23.6.2019 - 14. CCG Rhein-Mini-Marathon in Germersheim

Vielfalt, Idylle und ein außer-gewöhnliches Laufevent am Rhein

von Anette Judith Scholl 

Wer sich an diesem vierten Sonntag im Juni zu einem Spaziergang am Rhein entlang entschlossen hatte, konnte an der Schiffsanlegestelle auf der Höhe von Germersheim bereits ab den frühen Morgenstunden ein buntes Treiben beobachten. Neben einer "Kulturtreppe" am Hafenbecken finden sich an der Uferpromenade entlang des Rheins zahlreiche, schön gestaltete Sitzbänke und Info-Säulen. Auf dem Wiesen-Areal unterhalb der imposanten Eisenbahnbrücke ist ein großzügig und fantasievoll angelegter Spielplatz mit Insektenhotel und imposantem Klettergerüst entstanden, der nicht nur junge Besucher begeistert. Hier auf der Rheinpromenade waren Tische, Bänke und Zelte aufgestellt, Menschen in allen Altersgruppen und offensichtlich unterschiedlicher Herkunft, teils in sportlicher Bekleidung, tummelten sich und, ach ja, da war auch noch ein Spalier von an Halterungen angebrachten, rot-weißen-Bändern: der Zielkanal eines Laufes.

Neben Bambini- und Schülerlauf über 1km und 2km bietet der CCG Rhein-Mini-Marathon in Germersheim einen 11,11 km Lauf und einen 5,5km Einzel- und Gruppenlauf
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Einen hohen Bekanntheitsgrad hat er in der badisch-pfälzischen Läuferszene nicht, dabei gibt es ihn seit 2006: den Rhein Mini-Marathon in Germersheim. Veranstalter ist die CCG - die Cameroonian Community of Germersheim - und im läuferischen Sinne hat die Veranstaltung weder mit einem Marathon noch mit einem Mini-Marathon zu tun. Die Laufveranstaltung ist geprägt vom sehr individuellen Charakter der kamerunischen Veranstalter: Mit buntem, kulturellem Rahmenprogramm, afrikanischem Speisenangebot und liebenswürdiger Moderation geht es mehr um das Gesamterlebnis, um Vielfalt und um interkulturellen Dialog als um Laufrekorde oder Bestzeiten. Aber der CCG Rhein-Mini-Marathon entwickelt sich, die Teilnehmerzahlen sind in die Dreistelligkeit gewachsen und es sind durchaus ambitionierte Läufer am Start, die auch bei größeren Ereignissen von sich reden machen. Dazu gleich mehr, aber zunächst nochmal zurück auf Anfang.

Nachmeldung heißt hier spontane Meldung

Die Kamerunische Gemeinschaft in Germersheim

Die Cameroonian Community of Germersheim ist ein Verein, der von Menschen aus Kamerun gegründet wurde, die in Germersheim studieren oder studiert haben - viele im Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität in Germersheim, der ein eigenständiger, externer Fachbereich der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist und sich in einem der historischen Festungsgebäude inmitten der Stadt Germersheim befindet. So sind manche der CCG Mitglieder Dolmetscher oder Übersetzer, während andere ein Studium in Informatik oder Wirtschaft an anderen Hochschulen absolviert haben. Im gemeinsamen Bestreben, die Stadt durch ihr mannigfaches Engagement zu bereichern, leben viele in Germersheim und Umgebung. "Der CCG e.V., Cameroonian Community of Germersheim, ist ein gemeinnütziger Verein, der den Anspruch hegt, die in Germersheim und Umgebung lebenden Kameruner und deren Freunde zusammenzubringen. Darüber hinaus streben wir eine Erleichterung des "Hineinfindens" der Mitglieder in das Leben unserer Stadt Germersheim an. Wir möchten durch diverse Aktionen und Aktivitäten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unseres Gastlandes ermöglichen und somit eine Brücke zwischen unseren beiden Kulturen bauen."

