28.3.26 - 41. Winterlaufserie des ASV Duisburg - 3. Lauf

Serienfinale bei wechselhaftem Wetter

von Jörg Engelhardt 

 

Die Winterlaufserie in Duisburg hat in den vier Jahrzehnten ihres Bestehens schon alle möglichen Wetterlagen erlebt. Obwohl der letzte Serientag traditionell schon im frühen Frühling liegt, hatte man schon Schnee, genauso wie strahlenden Sonnenschein mit Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke. Diesmal war die Wetterlage beim Finale so wechselhaft wie lange nicht mehr. Der Tag in der Rhein-Ruhr-Metropole begann mit strömendem Regen. Duisburg war in einen tiefschwarzen Grauschleier gehüllt. Es schien, als wollte auch das Wetter die Trauer darüber zum Ausdruck bringen, das diese atmosphärisch schöne Veranstaltung, nach vielen Monaten akribischer Vorbereitung, nun schon wieder zu Ende ist.

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Lauf ins Finale bei der 41. Winterlaufserie des ASV Duisburg
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Zumindest was die reale Serie betrifft. Denn die virtuelle Serienwertung wird erst am kommenden Sonntag abgeschlossen sein. Aber den Löwenanteil der an den drei realen Wertungstagen zu leistenden Arbeit hat das Organisationsteam des ASV Duisburg unter der Federführung von Frank Zahn mit der Unterstützung von rund 400 Helfenden aus dem eigenen Mitgliederbestand des Ausdauersportvereins mal wieder mit Bravour erledigt.

Zum Glück hatte das Wetter zur rechten Zeit ein Einsehen mit den Läuferinnen und Läufern aller Generationen, nach und nach verzogen sich die Wolken und nach ziemlich starken Regenfällen setzte stetig stärker werdender Sonnenschein ein. Das hielt aber nicht ewig. Während des 10-km-Finallaufs der kleinen Serie zogen erneut schwarze Wolken auf und ließen einige Minuten lang nochmals recht ergiebige Regenmassen auf den ohnehin schon recht tückischen Untergrund fallen.

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Beim Finale der Duisburger Winterlaufserie dürfen die jüngsten Nachwuchsathleten schon mal Wettkampfluft schnuppern. 200 Mädchen und Jungs nehmen am Bambinilauf über 400 Meter teil Gut gelaunt gibt sich Moderator Andreas Menz, der die Veranstaltung in den kommenden Stunden gemeinsam mit Marc Böhme moderieren wird

Auch der spätere Sieger der großen Serie, Matthias Graute, berichtete im Interview, dass er während seines Rennens mit den bisweilen rutschigen Stellen im Streckenverlauf seine Probleme hatte. Indirekt brachte er damit zum Ausdruck, dass seine ohnehin sehr starke Leistung bei besseren Bodenverhältnissen wohl noch stärker gewesen wäre.

 

Denn trotzt der Sonne, die beim letzten Lauf wieder durchgängig zum Vorschein kam und am Ende des Tages den Kampf gegen den bisweilen sehr auf- und vor allem auch eindringlichen Regen gewonnen hatte, blieb es doch an vielen Stellen matschig und glatt. Auf die Qualität der sportlichen Darbietungen hatte das aber nur einen sehr beschränkten Einfluss, denn die waren trotz der unbestritten widrigen Umstände auf dem zu belaufenden Untergrund dennoch sehr gut und bisweilen besser als an durchgehend trockenen Finaltagen in der Vergangenheit. Insgesamt hatten sich wieder 5323 Teilnehmende in die Meldelisten eingetragen, wobei an den jeweiligen Wettkampftagen nie alle Eingeschriebenen ihre Wettkämpfe ins Ziel brachten.

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Es war auch dieses Jahr wieder ein Kommen und Gehen. Einige starteten nur beim ersten Lauf, andere wiederum stiegen erst am Finaltag in das reale Wettkampfgeschehen ein. Andere wiederum switchten zwischen realer und virtueller Serie hin und her. In Duisburg ist das kein Problem, weil dieser Weg allen Teilnehmenden offen steht. Wer jedoch auch nur einen realen Wertungslauf verpasst, wird automatisch in der virtuellen Serie gewertet. So dass die Siegerplätze in der Gesamtwertung der realen Serien nur von Läuferinnen und Läufern eingenommen wurden, die bei allen drei Wertungsläufen ins Ziel gekommen waren. Analog dazu, müssen auch in den virtuellen Serien alle drei Wertungsläufe erbracht werden, wobei es jedoch zu einer Kombination aus realen und virtuellen Teilnahmen kommen kann.

