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Einen bei einem bedeutenden internationalen Straßenlauf sicherlich einmaligen Zwillings-Triumph gab es beim Türkiye Is Bankasi Istanbul-Halbmarathon. Der 27-jährige Kenianer Alex Matata, der als Titelverteidiger angetreten war, gewann das Rennen in 60:01 Minuten und erreichte das Ziel nur einen Schritt vor seinem zweitplatzierten Zwillingsbruder Charles Matata, für den ebenfalls 60:01 gestoppt wurden.
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| Foto © Spor Istanbul |
Charles Matata war ursprünglich als Tempomacher ins Rennen gegangen, hatte aber die Option durchlaufen zu können. Dies tat er und kurz vor der 18-km-Marke setzten sich die Zwillinge von ihren Konkurrenten entscheidend ab. In einem knappen Zieleinlauf fügte Alex Matata seiner beeindruckenden Halbmarathon-Bilanz einen weiteren Sieg hinzu. In den letzten zwei Jahren ist er diese Distanz 14 Mal gelaufen und hat dabei ein Dutzend dieser Rennen gewonnen.
"Ich bin froh, meinen Titel verteidigt zu haben. Allerdings bin ich leicht verletzt angetreten. Bei einem Trainingslauf habe ich mir gestern den Knöchel verstaucht, daher war es für mich kein ideales Rennen", sagte Alex Matata, der ursprünglich gehofft hatte, den Streckenrekord von Istanbul (59:15) zu brechen und seine Bestzeit von 59:11 zu unterbieten. "Mein nächstes Ziel sind die Halbmarathon-Weltmeisterschaften im September. Was ein Marathon-Debüt angeht, gibt es noch keine Pläne." Sein Bruder Charles Matata verbesserte in Istanbul seine drei Jahre alte Bestzeit um vier Sekunden. "Es war toll, gemeinsam zu laufen. Ich werde zunächst weiterhin bei Halbmarathonrennen starten", sagte Charles Matata. Als Dritter gewann der Türke Ali Kaya mit einer Steigerung auf 60:12 auch die nationalen Meisterschaften.
Im Rennen der Frauen setzte sich Purity Gitonga (Kenia) knapp drei Kilometer vor dem Ziel ab und gewann schließlich in 66:50 vor der favorisierten Äthiopierin Ftaw Zeray, die 66:57 lief. Dritte wurde die Südafrikanerin Glenrose Xaba in 67:03. "Es war ein gutes Rennen, aber es war nicht einfach", sagte Purity Gitonga. Die 29-jährige Siegerin verbesserte ihre bisherige Bestzeit von 67:31 um 41 Sekunden. "Ich werde jetzt kürzere Rennen laufen und auf der Bahn an den Start gehen." Ihre Zwillingsschwester Caroline Gitonga sollte ursprünglich auch in Istanbul an den Start gehen, doch sie musste krankheitsbedingt passen. Auf Platz zehn gewann Nursena Ceto mit einer Steigerung auf 71:27 den türkischen Meistertitel.
Für den Türkiye Is Bankasi Istanbul-Halbmarathon hatte die Rekordzahl von über 19.000 Läufern gemeldet. Diese Zahl schließt die Teilnehmer an dem parallel veranstalteten 10-km-Rennen mit ein.
Weitere Informationen unter: https://istanbulyarimaratonu.com/en/
Race News Pressemitteilung vom 19.4.2026
Vanessa Mikitenko und Jonas Kulgemeyer siegen im Alleingang
Luise Brzoska erneut bärenstark
Vanessa Mikitenko und Jonas Kulgemeyer haben das dritte Rennen zur R5K-Tour für den Laufnachwuchs am Vortag des ADAC Marathon Hannover im Alleingang gewonnen. In der U20 präsentierte sich Luise Brzoska erneut bärenstark.
Jonas Kulgemeyer (Osnabrücker TB) und Vanessa Mikitenko (Silvesterlauf Trier e.V.) drückten der R5K-Tour am Vortag des ADAC Marathon Hannover ihren Stempel auf. Während Kulgemeyer, der eine Woche zuvor in Paderborn zum ersten Mal ein Rennen der Fünf-Kilometer-Serie gewonnen hatte, sich mit kräftigem Schritt schnell vom Feld löste, reihte sich Vanessa Mikitenko in der Verfolgergruppe der schnellen U23- und U20-Läufer ein. Mit 14:37 Minuten war Jonas Kulgemeyer auf dem sechs Mal zu laufenden Rundkurs vor dem Neuen Rathaus in Hannover etwas langsamer als auf der schnellen Strecke beim Paderborn Osterlauf. Auf den Zweitplatzierten Floyd Schnaars (Laufteam Niedersachsen/TV Lilienthal) hatte er aber 54 Sekunden Vorsprung.
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| Das dritte Rennen der R5K-Tour wurde in Hannover ausgetragen - Foto © Norbert Wilhelmi |
Vanessa Mikitenko siegte mit ähnlich großem Vorsprung. Wenige Tage nach ihrer Rückkehr aus dem Trainingslager in Südafrika siegte die U23-Silbermedaillengewinnerin über 5000 Meter von 2025 in 15:51 Minuten. "Es war sehr windig heute, aber die Stimmung hier ist total gut, weil so viele Leute anfeuern", meinte Mikitenko. Der 830 Meter lange Rundkurs musste sechs Mal absolviert werden. Die insgesamt zwölf Kurven sorgten für leichte Tempowechsel, was die Strecke anspruchsvoll machte.
Mit ihrer Zeit war die 20-Jährige sehr zufrieden: "Ich trainiere noch im Grundlagenbereich, deshalb wäre es gar nicht sinnvoll, jetzt schon in Topform zu sein. Für mich war das ein intensiver Trainingsreiz, ich wollte sehen, wie sich das schnelle Laufen anfühlt - es hat gut geklappt und Spaß gemacht." Ihr Fokus liegt in diesem Jahr auf der 5000-Meter-Distanz. "Die Deutschen Meisterschaften auf der Bahn in Bochum-Wattenscheid sind für mich dieses Jahr sehr wichtig. Aber auch die R5K-Tour", so Mikitenko. "Im Herbst möchte ich die ausstehenden Rennen in Hamburg und Berlin gerne noch absolvieren, das macht mir sehr viel Spaß." Schaut sie vielleicht mit einem Auge schon zu längeren Distanzen auf der Straße? "Nein, im Moment gar nicht. Ich muss mich erstmal an die 5000 Meter gewöhnen", sagt Vanessa Mikitenko, "aber wer weiß, was in zehn Jahren ist."
Kulgemeyer stürmt in 14:37 Minuten zum zweiten Sieg in Folge
"Hannover ist so etwas wie meine zweite Heimatstadt", meinte Jonas
Kulgemeyer, "hier zu gewinnen, war besonders schön." Der 21-Jährige
gehört zum Laufteam Niedersachsen und ist dementsprechend oft in der Landeshauptstadt.
Mit seinem zweiten Sieg auf der Tour hat er beste Chancen auf den Gesamtsieg
- es könnte im September zum Show-Down in Berlin kommen.
Derzeit führt noch Jakob Dieterich (Franconia Athletics) die Gesamtwertung an, der in Paderborn Zweiter hinter Jonas Kulgemeyer war, aber in der Addition seiner Zeiten aus den ersten beiden Rennen - vor Paderborn hatte er in Dresden mit 14:07 Minuten gewonnen - führt er vor den beiden noch ausstehenden Rennen in Hamburg und Berlin mit 28:41 Minuten. Jonas Kulgemeyer lauert dahinter mit 28:57 Minuten. Der mit 30:09 Minuten auf Rang drei der Gesamtwertung liegenden Floyd Schnaars hatte mit 15:31 Minuten in Hannover bereits einen beachtlichen Rückstand auf Jonas Kulgemeyer.
Jonas Kulgemeyer hat fast alle Rennen der R5K-Tour absolviert, seit die Serie 2023 von German Road Races (GRR) und dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) ins Leben gerufen und mit üppigen Preisgeldern und Trainingslagerzuschüssen ausgestattet worden war. "Die Serie macht einfach unfassbar Spaß und lässt sich super ins Training einbauen ", sagt Jonas Kulgemeyer, der 2026 auch in Hamburg und natürlich beim großen Finale im Rahmen des BMW Berlin-Marathon starten will.
Das nächste Rennen der R5K-Tour 2026 wird am 6. September beim CURREX Alsterlauf in Hamburg ausgetragen. Um in der Gesamtwertung am Ende vorn zu landen, sind drei Starts bei den insgesamt fünf R5K-Rennen Pflicht. Einer davon muss beim Finale im Rahmen des BMW Berlin-Marathon am letzten Septemberwochenende sein. Am Ende gewinnt, wer in der Addition des Ergebnisses von Berlin mit den beiden schnellsten Zeiten bei den vorhergehenden R5K-Läufen die schnellste Zeit hat (2+1-Regel).
Luise Brzoska rennt mit der zweitschnellsten Zeit zum U20-Sieg
Bei der U20 zeigte in Hannover wieder einmal die erst 16 Jahre alte Luise Brzoska,
was für ein Riesentalent sie ist. Die Deutsche Meisterin der U16 über
3000 Meter des vergangenen Jahres hatte bereits im Winter im Cross auf den etwas
längeren Strecken überzeugt. In Hannover unterstrich die Läuferin
von Eintracht Frankfurt ihre große Klasse über fünf Kilometer.
Mit 16:40 Minuten siegte sie mit großem Vorsprung in der U20 - nur Vanessa
Mikitenko war beim weiblichen Nachwuchs noch schneller als Brzoska, die nach
dem Rennen von Hannover die U20-Gesamtwertung überlegen mit über vier
Minuten Vorsprung anführt.
