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Athens Marathon. The Authentic am 10. November

Erstmals 20.000 Läufer beim Marathon-Original in Athen erwartet

Die Entwicklung des Athen-Marathons ist nicht aufzuhalten: Der Ursprungsort des Marathons wird mehr und mehr auch zum Zentrum des modernen Laufsports. Gut 2.500 Jahre nach der Schlacht von Marathon 490 vor Christus und knapp 125 Jahre nach dem ersten olympischen Marathonlauf bei der Premiere der Spiele in Athen 1896 verzeichnet der Athens Marathon. The Authentic einmal mehr einen signifikanten Teilnehmerrekord: Bei der 37. Auflage des Rennens, das am 10. November stattfindet, erwarten die Veranstalter des hellenischen Leichtathletik-Verbandes SEGAS erstmals 20.000 Marathonläufer aus aller Welt. Wettbewerbe über kürzere Distanzen hinzugerechnet, werden sogar über 60.000 Läufer durch Athen rennen. Damit hat sich der Athens Marathon. The Authentic zu einer der größten Laufveranstaltungen weltweit entwickelt.

Das Ziel im Panathinaikon Stadion - Foto Quellenangabe © SEGAS-AMA

Der Marathonlauf beginnt an historischer Stätte in Marathon. Nach einem flacheren Stück, das eine Schleife um die Gedenkstätte der Schlacht von Marathon einbezieht, folgt der berüchtigte, 20 Kilometer lange Anstieg. Danach geht es nach Athen hinunter und schließlich in das Panathinaikon Stadion. In der olympischen Marmor-Arena der Spiele von 1896 befindet sich das Ziel für alle Wettbewerbe. Die Marathonstrecke ist praktisch identisch mit der Route des Olympia-Marathons von 1896 und genau der Kurs, der auch bei den Spielen in Athen 2004 gelaufen wurde. Mehr Marathon-Historie kann es nicht geben. Entsprechend wurde der Athens Marathon. The Authentic im März als erster Marathon neben Boston mit der IAAF Heritage Plaque des internationalen Leichtathletik-Verbandes ausgezeichnet.

Der Reiz dieses einmaligen Rennens zieht immer mehr und mehr Läufer zum Athens Marathon. The Authentic. Noch vor zehn Jahren liefen insgesamt knapp 12.000 Athleten durch Athen. Im November 2019 werden es mehr als fünfmal so viele sein. Für den Marathon wurde das Limit in diesem Jahr auf 20.000 Läufer festgelegt. 500 Startplätze sind zurzeit noch offen. Diese dürften in Kürze ausgebucht sein.

Neu ist in diesem Jahr, dass das 10-km-Rennen, das bisher parallel zum Marathon stattfand, tags zuvor am frühen Abend im Athener Stadtzentrum gestartet wird. Das Limit liegt bei 12.000 Teilnehmern, wobei auch hier nur noch 500 Startplätze zur Verfügung stehen. 20.000 Läufer können am Sonntagmorgen über 5 km in Athen starten. Hier sind noch 1.500 Startnummern zu vergeben. Weitere 8.500 Teilnehmer werden bei diversen Rahmen-Wettbewerben erwartet. Informationen und die Möglichkeit einer Online-Anmeldung gibt es online unter: www.athensauthenticmarathon.gr

Neben der Ausweitung des Wettkampf-Programms auf den Sonnabend und damit auf zwei Tage gibt es noch eine weitere Neuerung in diesem Jahr: Die Marathon-Messe mit der Startnummernausgabe beginnt dieses Mal bereits am Mittwoch, so dass die Gesamt-Veranstaltung Athens Marathon. The Authentic sich nun über fünf statt vier Tage streckt.

Gemeinsam mit der Association of International Marathons and Distance Races (AIMS) wird SEGAS am Freitagabend vor dem Marathon wieder eine Gala ausrichten und am Sonnabend das internationale Marathon-Symposium. Im Rahmen der Gala werden unter anderem die Marathonläufer des Jahres (AIMS Best Marathon Runner) gekürt.

Alle Marathonläufer, die am 10. November beim Athens Marathon. The Authentic das Ziel im Panathinaikon Stadion erreichen, werden die erste Medaille einer neuen Serie erhalten. Das Konzept der Medaillen erstreckt sich über einen Zeitraum von acht Jahren und wird die Geschichte des Marathonlaufes reflektieren. Auf der diesjährigen Plakette ist die Schlacht von Marathon dargestellt. Weitere Details zu der Serie werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter: www.athensauthenticmarathon.gr

Race-News-Service Pressemitteilung vom 4.10.2019

BMW Berlin Marathon 29. September 2019

Kenenisa Bekele verpasst Weltrekord um zwei Sekunden
bei sensationellem Comeback-Sieg

Kenenisa Bekele ist beim BMW BERLIN-MARATHON ein sensationellen Comeback gelaufen und hat mit 2:01:41 Stunden den Weltrekord um lediglich zwei Sekunden verpasst. Der 37-jährige Äthiopier stellte neben einer Jahresweltbestzeit auch einen Landesrekord auf und wurde hinter dem Kenianer Eliud Kipchoge, der in Berlin vor einem Jahr 2:01:39 Stunden lief, zum zweitschnellsten Läufer der Marathon-Geschichte. Dabei hatte Kenenisa Bekele zum zweiten Mal auch Pech bei seinem zweiten Berliner Triumph: 2016 hatte er in 2:03:03 Stunden gewonnen und den damaligen Weltrekord um sechs Sekunden verpasst, dieses Mal fehlten ärgerliche zwei Sekunden.

Er ist aber nicht der erste Läufer, der derart knapp an einem Weltrekord vorbei schrammte: 1985 verpasste der Waliser Steve Jones in Chicago die Bestzeit sogar um nur eine Sekunde. Hinter Kenenisa Bekele wurde sein Landsmann Birhanu Legese als Zweiter mit 2:02:48 Stunden zum drittschnellsten Läufer aller Zeiten. Rang drei belegte Sisay Lemma, der mit 2:03:36 Stunden ebenfalls eine Weltklassezeit erzielte. Bester deutscher Läufer war Jens Nerkamp (Laufteam Kassel) mit einer persönlichen Bestzeit von 2:14:54 Stunden auf Platz 37. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) gab nach Kilometer 30 auf.

Kenenisa Bekele, der Gewinner des 46. BMW BERLIN-MARATHON
photo credit: SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

Bei guten Wetterbedingungen gewann Ashete Bekere (Äthiopien) das Rennen der Frauen in 2:20:14 Stunden - das ist die fünftschnellste Zeit des Jahres. Während Titelverteidigerin Gladys Cherono (Kenia) nach rund 30 km aufgab, wurde Mare Dibaba (Äthiopien) in 2:20:21 Zweite. Rang drei belegte die Kenianerin Sally Chepyego, die nach 2:21:06 Stunden im Ziel war. Die aus Äthiopien stammende Melat Kejeta (Laufteam Kassel), die seit März die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, lief ein glänzendes Marathondebüt: Die 27-Jährige war als Sechste nach 2:23:57 Stunden im Ziel und wurde damit zur zweitschnellsten deutschen Marathonläufern aller Zeiten.

