4.7.21 - 1. Panoramalauf in Oberzent-Rothenberg

Grandiose Premiere im zweiten Anlauf

Einjährige Verspätung und viel Zuspruch

von Anette Judith Scholl 

Eigentlich hätte es schon im letzten Jahr so weit sein sollen, aber wie bei vielen anderen Events machte die Corona-Pandemie den Machern aus Rothenberg einen Strich durch die Rechnung. Zunächst, muss man hinzufügen, denn die engagierten Leute des Lauftreff Rothenberg und der SG Rothenberg ließen sich weder entmutigen noch abschrecken. Die umfangreichen Vorbereitungen für den Panoramalauf, die bereits 2019 begonnen hatten, wurden konsequent weitergeführt.

 

Die Idee war eigentlich aus dem Feuerwehrlauf entstanden, an dem auch Sascha Hafner, selbst ambitionierter Läufer und Lauftreff-Mitbegründer, teilgenommen hatte. Er war dann die treibende Kraft für die Ausrichtung einer eigenen Laufveranstaltung im Oberzent-Stadtteil, und konnte auf die tatkräftige Unterstützung des weiteren LT-Gründers Stefan Pahl zählen. Auf die Erfahrungen, Eindrücke und ganz konkretes Know-how aus vielfacher Teilnahme an anderen Laufveranstaltungen konnte man zurückgreifen, und so klappte mit der Durchführung des ersten Panoramalaufs in Rothenberg ein top organisiertes und rundum gelungenes Laufevent.

Banner anklicken - informieren
LaufReport-Info Marathon Deutsche Weinstraße HIER

Ausreichend Platz bot der Rothenberger Panorama Lauf und die entsprechenden Aussichten
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Auf der eigens kreierten Homepage konnte man sich ab ca. Jahresbeginn anmelden, und nachdem die tatsächliche Durchführung immer wahrscheinlicher geworden war, durfte aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen das ursprüngliche Teilnehmerlimit von 100 getrost ignoriert werden. Bis zum Voranmeldeschluss hatten sich 263 Laufbegeisterte angemeldet, und das für kleines Startgeld, und sowohl für die 10km Laufstrecke als auch für die 5km Strecke standen bekannte Namen auf der Liste, die schnelle Zeiten erwarten ließen. Ein begünstigender Umstand war mit Sicherheit die Tatsache, dass es im Moment noch nicht viele Laufveranstaltungen gibt, und so scheuten Läufer*innen aus nah und fern nicht die Anfahrt in den südhessischen Odenwald. Um die moderne Rothenberger Sporthalle gab es genug Landschaft und damit Parkplätze, die auch bei doppelt so vielen Teilnehmern nicht knapp würden.

Drei vom Orga-Team - Stefan Pahl, Miriam Siefert und Tim Bartmann Startnummernausgabe im Corona-Modus

Vorbildliche Organisation und schöne Aussichten

Schon in der Ortsmitte zeigten die Hinweisschilder den Weg zum Ort des Geschehens, und spätestens hier offenbarte sich jedem angemeldeten Teilnehmer, dass ihn beim Panoramalauf ganz sicher "viel Panorama", aber auch alles andere als ein flacher Lauf erwartete. Für den späteren Vormittag waren Niederschläge und unruhiges Wetter vorhergesagt, aber an diesem Sonntagmorgen strahlte die Sonne vom blauen Himmel.Von der geordneten Startnummernausgabe über das Warmlaufen wahlweise über die Feldwege oder in das angrenzende Waldstück bis hin zur Startaufstellung lief alles in lockerer Atmosphäre ab, die ansprechende Moderation gab letzte Informationen. Obwohl man sich hier in der freien Natur sogar über einige Zuschauer freuen konnte, durften die Läufer*innen nicht mit dem Aushang von Ergebnislisten rechnen: wegen der Abstandspflicht sollte "Pulkbildung" vermieden werden.

Die Lage und Ausstattung der Sporthalle Rothenberg bietet Potenzial für zukünftige Veranstaltungen Helfer genug - hier zum Einweisen in die Park-Wiese

