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07.04.2019 - GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019

Sifan Hassan bricht Streckenrekord - Richard Ringer mit starkem Debüt

Sifan Hassan hat den 39. GENERALI BERLINER HALBMARATHON mit einer Weltklassezeit und einem Streckenrekord von 65:45 Minuten gewonnen und damit für das spitzensportliche Highlight der Veranstaltung gesorgt. Während die Niederländerin mit großem Vorsprung gewann, setzte sich bei den Männern in einer Sprint-Entscheidung der Kenianer William Wanjiku in 61:00 durch. Richard Ringer (LC Rehlingen) lief ein starkes Debüt und wurde in 62:10 Siebenter. Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) war die schnellste deutsche Frau mit 71:39 auf Rang elf.

Für den GENERALI BERLINER HALBMARATHON hatte die Rekordzahl von 35.551 Läufern aus 116 Nationen gemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, lag diese Zahl sogar bei 37.087 Athleten. Damit ist der Generali Berliner Halbmarathon der größte deutsche Halbmarathon und eines der größten Rennen der Welt über die 21,0975 km.

Sifan Hassan (NED), Siegerin mit Streckenrekord beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019 - Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Sifan Hassan, die aus Äthiopien stammt, pulverisierte die bisherige Berliner Bestzeit, die die Kenianerin Edith Masai mit 67:16 Minuten 2006 aufgestellt hatte. Hassan erreichte mit 65:45 bei sehr guten Wetterbedingungen die viertschnellste Zeit in der Welt in diesem Jahr. Zeitweise lief sie sogar in einem Tempo, das im Bereich des Weltrekordes von 64:51 Minuten lag, doch in der zweiten Hälfte wurde Sifan Hassan langsamer und verpasste schließlich auch ihren Europarekord von 65:15. "Es ist noch früh in der Saison, daher fehlte mir etwas die Schnelligkeit. Ich habe alles gegeben, aber ich konnte einfach nicht schneller laufen", sagte Sifan Hassan, die die 10-km-Marke in sehr schnellen, Weltrekord-verdächtigen 30:50 Minuten passiert hatte. "Es war ein tolles Rennen und ich würde gerne nächstes Jahr wieder hier starten."

Überraschend hatte sich die Kenianerin Veronica Nyaruai auf den ersten Kilometern an die Fersen von Sifan Hassan geheftet. Doch sie verlor dann schnell wieder den Kontakt, wurde aber in flotten 68:51 Minuten Zweite. Als Dritte folgte Selamawit Bayoulgn (Äthiopien) mit 69:02.

Fabienne Amrhein, beste deutsche Läuferin beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019 - Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) setzt auch 2019 ihren Aufwärtstrend fort: Als beste deutsche Läuferin belegte sie Platz sechs mit einer persönlichen Bestzeit von 71:39. "Eine Bestzeit zu laufen, das war mein Ziel. Dass es sogar ein Ergebnis von unter 72 Minuten geworden ist, ist ein Bonus", sagte Fabienne Amrhein, die nun in drei Wochen beim Düsseldorf-Marathon starten wird. Erfreulich war auch der Lauf von Anna Hahner (SCC EVENTS PRO TEAM). Mit Rang elf in 75:42 meldete sie sich nach einer langen Verletzungszeit zurück.

Während Sifan Hassan das mit Abstand hochklassigste Ergebnis des GENERALI BERLINER HALBMARATHON erreichte, gab es bei den Männern einen bis zum letzten Meter spannenden Kampf um den Sieg. Am Ende setzte sich der Kenianer William Wanjiku in 61:00 Minuten am Brandenburger Tor durch. Im Sekundenabstand folgten seine Landsleute Kilimo Rhonzas (61:01) und Alfred Ngeno (61:02), der als Tempomacher bis ins Ziel lief. Nach dem kurzfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Titelverteidiger und Streckenrekordler Eric Kiptanui (Kenia/58:42) war das Rennen nicht so schnell wie erhofft.

William Wanjiku (KEN), Sieger GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019
Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

"Eigentlich war es unser Ziel, eine Zeit von 59 Minuten zu erreichen. Aber das Tempo war sehr wechselnd und daher wurde es schwierig. Ich habe schon nach sieben Kilometern gewusst, dass es heute nichts wird mit einer Zeit von unter einer Stunde und habe mich dann später nur auf den Sieg konzentriert", sagte William Wanjiku, der seine eigene Bestzeit um nur vier Sekunden verpasste.

