2.8.25 - 20. Fischerfestlauf in GernsheimDoppeltes Jubiläum: 20. Stadtlauf beim 75. Rheinischen Fischerfest in Gernsheim |
| von Anette Judith Scholl |
Mit endlich mal wieder über 500 Finishern gab es beim TSV Gernsheim Grund zur Freude - passend zum doppelten Jubiläum, denn im Rahmen des 75. Rheinischen Fischerfestes fand der 20. Fischerfestlauf statt. Selbst das Wetter spielte mit: Nachdem im vergangenen Jahr das Rheinstadion praktisch im Regen versunken war, und man den Fischerfestlauf ansonsten mit deutlich über 30° assoziierte, konnten die Laufbegeisterten dieses Mal bei Temperaturen um die 25° aufatmen. Wie immer war mit vier Laufwettbewerben für jeden Geschmack und jedes Leistungsniveau etwas geboten: Beim so genannten Hobbylauf konnte jedermann und jedefrau ihre 4 Laufkilometer absolvieren, wer es langsamer angehen wollte, konnte mit oder ohne Stöcke beim 7km Walking/Nordic Walking starten. Für Jugendliche und Schüler gab es den 2km Jugendlauf, bevor der Hauptlauf oder Stadtlauf mit seiner 10 km-Strecke gut 300 Läufer:innen vom Stadion nach Gernsheim und durch die Innenstadt und zurück führte.
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| Start zum 20. Fischerfestlauf in Gernsheim - Foto © Harald von Haza-Radlitz | Das dynamische Logo des Rheinischen Fischerfestes - dieses Jahr erstmals nicht auf dem Lauf-Shirt |
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Ausführliche und einladend präsentierte
Laufankündigungen im LaufReport HIER
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Damit kann nicht nur das Rheinische Fischerfest als Traditionsveranstaltung bezeichnet werden - auch der Fischerfestlauf hat traditionellen Charakter mit entsprechenden Qualitäten. Moderiert wurde die Laufveranstaltung von den bewährten Stadionsprechern Harald von Haza-Radlitz und Bernd Timmermann, pensionierte Polizeibeamte, die seit 2008 bzw. 2009 diesen Job übernommen haben und "nebenbei" auch das Zepter für Technik und Ausführung in der Hand haben. Zahlreiche lokale und regionale Unternehmen unterstützen den Fischerfestlauf, die meisten davon bringen auch Läufer:innen an den Start:
Der Pink-Schwarz-auf-Weiß Aufdruck des Augenoptikgeschäfts DIE BRILLE fiel beim Hauptlauf 22 mal ins Auge, übrigens mengenmäßig getoppt vom SV Concordia, der 23 10km-Läufer und 29 Jugendliche auf die Beine brachte. Bürgermeister Peter Burger, seit 2011 in der Schöfferstadt im Amt und Schirmherr der Sportveranstaltung, ließ es sich nicht nehmen, Begrüßungsworte an die Aktiven, die Helfer und Zuschauer zu richten und gratulierte bis zum Schluss jedem der Siegreichen auf dem jeweiligen Siegerpodest.
Begonnen wurde um 15 Uhr mit dem 4000-Meter-Hobbylauf für Jedermann und natürlich auch Jedefrau. Mit 127 Voranmeldungen in dieser Kategorie war schon die höchste Zahl seit 2018 erreicht, und am Ende überquerten sogar 139 die Ziellinie. Die Route startete, wie jeder der Wettbewerbe, im Rheinstadion des TSV. Bevor es losgehen konnte, wartete man tatsächlich auf vereinzelte Spät-Starter, die sich unter Applaus der Zuschauer erst noch zum Starterfeld auf der Westseite der Aschenbahn begeben mussten. Nach dem Startschuss wurde eine nicht ganz vollständige Stadionrunde gelaufen, bevor man das Stadion am nördlichen Ausgang verließ. Im Anschluss führte die Strecke über den Rheinpark entlang des Deiches bis zum Badesee. Dort wurde auf der anderen Seite des Deiches zurück zum Stadion gelaufen.