Das Starterfeld für den BW-Bank 10km Lauf stellte sich in die beschilderten Startbereiche mit Zielzeit-Angaben im Abstand von 5 Minuten, beginnend mit < 35min, denn Stefan Pahl erwähnte im Rahmen seiner Begrüßung, dass Zeiten deutlich darunter zu erwarten waren. Pünktlich um 9:15 Uhr gab Bürgermeister Christian Kehrer den Startschuss, und 152 Starter*innen begaben sich durch den späteren Zielbogen auf die Strecke, die aus zwei Runden bestand und DLV vermessen war. Unter dem ausladenden Geäst großer Eichen gestartet, führte der Laufweg zunächst bergauf. Miriam Seifert vom Orga-Team hatte schon beim Einchecken darauf hingewiesen: "Die ersten paar hundert Meter geht es aufwärts, da sollte man besser nicht so schnell loslaufen, sondern das herrliche Panorama genießen!" Damit sollte sie Recht behalten, denn die Aussicht auf die abwechslungsreiche Odenwald-Landschaft war sehenswert, während die "paar hundert Meter" sich fast bis zur 1 km-Marke zogen. Wie schon in der Presse angekündigt führte der Kurs "an glücklichen Hühnern vorbei, bevor sich zu beiden Seiten der Ausblick zu Katzenbuckel, Königstuhl und bei besonders guter Fernsicht zu den Vogesen eröffnet."

Profimäßige Beschilderung von A bis Z Zielverpflegung für kontaktlose Verabreichung

Die erste Steigung war zwar die längste, aber nicht die einzige auf dem Rundkurs, und am Ende der Runde zog sich der Laufweg durch den Ort und ebenfalls leicht ansteigend, was bei einigen Läufer*innen insbesondere im zweiten Durchlaufen doch einiges an Kraft kostete und aufs Tempo drückte. Die 88 Höhenmeter pro Runde, von denen die Rede war, konnte man deutlich in den Beinen spüren. Der Zieleinlauf nach scharfer Kurve führte über den roten Teppich, der in diesem Fall natürlich eher eine rote Matte war, und ganz klar optisch was hermachte. Die Ermittlung von Brutto- und Nettozeit brachte für jeden Finisher das korrekte Ergebnis, hier brachte Apotheker Frank Knecht, der einigen vom CH-Alpha Lauf in Eberbach bekannt sein dürfte, seine Erfahrungen ein. Spätestens jetzt, wo man sich an Bananen, Wasser und sogar einem frischen Mund-Nasen-Schutz bedienen durfte, konnte man mit dem Staunen aufhören: Hier war einfach an alles gedacht worden.

Startbereich und später von der anderen Seite durch den Zielbogen Die Läufer*innen begeben sich in die Startblöcke zum 10km Lauf

Schnelle Zeiten auf anspruchsvoller Strecke

Es bleibt unklar, ob Tim Könnel die oben beschriebenen Highlights der Odenwald-Aussichten gebührend genießen konnte, denn - um bei der Wahrheit zu bleiben - war er dafür eigentlich zu schnell unterwegs. Der (noch) 26-jährige Läufer der TuS 06 Heltersberg ist kein Unbekannter in der hiesigen Läuferszene, und offenbar kann er nicht nur schnell laufen, sondern auch schnell studieren, denn schon seit einem Jahr und drei Monaten arbeitet er als HNO Arzt im Städtischen Klinikum Ludwigshafen. "Das Laufen kann ich gut mit der Schichtarbeit im Krankenhaus vereinbaren, zumindest gelingt es mir meist, genügend Zeit für mein Lauftraining unterzubringen." 31:50min brauchte Dr. Tim Könnel nur für die profilierten 10km, aber er hat noch höher gesteckte Ziele: "Dieses oder nächstes Jahr will ich die 10 Kilometer unter 30 Minuten laufen. Meine Bestzeit steht bei 30:39min, also so ganz weit weg davon bin ich nicht."

Start Der Panoramalauf hat seinen Namen verdient - weiter Ausblick

Als zweiter lief Jonas Uster (TSG Bad König) nach 33:16min ins Ziel, ihn dürfte das Streckenprofil nicht allzu viel gebremst haben, denn er konnte in der Vergangenheit schon den Michelstädter Bienenmarkt-Stadtlauf gewinnen und beim Adventslauf in Reichelsheim einen Streckenrekord aufstellen. Aktuell ist Jonas Uster, der den Bachelor in Mechatronic bereits in der Tasche hat, im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik, aber der Sport bleibt nicht auf der Strecke. Für das kommende Wochenende ist die Teilnahme am Woogsprint Triathlon in Darmstadt geplant. Dritter Mann wurde in 34:19min Philipp Weng (TSG Heidelberg), der mit deutlich kürzerem Haarschnitt ein neues Erscheinungsbild bot. "Macht schneller!", war sein augenzwinkernder Kommentar.

Der späterer 5km Dritte Henrik Stadler (orangenes Shirt) beim 10km Lauf Die 10km Siegerin Svenja Clemens

Bei den Frauen siegte Jonas Usters Vereinskollegin Svenja Clemens (TSG Bad König) in starken 37:08min. Auch sie gilt als echtes Lauftalent. Beide - Jonas und Svenja - holten vor zwei Jahren im südhessischen Erbach den Kreismeistertitel über 3000m. Mit ihrer persönlichen Bestmarke über 5000m (16:46,42min) ist Svenja Clemens hessische Vizemeisterin und an der Spitze der deutschen Bestenliste der weiblichen U 20.