Einen sehr guten siebenten Rang erreichte bei seinem Halbmarathon-Debüt Richard Ringer, der nach 62:10 im Ziel war. In der Liste der schnellsten deutschen Läufer aller Zeiten sortierte sich der 30-Jährige damit auf Platz zehn ein. "Ich wollte noch etwas schneller laufen, aber es ging einfach nicht", sagte Richard Ringer und fügte hinzu: "Die Atmosphäre war toll. Aber ich bin noch nicht richtig auf der Straße angekommen." Eine überraschend starke Leistung zeigte Amanal Petros (TV Wattenscheid) als Neunter in 62:32. Er verbesserte sich in seinem zweiten Halbmarathon um genau eine Minute.

Richard Ringer, schnellster Deutscher beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2019
Fotoquelle: SCC EVENTS/Petko Beier

Für Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) reichte es nach einer krankheitsbedingt nicht optimalen Vorbereitung nur zu Platz 15 in 64:22 Minuten. Besser lief es für Fabian Clarkson (SCC EVENTS PRO TEAM), der auf Rang 20 eine persönliche Bestzeit von 65:52 erreichte.

Ergebnisse

Männer: Frauen:
1. William Wanjiku KEN 61:00
2. Kilimo Rhonzas KEN 61:01
3. Alfred Ngeno KEN 61:02
4. Cheshari Jacob KEN 61:20
5. Wilfred Kimitei KEN 61:53
6. Maru Teferi ISR 62:05
7. Richard Ringer GER 62:10
8. Gerard Vincent KEN 62:27
1. Sifan Hassan NED 65:45 (SR)
2. Veronica Nyaruai KEN 68:51
3. Selamawit Bayoulgn ETH 69:02
4. Naumi Vaati KEN 69:40
5. Cynthia Kosgei KEN 70:33
6. Fabienne Amrhein GER 71:39
7. Deborah Schöneborn GER 73:00
8. Kristina Hendel GER 74:02

SSC Events Pressemitteilung vom 7. April 2019

20. STANDARD CHARTERED DUBAI-MARATHON:

Spektakuläre Streckenrekorde durch Molla und Chepngetich in Dubai

Der äthiopische Marathon-Debütant Getaneh Molla und die Kenianerin Ruth Chepngetich haben den 20. Standard Chartered Dubai-Marathon mit superschnellen Zeiten gewonnen. Zum zweiten Mal in Folge wurden bei dem Rennen beide Streckenrekorde gebrochen. Die Zeiten gehören zu den besten jemals gelaufenen in der Geschichte des Marathons.

Molla nutzte die sehr guten Wetterbedingungen und stürmte zu einem Sieg in 2:03:34 Stunden, nachdem er sich erst auf dem letzten Kilometer von seinem stärksten Konkurrenten Herpassa Negasa gelöst hatte. Damit erzielte er die erste Zeit von unter 2:04 Stunden in Dubai und verbesserte den Streckenrekord um 26 Sekunden. Der 25-jährige Molla wurde in Dubai gleich in seinem ersten Marathon-Rennen zum sechstschnellsten Läufer aller Zeiten über die klassische Distanz. Zugleich lief er einen inoffiziellen Debüt-Weltrekord (derartige Rekorde werden vom Internationalen Leichtathletik-Verband IAAF nicht geführt). Auch der zweitplatzierte Negasa lief mit 2:03:40 noch deutlich unter 2:04. Er schob sich auf Rang acht in der Liste der schnellsten Läufer aller Zeiten. Einen äthiopischen Dreifach-Triumph komplettierte Asefa Mengstu, der nach 2:04:24 im Ziel war. Nur in Dubai gab es bisher ein Rennen in dem drei oder mehr Läufer Zeiten von unter 2:04:30 erzielten. Im vergangenen Jahr liefen dort sogar sechs Athleten Zeiten zwischen 2:04:00 und 2:04:30.

Auch Emmanuel Saina (Kenia/2:05:02) und Shifera Tamru (Äthiopien/2:05:18) liefen auf den Rängen vier und fünf Weltklassezeiten. Sechster wurde der Frankfurt-Marathon-Sieger Kelkile Gezahegn (Äthiopien) mit 2:06:09. Der Schweizer Rekordhalter Tadesse Abraham belegte Platz zehn in 2:09:50, nachdem er in der zweiten Hälfte sein Tempo nicht mehr hatte halten können.

Ruth Chepngetich - Foto: Giancarlo Colombo / Standard Chartered Dubai Marathon

In einem famosen Frauenrennen erzielte Ruth Chepngetich mit 2:17:08 die drittbeste je gelaufene Zeit. Nur die britische Weltrekordlerin Paula Radcliffe und die Kenianerin Mary Keitany waren mit 2:15:25 beziehungsweise 2:17:01 schneller als Chepngetich, die für ihren Sieg ebenso wie Molla eine Prämie von 100.000 Dollar erhält. Die 24-Jährige verbesserte den bisherigen Streckenrekord von 2:19:17 um über zwei Minuten.