Die engste Entscheidung des Tages gab es im Rennen der männlichen Jugend U20. Hier kam Jonas Feldkamp (LAC Kronshagen) in 15:34 Minuten nur zwei Sekunden vor Nima Noga (TuS Neukölln/Team Berlin Triathlon) ins Ziel.
Von Dresden nach Berlin: Die R5K-Tour 2026 auf einen Blick
SO. 22.03. 5K - Novaled Citylauf Dresden
SA. 04.04. 5K - Paderborner Osterlauf
SA. 11.04. 5K - ADAC Marathon Hannover
SO. 06.09. 5K - CURREX Alsterlauf Hamburg
SA. 26.09. 5K - BMW BERLIN-MARATHON
Anmeldung zu den Rennen und mehr Informationen auf ww.r5k-tour.de
Presseinfo zur R5K-Tour 2026 vom 14.4.2026 - Foto © Norbert Wilhelmi
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45. GENERALI BERLINER HALBMARATHON Amanal Petros bricht deutschen Rekord Andrea Kiptoo und Likina Amebaw siegen |
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Andrea Kiptoo und Likina Amebaw sind die Sieger:innen des 45. GENERALI BERLINER HALBMARATHON. Der Kenianer Kiptoo gewann etwas überraschend das hochklassige Rennen bei kalten aber sonnigen Bedingungen in einer persönlichen Bestzeit von 59:11 Minuten. Zweiter war sein zeitgleicher Landsmann Dennis Kipkemoi, der als Tempomacher startete und im Rennen blieb. Als Dritter brach Amanal Petros (Hannover 96) mit 59:22 seinen deutschen Rekord. Er war genau neun Sekunden schneller als vor einem Jahr in Berlin und belegte erneut einen ausgezeichneten dritten Rang. In der Liste der schnellsten europäischen Läufer aller Zeiten rückte Amanal Petros auf Rang vier nach vorne. Sein Ergebnis war eines von gleich sechs nationalen Rekorden, die in Berlin gebrochen wurden.
Die schnellste Läuferin auf der Startliste lief als Erste durchs Ziel: Die Äthiopierin Likina Amebaw gewann in 65:07 Minuten und erzielte damit die drittschnellste je bei dem Rennen gelaufene Zeit. Zweite wurde die Kenianerin Veronica Loleo in 65:21 vor ihrer Landsfrau Daisilah Jerono, die nach 65:35 im Ziel am Brandenburger Tor war. Als beste deutsche und auch beste europäische Läuferin belegte Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) einen hervorragenden fünften Platz und erzielte mit 67:25 eine persönliche Bestzeit sowie eine deutsche Jahresbestzeit.
Die Organisatoren registrierten eine Rekordzahl von 42.563 Athlet:innen aus 134 Nationen für die 45. Auflage des Rennens. So hoch wie nie zuvor war der Frauenanteil mit 46 Prozent. Der GENERALI BERLINER HALBMARATHON gehört zu den größten Rennen der Welt über diese Distanz.
Das Rennen der Männer
Mit Andrea Kiptoo setzte sich nach einem spannenden Rennverlauf ein Newcomer
durch. Der 24-jährige Kenianer absolvierte erst sein drittes Rennen außerhalb
Kenias. Von Beginn an lief Kiptoo in der Spitzengruppe, die sich nach und nach
verkleinerte. Bei Kilometer 15, der nach 41:55 Minuten erreicht wurde, fanden
sich neben Kiptoo noch zwei weitere Läufer an der Spitze: Sein Landsmann
Michael Temoi, der mit einer Bestzeit von 58:00 der schnellste Athlet auf der
Startliste war, und der Schweizer 10.000-m-Europameister Dominic Lobalu. Temoi
fiel kurz darauf zurück und beendete das Rennen vorzeitig. Kiptoo setzte
sich von Lobalu ab, doch von hinten schloss überraschend Dennis Kipkemoi
auf. Der Kenianer fungierte als Tempomacher von Amanal Petros im Rennen, fühlte
sich jedoch so stark, dass er nicht aus dem Rennen ging. Stattdessen kämpfte
er plötzlich um den Sieg, war davon jedoch angesichts seiner Rolle als
"Hase" selbst derart überrascht, dass er im Zielsprint in seinem
ersten internationalen Rennen verunsichert agierte und nach Kiptoo ins Ziel
kam. "Es war ein enges Rennen - ich bin froh über den Sieg und die
Zeit", sagte Andrea Kiptoo.
Amanal Petros lief anfangs in der Spitzengruppe, fiel aber nach rund fünf Kilometern zurück. Doch in der zweiten Hälfte holte er wieder auf und kämpfte sich von Platz zehn bis auf Rang drei nach vorne. "Es war kalt und windig, so dass ich das Tempo reduzierte, bis der Körper warm war. Ich bin sehr zufrieden mit dem deutschen Rekord", sagte Amanal Petros. Nationale Rekorde liefen auch der Franzose Etienne Daguinos als Fünfter (59:27) und Celestine Ndikumana (Burundi) als Neunter (60:23). Auf Platz 22 war Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) in 61:33 zweitbester Deutscher. Rang drei in der nationalen Rangfolge belegte Johannes Motschmann (Marathon Team Berlin/61:47) auf Platz 23.
Das Rennen der Frauen
Im Gegensatz zu den Männern setzten sich im Rennen der Frauen die Favoritinnen
durch. An der 10-km-Marke besaßen Likina Amebaw, Veronica Loleo und Daisilah
Jerono mit einer Durchgangszeit von 31:02 Minuten bereits einen Vorsprung von
47 Sekunden. In der zweiten Hälfte wurde das Rennen noch etwas schneller
und Likina Amebaw setzte sich schließlich ab. Die 28-jährige Äthiopierin
feierte beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON den zweiten großen Sieg ihrer
Karriere, nachdem sie 2025 den Kopenhagen-Halbmarathon gewonnen hatte. "Es
war eine sehr starke Konkurrenz, aber ich war mir trotzdem sicher, dass ich
gewinnen würde", sagte Likina Amebaw. Nationale Rekorde liefen in
Berlin die viertplatzierte Florence Niyonkuru (Ruanda/67:22), die sechstplatzierte
Halbmarathon-Europameisterin Chloé Herbiet (Belgien/67:32) und die Spanierin
Carla Gallardo, die als Achte nach 68:30 im Ziel war.
Den größten Erfolg ihrer Karriere errang Esther Pfeiffer in Berlin. Die 28-Jährige lief anfangs zusammen mit Eva Dieterich (LAV Stadtwerke Tübingen) und Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg), setzte sich dann aber deutlich ab. Ihre 10-km-Zwischenzeit von 31:50 deutete sogar auf eine Zielzeit von 67:10 hin. Am Ende lief Esther Pfeiffer 67:25 und war damit drei Sekunden schneller als zuvor. "Ich habe zwei schwere Wochen hinter mir, da ich erkältet war. Aber jetzt freue ich mich riesig über die Bestzeit", sagte Esther Pfeiffer. Ein starkes Rennen lief Eva Dieterich (LAV Stadtwerke Tübingen), die sich als Siebente auf 67:56 Minuten verbesserte. Auf Platz neun folgte Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) in 68:35. Eine deutliche Bestzeit lief Hindernis-Spezialistin Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) auf Rang 13 in 68:59.
Handbiker und Rollstuhlfaher:innen
Bei den Handbikern entschied Mathias Behr aus Deutschland den GENERALI BERLINER
HALBMARATHON 2026 mit einer Zeit von 44:09 Minuten für sich. Yvonne Pijahn
(GER) war in 49:31 Minuten die schnellste Frau bei den Handbikern.
Amos Ruben Donath (GER, 56:24 min.) ist der Sieger der Rollstuhlfahrer beim
GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2026, mit seiner Zeit stellte er zugleich einen
deutschen Junioren-Rekord auf. Die Irin Shauna Bocquet gewann mit 59:11 Minuten
das Damen-Classement der Rollstuhlfahrerinnen.
Weitere Ergebnisse hier.
SCC Events Pressemitteilung vom 29. März 2026
Internationale Laufserie von acht ikonischen Marathons startet mit Launch-Event in Schloss Schönbrunn.
Am Mittwoch, 25. Februar, wurde im historischen Ambiente von Schloss Schönbrunn in Wien die neue Laufserie European Marathon Classics (EMC) präsentiert. Die Initiative verbindet acht ikonische Stadtmarathons in Europa zu einer gemeinsamen Herausforderung.
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Credit für die Fotos des Events: Roman Pfeiffer
für EMC
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Die Serie führt quer über den Kontinent: von der Mittelmeerregion
in Rom und Madrid über Lissabon und London am Atlantik bis nach Wien, Warschau
und Frankfurt im Herzen Europas sowie hinauf nach Kopenhagen im Norden.
Eine Distanz. Acht Städte. Viele Kulturen - und eine gemeinsame europäische
Idee.
Die European Marathon Classics sind eine Initiative, die Menschen miteinander
verbindet und die Freude an einer gemeinsamen Reise durch Europa erlebbar macht.
Die Serie steht für Gesundheit und Ausgleich, motiviert zu regelmäßiger
Bewegung und einem bewussten Umgang mit sich selbst - und ermutigt dazu, die
eigenen Grenzen immer wieder neu auszuloten. Ein wichtiger Bestandteil ist zudem
eine verantwortungsbewusste Teilnahme an Sportveranstaltungen, verbunden mit
Respekt für die Umwelt.
Zur Serie gehören acht Veranstaltungen zwischen März und Oktober:
Acea Run Rome the Marathon, Vienna City Marathon, TCS London Marathon, Madrid
Marathon - Zurich Rock'n'Roll Running Series Madrid, Kopenhagen Marathon, Warschau
Marathon, EDP Lissabon Marathon und Mainova Frankfurt Marathon.
