2.10.21 - 46. Internationaler Bienwald-Marathon in Kandel

43. Nationaler Halbmarathon

553 Glückliche im Ziel - dem Virus keine Chance

Richard Schuhmacher und Julia Pieper dominieren die lange Strecke

von Günter Krehl 

Die Erinnerung an 18 herrliche Rennen über die Marathonstrecke in Kandel zwischen 1978 und 2010 sind bei mir ganz fest eingebrannt. Die Rückkehr zur "schnellsten Strecke der Welt" sollte eigentlich der eigene Start über die Halbmarathondistanz werden. Doch eine lädierte Ferse sorgte dafür, dass mein zweiter Laufreport aus Kandel nach mehr als 10 Jahren erneut nur vom Fahrrad aus entstand.

 

Unser kleines Team aus Ostelsheim findet den altgeliebten Parkplatz früh gegen 8:15 Uhr. Maske auf, Ausweis und die jeweiligen Unterlagen griffbereit, betreten wir die Sicherheitszone. Die Startunterlagen werden übersichtlich an Containern ausgegeben. Es entstehen keine Staus und keine Wartezeiten, Abstand halten wird nicht zum Problem. Trotzdem bleibt die Atmosphäre irgendwie unwirklich, ein Drinnen und Draußen der Menschen, selbst altbekannte Laufkameraden erkennt man nur auf den zweiten Blick.

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Endlich wieder Massenstart
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Gerade deshalb muss man den Machern des TSV Kandel ein großes Lob geben. Seit Wochen hatten sie auf ihrer Homepage regelmäßig über die neuen Bestimmungen informiert. Der Lauf war vom Stammplatz am 2. Märzsonntag auf den Oktober verschoben worden und ein Teilnehmerlimit bei 500 festgelegt. Noch wenige Wochen vor dem Rennen waren Startplätze zu haben. Am Ende konnten sich allerdings nur noch vollständig Geimpfte anmelden und hatten ihren Startplatz sicher. Da aber nur ein verschwindend kleiner Teil der Teilnehmer ungeimpft war, konnten alle mit gültigem Test ihre Unterlagen abholen. Auf der superaktuellen Facebookseite des Vereins wurde bis zum Vortag informiert und Fragen der Läufer postwendend beantwortet.

 

Am Mikrofon steht wie in alten Zeiten das Pfälzer Original Wolfgang Behr. Ehe er ganz auf null heruntergezählt hat erfolgt der Start. Obwohl nur wenig mehr als ein Viertel der üblichen Läuferschar unterwegs ist, ergibt sich ein imposantes Bild auf dem Weg in den Ort. Endlich wieder Massenstart, endlich wieder Jagd auf Bestzeiten im Bienwald. Von den weggeworfenen Masken wird man später im Zielbereich nichts mehr sehen.

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Von den weggeworfenen Masken wird man später im Zielbereich nichts mehr sehen Obwohl nur wenig mehr als ein Viertel der üblichen Läuferschar unterwegs ist, ergibt sich ein imposantes Bild

Entgegen der Vorausschau der letzten Tage bleiben die kühle Witterung und der Regen aus. Ein herrlicher Sonnenschein liegt über der Pfalz, beim Start mit 16 ° sind die schattigen Stellen noch angenehm frisch. Später hat so mancher aber in der Sonne bei deutlich steigenden Temperaturen mit der Wärme zu kämpfen. Sebastian Speiser (LG Region Karlsruhe) führt das Feld mit einem kleine Vorsprung aus dem Sportgelände. Bei Kilometer 6 hat sich aber Maximilian Kries (LLG Landstuhl) deutlich abgesetzt. Ihm folgt Andreas Beck als erster Marathonläufer, der wird später mit 2:55:26 als 14. aber noch deutlich von der ersten Frau überlaufen. In der folgenden kleinen Gruppe befinden sich Jens Bess (TV Waldstraße Wiesbaden), der spätere Marathonsieger Richard Schumacher (Sparda-Team Rechberghausen), der Dritte Felix Kern (TSG Kleinostheim) sowie der Schnellstarter Speiser. Als erste Frau erscheint Katja Hinze-Thüs (SG Wenden). Die drei schnellsten Marathonläuferinnen liegen in einer zwölfköpfigen Verfolgergruppe noch dicht beieinander.