"Ich traue mir zu, auch den Weltrekord anzugreifen", sagte Kenias neuer Lauf-Star. Mit 2:17:41 Stunden verbesserte die zweitplatzierte Worknesh Degefa den äthiopischen Rekord von Superstar Tirunesh Dibaba um 15 Sekunden und wurde zur viertschnellsten Läuferin aller Zeiten. Nie zuvor hat eine Läuferin mit einer solchen Zeit einen Marathon nicht gewinnen können. Das einzige andere Rennen bei dem bisher zwei Zeiten von unter 2:18 gelaufen wurden, war in London 2017.

Worknesh Edesa (Äthiopien) wurde am Freitagmorgen in Dubai Dritte mit hochklassigen 2:21:05. Hinter ihr platzierten sich ihre Landsfrauen Waganesh Mekasha (2:22:45) und Sintayehu Lewetegn (2:25:59).

Die beiden Siegzeiten zusammengerechnet, war der Standard Chartered Dubai Marathon mit 4:20:42 Stunden der zweitschnellste Marathon aller Zeiten. In dieser Liste steht lediglich Berlin mit 4:19:50 (2018) vor Dubai.

Rahmenwettbewerbe über 10- und 4 km hinzugerechnet, hatten für das Rennen rund 30.000 Läufer gemeldet.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.dubaimarathon.org

Presse-Info von Race-News-Service vom 25.1.2019

Die wohl schnellste Kinderwagenschieberin der Welt

 

Ihr Rekordlauf im Rahmen des Mainova Frankfurt Marathon hat für viel Aufsehen gesorgt. Kerstin Bertsch hat bei der 37. Auflage des Laufklassikers am Main in 3:14:20 Stunden eine neue Bestmarke über 42,195 Kilometer mit dem Doppel-Babyjogger aufgestellt.

Renndirektor Jo Schindler ehrt Kerstin Bertsch
Copyright "Mainova Frankfurt Marathon"

Nun ist die 29-Jährige von Renndirektor Jo Schindler offiziell beglückwünscht und mit einer eigens geprägten Medaille ausgezeichnet worden. Im Rahmen der kleinen Feierstunde in den Räumen des Marathon-Partners "Frankfurter Laufshop" hat der Veranstalter Kerstin Bertsch zudem als Anerkennung für ihre famose Leistung eine Prämie in Höhe von 1000 Euro überreicht.

Renndirektor Schindler sagt: "Wir sind beeindruckt von Kerstins Weltrekord, aber noch mehr von ihrem Training, das hierfür notwendig war. Und das als Familienmanagerin mit drei Kindern! Kerstin ist ein inspirierendes Beispiel für viele andere Frauen, dass ein Marathon zu bewältigen ist."

Viele Medien hatten rund um den Mainova Frankfurt Marathon vom erfolgreichen Rekordlauf der dreifachen Mutter aus Heusenstammer berichtet. Ihre beiden "Großen" hätten im Training und auch im Rennen "ganz toll mitgemacht", erzählt Kerstin Bertsch, die nicht nur Johanna und Emil, sondern auch reichlich Bücher, Hörspiele und Proviant über den Frankfurter Kurs steuerte.

"Die beiden haben sich fast die gesamte Zeit alleine beschäftigt. Nur bei Kilometer 22 gab es mal eine Streiterei. Mein Sohn hatte zuvor die ganze Zeit laut gepfiffen, was meiner Tochter dann auf den Keks gegangen ist", erzählt Kerstin Bertsch schmunzelnd. So konnte sie sich auf ihr Rennen konzentrieren und letztlich den Rekord um satte knapp acht Minuten verbessern. "Ich habe unterwegs die positive Energie von den Zuschauern am Streckenrand aufgesaugt."

Für den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde war eine umfangreiche Dokumentation notwendig. So nahm eine am Kinderwagen befestigte Kamera das gesamte Rennen auf. Dazu mussten viele Fotos von der Strecke eingereicht werden und zwei Zeugen das gesamte Rennen mitlaufen. Es galt, lückenlos nachzuweisen, dass Kerstin den Doppel-Babyjogger die gesamten 42,195 Kilometer alleine geschoben hat und die Kinder die gesamte Zeit drinsaßen. Zudem galt es zu beweisen, dass der Kinderwagen ein handelsübliches Modell ohne technische Unterstützung war.

Die Freude und der Jubel im Ziel in der Frankfurter Festhalle waren riesig, als die Drei Wind und Kälte erfolgreich getrotzt hatten. Das könnte 2019 wiederholt werden. Denn Kerstin Bertsch hat ja drei Kinder und war im Training meist mit dem Dreisitzer-Kinderwagen unterwegs. Der Weltrekord für den Marathon mit drei Kindern liegt bei über vier Stunden. "Das", sagte die wohl schnellste Kinderwagenschieberin der Welt, "ist machbar für uns."

