einen weiteren Podestplatz für das Team Optimove by Pudel in Beschlag nehmen konnte. In einer Zeit von 1:27:27 h erzielte sie auch den W35-Sieg.
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| Einmal mehr siegreich beim Bottwartal Halbmarathon - Bettina
Englisch |
Letzte Woche noch Zweiter beim Halbmarathon in München, diesmal im Bottwartal die klare Nummer 1: Julian Großkopf |
Bei den Männern waren die Siegerzeiten der drei Erstplatzierten ebenfalls deutlich schneller als vor Jahresfrist. Juian Großkopf konnte erst letzte Woche beim Halbmarathon im Rahmen des München Marathon für Furore sorgen. Dort wurde er in 1:05:34 h Zweiter hinter Sebastian Hendel. Heute war er nur geringfügig langsamer und trug in 1:05:49 h einen letztlich doch verdienten Sieg davon. Dabei war sein größter Widersacher kein geringerer als der diesjährige Triathlon - Ironman 70.3 - Europameister Fabian Kraft, der in der Triathlon-Bundesliga für den DSW12 Darmstadt an den Start geht. "Ich wusste, dass es ein schnelles Rennen wird und das Julian Großkopf brutal schnell sein wird. Aber es hat Spaß gemacht. Mit der Laufzeit von 1:06:01 h bin ich sehr zufrieden und auch die Stimmung an der Strecke war klasse. Jetzt möchte ich noch Kraft tanken für die Ironman 70.3 WM in Spanien. Dort möchte ich in die Top-ten kommen. Höher kann ich das Ziel nicht stecken, da ich noch nie bei einer WM mitgemacht habe."
Das Podium komplettieren konnte Vorjahressieger Emil Fast, der zwar eine schlechtere Platzierung erzielte als vor 12 Monaten, dafür aber seine letztjährige Siegerzeit nochmals deutlich unterbieten konnte. Statt einer 1:11:59 h brachte er diesmal eine 1:09:33 h ins Ziel.
Mit 270 männlichen und 61 weiblichen Marathonabsolventen machte auch der namensgebende Hauptlauf einen Sprung nach vorne, denn im vergangenen Jahr konnten lediglich 237 Teilnehmende im Ziel begrüßt werden. Diesmal waren es nochmals 94 mehr. Eine starke Steigerung. Lina Kabsch (Team Optimove by Pudel) war im Bottwartal schon oft erfolgreich. Den 10-Km-Lauf hat sie schon gewonnen und letzten Jahr ließ sie sich, wie bereits erwähnt, den Sieg im Urmensch-Ultralauf nicht nehmen. Diesmal meldete sie sich für die Marathondistanz und hatte in Timo Striegel einen starken Marathon-, Ultra- und Ultratrail-Läufer an ihrer Seite, der beim Bottwartal-Marathon schon sehr erfolgreich war. Den Urmensch-Ultralauf gewann er unter anderem 2019 und 2022, auch beim LKZ-Bergmarathon, der im Jahre 2021 ausgerichtet wurde, trug er den Sieg davon. Darüber hinaus hat er weitere Podestplätze beim Bottwartal-Marathon errungen.
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| Lina Kabsch hat in Timo Striegel, der hier in der Vergangenheit schon öfter siegreich war, einen Edelhelfer an ihrer Seite | Lina Kabsch gewinnt den 21. Bottwartal Marathon souverän |
Heute stellte sich Timo Striegel als Tempomacher ganz in den Dienst von Lina Kabsch, die in 2:58:04 h ihren zweiten Sieg in Folge bei dieser Veranstaltung feiern durfte. Dabei stieg er nicht, wie andere Tempomacher während des Rennens aus, sondern brachte seinen Lauf auf Gesamtrang 15 in 2:58:09 h zu Ende. Hinter Lina Kabsch, die souverän gewonnen hatte, duellierten sich mit Nicole Preyl und Kim Lohfink zwei Frauen, die beide aus Karlsruhe kommen, aber keinem Verein angehören. Nicole Preyl hatte dabei das bessere Ende für sich und errang nach 3:18:28 h den zweiten Gesamtplatz und wurde ebenfalls Altersklassenzweite, weil sie wie ihre heutige Bezwingerin der W35 angehört. Kim Lohfink nahm nach 3:18:48 h den dritten Gesamtplatz ein und ließ sich den Sieg in der WHK nicht nehmen.
Bei den Männern war Vorjahressieger Sven Heinle nicht aufzuhalten und dominierte das Rennen von Anfang bis Ende. In 2:27:35 erzielte der Triathlet, der in der 2. Bundesliga für den SV Ludwigsburg aktiv ist, eine Endzeit, die für ihn auch eine persönliche Bestzeit darstellt. Im vergangenen Jahr feierte er seinen ersten Sieg beim Bottwartal-Marathon in einer Zeit, die um mehr als 7 Minuten langsamer war als diesmal. Auch der Zweitplatzierte Thomas Bosch (TC Backnang) erzielte in 2:34:07 h eine Zeit, die vor Jahresfrist noch zum Sieg gereicht hätte und ihm zudem den Sieg in der M40 bescherte. Andreas Volk (LG kleiner Spatz) konnte dann auf das letzte freie Treppchen steigen und in 2:45:27 h den ersten Rang in der M35 in Beschlag nehmen.