Führungsgruppe bestehend aus v.l. n.r. den Marathonläufern (rote Nummer) Richard Schumacher, Felix Kern und Jens Bess und HM-Läufer Sebastian Speiser (rotes Trikot) und Andreas Heimel (hinten halb verdeckt), der spätere 6. über Halbmarathon. Maximilian Kries ist schon enteilt Das Marathonfrauenfeld mit Tamara Schütz (gelbes Trikot) und Julia Pieper (weinrot) und Silke Piri im hinteren Bereich

 

Bei 10 Kilometer liegt Maximilian Kries nach 34:59 noch immer deutlich in Front, Andreas Beck folgt 36 Sekunden dahinter und Sebastian Speiser hat 1:13 Rückstand auf den Führenden. Die Spitze beim Marathon bilden nach 36:08 Jens Bess (der mit roter Marathonstartnummer bei Halbmarathon wendet) und Richard Schumacher. Zwei Sekunden dahinter folgt Felix Kern.

Als einzige Frau bleibt Katja Hinze-Thüs mit 39:54 unter 40 Minuten. Julia Piper (TV Waldstraße Wiesbaden) wird noch von sechs Männern begleitet und hat sich mit 41:02 schon um 14 Sekunden von Tamara Schütz (VfL Ostelsheim) und Silke Piri (PSKarlsruhe) abgesetzt.

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Schnellste Frau beim Halbmarathon wird Katja Hinze-Thüs vor ... ... Caroline Grauer und ... ... Simone Müller

Beim Halbmarathon gibt es eine überraschende Wende. Sebastian Speiser dreht auf dem Rückweg so richtig auf und steigert sein Tempo ungemein. Mit 1:13:40 fliegt er an Maximilian Kries förmlich vorbei und verpasst seine persönliche Bestzeit nur um 51 Sekunden. Der Landstuhler hat als Zweiter mit 1:14:11 genau 59 Sekunden Vorsprung vor Jens Bess (1.M45). Johannes Sören Gärtner (TSV Krofdorf-Gleiberg/ 1:17:41), Philipp Groll (SG Niederwangen/ 1.M40/ 1:18:01) und Andreas Heimel (TV Waldstraße Wiesbaden/ 1.M45/ 1:18:21) belegen die nächsten Plätze.

Katja Hinze-Thüs läuft weiterhin mutterseelenallein einem ungefährdeten Sieg entgegen. Vier Wochen zuvor war die 48jährige Goldschmiedemeisterin in Münster erstmal mit 2:58:12 unter der Dreistundenmarke im Marathon geblieben. Ihre Spezialstrecken liegen aber im Ultrabereich, so hat sie eine 100 Kilometerbestzeit von 8:29:14 vorzuweisen.

Sebastian Speiser gewinnt den Halbmarathon Maximilian Kries wird 2. Jens Bess (der mit roter Marathonstartnummer bei Halbmarathon wendet) folgt auf Rang 3. Marathonsieger Richard Schumacher hier noch im Schlepp