Eröffnet wird der letzte Serientag mit der Kleinen Jugendserie über 2 Kilometer

Natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Teilnehmenden, die keinen Wert auf die Erfassung in der Serienwertung legten und mit den Ergebniseinträgen an einem oder zwei Wettkampftagen zufrieden waren. Da in Duisburg keine Antritts- und Preisgelder gezahlt werden, bleiben die ganz großen Namen der nationalen oder gar internationalen Laufszene der Veranstaltung fern. Was aber nicht immer so war. In den späten 80er- und frühen 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts finden sich bekannte Namen des deutschen Laufsports in den Siegerlisten. Herbert Steffny, Europameisterschafts Bronzemedaillengewinner im Marathon ist ein Beispiel dafür, Jan Fitschen, seines Zeichens Europameister im 10.000 Meter Lauf, ein anderes, an das an dieser Stelle kurz erinnert werden soll.

 

Mit Silke Optekamp war die deutsche Marathonmeisterin des Jahres 2013 diesmal am Start. Wie sie, aber auch alle anderen Starter, sich am Finaltag geschlagen haben, davon wird jetzt in dem kommenden Bericht die Rede sein.

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Kleine Jugendserie (Jahrgänge 2015 - 2019) - 2 km

In der kleinen Jugendserie ragte ein Name ganz besonders heraus: Liselotte Bastek (USC Bochum), die schon die ersten beiden Serienläufe über 1-, bzw. 1,5-km souverän gewonnen hatte. Vom Start weg nahm sie sofort wieder das Heft des Handelns in die Hand und damit auch allen Jungs im Feld schnell "die Butter vom Brot". In einigen Jahren, falls sie im Erwachsenenalter immer noch aktiv sein sollte, wird das vermutlich nicht mehr so sein. Dennoch ließ sie bei ihren Auftritten erkennen, dass hier ein Juwel heranwachsen könnte. Lediglich im ersten Lauf konnte der schnellste Junge im Feld, Mateo Prnjak, bis auf 4 Sekunden an sie heranlaufen.

3 Läufe - 3 Siege und der Seriensieg dazu: Liselotte Bastek (USC Bochum) ist die klare Nummer 1 in der kleinen Jugendserie Mateo Prnjak holt sich den Sieg in der kleinen Jugendserie bei den Jungs, direkt hinter ihm läuft sein Vereinskollege von Eintracht Duisburg Leonard Stempel auf den 2. Serienrang

Doch mit der von Lauf zu Lauf steigenden Streckenlänge wurde ihre Überlegenheit sogar noch größer. Denn im zweiten Lauf über 1,5 km hatte sie schon 9 Sekunden Vorsprung vor dem schnellsten Jungen, der auch wieder Mateo Prnjak hieß, ins Ziel bringen können. Jetzt waren es gar 10 Sekunden, die ihr Vorsprung im Ziel betrug. Sie war die einzige Läuferin im gesamten Feld, die die im Jugend- und Schülerbereich sehr begehrte 8-Minuten-Marke unterbieten konnte. In 7:53 min. hatte sie das gesamte Feld im Griff. Die Schülerin (geboren 2015) könnte eine große Zukunft vor sich haben. An ihrem makellosen Seriensieg war jedenfalls nicht zu rütteln.

Ebenfalls eine starke Vorstellung lieferte Lotte Ritzmann (Moerser TV - Jahrgang 2016) ab. Ihre Endzeit von 8:08 min. war immer noch so schnell, dass lediglich die ersten beiden Jungs in der Tages- wie auch Serienwertung etwas schneller waren. Der zweite Platz bei den Mädchen war auch gleichbedeutend mit dem zweiten Platz der gesamten Serie. Thea Heymann (SV Blau-Weiß Bochum) sprang sowohl in der Tages- als auch Serienwertung auf den dritten Platz. Mit ihrer Endzeit von 8:31 min. konnte sie beide Siegerpodeste komplettieren.

Platz 2 in der kleinen Jugendserie bei den Mädchen für Lotte Ritzmann (Moerser TV) Aladji Heck (Triathlon Team 08 Ratingen) belegt in der kleinen Jugendserie Platz 3 Auch im breiten Mittelfeld wird um jeden Platz bis zum Zielstrich hart gekämpft

Mateo Prnjak (Eintracht Duisburg 1848), war bei den Jungs in diesem Jahr eine Klasse für sich. Nach 8:03 min. im Ziel war er sowohl im Einzel- wie auch Seriengesamtklassement von den übrigen Jungs nicht zu bezwingen. Tages- wie auch Serienplatz 2 ging an seinen Vereinskameraden Leonard Stempel, der im Abschlusslauf nach 8:04 min. am dichtesten an den diesjährigen Seriensieger herankam. Den dritten Platz in der Serienwertung nahm Aladji Heck (Triathlon Team Ratingen 08) nach 8:20 min. ein. Am Finaltag kamen 55 Mädchen und 48 Jungs erfolgreich und wohlbehalten ins Ziel.

Große Jugendserie (Jahrgänge 2011 - 2014) - 4 km

Da sich der nach zwei Läufen in Führung liegende Luis Miguel Bolten-Bahr wie angekündigt im Urlaub befand, fiel dem bis dato hinter ihm liegenden Lukas Jäger die Favoritenrolle im Kampf um den Seriensieg zu. Der junge Mann vom Krefelder Sportclub 05 wurde dieser Rolle am Ende auch gerecht.