Der BMW BERLIN-MARATHON war erstmalig die finale Station der Abbott World Marathon Majors (AWMM)-Serie. Diese gewannen die Kenianer Eliud Kipchoge, der in Berlin 2018 sowie in London im Frühjahr gewonnen hatte, und Brigid Kosgei. Sie hatte bei den Rennen in Chicago und London triumphiert.

Ashete Bekere, die Siegerin des 46. BMW BERLIN-MARATHON
photo credit: SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

Das Rennen der Männer

Ein weiteres Mal produzierte der BMW BERLIN-MARATHON ein spektakuläres Männerrennen höchster Güte. Niemand hätte vorher gedacht, dass der Fabel-Weltrekord von Eliud Kipchoge in Gefahr geraten könnte. Doch genau das passierte beim schnellsten Marathon der Welt. Nach einer Halbmarathon-Zwischenzeit von 61:05 Minuten entwickelte sich in der zweiten Hälfte des Rennens ein spannender Kampf dreier äthiopischer Läufer: Kenenisa Bekele, Birhanu Legese und Sisay Lemma. Kurz nach der 30-km-Marke fiel zunächst Bekele zurück und wenige Kilometer später konnte sich Legese auch von Lemma lösen. Doch Bekele kam zurück, obwohl er schon rund 100 Meter Rückstand hatte: Erst überholte er Lemma, dann zog er zwischen Kilometer 37 und 38 auch am bis dahin führenden Legese vorbei.

So schnell lief Kenenisa Bekele in dieser Phase, dass der Weltrekord in Reichweite kam. Am Ende verpasste er jedoch zum zweiten Mal in seiner Karriere die globale Bestmarke um Sekunden. "Ich wusste, dass ich in Topform war, obwohl meine Vorbereitungszeit kürzer als erhofft war. Ich weiß, dass ich noch schneller laufen kann", sagte Kenenisa Bekele, der dreifache Langstrecken-Olympiasieger und Weltrekordler über 5.000 und 10.000 m, und fügte hinzu: "Ich habe gezeigt, dass meine Karriere noch nicht vorbei ist." Der zweitplatzierte Birhanu Legese war nicht enttäuscht über den verpassten Sieg: "Ich freue mich sehr über meine Leistung und freue mich auch für Kenenisa - er ist ein großer Läufer." Als bester Europäer platzierte sich der Österreicher Peter Herzog auf Rang zwölf mit einer Steigerung auf 2:10:57 Stunden. Damit unterbot er auch die internationale Olympia-Norm von 2:11:30 Stunden.

Das Rennen der Frauen

Es war nicht der Tag der Topfavoritin: Gladys Cherono, die im vergangenen Jahr den Streckenrekord auf 2:18:11 Stunden verbessert hatte, verlor schon vor der 20-km-Marke den Anschluss an die Spitzengruppe und stieg dann nach rund 30 km aus. Während das Rennen nicht ganz so schnell war wie erwartet, rannten an der Spitze lange Zeit die Äthiopierinnen Mare Dibaba, Ashete Bekere und Helen Tola sowie die Kenianerin Sally Chepyego zusammen. Auf den letzten fünf Kilometern entwickelte sich dann daraus ein Duell zwischen Ashete Bekere und der Olympia-Dritten Mare Dibaba. Am Ende hatte die 31-jährige Bekere die besseren Reserven und gewann mit einer persönlichen Bestzeit von 2:20:14. "Ich glaube, dass ich auf dieser Strecke auch unter 2:20 Stunden laufen kann", sagte Bekere, die in Berlin nach Siegen in Valencia 2018 und Rotterdam im April den dritten Marathon in Folge gewann.

Für das mit Abstand beste deutsche Resultat sorgte Melat Kejeta: Sie war anfangs mutig in der Spitzengruppe mitgelaufen und konnte lange Zeit ein Tempo halten, das auf 2:22 Stunden hinauslief. Erst auf den letzten sieben Kilometern wurde sie deutlich langsamer. Dennoch erzielte sie das schnellste Debüt einer deutschen Marathonläuferin aller Zeiten. In der Liste der schnellsten deutschen Läuferinnen aller Zeiten schob sie sich auf Anhieb auf Platz zwei hinter Irina Mikitenko (2:19:19). Uta Pippig war 1994 in Boston 2:21:45 gelaufen, jedoch ist diese Zeit nicht Bestenlisten-tauglich, da die Strecke in Boston nicht die entsprechenden Kriterien erfüllt. Der Olympia-Start 2020 in Tokio dürfte Melat Kejeta sicher sein. Anna Hahner, die für das SCC EVENTS PRO TEAM startet kam nach 2:36:34 Stunden auf Platz 23 ins Ziel am Brandenburger Tor.

Die 10 schnellsten Frauen und Männer des BMW Berlin Marathon 2019

 

Männer

Zeit

Frauen

Zeit

1 Kenenisa Bekele (ETH) 2:01:41 Ashete Bekere (ETH) 2:20:14
2 Birhanu Legese (ETH) 2:02:48 Mare Dibaba (ETH) 2:20:21
3 Sisay Lemma (ETH) 2:03:36 Sally Chepyego (KEN) 2:21:06
4 Jonathan Korir (KEN) 2:06:45 Helen Tola (ETH) 2:21:36
5 Felix Kandie (KEN) 2:08:07 Sara Hall (USA) 2:22:16
6 Yohanes Gebregergish (ERI) 2:08:26 Melat Kejeta (GER) 2:23:57
7 Guojian Dong (CHN) 2:08:28 Sally Kipyeg (USA) 2:25:10
8 Bethwel Yegon (KEN) 2:08:35 Haftamnesh Tesfay (ETH) 2:26:50
9 Kenta Murayama (JPN) 2:08:56 Martina Strähl (SUI) 2:31:24
10 Abel Kipchumba (KEN) 2:09:39 Nina Lauwaert (BEL) 2:31:25
  ... 12. Peter Herzog (AUT) 2:10:57 ...19. Stefanie Doll (GER) 2:35:33
  ... 28. Valentin Pfeil (AUT) 2:14:17   ... 23 Anna Hahner (GER) 2:36:34
  ... 37. Jens Nerkamp (GER) 2:14:54
  ... 33. Victoria Brandt (GER) 2:41:32
  ... 49. Simon Stützel (GER) 2:16:09      
  ... 59. Marcel Berni (SUI) 2:18:12      
  ... 63. Lorenz Baum (GER) 2:18:42      
  ... 74. Timo Göhler (GER) 2:20:18      

Einmillionste Finisher beim 46. BMW BERLIN-MARATHON

Günter Hallas war der allererste Finisher des BERLIN-MARATHON am 13. Oktober 1974. Ali Crandall aus Kanada (Toronto) wurde mit einer Zielzeit von 3:55:16 Stunden beim 46. BMW BERLIN-MARATHON am 29. September 2019 um 14:07:33 Uhr als einmillionster Finisher ermittelt. Dazwischen gab es 999.998 glückliche Medaillenträger (109.660 Skater, 4.811 Rennrollstuhlfahrer & Handbiker, 885.527 Läufer) mit mehr oder weniger dramatischen Geschichten aus den Lagern der Inlineskater, Rennrollstuhlfahrern, Handbikern sowie natürlich Läufern. Die dabei zurückgelegte Gesamtdistanz beträgt etwa 42 Millionen Kilometer, was ungefähr 55-mal der Strecke von der Erde bis zum Mond und zurück entspricht.

