1.3.20 - 35. Auwaldlauf in Hördt

Windige Angelegenheit im und um den Auwald

von Anette Judith Scholl 

Am ersten Sonntag im März auf der Schwelle zwischen Winter und Frühling findet alljährlich der Auwaldlauf statt. Dieses Mal war es sogar der meteorologische Frühlingsbeginn, und natürlich wünschte sich der TuS 04 Hördt zur 35. Auflage "zahlreiche Teilnehmer und gutes Wetter". Nun wissen wir ja, dass "gutes Wetter" immer einer sehr subjektiven Betrachtung unterliegt, denn wo die einen noch bibbern, fangen die andern schon an zu schwitzen, und während die meisten Menschen gern die Sonne strahlen sehen, freuen sich andere über Regen, der die Vegetation anregt.

Mit der Wetterfühligkeit von Läufern ist es dann nochmal eine ganz andere Sache, aber bevor wir zu philosophisch werden, kommen wir auf den Punkt: Das Wetter am 1. März 2020 war nicht dazu angetan, zahlreiche Teilnehmer anzulocken, ganz im Gegenteil.

 
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Die 5km Volksläufer eröffnen den aus 4 Renndisziplinen bestehenden Hördter Auwaldlauf ... ... der mit dem 20km Rennen die längste Strecke bietet
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Dieses Wetter hat dem TuS 04 Hördt auch die eigentlich so schön ausgedachte, tolle Pointe versaut, denn nach 19.653 Gesamtteilnehmern in den Jahren 1968 bis 2019 sollte der 20.000ste Finisher in 35 Jahren Auwaldlauf gefeiert werden und einen Geldpreis der Gemeinde Hördt erhalten. Den 347. Zieleinläufer gab es nicht, und selbst wenn man den Vierbeiner mit Startnummer beim 5km Walking und die beiden Baby-Jogger extra gezählt hätte, wäre der Finisherzähler bei 299 stehen geblieben.

 
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Moderator Wolfgang Behr - wie wir ihn kennen und lieben - mit Ortsbürgermeister Max Frey und Organisator Florian Laubersheimer
Die 5km Läufer erwarten den Startschuss noch bei ungemütlichen Temperaturen

5km Lauf und Walking im Nieselregen

Bis zum Start des 5km Laufs um 9:20 Uhr zeigte sich, dass es gar keine schlechte Idee war, eine Kopfbedeckung zu tragen, und der beliebte Moderator Wolfgang Behr aus Rülzheim musste seinen neongrünen Hut bei der einen oder anderen Gelegenheit festhalten, so sehr wehte der Wind. 86 Starter*innen begaben sich auf die Strecke, und 5 Minuten später gab der Ortsbürgermeister Max Frey auch den Startschuss für die 21 Walker*Innen (plus ein Verbeiner). Der Nieselregen fiel genauso moderat wie konstant auf die fünf Kilometerstrecke mit Wendepunkt.

Der Vierbeiner mit der Start Nummer 873 darf ebenfalls 5km walken Start zum Walking über 5km

Nach 16:50min lief der Sieger in Orange als Erster in Theo Baumanns Zielkanal: Dominic Marquedant (LT Rheinhessen-Pfalz) kam zwar lächelnd die lange Zielgerade entlang, aber die Lust auf den zusätzlichen 20-er war ihm vergangen: "Der Wind gleich auf den ersten Kilometern und dann auch auf der Zielgeraden ist Wahnsinn! Ich melde für den 10km Lauf nach, das reicht mir heute."

Eineinhalb Minuten später kam mit Markus Utzmann (LG Rülzheim) nach 18:23min der Zweite ins Ziel, und auch ihn sollte man später auf der 10km Strecke wiedersehen. Dritter wurde Tim Müller, ebenfalls LG Rülzheim, in 19:08min, und siegte hier in der MJU18, eine stramme Leistung des jungen M12 Athleten. Sein Vereinskollege Stefan Birner war Seite an Seite mit ihm gelaufen (M50 1. in 19:09min), bevor auch er sich beim 10km Lauf erneut an die Startlinie stellte.