Die Vereinskameraden vom SC Krefeld 05 Jonah Kleinberg (vorn) und Lukas Jäger (im grauen Shirt) werden den Seriensieg unter sich ausmachen dazwischen im weißen Trikot U14 Seriensieger Alejandro Rullan Jimenez. Dahinter Anton Gräßler (in Grün) Die Vereinskolleginnen von Eintracht Duisburg Leni (links) und Lotta Matlé (im roten Trikot) beherrschen die große Jugendserie bei den Mädchen

Der zweite Tagesplatz in einer Endzeit von 14:46 min. bescherte ihm letzten Endes den Seriensieg, obwohl er keines der drei Rennen gewinnen konnte. Zwei Sekunden nach ihm lief sein Vereinskamerad Jonah Kleinberg ins Ziel. Neben Serienplatz 2 brachte ihm seine Endzeit von 14:48 min. auch den Bronzerang in der Tageswertung ein. Gewonnen hatte aber ein ganz anderer. Anton Gräßler, der in den ersten beiden Läufen die Plätze 5 und 4 belegt hatte, lag schon zu weit zurück, so dass ihm selbst der souveräne Sieg in 14:38 min nicht mehr den Seriensieg brachte. Er komplettierte das Podium in der Serienwertung.

Mit guter Renneinteilung hat sich Anton Gräßler den Tagessieg über 4 km gesichert. In der Serie rückt er damit von Rang 4 auf Platz 3 vor Lukas Jäger hat sich mit dem zweiten Platz auch den Seriensieg gesichert. Jonah Kleinberg (knapp dahinter) wird im Tagesklassement 3. und in der Serienwertung 2.

Die Zwillinge Lotta und Leni Matlé (beide Eintracht Duisburg 1848) hatten bei den Mädchen in keinem der drei Läufe ernsthafte Konkurrenz zu fürchten. Wobei die Überlegenheit Lottas auch im Vergleich zu ihrer Schwester Leni schon deutlich war. Nach 15:46 min. hatte sie ihren Tages- wie auch Seriensieg souverän festgemacht. Letztendlich vergingen 7 Sekunden bis ihre Schwester Leni in 15:53 min. den zweiten Tages- wie auch Serienplatz einnehmen konnte. Beide (Jahrgang 2014 ) laufen auf dieser Distanz schon klar einen Kilometerschnitt unter 4 Minuten. Auch auf ihre sportliche Entwicklung darf man gespannt sein.

Lotta Matlé holt sich den dritten Tagessieg und gewinnt damit auch die große Jugendserie bei den Mädchen Zwillingsschwester Leni läuft drei Mal zu Platz 2 und nimmt diesen auch in der Gesamtwertung der Serie ein Cara Schoiber (ASC Düsseldorf) wird Dritte und schließt in der Serienwertung ebenfalls auf diesem Platz ab

Dritte in der Tages-, als auch Serienwertung wurde die der WJ U16 angehörende Cara Schoiber (ASC Düsseldorf), die nach 16:28 min. den dritten Platz einnahm. Die große Jugendserie bei den Mädchen, war die einzige Serie in diesem Jahr, bei der der Zieleinlauf der drei Erstplatzierten in allen drei Läufen gleich war. 29 Mädchen und 27 Jungs brachten ihre Läufe am Finaltag erfolgreich ins Ziel.

Kleine Serie - 3. Lauf - 10 km

Auch hier sollte es einen neuen Namen auf der Ehrentafel geben, denn Luca Fröhling, der die Serie schon fünf Mal gewonnen hatte und im vergangenen Jahr Dritter war, weilte im Trainingslager, um sich auf den kommenden Ironman Kraichgau-Triathlon 70.3 vorzubereiten. Dort wiederum möchte er sich für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Nizza qualifizieren. Somit war der Weg frei, für einen Läufer, der in der jüngeren Vergangenheit schon ziemlich weit vorne stand, aber letztlich noch nie ganz oben auf dem Serienpodest war. Fabian Dichans (Ayyo Team Essen) schloss zuletzt die Serie vor 12 Monaten auf dem vierten Platz ab.