Ali Crandall ist der einmillionste Finisher beim 46. BERLIN-MARATHON
photo credit: SCC EVENTS

In frühen Jahren wurde der Zieleinlauf händisch per Block und Bleistift festgehalten. Bei der Premiere des BERLIN-MARATHON am Mommsenstadion mit seinen 244 Finisher war das problemlos machbar. In diesem Jahr standen mit 46.983 Teilnehmern so viele Läufer wie noch nie am Start auf der Straße des 17. Juni. Darunter den einmillionsten Gesamt-Finisher zu tracken, war nur durch viele Berechnungen im Vorfeld sowie mit modernstem Equipment vor Ort möglich. Doch nicht nur die Technik wandelte sich im Laufe der Veranstaltungshistorie. Vom Ortsteil Berlin-Charlottenburgs siedelte das Start-Ziel-Gelände zu seinem heutigen Standpunkt zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule über. Dass das so überhaupt möglich war, ist dem Mauerfall vor 30 Jahren zu verdanken, als Berlin wieder zu einer freien Stadt wurde. Die Geschichte des BERLIN-MARATHON ist immer auch ein Stückchen Berliner Geschichte und dabei spielt der einmillionster Finisher nun seine ganz eigene Rolle. Ali Crandall you are a #berlinlegend now!

Um einen Startplatz für den BMW BERLIN-MARATHON 2020 muss sich die Kanadierin nicht kümmern. Sie erhielt bei der Ehrung neben einer speziellen Medaille einen Freistart-Platz aus den Händen der Geschäftsführer vom SCC EVENTS Christian Jost und Jürgen Lock. Zudem freute sie sich über einen Satz neuer Reifen des Hauptsponsors Giti Tire und eine Polar Sportuhr Vantage V.

NEWS: Ab dem 01. Oktober 2019 beginnt der Registrierungsstart für den 47. BMW BERLIN-MARATHON (Infos dazu unter: www.bmw-berlin-marathon.com)!

Über den BMW BERLIN-MARATHON:
Der BMW BERLIN-MARATHON ist einer der größten Marathons der Welt. Auf der superschnellen Strecke wurden bisher elf Weltrekorde aufgestellt (3 von Frauen, 8 von Männern). Seit 2003 wurden alle sieben Weltrekorde der Männer auf der Berliner Strecke erzielt, inklusive der aktuellen Marke von 2:01:39 Stunden (Eliud Kipchoge), aufgestellt im vergangenen Jahr. 2001 gelang es hier erstmals einer Frau, die Traum-Marke von 2:20 Stunden zu unterbieten. Die japanische Olympiasiegerin von 2000, Naoko Takahashi, siegte damals in 2:19:43 Stunden.

Der BMW BERLIN-MARATHON zählt zur Vereinigung der Abbott World Marathon Majors (AWMM), dem Zusammenschluss der bedeutendsten Marathons weltweit (gegründet 2006). Zur AWMM zählen die Marathonläufe von Tokio, Boston, London, Berlin, Chicago und New York.

Über die Abbott World Marathon Majors:
Sieger und Platzierte bei den sechs AWMM-Läufen sammeln entsprechend ihrer Platzierung Punkte, deren Addition im Jahres-Turnus je einen Sieger bei Männern und Frauen ergibt. Die Prämie beträgt 250.000 US Dollar. Dazu gibt es seit 2016 eine Serienwertung für Rennrollstuhl-Athleten. Die Serie XII startete bzw. endet beim BMW BERLIN-MARATHON 2018 bzw. 2019.

AbbottWMM würdigt neben den Spitzen-Läufern und Spitzen-Rollstuhlfahrern gleichzeitig die Leistungen und die Leidenschaft von Freizeitläufern aus aller Welt in einer jährlichen Serie. Das neue AbbottWMM Six Star System ist ein Online-Ergebnis-Center, das alle Läufer feiert, die mindestens eines der Rennen in der Serie abgeschlossen haben und sie ermutigt, "Nach den Sternen zu greifen".

Das AbbottWMM hat auch die AbbottWMM Wanda Age Group World Rankings ins Leben gerufen - das erste globale Altersgruppen-Marathon-Ranking-System überhaupt. Die Qualifikation begann im September 2018 in Berlin beim BMW BERLIN-MARATHON und wird mehr als 50 Rennen auf der ganzen Welt über einen Zeitraum von 12 Monaten umfassen. Die Rangliste-Serie findet ihren Höhepunkt beim ersten AbbottWMM Wanda Altersgruppen-WM-Rennen im Frühjahr 2020.

Alle Ergebnisse: https://berlin.mikatiming.de/2019

Der BMW BERLIN-MARATHON registrierte eine Rekord-Anmeldezahl von 46.983 Läufern aus 150 Nationen.

SSC Events Pressemitteilung vom 29. September 2019

Weitere Informationen hierfür stehen auf der Webseite:
www.bmw-berlin-marathon.com

Schlussbericht des 22. Inferno Triathlons vom 16./17. August 2019

Hürzelers Start-Ziel-Sieg und weitere Titelverteidigungen

22. Ausgabe des INFERNO-Triathlons von Thun aufs Schilthorn
Zum 6. Mal gewinnt Samuel Hürzeler den INFERNO Triathlon. Der Favorit aus Wilderswil war nicht einzuholen: Mit einer Zeit von 8:49.45, erreicht er das Ziel 11 Minuten vor seinem Teamkollegen Ramon Krebs. Bei den Frauen setzt sich Petra Eggenschwiler (10:10.30) in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Alexandra Zürcher (10:33.24) durch. Die Gewinner des Halbmarathons heissen Tefera Mekonen bei den Herren, und Blandine L'Hirondel bei den Frauen.

Auf der Strecke von Thun hoch aufs Schilthorn ist kaum einer so schnell unterwegs wie er: Samuel Hürzeler gewinnt zum dritten Mal in Folge und insgesamt zum 6. Mal den INFERNO Triathlon. Die Führung gibt der Wilderswiler dabei nie aus der Hand. Bereits in Oberhofen steigt er mit Vorsprung auf seine Verfolger als Erster aus dem Wasser. Auf der Rennrad- und der Mountainbike-Strecke baut der erfahrene INFERNO-Athlet den Vorsprung weiter aus und auch beim Berglauf ist er nicht zu stoppen. 11 Minuten vor dem Zweitplatzierten Ramon Krebs (9:01.11), erreicht Hürzeler nach 8:49.45 den Schilthorngipfel. Auf dem dritten Rang klassiert sich Sami Götz mit einer Zeit von 9:02.42.