 
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Dominic Marquedant (LT Rheinhessen-Pfalz) trotzt dem Wind und siegt souverän beim 5km Lauf Markus Utzmann von der LG Rülzheim wird 2. Dritter über 5km wird der zwölfjährige Tim Müller von der LG Rülzheim, Vierter M50-Sieger Stefan Birner vom selben Verein

Die Frauen standen dem in nichts nach, denn die W13 Läuferin Mira Helget (Karlsruhe) hatte von allen Frauen die Nase vorn und siegte in 21:33min mit einer Minute Vorsprung vor der Zweiten Rosalie Siat (ANA SG Wantzenau W30 1. In 22:21min). Dritte Frau wurde die ebenfalls dreizehnjährige Paula Treier (TV Offenbach) in 23:04min vor der Zehnjährigen Silvie Bode (TSV Kandel), die in 23:26min als vierte Läuferin die Ziellinie überquerte.

Beim 5km Walking siegten mit Stephan Doehler (31:59min), Andreas Quintern (32:42min) und Eva Servatius (33:27min) drei Walker*innen des LT Rheinhessen-Pfalz, der mit insgesamt 65 Finishern teilnehmerstärkste Mannschaft wurde.

U18-Läuferin Mira Helget gewinnt das 5km Rennen bei den Frauen Auf Platz 2 läuft die Französin Rosalie Siat vom ANA SG Wantzenau Reinhard Brück (663) vom TV Rheinzabern gewinnt über 5km die M65 - ebenso wie später im 20km Lauf

10km in freundlicherem Wettermix

Pünktlich zum 10km Start um 10 Uhr zeigte sich etwas zögerlich die Sonne und der Regen verzog sich allmählich. Mit 133 Startern stand nun das größte Starterfeld an der Startlinie. Man lief in die andere Richtung als beim 5-er, über drei Kurven durch Hördter Straßen, um in den 10km langen, genau vermessenen Rundkurs einzubiegen, der über flache Waldwege durch den Hördter Auwald und wieder zum Start-Ziel-Bereich an der Vereinshalle führte. Ungefähr 70% der Auwaldlauf-Strecke sind asphaltiert, der Rest besteht aus befestigten Waldwegen, wobei der Regen der vergangenen Tage einige matschige Passagen hervorgebracht hatte.

Exakt zum 10km-Start um 10.00 Uhr erscheint die Sonne 15 Minuten später das sehr überschaubare 20km-Starterfeld wieder unter ungemütlichen Bedingungen

Nach 34:28min stand der Triathlet Matthias Brunnbauer (TCEC Mainz) als 10km-Sieger fest. Matthias Brunnbauer ist Jahrgang 1992 und damit vier Jahre jünger als sein Club, der unter diesem Namen seit 1988 besteht. Die denkwürdige Namensschöpfung TCEC "Triathlon Club Eisheiligen Chaos" geht auf die Begründer des Vereins zurück, die sich für den Triathlon begeisterten, eigene Veranstaltungen organisierten und zwischenzeitlich mit über 160 Mitgliedern zu einem der größten Triathlon-Vereine in Rheinland-Pfalz angewachsen sind. Matthias Brunnbauer bewältigte die Auwaldlauf-Strecke scheinbar locker und mit einem Lächeln, das bisschen Regen konnte ihn nicht beeindrucken, als Triathlet hat er wohl auch ein anderes Verhältnis zum Wasser, zumal er vier Tage zuvor beim Darmstadt "swim and run" gerade demselben entstiegen war.