Bei km 1 haben sich zu Beginn des 10 km Laufs der kleinen Serie Fabian Dichans (blaues Trikot) und Alexander Mausfeld an die Spitze gesetzt Jessie Jaspers, Florentine Exner und Liv Schwarzer liegen zu Beginn im Frauenfeld vorn

Ins Finale brachte er schon einen beträchtlichen Vorsprung auf seine aussichtsreichsten Verfolger mit. Dennoch ließ er sich auf keine Experimente ein. Er ging den Lauf sehr forsch an und setzte sich gleich an die Spitze des Feldes, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Nach mehreren vorderen Plätzen in der jüngeren Vergangenheit, hievte er sich mit einer Endzeit von 32:30 min. auf den Serienthron. Dazu gab es den Tagessieg, sowie den Altersklassensieg in der M40 zu feiern. Als Zweiter kam ein weiterer Stammgast ins Ziel. Roman Schulte-Zurhausen (Ausdauerschule bunert) brachte eine Endzeit von 33:23 min. ins Ziel, schloss die Serie auf Platz 6 ab und landete in der Serienwertung seiner Altersklasse M40 auf Platz 3. Letztes Jahr durch einen Ski-Unfall noch an einem Sprung auf das Serienpodest gehindert, zeigte sich Richard Wilke (TG Neuss) wieder in guter Verfassung und sicherte sich im letzten Lauf Platz 3. Nach 33:51 min. hatte er diese Platzierung auch in der Serienwertung und den Sieg in der Altersklasse M30 erreicht.

Fabian Dichans bejubelt den Tages-, wie auch den Seriensieg Freude auch bei Roman Schulte-Zurhausen über Platz 2. In der Seriengesamtwertung wird er 6. In der AK M40 schließt er die Serie auf dem 2. Platz ab Richard Wilke läuft auf Tagesplatz 3 und schließt auf gleichem Rang die Serie ab

Nach 34:06 min. kam Alexander Mausfeld ins Ziel und belegte damit den vierten Platz. Zudem sprang er als Zweiter in der Altersklasse M30 auf das Podest. Jan-Niklas Peplau (LG Alpen) sicherte sich als Fünfter in 34:19 min. den Seriensieg in der MJU20 und schloss in der Gesamtwertung auf Platz 4 ab. Den letzten freien Ehrenplatz erlief sich Maximilian Lemke (HSP Dortmund Laftreff), der in 34:34 min. seinen Lauf ins Ziel brachte. Damit kam er auch in der MHK zum Tagessieg und belegte zudem Platz 3 in der Serienwertung seiner Altersklasse. Auf den siebten Platz kam Andreas Wundersee, der Sieger der großen Serie im Jahr 2023 ein. Seine Endzeit von 34:44 min. reichte um in der Serienwertung auf Platz 2 vorzupreschen. Diesen Rang nahm er dann auch in der Altersklassenwertung der M40 ein. Platz 5 in der Gesamtwertung der Serie ging an Sebastian Schmitz (Ausdauerschule bunert), der sein Rennen nach 35:33 min. auf Platz 9 beendete.

Alexander Mausfeld wird 4. und beendet die gesamte Serie auf Platz 11 Jan-Niklas Peplau (LG Alpen - 5. Platz heute) freut sich über den Seriensieg in der MJU20 und wird in der Gesamtwertung der Serie 4. Auf Platz 7 läuft Andreas Wundersee (Sieger der großen Serie 2023). Er belegt in der Gesamtwertung der Serie, wie auch in der Serienwertung M40 den 2. Platz

Jessie Jaspers heißt die Gewinnerin der kleinen Serie in der Frauenwertung. Auch sie kam zu einem Tagessieg und baute ihren Vorsprung nochmals beträchtlich aus. Die Läuferin vom Team Camerone war nach 37:42 min. im Ziel und natürlich in der Gesamtwertung ihrer Altersklasse W30 die klare Nummer 1. Liv Schwarzer (Laufsport Bunert Duisburg), die im letzten Jahr die Serie gewonnen hatte, sicherte sich in 38:55 min. Platz 2 und nahm diesen auch in der Serienwertung ein. Der Sieg in der WHK war ihr damit auch in der Serie nicht zu nehmen. Doreen Floß, die mit ihrem dritten Platz, den sie in 39:07min. erzielte, auch die Serie in der Altersklasse W45 gewann, nahm diese Platzierung dann auch in der Gesamtwertung der Serie ein.

Jessie Jaspers gewinnt den 10 km Lauf und holt sich damit auch den Seriensieg bei den Frauen Die Vojahressiegerin der kleinen Serie Liv Schwarzer wird Zweite und nimmt diesen Platz auch in der Gesamtwertung der Serie ein

Florentine Exner (Triathlon Team Ratingen 08), die in der Vergangenheit diese Serie schon gewonnen hatte, wäre vielleicht auch in diesem Jahr wieder erfolgreich gewesen, wenn sie ihren zweiten Lauf über 7,5 km ins Ziel gebracht hätte. So aber blieb ihr ein Podestplatz in der Serienwertung verwehrt. Ihre Endzeit heute: 40:24 min. Damit gewann sie die Tageswertung in der W35. Nieke Steeger (Running Rudel) belegte in der Tageswertung nach 41:50 min. Platz 5. In der Gesamtwertung der Serie kam sie damit auf Platz 4 und sicherte sich zudem auch noch Gesamtplatz 2 in der WHK. Den sechsten und letzten freien Ehrenplatz in der Tageswertung sicherte sich Janina Winter, die in 41:54 einkam.

