28.4.24 - 38. Haspa Marathon Hamburg

Massenandrang wie nie zuvor

von Jörg Engelhardt 

Mit 11.235 Zieleinläufen in der namensgebenden Königsdisziplin verzeichnet die Veranstaltung die höchste Finisherzahl seit Jahren.

Der größte deutsche Frühjahrsmarathon hat wie so viele Laufveranstaltungen im Frühjahr dieses Jahres einen Aufwärtstrend in der Entwicklung der Teilnahme- und Finisherzahlen erfahren.

 

Und wie so viele Laufveranstaltungen in diesem immer noch recht jungen Jahr, das noch nicht mal sein erstes Drittel hinter sich gebracht hat, musste die veranstaltende Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH einen vorzeitigen Anmeldestopp verhängen.

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Die Sorge um einen reibungslosen organisatorischen Ablauf des Ereignisses, brachte die Organisationsleitung zu diesem Schritt.

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MHV Geschäftsführer Frank Thaleiser: "Wir hätten noch viel mehr Teilnehmer aufnehmen können, aber wir kommen dann organisatorisch irgendwo an unsere Grenzen. Alleine, schon die Anfragen aus vielen Ländern, in denen der Zeitraum der Olympiaqualifikation noch nicht abgeschlossen ist, waren höher als wir letzten Endes zulassen konnten. Wir können nicht auf 40 Kilometer nur Verpflegungstische für Eliteläufer aufbauen, das geht ja nicht", brachte der Hauptverantwortliche des federführenden Organisationsstabs eine der Schwierigkeiten, die sich aus einem unerwartet hohen Teilnahmezuspruch ergeben, exemplarisch auf den Punkt.

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In der Tat sollte es dann auch im Laufe des Rennens, allein schon durch die vorhandene Anzahl an Verpflegungstischen, zu einem äußerst unheilvollen Geschehnis kommen, von dem im Laufe des Berichts noch die Rede sein wird.

Hamburg ist wie jedes Jahr ein Anziehungspunkt für Läuferinnen und Läufer aus Dänemark. Beim Halb- als auch beim Marathon werden über 900 Aktive aus unserem nördlichen Nachbarland den Zielstrich überqueren Der Landschaftspark Planten un Blomen, in unmittelbarer Nachbarschaft des Zielbereichs, zieht ebenfalls Menschen aus Nah und Fern an

Trotzdem liefert das schon vor dem Start herausgegebe Zahlenwerk einen eindrucksvollen Beleg für die Entwicklung des Laufsportereignisses. 38.210 Anmeldungen für das gesamte Wettbewerbsprogramm der beiden Tage, (der Samstag ist den Wettbewerben für Kinder und Jugendliche vorbehalten) stellen eine Gesamtzahl dar, wie es sie so in der Geschichte dieser seit 1986 existierenden Veranstaltung noch nie gegeben hat. Zwar gab es beim Marathon schon höhere Finisherzahlen, aber damals war das Programm noch nicht so ausgeweitet, Halbmarathon- und Staffelwettbewerbe noch nicht im Angebot.

 

Alles war angerichtet, um wieder ein Laufsportereignis der absoluten Spitzenklasse erleben zu können. Auch das Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass die Laufprotagonisten aller Leistungsklassen, angefangen von der Weltelite bis hin zu den wieder zahlreich antretenden Marathondebütanten, bestmögliche Bedingungen vorfanden, um ihre persönlichen Ziele verwirklichen zu können.

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Dass dies dann einigen sehr gut, wiederum anderen trotz der positiven Ausgangslage überhaupt nicht gelungen ist, beweist am Ende des Tages wieder, dass der Sport an sich im Positiven wie auch Negativen ein unkalkulierbares Risiko trägt.

Neben dem namensgebenden Marathonlauf, standen am Sonntag noch ein Halbmarathon sowie die Staffelwettbewerbe in den Kategorien weiblich, männlich und mixed auf dem Programm.

