4.4.26 - 78. Paderborner OsterlaufRestlos ausverkauft! |
| von Wilfried Raatz |
Sportnavi Firmencup auf RekordkursSiegerehrung der schnellsten Firmen & Paderborner beim 78. Paderborner OsterlaufPaderborn. Ein volles Haus und viele strahlende Gesichter gab es in der vergangenen Woche in den Räumlichkeiten der IHK Paderborn-Höxter. Dort standen die Ehrungen des Sportnavi Firmencups, der schnellsten Paderborner/innen sowie des Krombacher Vorgarten-Wettbewerbs des 78. Paderborner Osterlaufs auf dem Programm.
IHK-Geschäftsführer Jürgen Behnke begrüßte
die zahlreichen Gäste als Hausherr und stellte dabei die Bedeutung
von Bewegung und betrieblicher Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt.
Als begeisterter Läufer freute er sich über die starke Resonanz
der Unternehmen und motivierte die anwesenden Sportlerinnen und Sportler
zugleich mit einem augenzwinkernden Appell: "Lauft weiter - am besten
beim Osterlauf!" SC Grün-Weiß-Präsident Martin Kaiser dankte den Anwesenden für ihr Engagement und die Begeisterung rund um den Laufsport. "Sie alle waren Teil eines fantastischen Osterlaufs", betonte Kaiser und ergänzte mit Blick auf die Siegerinnen und Sieger: "Es freut mich besonders, heute in so viele Siegergesichter schauen zu dürfen." Die Ehrungen wurden anschließend gemeinsam von SC Grün-Weiß Vereinsmanager Mathias Vetter und Sportmanagerin Mareen Walbaum vorgenommen. Ausgezeichnet wurden die teilnehmerstärksten sowie schnellsten Unternehmen in den verschiedenen Wettbewerben. Neben den sportlichen Erfolgen wurden auch die Gewinnerinnen und Gewinner des Krombacher Vorgarten-Wettbewerbs "Ab ins Beet" ausgezeichnet - einer Aktion, die unter anderem für die besondere Stimmung entlang der Strecke des Osterlaufs sorgt. Jury-Leiter Carsten Masurek berichtete mit einem Schmunzeln von den Herausforderungen bei der Entscheidungsfindung: "Alle besuchten Partys waren einfach der Hammer." Gleichzeitig verriet er, dass es innerhalb der Jury lange Diskussionen über die Platzierungen gegeben habe. Eines wurde an diesem Abend deutlich: Der Paderborner Osterlauf endet nicht an der Ziellinie. Er lebt durch die Menschen, die gemeinsam laufen, anfeuern und feiern - und die den Osterlauf Jahr für Jahr zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis machen. Die Ergebnisse 2026 im Einzelnen: KROMBACHER VORGARTEN AKTION "AB INS BEET"
16. SPORTNAVI-FIRMENCUP Paderborn Lippstadt Airport 5 km Fit and Fun Lauf Meiste Finisher
schnellste Firma
Schnellste Paderborner Damen: Henrike Henkemeier, 00:18:38 Hotel Vivendi 10 km-Lauf Meiste Finisher
schnellste Firma
Schnellste Paderborner Damen: Nele Weike 00:35:52 Laufladen Endspurt-Halbmarathon meiste Finisher
schnellste Firma
Schnellste Paderborner Damen: Sarah Schloos 01:34:06 Text: Thorsten Franz Pressemitteilung Paderborner Osterlauf vom 20.5.2026 |
4.4.26 - 78. Paderborner OsterlaufRestlos ausverkauft! |
| von Wilfried Raatz |
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"Dass die klassischen Distanzen über 5 und 10 Kilometer und der Halbmarathon bereits im Vorfeld restlos ausgebucht sind, ist ein starkes Signal", so Paderborns neuer Bürgermeister Stefan-Oliver Strate zur Begrüßung der Teilnehmer. In der Zeitungsbeilage der "Neue Westfälische" "Der Osterlauf begeistert und das weit über die Grenzen Paderborns und unserer Region hinaus und macht unsere Stadt am Karsamstag zu einem wahren Schauplatz des Laufsports!" Und lobt die Organisation des Paderborner Osterlaufes in besonderem Maße: "Der Paderborner Osterlauf ist weit mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Es ist ein fester Bestandteil unseres städtischen Lebens und ein unverkennbares Zeichen für Gemeinschaft, Begeisterung und gelebte Tradition!" |
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| Tausende Laufteilnehmer auf der Strecke und ausgelassene Stimmung am Streckenrand beim 78. Paderborner Osterlauf | |
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In der Tat, es ist begeisternd, was die Crew um den Grün-Weiß-Präsidenten Martin Kaiser, Organisationschef Christian Stork, die Manager Mathias Vetter und Mareen Walbaum und Sportamtsleiter Dirk Happe einmal mehr auf die Beine gestellt hat. Die 78. Auflage des ältesten deutschen Straßenlaufs hat ein weiteres Mal eine neue Rekordmarke aufgestellt, denn noch nie waren nahezu alle Wettbewerbe frühzeitig ausgebucht und mit einem Sprung auf 15.070 Teilnehmer eine weitere Höchstmarke erreicht. Damit wurde die erst im Vorjahr erreichte Zahl um rund 900 Teilnehmer nochmals gesteigert.