Doreen Floß wird in der Tageswertung und Serienwertung den dritten Platz belegen Der Seriensieg in der WJU 20 geht an Karla Tews (LG Stadtwerke Hilden)

Platz 5 in der Serienwertung erzielte Christiane Stichler (TRC Essen 84), die nach 42:38 min. Platz 10 in der Tageswertung belegte. Damit lag sie auch in der Gesamtwertung der W30 auf dem zweiten Platz. Bianca Räker-von Eicken (Anchor Running Crew/LC Duisburg) belegte in 42:06 min. zwar lediglich den achten Platz, war aber in der Altersklassenwertung W35 am Seriensieg nicht zu hindern. Zudem nahm sie in der Seriengesamtwertung den sechsten Platz ein.

594 Frauen und 620 Männer wurden am letzten Serientag in der Ergebniswertung der kleinen Serie erfasst.

Große Serie - 3. Lauf - Halbmarathon

Obwohl Matthias Graute (Ayyo Team Essen) im zweiten Lauf über 15 Km hinter Jonathan Homberg (SV Blau-Weiß Bochum) nur Zweiter wurde, galt er als erster Anwärter auf den Seriensieg. Der mehrfache deutsche Duathlon-Meister, der zudem 2024 Deutscher Meister im Obstacle-Course-Race wurde, konnte schon im Oktober letzten Jahres aufhorchen lassen, als er das Podium beim Essener Westenergie Marathon lediglich um einen Platz verfehlte. Nunmehr der Altersklasse M40 angehörend, scheint er als Läufer seinen zweiten Frühling zu erleben.

Im abschließenden Halbmarathon der großen Serie hat Jonathan Homberg die Führung übernommen Er ist erst beim zweiten Lauf über 15 km eingestiegen und hatte diesen gewonnen Hinter ihm nimmt Matthias Graute, der die Serienwertung anführt, die Verfolgung auf Felix Ogrzewalla (vorn) und Jörn Hansen (dahinter), duellieren sich nicht nur um den dritten Platz, sondern auch in der Gesamtwertung um die Plätze 2 und 3

Als er im Jahre 2011 den ältesten deutschen Marathonlauf gewann, erzielte er diesen Sieg in einer Endzeit von 2:21:00 h. Von der Leistungsfähigkeit jener Jahre, scheint er nach seinem heutigen Sieg nicht mehr allzu weit entfernt. Denn als er unter dem großen Beifall des Publikums den Zielstrich im Duisburger Leichtathletikstadion am Kalkweg überquerte, blieb die Uhr nach 1:09:30 h stehen. Eine Endzeit, die deutlich macht, dass er im Vergleich zu seinen erfolgreichsten Jahren kaum an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat. "Ich bin zur Zeit einfach gut drauf", gab er als erstes Statement im Zielbereich zu Protokoll. Geholfen, zu alter Stärke zurückzufinden, hat ihn nach eigenem Bekunden im Gespräch mit Moderator Marc Böhme ein Trainingslager in Kenia, das er erst vor kurzem hinter sich gebracht hatte. "Man läuft da in einer Gruppe mit über 100 Läufern. Vorher stellt man sich im Kreis auf und betet gemeinsam für ein schönes Lauferlebnis. Die Zeit dort ist eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte."

Sieger der großen Serien: Matthias Graute Im 2. Lauf Sieger vor Matthias Graute, diesmal hinter ihm:
Jonathan Homberg

Auch vom Format der Winterlaufserie zeigte er sich beeindruckt. "Hier ist alles Top organisiert und auch einladend präsentiert." Es war also auch die Atmosphäre, sowie das Ambiente des Duisburger Sportparks, der ihn zu dieser Leistung angetrieben hat. Dabei teilte er sich die Kräfte gut ein und ließ seinen Bezwinger aus dem letzten Lauf, Jonathan Homberg, erst einmal ein ganzes Stück vorne weg laufen. Doch mit steigender Renndauer ging er bald an Jonathan Homberg vorbei und vergrößerte seinen Vorsprung Zug um Zug. Der Rechenschieber war überflüssig, um zu erkennen, dass Matthias Graute nicht nur diesen Lauf sondern auch die ganze Serie gewonnen hatte. Jonathan Homberg, der den ersten Lauf noch ausgelassen hatte, konnte sich nach 1:10:41 h, den zweiten Platz erlaufen. Somit stehen für ihn ein Sieg und ein zweiter Platz als Ausbeute dieser Auflage zu Buche.