5 Teilnehmer*innen des TSV 05 Rot kamen über den Rhein um über 5,5km oder 11,11km zu starten

Der Rhein-Mini-Marathon

Der Rhein-Mini-Marathon war 2006 vom damaligen Kulturbeauftragten der CCG ins Leben gerufen worden, der einen Lauf entlang des Rheins vorgeschlagen hatte. Damals sollten allerdings nur Frauen laufen, da sie sich vermeintlich zu wenig an den sportlichen Aktivitäten der CCG beteiligten. "Der Vorschlag kam an: Die Männer mussten nicht laufen, sie konnten zuschauen, wie sich die Frauen quälten." Außer den kamerunischen Studentinnen aus Germersheim kamen auch andere Frauen zu dem Lauf, und bereits ab 2007 wurden auch Männer dazu eingeladen. Es ging letztlich darum, Interessierte aus Germersheim und Umgebung, die Lust am Laufen hatten, zu erreichen. Seit 2010 wurde ein Bambinilauf angeboten und ab 2017 zusätzlich ein Schülerlauf. Die Ursprünge des "Laufs nur für Frauen" zeigten sich in der Wertung: Bis einschließlich 2015 hielt es sich standhaft, die Resultate für die jeweiligen Streckenlängen in der Ergebnisliste als "Frauenlauf" und "Männerlauf" separat aufzuführen, obwohl alle gemeinsam gelaufen waren.

Rhythmusgruppe als Zwischenakt Location am Unkenfunk

Der Rhein Mini-Marathon hat sich in den vergangenen Jahren etabliert, wenn auch jahrelang mit Teilnehmerzahlen im zweistelligen Bereich. Nach den ersten in 2008 dokumentierten Ergebnissen waren es damals 25 Teilnehmer. In den Jahren danach pendelten sich die Teilnehmerzahlen zwischen 65 und 75 ein, bis 2015 mit 99 Teilnehmern an der Dreistelligkeit gekratzt wurde. 2018 brachte mit 159 Finishern den bisherigen Teilnehmerrekord. Die Streckenlängen von 5,5 und 11,1 Kilometern ergeben sich aus der Laufstrecke: Mit Start unterhalb der Brücke nahe der Schiffsanlegestelle läuft man am Rhein entlang, um dann nach ca. 2,8km rechts abzubiegen und einen asphaltierten Feldweg entlang wieder in Richtung Ausgangspunkt und Ziel zu laufen, bzw. beim 11,1km-Lauf in die zweite Runde einzubiegen. Der 1000m Bambinilauf und Schülerlauf über 2000m wird auf einer kleinen Runde bzw. als Wendepunktstrecke am Rhein durchgeführt.

5,5km Lauf und 5,5km Gruppenlauf

Offenbar hat die CCG einen guten Draht nach oben - zum Wettergott genauso wie zur Stadtverwaltung Germersheim. Die gesamte Veranstaltung findet im Freien statt, und wie immer hatte Bürgermeister Marcus Schaile als Schirmherr des Rhein-Mini-Marathons dafür Sorge getragen, dass das Gelände zur Verfügung stand und das Gras gemäht war. Nachdem man tags zuvor vielerorts von Niederschlägen bis hin zu Starkregen überrascht worden war, zeigte sich der Sommeranfang von seiner besten Seite: Fast wolkenlos bei strahlendem Sonnenschein mit steigenden Temperaturen konnte um 9.15 Uhr der erste "Startschuss" in Form von Rückwärtszählen erfolgen. 68 Läuferinnen und Läufer absolvierten eine der besagten Runden über 5,5km.