"European Marathon Classics verkörpert unseren Anspruch, Europa gemeinsam zu entdecken und dabei Grenzen zu verschieben - sowohl geografisch als auch philosophisch. Ich bin überzeugt, dass diese Serie zeigen wird, dass wir in ganz Europa gemeinsam stärker sind als getrennt und dass uns mehr verbindet als unterscheidet. Ich hoffe, dass sie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt dazu inspirieren wird, Europas großartige Marathons, Städte und Gemeinschaften zu erleben", sagt Hugh Brasher, Event Director des TCS London Marathons und einer der Initiatoren.
Wer mindestens fünf dieser Marathons in unterschiedlichen Städten absolviert, erhält den Titel "European Marathon Classics Finisher" sowie eine besondere Erinnerungsmedaille. Es gibt keine Zeitbegrenzung für das Sammeln der fünf Marathons.
"Wir sind stolz, Mitbegründer der European Marathon Classics zu sein. Ganz besonders freut es uns, dass wir den Start dieser Serie in Wien durchführen durften", sagt Kathrin Widu, Geschäftsführerin der VCM Group. "Die Zusammenarbeit großer europäischer Marathons schafft eine inspirierende Herausforderung für die Laufcommunity und soll noch mehr Menschen für das Laufen begeistern. Uns verbinden gemeinsame Werte: Freude am Sport, Miteinander, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Mit einer gemeinsamen Vision, dem Lernen voneinander und der Zusammenarbeit über Grenzen hinweg haben wir etwas ins Leben gerufen, das keine einzelne Veranstaltung allein hätte realisieren können."
"Die European Marathon Classics heben unsere strategische Ausrichtung auf eine neue Ebene. Wir sind damit über Österreich hinaus Teil eines starken internationalen Projekts", betont Dominik Konrad, Geschäftsführer der VCM Group. "Es entsteht eine Plattform für Laufbegeisterte, die kurzfristig und langfristig positive Impulse für die Community, die Wirtschaft und den Tourismus setzt. Schon die INEOS 1:59 Challenge mit Eliud Kipchoge in Wien 2019 hat gezeigt, welches Potenzial in internationaler Zusammenarbeit steckt. Daran knüpfen wir an. Laufen erlebt besonders bei jungen Menschen einen starken Aufschwung. Die European Marathon Classics verbinden klassische Ideen mit der Energie einer jungen Generation. Genau jetzt ist der Moment, diese Kraft gemeinsam auf die Straße zu bringen und Europa laufend zu verbinden."
Der Abend in Schönbrunn wurde mit einer Videobotschaft von Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen eröffnet. Er wies darauf hin, dass viele der wichtigsten Innovationen und Ideen wie die liberale Demokratie, der Buchdruck, Penicillin und das Internet aus Europa stammen und fügte hinzu: "Auch der Marathon ist eine klassische europäische Idee, die Millionen Menschen auf der Welt inspiriert."
Marathonlegende Eliud Kipchoge beglückwünschte die European Marathon Classics zu dieser Initiative. "Marathon ist Es ist großartig, dass acht Städte für dieses aufregende Projekt zusammenarbeiten. Es bedeutet viel für mich, dass diese Bekanntgabe in Wien erfolgt, wo ich ich die Marathondistanz unter zwei Stunden gelaufen bin und gezeigt habe: 'No human is limited.' Ich wünsche ihnen und den acht Veranstaltungen der Eurpopean Marathon Classics großen Erfolg."
Die Serie präsentiert sich mit einem modernen Erscheinungsbild, das von farbigen, dynamischen Kreisen geprägt ist. Jeder dieser Kreise steht symbolisch für einen Marathon in einer anderen europäischen Stadt. Das Logo umfasst insgesamt zehn solcher Elemente - zum Start sind acht Rennen Teil der Serie, zwei weitere stehen sinnbildlich für mögliche künftige Erweiterungen.
Bei der Präsentation in Wien wurde auch die EMC-Medaille enthüllt.
Sie wird an Läuferinnen und Läufer nach dem fünften erfolgreich
absolvierten Rennen überreicht.
Die Medaille ist als große Scheibe mit konzentrischer Struktur gestaltet.
Auf der Rückseite lassen sich magnetische, runde Sammlermünzen einsetzen.
Jede dieser farbigen Finisher-Coins steht für einen der acht Marathons.
Mit jedem weiteren Rennen wächst so eine individuelle Erinnerungsmedaille,
die eine ganz persönliche Laufreise sichtbar macht.
Ein zentrales Element des Projekts: Nicht nur künftige, sondern auch historische Resultate werden anerkannt - bis zurück zu den ersten Austragungen der jeweiligen Rennen.
Der älteste Lauf der Serie ist der Madrid Marathon (seit 1978), der jüngste der Lissabon-Marathon (seit 1986). Damit werden Ergebnisse aus mehreren hundert Austragungen geprüft und zusammengeführt. Technisch unterstützt wird das Projekt dabei von der Plattform letsdothis.com.
Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 sollen Teilnehmende frühere Resultate in ihrem Profil ergänzen können.
"Wir schätzen jede und jeden, der oder die bei unseren Veranstaltungen
die Marathondistanz erfolgreich absolviert hat - ganz gleich, ob in diesem Jahr
oder vor vierzig Jahren. Es ist ein großer operativer Aufwand und eine
erhebliche organisatorische Herausforderung, aber wir werden es ermöglichen,
Ergebnisse bis zurück zu den allerersten Austragungen anzuerkennen. Darin
sehen wir ein Zeichen des Respekts gegenüber der Geschichte des Marathons
und den Menschen, die sie geprägt haben", beton Marek Tronina, Renndirektor
des Warschau-Marathons.
Die Registrierung für die European Marathon Classics ist ab sofort unter
www.europeanmarathonclassics.eu möglich.
Die Anmeldung zur Serie ist kostenlos. Für die einzelnen Rennen gelten die Teilnahmebedingungen und Startgebühren der jeweiligen Veranstalter.
| Über European Marathon Classics Die European Marathon Classics (EMC) vereinen acht ikonische Stadtmarathons in Europa - von Rom und Madrid über Lissabon, London, Kopenhagen, Wien und Warschau bis nach Frankfurt. Die Serie verbindet Sport, Reisen und kulturellen Austausch, fördert regelmäßige körperliche Aktivität, wirbt für eine verantwortungsbewusste Teilnahme und unterstützt die Zusammengehörigkeit von Läuferinnen und Läufern aus aller Welt. Wer mindestens fünf Marathons in fünf verschiedenen Städten absolviert, erhält den Titel "European Marathon Classics Finisher" und eine personalisierbare Erinnerungsmedaille mit individuellen Abzeichen. |
Mehr Infos und Registrierung zur Serie: www.europeanmarathonclassics.eu
European Marathon Classics Media Team
Für das Team der VCM Group Andreas Maier - Mitteilung vom 25.2.2026
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Presse-Info European Marathon Classics
London, 17. März 2026. Über 6.500 Läufer haben sich innerhalb von nur zwei Wochen für die European Marathon Classics angemeldet.
Seit ihrem Start am 25. Februar im Schloss Schönbrunn in Wien hat die
European Marathon Classics-Serie bereits Teilnehmer aus 105 Ländern aus
sechs Kontinenten angezogen, was das große Interesse der weltweiten Laufgemeinschaft
widerspiegelt.
Die Serie umfasst acht Marathons: Acea Run Rome The Marathon (22. März),
Vienna City Marathon (19. April), TCS London Marathon (26. April), Zurich Rock'n'Roll
Running Series Madrid (26. April), Copenhagen Marathon (10. Mai), Warsaw Marathon
(27. September), EDP Maratona de Lisboa (10. Oktober) und Mainova Frankfurt
Marathon (25. Oktober).
Die meisten Anmeldungen für die European Marathon Classics kommen aus dem Vereinigten Königreich (1.007), Italien (897) und Spanien (705), gefolgt von Deutschland (581) und Polen (497).
"Diese starke Beteiligung an den European Marathon Classics zeigt, dass dies die richtige Rennserie für alle Laufbegeisterten ist. Wir möchten, dass die European Marathon Classics nicht nur Marathonläufer, sondern alle Menschen dazu inspirieren, Sport zu treiben und einen aktiven und gesunden Lebensstil zu pflegen", sagte Carlos Moia, Gründer des Lissabon-Marathons.
Das Durchschnittsalter der Teilnehmer liegt bei 40 Jahren, wobei die größte Altersgruppe die der 35- bis 39-Jährigen ist (991 Läufer). Die 30- bis 49-Jährigen machen fast 59 % aller Angemeldeten aus (3.842). Frauen machen insgesamt 24 % der Teilnehmer aus, wobei der höchste Anteil in den USA (43,7 %) und im Vereinigten Königreich (30,4 %) zu verzeichnen ist und die größte weibliche Vertretung in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen (29,8 %) zu finden ist.
"Die starke Resonanz bereits in den ersten zwei Wochen bestätigt, dass Läufer nach sinnvollen Herausforderungen suchen, die über ein einzelnes Rennen hinausgehen. European Marathon Classics zeigt die Stärke der Zusammenarbeit zwischen Städten und Veranstaltungen auf dem gesamten Kontinent und schafft eine gemeinsame Plattform, die das Laufen, die Gemeinschaft und einen gesunden Lebensstil feiert. Unser Ziel ist es, mehr Menschen aus aller Welt dazu zu inspirieren, Europa durch den Sport zu entdecken und gleichzeitig eine dauerhafte Verbindung zwischen seinen legendären Marathon-Destinationen aufzubauen", sagte David Rumbao, CMO der Zurich Rock'n'Roll Running Series Madrid.
