Durchgesickert - Nr. 6

Veränderungen und Auffälligkeiten der Laufszene

gesammelt und zusammengetragen von Michael Schardt 

Laufveranstaltungen kommen, gehen, kommen wieder oder zeigen Kontinuität. Im Juli und August wurde über zahlreiche Änderungen in den Medien berichtet. So sind in unserer Auswahl vierzehn neue Läufe verzeichnet, zehn, deren Ende bekanntgegeben wurde, sowie acht, die gravierende Veränderungen erfuhren, vakant wurden, pausieren müssen oder nach einer Pause wieder da sind. Trotz der Fülle handelt es sich nur um eine Auswahl.

 

Neu: Am letzten Tag im August fand der 1. Essener Förderturm-Charitylauf statt. Gelaufen wurde vom Förderturmhaus 2 im Zentrum Essens (siehe Startfoto) zum Förderturmhaus 1 in Altenessen auf einer Distanz von knapp fünf Kilometern. Ziel dieses besonderen Laufes ist es, auf eine private Initiative aufmerksam zu machen. In den beiden Förderturmhäusern werden etwa 150 Grundschulkinder nach der Schule umfassend betreut und gefördert.

Die Kinder bekommen ein gesundes Mittagessen und machen ihre Hausaufgaben unter Aufsicht und Mithilfe kompetenter Erzieherinnen. Danach bietet sich den Förderturmkindern ein abwechslungsreiches und sinnvolles Sport- und Freizeitprogramm. Es handelt sich um eine private Initiative von über 300 Unternehmen aus Essen und Umgebung, die sich aktiv für die Förderung benachteiligter Kinder in der Ruhrmetropole einsetzen. Knapp 330 Läufer nahmen bei der Erstaustragung teil, auf die im Ziel eine feine Verköstigung und eine Afterraceparty wartete. Der Ertrag (viele tausend Euro) wurde an die Initiative gespendet.

Ende: Am 24. September 2017 wird nach 32 Jahren das letzte Mal der Startschuss für den traditionsreichen Ingersheimer Herbstlauf abgefeuert, das meldete einen Monat vor dem Termin die "Südwest-Presse". Als Hauptgrund nennt Roland March vom Veranstalter Turnverein Ingersheim die immer strengeren Auflagen. Immer besser müsse die Strecke abgesichert werden, immer mehr Helfer wären vonnöten, sind aber nicht da. "Das ist schwierig, auch finanziell", erklärt March. Der Verein müsse immer mehr leisten, bekomme dabei aber weniger heraus, beschreibt er die Entwicklung der letzten Jahre. Helfer seien auch jetzt noch dringend gesucht, man habe bislang "50 Prozent der Zusagen", das Werben um Helfer bei dem Lauf sei "sehr zäh", so March. Und noch ein zweiter Grund wird genannt, die großen Veranstaltungen in der Nachbarschaft, etwa der Citylauf in Ludwigsburg, wogegen man nicht ankomme als kleiner Volkslauf. Zum letzten Mal können Interessenten am 24.9. über fünf und zehn Kilometer starten und die Jüngsten an Schülerläufen teilnehmen. Im Hauptlauf sind 160 Höhenmeter von Neckar aus in die Weinberge zu überwinden. Man hofft beim Finale auf 500 bis 600 Teilnehmer, soviel wie im letzten Jahr.

Verändert: "Ganz im Zeichen des Sports steht am Sonntag, 3. September, die Stadt Merzig", meldete am vorletzten Augusttag die "Saarbrücker Zeitung" und fährt fort: "Zum dritten Mal startet der Merziger Sport- und Freizeitverein den dritter Saarschleifen-Land-Lauf und erweitert in diesem Jahr sein Angebot, wodurch Sportbegeisterte die Wahl zwischen insgesamt fünf Strecken haben. Die einzelnen Routen haben Merzigs Bürgermeister Marcus Hoffeld und Silvia Schamper gestern im Merziger Rathaus vorgestellt." Das bisherige Programm umfasste Bambini- und Schülerläufe sowie Strecken über 5 und 15 km sowie Halbmarathon. Neu in diesem Jahr ist der Saarschleifen Marathon mit einer neuen, nach DLV-Richtlinien vermessenen Strecke. Damit verfügt das kleinste deutsche Flächenbundesland über einen weiteren Marathonlauf.