Auf den Plätzen zwei und drei folgen in den roten Trikots der LG Region Karlsruhe Caroline Grauer (1:32:03) und Simone Müller (1:32:25). Die beiden waren über weite Strecken als Paar unterwegs gewesen, am Ende trennen die beiden gerade einmal 22 Sekunden. Monique Grossrieder (Klapprad Nationalmannschaft Pfalz), Anna Jamin (TV Waldstraße Wiesbaden/ 1:35:42) und Daniela Wagner (1.W40/ 1:38:46) belegen die Ränge vier, fünf und sechs. Meist gab es auf den vorderen Rängen in der Platzierung keine Unterschiede zwischen der Bruttozeit (für die Platzierung geltend) und der Nettozeit (für die Bestenlisten erlaubt). Die Sechste, Tanja Tschech (TuS Griesheim/ 1.W45/ 1:39:17) profitiert von ihrer um 9 Sekunden besseren Bruttozeit von der geltenden Regel. Larsina Herrmann vom Veranstalter TSV Kandel (1.WU20/ 1:39:15) ist zwar 2 Sekunden schneller unterwegs, hatte aber die Startmatte etwas später überlaufen.

Monique Grossrieder (Klapprad Nationalmannschaft Pfalz) wird 4. und 2. W45 auf der Halbmarathonstrecke Anna Jamin vom TV Waldstraße Wiesbaden läuft auf Rang 5 Die 6. Daniela Wagner gewinnt die W40 Schnellste der U20 wird Lokalmatadorin Larsina Herrmann vom TSV 1886 Kandel

Im Marathon baut Richard Schumacher inzwischen seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Bei der Hälfte (1:16:23) beträgt der Abstand zu seinem Verfolger Kern 1:10 Minuten. Timo Striegel (Die Praxis Ludwigsburg) hat sich mit 1:19:17 auf Platz drei vorgearbeitet. Das Ziel erreicht der Sieger aus Rechberghausen nach 2:35:44. Der Marathonspeziallist (2:28:27 aus 2013) hat unzählige Rennen im Süddeutschen Raum gewonnen, allein in Kandel war er seit 2015 regelmäßig am Start (2017 lief er 2:30:28). Trotz relativ bescheidener 10 Kilometerbestzeit (33:59) ist er wohl der konstanteste württembergische Marathonläufer des letzten Jahrzehnts.

Die M50 über HM gewinnt Gerhard Schneble vom TV Gailingen In der W65 liegt Gudrun Schlippe von der LSG Karlsruhe vorn Die M65 dominiert Edgar Grabisch

Auch Timo Striegel lässt immer wieder mit sehr guten Leistungen speziell über längere Geländestrecken aufhorchen. Mit kluger Renneinteilung und nur 16 Sekunden Verlust auf der 2. Hälfte kann er sich noch klar auf den Silberplatz vorarbeiten. Schade, dass man seine 2:38:50 wie auch andere schnelle Zeiten von ihm in keiner Bestenliste finden kann, schließlich wäre dafür eine Vereinsmitgliedschaft und ein Startpass vonnöten. Felix Kern (2:41:38) rettet sich mit knappen Vorsprung auf Yannik Weber (2:41:49) ins Ziel. Platz 5 erkämpft Jens Becker (TV Lemberg/ 2:43:45). Er läuft einen negativen Split (1:22:27/1:21:18) und wird Pfalzmeister vor seiner Frau Verena (3:22:39), die in der schwach besetzten Meisterschaft (9 Männer, 6 Frauen) tatsächlich Gesamtrang zwei belegt. Sechster Mann wird Normann Korff (LSV Ladenburg/ 2:44:02) der die 2. Hälfte nur 4 Sekunden langsamer unterwegs ist als der Sieger (sein bemerkenswerter negativer Split: 1:24:37/1:19:25).

Richard Schumacher gewinnt den Marathon vor ... ... Timo Striegel und ... ... Felix Kern Den 3. Platz verpasst Yannik Weber nur um 11 Sekunden