Mit dem Streckenrekord geliebäugelt
"Es war ein spezielles Rennen", fasst Sieger Hürzeler im Ziel zusammen. "Es war sehr zäh, ich hatte das Gefühl, noch mehr zu pushen als im Vorjahr und habe sogar mit dem Streckenrekord geliebäugelt." Im Ziel sei er doch ein bisschen überrascht gewesen, dass es so deutlich nicht gereicht habe. Der Streckenrekord am INFERNO Triathlon liegt bei 8:34.27. Dafür teilt sich der Wilderswiler das Podest mit seinen beiden Teamkollegen aus dem Free Mountain Racing Team - ein Erfolg, den die drei Athleten vor zwei Jahren mit den Rängen 1,2, und 5 knapp verpasst hatten.

Petra Eggenschwiler kann endlich Jubeln
Bei den Single-Athletinnen gelingt Petra Eggenschwiler bei ihrer dritten Teilnahme in Serie und dem 2. Rang im Vorjahr der Coup: Nach 10:10.30 läuft die Solothurnerin nach einem Kopf-an-Kopf-Duell mit Alexandra Zürcher, als erste über die Ziellinie auf dem Schilthorn. "Da das Schwimmen nicht meine stärkste Disziplin ist, musste mich auf dem Rennvelo dranhalten", erzählte die amtierende Duathlon-Langdistanz-Weltmeisterin. "Dafür hatte ich dann auf dem Mountainbike nicht mehr die besten Beine." Beim Berglauf wusste sie, dass sie noch einmal alles geben muss, wenn es ganz oben aufs Podest reichen sollte. Dieser Exploit gelang: Die Zweitplatzierte Alexandra Zürcher aus Oey kam knapp 23 Minuten später ins Ziel, ihre Rennzeit lag bei 10:33.24. Weitere 38 Minuten vergingen, bis Sabine Stalder mit einer Zeit von 10:48.51 das Damen-Podest komplettierte.

Mekonen und L'Hirondel gewinnen 27. INFERNO Halbmarathon
Nach dem 2. Rang bei seiner ersten INFERNO Halbmarathon-Teilnahme im vergangenen Jahr gelang Tefera Mekonen dieses Jahr die Steigerung: Mit einer Zeit von 2:01.27 sicherte er sich den Sieg am Schilthorn. Der Zweitplatzierte Jonathan Schmid aus Adelboden blieb Mekonen aber dicht auf den Fersen. Nach 2:02.04 erreicht dieser nur eine halbe Minute nach dem Sieger das Ziel. Der strahlende Dritte auf dem Siegerpodest heisst Diego Vera. Der Kolumbier absolvierte die Halbmarathon-Strecke in 2:05.22.

Bei den Frauen war Blandine L'Hirondel einsam unterwegs zum Schilthorngipfel. Sie sicherte sich den Sieg in einer Zeit von 2:25.25. Ihre Verfolgerin, Michaela Segalada, brauchte über 12 Minuten länger, bis sie die Ziellinie nach 2:37.33 passierte, die Drittplatzierte Markéta Maly verlor mit ihrer Zeit von 2:42.25 sogar über 16 Minuten auf die Siegerin. Als beste Berner Oberländerinnen klassierten sich Iris Wenger (4., 2:43.29) und Karin Jaun (5., 2:43.39) vom TV Unterseen.

"Hulftegg Stafette" verteidigt den Titel
Das Team der "Hulftegg Stafette" mit Franziska Bösch-Leberecht, Fabian Breitenmoser, Daniel Widmer und Gregor Metzger, verteidigte seinen letztjährigen Sieg in einer Zeit von 7:06.33. Zum ersten Mal durften sich dieses Jahr reine Herren-Teams auf die INFERNO-Strecke wagen. Diese Gelegenheit nutzen auch Dominik Schärz, Martin Ryter, Hansjürg Brügger und Daniel Glogger vom Team der Raiffeisenbank Frutigland. Sie belegten in der neu geschaffenen Kategorie den ersten Rang mit einer Zeit von 7:22.11. Bei den Frauen gewannen "Crazy Veloshop" mit Trix Blattmann, Brigitte Leuthold, Claudia Kahl und Catherine Lohri in einer Zeit von 8:30.31. Insgesamt gingen 99 Viererteams am Start.

Aus "Isostar Winners 2018" wird "Isostar Winners 2019"
Auch bei den Zweierteams gab es eine Titelverteidigung: Barbara Bracher und Matthias Gerber, unterwegs als "Isostar Winner 2018", in Anlehnung an ihren Vorjahressieg als Team "Isostar", erreichten Mürren nach 7:50.58. Bei den Herren-Couples erlebten Claes Jari und Nick Emde einen bitteren Moment: Auf den letzten 200 Metern mussten sie sich geschlagen geben. Patrick Jaberg und Raphael Schertenleib sicherten sich als "tripl3" in einer Zeit von 7:08.51 den Sieg. Barbara Tesar und Johanna Priglinger setzten sich als "Team Istriabike.com - veletage" bei den reinen Damen-Teams mit einer Zeit von 9:10.20 durch. Sowohl bei den Vierer- wie auch bei den Zweierteams lagen dieses Jahr die Rennzeiten unter dem Vorjahr.

Ideale Bedingungen für den Wettkampf
Die Wetter-Bedingungen für den INFERNO Triathlon und Halbmarathon hätten besser nicht sein können. Kein Regen, keine zu heissen oder zu kalten Temperaturen und nur wenige Wolken in grossen Höhen, die die Panoramasicht im Ziel auf dem Schilthorn kaum trübten. Das Organisationskomitee des 22. INFERNO Triathlons blickt auf einen gelungenen Anlass zurück. Zum ersten Mal wurde dieser unter der Leitung den neuen OK-Präsident Kaspar Grünig durchgeführt.

Facts & Figures 22. Inferno Triathlon / 27. Inferno Halbmarathon 2019
283 Single-Athletinnen und Athleten
99 Teams Team Trophy
71 Teams Team Trophy Couples
533 Startende Halbmarathon (Einzel & Staffel)
- INFERNO Triathlon: 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennrad,
30 km Mountainbike und 25 km Berglauf, von Thun aufs Schilthorn
- INFERNO Triathlon Single: 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennrad,
30 km Mountainbike und 25 km Berglauf, von Thun aufs Schilthorn,
- INFERNO Team und Couples' Trophy: 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennrad,
30 km Mountainbike und 17 km Berglauf, von Thun nach Mürren,
Vierer- und Zweier-Teams in allen Geschlechterkombinationen
- INFERNO Halbmarathon: 21 km Berglauf von Lauterbrunnen aufs Schilthorn
Staffellauf mit 3 Teilstrecken

Pressemitteilung des INFERNO Triathlon vom 17.8.2019, Corinne Binz

Paderborner Osterlauf ehrt Sieger des IKK classic Firmen-Cups

Auch die schnellsten Paderborner Läuferinnen & Läufer wurden prämiert

Zwölf Jahre gibt es den Firmencup beim Paderborner Osterlauf des SC Grün-Weiß Paderborn bereits. Wie in bisher jedem Jahr wurde auch diesmal beim IKK classic Firmencup ein neuer Teilnehmerrekord erreicht. 2 453 Läuferinnen und Läufer aus 167 Firmen gingen an den Start. Bei der IHK Ostwestfalen, Zweigstelle Paderborn + Höxter, wurden jetzt die erfolgreichsten Firmen geehrt. IKK classic-Vertriebsleiter Stefan Schirmer übergab die Pokale sowie Preise vom Laufladen Endspurt an die Sieger. IHK-Geschäftsführer Jürgen Behlke freute sich: "Es ist besonders schön, wenn so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Firma den Ehrgeiz entwickeln am Osterlauf teilzunehmen und so auch etwas für das Gemeinschaftsgefühl unternehmen."