Absage und Premiere: Am 25. August, pünktlich um 0:00 Uhr, fand auf dem Flughafengelände bei Linz der erste DHL airport NIGHT RUN statt, das ist einer Pressemitteilung von "nachrichten.at/Oberösterreich" zu entnehmen. Zu absolvieren war ein flacher Rundkurs von fünf Kilometern Länge, für den sich fast zweitausend Läufer angemeldet hatten. Dort, wo sonst Flugzeuge starten und landen, waren eigens für die Läufer die 1700 in den Boden eingelassene Lichter angeschaltet worden, um die versprochene, besondere Atmosphäre zu erzeugen. Beworben wird das Rennen mit dem Motto: "Der ungewöhnlichste Lauf Europas". Am Start waren nicht nur Laufanfänger und Hobbyläufer, sondern auch bekannte Größen der österreichischen Runningszene, so etwa Bernadette Schuster und der nationale Rekordläufer Günther Weidlinger. Vor dem airport NIGHT RUN hatte es auf dem Linzer Airportgelände von 2015 bis 2016 bereits den in der Konzeption verwandten Sparkassen Runaway Nightrun gegeben, dessen Ende schon nach seiner zweiten Austragung überraschend mit der Begründung verkündet wurde, dass es an ausreichender privater wie öffentlicher Unterstützung mangele. Daran hatten bei beiden Events zusammengenommen rund 5000 Läufer teilgenommen, obwohl die Startgebühren (22 bis 34 Euro) für Individualisten für einen 5-km-Lauf seinerzeit alles andere als günstig waren.

Abgesagt: Wie die HNA, die "Hessische-Niedersächsische Allgemeine", am 18. August meldete, wurde der 22. Northeimer Stadtlauf kurzfristig abgesagt. Es fehle an Helfern, hieß es aus Organisatorenkreisen, und auch an Sponsoren. Volker Oetze, Vorsitzender der veranstaltenden Triathlonfreunde Northeim, gab bekannt, dass die Absage des für den 22. September vorgesehenen Laufs zunächst nur für das aktuelle Jahr gelte. Auf der anstehenden Hauptversammlung wolle man dann darüber disputieren, wie es mit dem Stadtlauf weitergehen solle. Es gehe aber noch um mehr, nämlich um den Fortbestand des Vereins, der aktuell 29 Mitglieder habe. Auch eine Auflösung sei denkbar. Hintergrund: Die Schatzmeisterin und der Pressewart hatten ihren Austritt aus dem Verein erklärt. Die Veranstaltung in diesem Jahr sollte die 22. Auflage des Stadtlaufs sein. Der Rundkurs durch die Altstadt sowie die Halbmarathonstrecke an der Rhume hatten Jahr für Jahr immer mehr Teilnehmer nach Northeim gelockt, sowohl Breiten- als auch Leistungssportler. Im vergangenen Jahr hatte es erstmals 1000 Teilnehmer gegeben, die auf unterschiedlichen Distanzen antraten. Nun ist die Zukunft mehr als fraglich.

Premiere: Eine schöne Auftaktveranstaltung gelang im Südharz am 26. August dem ersten Stolberger Schlosslauf. Das meldete die "Mitteldeutsche Zeitung". Mit 350 Finishern zuzüglich einiger Schüler durften die Organisatoren vollauf zufrieden sein. Besonders erfreulich war für sie die Meldezahl in der Kategorie "Wandern", wo fast neunzig Teilnehmer registriert werden konnte. Im Angebot waren Läufe über fünf und zehn Kilometer durch das schöne Naturressort Schindelbruch. Als erste in die Siegerliste des Hauptlaufs trugen sich Max-Lukas Franke und Madeleine Hiep ein. Orgachefin Susanne Kiefer sprach von einem Volkslauf mit Eventcharakter. Es wurde ein Zelt im Schlosshof aufgestellt, eine Pastaparty organisiert und eine Liveband verpflichtet. Nach dem gelungenen Start soll es 2018 die zweite Auflage geben.