PM Mainova Frankfurt Marathon vom 7.12.2018

BERLIN LÄUFT mit 7.312 Teilnehmern:

Alina Reh gewinnt mit europäischer Topzeit

Vincent Kibet überrascht beim The Bridgestone Great 10k

Alina Reh ist beim The Bridgestone Great 10k in Berlin am Sonntag in die europäische Spitze über 10 km gelaufen. Die erst 21-jährige Athletin des SSV Ulm setzte beim schnellsten deutschen Rennen über diese Distanz ihren enormen Aufwärtstrend fort: Alina Reh gewann den Lauf mit einer Steigerung auf 31:23 Minuten und triumphierte damit zum zweiten Mal in Folge beim The Bridgestone Great 10k. Damit verbesserte sie ihren eigenen deutschen Rekord in der Altersklasse der unter 23-Jährigen und platzierte sich in der Liste der schnellsten europäischen Läuferinnen aller Zeiten auf Rang zwölf. Bei den Männern überraschte ein kenianischer Newcomer: Vincent Kibet triumphierte mit hochklassigen 27:21 Minuten und schob sich damit auf Platz vier in der aktuellen Jahresweltbestenliste. Bei sonnigem allerdings auch windigem Wetter verzeichnete Veranstalter BERLIN LÄUFT 7.312 Teilnehmer. Integriert in The Bridgestone Great 10k war auch eine 2x5-km-Staffel sowie ein Kinderlauf über rund 800 Meter.

Alina Reh im Ziel - Foto: BERLIN LÄUFT / Action Photo

Im Rennen der Frauen führte lange Zeit die Kenianerin Gladys Kimaina. Doch bei Kilometer acht wurde sie von Alina Reh ein- und dann auch gleich überholt. Damit war die Entscheidung im Kampf um den Sieg gefallen. "Ich wollte in meinem letzten Saisonrennen noch einmal alles herausholen", sagte Alina Reh, die erst vor sieben Tagen in Köln ihre Halbmarathon-Bestzeit auf 69:31 verbessert hatte. Doch ihr Ergebnis beim The Bridgestone Great 10k war noch deutlich hochwertiger. Nachdem sie im vergangenen Jahr das Rennen bereits in 31:38 gewonnen hatte, steigerte sie sich nun um 15 Sekunden. Mit 31:23 ist Alina Reh die zweitschnellste europäische Läuferin in diesem Jahr über 10 km und verpasste die kontinentale Saisonbestzeit um nur drei Sekunden. In der Jahresweltbestenliste belegt Alina Reh jetzt einen beachtlichen 14. Platz.

Hinter Alina Reh, die auch eine deutsche Jahresbestzeit aufstellte und als zweitschnellste deutsche Läuferin aller Zeiten ein Stück näher an den deutschen Rekord von Irina Mikitenko (30:57) herangekommen ist, wurde Gladys Kimaina Zweite mit 31:46. Als Dritte stellte Fabienne Schumpf mit 32:01 Minuten einen Schweizer Landesrekord auf. Hinter der viertplatzierten Karolina Nadolska (Polen/32:14) folgte Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die sich auf den Frankfurt-Marathon vorbereitet, mit 33:36. Platz sechs belegte Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin) in 33:39.

Ein schnelles Rennen entwickelte sich bei den Männern, wobei der mitunter starke Wind sicherlich etwas Zeit gekostet hat. Nachdem die Spitzengruppe die 5-km-Marke in 13:47 Minuten passiert hatte, fiel eine Vorentscheidung bereits bei Kilometer sechs. Hier konnte sich Vincent Kibet von dem favorisierten Titelverteidiger Mathew Kimeli (Kenia) lösen. Für den erst 19-jährigen Kenianer wurde sein erster Lauf außerhalb Kenias auf Anhieb zu einem großen Erfolg. Er gewann das Rennen in hochklassigen 27:21 Minuten. "Mein nächstes Ziel sind jetzt die Crosslauf-Weltmeisterschaften", sagte Vincent Kibet, der die drittschnellste Siegzeit in der Geschichte der Veranstaltung erzielte. Damit untermauerte The Bridgestone Great 10k auch seine Position als eines der schnellsten 10-km-Rennen weltweit: Nur in Prag und New York wurde in diesem Jahr noch schneller gelaufen als bei dem Rennen von BERLIN LÄUFT.

Hinter Vincent Kibet folgten seine Landsleute Mathew Kimeli (27:38) und Donald Mitei (28:25) auf den Rängen zwei und drei. Bester deutscher Läufer war mit 29:22 wie schon vor einem Jahr Richard Ringer (VfB LC Friedrichshafen), der wie 2017 Platz sieben belegte. Von den Nachwirkungen einer Erkältung noch gehandicapt, lief der deutsche Marathon-Rekordler Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) auf Platz 13 in 30:01.

Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen läuft 1:14 Stunden

Unter den 7.312 Läufern war auch der Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen, der vor zwei Jahren bei den Spielen in Rio die Goldmedaille am Reck gewann. Hambüchen startete im Rahmen der "Olympischen Kampagne" von Titelsponsor Bridgestone - "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" - erstmals bei einem 10-km-Rennen. Dabei gehörte er zum Team "Heimliche Sieger", das sich aus 13 weiteren Lauf-Debütanten zusammensetzte. Fabian Hambüchen lief bei seiner 10-km-Premiere nach 1:14:21 Stunden ins Ziel am Schloß Charlottenburg.

Weitere Informationen im Internet unter: www.berlin-läuft.de

Pressemitteilung Race-News-Service vom 14.10.2018

Weltjahresbestzeit und Streckenrekord beim Berliner Halbmarathon

Erick Kiptanui überraschte beim Berliner Halbmarathon mit einem Streckenrekord: Der Kenianer gewann das Rennen mit der Weltklassezeit von 58:42 Minuten und stellte damit auch die Jahresweltbestzeit ein. Der kenianische Newcomer, der am Sonntag erst sein drittes Rennen in Europa lief und dabei seinen dritten Sieg feierte, erzielte auf der schnellen Strecke die fünftbeste je gelaufene Zeit weltweit und verpasste den Weltrekord um lediglich 19 Sekunden.

In dem von Kenianern dominierten Rennen belegten Kiptanuis Landsleute Emmanuel Kiprono und Richard Mengich in 60:29 beziehungsweise 60:36 die Ränge zwei und drei. Bester deutscher Läufer war Homiyu Tesfaye (Eintracht Frankfurt), der als Achter eine Zeit von 62:13 erreichte. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) gelang als 13. mit 63:14 eine persönliche Bestzeit.

Schnellste Frau war die für Grün-Weiß Kassel startende Äthiopierin Melat Kejeta mit 69:04 Minuten. Als Zweite lief die Schweizerin Martina Strähl in 69:29 Schweizer Rekord, Rang drei belegte Anne-Mari Hyryläinen (Finnland) mit 71:04. Die 3.000-m-Hindernis-Europameisterin Gesa-Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) kam im zweiten Versuch erstmals ins Ziel eines Halbmarathons und stellte mit 72:16 eine deutsche Jahresbestzeit auf. Siebente wurde Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die mit 72:44 eine persönliche Bestzeit erreichte.

Für die 38. Auflage des einzigen deutschen Halbmarathons mit internationaler Strahlkraft hatten 36.000 Athleten gemeldet. Dies ist eine Rekordzahl für das Rennen, bei dem rund 250.000 Zuschauer an der Strecke standen.

Bereits auf den ersten Kilometern hatten Erick Kiptanui und sein Landsmann Vincent Kipchumba, der als Tempomacher fungierte, einen deutlichen Vorsprung herausgelaufen. Mit Rückenwind erreichten sie die 10-km-Marke in superschnellen 27:32 Minuten - eine Zwischenzeit, die bei gleichbleibendem Tempo ausgereicht hätte, um den Weltrekord von 58:23 Minuten zu unterbieten. "Es war mein Plan, so schnell zu laufen. Denn ich wusste, dass Berlin eine flache Strecke hat", sagte Erick Kiptanui, der vom renommierten italienischen Coach Renato Canova trainiert wird. Nachdem Kipchumba zwischen Kilometer 12 und 13 aus dem Rennen gegangen war und nun Gegenwind herrschte, konnte Kiptanui das Tempo nicht mehr ganz halten. Doch er zeigte eindrucksvoll, dass er das Vermögen hat, zum nächsten kenianischen Top-Marathonläufer zu werden. "Ich werde auf jeden Fall auf der Straße weiter laufen und plane auch ein Marathon-Debüt", sagte Erick Kiptanui, der sich in früheren Jahren zunächst als 1.500-m-Läufer versucht hatte.

Für Homiyu Tesfaye lief es in Berlin nicht ganz so gut wie erhofft. Den avisierten deutschen Rekord von 60:34 Minuten verpasste der 24-Jährige deutlich. Mit 62:13 Minuten lief er aber trotzdem eine ordentliche Zeit. "Ich konnte heute leider nicht meine Trainingsleistungen umsetzen", sagte Homiyu Tesfaye, den zuletzt auch eine Erkältung behindert hatte. "Aber insgesamt bin ich zufrieden, es ist schließlich meine zweitbeste Halbmarathonzeit. Und ich werde auch in der Zukunft weiter Halbmarathon laufen."

Zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg bei den Frauen lief Melat Kejeta mit 69:04 Minuten. "Nach zehn Kilometern habe ich mich nicht mehr so gut gefühlt, denn ich bin etwas erkältet, und zudem hatten wir dann Gegenwind", sagte die seit gut vier Jahren in Kassel lebende Äthiopierin. Sie hat die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt und hofft, mittelfristig für Deutschland starten zu können.

Ein gleichmäßiges, solides Rennen lief Gesa Krause, die auf Platz fünf als beste deutsche Läuferin ins Ziel kam. Vor gut einem Jahr war sie bei ihrem ersten Halbmarathon-Versuch in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) nicht ins Ziel gekommen. "Ich bin heute gut ins Rennen gekommen, und es hat Spaß gemacht. Aber das ist natürlich nach wie vor Neuland für mich", sagte Gesa Krause, die sich nun wieder auf die 3.000-m-Hindernisstrecke konzentrieren wird. In Berlin will sie im Sommer ihren Europameisterschafts-Titel verteidigen. "Aber es ist durchaus möglich, dass ich wieder zum Berliner Halbmarathon zurückkommen werde", sagte Gesa Krause, die gut die Hälfte der Strecke gemeinsam mit Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt) lief. Ihre Trainingspartnerin wurde am Ende Siebte. "Ich bin zufrieden mit meiner Bestzeit, aber es lief nicht so richtig rund. Eigentlich ist es mein Anspruch, eine 70-Minuten-Zeit zu erreichen", sagte Katharina Heinig, die Tochter der früheren Marathon-Weltklasseläuferin Kathrin Dörre-Heinig.

SSC Events Pressemitteilung vom 8.4.2018

Vor dem Virgin Money London Marathon: Abbott World Marathon Majors mit veränderter Preisgeld-Struktur

Neu: Zuwendungen auch für gemeinnützige Organisationen

Abbott World Marathon Majors (AWMM), die Vereinigung der bedeutendsten Marathonläufe weltweit, ändert die Vergabepraxis des Preisgeldes, das den Läuferinnen und Läufern winkt, die im Ranking-System einer Jahreswertung vorne platziert sind. Wurden bisher ausschließlich die beiden Gesamtsieger belohnt (jeder 500.000 US Dollar), also der Läufer bzw. die Läuferin mit den meisten Punkten aus mindestens zwei Rennen sowie die beiden Sieger der Rennrollstuhl-Wertung (bisher 50.000 für die beiden Sieger), so umfasst die Preisgeldstruktur jetzt die ersten Drei jeder Wertungsklasse: Je 250.000, 50.000 und 25.000 US-Dollar für die ersten drei Männer bzw. Frauen und je 50.000, 25.000 und 10.000 US-Dollar in der Rennrollstuhlwertung.

Zusätzlich setzt AWMM einen Betrag von insgesamt 280.000 US Dollar frei für gemeinnützige Organisationen in den Städten der jeweiligen AWMM-Marathonläufe, also 40.000 Dollar für jeweiligen Standort (der Standort, bei dem die jährliche Serie startet bzw. endet, wird entsprechend zweimal bedacht). Jeder Sieger der jeweiligen Kategorie (Männer, Frauen Lauf bzw. Rennrollstuhl) übergibt dabei einen Betrag von 10.000 Dollar an eine gemeinnützige Organisation vor Ort, die er bzw. sie sich aussucht aus einer Vorschlags-Liste des jeweiligen Marathon-Veranstalters. Beim BMW BERLIN-MARATHON gibt es ein Auswahlverfahren von nachhaltigen Berliner Projekten für Kinder und Jugendliche.

Die neue Regelung tritt mit dem Start der Serie XI in Kraft, die beim Virgin Money London Marathon am kommenden Sonntag (23. April 2017) beginnt.

Eine Wertungsserie umfasst sechs bzw. sieben Rennen (sieben in Jahren mit einem Olympia- oder WM-Marathon).

Mit dem Boston Marathon am vergangenen Montag endete die AWMM-Serie X. Die Sieger in der jeweiligen Kategorie:

Männer: Eliud Kipchoge, Kenia
Frauen: noch offen*
Rennrollstuhl Männer: Marcel Hug, Schweiz
Rennrollstuhl Frauen: Tatjana McFadden, USA

*Da die bis dahin führende Läuferin, die Kenianerin Jemima Sumgong, im Frühjahr bei einer Trainingskontrolle positiv getestet worden war, bleibt die Position der führenden Frau vakant, bis nach Öffnung der B-Probe eine endgültige Entscheidung gefällt worden ist.

