2.9. - 4.9.21 - 62. Bieler Lauftage - 100 km Lauf

Nun ist Biel 2021 Geschichte. Und was für eine.

von Thomas Disser 

 

Nach der unverbindlichen Vorab-Registrierung ging das OK von einem Teilnehmerfeld, das sich zumindest in die Richtung der letzten Jahre bewegt, aus. Dazu kam es nicht, leider. Seitdem mehr und mehr Veranstalter Ihre Planung für die Herbstmonate publizieren, hat die Läuferwelt die Qual der Wahl. Nicht alle Ultraläufer wollen mal eben zwei Hunderter innerhalb von vier Wochen laufen. Das hat Auswirkungen auf die jeweiligen Starterzahlen, und war sicher allen Organisatoren bewusst.

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"Von Herzen ein riesiges Merci für eure Teilnahme an den Bieler Lauftagen!" steht auf der Titelseite von www.100km.ch; der Webadresse, welche die meisten Ultraläufer auswendig kennen dürften. Das OK darf aus gutem Grund tief durchatmen, die Bieler Lauftage über die Bühne gebracht zu haben. In für Veranstalter aller Art so außergewöhnlicher Zeit. Die Terminverschiebung von Juni auf September war der entscheidende Punkt, dass die Lauftage 2021 stattfinden konnten. Für einen Lauf am Traditions-Termin war keine Planungssicherheit gegeben.

Start des 62. 100 km-Laufes von Biel in die "Nacht der Nächte" Warten auf die Sonnen-Energie - bei dieser Austragung erst im September verlief die Nacht für erfahrene Bieler 100er länger als gewohnt
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Nun ist Biel 2021 Geschichte. Und was für eine.

Die Minuten vor dem Start prägen sich in das Läufergedächtnis ein, sie sind unvergesslich. In Biel sowieso. Ein unglaubliches Gefühl, bevor es gleich losgeht. Man schaut in konzentrierte, aber auch in strahlende Gesichter, die sich einfach freuen, dabei zu sein. 211 Teilnehmer sind am Start, natürlich viel zu wenig. Startschuss, Feuerwerk. "Tage wie diese", die Bieler Hymne, sind zu hören und werden mitgesungen. 15 Minuten später kommen die rund 30 Staffeln und Partnerläufer hinterher.

Jakob Etter, über viele Jahre der Kopf des OK, schaut natürlich auch auf die Startenden. Ich freue mich sehr, ihn zu treffen und kurz mit ihm zu sprechen. Er hat so viel wie kaum ein anderer für den Hunderter getan. Tags zuvor ist er noch flott den Halbmarathon in 1:37 Stunden gelaufen und war Schnellster der M65. Beim Halbmarathon gab es 137 Finisher. Dazu 120 Erlebnisläufer und Walker über 11,2 km. Etwa 600 Kinder beim Kids-Run, hier hat sich eine gute Zusammenarbeit mit den Schulen ausgezahlt.

 

Hinaus geht es in die Dunkelheit. Die Stadt darf nicht passiert werden. Echt schade, durch das spätsommerliche Wetter sind die Straßencafés und Restaurants im Zentrum gut besucht. Da hätten ein paar Läufer auch nicht großartig zur Verbreitung des Virus beigetragen. Das verstehe wer will.

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Die Stirnlampe wurde mit extra teuren und hoffentlich ausreichenden Batterien ausgestattet. Die "Nacht der Nächte", diesmal mit schönem Sternenhimmel und schmaler Mondsichel, ist viel länger. Auch unabhängig von eigenen Laufzeit-Erwartungen, es ist eben September anstatt Juni. Vogelgezwitscher ab etwa halb Fünf gibt es nicht. Erst gegen Sieben Uhr hat die Sonne Lust, die Läufer zu begrüßen. Spitzenläufer sind da schon im Ziel. Aber alle anderen erleben - meistens jedenfalls - die Rückkehr von Energie. Sonnenenergie mal anders.

...wer zu früh kommt, ist allein und hat viel Platz zum Ausruhen. Viele hundert Teilnehmer könnten sich hier aufhalten Eingangshalle des neuen Eisstadions. Hier gab es Startnummern und die Gepäckaufbewahrung und genügend stille Örtchen

Für Sandra Stark aus Dreieich war die Zeit des Sonnenaufganges der emotionalste Moment des Laufes. Kann ich gut nachvollziehen. Beim Durchsehen der Startliste auf Bekannte und Leute aus der Heimat war ich auf sie gestoßen.