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| Erster Start des Tages zum 4km-Hobbylauf beim 20. Fischerfestlauf - Die 4km-LäuferInnen absolvieren eine halbe Stadionrunde, bevor es auf die Fischerfestlauf-Runde geht |
Als die ersten drei Männer ins Stadion einliefen und nach deutlich unter 13 Minuten die Zielmatte überquerten, wurde schnell klar, dass etwas nicht stimmte: Thomas Vogel (Turnverein 1846 e.V. Groß-Gerau), Patrick Pacholczyk (Pfungstadt) und der 16-jährige Daniel Bretz (LTC Mutterstadt) schauten verwundert und etwas irritiert in die Runde - sie hatten keine 4000 Meter auf der Uhr und hatten zu spät bemerkt, dass ihnen Hinweise zum Streckenverlauf nicht aufgefallen oder missverständlich waren, auf jeden Fall waren sie an einer Stelle falsch abgebogen und zu früh in die Stadionrunde gelaufen. Den Ruhm wollten sie nicht für sich beanspruchen. Als Daniel Eberle (Sandbox Warriors) ins Stadion lief, wurde er schnell als der "wirkliche" 4km-Sieger ausgemacht, er siegte in 12:26min. Zweiter wurde Philipp Benz (Weiterstadt) in 12:29min, gefolgt von Etienne Meichsner (AFC Wildboys Nauheim) in 12:34min, der in komplettem American-Football-Outfit inklusive Helm und Faceguard auf der Strecke war. Erste Frau wurde in 15:08min Clara Rumbler (LG BEC), gefolgt von Vereinskollegin Frieda Wilkens (LG BEC) in 15:58min und Birte Bretz (LTC Mutterstadt) in 16:33min.
25 Walker - wahlweise mit oder ohne Stöcke - starteten um 15.45 Uhr auf der 7000-Meter-Distanz; für die 63 Schüler und Jugendlichen fiel um 16 Uhr der Startschuss. Während die jugendlichen Aktiven eine 2000m-Wendepunkt-Strecke außerhalb des Stadions und am Deich entlang zu absolvieren hatten, marschierten die Walker die Strecke aus dem Stadion hinaus über den Deich am Badesee vorbei und in die Innenstadt, wo sie die zuschauerfreundliche Atmosphäre der belebten Innenstadt auskosten konnten, um dann die gleiche Route zum Stadion zurück zu laufen.
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| Start Jugendlauf |
Bevor die ersten Walker wieder im Stadion ankamen, waren die Jugendlichen bereits im Ziel. Schnellster war Julian Muik (TV Seeheim) in 7:28min; als Zweiter erreichte Fabio Bertone (Physiokineo) nach 7:53min das Ziel, und nach 8:17min war das Jungenpodest mit Jonas Grünewald (SV Concordia Gernsheim D-Jugend) komplett. Mit Nevio Argentino und Dominion Jackson belegte die D-Jugend des SV Concordia Gernsheim auch den vierten und fünften Platz. Als Gesamt-Sechste überquerte das schnellste Mädchen, Ida Walter (SV 1896 Mörlenbach), nach 8:29min die Zielmatte. Ihr folgten Katharina Engraf (LG BEC) in 9:00min als Zweite und Teamkollegin Hannah Kolb (LG BEC) in 9:14min als drittes Mädchen.
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| Die D-Jugend Fußballer des Concordia Gernsheim trat mit 20 jungen Aktiven zum Jugendlauf an | Walking Sieger- Foto © Harald von Haza-Radlitz |
Nach 267 Voranmeldungen zum Stadtlauf "für die ambitionierten Läufer und Genießer" gab es nicht wie sonst üblich einen Teilnehmerschwund zu verzeichnen, sondern einen Zuwachs aufgrund der Nachmeldungen, die bis kurz vor den Starts möglich waren. Während in den Jahren 2009 bis 2019 regelmäßig zwischen 350 und 420 Finisher verzeichnet sind, war dies heuer nach dem "Corona-Knick" die erste Finisherzahl von über 300. Für die klassische 10.000 Meter-Distanz fiel der Startschuss um 17 Uhr, die Läufer:innen konnten im Schatten unter den Bäumen und dem Startbanner warten, während die Sonne zwischenzeitlich doch ziemlich einheizte. "Das ist aber noch nichts im Vergleich zu früheren Fischerfestläufen - einmal hatten wir 38°Celsius!", weiß Herbert Weckerle als langjähriger Organisator zu berichten. Er war auch dieses Mal vor Ort und packte im Hintergrund mit an, während der neue Orga-Chef Benjamin Zimmer an allen Ecken zu tun hatte und für einen geordneten Ablauf sorgte.
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| Die Herren-Mannschaft der Concordia Fußballer machen sich für den Hauptlauf über 10km bereit |
Die Route des Hauptlaufs sollte nach der obligatorischen Stadionrunde auf der "gewohnten" Strecke verlaufen: Am Rheinpark entlang des Deiches am Badesee vorbei und anschließend in Richtung Innenstadt. Nach Überkreuzung der Pfälzer Straße führte der Kurs über den Winkelbachdamm zur Burgunder Straße über die Wormser Straße durch die Sudetenstraße, die Marienstraße, Andreas-Brentano-Straße und Zwingenbergstraße. Der Beginn des Rundkurses in der Innenstadt war in pink auf die Straße gesprüht: Ab der evangelischen Kirche liefen die Hauptläufer über die Schafstraße, Riedstraße, Heiligenstraße in die Fußgängerzone der Magdalenenstraße vorbei an der katholischen Kirche und am Stadthaus und wieder zur Ecke evangelische Kirche. Diese Innenstadt-Runde musste beim 10-Kilometer-Lauf dreimal durchlaufen werden. Zum Sportstadion ging es die gleiche Strecke zurück, am Ende mit einer Schleife am Winkelbachdamm zurück ins Rheinstadion.