Abbott World Marathon Majors

Die AWMM sind gewissermaßen der Grand Slam der internationalen Marathonläufe. Hier sind die bedeutendsten Marathonläufe weltweit vereint: Tokio, London, Boston, Berlin, Chicago und New York sowie die Marathons bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Eine Wertungsserie umfasst sechs bzw. sieben Rennen (sieben in Jahren mit einem Olympia- oder WM-Marathon). Für einen Sieg in einem der Wertungsläufe gibt es 25 Punkte, Platz zwei erhält 16, Platz drei 9, Platz vier 4 und Platz fünf 1 Punkt. Gegründet wurde diese Vereinigung 2006. Die zehnte Wertungsserie endete vergangenen Montag beim Boston Marathon.

Serie XI

23. April 2017

Virgin Money London Marathon

6. August 2017

IAAF WM-Marathon London

24. September 2017

BMW BERLIN-MARATHON

8. Oktober 2017

Bank of America Chicago Marathon

5. November 2017

TCS New York City Marathon

25. Februar 2018

Tokio Marathon

16. April 2018

Boston Marathon

22. April 2018

Virgin Money London Marathon

SCC EVENTS Pressemitteilung vom 19. April 2017

Kathrine Switzer läuft am 17. April den Boston Marathon®

Die Frauenlauf Pionierin feiert 50. Jubiläum ihres historischen Laufs,
der die Frauenlaufwelt veränderte

Port Washington, NY (17.2.2017) 1967 schrieb die US-Amerikanerin Kathrine Switzer mit ihrer Teilnahme am traditionsreichen Boston Marathon Geschichte. Sie beendete - trotz Widerstand des Veranstalters - als erste Frau mit einer offiziellen Startnummer einen Marathon, was zum damaligen Zeitpunkt ausschließlich Männer vorbehalten war. Zum 50. Jubiläum dieses Vorfalls geht Switzer mit ihrer damaligen Startnummer 261 am 17. April in Boston wieder an den Start.

Historisches Foto 1967 © Boston Herald

Als 20jährige Studentin sorgte Kathrine Switzer 1967 für weltweites, mediales Aufsehen. Sie hatte sich mit ihren Initialen K.V. Switzer für eine offizielle Startnummer für eine Teilnahme am Boston Marathon beworben und erhielt die Nummer 261 zugeteilt. Trotz des wutentbrannten Rennleiters, der versuchte sie aus dem Rennen zu zerren, beendete sie das Rennen und widerlegte damit die damals vorherrschende Meinung, Frauen seien für den Ausdauersport nicht geeignet. In den darauffolgenden Jahren etablierte sie sich als erfolgreiche Läuferin, bestritt 39 Marathons und gewann unter anderem den prestigeträchtigen New York City Marathon. In den siebziger Jahren baute sie mit 400 Rennen in 29 Ländern die AVON Frauenlaufserie auf. Damit sicherte sie die Aufnahme des Frauenmarathons ins Olympische Programm. 1984 konnte erstmals eine Marathon Olympiasiegerin gekürt werden. 2015 gründete Switzer das soziale Frauen Laufnetzwerk 261 Fearless, das Frauen weltweit miteinander auf sportlicher Basis vereint.

"Ich freue mich sehr den 121. Boston Marathon mitlaufen zu können", so Kathrine Switzer. "Was vor 50 Jahren ein dramatischer Vorfall war, wurde letztendlich zu einem richtungsweisenden Moment - für mich und für Läuferinnen auf der ganzen Welt. Das Ergebnis sorgte für eine soziale Revolution: heute laufen in den USA mehr Frauen als Männer."

Trotz des missglückten Anfangs hieß der Veranstalter des Boston Marathons, die Boston Athletic Association, fünf Jahre später, 1972, erstmals Frauen als Teilnehmerinnen offiziell willkommen. Damals lief Kathrine Switzer auf Rang drei. Der Boston Marathon sorgte damit für ein nachhaltiges, weltweites Umdenken im Laufsport. "Wir freuen uns sehr Kathrine wieder aktiv im Rennen begrüßen zu dürfen, genau dort, wo der Ursprung der Frauenlaufsport Bewegung liegt", erklärt die B.A.A. Präsidentin Joann Flaminio. "Sie war und ist eine mutige Frau und es ist uns eine große Ehre sie anlässlich dieses geschichtsträchtigen Jubiläums im Ziel in Empfang nehmen zu dürfen."