 

Vor dem Start voller Euphorie, energiegeladen und mit vernünftiger Zielsetzung für den ersten Hunderter. Einen 50er als Vorbereitung lief sie für sich in viereinhalb Stunden. Eine Zeit um die 12 Stunden hielt sie daher für machbar. Für diese Zielzeit ging sie dann aber viel zu flott an. Für ihr Leistungsvermögen aber nicht. Bis km 60 blieb sie immer unter einer Stunde pro 10 km, um auch danach nicht ernsthaft einzubrechen. Mit 9:55:49 Stunden erreichte sie eine von ihr nicht für möglich gehaltene Zeit, die sie auf den 4. Gesamt-Platz und den 2. Platz in der W35 katapultierte. Beste Deutsche wurde sie ebenfalls.

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Einen sehr flotten, letztlich auch zu flotten Start legte Claudia Bernasconi, Biel-Siegerin von 2018 und 2019 hin, die zwischenzeitlich auf sub8-Stunden-Kurs unterwegs war. Der Chauffeur ihres Führungsfahrrades war es, der sie nach einem Einbruch davon überzeugen konnte, nicht aufzugeben und weiter zu laufen. Bis km 97 konnte sie die Führungsposition behaupten, ehe sie von der späteren Siegerin Virgine Siegenthaler eingeholt wurde. 8:15:40 Stunden für die Siegerin, 4 Minuten später kam Claudia ins Ziel. Auf den dritten Platz lief Janine Frei aus St. Gallen in 9:26:07 Stunden.

"Ihr seid doch die mit den Biel-Trainingsplänen?": auch die Schweizer Ferdinand Surber (54) und Thomas Fehr (91) kennen LaufReport.de und laufen diesmal 60 km in 7:59 Stunden Welch eine Freude, ihn zu treffen: Jakob Etter, langjähriger OK-Chef in Biel Josy Simon: ein Luxemburger aus Österreich, sein Shirt sagt alles

Um bei den starken Frauen zu bleiben: Ursula Dinges, für den VSV Frankfurt startend, Jahrgang 1940. Eine Starterin in der W80. Ihre 10. Teilnahme in Biel, ihr 10. Finish. Und wie: die 20-km-Runden werden speziell ab Runde zwei gleichmäßig absolviert und sie wird mit einer Zeit von 16:51:38 Stunden belohnt. Eine Zeit, die nach der Statistik der IAU von 2020 zum Weltrekord reicht. Die bisherige Marke stand seit 2000 bei 17:19 Stunden, gehalten von der Französin Marie-Claudia Noyel.

Um bei Weltrekorden zu bleiben: Im Starterfeld findet sich Josy Simon. Jahrgang 1933 und damit ältester Teilnehmer. Eine beeindruckende Persönlichkeit. Aus Luxemburg stammend, war er dort Abgeordneter. Nach dem Tod seiner ersten Frau fand er in Österreich seine neue Liebe und Heimat. Seit Jahrzehnten Geher auf Welt-Niveau, 2013 Geher-Weltmeister in der M80. Er ist zuversichtlich, heute die 20er-Runden fünfmal zu durchlaufen und den M85-Streckenrekord in Biel zu brechen. Das schafft er auch: in 17:34:39 Stunden meistert er die 100 Kilometer, mit 88 Jahren. Das ist 4:48 Stunden schneller als Adolf Weidmann, der 89-jährig diese Zeit 2001 lief. Josys Betreuer aus Luxemburg sagt mir, er würde unterwegs kämpfen. Besonders wegen seiner zweiten Ehefrau aus Österreich, die ihn bei seinen Läufen so wunderbar unterstützt habe. Sie ist letztes Jahr gestorben, er hat sie aber heute in seinen Gedanken dabei. Ganz sicher.

Noch gut drei Stunden bis zum Start hier an dieser Stelle Er füllt sich doch, je näher der Startschuss kommt: der Place Publique zwischen Fußball- und Eisstadion

Schnellster Deutscher wurde Johannes Seidenspinner aus dem unterfränkischen Esselbach. Gerade einmal vier Wochen ist seine Teilnahme am Allgäu Panorama Marathon über 69 km her. Zwar sich eher müde fühlend, aber dennoch guter Dinge für seinen ersten offiziellen und nicht virtuellen Ultralauf. Und dann gleich ein Hunderter. Ein Sturz auf steinigem Pfad brachte ihn kurz aus dem Tritt, aber nicht vom Weg ab, daher war die Freude über den Zieleinlauf nach 9:30:39 Stunden groß.

Den Gesamtsieg machten die Eidgenossen unter sich aus. M40-Starter Severin Lang gewann bei seinem ersten Start in Biel in 7:22:02 Stunden vor dem erst 27-jährigen Christian Leu, der in 7:47:08 Stunden das Ziel erreichte. Dritter und letzter Läufer unter 8 Stunden war der M35er Matthias Schmiding. Seine Zeit 7:52:04 Stunden.