Um den Titel "European Marathon Classics Finisher" und eine Erinnerungsmedaille mit Sammlermünzen zu erhalten, müssen die Teilnehmer lediglich fünf Marathons in fünf verschiedenen Städten absolvieren. Es gibt keine zeitliche Begrenzung für die Bewältigung der Herausforderung. Die Anmeldung für die Serie ist kostenlos unter www.europeanmarathonclassics.eu. Gebühren fallen nur für einzelne Rennen an, gemäß den Regeln der Veranstalter.
Ab dem dritten Quartal 2026 können Läufer in Zusammenarbeit mit LetsDoThis.com historische Marathon-Ergebnisse von EMC-Strecken einreichen, die bis ins Jahr 1978 zurückreichen. Für jeden absolvierten oder anerkannten historischen Marathon gibt es eine E-Coin, die im EMC-Profil des Teilnehmers angezeigt wird.
European Marathon Classics ist mehr als nur eine Laufserie. Es ist eine Plattform, die einen gesunden Lebensstil fördert, Menschen dazu ermutigt, ihre Grenzen zu überwinden, und Läufer sowie lokale Gemeinschaften in ganz Europa zusammenbringt. Durch die Kombination von Weltklasse-Rennen mit einem gemeinsamen Bekenntnis zu verantwortungsbewusstem Verhalten und Umweltbewusstsein spiegelt die Serie Werte wider, die alle acht Veranstaltungen und die Menschen dahinter verbinden.
| Über European Marathon Classics Die European Marathon Classics (EMC) vereinen acht ikonische Stadtmarathons in Europa - von Rom und Madrid über Lissabon, London, Kopenhagen, Wien und Warschau bis nach Frankfurt. Die Serie verbindet Sport, Reisen und kulturellen Austausch, fördert regelmäßige körperliche Aktivität, wirbt für eine verantwortungsbewusste Teilnahme und unterstützt die Zusammengehörigkeit von Läuferinnen und Läufern aus aller Welt. Wer mindestens fünf Marathons in fünf verschiedenen Städten absolviert, erhält den Titel "European Marathon Classics Finisher" und eine personalisierbare Erinnerungsmedaille mit individuellen Abzeichen. |
Für die Anmeldung und weitere Informationen: www.europeanmarathonclassics.eu
European Marathon Classics Media Team Presse-Info vom 17.3.2026
Geoffrey Kamworor hat mit einer beeindruckenden Leistung den hochklassigen Ras Al Khaimah-Halbmarathon in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewonnen. Mit 58:14 Minuten erzielte der 33-jährige Kenianer eine deutliche Jahresweltbestzeit und zeigte, dass er zurück in Bestform ist. Kamworor, der in Ras Al Khaimah bereits 2013 triumphiert hatte und dann in der Folge dreimal Halbmarathon-Weltmeister wurde und zeitweilig den Weltrekord hielt (58:01), lief bei sehr guten Wetterbedingungen die zweitschnellste Zeit seiner Karriere. Es ist zugleich die zweitschnellste Zeit, die jemals in Ras Al Khaimah gelaufen wurde. Den Streckenrekord hält Jacob Kiplimo (Uganda), der vor vier Jahren in 57:56 gewonnen hatte.
Birhanu Balew (Bahrain) und Gideon Rono (Kenia) belegten am frühen Sonnabend
Morgen die Plätze zwei und drei mit Weltklassezeiten von 58:23 beziehungsweise
58:38. Insgesamt gleich fünf Läufer erzielten Zeiten von unter 59:00
Minuten. In dieser Hinsicht war es eines der besten Halbmarathonrennen aller
Zeiten.
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| Geoffrey Kamworor - Foto: © Ras Al Khaimah Half Marathon |
In einem von Beginn an sehr schnellen Rennen passierten vier Athleten den 15-km-Punkt nach 41:25 Minuten. Danach löste sich Geoffrey Kamworor von seinen Konkurrenten und nachdem er Kilometer 17 in 2:42 Minuten gelaufen war, hatte er einen deutlichen Vorsprung. "Ich wusste ab Kilometer 14, dass ich gewinnen würde", sagte der zweimalige Crosslauf-Weltmeister, der zusammen mit Kenias Marathon-Superstar Eliud Kipchoge trainiert. "Diese Leistung ist eine große Motivation für mich. Ich bereite mich jetzt auf den London-Marathon vor", sagte Geoffrey Kamworor, dessen großes Ziel es ist, bei Olympia für Kenia im Marathon zu starten.
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| Asmarech Anley - Foto: © Ras Al Khaimah Half Marathon |
Das Frauen-Rennen in Ras Al Khaimah war vergleichsweise längst nicht so hochklassig, aber dafür spannend bis zum Schluss. Am Ende setzte sich eine Debütantin durch: Die Äthiopierin Asmarech Anley überholte auf den letzten paar hundert Metern ihre Landsfrau Melknat Wudu und gewann in 67:22. Wudu lief mit 67:27 auf Platz zwei, Dritte wurde Magdalena Shauri (Tansania) in 67:32. "Ich habe erst auf dem letzten Kilometer gedacht, dass ich gewinnen könnte", sagte Asmarech Anley, die vor drei Jahren Afrikas Junioren-Meisterin über 3.000 m war. "Ich werde in naher Zukunft weiterhin Halbmarathonrennen laufen. Für ein Marathon-Debüt bin ich noch nicht bereit", sagte die erst 21-Jährige, die in Ras Al Khaimah den bisher größten Sieg ihrer Karriere feierte.
Ergebnisse
| Männer: | Frauen: |
|---|---|
| 1. Geoffrey Kamworor KEN 58:14 2. Birhanu Balew BRN 58:23 3. Gideon Rono KEN 58:38 4. Jemal Mekonen ETH 58:55 5. Samwel Masai KEN 58:59 6. Benjamin Ratsim TAN 59:56 7. Jirata Dinki ETH 59:57 8. Yismaw Dillu ETH 60:05 9. Brian Kibor KEN 60:07 10. Mao Ako TAN 60:20 |
1. Asmarech Anley ETH 67:22 2. Melknat Wudu ETH 67:27 3. Magdalena Shauri TAN 67:32 4. Jesca Chelangat KEN 67:33 5. Cynthia Chepkwony KEN 67:35 6. Aselef Kassie ETH 67:47 7. Gete Alemayehu ETH 68:43 8. Margret Chacha KEN 68:57 9. Emebet Kebede ETH 69:11 10. Addise Cheklu ETH 70:01 |
Weitere Informationen gibt es im Internet unter: https://rakhalfmarathon.com
Race-News-Service Pressemitteilung vom 14.2.2026
Zwei starke Jahresweltbestzeiten waren die Höhepunkte bei der 25. Auflage des Dubai-Marathons. Die Äthiopier Nibret Melak und Anchinalu Dessie gewannen das Jubiläumsrennen mit 2:04:00 beziehungsweise 2:18:31 Stunden. Der Sieg von Melak war umso bemerkenswerter, weil er in Dubai sein Debüt über die 42,195 km lief. Damit setzte er eine im Elite-Marathon einmalige Serie fort, denn bereits zum sechsten Mal in Folge gewann ein Debütant aus Äthiopien das Männerrennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Insgesamt und inklusive der Frauen-Rennen gab es nun in der Geschichte des Dubai-Marathons schon elf Siege von Debütanten auf der superflachen Strecke. Bei sehr guten Wetterbedingungen wurde der Äthiopier Yasin Haji in 2:05:52 Zweiter vor John Hakizimana, der mit 2:06:04 einen Landesrekord für Ruanda aufstellte.
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| Nibret Melak und Anchinalu Dessie (rechts) siegten. Foto: © Dubai Marathon |
Anchinalu Dessie hatte sich erst kurzfristig noch zu einem Start in Dubai entschieden. Als eine der Letzten gemeldet, war sie mit einer deutlichen persönlichen Bestzeit von 2:18:31 als Erste im Ziel. Ihre Landsfrauen Muliye Dekebo und Fantu Worku belegten die Plätze zwei und drei in 2:18:43 beziehungsweise 2:19:08. Damit hatte das Rennen bei Männern und Frauen auch eine sehr gute Breite in der Spitze. Die Sieger erhalten jeweils ein Preisgeld von 80.000 US-Dollar.
Insgesamt registrierten die Veranstalter beim Jubiläumsrennen 20.000 Anmeldungen. Rund 4.000 von ihnen waren Marathonläufer. Dies ist eine Rekordzahl für die 42,195 km. Der Dubai-Marathon ist das größte und schnellste Rennen seiner Art auf der arabischen Halbinsel.
Nach einer schnellen und vielversprechenden Halbmarathon-Durchgangszeit von 62:07 Minuten ging der letzte Tempomacher nach 25 km aus dem Rennen. Danach wurde das Tempo zunächst verschleppt. Doch gut zehn Kilometer vor dem Ziel ergriff der 26-jährige Nibret Melak die Initiative. Mit einem sehr schnellen Kilometerabschnitt von 2:52 setzte er sich aus einer sechsköpfigen Spitzengruppe ab und baute seinen Vorsprung in der Folge noch deutlich aus.
"Ich war sehr gut vorbereitet und es war immer mein Ziel, mein Marathon-Debüt zu gewinnen", sagte Nibret Melak, der in Addis Abeba zur Trainingsgruppe von Marathon-Olympiasieger Tamirat Tola gehört. Die Gruppe von Coach Gemedu Dedefo gilt als derzeit stärkste der Welt. "Mein großes Ziel in der weiteren Zukunft ist es, den Marathon-Weltrekord zu brechen", erklärte Nibret Melak, der in Dubai die drittschnellste je bei dem Rennen gelaufene Zeit einstellte. Zum Streckenrekord fehlten am Ende nur 26 Sekunden. Im Ziel feierte Nibret Melak gemeinsam mit dem zweitplatzierten Yasin Haji, der einer seiner Trainingspartner ist.