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| 10km Start mit dem späteren Sieger Timo Kortemeyer (262), dem 2. Luis Santos (444) und dem 3. Julian Kasprzik (137, hellblaues Shirt) - Foto © Harald von Haza-Radlitz |
Auf dem Weg zur Gernsheimer Innenstadt hatten Anwohner vereinzelt Gartenduschen aufgestellt, in der Innenstadt gab es mehr als eine Getränkestelle mit Trinkwasser in Bechern. Auf der Strecke war es ansonsten wie immer - ambitionierte Läufer:innen führten das Feld an und waren bald entschwunden, die Fußballer des SV Concordia hatten das Kommando "Wir laufen zusammen - Zielrichtung ca. eine Stunde" erhalten. Neben den erwähnten Aktiven von "DIE BRILLE", angrenzenden Vereinen, DRK und Freiwilliger Feuerwehr waren über 70 *Gernsheimer auf der Strecke, die aus Spaß an der Bewegung am Lauf vor der Haustür teilnahmen. Es ist anzunehmen, dass auch dieses Mal ein paar Mitlaufende die Strecke "abkürzten", indem sie nicht drei, sondern nur zwei Runden absolvierten; hier erfolgte keine Kontrolle, was technisch möglich, aber mit Aufwand verbunden wäre.
Als schnellster Mann über 10 Kilometer überquerte Timo Kortemeyer (Läuferherz Darmstadt) nach netto 33:58min die Zielmatte. Das bedeutete für ihn eine neue persönliche 10km-Bestzeit. Dass er schnell unterwegs ist, stellt er fast jedes Wochenende bei einem Laufwettbewerb unter Beweis. Bei der Seligenstädter Winterlaufserie 2024/25 war Timo Kortemeyer unangefochten Seriensieger. In Gernsheim war nach ihm Louis Santos (*Trappes) nach 34:51min als Zweiter über 10km im Ziel. Nach den ersten beiden kam es - unbemerkt von Außenstehenden und ohne Absicht der Beteiligten - zu einem läuferischen Fauxpas. Der ursprünglich dritte Läufer, Alexander Muik (#TeamThiloBickert) verkürzte die 10km-Strecke unabsichtlich um ca. 400 Meter, da an einer zu frühen Einmündung ins Stadion der Streckenverlauf nicht eindeutig sichtbar gekennzeichnet war und/oder an dieser Stelle kein Streckenposten stand. Alexander bemerkte auf den letzten Metern die fehlende Distanz und nahm aus Gründen der Fairness die Pace aus seinem Rennen, um Nr. 2, Louis Santos, wieder vorzulassen. Der nachfolgende Läufer, Julian Kasprzik (*Gernsheim), der ebenfalls unabsichtlich 400m zu kurz gelaufen war, konnte die Situation nicht überschauen und überholte nun Alexander Muik kurz vor dem Ziel, was Julian Kasprzik letztlich Platz 3 bescherte (34:59min) und Alexander Muik (#TeamThiloBickert) in 35:00min auf Platz 4 verwies.
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| Siegerin Leonie Gieser beim Zieleinlauf | 10km Podest mit der Siegerin Leonie Gieser, der 2. Tamara Hillesheim und der 3. Alexandra Reeg- Fotos (2) © Harald von Haza-Radlitz |
Bei den Damen zeichnete sich vom Start weg der erwartbare Sieg von Leonie Gieser (Longevity Biohacking Runners/LCO Lorsch) ab, sie war auf der gesamten Strecke uneinholbare schnellste Frau und überquerte nach 35:59min die Zielmatte. Leonie, die 2024 beim 19. Fischerfestlauf und 2022 beim 17. Fischerfestlauf schon gesiegt hatte, kannte die Laufstrecke. Leonie wollte das Ergebnis beim Fischerfestlauf für die Punktebilanz im Lang-Lauf-Cup nutzen. Die sub-36-Minuten wären natürlich schön gewesen, aber unmittelbar beim Zieleinlauf war ihr klar: "Ich bin 400m zu kurz gelaufen!"