Auch die Ehrung der schnellsten Paderborner Läuferinnen und Läufer stand auf dem Programm. Hierbei wurden tolle Zeiten erzielt. Das beim Osterlauf beste Stimmung an der Strecke herrscht, ist bekannt. Die attraktivsten Partys wurden prämiert. Carsten Masurek vom Team der Vorgarten-Jury brachte es auf den Punkt: "Bei diesem tollen Osterwetter war die Atmosphäre und die Stimmung besonders klasse. Es ist immer wieder ein Erlebnis die Begeisterung an der Strecke zu sehen. Christian Stork und Mathias Vetter vom SC Grün-Weiß Paderborn waren ebenfalls zufrieden: "Alle Beteiligten der Siegerehrung haben ihre ganz besondere Leistung gezeigt, worauf sie stolz sein können."

Hier die Ergebnisse:

5km:
meiste Finisher: dSPACE GmbH
schnellste Firma: partworks GmbH
schnellstes Dreierteam mixed:
1. partworks GmbH 1
2. Universität Paderborn 1
3. Stratmann - mit uns läuft's! 1
schnellstes reines Damenteam: partworks GmbH 1

Schnellste Firmen beim Paderborn-Lippstadt-Airport 5-km-Lauf
Foto: BRAUN media, Michael Tran

10 km:
meiste Finisher: LF Benteler
schnellste Firma: partworks GmbH
schnellstes Dreierteam mixed:
1. VerbundVolksbank OWL eG
2. dSPACE GmbH 1
3. LF Benteler 1
schnellstes reines Damenteam: LF Benteler 1

Schnellste Firmen beim 10 km-Lauf
Foto: BRAUN media, Michael Tran

Halbmarathon:
meiste Finisher: PHOENIX CONTACT
schnellste Firma: CLAAS Industrietechnik GmbH
schnellstes Dreierteam mixed
1. CLAAS Industrietechnik GmbH 1
2. LF BENTELER 1
3. Symrise AG 1
schnellstes reines Damenteam: Symrise AG 1

Schnellste Firmen beim Laufladen Endspurt Halbmarathon
Foto: BRAUN media, Michael Tran

Sieger Krombacher-Vorgartenaktion "Ab-ins-Beet"
1. Antje Heider
2. Torben Reinhold
3. Anne Wieber

Die Erstplatzierten bei der Vorgarten-Aktion
Foto: BRAUN media, Michael Tran

Sieger "schnellste Paderborner/in"
5 km Männer: Kflemariam Hailu
5 km Frauen: Edda Reis
10 km Männer: Roman Reeschke
10 km Frauen: Alexandra Peitz
Halbmarathon Männer: Tim Fasel
Halbmarathon Frauen: Janina Todt
Inline Männer: Daniel Schmidt
Inline Frauen: Viola Reimer

Die schnellsten Paderborner Läuferinnen und Läufer
Foto: BRAUN media, Michael Tran

Pressemitteilung Paderborner Osterlauf, Thomas Lippe, vom 7.6.2019

LaufReport zum Paderborner Osterlauf 2019 HIER

27./28.4.2019 HERRENCHIEMSEE-LAUF

Königlich gelaufen

Insgesamt 1090 Läuferinnen und Läufer starteten am Wochenende beim 1. HERRENCHIEMSEE-LAUF auf der Halbmarathon- oder Marathondistanz an zwei Tagen. Die Sieger bei der Halbmarathon und Marathonwertung kamen allesamt aus der Region. Den Halbmarathon am Sonntag gewann Langläufer Florian Knopf. Bei den Damen überzeugte die Samstagsiegerin Elisabeth Auer erneut, die damit auch die Marathonwertung gewann. Die Marathonwertung bei den Herren gewann Tim Burghard.

 

Es war eine gelungene Premiere als am Samstag, 27. April der 1. HERRENCHIEMSEE-LAUF startete und damit erstmals in der Region ein Marathon in zwei Etappen ausgetragen wurde. Auf der größten Insel im Chiemsee wurde vor malerischer Kulisse an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ein Halbmarathon gelaufen. Der Startschuss zur zweiten Etappe fiel am Sonntag um 8:30 Uhr. Trotz wechselhaftem Wetter herrschte beste Stimmung bei den Teilnehmern.

Den Halbmarathon am Samstag gewann Tobias Stiebler in 1:22:40 aus Rosenheim. Bei den Damen lief Elisabeth Auer in 1:36:18 als erste ins Ziel. Am Sonntag siegten beim Halbmarathon Florian Knopf aus Bernau, mehrfacher deutscher Meister bei den Junioren in verschiedenen Skilanglauf-Disziplinen in 1:21:57 und Elisabeth Auer in 1:39:33.

Laufen auf König Ludwigs Spuren
Foto: HERRENCHIEMSEE-LAUF/ U.Moses

Die Marathonwertung gewannen Tim Burghardt aus Bad Endorf in 2:51:10 und Elisabeth Auer in 3:15:28. Am Samstag nahmen 780 Ausdauersportler teil. Am Sonntag starteten nochmals 310 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für die Marathonwertung waren 180 Läuferinnen und Läufer gemeldet.

Organisator und Geschäftsführer der MÜNCHEN MARATHON GmbH , Gernot Weigl, war mit dem Verlauf der Premierenveranstaltung zufrieden: "Wir sind sehr zufrieden, alle Teilnehmer sind gesund im Ziel und selbst der Wettergott hatte ein Einsehen - die Premiere des HERRENCHIEMSEE-LAUFS ist hervorragend gelaufen."

Die Ergebnisse unter: https://herrenchiemseelauf.de/

Pressemeldung des HERRENCHIEMSEE-LAUFS vom 28.4.2019

07.04.2019 - GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019

Sifan Hassan bricht Streckenrekord - Richard Ringer mit starkem Debüt

Sifan Hassan hat den 39. GENERALI BERLINER HALBMARATHON mit einer Weltklassezeit und einem Streckenrekord von 65:45 Minuten gewonnen und damit für das spitzensportliche Highlight der Veranstaltung gesorgt. Während die Niederländerin mit großem Vorsprung gewann, setzte sich bei den Männern in einer Sprint-Entscheidung der Kenianer William Wanjiku in 61:00 durch. Richard Ringer (LC Rehlingen) lief ein starkes Debüt und wurde in 62:10 Siebenter. Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) war die schnellste deutsche Frau mit 71:39 auf Rang elf.

Für den GENERALI BERLINER HALBMARATHON hatte die Rekordzahl von 35.551 Läufern aus 116 Nationen gemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, lag diese Zahl sogar bei 37.087 Athleten. Damit ist der Generali Berliner Halbmarathon der größte deutsche Halbmarathon und eines der größten Rennen der Welt über die 21,0975 km.