Bei Halbmarathon (1:27:27) hat sich der Vorsprung von Julia Pieper minimal vergrößert. In etwas zu schnellen 1:28:05 folgt Tamara Schütz und weitere 15 Sekunden dahinter liegt Silke Piri. Die Führende steht schon seit 2007 in der Leichtathletikdatenbank. Nach anfänglichen Mehrkampfversuchen zeigte sich sehr bald ihr Talent auf der Mittelstrecke. Zum richtig langen Laufen kam sie wohl erst nach einem längeren Aufenthalt in den USA. 37:22 und 1:20:38 als Bestzeiten bildeten eine gute Grundlage für ihr Marathondebüt. Dass dies so grandios abläuft ist aber schon bemerkenswert. Eine große Stütze bildet Teamkamerad Fabian Fiedler, der über die gesamte Distanz an ihrer Seite bleibt. Julia Pieper kann ihr Tempo erhöhen und läuft die 2. Hälfte sensationelle 27 Sekunden schneller. Mit 2:54:02 gelingt ihr auf Anhieb eine bemerkenswerte Siegerzeit.

Die führende Marathonfrau Julia Pieper im Männerpulk Silke Piri folgt auf Rang 2 Tamara Schütz wird 3.

Inzwischen hat Silke Piri zu ihrer Vorderfrau aufgeschlossen und setzt sich danach Meter um Meter nach vorne ab. Die Läuferin der Post Südstadt Karlsruhe ist seit gut einem Jahrzehnt wie ihr Mann Chris (3:06:55) "triathlonverrückt". Bei Halbmarathon laufen sie noch gemeinsam über die Zeitnahme, am Ende liegt er mehr als 7 Minuten zurück. Unter anderem zwei Mal auf Hawaii (mit einer Zehnerzeit) im Ziel profitiert Silke Piri in Kandel von ihrer Langdistanzerfahrung. Sie verliert auf der 2. Hälfte keine 3 Minuten und powert sich mit 2:59:28 erstmals unter die begehrte Dreistundenmarke.

Mit dieser hatte im Vorfeld auch Tamara Schütz geliebäugelt. Nach gelungener Halbmarathonbestzeit (1:23:49) vor 2 Wochen beim Nagoldseelauf, sollte sie die Kilometerabschnitte im Tempo von 4:12 angehen. Die Euphorie des ersten Marathons treibt sie schon auf dem ersten Kilometer ("unter vier") zu schnell nach vorn. Bei Halbzeit liegt sie noch 90 Sekunden im Plus. Der Marathon beginnt aber erst danach. Flüssig bis zum Ende aber mit deutlich nachlassender Energie läuft sie die letzten schattenlosen Kilometer recht einsam. Hatte sie unterwegs keinen läuferischen Begleiter, so wird sie im Ziel von Vater und Geschwistern mit ohrenbetäubendem Lärm begrüßt. Mit ausgezeichneten 3:04:10 belegt sie nun auf Anhieb Platz 5 in der "Ewigen Bestenliste" des Kreises Calw.

Nach dem Spitzentrio folgt eine längere Pause. Conny Seiboth (Eintracht Frankfurt/3:22:02) und die Pfalzmeisterin Verena Becker liegen nur 37 Sekunden auseinander. Auch die Plätze sechs und sieben, Svenja Erdmann (3:32:13) und Verena Bröstl (TSG 78 Heidelberg/3:33:28), folgen dicht hintereinander. Auffallend ist, dass - allerdings nur bei den Läuferinnen von Position 5 bis 8 - falsche Zwischenzeiten für die 2. Streckenhälfte in der Ergebnisliste stehen.

Marathon M45-Sieger wird Dirk Breunung vom LAZ Puma Rhein-Sieg Achim Schimpf (715; vorne) vom LAZ Obernburg Miltenberg gewinnt die M50 In der M55 liegt Thomas Schiller vom MTV Kronberg vorn

Dann stehen die ersten drei Damen auf dem Siegerpodest, umrahmt vom Vater des Bienwaldmarathons, Roland Schmidt und seinem engagierten Nachfolger Markus Poth. Fast schüchtern halten sie den großen Bierhumpen mit beiden Händen fest, die Urkunde darunter oder davor geklemmt. Das strahlende Lächeln bleibt den Augen vorbehalten, die Masken erinnern, dass wir in einer schwierigen Zeit leben.