Marathon

Von Anbeginn ließ der Rennverlauf kaum Überraschungen zu. An der Spitze rollte der Express aus überwiegend afrikanischen Spitzenläufern, umrahmt von ebenfalls aus Afrika stammenden Tempo-Machern. Auch die erste Verfolgergruppe war überwiegend afrikanisch. Aus deutscher Sicht waren mehrere Spitzenläuferinnen und Spitzenläufer im Feld vertreten. Bei den Männern war dies Sebastian Hendel (LG Braunschweig), der in seiner noch jungen Marathon-Karriere unbedingt die Schallmauer von 2:10 h durchbrechen wollte.

 

Bei den Frauen standen mit Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt), Rabea Schöneborn (SCC Berlin) und Kristina Hendel (LG Braunschweig) gleich drei an der Startlinie, die bereits im deutschen Nationaltrikot bei internationalen Meisterschaften und sogar Olympischen Spielen im Einsatz waren.

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Aus anderen europäischen Ländern hatten zahlreiche Spitzenprotagonisten für das Großereignis gemeldet. Beispielhaft hierfür ist die Niederländerin Nienke Brinkman, die bei den Europameisterschaften 2022 in München die Bronzemedaille knapp gegen die damals sehr stark laufende Miriam Dattke gewinnen konnte. Auch für sie war, wie für zahlreiche andere ausländische Athletinnen und Athleten auch, Hamburg die letzte Möglichkeit, sich noch für die Olympischen Spiele in Paris zu qualifizieren. Funktionieren sollte dies für sie nicht, denn sie brachte ihr Rennen nicht zu Ende.

Die Spitze im Frauenfeld wird hier noch von Vize-Weltmeisterin Gotytom Gebreslase aus Äthiopien (F2) angeführt. Später wird sie von Winfridah Moseti (F3) und der späteren Siegerin Irine Cheptai (F9), beide Kenia, noch auf den 3. Platz verwiesen. Die in Hamburg angelegte Olympia-Qualifikation dürfte sie damit verfehlt haben, denn ihre angestrebte Endzeit von unter 2:20 h erreicht sie nicht

Auch Katharina Steinruck und Kristina Hendel sollten nicht bis zum Schluss dabei bleiben. Kristina Hendel spürte schon früh die ersten Krämpfe und gab das Rennen vorzeitig auf. Bei Katharina Steinruck war die Situation nochmals eine ganz andere. Sie lief auf Zug und war phasenweise auf eine Endzeit von unter 2:24 h unterwegs. Damit hätte sie ihr Ziel, den Familienrekord ihrer Mutter und Trainerin Katrin Dörre-Heinig auszulöschen (2:24:35 h an gleicher Stelle 1999), durchaus realisieren können. Es schien auch lange Zeit so als könnte sie das Tempo durchhalten. Doch dann passierte etwas, womit niemand und sie selbst natürlich am wenigsten gerechnet hatte. Ein Pacemaker (nicht ihrer) griff sich eine Flasche vom Verpflegungstisch und versperrte der ziemlich dicht folgenden Katharina Steinruck die Sicht auf den Tisch. In der Folge lief die Frankfurterin in den Tisch hinein. Der spätere Hamburger Meister Benjamin Franke, der links von ihr lief, half ihr zwar noch auf, doch kurze Zeit später musste die aussichtsreichste deutsche Marathonläuferin im heutigen Feld ihr Rennen unter größten Schmerzen aufgeben.

Wie folgenreich dieses Unglück für die 34-Jährige sein wird, wird sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Nach knapp verpasster Olympiateilnahme auf der Marathondistanz, wäre für sie der internationale Höhepunkt des Jahres die Teilnahme an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Rom auf der Halbmarathondistanz. Selbst dieses Nahziel könnte durch die Folgen des Sturzes unter Umständen in Frage gestellt werden. Auf jeden Fall könnte ihr Ausscheiden Spätfolgen nach sich ziehen, die eine unverdiente Tragik mit sich brächte, denn eine Katharina Steinruck, in der Form wie sie sie zuletzt unter anderem bei ihrem Titelgewinn über 10 Km bei den deutschen Straßenlaufmeisterschaften in Leverkusen an den Tag legte, als sie die favorisierte Domenika Mayer auf den zweiten Platz verwies, hätte in Rom sicherlich Aussichten auf das beste internationale Ergebnis in ihrer national sehr erfolgreichen Karriere.

