Ausbildung zur Lauftherapeutin / zum Lauftherapeuten (DLZ)

Eintritt ins dritte Jahrzehnt

von Wolfgang W. Schüler

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text bei Nennung von Personen(gruppen) auf die sprachliche Splittung weiblich/männlich verzichtet. Soweit nicht explizit darauf hingewiesen wird, werden grundsätzlich beide Geschlechter angesprochen.

Sie kommen aus allen Teilen Deutschlands, zuweilen auch aus Österreich und der Schweiz. Ihr Reiseziel: das Deutsche Lauftherapiezentrum (DLZ) im nordrhein-westfälischen Bad Lippspringe. Hier wird Jahr für Jahr ein Ausbildungskurs in Lauftherapie angeboten.

 

Lauftherapeut zu werden, dies ist in Deutschland seit 20 Jahren möglich – dank Prof. Dr. Alexander Weber. Der Diplom-Psychologe und mittlerweile emeritierte Hochschullehrer (Universität Paderborn) hat hierzu eine einzigartige Ausbildungsmöglichkeit für Läufer geschaffen – für jene, die im psychosozialen Bereich tätig sind und Menschen kompetent und zielsicher an das gesundheitsorientierte Laufen heranführen möchten. Ob er geahnt hat, welche Entwicklung er anstoßen würde, als er 1991 die "Aus- und Weiterbildung von Lauftherapeuten (DLZ)" offiziell eröffnete?

Prof. Dr. Alexander Weber
Nestor der deutschen Lauftherapie-Bewegung

Seitdem konnte jedes Jahr ein neuer Ausbildungskurs durchgeführt werden, dreimal sogar als Doppelkurs. Rund 400 zertifizierte Lauftherapeuten (DLZ) gingen bis heute daraus hervor.

Im Rückblick hat Prof. Weber alles richtig gemacht. Was ihm anfangs Idee war, ist heute allgemein anerkannte und weit verbreitete Praxis im Dienst der Gesundheit. Dabei ist die von ihm kreierte Ausbildung "nur" der Endpunkt einer langen persönlichen und fachlich innovativen Entwicklung.

Vorgeschichte

Wir erinnern uns: Wenn in der Vergangenheit von der Gesundheitswirkung des langsamen Dauerlaufens gesprochen wurde, dann geschah dies fast immer im Hinblick auf die Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dafür waren hierzulande die laufmedizinischen Untersuchungen von Dr. med. Ernst van Aaken (Waldniel) und die sportmedizinische Forschung von Prof. Dr. med. Wildor Hollmann (Köln) beste Referenz. Die seelisch wirksame Seite des Laufens dagegen lag vergleichweise lange im wissenschaftlichen Dunkel.

Der erste, der sich in Deutschland systematisch Gedanken über die Wohlfühl-Wirkungen und psychotherapeutischen Möglichkeiten des Laufens gemacht hat, war Prof. Dr. Alexander Weber. Angetrieben von den eigenen Erfahrungen als Läufer wandte er sich gegen Ende der 1970er Jahre der Laufforschung zu, befragte Volkslaufteilnehmer und verglich in sogenannten Feldexperimenten laufende mit nicht-laufenden Versuchspersonen unterschiedlicher Provenienz – Studenten, Hausfrauen, berufstätige Frauen, berufstätige Männer, Senioren, Psychosomatiker, Alkoholiker.

In den Ergebnissen fand er weitgehende Übereinstimmung: Die Läufer fühlten sich nach der Laufbehandlung weniger niedergeschlagen und bedrückt, vitaler und leistungsfähiger, im Ganzen gesünder; sie waren weniger häufig krank und in besserer seelischer Verfassung. Für die sportlich Inaktiven ließ sich dergleichen nicht feststellen; erwartungsgemäß blieben ihre Ausgangswerte nahezu unverändert.