Zweite wurde Claire Otte vom ASC Darmstadt in 39:50min, die nach Rothenberg gekommen war, weil Jonas Uster ihr vom Lauf erzählt hatte. Für sie war der Panoramalauf abwechslungsreich, aber auch anstrengend, wobei sie zum Training für den Halbmarathon in Berlin einfach ein paar Wettkämpfe laufen möchte. Dritte Frau wurde eine Starterin im blauen Trikot der TSG Heidelberg, die, wie übrigens auch die TSG Bad König, mit acht Läufer*innen nach Oberzent-Rothenberg gekommen waren: Verena Beatrice Bröstl finishte in 40:13min und hatte allen Grund, später vom Siegerpodest zu strahlen. Denn das gab es hier auch, ein Corona-taugliches, "großräumiges" Siegerpodest mit entsprechend schöner Siegerehrung, und sogar mit attraktiven Preisen für die drei schnellsten Frauen und Männer.

Die 10km Siegerinnen mit Svenja Clemens (1.) von der TSG Bad König, Claire Otte (2.) vom ASC Darmstadt und Verena Bröstl (3.) von der TSG 78 Heidelberg Das männliche 10km Siegerpodest mit Dr. Tim Könnel (1.) vom TuS 06 Heltersberg, Jonas Uster (2.) von der TSG Bad König und Philipp Weng (3.) von der TSG 78 Heidelberg

Eine hügelige Runde: der 5km Lauf

Um 11:15Uhr fiel der Startschuss zum 5km Lauf, diesmal nicht vom Bürgermeister, sondern von Natalie abgefeuert, dafür begab sich als, sagen wir prominentes lokales Gemeindemitglied, der evangelisch-lutherische Pfarrer Eberhard Ramme mit auf die Strecke. 50 Starter*innen und 11 Walker*innen liefen bei nach wie vor strahlendem Sonnenschein los, Petrus hatte sich offenbar entschieden, mit perfektem Sommerwetter seinen Beitrag zum Gelingen des Rothenberger Erstlings beizutragen.

Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirche Eberhard Ramme (links) startet beim 5km Lauf - hier begrüßt von Stefan Pahl Vor dem 5km Start - locker aufgestellt Natalie gibt den Startschuss zum 5km Lauf

Auch Sascha Hafner hatte es sich nicht nehmen lassen, über 5km zu starten. Die potenzielle Siegerin hatte Tim Könnel im Gespräch schon angekündigt, denn er war nicht alleine in den Odenwald gekommen. Nicht ohne Stolz hatte er die beeindruckenden Zahlen genannt: Die Bestzeit von Jessica Keller (TG Worms) über 1500m steht bei 4:38min und bei 9:56min auf 3000m. "5km sind eigentlich nicht ihre favorisierte Streckenlänge, aber sie dürfte dennoch eine schnelle Zeit laufen."

5km Starterfeld 5km Walker sind ebenfalls am Start. Marion Ihrig vom KSV Reichelsheim führt das Frauenfeld an

Damit sollte er richtig liegen, und während die Spitze des 5km Feldes gut die Hälfte der Strecke hinter sich hatte, war sogar kurz davon die Rede, dass Jessica Keller das Feld anführte. Zumindest lief sie teilweise mit dem Führenden Kopf an Kopf, der sich aber die Führung nicht nehmen lassen wollte, und bitte nicht von einer Frau (*wohlwollende Anmerkung der Schreiberin). Thomas Jörder (SV 1902 Altneudorf) zog am Ende das Tempo nochmal an und siegte in 17:52min. Nur sieben Sekunden später lief Jessica Keller über die Zielmatte - und hatte damit ihre Bestzeit auf dieser Streckenlänge um 40 Sekunden unterboten. Die Studentin der Wirtschaftsmathematik an der Uni Mannheim fand die Strecke hier recht anspruchsvoll: "Es hat Spaß gemacht, aber eine einfache Strecke ist das nicht."

Thomas Jörder läuft als 5km ins Ziel ... ... dicht gefolgt von 5km-Siegerin Jessica Keller

Für Thomas Jörder, den man sonst eher auf der 10km Strecke findet, war der Sieg so oder so erfreulich. "Ich habe seit Wochen Probleme mit dem Sprunggelenk, obwohl man beim Röntgen oder sonstigen Untersuchungen nichts findet. Ich kann seit einiger Zeit nicht mehr als 20km die Woche trainieren. Insofern freut es mich doppelt, dass ich gut durchgekommen bin."