Platz 3 heute, Platz 4 in der Serie, dazu der Seriensieg in der M30 für Yann Lahser Platz 4 geht an Felix Ogrzewalla, der in der Serienwertung Dritter wird Platz 5 erzielt Jörn Hansen, der mit 3 Sekunden Vorsprung den 2. Rang in der großen Serie behauptet und zudem M50 Sieger wird

Dritter wurde Yann Lahser (LC Adler Bottrop), der nach 1:14:44 h die Tages-, sowie die Gesamtwertung in der Altersklasse M30 gewann. In der Serienwertung erreichte er den vierten Platz. Ein erbittertes Duell im Kampf um Platz 2 in der Serienwertung entbrannte zwischen Felix Ogrzewalla (SV Gladbeck 13) und Jörn Hansen (LG Alpen). Das Tagesduell entschied zwar Felix Ogrzewalla zu seinen Gunsten, doch nach 1:15:06 h blieb ihm lediglich der dritte Serienplatz. Letztlich konnte Jörn Hansen, mit 1:15:11 h als Fünfter im Ziel notiert, einen Vorsprung von 3 Sekunden ins Ziel retten, um seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung der Serie zu verteidigen. Seriensieger sind allerdings beide. Felix Ogrzewalla trug in der M35 den Seriensieg davon, Jörn Hansen in der M50.

Matthias Graute im Interview mit Moderator Marc Böhme Gemeinsam ins Ziel: Dominik Korthaus 465 (7. Platz) 5. in der Serie und im schwarzen Outfit Luis Terrode (2x 6. Platz)

Den sechsten Platz erzielte Luis Terodde (1:16:27 h), der nicht nur den letzten freien Ehrenplatz in der Tageswertung besetzte, sondern sowohl heute als auch insgesamt als Seriensieger in der MHK nach Hause fuhr. In der Gesamtwertung der Serie landete er auf Platz 6. Ein siebter Platz in 1:16:28 h reichte für Dominik Korthaus (TRC Essen 84) um den fünften Platz in der Gesamtserie fest zu machen. Dazu kam noch ein zweiter Platz in der Serienwertung der AK M35.

Vorjahressiegerin Doris Kluge-Schöpp (Freie Schwimmer Duisburg) hatte den ersten Lauf über 10 km noch knapp vor Theresa Nähring (TV Goch) gewonnen. Doch nach dem zweiten Lauf, in dem sie nur den sechsten Platz belegte, lag sie stolze 2 Minuten und 4 Sekunden hinter der Tagessiegerin Theresa Nähring zurück. Also war für die letztjährige Seriensiegerin absolutes Risiko angesagt, wenn sie noch Aussichten auf eine erfolgreiche Titelverteidigung haben wollte. In der Tat ergriff sie schnell die Initiative und setzte sich beherzt vom Rest des Feldes ab. Den Tagessieg in 1:23:41 h konnte ihr keine Läuferin streitig machen. Aber würde es auch reichen für einen neuerlichen Seriensieg?

Vorjahres-Seriensiegerin Doris Kluge-Schöpp führt überlegen das Frauenfeld an Theresa Nehring, die zu diesem Zeitpunkt in der Serie in Führung liegt, versucht den Abstand so gering wie möglich zu halten

Von Theresa Nähring war jedenfalls nach der Zielankunft von Doris Kluge-Schöpp lange nichts zu sehen. Auch auf dem zweiten Platz kam nicht Theresa Nähring, sondern Lisa Lersch (SV Blau-Weiß-Bochum) ein. Mit 1:25:13 h belegte sie den zweiten Tagesplatz und landete in der Gesamtwertung auf Platz 3. In der W30 war ihr der Seriensieg damit nicht zu nehmen.

Als beinahe jeder mit dem Seriensieg von Doris Kluge-Schöpp rechnete, stürmte plötzlich Theresa Nähring mit einem fulminanten Schlussspurt ins Ziel. Die Uhr blieb bei 1:25:43 h stehen. Theresa Nähring hatte in der Tat noch mit letzter Kraft in der Seriengesamtwertung einen Vorsprung von 2 Sekunden ins Ziel retten können.

Doris Kluge-Schöpp lag vor dem letzten Lauf über 2 Minuten hinter Theresa Nähring zurück. Am Ende fehlten ihr trotz ihres überlegenen Sieges noch 3 Sekunden zum neuerlichen Seriensieg Lisa Lersch wird Zweite und landet in der Gesamtwertung der Serie auf Platz 3 Theresa Nähring rettet als Dritte ihren Seriensieg mit knappem Vorsprung ins Ziel

Vierte wurde Altmeisterin Silke Optekamp, die ihr Rennen in 1:26:37 h ins Ziel bringen konnte. Auch der Seriensieg in der W45 war ihr damit sicher. In der Gesamtwertung der Serie finishte sie auf dem achten Platz. Fünfte wurde Kristin Kollenberg, die in 1:26:51 h nicht nur die Tages- und Gesamtwertung in der W40 gewann, sondern auch in der gesamten Serie Platz 5 belegen konnte.