Um die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis nutzbar zu machen, zu verbreiten und weiter zu entwickeln, gründete Weber 1988 zusammen mit einigen Lauffreunden – darunter Ärzte, Psychologen und Pädagogen – das "Zentrum für Lauftherapie (ZfL)", etwas später in "Deutsches Lauftherapiezentrum (DLZ)" umbenannt. Zu dessen Aufgaben wurden bestimmt, die prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten des Laufens

Während Weber und Mitarbeiter bei der Durchführung der Lauftherapiekurse auf bewährte Vorlagen aus den bisherigen Studien zurückgreifen konnten (Laufbehandlungsprogramm, Untersuchungsinventar), mussten sie, was die Ausbildung zum Lauftherapeuten anging, erst einmal gehörige Entwicklungsarbeit leisten: die Ausbildungsrichtlinien bestimmen, die Lehrgebiete präzisieren, ein interdisziplinäres Dozententeam einberufen und die Prüfungsordnung festlegen. Drei Jahre später, 1991, war dies geschehen, und der erste Ausbildungskurs konnte an den Start gehen.

Eröffnungsfeier

19. Februar 1991, Kongresshaus zu Bad Lippspringe: Den ersten 23 Absolventen der Ausbildung sowie den zahlreich erschienenen Gästen wurde ein umfangreiches Eröffnungsprogramm geboten – mit Informationsständen, Vorträgen und praktischen Einführungen ins "kommunikative Laufen", unterstützt von Langstrecken-Ass Herbert Steffny, der zugleich zum Thema "Wie ich das Laufen sehe" sprach. Welche Bedeutung der Eröffnung der Ausbildung zum Lauftherapeuten von fachlicher Seite beigemessen wurde, zeigen Auszüge aus einer Reihe von Grußbotschaften, die Prof. Weber erhielt:

"Die positiven physischen und psychischen Wirkungen eines vernünftig betriebenen, individuell dosierten Ausdauersportes stehen außer Frage. Es ist aber auch unbestreitbar, dass die meisten Leiter von Laufgruppen über keine ausreichenden theoretischen und praktischen Erfahrungen auf dem Gebiet des Ausdauersports, insbesondere des Laufens, verfügen. Somit wird auch das Ziel, dem Teilnehmer ‚physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden' zu vermitteln, häufig nicht erreicht. Daher leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur qualifizierten Ausbildung von Lauftherapeuten und damit zur Verbesserung der Gesundheit weiter Bevölkerungskreise." (Dr. med. Hans-Henning Borchers, Vorsitzender des Deutschen Verbandes langlaufender Ärzte)

"In einer Landschaft der scheinbar zurückgehenden beruflichen Möglichkeiten im Sport und in der Sportwissenschaft kommen Sie mit einem hervorragenden Konzept Ihres Lauftherapiezentrums auf den ‚Markt'." (Prof. Dr. Hans Eberspächer, Sportpsychologe an der Universität Heidelberg)

"Einem Konzept, das sich nicht an verbissene Langstreckenläufer, sondern an Sportlerinnen und Sportler wendet, denen an der Verbesserung von Gesundheit und körperlicher Leistungsfähigkeit wie auch an subjektivem Wohlbefinden und an der Entdeckung des eigenen Ichs gelegen ist – einem solchen Konzept wünschen wir viel Erfolg." (Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider, Sportpädagoge und Prof. Dr. Heinz Liesen, Sportmediziner an der Universität-Gesamthochschule Paderborn)

"Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mit dem Konzept einen richtigen Weg einschlagen haben und vielen auf diesem Gebiet ambitionierten Läufern entgegenkommen. Auch sozialpolitisch liegen Sie damit im Trend der Forderung des Gesundheitsreformgesetzes, die Prävention zu fördern." (Bruno Blum, Präsident des Verbandes Physikalische Therapie)

Die Ausbildung

Individual- und Gruppenprozesse anzuleiten, zu beobachten und durch hilfreiche Gespräche zu begleiten stellt an die Durchführenden weitreichende Anforderungen. Prof. Weber zum qualitativen Anspruch: "Weil in der Lauftherapie sowohl körperorientiert als auch personen- und sozialbezogen gearbeitet wird – wobei stets der ganze Mensch in seiner körperlichen und geistigen und emotionalen Gestalt im Blickpunkt sein sollte – müssen Lauftherapeuten hoch qualifiziert sein."