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| Sven Heinle freut sich über seinen zweiten Marathon-Triumph in Folge | M40 Sieger Thomas Bosch folgt ihm auf den zweiten Platz |
Den hotbytes Staffelmarathon entschied das Team Rennwerk I in 2:36:42 h zu seinen Gunsten. Den zweiten Platz errang die Staffel (Team Blau / Bietigheimer Fackellauf) in 2:45:16 h. Die Staffel Rennwerk II konnte nach 3:08:42 h auch den dritten Platz festmachen.
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| Julian Kernich läuft den Sieg für die Marathonstaffel Rennwerk 1 ins Ziel | Sainey Bah belegt mit seiner Marathonstaffel Team Blau / Bietigheimer Fackellauf Platz 2 |
Adeline Haisch von der starken Frauenriege der LG Region Karlsruhe hatte das Rennen von Anfang bis Ende sicher im Griff. Mit einer Endzeit von 36:55 h unterbot sie die letztjährige Siegeszeit von Luisa Haak um mehr als 3 Minuten. Sara Stark (Ulg TV Flein) konnte lediglich auf dem ersten Rennkilometer auf Sichtweite bleiben, hatte allerdings auch keine große Mühe ihren zweiten Platz ins Ziel zu bringen. In 38:01 min. gewann sie zudem ihre Altersklasse W40 souverän. Den letzten freien Ehrenplatz sicherte sich Hannah Hansen vom TSG Eislingen in 39:19 min und kam damit auch zum W30-Sieg.
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| Adeline Haisch gewinnt den 10 km Lauf | Und empfängt im Ziel die Zweitplatzierte Sara Stark |
Seinen insgesamt vierten Sieg beim 10-Km-Herbstlauf im Bottwartal feierte Jens Mergenthaler (Team Optimove by Pudel), der in 29:43 min. als einziger unter der 30-Minuten-Marke blieb und die zweitschnellste Zeit auf dieser Distanz in seiner Karriere erzielte. "Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und freue mich auf die kommenden Läufe im Herbst und Winter. Sowohl auf der Straße als auch bei Crossläufen will ich starke Ergebnisse erzielen." Nur einmal in seiner Laufbahn war er schneller als heute. Das war bei einem Einladungsrennen in Berlin während der Corona-Zeit im Jahr 2020. Damals stellte er seine persönliche Bestmarke bei 28:55 min. auf.
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| 10 km Sieger Jens Mergenthaler knackt die 30 Minuten Marke | Und sogleich bereit um bei Moderator Achim Seiter Rede und Antwort zu stehen |
Hinter Mergenthaler kam lange erst mal niemand, ehe sein Teamkamerad Jakob Heeß in 33:39 h den zweiten Platz festmachte. Diesen Platz belegte er auch in der MHK, weil auch Jens Mergenthaler dieser Altersklasse angehört. Platz 3 ging an Oliver Frey von der SG Weinstatt, der in 33:48 min. die Altersklasse M30 zu seinen Gunsten entschied.
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| Jakob Heeß läuft auf den zweiten Platz | Oliver Frey wird Dritter |
327 Frauen und 410 Männer kamen bei diesem Wettbewerbsangebot ins Ziel.
Im Rahmen des 10-Km-Herbstlaufs fand auch das BWM 10km Walking statt. Hier wurden zwar die Zeiten erfasst, allerdings keine Platzierungswertung vorgenommen. 33 Frauen und 9 Männer walkten gut gelaunt durch den Zielbogen.
Lena Zilian (TF Feuerbach) war in 18:55 min. nicht zu besiegen, gewann diesen Lauf ziemlich eindeutig und entsprechend war ihr auch der Sieg in der Frauenhauptklasse (WHK) nicht streitig zu machen. Ihre Vereinskameradin Marleen Siegmund lief nach 19:18 min. zu Platz 2 und lag damit in der WJ U20 vorn. Selina Weissbarth (LAZ Ludwigsburg) sicherte sich in 19:41 min. Platz drei und den W30-Sieg.
Bei den Männern kam es fast bis zur Ziellinie zu einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Duell um den Gesamtsieg. Paul Mühleck (LG Filder) siegte in 15:58 min. denkbar knapp vor Martin Frank (Therapie Reha Bottwartal), für den eine Endzeit von 15:59 min. notiert wurde. Paul Mühleck gewann auch in der Männerhauptklasse (MHK), während Martin Frank den Sieg in der M40 perfekt machen konnte. Maximilian Knitsch (Team Optimove by Pudel) ist ein vielversprechendes Nachwuchstalent, das in einer Endzeit von 16:01 min. in seiner Altersklasse MJ U18 nicht zu besiegen war. Bei diesem Wettbewerb kamen mehr Frauen als Männer ins Ziel. 81 Frauen und 70 Männer wurden hier im Zieleinlauf registriert.
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| Spannung bis zum Schluss beim 5 km Lauf. Paul Mühleck siegt knapp vor Martin Frank | Lena Zilian gewinnt den 5 km Lauf der Frauen |
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Der Bottwartal-Marathon ist ein fröhliches Herbstlauffest, das für alle Alters- und Leistungsklassen das passende Wettbewerbsangebot im Programm hat. Alles eingebettet in einer schönen Landschaft und in der Gesellschaft fast durchweg freundlicher und lebensfroher Menschen. Auf Strecken, die optisch einiges zu bieten haben und auch für ambitionierte Laufathleten beste Bedingungen für Top-Leistungen bereithalten. Auch bei Speisen und Getränken herrscht hier ein reichhaltiges Angebot. Wer solche Eigenschaften zu schätzen weiß, wird sich hier beim Bottwartal-Marathon sehr willkommen fühlen.
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Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt |
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Ergebnisse & Info www.bottwartal-marathon.de |
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