"Die Reise hat erst begonnen"
Am 17. April begleiten Kathrine Switzer 118 Frauen und sieben Männer aus 20 Nationen, die für Switzer's 261 Fearless Non Profit Organisation Spenden gesammelt haben. Eine von Switzer's Begleiterinnen ist Rosy Spraker aus den USA: "Kathrine durchbrach damals nicht nur die gläserne Decken des Frauenlaufsports. Sie prägte ihn in den vergangenen 50 Jahren entscheidend. Mit dem von uns gesammelten Geld werden wir lokale 261 Fearless Frauen-Laufclubs aufbauen, Lauf-Betreuerinnen ausbilden und soziale Laufprogramme unterstützen - gleich, ob in Massachusetts/USA, Berlin oder Albanien. Wir freuen uns darauf viele Frauen damit erreichen zu können - sei es als Club Leiterinnen oder als Teilnehmerinnen."

Team 261 Fearless Trains for Boston Marathon with Kathrine Switze - Foto © Horst von Bohlen

"Es gibt nur dieses eine 50jährige Jubiläum für dieses eine Rennen, dass unsere Leben verändert hat", erklärt die heute 70jährige Switzer. "Ich trainiere hart und der großartige Spirit meines 261 Fearless Teams gibt mir Tag für Tag Antrieb weiter zu arbeiten. Am 17. April geht es mir nicht um eine bestimmte Zeit - ich möchte feiern, vereinen und dankbarsein für die Möglichkeit, die uns geboten wird. Ich laufe, um diesem Rennen, dieser Stadt, und diesen tausenden großartigen Zuschauern danke zu sagen, die alle zusammen uns Frauen in den letzten Jahrzehnten Kraft und Selbstbewusstsein gegeben haben."

Mehr Information zu Kathrine Switzer erfahren Sie unter www.marathonwoman.com

Pressemitteilung der 261 Fearless, Inc - Edith Zuschmann im Februar 2017

Über 261 Fearless, Inc.
261 Fearless, Inc. ist eine globale gemeinnützige Organisation, die von Frauenlaufpionierin Kathrine Switzer 2015 ins Leben gerufen wurde. Dieses soziale Frauen Laufnetzwerk hat sich als Ziel gesetzt Frauen aus aller Welt - unabhängig ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer Fähigkeiten - durch Laufen zu vereinen. Diese Plattform ermöglicht Frauen sich gegenseitig Mut zu machen, zu unterstützen und sich offen freundschaftlich auszutauschen, fern von bewertenden Vergleichen. Dazu dienen lokale Laufclubs, Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen, Kommunikationsportale, Veranstaltungen und Merchandising. In Österreich und Deutschland gibt es aktuell neun 261 Club Lauftreffs. Weiteres: www.261fearless.org

Über B.A.A.
Gegründet 1887. Die Boston Athletic Association ist eine Non-Profit Organisation mit dem Auftrag gesunden Lebensstil durch Sport - besonders durch Laufen zu propagieren. Der von der B.A.A. alljährlich ausgetragene Boston Marathon ist der älteste Marathon der Welt. Weiter veranstaltet der Verband lokale Läufe und unterstützt Charity- sowie Laufprogramme. Seit 1986 ist John Hancock Financial der Hauptsponsor des Boston Marathon, der Teil der Abbott World Marathon Majors Serie ist, die die internationalen Städte Marathons in Tokio, London, Berlin, Chicago, und New York City beinhaltet. Mehr als 60.000 Läufer nahmen 2016 an B.A.A. Veranstaltungen teil. Der 121. Boston Marathon findet am Montag, den 17. April 2017 statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.baa.org

Erklärung der Redaktion zur Rubrik Presse-Info

Einen immer größeren Anteil am Informationsfluss nehmen die von Veranstaltern und Unternehmen der Lauf- und Ausdauersportbranche bereitgestellten Mitteilungen ein. Die Freude über die honorarfreien sogenannten Pressemeldungen ist bei LaufReport.de geteilt. Einerseits hilft diese Informationsflut gerade uns Internetmedien dem unstillbaren Hunger nach Neuigkeiten zu begegnen, andererseits helfen wir mit der Veröffentlichung nicht nur zur brandaktuellen Verbreitung von Nachrichten, sondern auch zum Transport werbelastiger Inhalte. Das ist der Deal.

Entziehen können und wollen wir uns dieser Form von Public Relation nicht. Mit dieser deutlicheren Abgrenzung einer eigenen Rubrik trennen wir diese fremdbestimmten Texte und Fotos vom redaktionellen Teil des LaufReport. Für den Leser ein Service, denn es ist wichtig für die Meinungsbildung die Herkunft einer Information zu kennen.

Selbstverständlich sichten wir weiterhin die Inhalte dieser Pressemeldungen und behalten uns die Veröffentlichung vor oder geben gekürzte Meldungen wieder. Mitteilungen von LaufReport-Partnern werden darüber hinaus nach wie vor bevorzugt behandelt, mit individuellen Infoseiten. Auch ein kostenfreies Online-Magazin muss finanziert werden.

Walter Wagner, verantwortlicher Redakteur & Herausgeber - 23. Mai 2018

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