Matthias Brunnbauer (TCEC Mainz) gewinnt das 10km Rennen vor ... ... Roland Golderer (Gazelle Pforzheim/Königsbach) und ... ... Mhand Bouaal aus Karlsruhe 4. über 10km wird Jens Becker (303) vom TV Lemberg vor Dominic Marquedant (LT Rheinhessen-Pfalz), der zuvor das 5km Rennen gewonnen hatte

Eine halbe Minute nach dem Sieger lief Roland Golderer (Gazelle Pforzheim/Königstein) in 35:02min als Zweiter in den Zielkanal und auf Platz1 der M40. Vor Jahresfrist hatte er hier den 10-er gewonnen, damals noch für RSV Schwalbe Emmendingen startend. Mit nur sieben Sekunden Abstand lief Mhand Bouaal (Karlsruhe) nach 35:09min auf Platz 3 und siegte in der M30. In dieser Reihenfolge hatten Golderer und Bouaal schon bei anderen Gelegenheiten die Ziellinie überquert, aber so nah war der Marokkaner Mhand Bouaal seinem Konkurrenten Roland Golderer noch nie gekommen.

Wer die badisch-pfälzische Läuferszene im Blick hat, sah unter den 10km-Startern ein altbekanntes Gesicht: Angelos Svarnas, der auch noch in der M60 stets für schnelle Zeiten gut war, hatte vor zwei Jahren manchmal mit etwas traurigem Blick am Streckenrand gestanden. Nun in Hördt wagte er den ersten 10-er mit "neuem" Hüftgelenk und lief in 48:49min auf Patz 2 der M65 - das bisschen Blut im Schuh war da keiner Rede wert.

Siegerin über 10km: Anne Meier (TV Hinterweidenthal) begleitet von Vereinskollege Marko Martin, der die M45 gewinnt 2. Frau wird Tanja Hellmann (geb. Grießbaum) von der LG Region Karlsruhe Sandra Kist-Boschetti vom TV Bühl wird 3., vor ihr Vereinskollege Salvatore Corriere, 3. derM45 U18-Siegerin Larsina Herrmann vom TSV Kandel wird 4. Frau über 10 Kilometer

Als weibliche Siegerin sah man ein ganz neues Gesicht: Anne Meier (TV Hinterweidenthal) lief als Neunte gesamt in sehr beachtlichen 37:37min ins Ziel - an ihrer Seite Vereinskollege Marko Martin (1. M45 in 37:38min), der beim 34. Auwaldlauf 2019 als Dritter auf dem Podest gestanden hatte. Für Anne Meier war es eine doppelte Premiere: "Es war für mich das erste Mal überhaupt, dass ich so eine Zeit gelaufen bin und einen Wettbewerb über 10km Straße. Wir wollten mal ausprobieren, was geht, wenn Marko als Tempomacher mit mir läuft." Dieses TV-Hinterweidenthal-Projekt hatte sich also bewährt und Anne Meier freute sich sichtbar über den Siegerpokal.

Stefan Birner (394) von der LG Rülzheim, vorher 4. im 5km Lauf, gewinnt die M50. Vereinskollege Janik Wahrheit siegt in der U20 Marion Gollnick (ASG Tria Hockenheim) hat schon 30 km per Fahrrad in den Beinen und wird 5. Frau und W50-Siegerin Werner Heiter (LG Rülzheim) siegt in 48:14min in der M70 W85-Siegerin Erika Krüger - mit 85 Jahren immer noch fit

Bei der zweiten Frau war es eher so, dass das Gesicht bekannt war, aber irgendwas war da mit dem Namen… Tanja Hellmann (LG Region Karlsruhe), dürfte vielen noch als Tanja Grießbaum bekannt sein. Zwischenzeitlich ist offenbar nicht nur ein bedeutender Mann in ihr Leben getreten, sondern vor knapp sieben Monaten auch der zweite, denn seit Anfang August ist Tanja Hellmann stolze Mama von Sohn Emil. Eine Vollblut-Leichtathletin wie sie lässt sich davon natürlich im wahrsten Sinn des Wortes nicht ausbremsen: Bereits vier Monate nach der Geburt hatte sie in Rheinzabern ihr läuferisches Comeback und unterbot direkt die 40-Minuten Marke. Beim Auwaldlauf brauchte sie für die 10km trotz Gegenwind nur 38:38min. "Die Formkurve zeigt nach oben", sagt sie selbst. Daran wird niemand zweifeln. Das Frauenpodest war 45 Sekunden später komplett, als Sandra Kist-Boschetti (TV Bühl) als Siegerin der W40 in 39:23min auf Platz 3 gesamt lief. Auch sie lief "im Schlepptau" eines Vereinskollegen: Salvatore Corriere vom TV Bühl wurde in 39:24min M45 Dritter.

