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Dr. med. Rudolf Ziegler Anästhesist e-Mail: info@sportdoktor-ziegler.de Stand: Mai 2011 |
Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) schlägt Alarm: Unser tägliches Versorgungsniveau bei den sogenannten langkettigen Omega-3-Fettsäuren liegt mit derzeit ca. 100 mg pro Tag immerhin 400 mg unter der empfohlenen und auch gesundheitlich sinnvollen Mindestempfehlung von täglich 500 mg. Auch Sportlerinnen und Sportler aller Sportarten und Leistungsklassen sind von dieser Unterversorgung betroffen. Ursächlich verantwortlich für dieses massive Defizit ist der schwerpunktmäßige und immer mehr um sich greifende Verzehr von Fast Food und tierischen Lebensmitteln aus Mastbetrieben, Fischzuchtfarmen und Legebatterien. Dem gegenüber viel zu selten stehen fetter Fisch aus Wildfang (Makrele, Thunfisch, Hering, Sardine, Sardelle, Wild-Lachs), Gemüse, Salat, Nüsse, Kerne und hochwertige Öle (Walnuss- und Leinöl) auf dem Speiseplan des Bundesbürgers.
Omega-3-Fettsäuren im Sport
Der breitgefächerten Funktionspalette der langkettigen Omega-3-Fettsäuren
kommt gerade im sportlich beanspruchten Organismus eine besondere Bedeutung
zu und sollte daher jeden gesundheitsbewussten Athleten aufhorchen lassen:
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Flexibilisierung der Zell- und Gefäßwände für leistungsstabilisierenden Gasaustausch (mehr und schnellerer Transport von Sauerstoff in die Muskelzelle) und bedarfsgerechten Milchsäure-Abtransport für eine schnellere Regeneration, gerade nach längerer Belastungsdauer und hohem Flüssigkeitsverlust, |
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Prävention des sogenannten Geldrollen-Phänomens durch Bluteindickung, wodurch die Größe der Gasaustauschfläche im Bereich der Haargefäße (Kapillaren) konstant gehalten wird, |
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Schutz vor Herz-Rhythmus-Instabilität, |
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Schutz vor überschießender Blutgerinnung, |
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Verbesserte Fettverbrennung durch Steigerung der Thermogenese, |
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Schutz vor muskulärer Überlastung (Muskelkater) in Verbindung mit regenerationsfördernder Entzündungsharmonisierung. |
Ölwechsel gefällig?
Sicherlich hat so mancher Sportler die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren
auf Leistung und Regeneration schon einmal an sich getestet. Erfahrungsgemäß
scheitert aber die regelmäßige Einnahme meist am Problem des unangenehmen
Aufstoßens bei der üblichen Verwendung von Fischöl-Kapseln,
von der meist zu geringen Dosierung pro Kapsel ganz zu schweigen. Biomol
Omega-3-power® bietet dem gegenüber eine interessante Alternative.
Dieses moderne Präparat enthält nur natürliche Omega-3-Fettsäuren
ohne Zusatz von Vitaminen oder Mineralstoffen, um so individuell der Tatsache
Rechnung tragen zu können, dass eventuell bereits andere Supplemente regelmäßig
eingenommen werden (müssen). Biomol Omega-3-power® wird generell
aus unbelasteten Fischbeständen der Grönland-Region gewonnen. Die
drei im Präparat vorhandenen kurzkettigen (Alpha-Linolensäure) und
langkettigen Omega-3-Fettsäuren (EPA - Eicosapentaensäure und DHA
- Docosahexaensäure) sind als Pulver emulgiert, was optimale Verträglichkeit
ohne lästiges Aufstoßen garantiert.
Folgende Dosier-Vorgaben haben sich bei Biomol Omega-3-power® im Sport bewährt: Zum Auffüllen der Speicher während des ersten Monats 3 Meßlöffel pro Tag, im nächsten Monat täglich 2 Meßlöffel, um dann ab dem 3. Monat auf die Erhaltungsdosis (täglich 1 Meßlöffel) überzugehen. Das angenehm nussig schmeckende Pulver lässt sich einfach in Fruchtsaft, Milch oder Joghurt einrühren, je nach persönlicher Vorliebe. Gerade im Sport haben sich auch Biomol Omega-3-power®-Kuren bewährt, d.h. nach der beschriebenen Aufsättigungsphase jeweils pro Quartal einen Monat lang 1 Meßlöffel täglich), speziell beim Hochfahren der Trainingsbelastung, in der Wettkampfsaison oder im Trainingslager.
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