Abgesagt: Der Fichtelberg ist mit über 1200 Metern Höhe die höchste Erhebung Ostdeutschlands und eine der schönsten Regionen des Landes. Hier findet der Fichtelbergmarathon statt und auch der Fichtelbergstaffellauf. 2015 hatte er stattgefunden und auch 2016, zuletzt allerdings nur mit zwanzig Staffeln mit je acht Läufern. Nun musste die Auflage für 2017, die für den 12. August angesetzt war, wegen zu geringer Teilnahme abgesagt werden. Der anspruchsvolle Teamwettbewerb, bei dem die einzelnen Läufer Strecken von neun bis achtzehn Kilometer zurückzulegen haben und insgesamt 3000 Höhenmeter bewältigen, erfordert von den Mannschaften erhebliche logistische Anstrengungen, denn ein Shuttleservice zu den Wechselpunkten gibt es nicht und muss von den Teilnehmern selbst organisiert werden. Ob die Absage für den Bewerb das endgültige Aus bedeutet, ist noch offen. Die Absage auf der Veranstalterhomepage ist versteckt kommuniziert worden und äußerst knapp gehalten.

Ende: Das Ende einer traditionsreichen Laufveranstaltung meldete Anfang August das "Westfalen-Blatt" in Bielefeld. Der anstehende vierzigste Internationale Vinsebecker Volkslauf am 6. August werde definitiv der letzte sein. "Wir haben alles versucht, Jüngere für die Übernahme der Organisation zu gewinnen - leider vergeblich", bedauert Orgachef Franz Richter von TuS Teutonia Vinsebeck, dem die Entscheidung nicht leicht gefallen ist, auch weil er von der ersten Stunde dabei war. Schon 1978 hatte die Leichtathletikabteilung mit dem ersten Volkslauf einen überwältigenden Zuspruch erreicht. "1000 Teilnehmer aus ganz Deutschland sorgten anfangs auf einer 25-Kilometer und einer 10-Kilometer Strecke für einen Laufrun", erinnert sich Richter. Vor allem die in Paderborn und Detmold stationierten britischen Soldaten stellten lange Jahre viele Teilnehmer. In den letzten Jahren lag die Teilnehmerzahl jedoch deutlich niedriger, etwa bei 300. Dennoch hätte man den Lauf durchaus weiterführen können, wenn Richter Nachfolger gefunden hätte, denn als Mitglied des Paderborner Hochstiftscups konnte man auf eine stabile Beteiligung setzen. Auch Spitzenläufer, weiß Richter, kamen gerne ins ostwestfälische Vinsebeck. So hält Elias Sansar als zehnfacher Hermannslaufsieger beide Streckenrekorde über 20 und 10 km. Mit etwas Wehmut sehe er daher der letzten Austragung entgegen. Seiner Leichtathletikabteilung werde er aber weiterhin als Spartenleiter zur Verfügung stehen. Letzte Sieger über 20km wurden Matthias Nahen (1:17h) und Sandra Metz (1:31h).

Absage: Sehr kurzfristig musste der für den 26. August angesetzte 28. Hambacher Volks- und Straßenlauf abgesagt werden. Das geht aus einer Meldung des Ausrichters auf der Homepage des Vereins DJK Loewe-Hambach hervor. Dort heißt es: "Wir bedauern, Euch mitteilen zu müssen, dass wir uns in Absprache mit den Behörden dazu entschlossen haben, den Straßenlauf am kommenden Samstag aus Sicherheitsbedenken ausfallen zu lassen. Wir hoffen auf Euer Verständnis. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber das Wohl jedes einzelnen liegt uns am Herzen." Hintergrund sind die für dieses Wochenende zu erwartenden Proteste von Umweltschützern aus ganz Europa gegen den Braunkohleabbau und die Zerstörung von Kultur- und Lebensraum im Rheinland. Das Programm des Traditionslaufs umfasst vom Bambinilauf bis zum Halbmarathon ein klassisches Wettkampfprogramm.