Auch das Frauenrennen war von Beginn an schnell. Geführt von Tempomachern, erreichte die sechsköpfige Spitzengruppe den 10-km-Punkt nach 33:08 Minuten und passierte dann die Halbmarathon-Marke nach 69:27. Im letzten Teil des Rennens konnte sich Muliye Dekebo zunächst von ihrer Trainingspartnerin Anchinalu Dessie - beide werden ebenfalls von Gemedu Dedefo betreut - lösen. Doch dann litt die Führende plötzlich unter Magenproblemen und wurde an der 40-km-Marke noch von Anchinalu Dessie überholt. Die erst 23-jährige Dessie lief in Dubai zum größten Erfolg ihrer bisherigen Karriere.
"Ich dachte immer, dass ich am Ende noch gewinnen könnte", sagte Anchinalu Dessie, die nun bei allen ihren drei Marathonrennen als Siegerin ins Ziel gelaufen ist. Vor knapp einem Jahr gewann sie ihr Debüt in Sevilla mit 2:22:17. Im November folgte ein Sieg in Peking mit 2:26:08. In Dubai steigerte sich Anchinalu Dessie nun um fast vier Minuten und erreichte die sechsschnellste Zeit, die je in Dubai gelaufen wurde.
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Ergebnisse, Männer: |
Frauen: |
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1. Nibret Melak ETH 2:04:00 |
1. Anchinalu Dessie ETH 2:18:31 |
Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.dubaimarathon.org
Race-News-Service Pressemitteilung vom 1.2.26
Hamburg, 29. Januar 2026. Der Haspa Marathon Hamburg darf sich auch zum vierzigjährigen
Jubiläum am 26. April auf ein hochkarätig besetztes Elitefeld freuen.
Die vorläufige Elitestartliste steht offiziell noch unter Verschluss, zwei
namhafte Top-Athleten hat der Veranstalter MHV jedoch schon jetzt verkündet.
Bernard Koech (KEN) und Samuel Fitwi Sibhatu (GER). Der Kenianer Koech kehrt
dabei zurück an die Wirkungsstätte seiner bislang größten
Erfolge: Bei zwei Starts in Hamburg - in den Jahren 2023 und 2024 - konnte er
zwei Siege für sich verbuchen. Mit jenem im Jahr 2023 markierte Koech dabei
einen neuen Hamburger Streckenrekord* sowie eine bis heute gültige persönliche
Bestmarke. "Ich freue mich sehr auf das Comeback in Hamburg. Hier passt
alles, das Umfeld und eine tolle Strecke in einer tollen Stadt mit tollen Fans.",
so der gerade noch 37-jährige Kenianer, der am kommenden Samstag 38 Jahre
alt wird.
*im Jahr 2025 verbessert von Koechs Landsmann Amos Kipruto (2.03:46 Std).
Samuel Fitwi Sibhatu sagt zu seinem Startdebüt bei Deutschlands größtem Frühjahrsmarathon: "Ich kenne Hamburg schon ein bisschen durch die Deutschen Halbmarathon Straßenmeisterschaften im Jahr 2021, schon damals habe ich gemerkt, dass diese Stadt etwas ganz Besonderes ist. Ich bin sehr gespannt und freue mich riesig auf das Rennen, die Strecke und die vielen begeisterten Fans, die mich hoffentlich immer wieder anfeuern werden", so der 30-jährige. Seinen ersten Marathonwettkampf absolvierte der aus Eritrea stammende Samuel Fitwi Sibhatu, der seit 2018 deutscher Staatsbürger ist, im Frühjahr 2023 im spanischen Sevilla (2:012:14 Stunden) und ließ die Marathonszene damit erstmals aufhorchen. Spätestens mit seinem Start beim Berlin Marathon im gleichen Jahr und einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:08:28 Stunden war das Potenzial von Sibhatu als Langstreckenläufer entdeckt. Es folgten weitere persönliche Bestleistungen im Marathon - zuletzt im Jahr 2024 in Valencia mit 2:04:56 Stunden - und Halbmarathon (darunter 1:01:17 Stunden bei der EM 2024 in Rom).
"Wir sind sehr glücklich, allein mit diesen beiden, Bernard und Samuel, schon jetzt zwei echte Ausnahmeathleten mit jeweils spannender sportlicher Vita am Start zu haben. Im Zusammenspiel mit den in den nächsten Wochen folgenden namhaften Athletinnen und Athleten können wir uns auf ein begeisterndes Eliterennen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen freuen.", erklärt Marathon Chef-Organisator Frank Thaleiser.
| Über den Haspa Marathon Hamburg / MHV Die Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH - MHV - bewegt als hundertprozentige Tochter des Hamburger Leichtathletik-Verbandes e.V. mit ihren Lauf-Events jährlich über 50.000 Sportlerinnen und Sportler. Zugpferd ist der Haspa Marathon Hamburg, Deutschlands größter Frühjahrsmarathon sowie Hamburgs älteste und größte Sportveranstaltung, die im Jahr 2026 ihre vierzigste Ausgabe (Premiere: 1986) feiert. Hierzu werden bis zu 34.000 Athletinnen und Athleten in den Wettbewerben Marathon, Halbmarathon und Marathon Staffel erwartet, darunter Spitzen-, Hobby- und Nachwuchsläuferinnen und -läufer. Zusätzlich tragen über 12.000 Kinder und Jugendliche Jahrgangsläufe im Nachwuchswettbewerb Das Zehntel aus. |
Weitere Informationen unter: www.haspa-marathon-hamburg.de
Pressemitteilung vom 29.1.2026
Der Vizeweltmeister von Hannover 96 unterbietet alte Bestmarke um 53 Sekunden Amanal Petros hat seine WM-Medaille von Tokio veredelt und seinen Platz in der absoluten Marathon-Weltspitze eindrucksvoll untermauert. Der Vizeweltmeister von Hannover 96 hat mit seinem sensationellen 2. Platz beim Valencia-Marathon hinter John Korir (Kenia; 2:02:25 Std.) den Deutschen Rekord nahezu pulverisiert und mit 2:04:03 Std. die bisherige Bestmarke von Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) gleich um 53 Sekunden unterboten.
"Das war für mich eine extrem lange Saison mit auch sehr vielen schweren Tagen", reflektierte der 30-jährige bei optimalen Rennbedingungen im Ziel in der spanischen Metropole: "Aber jetzt bin ich einfach nur erleichtert und sehr, sehr stolz und glücklich! Besser geht es einfach nicht."
Mit einer taktischen Meisterleistung hatte sich Petros in der zweiten Rennhälfte auf der ultraschnellen Strecke kontinuierlich nach vorne und auf das Podium vorgearbeitet, dabei zwischenzeitlich sogar den aktuellen Europarekord des Belgiers Bashir Abdi (2:03:36) ins Visier genommen. "Leider ist mir mein Pacemaker unerwartet früh mit Problemen ausgefallen", so Petros, der schon im Frühjahr beim Berliner Halbmarathon für Furore gesorgt hatte und mit 59:31 Min. als erster Deutscher unter der magischen 60-Minuten-Grenze geblieben war: "Jetzt wird auf jeden Fall heute Abend mit einem Glas Wein ordentlich gefeiert."
Die Krönung der Saison war die historische Silbermedaille über die Königsdistanz von 42,195 Kilometern bei den Weltmeisterschaften in Tokio im September. Danach ging es für den gebürtigen Eritreer fast nahtlos in ein achtwöchiges Trainingslager in Kenia zur Vorbereitung auf das große Saisonfinale in Valencia.
Pressemitteilung von Michael Kramer Pressesprecher, eichels GmbH, vom 7.12.25
Fabienne Königstein, die zuletzt beim Berlin-Marathon als Gesamtsechste und "beste Deutsche" ihre persönliche Bestzeit auf sensationelle 2:22:17 Std. schrauben konnte, startet zur neuen Saison für Hannover 96 und verstärkt ab sofort das Laufteam Niedersachsen; das wurde am Montag im Rahmen des Empfanges von Marathon Vizeweltmeister Amanal Petros in Hannover bekannt.

"Mich haben das Konzept des Laufteams, die großartigen Strukturen in Hannover mit dem Olympiastützpunkt, den Trainingsbedingungen, der medizinischen Versorgung und der Stärke des Teams überzeugt", so die 32jährige, die in der Vorwoche ihren Wohnsitz aufgrund beruflicher Veränderungen ihres Mannes Karsten von Mannheim nach Magdeburg verlegt hatte: "Ich habe hier beste Bedingungen vorgefunden und denke, dass ich hier mit viel Unterstützung meine sportlichen Ziele verfolgen kann."
Die Europameisterschaften in Birmingham und womöglich auch ein Angriff auf den Deutschen Rekord hat sich Königstein für die nächste Saison als Hauptziele ins Visier genommen, auch einen möglichen Start beim ADAC Marathon am 12. April in ihrer neuen sportlichen Heimat in Aussicht gestellt.
"Wir freuen uns sehr und sind extrem stolz, mit Amanal und Fabienne nun gleich zwei herausragende Persönlichkeiten und Vorbilder im Laufteam Niedersachsen zu haben", erklärte Laufteam-Initiatorin Stefanie Eichel: "Das gibt dem Team eine ungeheure Dynamik und Motivation. Gerade aber auch mit ihrer Rolle als junge Mutter werden wir mit Fabienne aber auch Impulse abseits des Hochleistungssports setzen wollen und Projekte vorantreiben."