20 Kilometer in überschaubarer Gesellschaft

Der 20km-Lauf mit nur 56 Startern hatte sich um 10.15 Uhr unter erneut ungemütlichen Bedingungen auf den Rundkurs begeben, der zweimal zu durchlaufen war. Genau wie beim 10km Lauf gab es auch in diesem Wettbewerb einige Läufer*innen, die bereits den 5km Lauf absolviert hatten. Von Veranstalterseite wird Wert darauf gelegt, dass ein Doppelstart möglich ist, da der Hördter Auwaldlauf von vielen Läufer*innen als Trainingslauf oder "Generalprobe" für den Bienwald-Marathon und Halbmarathon genutzt wird, der eine Woche später in Kandel stattfindet.

Marius Seith (555) von der LSG Karlsruhe liegt im 20km Rennen bis km 18 in Führung. Am Ende siegt Christian Dörr (571) von der Landau Running Company knapp vor ihm Calogero Parisi (Marathon Team Ketsch) wird Dritter über 20km und 1. M45 Christian Flügel vom TSV Kandel läuft mit Sohn Leo im Babyjogger auf Platz 4 Fünfter und M50-Sieger wird Dirk Karl vom TSV Kandel

Nachdem es bis über eine weite Strecke lang nicht absehbar schien, wer den Sieg davontragen würde, konnte sich auf den letzten beiden Kilometern Christian Dörr (Landau Running Company) gegen Marius Seith (LSG Karlsruhe) durchsetzen. Für Christian Dörr darf es ruhig auch etwas bergiger zugehen. Den Walser Ultratrail über 63km in Österreich lief er bei seiner Teilnahme im vergangenen Jahr deutlich unter neun Stunden und damit auf Platz 2 der M40. Hier im Pfälzer Flachland siegte Christian Dörr in 1:14:19std, bei Marius Seith stoppte das Baumann-Team 1:14:40std. Marius Seith, erst vor kurzem vom LT Graben zur LSG Karlsruhe gewechselt, ist ambitioniert und vor allem auf langen Distanzen erfolgreich. "Ich war mit meiner Zeit zufrieden, aber wenn man 18 Kilometer lang quasi in Führung liegt, kann man sich über Platz zwei nicht so hundertprozentig freuen. Aber der Sieger läuft starke Zeiten, das wusste ich." Auch Marius Seith läuft starke Zeiten. Beim Rodgauer Ultramarathon verbesserte er sein Ergebnis vom vergangenen Jahr um knapp 10 Minuten und lief die 50km am 30. Januar in 3:34:33 std, was ihm Gesamtplatz 10 und in der AK Wertung den zweiten Platz einbrachte.

Dritter wurde in 1:17:35std Calogero Parisi (Marathon Team Ketsch). Nachdem ihm vor gut einem Jahr eine muskuläre Problematik sein Läuferleben schwer gemacht hatte, war er nun mit einiger Geduld und noch mehr Disziplin wieder in aufsteigender Form und mit seinem Ergebnis sehr zufrieden. Auf Platz vier und fünf folgten Christian Flügel (1. M35 in 1:19:08std) und Dirk Karl (1.M50 in 1:22:45 std), beide TSV Kandel, und auch für sie steht Kandel auf dem Plan, wo sie im letzten Jahr gemeinsam mit zwei Teamkollegen die Pfalzmeisterschaft in der Mannschaftswertung gewonnen haben. Im Auwald war Christian Flügel mit Babyjogger und Sohn Leo unterwegs, der mittlerweile über 1 Jahr alt ist, womit die Bezeichnung "Babyjogger" nicht mehr korrekt ist. So oder so - in Kandel wird Christian vermutlich "ohne" an den Start gehen.