Auf der Kippe: In diesem Jahr fand der Bad Uracher Stadtlauf bereits zum zwanzigsten Mal statt. Es könnte auch das letzte Mal gewesen sein, mutmaßt die "Südwestpresse" in ihrer Ausgabe am 25. August, denn dem augenblicklich siebenköpfigen Organisationsteam mangele es an Mitstreitern. Bei der abgelaufenen Austragung hätte man zwar noch die Veranstaltung stemmen können, heißt es aus Kreisen des Ausrichters, aber wenn auch nur einer der Sektionsleiter ausgefallen wäre, hätte alles kippen können. Orgachefin Barbara Ernst will mit so einem Risiko nicht mehr weitermachen. Wir suchen ja schon seit zwei Jahren nach Leuten, die Verantwortung übernehmen und die achtzig Helfer koordinieren. Aber niemand sei zum Team gestoßen. Seit Wochen läuft eine letzte Öffentlichkeitsaktion, um auf das Problem hinzuweisen, doch nur ein Mann hat sich bisher gemeldet. Sollte das so bleiben, sei der Bad Uracher Stadtlauf Geschichte.

Premiere: "Am 27. August dürfen sich ambitionierte Hobbyläufer auf einen neuen Wettkampf freuen: den ersten ASV Lhoist Eignerbach-Lauf", das meldete die "Westdeutsche Zeitung" wenige Tage vor dem Lauf. Zu absolvieren sind 9,6 Kilometer für Erwachsene und 1,7 Kilometer für Kinder. Die Laufstrecke führt rund um die Eignerbach-Niederungen in Velbert. Los geht's sonntags ab 10 Uhr, der Startschuss für den ersten Lauf fällt pünktlich um 11 Uhr. Start- und Zielpunkt der drei Läufe für Kinder, Frauen und Männer befinden sich auf der Milchstraße in Velbert-Tönisheide. Zum bunten Rahmenprogramm gehören verschiedene Angebote für Verköstigung, Informationsstände, Musik und ein Erlebnis-Parcours. Bei den Eignerbach-Niederungen handelt es sich um ein ehemaliges Sedimentationsbecken, das von der mitveranstaltenden Firma Lhoist Rekultivierung und zu einem attraktive Landschafts-, Erholungs- und Lebensraum von überregionaler Bedeutung umgewidmet wurde. Man hofft auf viele Teilnehmer.

Neu: Von einem neu ins Leben gerufenen Lauf berichtet die "Ostfriesen-Zeitung" in Emden am 22. Juli. Gemeint ist der erste Hinteraner Spendenlauf am 26. August. Organisiert wird die Veranstaltung vom TuS Eintracht Hinte und der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes. Angeboten werden ein Bambinilauf über 800 Meter sowie zwei DLV-vermessene Rennen über fünf und zehn Kilometer, die bestenlistenfähig sind. Unter dem Motto "Laufen für einen guten Zweck" werden alle Erlöse und Spenden weitergereicht an den Verein "Wünschdirwas!" Der Verein ermöglicht Familien mit schwerkranken Kindern, Herzenswünsche zu erfüllen. Damit der Spendenbetrag möglichst hoch werden möge, wird zum Lauf ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie angeboten. Sein Kommen angekündigt hat auch der aus Film, Funk und Fernsehen bekannte Comedian Markus Maria Profitlich, der Pate des Vereins ist. "Der Verein", so Organisator Ralf Ackmann, "lag uns schon immer sehr am Herzen. Für ihn haben wir schon viele Aktionen veranstaltet." Start ist am Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr. Von dort wird ein fünf Kilometer langer Rundkurs durch die an der Emsmündung liegenden Gemeinde gelaufen, der sehr schnell und flach ist.

Abgesagt: Extrem kurzfristig abgesagt werden musste im Berichtszeitraum der 36. Kölner Stundenlauf der Turn- und Fechtgemeinde 1878 Köln Nippes, der für den 25. Juli angesetzt war. Das berichtete der Verein auf seiner Homepage und das Portal "Köln läuft". Heftige Unwetter über der Dommetropole ließen den Veranstaltern keine Wahl, den Lauf erstmals in seiner langen Geschichte aus Sicherheitsgründen für dieses Mal zu streichen. Das geschah nur wenige Stunden vor dem Start. Die Veranstaltung sollte eigentlich um 17 Uhr mit dem Stundenlauf für Frühstarter beginnen und um 18:30 Uhr mit dem Start für Spätstarter enden. Zusammen mit den Frühstartern sollten auch Zeitläufe für Kinder und Schüler über sechs und fünfzehn Minuten angeschossen werden. Der erfahrene Veranstalter, der auch für den traditionsreichen, gerade durchgeführten Kölner Friedenslauf (17. Juli) und für den Oswald-Hirschfeld-Lauf (3. September) verantwortlich zeichnet, kündigte umgehend an, einen Ersatztermin für den Stundenlauf zu suchen. Zum Zeitpunkt der Absage war der 15. August im Gespräch. Läufer, die von der Absage nichts mitbekommen hatten, durften trotzdem am 25. Juli laufen und erhielten ihre Leistung mündlich mitgeteilt, als Trainingswert sozusagen.