Der Wechsel der aktuellen Nummer drei der ewigen deutschen Marathon-Rangliste nach Hannover ist als langfristiges Projekt angesetzt und gibt dem Laufteam Niedersachsen neue Perspektiven und Visionen.
Presse-Mitteilung von Michael Kramer Pressesprecher eichels vom 7.10.2025
Foto © Florian Arp
Sabastian Sawe hat den BMW Berlin-Marathon mit einer Jahresweltbestzeit von 2:02:16 Stunden gewonnen und seine Position als derzeit schnellster Läufer der Welt mit einer eindrucksvollen Leistung bestätigt. Trotz sehr warmer Bedingungen mit Temperaturen von bis zu 25 Grad Celsius erreichte der Kenianer die neuntschnellste je gelaufene Zeit und einen "Warmwetter-Weltrekord" - niemand ist bisher bei derartiger Wärme so schnell gelaufen wie Sabastian Sawe. Entsprechend groß war der Vorsprung: Überraschend wurde der Japaner Akira Akasaki Zweiter in 2:06:15 vor Chimdessa Debele (Äthiopien), der nach 2:06:57 im Ziel am Brandenburger Tor war. Schnellster deutscher Läufer war Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics), der als Achter in 2:09:14 die beste Platzierung eines deutschen Läufers im Männerrennen seit 1990 erreichte. Vor 35 Jahren war der damalige deutsche Rekordhalter Jörg Peter Dritter.
In einem knappen Zieleinlauf setzte sich Rosemary Wanjiru (Kenia) in 2:21:05 mit nur drei Sekunden Vorsprung vor Dera Dida durch. Dritte wurde Azmera Gebru (beide Äthiopien) mit 2:21:29. Hervorragende Platzierungen und persönliche Bestzeiten erreichten Fabienne Königstein (MTG Mannheim) und Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg). Königstein wurde Sechste in 2:22:17 und damit zur drittschnellsten deutschen Läuferin aller Zeiten. Mayer folgte als Achte mit 2:23:16. Damit ist sie jetzt die Nummer vier in der deutschen Alltime-Liste.
Das Rennen der Männer
Sabastian Sawe wollte in Berlin herausfinden, wie schnell er rennen kann. Der
30-Jährige lief in der ersten Hälfte des Rennens ein atemberaubendes
Tempo. Geführt von Tempomachern passierte der Kenianer die 10-km-Marke
nach 28:26 Minuten - dies deutete auf eine Zielzeit von knapp unter zwei Stunden
hin. An der Halbmarathon-Marke lag Sabastian Sawe mit 60:16 Minuten genau auf
Kurs für den Weltrekord von 2:00:35. Während der Titelverteidiger
Milkesa Mengesha (Äthiopien) hier nicht mehr mithalten konnte und das Rennen
später vorzeitig beendete, waren nach nur 23 km auch die Pacemaker am Ende
ihrer Kräfte. In der Wärme musste Sabastian Sawe nun alleine an der
Spitze laufen und konnte das Tempo nicht ganz halten. Bei Kilometer 30 lag er
mit einer Zwischenzeit von 1:26:06 Stunden noch auf Kurs für den Streckenrekord,
den Eliud Kipchoge (Kenia) 2022 mit 2:01:09 aufgestellt hatte. Am Ende reichte
es aber nicht für Rekorde. "Ich habe mein Bestes gegeben und freue
mich sehr, dass ich das Rennen gewonnen habe. Es war hart in der Wärme",
sagte Sabastian Sawe, der nun nach Valencia und London auch seinen dritten Marathon
gewonnen hat. "Das war eine unglaubliche Leistung von Sabastian bei diesen
Bedingungen", sagte Race Direktor Mark Milde.
Eine Reihe von Topläufern bekamen bei der Wärme nach einem schnellen Beginn Probleme und gaben das Rennen auf. Dazu zählen auch Sebastian Hendel (Marathon Team Berlin) und Haftom Welday (TB Hamburg Eilbeck). Sehr gut hielt sich einmal mehr Hendrik Pfeiffer. Der 31-Jährige konnte zwar die angepeilte Zeit von unter 2:07:00 bei den Bedingungen nicht erreichen, machte aber dafür in der zweiten Hälfte etliche Plätze gut und wurde Achter. "Das war das beste Rennen meiner Karriere", sagte Hendrik Pfeiffer. Clever lief auch Johannes Motschmann (Marathon Team Berlin), der ein etwas zurückhaltenderes Tempo wählte und im letzten Teil des Rennens auch viele Plätze gutmachte. Als Elfter schrammte er mit 2:10:40 nur um eine Sekunde an seiner Bestzeit vorbei.
Das Rennen der Frauen
In der Wärme lief die Frauen-Spitzengruppe von Beginn an langsamer als
geplant. Vier Läuferinnen waren noch in der ersten Gruppe, als der Halbmarathon-Punkt
nach 69:07 Minuten erreicht wurde. Kurz nach der 25-km-Marke setzte sich die
favorisierte Rosemary Wanjiru ab und bei Kilometer 30 hatte sie bereits einen
Vorsprung von 24 Sekunden. Doch am Ende war die Kenianerin derart entkräftet,
dass sie das Rennen auf den letzten Metern fast noch verloren hätte. Dera
Dida kam immer dichter heran, doch die Äthiopierin musste sich am Ende
zum dritten Mal in diesem Jahr mit Rang zwei zufrieden geben. Auch in Dubai
und Paris hatte Dida den Sieg nur um wenige Sekunden verpasst. Wanjiru siegte
in 2:21:05, Dida lief 2:21:08. "Ich habe es gar nicht so wahrgenommen,
dass es am Ende so knapp war. Ich werde weiter daran arbeiten, das nächste
Mal zu gewinnen", sagte Dera Dida.
Das beste Rennen ihrer Karriere lief als Sechste Fabienne Königstein. Acht Jahre nach ihrem Debüt beim BMW BERLIN-MARATHON in 2:34:14 Stunden lief die 32-Jährige nun 2:22:17 und steigerte ihre zwei Jahre alte Bestzeit um rund dreieinhalb Minuten. "Ich freue mich riesig. Eigentlich kann ich in der Wärme nicht so gut laufen und hinten raus wurde es sehr schwierig, aber die Zuschauer haben mich vorangetrieben", sagte Fabienne Königstein. Mit 2:23:16 lief auf Domenika Mayer als Achte einen persönlichen Rekord. "Ich bin etwas zu schnell angelaufen, und in der Wärme wurde es dann schwierig", sagte die 34-Jährige, die sich in Berlin trotzdem um 31 Sekunden verbesserte.
Schnelle Promis am Start und im Ziel
Auch viele Prominente waren beim BMW BERLIN-MARATHON wieder dabei. Neben den
deutschen Fußballern André Schürrle (3:21:25 Stunden) und
Felix Kroos (4:28:23 Stunden) lief der britische Sänger und Schauspieler
Harry Styles mit 2:59:13 Stunden eine wirklich starke Zeit.
SCC-Events Pressemitteilung vom 21.9.2025
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Nachdem sich die ganze Woche eine Wolkendecke nach der anderen mit Regen übertrumpfte, klarte es zur adidas Runners City Night am Samstag in Berlin auf. Pünktlich zum Veranstaltungsbeginn fanden Skater und Läufer:innen optimale Bedingungen vor, was sich in den Leistungen eindrucksvoll widerspiegelte.
Schnellste Nacht Berlins als Community-Treff
Das Laufen mittlerweile nicht nur für Bewegung, sondern auch für Lifestyle
steht, beweist die adidas Runners City Night als "Schnellste Nacht Berlins"
par excellence. Mit Partner-Aktivierungen, Running-Crews und einem lautstarken
Hauptstadt-Publikum entlang der Strecke, avanciert das von SCC EVENTS organisierte
Rennen zum großen Get-Together der Lauf- und Skate-Community. Bereits
viele Tage im Voraus war die 10-km-Distanz mit mehr als 10.000 Teilnehmer:innen
ausgebucht. Damit gehört die adidas Runners City Night klar zu den größten
10-Kilometer-Rennen in Deutschland. Zusätzliche weit über 3.000 Läufer:innen
meldeten für die 5 Kilometer, ob als Debüt oder mit dem Ziel, auf
dem schnellen Kurs eine neue Top-Zeit zu erzielen.
Leuchtende Medaille und ausgelassene Atmosphäre
Im Jahr 2022 konzipierten die Organisatoren von SCC EVENTS einen neuen Kurs
entlang des illuminierten Ku'damms. Die Strecke führt in allen vier Himmelsrichtungen
durch die City West und erweist sich als Garant für Bestzeiten. Der Adenauerplatz
dient dabei als Cheering Zone und zentraler Treffpunkt für gute Stimmung.
Bands und tausende Zuschauer:innen trugen heute wieder mal zur ausgelassenen
Atmosphäre bei. Wie immer fand das Event seinen Höhepunkt im Schatten
der Gedächtniskirche mit einem strahlenden digitalen Zieltor. Als Belohnung
erhielt jeder Finisher eine für dieses Jahr neu gestaltete fluoreszierende
Medaille.