Sifan Hassan (NED), Siegerin mit Streckenrekord beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019 - Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Sifan Hassan, die aus Äthiopien stammt, pulverisierte die bisherige Berliner Bestzeit, die die Kenianerin Edith Masai mit 67:16 Minuten 2006 aufgestellt hatte. Hassan erreichte mit 65:45 bei sehr guten Wetterbedingungen die viertschnellste Zeit in der Welt in diesem Jahr. Zeitweise lief sie sogar in einem Tempo, das im Bereich des Weltrekordes von 64:51 Minuten lag, doch in der zweiten Hälfte wurde Sifan Hassan langsamer und verpasste schließlich auch ihren Europarekord von 65:15. "Es ist noch früh in der Saison, daher fehlte mir etwas die Schnelligkeit. Ich habe alles gegeben, aber ich konnte einfach nicht schneller laufen", sagte Sifan Hassan, die die 10-km-Marke in sehr schnellen, Weltrekord-verdächtigen 30:50 Minuten passiert hatte. "Es war ein tolles Rennen und ich würde gerne nächstes Jahr wieder hier starten."

Überraschend hatte sich die Kenianerin Veronica Nyaruai auf den ersten Kilometern an die Fersen von Sifan Hassan geheftet. Doch sie verlor dann schnell wieder den Kontakt, wurde aber in flotten 68:51 Minuten Zweite. Als Dritte folgte Selamawit Bayoulgn (Äthiopien) mit 69:02.

Fabienne Amrhein, beste deutsche Läuferin beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019 - Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) setzt auch 2019 ihren Aufwärtstrend fort: Als beste deutsche Läuferin belegte sie Platz sechs mit einer persönlichen Bestzeit von 71:39. "Eine Bestzeit zu laufen, das war mein Ziel. Dass es sogar ein Ergebnis von unter 72 Minuten geworden ist, ist ein Bonus", sagte Fabienne Amrhein, die nun in drei Wochen beim Düsseldorf-Marathon starten wird. Erfreulich war auch der Lauf von Anna Hahner (SCC EVENTS PRO TEAM). Mit Rang elf in 75:42 meldete sie sich nach einer langen Verletzungszeit zurück.

Während Sifan Hassan das mit Abstand hochklassigste Ergebnis des GENERALI BERLINER HALBMARATHON erreichte, gab es bei den Männern einen bis zum letzten Meter spannenden Kampf um den Sieg. Am Ende setzte sich der Kenianer William Wanjiku in 61:00 Minuten am Brandenburger Tor durch. Im Sekundenabstand folgten seine Landsleute Kilimo Rhonzas (61:01) und Alfred Ngeno (61:02), der als Tempomacher bis ins Ziel lief. Nach dem kurzfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Titelverteidiger und Streckenrekordler Eric Kiptanui (Kenia/58:42) war das Rennen nicht so schnell wie erhofft.

William Wanjiku (KEN), Sieger GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019
Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

"Eigentlich war es unser Ziel, eine Zeit von 59 Minuten zu erreichen. Aber das Tempo war sehr wechselnd und daher wurde es schwierig. Ich habe schon nach sieben Kilometern gewusst, dass es heute nichts wird mit einer Zeit von unter einer Stunde und habe mich dann später nur auf den Sieg konzentriert", sagte William Wanjiku, der seine eigene Bestzeit um nur vier Sekunden verpasste.

Einen sehr guten siebenten Rang erreichte bei seinem Halbmarathon-Debüt Richard Ringer, der nach 62:10 im Ziel war. In der Liste der schnellsten deutschen Läufer aller Zeiten sortierte sich der 30-Jährige damit auf Platz zehn ein. "Ich wollte noch etwas schneller laufen, aber es ging einfach nicht", sagte Richard Ringer und fügte hinzu: "Die Atmosphäre war toll. Aber ich bin noch nicht richtig auf der Straße angekommen." Eine überraschend starke Leistung zeigte Amanal Petros (TV Wattenscheid) als Neunter in 62:32. Er verbesserte sich in seinem zweiten Halbmarathon um genau eine Minute.

Richard Ringer, schnellster Deutscher beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019
Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Für Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) reichte es nach einer krankheitsbedingt nicht optimalen Vorbereitung nur zu Platz 15 in 64:22 Minuten. Besser lief es für Fabian Clarkson (SCC EVENTS PRO TEAM), der auf Rang 20 eine persönliche Bestzeit von 65:52 erreichte.

Ergebnisse

Männer: Frauen:
1. William Wanjiku KEN 61:00
2. Kilimo Rhonzas KEN 61:01
3. Alfred Ngeno KEN 61:02
4. Cheshari Jacob KEN 61:20
5. Wilfred Kimitei KEN 61:53
6. Maru Teferi ISR 62:05
7. Richard Ringer GER 62:10
8. Gerard Vincent KEN 62:27
1. Sifan Hassan NED 65:45 (SR)
2. Veronica Nyaruai KEN 68:51
3. Selamawit Bayoulgn ETH 69:02
4. Naumi Vaati KEN 69:40
5. Cynthia Kosgei KEN 70:33
6. Fabienne Amrhein GER 71:39
7. Deborah Schöneborn GER 73:00
8. Kristina Hendel GER 74:02

SSC Events Pressemitteilung vom 7. April 2019

20. STANDARD CHARTERED DUBAI-MARATHON:

Spektakuläre Streckenrekorde durch Molla und Chepngetich in Dubai

Der äthiopische Marathon-Debütant Getaneh Molla und die Kenianerin Ruth Chepngetich haben den 20. Standard Chartered Dubai-Marathon mit superschnellen Zeiten gewonnen. Zum zweiten Mal in Folge wurden bei dem Rennen beide Streckenrekorde gebrochen. Die Zeiten gehören zu den besten jemals gelaufenen in der Geschichte des Marathons.

Molla nutzte die sehr guten Wetterbedingungen und stürmte zu einem Sieg in 2:03:34 Stunden, nachdem er sich erst auf dem letzten Kilometer von seinem stärksten Konkurrenten Herpassa Negasa gelöst hatte. Damit erzielte er die erste Zeit von unter 2:04 Stunden in Dubai und verbesserte den Streckenrekord um 26 Sekunden. Der 25-jährige Molla wurde in Dubai gleich in seinem ersten Marathon-Rennen zum sechstschnellsten Läufer aller Zeiten über die klassische Distanz. Zugleich lief er einen inoffiziellen Debüt-Weltrekord (derartige Rekorde werden vom Internationalen Leichtathletik-Verband IAAF nicht geführt). Auch der zweitplatzierte Negasa lief mit 2:03:40 noch deutlich unter 2:04. Er schob sich auf Rang acht in der Liste der schnellsten Läufer aller Zeiten. Einen äthiopischen Dreifach-Triumph komplettierte Asefa Mengstu, der nach 2:04:24 im Ziel war. Nur in Dubai gab es bisher ein Rennen in dem drei oder mehr Läufer Zeiten von unter 2:04:30 erzielten. Im vergangenen Jahr liefen dort sogar sechs Athleten Zeiten zwischen 2:04:00 und 2:04:30.