Die deutsche Marathonmeisterin des Jahres 2013, Silke Optekamp freut sich über ihren vierten Platz und W45-Sieg in der Tageswertung Kristin Kollenberg freut sich über Platz 5 und den Seriensieg in der W40 Die Seriensiegerin 2023, Nadine Böger, verliert im 3. Lauf (Rang 7) Platz zwei und den Titel in der W50 in der Gesamtwertung der großen Serie, die sie mit Platz 4 abschließt

Den letzten freien Ehrenplatz in der Tageswertung erzielte Antonia Beckmann (Reeser SC Triathlon) in der Endzeit von 1:27:08 h. Dies bedeutete in der Gesamtwertung Platz 9, sowie Platz 2 in der WHK-Serienwertung. Mit Platz 7 ist die Seriensiegerin des Jahres 2023, Nadine Böger mit einer Endzeit von 1:27:37 h auf den vierten Platz in der Gesamtwertung der Serie gelaufen. In ihrer Altersklasse W50 war sie damit Zweite. Kathrin Behlau (SV 19 Straelen) landete nach 1:27:58 h zwar nur auf dem neunten Platz, erreichte aber in der Seriengesamtwertung noch den sechsten Platz und wurde in der Serienwertung ihrer Altersklasse W40 Zweite.

Auch die diesjährige Auflage der Winterlaufserie bot wieder tollen und packenden Freizeitsport. Wie immer, war alles gut organisiert und auch vom Erscheinungsbild bestens präsentiert. Die Musikauswahl war erneut sehr stimmungsvoll und die Moderation von Andreas Menz und Marc Böhme versprühte wieder "metropolitanes" Marathonflair. So wie hier werden Freizeitsportler bei keiner anderen Winterlaufserie anmoderiert und präsentiert.

M90 Seriensieger Robert Helwig genießt die Zieleskorte durch Birgit Idelberger (links) und Bruna Pieckenäcker (rechts) Geehrt vom ASV Vorsitzenden Jürgen Eloo und Maskottchen Dublu strahlen die beiden Sieger der großen Serie Matthias Graute und Theresa Nähring um die Wette
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Höhepunkt war die Zielankunft des Altersklassensiegers in der M90 der kleinen Serie: Robert Helwig. Hier verstand es Moderator Marc Böhme glänzend, das anwesende Publikum auf der Stadiontribüne von den Sitzen zu reißen. Wer hier auf das Podium seiner Altersklasse läuft, bekommt eine Aufmerksamkeit, wie sie bei nationalen oder internationalen Großereignis den Besten der Besten zuteil wird. Dazu ist die Vielzahl der Preise, die es zu gewinnen gibt, schon außergewöhnlich hoch. Die Winterlaufserie des ASV Duisburg bietet Erfolgschancen, wie nur bei ganz wenige Veranstaltungen einer solchen Größenordnung in diesem Land.

Auch das treibt die Massen Jahr für Jahr wieder in den Duisburger Sportpark, der als Austragungsort von bislang zwei Studentenweltspielen, fit für eine mögliche Olympiabewerbung der Metropolregionen Rheinland und Ruhrgebiet gemacht wird. Olympia kommt vielleicht nicht, aber die nächste Winterlaufserie des ASV Duisburg 2027 kommt dafür ganz sicher.

41. Winterlaufserie des ASV Duisburg - Endstand

Kleine Serie 5 km / 7,5 km / 10 km
Männer Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1
Fabian Dichans (M40) Ayyo Team Essen 15:42 23:54 32:30 1:12:05
2
Andreas Wundersee (M40) wundersee.dev 15:58 25:30 34:44 1:16:11
3
Richard Wilke (M30) TG Neuss 16:22 26:03 33:51 1:16:15
4
Jan-Niklas Peplau (MJU20) LG Alpen 16:32 25:54 34:19 1:16:43
5
Sebastian Schmitz (M30) Ausdauerschule bunert 16:42 25:49 35:33 1:18:03
6
Roman Schulte-Zurhausen (M40) Ausdauerschule bunert 16:09 29:29 33:24 1:19:00
Frauen Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1
Jessie Jaspers (W30) Team Camerone e.V. 18:34 27:56 37:42 1:24:11
2
Liv Schwarzer (W) Laufsport Bunert Duisburg 18:57 28:17 38:53 1:26:07
3
Doreen Floß (W45) TG Neuss 19:02 29:15 39:07 1:27:23
4
Nieke Steeger (W) Running Rudel 19:59 31:01 41:50 1:32:49
5
Christiane Stichler (W30) TRC Essen 84 19:57 30:50 42:38 1:33:24
6
Bianca Räker-von Eicken (W35) Anchor RC / LC Duisburg 20:05 31:26 42:06 1:33:37