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Dieses war zweifellos nur deshalb möglich, weil die Organisatoren an einigen Stellschrauben nach sorgfältiger Prüfung gedreht haben und zum Beispiel den 10 km-Lauf, der in offizieller Lesart "Hotel Vivendi 10 km Lauf" heißt, in sechs Blockstarts auf die zehn Kilometer geschickt hatten. Nur deshalb konnten 5.097 Startwillige auf die Reise rund um den Sportzentrum Maspernplatz geschickt werden und konnten das Bad in der Menge genießen. Und hier gab es die mit Abstand hochwertigsten Endzeiten. So stürmte Sheila Chepkirui bei ihrem zweiten Start außerhalb Kenias mit 30:41 Minuten zu einer außergewöhnlichen Siegerzeit, die nur 12 Sekunden über dem 2023 von der Äthiopierin Tsigie Gebreselama Gebrerufal aufgestellten Rekord liegt. |
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Dass die Favoritin des Rennens bezeichnender Weise die Startnummer F7 trug, ist zudem ein Garant für eine zu erwartende Höchstleistung für eine Athletin des Athletenmanagers Philipp Kopp, obgleich ihre Bestmarke "nur" im 32er Bereich anzusiedeln war.
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Mit Christine Komen (31:58), Sheila Jeruto (32:22) und Rency Kogo (32:30) folgten ihr gleich drei Landsfrauen auf den nächsten Rängen, ehe die "europäische Fraktion" von der Belgierin Eline Dalemans (32:51), der Polin Sabina Jarzabek (33:37) und der Berlinerin Rabea Schöneborn (33:49) angeführt wurde. Rabea musste sich allerdings kräftig strecken, um die für die Running Crew Münster startende Frieda Breitkopf mit 33:52 auf Rang acht zu verweisen. Rabea verbesserte dabei ihre Saisonbestmarke von Uelzen um 24 Sekunden, Frieda gelang ein Sprung um 33 Sekunden und zog nun mit der Paderborner Bestmarke ihrer Teamkollegin Nele Heymann bei der LG Brillux Münster gleich. |
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| Das 10km Rennen wurde in sechs Startblöcken auf die Reise durch Paderborn geschickt | Läufer soweit das Auge reicht - und die Objektive der Kameras |
Zeitweise deutlich unter 28 Minuten unterwegs war der für den hessischen Sportverein Fun-Ball Dortelweil startende gebürtige Äthiopier Kefyalew Kifle, der allerdings auf der zweiten Streckenhälfte dem störenden Wind und seinem angeschlagenen Tempo etwas Tribut zollen musste, mit 28:12 Minuten dennoch einen starken Auftritt auf die schnelle Paderborner Strecke legte. Und dabei seinen Hausrekord aus dem Vorjahr um die Winzigkeit von einer Sekunde verpasste.
"Für mich ist dies ein toller Erfolg, nachdem ich im vergangenen Jahr hier Vierter geworden war", so der schon über drei Jahre nahe Frankfurt lebende Äthiopier in gutem Deutsch. Es spricht für den sympathischen Athleten, der in Frankfurt von Benjamin Stalf betreut wird, als er nach seinen Zielen angesprochen wurde und dieses zur Antwort gab: "Ich möchte einen Ausbildungsplatz haben, der mir ein Einkommen sichert. Sportlich kann ich mir eine 13:10 bis 13:20 über 5000 m, über 10.000 m sub 28 Minuten vorstellen!"
Dicht hinter Stanley Kipchirchir Rutto (28:53) folgte mit dem DM-Sechsten Hannes Burger im Trikot von Düsseldorf Athletics der schnellste deutsche Läufer, der gerne wie schon in Uelzen (28:42) unter der 29 Minuten-Marke geblieben wäre, aber letztlich mit 29:04 als Dritter auf dem Siegerpodest stand. "Es lief heute recht zäh, mir hat der Wind doch etwas zu schaffen gemacht. Aber auf jeden Fall: Es war heute nicht superschlecht!".