Auch Emmanuel Saina (Kenia/2:05:02) und Shifera Tamru (Äthiopien/2:05:18) liefen auf den Rängen vier und fünf Weltklassezeiten. Sechster wurde der Frankfurt-Marathon-Sieger Kelkile Gezahegn (Äthiopien) mit 2:06:09. Der Schweizer Rekordhalter Tadesse Abraham belegte Platz zehn in 2:09:50, nachdem er in der zweiten Hälfte sein Tempo nicht mehr hatte halten können.

Ruth Chepngetich - Foto: Giancarlo Colombo / Standard Chartered Dubai Marathon

In einem famosen Frauenrennen erzielte Ruth Chepngetich mit 2:17:08 die drittbeste je gelaufene Zeit. Nur die britische Weltrekordlerin Paula Radcliffe und die Kenianerin Mary Keitany waren mit 2:15:25 beziehungsweise 2:17:01 schneller als Chepngetich, die für ihren Sieg ebenso wie Molla eine Prämie von 100.000 Dollar erhält. Die 24-Jährige verbesserte den bisherigen Streckenrekord von 2:19:17 um über zwei Minuten.

"Ich traue mir zu, auch den Weltrekord anzugreifen", sagte Kenias neuer Lauf-Star. Mit 2:17:41 Stunden verbesserte die zweitplatzierte Worknesh Degefa den äthiopischen Rekord von Superstar Tirunesh Dibaba um 15 Sekunden und wurde zur viertschnellsten Läuferin aller Zeiten. Nie zuvor hat eine Läuferin mit einer solchen Zeit einen Marathon nicht gewinnen können. Das einzige andere Rennen bei dem bisher zwei Zeiten von unter 2:18 gelaufen wurden, war in London 2017.

Worknesh Edesa (Äthiopien) wurde am Freitagmorgen in Dubai Dritte mit hochklassigen 2:21:05. Hinter ihr platzierten sich ihre Landsfrauen Waganesh Mekasha (2:22:45) und Sintayehu Lewetegn (2:25:59).

Die beiden Siegzeiten zusammengerechnet, war der Standard Chartered Dubai Marathon mit 4:20:42 Stunden der zweitschnellste Marathon aller Zeiten. In dieser Liste steht lediglich Berlin mit 4:19:50 (2018) vor Dubai.

Rahmenwettbewerbe über 10- und 4 km hinzugerechnet, hatten für das Rennen rund 30.000 Läufer gemeldet.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.dubaimarathon.org

Presse-Info von Race-News-Service vom 25.1.2019

Die wohl schnellste Kinderwagenschieberin der Welt

 

Ihr Rekordlauf im Rahmen des Mainova Frankfurt Marathon hat für viel Aufsehen gesorgt. Kerstin Bertsch hat bei der 37. Auflage des Laufklassikers am Main in 3:14:20 Stunden eine neue Bestmarke über 42,195 Kilometer mit dem Doppel-Babyjogger aufgestellt.

Renndirektor Jo Schindler ehrt Kerstin Bertsch
Copyright "Mainova Frankfurt Marathon"

Nun ist die 29-Jährige von Renndirektor Jo Schindler offiziell beglückwünscht und mit einer eigens geprägten Medaille ausgezeichnet worden. Im Rahmen der kleinen Feierstunde in den Räumen des Marathon-Partners "Frankfurter Laufshop" hat der Veranstalter Kerstin Bertsch zudem als Anerkennung für ihre famose Leistung eine Prämie in Höhe von 1000 Euro überreicht.

Renndirektor Schindler sagt: "Wir sind beeindruckt von Kerstins Weltrekord, aber noch mehr von ihrem Training, das hierfür notwendig war. Und das als Familienmanagerin mit drei Kindern! Kerstin ist ein inspirierendes Beispiel für viele andere Frauen, dass ein Marathon zu bewältigen ist."

Viele Medien hatten rund um den Mainova Frankfurt Marathon vom erfolgreichen Rekordlauf der dreifachen Mutter aus Heusenstammer berichtet. Ihre beiden "Großen" hätten im Training und auch im Rennen "ganz toll mitgemacht", erzählt Kerstin Bertsch, die nicht nur Johanna und Emil, sondern auch reichlich Bücher, Hörspiele und Proviant über den Frankfurter Kurs steuerte.

"Die beiden haben sich fast die gesamte Zeit alleine beschäftigt. Nur bei Kilometer 22 gab es mal eine Streiterei. Mein Sohn hatte zuvor die ganze Zeit laut gepfiffen, was meiner Tochter dann auf den Keks gegangen ist", erzählt Kerstin Bertsch schmunzelnd. So konnte sie sich auf ihr Rennen konzentrieren und letztlich den Rekord um satte knapp acht Minuten verbessern. "Ich habe unterwegs die positive Energie von den Zuschauern am Streckenrand aufgesaugt."

Für den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde war eine umfangreiche Dokumentation notwendig. So nahm eine am Kinderwagen befestigte Kamera das gesamte Rennen auf. Dazu mussten viele Fotos von der Strecke eingereicht werden und zwei Zeugen das gesamte Rennen mitlaufen. Es galt, lückenlos nachzuweisen, dass Kerstin den Doppel-Babyjogger die gesamten 42,195 Kilometer alleine geschoben hat und die Kinder die gesamte Zeit drinsaßen. Zudem galt es zu beweisen, dass der Kinderwagen ein handelsübliches Modell ohne technische Unterstützung war.

Die Freude und der Jubel im Ziel in der Frankfurter Festhalle waren riesig, als die Drei Wind und Kälte erfolgreich getrotzt hatten. Das könnte 2019 wiederholt werden. Denn Kerstin Bertsch hat ja drei Kinder und war im Training meist mit dem Dreisitzer-Kinderwagen unterwegs. Der Weltrekord für den Marathon mit drei Kindern liegt bei über vier Stunden. "Das", sagte die wohl schnellste Kinderwagenschieberin der Welt, "ist machbar für uns."

PM Mainova Frankfurt Marathon vom 7.12.2018

Kathrine Switzer läuft am 17. April den Boston Marathon®

Die Frauenlauf Pionierin feiert 50. Jubiläum ihres historischen Laufs, der die Frauenlaufwelt veränderte

Port Washington, NY (17.2.2017) 1967 schrieb die US-Amerikanerin Kathrine Switzer mit ihrer Teilnahme am traditionsreichen Boston Marathon Geschichte. Sie beendete - trotz Widerstand des Veranstalters - als erste Frau mit einer offiziellen Startnummer einen Marathon, was zum damaligen Zeitpunkt ausschließlich Männer vorbehalten war. Zum 50. Jubiläum dieses Vorfalls geht Switzer mit ihrer damaligen Startnummer 261 am 17. April in Boston wieder an den Start.