Aus: Das Portal "ONetz" (Oberpfalz) meldet am 17. Juli, dass der Freundschaftsmarathon von Weiden nach Amberg am 17. September zum siebten und letzten Mal stattfindet. Bei der finalen Austragung sind neben dem Marathon auch ein Halbmarathon, ein Staffelrennen (4x10,5km), ein Walkingwettbewerb und ein Run&Bike-Lauf im Angebot. Start ist um neun Uhr in Weiden, zuvor werden die Teilnehmer mit dem Shuttlebus aus Amberg dorthin gebracht. Mit der Siegerehrung um vierzehn Uhr ist die 2011 erstmals durchgeführte Veranstaltung dann Geschichte. Als Gründe dafür nennen die Organisatoren die rückläufige Zahl an Teilnehmern, die steigende Anzahl an Laufveranstaltungen in der Region und die starke Beanspruchung der vielen ehrenamtlichen Helfer. Nach dem Lauf ist auf dem Marktplatz eine zünftige After-Race-Party zum endgültigen Abschied vorgesehen.

Premiere: Von einer neuen Laufveranstaltung setzte die "Neue Woche Hameln" ihre Leser in Kenntnis. Am 11. August ging der erste Wisent-Run im Wildgehege Springe, ein Charitylauf, über die Bühne. Los ging es um 17.30 Uhr mit dem Frischlingsrennen, einem Kinderlauf über 500 Meter für Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2007 bis 2015. Eine halbe Stunde später fiel an der Köhlerhütte der Startschuss für den Wisent-Run über drei beziehungsweise sechs Kilometer mit einer oder zwei Runden. Um 19 Uhr startete der Wisent-Run über neun beziehungsweise zwölf Kilometer mit drei beziehungsweise vier Runden. Des Weiteren gab es Wettbewerbe für Walker und Nordic-Walker. Die Wisente werden dieses Geschehen mit Gelassenheit beobachten, hieß es. Wie Spartenleiter Dirk Janßen von Concordia Alversrode mitteilte, ist Ziel der Veranstaltung, den Verein der Freunde des Wisentgeheges eine Spende zukommen zu lassen. Besucher und Läufer hatten am Renntag freien Eintritt, die Obergrenze von 750 Teilnehmer wurde nicht erreicht. Exakt 498 Finisher wurden gezählt.

Neu: Die "Thüringer Allgemeine" kündigt am 15. Juli eine Marathonpremiere an: "Am Sonntag, 6. August, ab 9 Uhr, werden erstmalig im Landkreis Eichsfeld die Teilnehmer am sogenannten Ohmrathon in Worbis auf die Strecken durch das benachbarte Ohmgebirge geschickt." Start und Ziel sei im Ohmbergstadion. Dabei biete der LTV Obereichsfeld als Veranstalter den klassischen Marathon über 42,2 Kilometer, den Dreiviertel-Marathon über 36 km (sic!), den Halbmarathon über 21,1 km sowie den Minimarathon über 4,2 km für die Ausdauerathleten aus nah und fern an. Über die längste Distanz im Marathon müssen die Teilnehmer 860 Höhenmeter bewältigen. Für den Minimarathon erhofft sich der Ausrichter eine rege Beteiligung von Menschen mit Behinderung.