Dritter Gesamt und zweiter Mann wurde der 51-jährige Jochen Fischer in 18:24min, ohne Vereinsangabe auf der Starterliste, aber wer war er? Zum ersten Mal in Erscheinung getreten war er nicht, denn auf der Ergebnisliste des 43. Neuenstadter Lindenlaufs über 10km finden wir ihn mit 38:58min auf Platz 5, beim 2019-er Finsterklingenlauf mit 38:50min auf Platz 4. Ein Gespräch mit ihm zur weiteren Erhellung wurde leider versäumt.

Das 5km Siegerpodest Frauen mit Jessica Keller (1.) von der TG Worms, Linda Bohländer (2.) von der LGO/ TSG Bad König und Roxane Peterhans (3.) Die schnellsten Männer der 5km Wertung mit Thomas Jörder (1.) vom SV 1902 Altneudorf, Jochen Fischer (2.) und Henrik Stadler (3.)

Über Henrik Stadler lässt sich dasselbe sagen, wird auch er vereinslos in der Ergebnisliste geführt, was ihn nicht davon abhalten konnte, als dritter Mann ins Ziel zu laufen. Wer genau hinsah, stellte fest, dass er unter dem Zusatz "Siebenzwerge" bereits die 10km gelaufen war, und zwar in 41:13min. 19:23min brauchte Stadler für die hügeligen 5km, und nur 5 Sekunden nach ihm überquerte Lokalmatador Sascha Hafner (LT Rothenberg) die Zielmatte (19:28min).
Nach wiederum sieben Sekunden lief die sechzehnjährige Lina Bohländer (LGO/Bad König) als zweite Frau ins Ziel, eine starke Leistung, ihre 19:35min. Das sah sie etwas anders, denn so ganz frisch waren ihre Beine nicht, da sie tags zuvor 3000m unter 10:50min hatte laufen müssen, um die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften zu erreichen. Dritte Frau wurde Roxane Peterhans in 20:55min, und sie mag offenbar ein anspruchsvolles Streckenprofil, denn sowohl beim Kraichgaulauf als auch beim SAS Halbmarathon in Heidelberg hatte sie ihr läuferisches Talent schon unter Beweis gestellt.

Selbstredend gab es auch für die 5km Läufer eine Siegerehrung, und die Walking-Ersten Marion Ihrig (KSV Reichelsheim) und Andreas Quintern (LT Rheinhessen-Pfalz) durften ebenso gut gefüllte Sieger-Beutel mit nach Hause tragen.

Schnelles Duo Jessica Keller und Tim Könnel Zielverpflegung in Pandemie-Zeiten - Wasser, Bananen und Mund-Nasen-Schutz
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Ein großes Lob und - Weiter so!

Für die Sieger*innen dürften es die originellsten Medaillen gewesen sein, die ihnen je umgehängt wurden: eine Dose Hausmacher Wurst. "Eigentlich hatten wir Eier nehmen wollen, denn dort gibt es ja die freilaufenden Lege-Hennen", so Sascha Hafner, "aber dann haben die Hühner in den letzten 14 Tagen aus irgendeinem Grund keine Eier mehr gelegt - also hatten wir spontan die Idee, auf die Dosenwurst umzusteigen."

Dr. Tim Könnel lobte die Veranstaltung aus seiner Sicht: "Bei manchen Volksläufen, gerade wenn sie noch neu sind, hapert es manchmal mit der Organisation oder da passt schon mal ein Streckenposten nicht so genau auf und lässt dich in eine falsche Richtung laufen… Hier hat wirklich alles geklappt und war top organisiert." Letzteres konnte jeder bestätigen, der vor Ort war. Die BW Bank war nicht nur Hauptsponsor, Philipp Koch, Filialleiter der BW Bank Mannheim, ließ es sich nicht nehmen, eigenhändig Fotos der Veranstaltung zu machen. Orga-Team und Helfer waren zahlreich und gut gelaunt auf den Beinen, und jeder weiß, ohne engagierte Helfer und Sponsoren ist eine solche Veranstaltung nicht möglich. Insgesamt war es fast schon unheimlich, wie reibungslos alles lief, und was bei dieser ersten Auflage des Panoramalaufs alles richtig gemacht wurde. Aber darüber wollen wir uns nun wirklich nicht beklagen! Vielmehr "Daumen hoch!" für diese tolle Veranstaltung, die hoffentlich in 2022 ihre Fortsetzung finden wird.

Bericht und Fotos von Anette Judith Scholl
Weitere Fotos von Philipp Koch, BW Bank

Ergebnisse www.panorama-lauf.de

Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER

© copyright
Die Verwertung von Texten und Fotos, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne Zustimmung der LaufReport.de Redaktion (Adresse im IMPRESSUM) unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt.

Datenschutzerklärung