Irine Cheptai im Ziel - Foto © Haspa Marathon Hamburg

An der absoluten Spitze des Feldes, konnte die favorisierte Vize-Weltmeisterin Gotytom Gebreslase ihren Vorsprung nicht verteidigen. Die beiden Kenianerinnen Winfridah Moseti und Irine Cheptai arbeiteten gut zusammen um sich von der favorisierten Äthiopierin zu lösen und machten dann den Kampf um den Sieg erst später unter sich aus. Auf der Zielgeraden, kurz vor Betreten des "roten" Teppichs, konnte die Marathon-Debütantin Irine Cheptai mit ihrer Spurtstärke, die sie sich auf den Unterdistanzen erworben hat, einen Vorsprung herauslaufen, der auf den letzten Metern nicht mehr einzuholen war. Ihre Siegerzeit von 2:18:22 h war die zweitschnellste Siegerzeit, die hier in Hamburg jemals gelaufen worden ist. Nur die Äthiopierin Yalehemzerf Yehualav war 2022 mit 2:17:38 h noch schneller gewesen. Auch Winfridah Moseti brachte knapp geschlagen mit 2:18:25 h eine absolute Weltklassezeit ins Ziel.

Für Gotytom Gebreslase dürfte der Olympiazug nur schwer zu erreichen sein. Denn ihre Endzeit von 2:21:19 h hat in Äthiopien bei weitem nicht den Stellenwert wie in Deutschland. Hinter ihr belegte die Kenianerin Jackline Cherono in 2:21:40 h den vierten Platz, ehe mit Aminet Ahmed wiederum eine Äthiopierin den fünften Platz in 2:23:27 h absichern konnte. Schnellste Nicht- Afrikanerin war die für Argentinien startende Daiana Ocampo auf Platz 7, die mit 2:26:24 h die Olympiaqualifikation erreichte. Die Australierin Ellie Pashley, die in 2:29:58 h auf Gesamtrang 11 einkam, war letzte Läuferin unter der 2:30h-Marke. Die Kanadierin Natasha Wodak trug nach 2:30:24 h den Sieg in der Altersklasse W40 davon.

Die spätere W40 Siegerin Natasha Wodak aus Kanada hinter ihrem Pacemaker. Noch vor ihr erreicht die Australierin Ellie Pashley (drei Positionen dahinter) das Ziel Rabea Schöneborn läuft auf Gesamtplatz 13 und wird damit beste Deutsche und schnellste Europäerin an diesem Tag

Aus deutscher Sicht konnte Rabea Schöneborn nach 2:35:07 h noch das beste Ergebnis erzielen, was ihr zudem das Attribut der schnellsten Europäerin einbrachte. Jedenfalls war auch sie mit ihrem Auftritt sehr zufrieden und kündigte im Interview im Livestream erst einmal eine längere Pause an. Im Sommer möchte sie dann wieder auf kürzeren Distanzen Wettkämpfe bestreiten um ihre Grundschnelligkeit auszubauen. Ein Marathon im Herbst soll dann auf jeden Fall noch auf dem Programm stehen.

Ein Jahr nach seinem Streckenrekord von 2:04.09 h konnte der Kenianer Bernard Koech nach 2:04:24 h eine neuerliche Klassezeit erzielen. Folgerichtig lief auch er jubelnd über die Ziellinie. Mit den äußeren Bedingungen jedenfalls und auch den Voraussetzungen zeigte er sich sehr zufrieden. Ob er jedoch nächstes Jahr wieder an den Start gehen wird, wollte er im Livestram nicht offenbaren. "Für hier und heute ist Hamburg meine Heimat", ließ der zweifache Hamburg-Sieger wissen und hielt sich für die Zukunft alle Optionen offen.