Yvonne Jung (RC Vorwärts Speyer) - überlegene Siegerin über 20km und 1.W40 W50-Siegerin wird die 2. Frau Anne Staeves von der LG Trampeltier Auf Rang 3 läuft Julia Schäffner (1.W35) von der LG Rülzheim Und Sandra Fätsch vom TSV gewinnt als Vierte die W45

Zwei Tage vor Hördt hatte Christian Flügel beim zweiten Durchgang der Flugplatzlaufserie den Sieg davongetragen, und auch das weibliche Pendant war nun wieder "zur Stelle": Yvonne Jung (RC Vorwärts Speyer) war dort als Siegerin über die Rollbahn gelaufen, auch auf den zwei Auwald-Runden ließ sie alle Frauen weit hinter sich. Mit fast siebenminütigem Vorsprung siegte Yvonne Jung souverän in 1:26:25std, scheinbar unangestrengt erreichte sie den Zielkanal. Zweite Frau über 20km und W50 Siegerin wurde Anne Staeves in 1:33:22std, sie lief unter der Vereinsbezeichnung "LG Trampeltier", eine Assoziation, die man mit ihrer Erscheinung nicht in Einklang bringen konnte. Dritte wurde Julia Schäffner (LG Rülzheim) in 1:35:25std und siegte in der W35. Vierte Frau und W45 Siegerin wurde mit Sandra Fätsch in 1:36:26std eine weitere Kandeler Pfalzmeisterin, und auch sie vermutlich im Trainingsmodus für den Bienwald-Marathon. Eine gute Minute nach Sandra Fätsch kam Reinhard Brück (TV Rheinzabern) ins Ziel: 1:37:31std reichten locker für den AK Sieg, und die Altersklasse heißt in seinem Fall: M65. Bleibt nur noch zu sagen, dass er die M65 an diesem Tag bereits zum zweiten Mal gewann, denn über 5km hatte er in 21:57min ein Ergebnis erlaufen, um das ihn mit Recht mancher Vierzigjährige beneidete.

Blut im Schuh - alles gegeben! ... Angelos Svarnas (2.65) ist trotzdem absolut zufrieden mit seinem ersten 10km Wettkampf nach zwei Jahren Sehr charmant - männliche Helfer an der reich bestückten Kuchentheke
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Eine allseits beliebte Veranstaltung

Eine so nette Veranstaltung und eine schöne, flache Strecke durch Wald und Flur, Wetter hin oder her: 296 zweibeinige Finisher sind wirklich kein Grund zum überschwänglichen Jubel, denn 2012 waren es 617 gewesen, danach pendelte es sich rückläufig von knapp 500 bei Zahlen zwischen 300 und 380 ein. Wieso denn das? Dieses Jahr gab es keine Tombola, aber das konnte wohl kaum einer vorher wissen und wird auch nicht Grund genug sein, zu kommen oder wegzubleiben. Regen, Matsch, Kälte, Wind oder erste Frühlingsanklänge sind in dieser Jahreszeit einfach möglich, also wird es daran nicht alleine liegen. "In den social media war gar nichts zu finden!" meinte einer, aber in laufinfo.eu und anderen Portalen war der Auwaldlauf lange angekündigt. Vielleicht dennoch etwas mehr Werbung machen? Das kann helfen, denn viele Läufer*innen sind froh über jedes Event im ersten Quartal. Eine schnelle Strecke, gute Organisation, flotte-Sprüche-Moderation von Wolfgang Behr, großzügige Preise bei 5-er AK Wertung in allen Wettbewerben und ein unbeschreiblich umfangreiches Kuchenbüffet - dieses Event hat einfach mehr Teilnehmer verdient.

Bericht von Anette Judith Scholl
Fotos von Anette Judith Scholl & Ekkehard Gübel

Foto-Impressionen von Ekkehard Gübel im LaufReport HIER
Ergebnisse www.laufinfo.eu Info tus04hoerdt.org/auwaldlauf
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