Diesen Platz hätte gerne auch Christoph Schrick erreicht, doch dem Schützling von Wolfgang Heinig fehlte im Schlussdrittel das nötige Stehvermögen, um mehr als eine 29:43 zu erreichen. Damit zeigte er trotz gerade erreichter neuer persönlicher Bestzeit eine sichtbare Unzufriedenheit und erkannte, dass er nach den schnellen Resultaten auf der Bahn noch längst nicht auch auf der Straße "angekommen" ist. "Ich bin bis Kilometer sieben mit der Gruppe gelaufen, habe dann aber den Anschluss etwas verloren!" Übrigens wird man den letztjährigen R5K-Sieger der U23 beim Hannover-Marathon noch einmal auf der Straße sehen, dies allerdings nur als geplanter Tempomacher für Fabienne Königstein. Ehe der Umstieg zur Kunststoffbahn vollzogen werden soll.
Bleibt noch ein Blick auf die Halbmarathondistanz, die ein Jahr nach den integrierten Deutschen Meisterschaften, vor allem mit 3405 Teilnehmern punktete. Wie schon über 10 km fehlten deutsche Leistungsträger, die einfach aufgrund des dramatisch engen Terminkalenders mit dichter Folge von deutschen Meisterschaften über 10 km, Halbmarathon und Marathon und zudem dem Berliner Halbmarathon, andere Prioritäten setzen mussten. Dies freilich hat der guten Stimmung entlang der Strecke keinen Abbruch getan. Partyzone überall, das durften per Fahrrad Organisationschef Christian Stork und Bürgermeister Stefan-Oliver Strate live und vor allem bei frühlingshaften Temperaturen in Farbe erleben.
Im Alleingang kam dabei der Belgier Vinnie van Puyvelde in 1:08:01 Stunden zum Sieg vor Erik Peters (1:10:15) und Dustin Karsch (1:11:48) und freute sich nach seiner gelungenen Generalprobe nun auf seinen Marathonstart in Riga, wo Vinnie seine erst im Vorjahr in Frankfurt erzielte 2:21er Bestmarke steigern möchte. "Eigentlich hätte ich morgen bei den Militärmeisterschaften über Halbmarathon starten sollen, aber wegen des Irankrieges wurde die Veranstaltung abgesagt. Deshalb musste ich einen Ersatztermin suchen und habe sehr gerne die Fahrt nach Paderborn auf mich genommen!"
Auch bei den Frauen hat der Paderborner Osterlauf einen Vorbereitungscharakter für einen anstehenden Marathon. Die aus Gütersloh stammende Marlena Götza setzte sich in 1:19:52 Stunden vor Reikja Krause (1:20:28) und Charlene Warnhoff (1:24:06) in Szene und möchte gerne in Wien über die Gesamtdistanz gehen. "Wenn es gut läuft, dann möchte ich 2:50 laufen. Man muss schon Ziele haben .!" lachte Marlena im Interview. In Paderborn jedenfalls stand sie zum zweiten Mal bei einer Großveranstaltung auf dem Siegerpodest, zuvor hatte die 33jährige schon den Würzburg-Marathon gewinnen können.
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| Halbzeit bei den Halbmarathonläufern Linus, Philipp und Patrick | Maskottchen Luzi freut sich mit Pia und Annika |
Kommen wir zum furiosen Auftakt des 78. Paderborner Osterlaufs. Eröffnet wurde der älteste Straßenlauf Deutschlands durch 1500 Kindergartenkinder (und viele Eltern in der Begleitung), ehe mit dem Paderborn Lippstadt Airport 5 km Fit und Fun Lauf mit 3.661 Teilnehmern mit Polit-Prominenz und den im integrierten R5K-Wettbewerb nationalen Talenten ein erster (sportlicher) Höhepunkt folgte. Der Ausgang beim zweiten Stopp des R5K-Tour kam unerwartet. Seit Beginn der R5K-Tour zählt zwar der inzwischen 21jährige Jonas Kulgemeyer vom Osnabrücker TB zu den beständigsten Läufern der vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und German Road Races (GRR) initiierten Laufserie für den Lauf-Nachwuchs, aber hatte mit Tristan Kaufhold bzw. Christoph Schrick stets etwas zu starke Konkurrenten vor sich. Wie schon beim Auftaktrennen in Dresden schien auch in Paderborn Jakob Dietrich favorisiert, doch am Ende hatte Jonas Kulgemeyer die Nase vorne.