Ärgerlich für Leonie, aber am Gesamtergebnis hätte das nichts geändert, denn die zweite Frau Tamara Hillesheim (SC Steinberg) kam mehr als zehn Minuten nach Leonie in 47:23min ins Ziel. Tamara Hillesheim freute sich riesig über ihren Erfolg und strahlte später gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter vom Siegerpodest. Dritte Frau im 10km-Ziel und W45-Siegerin war Alexandra Reeg (SC Güttersbach) in 47:38min, die gemeinsamen mit einem schnellen Mann aus Güttersbach nach Gernsheim gekommen war. Thomas Kaufmann (SC Güttersbach) stand in seiner neuen AK M60 nach 42:53min ganz oben auf dem Siegertreppchen. Der Vielstarterin Alexandra wurde kürzlich eine unverhohlene Affinität zu hügeligen Läufen nachgesagt. Nach ihren wiederholten Altersklassenplatzierungen bei einschlägigen Veranstaltungen wie jüngst in Rothenberg beim Panoramalauf und beim Bienenmarktlauf in Michelstadt kaum verwunderlich, wohl hält sich ihre Abneigung gegen welliges Streckenprofil eher in Grenzen. Trotzdem bekennt sie: "Ich liebe flache Läufe!" Kein Wunder, dass die knapp 15 Höhenmeter des Fischerfestlaufs sie nach Gernsheim locken konnten.
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| Das Team des Gernsheimer SC Handball-Clubs startete über die 4km Distanz ... |
und nutzte den Fischerfestlauf für eindrucksvolle
Werbung - WE WANT YOU- |
Für alle weiteren Laufbegeisterten hatte es vermutlich kaum eine Bewandtnis, ob zu den 10.000 Metern des Stadtlaufs in Einzelfällen ggf. ein paar Meter fehlten. Hauptorganisator Benjamin Zimmer nahm die Info als wichtigen Hinweis mit: "Nun wissen wir, worauf wir im nächsten Jahr stärker achten müssen! Wir hatten den Fokus auf die neuralgischen Stellen im Innenstadtbereich gelegt, wo wir auch Auflagen vom Ordnungsamt erhalten hatten." In der Innenstadt klappte alles wie am Schnürchen, und die Läufer:innen konnten sich nicht nur am Stadthaus, sondern an mehreren Stellen erfrischen und von Anfeuerungsrufen der zahlreichen Zuschauer anspornen lassen.
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| Bewährtes Team, die Moderatoren Harald von Haza-Radlitz und Bernd Timmermann | Die Hauptorganisatoren des Fischerfestlaufs gestern und heute - Herbert Weckerle und Benjamin Zimmermann |
Im Stadion hatten die Moderatoren "Haza" und "Timmi" - Harald Haza-Radlitz und Bernd Timmermann - alles im Griff, es war offensichtlich, dass sie nicht nur mit Sachverstand und Wortwitz ausgestattet, sondern auch ein eingespieltes Team waren. Die ersten 500 angemeldeten Läuferinnen und Läufer erhielten wie jedes Jahr ein gratis Laufshirt, sogar einige Nachmelder kamen in den Genuss. Mit einer Startgebühr von ab Juli 17€ für den Hauptlauf und 3€ Nachmeldegebühr blieb das Shirt zwar immer noch "gratis", aber die Startgebühr ist andernorts durchaus niedriger. Nach all den Jahren zierte nicht die fesche Blondine, die dynamisch auf dem Fisch balancierend auf den Rhein-Wellen reitet und dennoch ein Glas Wein in der Hand hält, die Vorderseite des Shirts - das wurde von manchen bedauert.
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| Kurzfristiger Stau an der Getränkeausgabe nach dem Hauptlauf | Blick auf eine der schwindelerregenden Attraktionen beim Fischerfest |
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Mit den Parkmöglichkeiten des Fischerfestes sowie Umkleidemöglichkeiten und Duschen in 100m Entfernung vom Start-/Zielbereich war logistisch alles im Lot. "Im kommenden Jahr rechnen wir mit der Fertigstellung des neuen SV Concordia Vereinsheims des Sportparks am Kaffeedamm' in der Rheinstraße.", wusste nicht nur Bürgermeister Burger zu berichten. Nach den Siegerehrungen des 20. Fischerfestlauf gab es natürlich auf dem Festplatz des Rheinischen Fischerfestes "zahlreiche Möglichkeiten der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme in gemütlicher Atmosphäre" des Festbetriebs. Dennoch wäre es eine Überlegung wert, für die Aktiven und die Besucher des Fischerfestlaufs vielleicht doch eine kleine Kuchen- und Getränkeauswahl anzubieten, um mit der Verköstigung die Anwesenheit und das Durchhalten bis zum Ende der schönen Veranstaltung zu erleichtern.
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Bericht und Fotos von Anette Judith Scholl Ergebnisse www.volkslauf.de - Info www.fischerfestlauf.de Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER |
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