Bernard Koech im Ziel - Foto © Haspa Marathon Hamburg

Der zweitplatzierte Haymanot Alew aus Äthiopien war mit 2:05:30 h schon abgeschlagen. Philemon Kiplimo sorgte dann dafür, dass das Nationenverhältnis auf dem Siegerpodest im Männerrennen genauso war, wie bei den Frauen. Nämlich im unverwüstlichen Nationenduell Kenia gegen Äthiopien, 2:1 für Kenia. Seine Endzeit: 2:05:37 h. Auf Platz 4 lief Ronald Korir aus Kenia, für den im Ziel eine Zeit von 2:05:41 h erfasst wurde. Tsedat Ayana aus Äthiopien erzielte nach 2:06:40 h den fünften Platz.

Sebastian Hendel von der LG Braunschweig hingegen konnte seine Zielsetzung, zum ersten Mal unter 2:10 h zu laufen, überzeugend erfüllen. Damit war er nicht nur schnellster Deutscher, sondern zugleich auch schnellster Nicht-Afrikaner und schnellster Europäer. Von der Zuschauerresonanz zeigte sich der Vogtländer begeistert: "Danke Hamburg, ihr habt mich in das Ziel getragen."

Sebastian Hendel mit PB auf Platz 10 - Foto © Haspa Marathon Hamburg

Bei den Hamburger Meisterschaften sicherte sich der "Abonnementsmeister" Benjamin Franke, der neuerdings auch die Geschwister Debbie und Rabea Schöneborn trainiert, erneut den Titel. Seine Siegerzeit in 2:25:16 h stellt zudem für ihn auch eine neue persönliche Bestzeit dar. Finn Schümann (Hamburg Running) holte sich in 2:29:20 h die Silbermedaille. Bronze ging in dieser Wertung nach 2:35:25 h an Christian Hiller (LT Haspa Marathon Hamburg. Bei den Hamburger Titelkämpfen der Frauen, gewann Christiane Lenertz (Hamburg Running) in 3:13:37 h den Landestitel. Silber ging an Justyna Kwiatkowska (TSG Bergedorf), die nach 3:14:23 h zuhause war. Christina Piske (Hamburg Running) konnte nach 3:18:30 h das Siegerpodest vervollständigen.

Auf der Königsdistanz wurden auch Staffelwettbewerbe durchgeführt. Bei den Männern siegte hier das Fischer-Mohr-Laufteam in der Besetzung: Leo Bockelmann, Gerrit Kröger, Alexander Fierenz und Juan Fernando Santamarina Krings. Ihre Siegerzeit: 2:27:14 h. Die Staffel LT Haspa Marathon Hamburg trug nach 2:53:07 h in der Besetzung Julia Franke (2x), Dorottya Frahm und Leonie Doliwa, den Sieg in der Frauenwertung davon, während in der Kategorie Mixed die Vertretung New Balance X Rad Pack Elite Team in der Formation Marcel Leenemann, Lorenz Heinemann, Chiara Judis und Svea Timm mit einer Endzeit von 2:36:16 h erfolgreich war. 2.764 Frauen und 8.471 Männer kamen im Einzelwettbewerb über die volle Distanz ins Ziel, während über 6300 Läuferinnen und Läufer sich in den insgesamt 1.581 Staffeln betätigt haben.