Historisches Foto 1967 © Boston Herald

Als 20jährige Studentin sorgte Kathrine Switzer 1967 für weltweites, mediales Aufsehen. Sie hatte sich mit ihren Initialen K.V. Switzer für eine offizielle Startnummer für eine Teilnahme am Boston Marathon beworben und erhielt die Nummer 261 zugeteilt. Trotz des wutentbrannten Rennleiters, der versuchte sie aus dem Rennen zu zerren, beendete sie das Rennen und widerlegte damit die damals vorherrschende Meinung, Frauen seien für den Ausdauersport nicht geeignet. In den darauffolgenden Jahren etablierte sie sich als erfolgreiche Läuferin, bestritt 39 Marathons und gewann unter anderem den prestigeträchtigen New York City Marathon. In den siebziger Jahren baute sie mit 400 Rennen in 29 Ländern die AVON Frauenlaufserie auf. Damit sicherte sie die Aufnahme des Frauenmarathons ins Olympische Programm. 1984 konnte erstmals eine Marathon Olympiasiegerin gekürt werden. 2015 gründete Switzer das soziale Frauen Laufnetzwerk 261 Fearless, das Frauen weltweit miteinander auf sportlicher Basis vereint.

"Ich freue mich sehr den 121. Boston Marathon mitlaufen zu können", so Kathrine Switzer. "Was vor 50 Jahren ein dramatischer Vorfall war, wurde letztendlich zu einem richtungsweisenden Moment - für mich und für Läuferinnen auf der ganzen Welt. Das Ergebnis sorgte für eine soziale Revolution: heute laufen in den USA mehr Frauen als Männer."

Trotz des missglückten Anfangs hieß der Veranstalter des Boston Marathons, die Boston Athletic Association, fünf Jahre später, 1972, erstmals Frauen als Teilnehmerinnen offiziell willkommen. Damals lief Kathrine Switzer auf Rang drei. Der Boston Marathon sorgte damit für ein nachhaltiges, weltweites Umdenken im Laufsport. "Wir freuen uns sehr Kathrine wieder aktiv im Rennen begrüßen zu dürfen, genau dort, wo der Ursprung der Frauenlaufsport Bewegung liegt", erklärt die B.A.A. Präsidentin Joann Flaminio. "Sie war und ist eine mutige Frau und es ist uns eine große Ehre sie anlässlich dieses geschichtsträchtigen Jubiläums im Ziel in Empfang nehmen zu dürfen."

"Die Reise hat erst begonnen"
Am 17. April begleiten Kathrine Switzer 118 Frauen und sieben Männer aus 20 Nationen, die für Switzer's 261 Fearless Non Profit Organisation Spenden gesammelt haben. Eine von Switzer's Begleiterinnen ist Rosy Spraker aus den USA: "Kathrine durchbrach damals nicht nur die gläserne Decken des Frauenlaufsports. Sie prägte ihn in den vergangenen 50 Jahren entscheidend. Mit dem von uns gesammelten Geld werden wir lokale 261 Fearless Frauen-Laufclubs aufbauen, Lauf-Betreuerinnen ausbilden und soziale Laufprogramme unterstützen - gleich, ob in Massachusetts/USA, Berlin oder Albanien. Wir freuen uns darauf viele Frauen damit erreichen zu können - sei es als Club Leiterinnen oder als Teilnehmerinnen."

Team 261 Fearless Trains for Boston Marathon with Kathrine Switze - Foto © Horst von Bohlen

"Es gibt nur dieses eine 50jährige Jubiläum für dieses eine Rennen, dass unsere Leben verändert hat", erklärt die heute 70jährige Switzer. "Ich trainiere hart und der großartige Spirit meines 261 Fearless Teams gibt mir Tag für Tag Antrieb weiter zu arbeiten. Am 17. April geht es mir nicht um eine bestimmte Zeit - ich möchte feiern, vereinen und dankbarsein für die Möglichkeit, die uns geboten wird. Ich laufe, um diesem Rennen, dieser Stadt, und diesen tausenden großartigen Zuschauern danke zu sagen, die alle zusammen uns Frauen in den letzten Jahrzehnten Kraft und Selbstbewusstsein gegeben haben."

Mehr Information zu Kathrine Switzer erfahren Sie unter www.marathonwoman.com

Pressemitteilung der 261 Fearless, Inc - Edith Zuschmann im Februar 2017

Über 261 Fearless, Inc.
261 Fearless, Inc. ist eine globale gemeinnützige Organisation, die von Frauenlaufpionierin Kathrine Switzer 2015 ins Leben gerufen wurde. Dieses soziale Frauen Laufnetzwerk hat sich als Ziel gesetzt Frauen aus aller Welt - unabhängig ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer Fähigkeiten - durch Laufen zu vereinen. Diese Plattform ermöglicht Frauen sich gegenseitig Mut zu machen, zu unterstützen und sich offen freundschaftlich auszutauschen, fern von bewertenden Vergleichen. Dazu dienen lokale Laufclubs, Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen, Kommunikationsportale, Veranstaltungen und Merchandising. In Österreich und Deutschland gibt es aktuell neun 261 Club Lauftreffs. Weiteres: www.261fearless.org

Über B.A.A.
Gegründet 1887. Die Boston Athletic Association ist eine Non-Profit Organisation mit dem Auftrag gesunden Lebensstil durch Sport - besonders durch Laufen zu propagieren. Der von der B.A.A. alljährlich ausgetragene Boston Marathon ist der älteste Marathon der Welt. Weiter veranstaltet der Verband lokale Läufe und unterstützt Charity- sowie Laufprogramme. Seit 1986 ist John Hancock Financial der Hauptsponsor des Boston Marathon, der Teil der Abbott World Marathon Majors Serie ist, die die internationalen Städte Marathons in Tokio, London, Berlin, Chicago, und New York City beinhaltet. Mehr als 60.000 Läufer nahmen 2016 an B.A.A. Veranstaltungen teil. Der 121. Boston Marathon findet am Montag, den 17. April 2017 statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.baa.org

Erklärung der Redaktion zur Rubrik Presse-Info

Einen immer größeren Anteil am Informationsfluss nehmen die von Veranstaltern und Unternehmen der Lauf- und Ausdauersportbranche bereitgestellten Mitteilungen ein. Die Freude über die honorarfreien sogenannten Pressemeldungen ist bei LaufReport.de geteilt. Einerseits hilft diese Informationsflut gerade uns Internetmedien dem unstillbaren Hunger nach Neuigkeiten zu begegnen, andererseits helfen wir mit der Veröffentlichung nicht nur zur brandaktuellen Verbreitung von Nachrichten, sondern auch zum Transport werbelastiger Inhalte. Das ist der Deal.

Entziehen können und wollen wir uns dieser Form von Public Relation nicht. Mit dieser deutlicheren Abgrenzung einer eigenen Rubrik trennen wir diese fremdbestimmten Texte und Fotos vom redaktionellen Teil des LaufReport. Für den Leser ein Service, denn es ist wichtig für die Meinungsbildung die Herkunft einer Information zu kennen.

Selbstverständlich sichten wir weiterhin die Inhalte dieser Pressemeldungen und behalten uns die Veröffentlichung vor oder geben gekürzte Meldungen wieder. Mitteilungen von LaufReport-Partnern werden darüber hinaus nach wie vor bevorzugt behandelt, mit individuellen Infoseiten. Auch ein kostenfreies Online-Magazin muss finanziert werden.

Walter Wagner, verantwortlicher Redakteur & Herausgeber - 23. Mai 2018

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