Willi Fürst verdient ebenfalls Erwähnung. Er finishte zum 53. Mal hintereinander den Bieler Hunderter. Diesmal in 16:50 Stunden als Dritter der M70. Eine unglaubliche Läufer-Lebensleistung. Er ließ sich auch von der diesjährigen Streckenführung nicht abhalten. So wie offenbar viele andere.

Ach ja, die Strecke. Viele Diskussionen im Vorfeld. Auch emotional, besonders bei vielen Stammkunden der letzten Jahrzehnte. Auch in den Stunden vor dem Start. Auch während des Laufes. Gerade, wenn man sich an den Verpflegungsstellen stärkt, kommt das Thema unweigerlich. "Komm, lass uns weiterlaufen und NICHT bei der nächsten Runde aussteigen". Das hört man einige Male. Der größte Knackpunkt im mentalen Bereich: Nach 40, oder schlimmer bei 60 km, oder kaum noch auszuhalten bei 80 km auf das Ziel zulaufen, eine wirklich elendige 500 Meter lange Extraschleife auf unebenem, steinigen Bauschutt zurücklegen, es zu schaffen, dabei nicht auf die Nase zu fallen, dann nochmal einen Ruck geben und wirklich noch eine Runde weiter laufen. Der Streckensprecher gibt sich alle Mühe und motiviert Dich, dass Du weiterläufst. Aber er weiß nicht, wie es in Dir aussieht.

2018 und 2019 Siegerin in Biel: Claudia Bernasconi führt bis km 97 und wird Zweite Matthias Klotz, schneller Dauerstarter in Biel hatte 8:20 im Visier, musste leider bei km 40 raus Vor dem Start an der Tissot-Arena

Bei km 60 ist es bei mir soweit. Eigentlich schon bei 40, so früh wie noch nie in bisher 8 Biel-Teilnahmen. Aber den Sonnenaufgang, den will ich auf der Strecke erleben, zum mentalen Energie-Tanken nutzen. Dazu muss ich aber noch mal weiter. Also doch nicht Schluss bei 60? Die Füße betteln schon darum, der Kopf sowieso, von dem Rest ganz zu schweigen. Das Sanitätszelt ist kurz nach dem Start/Ziel, da gehe ich rein und lasse mein Leben retten. Massage hier nur coronakonform do-it-yourself. Ich bekomme verbalen Zuspruch, die Tube Gel mit und kann es später nochmal auf die staubigen Waden schmieren. Hat geholfen. Jetzt schaue ich mir die Strecke mal bei Tageslicht an.

Die Autobahn füllt sich. Wir laufen an ihr entlang, über Pieterlen und Lengnau und kehren auf der anderen Seite zurück. Auf einem Teil der früheren Orginalstrecke bis 2010, die zum alten Eisstadion führte. Ein Mitläufer konnte sich aber nicht mehr daran erinnern, dass dies damals so ein schlecht zu laufender, steiniger Weg war. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir eben vor 11 Jahren letztmals hier unterwegs waren und auch wir selbst um diese Jahre gealtert sind. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch schöne Abschnitte auf der diesjährigen Strecke gibt. Zum Beispiel eine Art natürlicher Kräutergarten, der im Morgengrauen einen schönen Duft verbreitet. Ob er den Ultraläufer-typischen Geruch überdecken kann?

Es gab sie doch, die Zuschauer: hier besonders effektiv, da Läufer aus beiden Richtungen vorbeikommen Links der Autor, rechts Rolf Thallinger. Teilen die gleiche Leidenschaft mit ihren Starts in Biel, Rolf allerdings deutlich erfolgreicher (Sieg 2017)

Erfreulich auch immer wieder mal kleine Stimmungsnester mit einigen Zuschauern, sogar zu nächtlicher Zeit. Läufer brauchen das. An einer Stelle freue ich mich, den 2017er Biel-Sieger Rolf Thallinger zu sehen. Er feuert gemeinsam mit seiner Frau die Läufer an und freut sich, dass seine Tochter in einer Staffel einspringen konnte. Ganz ohne Thallinger geht es in Biel nicht.

Mein schönster Streckenabschnitt beginnt an der Verpflegungsstelle bei km 70. Nicht wegen der Strecke. Es ist die Begegnung mit den anderen Läufern. Genauer gesagt, mit Katharina. Ihr geht es genauso wie mir. Wir sind uns gleich einig, die letzten km zusammen zu marschieren und bei 80 zu finishen. Und wir lassen uns auch von dem Streckensprecher zu gar nichts anderem überreden. Das nehmen wir uns fest vor. Ich lasse mich gefühlt von ihr ziehen. Allein wäre ich längst vom Marschierer zum Schleicher mutiert. Die Stunden zuvor aufgetretenen Probleme sind größtenteils noch da, aber können mental so gut in den Hintergrund geschoben werden, dass eines wieder wahrgenommen wird: dass es Freude macht, in Biel zu laufen.