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| Skater auf dem Ku'damm bei der adidas Runners
City Night Fotoquelle: SCC EVENTS - Steffen Hartz |
Spannendes Rennen der Skater auf dem Ku´damm
Um 18.00 Uhr begaben sich etwa 500 Skater auf ihren Weg über den Hauptstadt-
Prachtboulevard und brachten Rollen und Zuschauende zum Kreischen. Immer wieder
fasziniert die beeindruckende Kombination aus Technik, Tempo und Eleganz, mit
der sich dieser Sport präsentiert. Nach einem spannenden Schlusssprint
konnte sich Lilly Weidener in 18:42 Minuten gegen Vorjahressiegerin Franziska
Petry durchsetzen. Bei den Herren gewann mit einem Start-Ziel-Sieg erneut Alexander
Bastidas in 15:34 Minuten, Zweiter wurde Tobias Hecht. Es folgten um 19.00 Uhr
die Läufer:innen der 5-Kilometer-Distanz. Auch sie nutzten reihenweise
den schnellen Kurs und belohnten sich mit persönlichen Rekorden. Das Rennen
entschieden Luca Fahrenson in 14:34 Minuten und Lea Brückner in 17:07 Minuten
für sich.
Größte Teilnahmefeld in der Geschichte des Events
Dann war es endlich so weit: Das größte Teilnehmer:innenfeld in der
Geschichte der adidas Runners City Night formierte sich (insgesamt meldeten
14.572 Sportler:innen für alle Wettbewerbe). Dass nicht nur Quantität,
sondern auch Qualität vertreten war, zeigte sich bereits beim Warmlaufen
der Top-Athlet:innen im vorderen Startbereich. Sowohl bei den Damen als auch
bei den Männern war das nationale Who's Who der Straßenlaufszene
vertreten. Doch nicht nur das: Auch international zieht dieses Event zunehmend
Spitzenathlet:innen an - darunter Hanne Verbruggen, Maor Tiyouri, Chloé
Herbiet und Eilish McColgan, die im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen
starteten. Eilish McColgan, Siegerin des GENERALI BERLINER HALBMARATHON 2023,
nahm dabei die Rolle der Favoritin ein, ein neuer Streckenrekord lag bereits
im Vorfeld in der Luft.
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| Hendrik Pfeiffer siegt bei der adidas Runners
City Night Fotoquelle: SCC EVENTS - Tilo Wiedensohler |
Streckenrekorde bei den Frauen und Männern
Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wurde das Rennen von Beginn an
mit hohem Tempo eröffnet. Bereits an der Zwischenmarke bei Kilometer vier
lagen die Zeiten deutlich unter den bisherigen Streckenrekorden. Es folgten
zwei etwas verhaltenere Kilometer, die jedoch weiterhin auf neue Bestzeiten
auf dem Kurfürstendamm hoffen ließen. Mamiyo Hirsuato setzte sich
zunächst vom Feld ab und lief zwischenzeitlich mit großem Vorsprung
an der Spitze. Doch brachte das Verfolgerfeld um Hendrik Pfeiffer ab Kilometer
sieben die Wende. Mit einem beeindruckenden Schlussspurt über die letzten
beiden Kilometer sicherte sich Pfeiffer unter tosendem Applaus in 28:27 Minuten
den neuen Streckenrekord. Platz zwei ging an Filimon Abraham (28:30 Minuten),
Dritter wurde Aaron Bienenfeld in 28:34 Minuten.
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| Chloé Herbiet gewinnt bei der adidas Runners
City Night Fotoquelle: SCC EVENTS - Tilo Wiedensohler |
Auch bei den Damen gab es ein bemerkenswertes Ergebnis, das so nicht ganz erwartet wurde. Denn nicht die favorisierte Eilish McColgan dominierte das Rennen, sondern Chloé Herbiet überraschte mit einem herausragenden Lauf und stellte mit 31:12 Minuten ebenfalls einen neuen Streckenrekord auf. McColgan folgte auf Rang zwei mit 31:31 Minuten, den dritten Platz belegte Esther Pfeiffer in 31:39 Minuten.
Pressemitteilung SCC Events vom 26. Juli 2025
Amos Kipruto läuft Streckenrekord
Richard Ringer starker Siebenter in Hamburg
Hamburg, 27. April 2025. Amos Kipruto hat den 39. Haspa Marathon Hamburg mit einem grandiosen Streckenrekord gewonnen. Der Kenianer stürmte nach 2:03:46 Stunden ins Ziel und erreichte die erste Zeit unter 2:04:00 bei dem Rennen. Es ist zudem die viertschnellste Zeit weltweit in diesem Jahr. Als Zweiter blieb auch sein Landsmann Philemon Kiplimo mit 2:04:01 noch unter dem bisherigen Kursrekord. Der drittplatzierte Erick Sang komplettierte mit 2:04:30 ein rein kenianische Podium. Ein weiteres starkes Rennen zeigte Richard Ringer (LC Rehlingen), der in dem Top-Feld als Siebenter nach 2:07:23 im Ziel war. Er war der einzige deutsche Topläufer in Hamburg.
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| Workenesh Edesa - Foto: MHV |
Mit einer Weltklasse-Zeit von 2:17:55 Stunden gewann die Äthiopierin Workenesh Edesa das Rennen. Damit erzielte sie die zweitschnellste je in Hamburg gelaufene Zeit, die fünftschnellste in der Welt in diesem Jahr und eine persönliche Bestzeit. Die frühere Weltrekordlerin Brigid Kosgei (Kenia) wurde in 2:18:26 Zweite vor Sichala Kumeshi (Äthiopien), die nach 2:19:53 im Ziel war. Zum ersten Mal in der Geschichte des Rennens erzielten damit gleich drei Läuferinnen Zeiten von unter 2:20:00. Norwegens Debütantin Karoline Grovdal gab das Rennen vor der 30-km-Marke auf.
Gemessen an den beiden Siegzeiten war es das beste Rennen in der Geschichte des Haspa Marathon Hamburg. "Wir sind natürlich sehr froh über den Streckenrekord und die drei Zeiten unter 2:20 bei den Frauen - das ist insgesamt ein tolles Resultat. Wir hatten jetzt in den Jahren 2022, 2023 und 2025 Streckenrekorde, darauf sind wir sehr stolz", sagte Chef-Organisator Frank Thaleiser.
Rund 15.000 Läufer hatten sich für den größten deutschen Frühjahrsmarathon angemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, verzeichneten die Veranstalter eine Rekordzahl von gut 38.000 Meldungen.
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| Amos Kipruto - Foto: MHV |
Das Rennen der Männer
Eine große Männergruppe lief ein enorm konstantes Tempo. Nach einer
10-km-Zwischenzeit von 29:20 Minuten erreichten zwölf Athleten die Halbmarathonmarke
in 61:47. Damit lag die Gruppe gut auf Kurs für den bisherigen Streckenrekord,
den der Kenianer Bernard Koech 2023 mit 2:04:09 aufgestellt hatte. Kurz nach
der 30-km-Marke (1:28:09) gab es eine erste Vorentscheidung. Vier Athleten setzten
sich ab: Neben Amos Kipruto und Philemon Kiplimo, die befreundet sind und sich
in Hamburg auch ein Zimmer teilten, waren dies noch Erick Sang und Felix Kibitok
(Kenia). Kibitok fiel bald darauf zurück und Sang war dann nach 35 km geschlagen.
"Philemon und ich haben uns gegenseitig unterstützt - das hat prima
funktioniert", sagte Amos Kipruto, der sich dann auf den letzten Kilometern
noch deutlich von Philemon Kiplimo absetzen konnte. "Der Hamburg-Marathon
ist ein fantastisches Rennen, die Unterstützung der Zuschauer hat mich
angetrieben. Ich werde im nächsten Jahr wieder kommen", sagte der
32-jährige Sieger.
Deutlich schneller als geplant begann Richard Ringer das Rennen. Der Marathon-Europameister von 2022 erreichte die 10-km-Marke nach 29:39 Minuten und war damit in Richtung 2:05:10 Stunden unterwegs. "Viele sind zu schnell losgelaufen, es herrschte aufgrund der sehr guten Wetterbedingungen eine gewisse Euphorie", sagte Richard Ringer, der dann die Halbmarathon-Marke nach 63:03 Minuten erreichte. "Bis Kilometer 30 gab es eine sehr gute Unterstützung durch den Tempomacher. Ohne den Pacemaker wurden die Kilometerzeiten dann etwas langsamer, es gab einen gewissen Bruch im Rhythmus." Der 36-Jährige erreichte mit 2:07:23 aber immerhin die drittschnellste Marathonzeit seiner Karriere und die schnellste eines deutschen Läufers überhaupt in Hamburg.
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| Richard Ringer - Foto: MHV |
Das Rennen der Frauen
Bei den Frauen hatte sich frühzeitig eine fünfköpfige Spitzengruppe
gebildet, die lange Zeit ein Tempo lief, das ziemlich genau auf den Streckenrekord
hinführte. Diesen hält die Äthiopierin Yalemzerf Yehualaw, die
2022 in 2:17:23 gewonnen hatte. Drei Läuferinnen passierten gemeinsam an
der Spitze die Halbmarathon-Marke nach 68:39 Minuten: Brigid Kosgei lief zusammen
mit Sichala Kumeshi und Workenesh Edesa. Kumeshi fiel dann vor der 25-km-Marke
zurück. Knappe zehn Kilometer später fiel die Entscheidung: Workenesh
Edesa, die mit einer persönlichen Bestzeit von 2:18:51 ins Rennen gegangen
war, setzte sich ab und konnte nach und nach ihren Vorsprung vergrößern.
"Ich bin sehr glücklich. Ich bin bewusst den ersten Teil nicht zu
schnell gelaufen, damit ich dann noch zulegen konnte. Ab Kilometer 30 wusste
ich, dass ich gewinne", sagte die 32-jährige Workenesh Edesa.