Top-Ergebnisse Haspa Marathon Hamburg 2024
Männer
1. Bernard Koech KEN 2:04:24
2. Haymanot Alew ETH 2:05:30
3. Philemon Kiplimo KEN 2:05:37
4. Ronald Korir KOR 2:05:41
5. Tsedat Ayana ETH 2:06:40
6. Oqbe Ruesom ERI 2:06:50
7. Brimin Misoi KEN 2:07:06
8. Getaneh Molla ETH 2:07:38
9. Martin Musau UGA 2:08:42
10. Sebastian Hendel GER 2:08:51
Frauen
1. Irine Cheptai KEN 2:18:22
2. Winfridah Moseti KEN 2:18:25
3. Gotytom Gebreslase ETH 2:21:19
4. Jackline Cherono KEN 2:21:40
5. Aminet Ahmed ETH 2:23:27
6. Cynthia Limo KEN 2:25:10
7. Daiana Ocampo ARG 2:26:24
8. Kidsan Alema ETH 2:26:50
9. Ayantu Kumela ETH 2:27:19
10. Neheng Khatala LES 2:28:37

Halbmarathon

Auch im Halbmarathon war der Zuspruch ausgesprochen groß. Läuferinnen und Läufer aus Afrika sind hier traditionell nicht am Start. Der Wettbewerb ist eher eine Leistungsschau für Regiostars aus Hamburg und Norddeutschland, aber auch anderen Bundesländern. Deutsche Kaderathleten sind hier ebenfalls nicht zu bewundern. Aber dafür eine große Anzahl von nicht geförderten und oftmals in Vollzeit berufstätigen Freizeitathleten, die in ihren Heimatregionen und Bundesländern bei lokalen Laufwettbewerben oft auf Sieges- und Podestplätzen zu finden sind.

Hannah Arlom von der LG Emsdetten aus dem nördlichen Münsterland belegt beim Halbmarathon den 6. Platz und gewinnt in der Zeit von 1:23:21 h in der Altersklasse W35 Lothar Steinbach von Spiridon Frankfurt hat im Halbmarathon gut lachen. Er wird für seine weite Anreise aus der Mainmetropole mit dem dritten Platz in der Altersklasse M75 belohnt

Richard Vogelsang von der TSG Markkleeberg, in der Nähe von Leipzig gelegen, ist so ein Regiostar. Die 5 Km auf der Straße ist er schon in 15:03 min. gelaufen. Über 10 Km hat er eine PB von 30:38 min. stehen. Auch auf der für ihn eher langen Halbmarathondistanz war er in 1:07:30 min. nicht zu schlagen. Hauke Timme vom TSV Fährdorf belegte in 1:10:00 h den zweiten Platz. Steffen Hannich vom Vfl Wolfsburg wurde in 1:11:02 h Dritter.

Bei den Frauen stachen zwei österreichische Läuferinnen heraus. Sophie Wallner, die ohne Vereinsangabe an den Start ging, konnte nach 1:17:42 h einen deutlichen Sieg feiern. Dabei hielt sie immerhin die im Münsterland, aber auch ganz Westfalen erfolgreiche Katja Tegler (Running Crew Münster) hinter sich. Sie sicherte sich nach 1:18:50 h den zweiten Platz. Sophie Grabner (ASICS Front-Runner) kommt ebenfalls aus Österreich und sicherte sich nach 1:19:34 h Platz 3.

Ein optisches Highlight im Stadtbild der Hansestadt ist die Binnenalster Eine Endzeit von 1:45 auf der Halbmarathon-Distanz ist auch in Hamburg für viele Freizeitlaufprotagonisten ein ambitioniertes Ziel
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Mit der 38. Auflage hat der Haspa Marathon Hamburg ein stark frequentiertes und auch von zahlreichem Publikum in den Stimmungsnestern getragenes Läuferfest gefeiert, das sportlich und atmosphärisch nicht so ohne weiteres zu toppen ist. Die beiden anderen Platzhirsche im deutschen Marathonkalender Berlin und Frankfurt werden es vernommen haben und wahrscheinlich alles daran setzen, das heutige Laufspektakel nochmals zu überbieten. Dessen kann man sich fast sicher sein. Der Laufsport lebt.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt
3 Zieleinlauffotos © Haspa Marathon Hamburg

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