Die Männer halten ihre Gläser schon ein wenig selbstbewusster, bis auf den Sieger sogar in einer Hand. Die Jungs sind heute wieder über den Asphalt geflogen, auf dem Rad hatte die Strecke kein Ende genommen. Aber auch heute hatte ich das Gefühl, dass es 42 Kilometer nur leicht abwärts ginge. Erinnerungen kommen hoch: 10. März 1991 - es ging schon deutlich abwärts mit meiner Laufstärke - ein recht warmer Tag in Kandel - schon nach Kilometer zwei fühle ich mich kaputt - bei 5 Kilometer in 17:40 schon deutlich hinter dem Fahrplan - "würge" mich über die Strecke - mehr steht aus Enttäuschung nicht im Tagebuch - 9. Platz M40, 23. im Gesamteinlauf - 2:35:10 - 34 Sekunden vor dem heutigen Sieger - eine Geschichte aus einem anderen Leben.

Schnellster Kilt Thomas Morgott (LTF Theeltal) in 3:56:22 Stunden Das Ehepaar Jens und Verena Becker gewinnen die Pfalzmeisterschaft

Das Fazit unserer Autoinsassen fällt durchwachsen aus. Neben Tamaras grandiosem Ergebnis macht Christophs 2. Ausstieg nach Wien recht traurig. Herbert muss ab 30 Kilometer Gehpausen einlegen und als er nach 4:40:35 ins Ziel kommt, ist Tamara schon fast zu Hause. Noch schlimmer geht es unserem Trainingskameraden Manfred. Seit Wochen hatte er eisern für sein Ziel 3:59:59 trainiert und ist bis Kilometer 29 auf einem erfolgreichen Weg. Dann läuft er unverständlicherweise an einer Verpflegungsstation geradeaus anstatt links abzubiegen. Die Helfer vermuten wohl, dass er das Rennen beenden will und rufen ihn nicht zurück. Erst an der Kreisstraße bemerkt er seinen Fehler, kehrt um und trabt dann nach 45 Kilometern und 4:44:03 enttäuscht ins Ziel.

Die ersten drei Marathonmänner und -frauen auf dem Siegerpodest, umrahmt vom Vater des Bienwaldmarathons, Roland Schmidt (rechts) und seinem engagierten Nachfolger Markus Poth
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So schrieb der Kandelmarathon in nahezu einem halben Jahrhundert Geschichten des Glücks und tiefer Traurigkeit. 1984 ging es innerhalb von 5 Wochen zweimal durch den Bienwald und wäre damals nicht ein gewaltiger Warmlufteinbruch am 15. April erfolgt, so wären die damals erzielten und noch immer gültigen Streckenrekorde bei weiten noch tiefer zementiert worden. Fairerweise muss man sagen, dass früher die Strecke noch ein wenig schneller gewesen ist. Die wenigen Höhenmeter nach Minfeld und die Wende bei Schaidt gab es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass 2022 der 3. Wendepunkt auch wieder wegfällt. Er wurde gesetzt, um die aufwendige Neuvermessung der einzelnen Kilometerpunkte bis 37 zu verhindern. Die Ausweichstrecke am Schluss um das Sportgelände herum war eben wie der gesamte Kurs aber doch etwas unrhythmisch zu laufen. Alles in allem war die gefundene Lösung die Beste und die Organisation in allen Bereichen läuferfreundlich und perfekt.

Um eine Fortsetzung der Veranstaltung braucht man sich sicher keine Gedanken machen. Ob es mit dem angestammten Märztermin klappt, wird die weitere Entwicklung der Pandemie zeigen. Optimismus ist angesagt, ob er aber so weit geht, dass "maskenfreies Laufen" 2022 möglich wird, kann ich bei allem bis jetzt verbrauchten Optimismus nicht recht glauben.

Bericht und Fotos von Günter Krehl
Weitere Fotos von Ekkehard Gübel

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Ergebnisse www.de-timing.de - Info bienwald-marathon.de
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G. Krehl E. Gübel

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