 

Zugangsvoraussetzung ist der Abschluss einer Ausbildung in einem psychosozialen Beruf. Darunter fallen u. a. Psychologen, Pädagogen, Sozialpädagogen / Sozialarbeiter, Erzieher, Ärzte, Krankenpfleger, Krankengymnasten sowie Arbeits- und Berufstherapeuten. Neben einem Mindestalter von 25 Jahren und einer Erste-Hilfe-Bescheinigung ist selbstredend eigene Lauferfahrung, und zwar eine regelmäßige Laufpraxis seit mindestens 2 Jahren gefordert. (Näheres regelt die Ausbildungsordnung.)

Die Ausbildung in Lauftherapie selbst findet berufsbegleitend statt, beginnt jeweils im April und dauert gut eineinhalb Jahre, mit Unterricht i. d. R. an einem Wochenende im Monat. In einem ersten Ausbildungsabschnitt werden die laufpädagogischen, im zweiten die lauftherapeutischen Kompetenzen vermittelt.

Alles Wichtige - zu finden in der DLZ-Rundschau

Die Inhalte und Themen orientieren sich an der Praxis und sind theoretisch fundiert. Sie stammen u. a. aus der Medizin, Physiotherapie, Trainingslehre, Psychologie, Pädagogik, Gruppendynamik und Kommunikation. Hospitationen vertiefen den Blick in die Praxis, Fragen zum Marketing helfen bei der Klärung des zukünftigen eigenen Profils. Hierfür steht Weber ein Team aus 27 Dozenten zur Verfügung. Die Ausbildung endet nach einer Projekt- bzw. Hausarbeit und einer mündlichen Prüfung.

Das Laufbehandlungsprogramm

Herzstück von Theorie und Praxis ist das von Weber methodisch ausgearbeitete Laufprogramm, das auf Zeit- anstatt auf Streckenvorgaben basiert. Weil Strecken eher zu flotterem Tempo verleiten – nach dem Motto "Das bringe ich schnell hinter mich" – als Minuten, die ungeachtet des Tempos gleich bleiben. Und so wechseln sich Lauf- und Gehminuten in bestimmter Anzahl miteinander ab, wobei mit fortschreitender Übung die Laufphasen länger und die Gehphasen kürzer und weniger werden. Der Körper (Herz-Kreislauf-System und Bewegungsapparat) erhält dabei ausreichend Zeit zur Anpassung; die Laufleistung wird schrittweise und stressfrei aufgebaut. Wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich die gewünschten positiven Wirkungen und Empfindungen einstellen können.

Abgerundet wird das Laufen von Kräftigungs- und Dehnübungen, von individuellen und Gruppen-Gesprächen. In der Standardform, die je nach Erfordernissen und Zielsetzungen abgewandelt werden kann, gelangen die Laufanfänger/innen nach 12 Wochen zu 30 Laufminuten am Stück. Eine begleitete Fortsetzung ist möglich; dem Konzept des Anfängerkurses ist das eines Fortgeschrittenenkurses nachgeschaltet.

Hunderte von Lauftherapiekursen mit Tausenden von Teilnehmern hat das Deutsche Lauftherapiezentrum selbst in all den Jahren durchgeführt – stets wissenschaftlich begleitet. Die sehr hohe Erfolgsquote lässt Prof. Weber resümieren: "Der sicherste Weg, den Einstieg in das regelmäßige (gesundheitsorientierte; Anm. d. Verf.) Laufen erfolgreich zu gestalten, führt über die Anmeldung zu einem Lauftherapiekurs für Anfänger."

Die Person des Lauftherapeuten

Für das Gelingen der Lauftherapie ist neben der Laufgruppe die Person des Lauftherapeuten von entscheidender Bedeutung. Er soll helfen, typische Beginnfehler zu vermeiden und das Laufen richtig zu dosieren. Er soll "in der Lage sein, seinen Klienten die Fragen im Zusammenhang mit Laufen fachlich richtig zu beantworten. Und er muss verstehen, wie sich die Dinge im Kontext von Laufen zueinander verhalten. Bestenfalls soll er mit seinem Sachverstand und seinem Verständnis Phänomene, die durch Laufen quasi erst in das Bewusstsein kommen, Ziele und Sinn der Lauftherapie transparent machen.