Moderator Rodrigue Yefouo mit Vereinspräsidentin Yvette Zekeng Gruppenfoto der CCGer Mitglieder - Foto David Ngolle

Nach 19:18,35 Min. kam der Sieger ins Ziel: Christian Flügel vom TSV Kandel nahm die scharfe Kurve in den Zielkanal mit erkennbarem Abstand vor Dominic Marquedant vom LT Rheinhessen-Pfalz, der 19:35,20 Min. auf der Uhr stehen hatte. Gut, das kommt vor, dass von zwei schnellen Läufern einer 17 Sekunden Vorsprung herausholt. Was die Zuschauer aber begeisterte, war die Tatsache, dass Christian Flügel mit Baby-Jogger gelaufen war, selbstredend inklusive Baby. Dritter wurde Oswald Renz vom TSV 05 Rot in 21:42,60 Min., "…und ich war ´ne Minute schneller als beim letzten Mal, weil ich einen Antreiber hatte." Ralf Gaberdiel vom TV St. Ilgen war ihm auf den Fersen gewesen, in 22:07,30 Min. belegte er Platz vier.

Bei den Frauen machten Friederike Schierl in 26:14,40 Minuten und als Zweite die gleichaltrige Lina Scholl in 26:22,70 Min. das Rennen. Dritte wurde Anette Judith Scholl (TSV 05 Rot) in 28:15,70 Min. Spätestens bei der Siegerehrung gab es irritierte, wenn nicht gar enttäuschte Gesichter, denn die schnellste Frau über 5,5km war nach beachtlichen 22:00,20 Min. über die Ziellinie gelaufen: Helen Kasper von den "Lingenfelder Rotstulwe". Was stimmte hier nicht? Es stimmte alles, denn eine Besonderheit des CCG Rhein-Mini-Marathon ist der Gruppenlauf, bei dem sich bis zu 5 Personen (oder gegen Aufpreis auch mehr) als Gruppe anmelden können. Die erlaufenen Zeiten werden addiert und durch die Anzahl der Gruppenmitglieder geteilt. Nur das Gruppenergebnis zählt, es sei denn, man hätte sich bei der Anmeldung für beide Kategorien - Gruppen- und Einzelwertung - angemeldet. Daran wird Helen Kasper beim nächsten Mal denken, bzw. "…sollen meine rotstrümpfigen Männer dann ohne mich laufen!", zumal die Lingenfelder Rotstulwe "nur" zweite der Gruppenwertung wurden. Schnellstes Team war "Flo und Flo Running Team", bestehend aus Florian Brückom und Florian Falk mit einer Durchschnittszeit von 22:21 Minuten.

Das Team der Lingenfelder Rotstulwe (dabei die schnellste Frau über 5,5km Helen Kasper) und... ... zwei Teams der Polizei Germersheim nahmen am 5,5km Gruppenlauf teil

Traditionell waren Mitarbeiter der Polizei Germersheim mit von der Partie, dieses Mal mit zwei Teams "Polizei GER and Friends1" und Team "2, "…ein Team mit ambitionierten Läufern und eines mit Freizeitläufern - Spitzensport und Breitensport eben, wie man das so kennt", erläuterte Polizeihauptkommissarin Sandra Giertzsch, der nebenbei bemerkt bei der späteren Gesamt-Siegerehrung der Gruppenläufe noch ein Ständchen gesungen wurde, da sie an diesem Tag Geburtstag hatte. Ziel der Germersheimer Polizei war gewesen, dieses Jahr wieder einmal schneller als das Team Stadtverwaltung zu sein - nun war die Stadtverwaltung gar nicht erschienen.

Start des Bambini-Lauf über 1000m ... ... den Joey Marley Tompono in 4:05 Minuten gewinnt

Schülerlauf über 2000m und Bambinilauf

Luis Giertzsch siegte beim Schülerlauf in 9:12,0 Min. und mit drei Minuten Vorsprung vor dem Zweiten, da war er nicht der einzige, der sich darüber freute. Sieger des Bambinilaufs war Joey Marley Tompono in 4:05,0 Min, dicht gefolgt von der Siegerin Lia Buchal (LC Hassloch) in 4:08,0 Min. Joey hatte allen Grund, stolz zu sein: "Letztes Jahr war ich Zweiter, nun wollte ich unbedingt Erster sein, da hab ich trainiert." Der Schülerlauf zählte bei seinem dritten Stattfinden nur vier Teilnehmer, während der Bambinilauf mit 24 Finishern im Alter von 6-10 Jahren offenbar gut angenommen wird.