41. Winterlaufserie des ASV Duisburg - nach 2 Läufen

Große Serie 10 km / 15 km / 21,1 km
Männer Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1
Matthias Graute (M40) Ayyo Team Essen 32:38 49:47 1:09:30 2:31:54
2
Jörn Hansen (M50) LG Alpen 34:39 52:17 1:15:11 2:42:05
3
Felix Ogrzewalla (M35) SV Gladbeck 13 34:52 52:11 1:15:06 2:42:08
4
Yann Lahser (M30) LC Adler Bottrop 35:57 53:15 1:14:44 2:43:54
5
Dominik Korthaus (M35) TRC Essen 84 35:51 53:54 1:16:28 2:46:12
6
Luis Terodde (M) ohne 35:56 53:56 1:16:27 2:46:18
Frauen Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1
Theresa Nähring (W) TV Goch 38:36 58:46 1:25:43 3:03:04
2
Doris Kluge-Schöpp (W50) Freie Schwimmer Duisburg 38:32 1:00:54 1:23:41 3:03:06
3
Lisa Lersch (W30) SV Blau-Weiß Bochum 39:50 59:20 1:25:13 3:04:22
4
Nadine Böger (W50) ohne 38:49 59:12 1:27:37 3:05:37
5
Kristin Kollenberg (W40) ohne 39:24 1:00:18 1:26:51 3:06:32
6
Kathrin Behlau (W40) SV 19 Straelen 39:23 1:00:23 1:27:58 3:07:44

Jugendserie: Die Gesamtsieger der Altersklassen werden geehrt

41. Winterlaufserie des ASV Duisburg - nach 2 Läufen

Kleine Jugendserie 1 km / 1,5 km / 2 km - AK U8 - U12
Männer Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1. U12 Mateo Prnjak Eintracht Duisburg 1848 3:51 6:01 8:03 17:53
2. U12 Leonard Stempel Eintracht Duisburg 1848 3:55 6:06 8:04 18:04
3. U12 Aladji Heck Triathlon Team Ratingen 08 4:04 6:12 8:20 18:35
1. U10 Felix Gatzke Marathon und Triathlon Mülheim 4:01 6:41 8:32 19:13
2. U10 Jonathan Babczyk Die Seitenstecher 4:15 6:37 8:28 19:19
3. U10 Ben Wies Eintracht Duisburg 1848 4:15 6:32 8:48 19:35
1. U8 Jonathan Karl Rosenfeld ohne 4:20 7:17 9:07 20:42
2. U8 Henry Finn Rosenfeld
ohne 4:28 7:31 9:27 21:25
3. U8 Hugo Seauve ohne 4:56 8:10 10:18 23:22
Frauen Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1. U12 Liselotte Bastek USC Bochum 3:47 5:52 7:53 17:31
2. U12 Lotte Ritzmann Moerser TV 4:00 6:16 8:08 18:23
3. U12 Thea Heymann SV Blau-Weiß Bochum 4:02 6:34 8:31 19:06
1. U10 Luise Lorenz Eintracht Duisburg 1848 4:17 6:49 8:44 19:49
2. U10 Greta Bastek USC Bochum 4:26 6:49 9:00 20:15
3. U10 Naila Heitbrede Freie Schwimmer Duisburg 1920 e.V. 4:29 7:05 9:11 20:43
1. U8 Ilva Styn SG Duisburg-Süd 5:07 7:50 10:38 23:34
2. U8 Liv Schinke
Freie Schwimmer Duisburg 1920 e.V. 5:18 8:27 10:38 24:22
3. U8 Emma Bongarts Freie Schwimmer Duisburg 1920 e.V. 5:32 8:40 10:58 25:08

41. Winterlaufserie des ASV Duisburg - nach 2 Läufen

Große Jugendserie 2 km / 3 km / 4 km - AK U14 - U16
Männer Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1. U16 Lukas Jäger Sportclub Krefeld 1905 7:07 10:53 14:46 32:45
2. U16 Jonah Kleinberg Sportclub Krefeld 1905 7:11 10:54 14:48 32:52
3. U16 Anton Gräßler ohne 7:40 11:24 14:38 33:40
1. U14 Alejandro Rullan Jimenez
ohne 7:50 12:26 16:26 36:41
2. U14 Mio Rotthoff SV Blau-Weiß Bochum 8:02 12:28 16:26 36:54
3. U14 Jan Hummitzsch LT-Uerdingen.de 8:01 12:18 16:59 37:17
Frauen Name Verein Lauf 1 Lauf 2 Lauf 3 Gesamt
1. U16 Cara Schoiber ASC Düsseldorf 7:42 11:35 16:28 35:45
2. U16 Mathilda Hinz Marathon und Triathlon Mülheim 8:16 13:16 17:58 39:29
3. U16 Hanna Lange TV Goch 8:29 13:38 17:46 39:52
1. U14 Lotta Matlé Eintracht Duisburg 1848 e.V. 7:26 11:21 15:46 34:32
2. U14 Leni Matlé Eintracht Duisburg 1848 e.V. 7:34 11:29 15:53 34:55
3. U14 Peppa Gralla Freie Schwimmer Duisburg 1920 e.V. 8:34 13:18 18:38 40:28

LaufReport Beitrag zum 1. Wertungslauf HIER

LaufReport Beitrag zum 2. Wertungslauf HIER

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse my.raceresult.com - Info www.asv-winterlaufserie.de

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