Gerade für das Verstehen der Erlebnisdimension Laufen – und hier insbesondere der Veränderungsprozesse, die durch Laufen in Gang gesetzt werden – ist unabdingbar, dass Lauftherapeuten selber regelmäßige Läufer sind. Mehr noch: dass sie die Veränderungen durch Laufen nicht lediglich an sich erfahren, sondern tiefgreifend erlebt und sehr bewusst registriert haben." (Weber)

Bescheid wissen – ja, aber mehr noch: "In der Lauftherapie leisten wir die beste Überzeugungsarbeit durch unser Wirken als Person in der Praxis. Die Zähigkeit, Stärke und Härte (…), die wir Läuferinnen und Läufer durch jahrelanges Training erworben haben und die wir einsetzen, um unseren Alltags-Streß zu kontrollieren und unser Leben zu meistern, ist auch Teil unserer Person. Damit machen wir keine Reklame, kein Marketing. Doch wenn Menschen diese Eigenschaft beim anderen wahrnehmen, sind sie eher bereit, den langen Weg der Streßbewältigung via Lauftherapie zu gehen." (Weber).

Gruppe von Absolventen der Lauftherapie-Ausbildung

Die Ausgebildeten

Dass die Ausbildung zum Lauftherapeuten (DLZ) hoch bewertet wird, verdeutlicht zum einen die kontinuierliche Nachfrage. Zum anderen lässt es sich an den Rückmeldungen von Absolventen bei Kursende ablesen. Nachfolgend einige Stimmen derjenigen, die im November 2010 die Ausbildung abgeschlossen haben:

"Für 18 Monate nach Bad Lippspringe zu kommen, erschien mir anfangs als große Herausforderung. Nun erscheint es mir als die noch größere Herausforderung, hierauf verzichten zu müssen. Kurswochenenden waren nicht gleich Schulwochenenden – es war ein Ausstieg aus meinem üblichen Tagesablauf, ein Einstieg in die Welt des Denkens, wie Leben auch funktionieren kann, ein Zusammensein mit tollen, interessanten und vielsagenden Menschen. Ich habe jede Sekunde im DLZ und in Bad Lippspringe genossen." (T. B.-L.)

"Es war immer wieder erstaunlich für mich, wie gut wir uns untereinander verstanden haben, wie kompetent die einzelnen Dozenten waren und mit wie viel Engagement der Unterricht vorbereitet und rübergebracht wurde. Auf meinem ganz persönlichen Weg hat mich das Gehörte und zuhause Verinnerlichte ein erhebliches Stück vorangebracht." (A. H.)

"Im Kurs 19 sind sich Menschen begegnet mit einer Leidenschaft und einer Idee … Das DLZ hat uns den Rahmen gegeben, die Dozenten viele Inspirationen … Danke dafür". (R. S.)

"Dem interdisziplinären Dozententeam aus Pädagogen, Psychologen, Soziologen, Ernährungswissenschaftlern, Ärzten, Physiotherapeuten, Wirtschafts- und Medienfachleuten gelang es, nicht nur unseren Horizont, sondern auch den Blick auf das eigene Leben zu weiten. (…) Und eines war uns Schülern und den Dozenten gemeinsam: Wir laufen alle für's Leben gern!" (J. R.)