Pech hatte bei ihrem Marathon-Debüt Karoline Grovdal. Die norwegische Halbmarathon-Europameisterin des vergangenen Jahres war in der ersten Hälfte auf Kurs für den norwegischen Rekord von Ingrid Kristiansen (2:21:06). Doch Grovdal hatte Probleme mit ihren Schuhen und bekam Blasen, so dass sie schließlich vor der 30-km-Marke aus dem Rennen ging.
Im Marathon Jedermann-Wettbewerb waren mit Zielschluss um 16.00 Uhr 11.677 Läuferinnen und Läufer sowie 1.386 Staffeln à vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ziel. Im Halbmarathon beendeten zuvor 3.976 Läuferinnen und Läufer sowie drei Handbiker ihre Rennen erfolgreich.
Die 40. Ausgabe des Haspa Marathon Hamburg wird am 26. April 2026 ausgetragen.
| Über den Haspa Marathon Hamburg: Der Haspa Marathon Hamburg ist Deutschlands größter Frühjahrsmarathon sowie seit 1986 die größte und traditionsreichste Sportveranstaltung der Hansestadt Hamburg. Jährlich starten über 35.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahezu jeder Altersstufe in vier Wettbewerben und nehmen dabei die attraktive und schnelle Laufstrecke durch die schönsten Viertel der Elbmetropole unter die Laufschuhe. Im Marathon-Wettbewerb startet den Hobbyläuferinnen und -läufern vorweg ein hochkarätiges Elitefeld mit bis zu 80 Top-Athletinnen und Athleten. Hunderttausende begeisterter Zuschauerinnen und Zuschauer sorgen für eine einzigartige Stimmung entlang der Strecke und in der Stadt. |
Weitere Informationen unter: www.haspa-marathon-hamburg.de
Pressemitteilung vom 27.4.2025
Port Washington, NY (17.2.2017) 1967 schrieb die US-Amerikanerin Kathrine Switzer mit ihrer Teilnahme am traditionsreichen Boston Marathon Geschichte. Sie beendete - trotz Widerstand des Veranstalters - als erste Frau mit einer offiziellen Startnummer einen Marathon, was zum damaligen Zeitpunkt ausschließlich Männer vorbehalten war. Zum 50. Jubiläum dieses Vorfalls geht Switzer mit ihrer damaligen Startnummer 261 am 17. April in Boston wieder an den Start.
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| Historisches Foto 1967 © Boston Herald |
Als 20jährige Studentin sorgte Kathrine Switzer 1967 für weltweites, mediales Aufsehen. Sie hatte sich mit ihren Initialen K.V. Switzer für eine offizielle Startnummer für eine Teilnahme am Boston Marathon beworben und erhielt die Nummer 261 zugeteilt. Trotz des wutentbrannten Rennleiters, der versuchte sie aus dem Rennen zu zerren, beendete sie das Rennen und widerlegte damit die damals vorherrschende Meinung, Frauen seien für den Ausdauersport nicht geeignet. In den darauffolgenden Jahren etablierte sie sich als erfolgreiche Läuferin, bestritt 39 Marathons und gewann unter anderem den prestigeträchtigen New York City Marathon. In den siebziger Jahren baute sie mit 400 Rennen in 29 Ländern die AVON Frauenlaufserie auf. Damit sicherte sie die Aufnahme des Frauenmarathons ins Olympische Programm. 1984 konnte erstmals eine Marathon Olympiasiegerin gekürt werden. 2015 gründete Switzer das soziale Frauen Laufnetzwerk 261 Fearless, das Frauen weltweit miteinander auf sportlicher Basis vereint.
"Ich freue mich sehr den 121. Boston Marathon mitlaufen zu können", so Kathrine Switzer. "Was vor 50 Jahren ein dramatischer Vorfall war, wurde letztendlich zu einem richtungsweisenden Moment - für mich und für Läuferinnen auf der ganzen Welt. Das Ergebnis sorgte für eine soziale Revolution: heute laufen in den USA mehr Frauen als Männer."
Trotz des missglückten Anfangs hieß der Veranstalter des Boston Marathons, die Boston Athletic Association, fünf Jahre später, 1972, erstmals Frauen als Teilnehmerinnen offiziell willkommen. Damals lief Kathrine Switzer auf Rang drei. Der Boston Marathon sorgte damit für ein nachhaltiges, weltweites Umdenken im Laufsport. "Wir freuen uns sehr Kathrine wieder aktiv im Rennen begrüßen zu dürfen, genau dort, wo der Ursprung der Frauenlaufsport Bewegung liegt", erklärt die B.A.A. Präsidentin Joann Flaminio. "Sie war und ist eine mutige Frau und es ist uns eine große Ehre sie anlässlich dieses geschichtsträchtigen Jubiläums im Ziel in Empfang nehmen zu dürfen."
"Die Reise hat erst begonnen"
Am 17. April begleiten Kathrine Switzer 118 Frauen und sieben Männer aus
20 Nationen, die für Switzer's 261 Fearless Non Profit Organisation Spenden
gesammelt haben. Eine von Switzer's Begleiterinnen ist Rosy Spraker aus den
USA: "Kathrine durchbrach damals nicht nur die gläserne Decken des
Frauenlaufsports. Sie prägte ihn in den vergangenen 50 Jahren entscheidend.
Mit dem von uns gesammelten Geld werden wir lokale 261 Fearless Frauen-Laufclubs
aufbauen, Lauf-Betreuerinnen ausbilden und soziale Laufprogramme unterstützen
- gleich, ob in Massachusetts/USA, Berlin oder Albanien. Wir freuen uns darauf
viele Frauen damit erreichen zu können - sei es als Club Leiterinnen oder
als Teilnehmerinnen."
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| Team 261 Fearless Trains for Boston Marathon with Kathrine Switze - Foto © Horst von Bohlen |
"Es gibt nur dieses eine 50jährige Jubiläum für dieses eine Rennen, dass unsere Leben verändert hat", erklärt die heute 70jährige Switzer. "Ich trainiere hart und der großartige Spirit meines 261 Fearless Teams gibt mir Tag für Tag Antrieb weiter zu arbeiten. Am 17. April geht es mir nicht um eine bestimmte Zeit - ich möchte feiern, vereinen und dankbarsein für die Möglichkeit, die uns geboten wird. Ich laufe, um diesem Rennen, dieser Stadt, und diesen tausenden großartigen Zuschauern danke zu sagen, die alle zusammen uns Frauen in den letzten Jahrzehnten Kraft und Selbstbewusstsein gegeben haben."
Mehr Information zu Kathrine Switzer erfahren Sie unter www.marathonwoman.com
Pressemitteilung der 261 Fearless, Inc - Edith Zuschmann im Februar 2017
| Über 261 Fearless, Inc. 261 Fearless, Inc. ist eine globale gemeinnützige Organisation, die von Frauenlaufpionierin Kathrine Switzer 2015 ins Leben gerufen wurde. Dieses soziale Frauen Laufnetzwerk hat sich als Ziel gesetzt Frauen aus aller Welt - unabhängig ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer Fähigkeiten - durch Laufen zu vereinen. Diese Plattform ermöglicht Frauen sich gegenseitig Mut zu machen, zu unterstützen und sich offen freundschaftlich auszutauschen, fern von bewertenden Vergleichen. Dazu dienen lokale Laufclubs, Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen, Kommunikationsportale, Veranstaltungen und Merchandising. In Österreich und Deutschland gibt es aktuell neun 261 Club Lauftreffs. Weiteres: www.261fearless.org |
| Über B.A.A. Gegründet 1887. Die Boston Athletic Association ist eine Non-Profit Organisation mit dem Auftrag gesunden Lebensstil durch Sport - besonders durch Laufen zu propagieren. Der von der B.A.A. alljährlich ausgetragene Boston Marathon ist der älteste Marathon der Welt. Weiter veranstaltet der Verband lokale Läufe und unterstützt Charity- sowie Laufprogramme. Seit 1986 ist John Hancock Financial der Hauptsponsor des Boston Marathon, der Teil der Abbott World Marathon Majors Serie ist, die die internationalen Städte Marathons in Tokio, London, Berlin, Chicago, und New York City beinhaltet. Mehr als 60.000 Läufer nahmen 2016 an B.A.A. Veranstaltungen teil. Der 121. Boston Marathon findet am Montag, den 17. April 2017 statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.baa.org |
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Erklärung der Redaktion zur Rubrik Presse-InfoEinen immer größeren Anteil am Informationsfluss nehmen die von Veranstaltern und Unternehmen der Lauf- und Ausdauersportbranche bereitgestellten Mitteilungen ein. Die Freude über die honorarfreien sogenannten Pressemeldungen ist bei LaufReport.de geteilt. Einerseits hilft diese Informationsflut gerade uns Internetmedien dem unstillbaren Hunger nach Neuigkeiten zu begegnen, andererseits helfen wir mit der Veröffentlichung nicht nur zur brandaktuellen Verbreitung von Nachrichten, sondern auch zum Transport werbelastiger Inhalte. Das ist der Deal. Entziehen können und wollen wir uns dieser Form von Public Relation nicht. Mit dieser deutlicheren Abgrenzung einer eigenen Rubrik trennen wir diese fremdbestimmten Texte und Fotos vom redaktionellen Teil des LaufReport. Für den Leser ein Service, denn es ist wichtig für die Meinungsbildung die Herkunft einer Information zu kennen. Selbstverständlich sichten wir weiterhin die Inhalte dieser Pressemeldungen und behalten uns die Veröffentlichung vor oder geben gekürzte Meldungen wieder. Mitteilungen von LaufReport-Partnern werden darüber hinaus nach wie vor bevorzugt behandelt, mit individuellen Infoseiten. Auch ein kostenfreies Online-Magazin muss finanziert werden. Walter Wagner, verantwortlicher Redakteur & Herausgeber - 23. Mai 2018 |
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