Misaki Yoshinaga vom LT Rheinhessen-Pfalz läuft als schnellste Frau ins Ziel des 11,1 km langen Rennens Meija Dogic wird 2. Frau Luis Giertzsch gewinnt den 2km lnagen Schüler Lauf in 9:12,00

11,1km Lauf

Zum Start des 11,1 km Laufs um 10 Uhr hatte sich die Luft schon ziemlich erwärmt. Die 37 Starter wussten, dass ihnen nun ein heißer Lauf bevorstand, denn es gab lediglich auf dem Rückweg der beiden Runden wenige Bäume, die noch etwas Schatten spendeten. Der Ausgang des 11,1km Laufs - zumindest bezogen auf die Männerwertung - hatte sich aus Sicht der Moderatoren Emmanuel Kounchou und Rodrigue Yefouo bereits abgezeichnet, denn Christian Flügel war schon mehrmals hier gelaufen. "Der Mann ist unglaublich, er kommt, läuft und gewinnt immer zweimal!"

Auch Dominic Marquedant war schon einmal hier gestartet: 2015 war er in Germersheim beim 5,5km Lauf und beim 11,1 km Lauf jeweils Zweiter geworden - jeweils hinter Christian Flügel. Interessanterweise hatten die beiden gerade vier Tage zuvor schon mal gemeinsam geschwitzt, nämlich am Vorabend zu Fronleichnam beim Gäulauf in Gommersheim, wo Marquedant als Sieger im Halbmarathon eine Minute vor Flügel ins Ziel gekommen war.

Paulin Fiako und das Moderatorenduo Rodrigue Yefouo und Emmanuel Kounchou Leckeres afrikanisches Essen Collins Waguia mit Tochter und dem traditionellen Gericht "Kon y Djelof" (Reis mit Tomaten, Zwiebeln und Kokosnussmilch), "Matop" (Kidneybohnen), "Makala" (kamerunische "Berliner") und Hühnchen

Beide Namen sind in Läuferkreisen überregional bekannt. Dominic Marquedant ist als Vielstarter in Baden, Hessen und in der Pfalz unterwegs, und über Strecken von 3km bis Halbmarathon sehr erfolgreich. Den HM beim letztjährigen Nikolauslauf in Hassloch gewann er in 1:16:34 Std., vor kurzem den Würmersheimer Speckkälble Lauf genauso wie den 5km Lauf in Eisenberg, um nur wenige zu nennen. Christian Flügel - war er nicht auch mal Triathlet? - hat sich mit viel Erfolg dem Laufsport verschrieben. Im Oktober 2018 überquerte er beim Rügenbrücken-Marathon in Mecklenburg-Vorpommern als schnellster Läufer auf der 42-Kilometer-Strecke die Ziellinie (2:45:20 Std.). Im März beim 44. Bienwaldmarathon gewann er mit seinen Vereinskollegen vom TSV Kandel die Pfalzmeisterschaft in der Mannschaftswertung, und beim SRH Dämmermarathon in Mannheim war er mit Christian Laubersheimer das schnellste Bike&Run-Team über die Halbmarathonstrecke.