Bereit für die Praxis

Befragungen zeigen: Die weit überwiegende Zahl ausgebildeter Lauftherapeuten drängt es in die Praxis. Viele schaffen sich neben dem Beruf ein zweites Standbein, eine Nebentätigkeit, einen Nebenverdienst. Sie bieten Lauftherapie- bzw. Gesundheitslaufkurse in eigener Regie an bzw. treten als freie Mitarbeiter in den Dienst von Bildungs-, Sport- und sozial-therapeutischen Einrichtungen. Andere, Selbständige wie Angestellte, bringen ihr Laufangebot innerhalb ihrer Berufstätigkeit an ihrem Arbeitsplatz ein und sorgen für eine Erweiterung des dort bestehenden Behandlungsrahmens – so in medizinisch-therapeutischen Praxen, Kliniken, Reha-Zentren, Heimen u. a.. Nicht mit dem Anspruch finanzieller Mehrwertbildung, sondern aus fachlichen Erwägungen und zur eigenen Zufriedenheit.

Weber: "Ob man (…) als Lauftherapeut voll beruflich tätig sein und damit seinen Lebensunterhalt sichern kann, ist derzeit nur vage einzuschätzen." Gleichwohl gründen zunehmend mehr Absolventen "Laufschulen" und loten ihre Möglichkeiten eines beruflichen Umstiegs auf dem oder in den Gesundheitsmarkt aus. Die ersten haben ihn vollzogen.

Doch nicht alle Absolventen sehen sich als zukünftige Praktiker. Manche machen die Ausbildung "nur" mal so für sich, zur eigenen persönlichen Weiterbildung und -entwicklung.

Allen steht im Anschluss die Tür des Deutschen Lauftherapiezentrums weiter offen. Einzelne Absolventen – wie z. B. der Verfasser – fungieren in ihm heute als Dozenten. Neben dem DLZ hat sich der 1994 gegründete (Berufs-) "Verband der Lauftherapeuten (VDL)", mit Geschäftsstelle in Nürnberg, etabliert. Er setzt sich für die gesundheitspolitische Anerkennung der Lauftherapie und für die Praxisinteressen seiner Mitglieder ein.

Der nächste Ausbildungskurs (DLZ) beginnt am 08.04.2011. Wer Interesse an einer Anmeldung hat, muss sich sputen.

Verwendete Literatur aus dem Hause DLZ

N. N. (1991): Grußbotschaften. (Rubrik: Meinungen, Meldungen, Menschen) In: DLZ-Rundschau, H. 6, S. 5-6
N. N. (2010): Kurs 19 sagt auf seine Weise "Adieu". (Rubrik: Meinungen, Meldungen, Menschen) In: DLZ-Rundschau, H. 43/44, S. 5-6
Schüler, W. W. (2005): Alexander Weber - Laufen ist das, was jeder einzelne daraus macht. In: Weber, A. & Schüler, W. W. (Hrsg.): Warum Cooper Aerobics erfand. 11 große Theoretiker der Lauf-Gesundheit. Regensburg: LAS, S. 81-102
Schüler, W. W. (2006): Veröffentlichungen von und über Alexander Weber. In: Bonnemann, A., Grell, J. & Richter, K. (Hrsg.): Laufen und Lauftherapie. Ein Lesebuch. Regensburg: LAS, S. 18-26
Schüler, W. W. (2007): "Laufprofessor" Alexander Weber. Eine "Werkschau" anlässlich seines 70. Geburtstages. In: DLZ-Rundschau, 19. Jg., H. 37/38, S. 21-23
Weber, A. (1990): Laufen als Therapie. Paderborn: DLZ, 2. Aufl.
Weber, A. (1999): Das Paderborner Modell der Lauftherapie. In: Weber, A. (Hrsg.): Hilf dir selbst: Laufe! Das Paderborner Modell der Lauftherapie und andere Modelle des Laufens. Paderborn: Junfermann, S. 13-53
Weber, A. (2004): Wie kann ich Lauftherapeut werden? In: Jütting, D. H. (Hrsg.): Die Laufbewegung in Deutschland - interdisziplinär betrachtet. Münster: Waxmann, S. 241-254

Das DLZ im Internet unter
www.lauftherapiezentrum.de

Ausbildung zur Lauftherapeutin / zum Lauftherapeuten (DLZ)

Eintritt ins dritte Jahrzehnt

Ein Beitrag von Wolfgang W. Schüler
Fotos © A. Weber / DLZ (3) © W. W. Schüler (1)

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