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| Start des Paderborn Lippstadt Airport 5 km-Laufs mit den schnellen R5K-Talenten in der ersten Startreihe |
In einer neuen persönlichen Bestzeit von 14:25 Minuten setzte er sich in einem packenden Endspurt gegen den für den 5 km Lauf registrierten Kevin Eisermann (LC Wechloy) mit einer Sekunde Vorsprung durch. Jakob Dieterich im Dress der Franconia Athletics hatte lang das Rennen dominiert, seine Konkurrenten mit eben Kulgemeyer, Eisemann und dem einheimischen Tom-Leon Bens aber nicht entscheidend abschütteln können. "Ich bin auf eine Endzeit von 14:10 angelaufen, hatte aber auf der zweiten Hälfte das Tempo nicht mehr halten können. Das war immerhin mein achtes Rennen innerhalb von nur neun Wochen, außerdem hatte ich Fußschmerzen und muss diese unbedingt auskurieren, damit ich für die Bahnrennen wieder fit an den Start gehen kann", gestand Jakob Dieterich. So kam es, wie es kommen musste: Die Verfolger schlossen auf und spurteten um den Tagessieg. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich gerade hier zum ersten Sieg überhaupt kommen würde", freute sich Jonas Kulgemeyer. "Ich hatte eigentlich schon immer einen guten Endspurt, aber das konnte ich nicht unbedingt erwarten! Das Rennen hat richtig Spaß gemacht!" Die Freude war ihm zweifellos anzusehen.
Jakob Dietrich kam als Gesamtdritter in 14:34 Minuten ins Ziel, dicht gefolgt von Tom-Leon Bens (14:37) und Floyd Schnaars vom TV Lilienthal, der hinter Kulgemeyer und Dietrich Rang drei der U23-Wertung der R5K-Wertung wurde. In der Zwischenwertung der R5K-Serie führt hingegen weiter Jakob Dietrich mit 28:41 vor Jonas Kulgemeyer (28:57), da dieser als Sieger in Dresden starke 14:07 Minuten erzielt hatte.
Das 5 km-Rennen dominierten im Frauenbereich Läuferinnen, die nicht für die R5K-Wertung aufgrund ihres Alters in die Wertung kommen konnten. Louisa Linkemeyer setzte sich in 17:05 Minuten gegen Emmanuelle Gerbeaux (17:43) und Lotta Hanzelmann (17:47) durch. Auf Rang vier die U20-Siegerin Tanya Schulz vom SV Rosche mit 18:14 vor der gleichaltrigen Marja-Leena Palisaar (18:21) und der erst 16jährigen Henrike Henkenmeier vom LC Paderborn, die mit 18:39 ein Ausrufezeichen setzen konnte. Leistungsmäßig im Vergleich zur U20-Kategorie war die Wertung im U23-Bereich deutlich schwächer, diese Wertung gewann Jara Schwotzer nach 19:34 vor Sarah Dammann (20:39).
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| Schnellste 5 km-Läuferin: Louisa Linkemeyer von der Running Crew Münster | Die Top 3 des 5 km-Laufes mit v.l. Emmanuelle Gerbeaux (2.), Louisa Linkemeyer (1.) und Lotta Hanzelmann (3.) |
Einen Heimsieg im U20-Rennen gelang Fiete Timm mit 14:53 Minuten in einer nicht minder knappen Entscheidung gegen Til Stephan, der eine Sekunde zurück folgte. Der Erfurter hatte bereits in Dresden Rang zwei belegt und führt nun in der Zwischenwertung mit 30:07 Minuten. "Mein Hauptziel war eigentlich unter 15 Minuten zu laufen", gestand Fiete Timm, der erst am Vortag vom Vereins-Trainingslager aus Texel zurückgekehrt war. Unter Trainer Christian Scharf möchte sich der erst 16jährige vor allem auf den klassischen Mittelstrecken 1500 m und 3000 m austesten.
Mit Felix Veith stellte sich übrigens ein Talent des Hünfelder SV vor, der als 15jähriger mit 15:27 Minuten schon Vierter aller Jugendlichen in diesem Rennen war.
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Weiter geht es bereits am kommenden Samstag mit dem dritten Rennen der R5K-Tour 2026 beim ADAC Marathon Hannover. Um in der Gesamtwertung am Ende vorn zu landen, sind drei Starts bei den insgesamt fünf R5K-Rennen Pflicht. Einer davon muss beim Finale im Rahmen des BMW Berlin-Marathon am letzten Septemberwochenende sein. Am Ende gewinnt, wer in der Addition des Ergebnisses von Berlin mit den beiden schnellsten Zeiten bei den vorhergehenden R5K-Läufen die schnellste Zeit hat (2+1-Regel).
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Bericht und Fotos von Wilfried Raatz Ergebnisse & Infos www.paderborner-osterlauf.de Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER |
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