Christian Flügel (966) vom TSV 1886 Kandel und Dominic Marquedant vom LT Rheinhessen-Pfalz haben die erste Runde geschafft Christian Flügels Baby-Roller "verlor" auf den letzten 500m das Vorderrad - Dominic Marquedant trug kurzerhand das Rad - so liefen die beiden bzw die drei ins 11,1km Ziel Das Dreiergespann Christian & Leo Flügel & Dominic Marquedant erreichten trotz Reifenpanne die schnellste Zeit über 11,1 km

Die Moderatoren Emmanuel und Rodrigue behielten Recht, bereits am Ende der ersten Runde war der nächste Läufer hinter den beiden nicht in Sichtweite. Nach 41:28,80 Min. bzw. 41:32,0 Min. liefen Christian und Dominic Hand in Hand ins Ziel, die Zeitdifferenz nur der Scanner-Messung geschuldet. Nun sah man erst, dass Dominic gar keine weitere Hand frei hatte, denn darin hielt er das Vorderrad des Baby-Joggers. An Christian Flügels sportlichem "Begleitfahrzeug" hatte sich ca. bei km 10,8 das Vorderrad selbständig gemacht, und Dominic Marquedant fing es kurzerhand ab. So kamen die beiden bzw. die drei - Dominic Marquedant, Christian Flügel und sein Sohn - sozusagen nach fliegendem Radwechsel gemeinsam ins Ziel des 11,1km Laufs. Der fünf Monate junge Leo blieb absolut cool, nur noch getoppt von Mama Larissa, die in aller Gelassenheit zuschaute. Dritter wurde Volker Bentz vom TV Herxheim in 43:24,0 Min., auch er unter Beifall der Zuschauer.

Misaki Yoshinaga, ebenfalls Starterin für den LT Rheinhessen-Pfalz, wurde in 54:37,3 Min. Siegerin des 11,1km Laufs. Sie ist ebenfalls fast jedes Wochenende zum Laufen meist in der Pfalz unterwegs und war zum ersten Mal beim CCG Rhein-Mini-Marathon. "Ich habe den rot-bunten Flyer irgendwo mitgenommen. Ein schöner Lauf, es hat Spaß gemacht, hier zu laufen!" Zweite über 11,1km wurde die knapp 50-jährige Meija Dogic in 56:16,40 Min., ebenfalls zum ersten Mal hier, und Susanne Broich von der SSG Sparkasse Vorderpfalz wurde in 57:41,30 Min. Dritte.

Die Bühne für die kleinen als auch die großen Laufsportathleten bei den Siegerehrungen
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Zwischen den Läufen gab es auf der kleinen Bühne Einlagen der Tanz- und Rhythmusgruppe "NGÔ NDÉ" Karlsruhe. Das Essen war lecker und die farbenfrohe Kleidung mancher CCG-Mitglieder bot einen zusätzlichen Augenschmaus. Die wortgewandte Moderation führte durch die gesamte Veranstaltung, konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bis zu den Siegerehrungen teils ziemlich lange dauerte. Obwohl es kurz nach 13 Uhr wurde, waren alle Siegerinnen und Sieger des 11,1km Laufes noch vor Ort und nahmen die Präsente aus dem Dritte Welt Laden gerne entgegen. Dass sie so lange ausgeharrt hatten, war für die Veranstalter eine Ehre und ein Zeichen der Wertschätzung.

Das Areal an der Schiffsanlegestelle Am Unkenfunk direkt an der neu gestalteten Rheinpromenade bot als Location allein schon das, was das Motto der Veranstaltung verspricht: Vielfalt. Wer Spaß am Laufen (oder am Zuschauen) hat und etwas Zeit in besonderer Atmosphäre verbringen möchte, sollte sich den nächsten Lauf der Vielfalt am 28. Juni 2020 vormerken. Der Cameroonian Community of Germersheim sind weiterhin steigende Teilnehmerzahlen und ein klitzekleines Bisschen mehr an Professionalität zu wünschen - aber bitte mit kamerunischem Charme!

Bericht und Fotos von Anette Judith Scholl
CCG Gruppenfoto von David Ngolle

Weitere Informationen www.ccg-ger.de/ccggermersheim

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