Alle fünf Kilometer gab es reichlich Verpflegung. Hier sogar mit akkurat angeordneten Trinkbechern, extra fürs Foto gerichtet Morgennebel auf dem schönsten Teil der Laufstrecke

Ein letztes Mal auf das Stadion zulaufen. In immer größer werdender Hitze, schon jetzt kurz vor Mittag. Später werden es 28 Grad und Gewitter, das meldete nicht nur die App, sondern es kam dann auch so. Nein danke, ich freue mich gleich auf das heutige Finish. Ein letztes Mal die Ho-Chi-Minh-Attrappe, und auf die Ziellinie. Katharina ist zuvor noch nie so weit gelaufen. Sie darf stolz auf ihre Leistung sein. Wir freuen uns, gesund in Biel angekommen zu sein.

153 Finisher laufen die gesamten 100 Kilometer. 62 stehen als DNF in der Liste, aber sie erreichen Teilstrecken überwiegend mit 40 oder 60 km. Wäre schön, es wieder als Teilstrecken zu bezeichnen.

Dem OK Bieler Lauftage möchte ich zum anfangs zitierten Satz erwidern: Merci, dass Ihr es gewagt und auch geschafft habt, die Bieler Lauftage 2021 durchzuführen. Und Ihr habt es gut gemacht. Keine Selbstverständlichkeit in so komplizierten Zeiten. Ihr hättet definitiv mehr Teilnehmer verdient, Streckenführung hin oder her. 100 Kilometer sind 100 Kilometer, Punkt. Trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher als die Originalstrecke zurück.

Ho-Chi-Minh ohne Pfad: 500 steinige Meter vor dem Ziel Irgendwann kommst Du nach Biel

Das Areal um die Tissot-Arena musste keine wirkliche Belastungsprobe bestehen. Es wären locker frühere Teilnehmerzahlen möglich. Verbesserungen gibt es immer, zum Beispiel die Nutzung näherer Umkleidemöglichkeiten. Oder Toiletten im Streckenbereich an Start/Ziel, um nicht wegen Müssen müssen 40 Treppenstufen nach oben zu flitzen. Oder die Steinwüsten-Extraschleife kurz zuvor. Oder Ultralauf-angepasste Parkgebühren im Arena-Parkhaus. Beinahe wäre ich in die Kostenfalle getappt, dass ab der vierten Stunde fünf Fränkli fällig sind, pro Stunde wohlgemerkt. Rundum gab es aber Möglichkeiten und in der Stadt bezahlbare Alternativen. Ohnehin wäre ich lieber mit dem Zug angereist, um auch das in der Anmeldung enthaltene Swiss-Runners-Ticket schon ab Basel und nicht nur für den Stadtbus in Biel zu nutzen. Aber die Bahn oder besser die Gewerkschaft DGL hatten etwas dagegen.

Ein wirklich dickes Lob haben alle verdient, die an der Organisation des Laufes mitgearbeitet haben. Besonders die zum ersten Mal am Ruder waren. Nur um einen Namen zu nennen: Murielle Phillot, die bei Eventra die Kommunikation verantwortet, nerve ich nicht nur einmal mit meinen Fragen, was sie gelassen hinnimmt. Oder Adrien Wehrli, der ehrlich zugibt, von der Läuferwelt bisher noch nicht so viele Insights zu haben. Die bekam er jetzt. Wer kann schon von sich behaupten, den legendären Bieler Hunderter mit organisiert zu haben?

Multifunktionales km-Schild, darf auch bei km 79 fotografiert werden 80 Kilometer dürfen auch genügen: Katharina Kustermann (44) und Thomas Disser (184) freuen sich über ihre Laufstrecke
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Das gesamte Personal an Anmeldung, Verpflegungsstellen und Samariterposten hat einen prima Job gemacht. Kompetent und sehr hilfsbereit und mit aufmunternden Worten zur Stelle, wenn es nötig war. Da gab es von Läuferseite nichts auszusetzen.

Auch das Run-and-Stay-Package inklusive einer Übernachtung im schicken Hotel im Bieler Zentrum ist eine prima Neuerung. Der Italiener im Parterre des Hotels bekommt auch den hungrigsten Läufer nach 100 Kilometern satt. Wäre man nicht vom Laufen müde, könnte man sich anschließend ins Bieler Nachtleben stürzen. Bars sind reichlich vorhanden. Vielleicht lädt dieses Paket dazu ein, länger zu bleiben und mehr von der Stadt zu entdecken anstatt immer nur drum herum zu laufen. Jedenfalls habe ich noch nicht alles von Biel gesehen. Muss wohl noch einmal hin.

Bericht und Fotos von Thomas Disser

Infos & Ergebnisse www.100km.ch

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