Neu: Innerhalb der traditionsreichen örtlichen Sportwoche, die bereits zum 47. Mal stattfand, wurde nun ein Premierelauf durchgeführt, der erste Wybelsumer Polderlauf. Wybelsum ist ein Ortsteil der ostfriesischen Stadt Emden mit einem eher noch dörflichen Charakter. Der Name der Veranstaltung leitet sich ab vom Windpark Wybelsumer Polder. Ausgeschrieben waren Läufe über fünf und zehn Kilometer sowie ein Walkingwettbewerb (5km). Start und Ziel war am Sportplatz in Wybelsum. Die nicht offiziell vermessene Strecke war aber nach Jones Counter abgesteckt und genau. Die Runde führte durch die Gemeinde und über angrenzende Landschaftswege und war für die Jedermannsläufe einmal, für die Hauptläufer zweimal zu durchkreuzen. Mit rund 230 Teilnehmern war der Ausrichterverein SV Frischauf Wybelsum mehr als zufrieden. Es ist geplant, das Rennen zur Dauereinrichtung werden zu lassen.

Verändert: Der Glacier 3000 Run in Gstaad wartete zu seinem zehnten Jubiläum mit einer interessanten Erweiterung seines Programms auf, meldet das "Langethaler Tageblatt". Zusätzlich zur gewohnten 26 Kilometer langen Laufstrecke stand auch eine Marathondistanz mit 42 Kilometern Länge und 2757 Höhenmetern auf dem Programm. Gegenüber der etablierten Strecke über 26 Kilometer kam für die Marathonis eine Zusatzschleife zum Arnensee hinzu. Zu Beginn und am Ende war die Marathonstrecke mit der Stammstrecke identisch. Die Veranstaltung ging wie immer in der ersten Augustwoche über die Bühne. Noch bis kurz vor dem Termin waren genügend Startplätze zu haben, auch für die Walker und Schüler.

Änderung: Eine Runderneuerung wurde sechs Wochen vor der Austragung für den Siegburger HIT Citylauf beschlossen, meldete das Portal "Laufen in Koeln" am 16. August. Vor allem wurden die Strecken amtlich neu vermessen, hieß es. Grund dafür war die Vergabe der Deutschen Hochschulmeisterschaft und der Nordrhein-Westfälischen Landesmeisterschaft über zehn Kilometer am 24. September. Damit wurde der Volkslauf bestenlistenfähig gemacht und zum Straßenlauf aufgewertet. Das Programm sieht vor, dass zunächst die beiden Meisterschaften in einem Lauf veranstaltet werden, dann gibt es den 10-km-Lauf auch für Hobbyläufer sowie anschließend ein Jedermannslauf über fünf und 2,5 km sowie Kinderläufe.

Neu: Am 15. Juli feierte eine neue kleine Laufveranstaltung Premiere: der erste Sommerlauf von Hochneukirch. Hochneukirch, ein Ortsteil von Jüchen, südlich von Mönchengladbach gelegen, brachte das Event unter dem Motto "Dein Dorf, dein Lauf" an den Start. Im Angebot waren drei Wettbewerbe: ein Kidsrun sowie ein Walkingrennen und ein Jedermannslauf über je fünf Kilometer. Die Strecke für die Erwachsenen wurde vom Organisator auf der eigenen Homepage als weitgehend flach beschrieben mit allerdings einer leichten Steigung bei Halbzeit. Start und Ziel befanden sich im Schmölderpark. Bei der ersten Austragung kamen knapp 140 Läufer und Läuferinnen ins Ziel. Pro Teilnehmer führt der Veranstalter fünfzig Cent an die Kindergärten im Dorf ab.

Abgesagt: Es ist wie verflixt mit dem Grenzlandlauf. Bis 2015 fand die Veranstaltung zwölf Mal in Folge statt, dann aber, 2016, konnte die dreizehnte Auflage nicht wie geplant durchgeführt werden. Mit dem Ausblick, dass dies nur ein Jahr Pause bedeute, wurden die Läufer auf 2017 vertröstet. Doch nun wurde von der "Saarbrücker Zeitung" mitgeteilt, dass der 13. Grenzlandlauf in Überherrn erneut abgesagt werden musste, der für den Freitag, 14. Juli, vorgesehen war: Joachim Rousselange, Orgaleiter der Beruser Leichtathleten, fügte auf Nachfrage hinzu, dass die Ausrichter des Grenzlandfestes, in dessen Rahmen der Lauf ausgetragen werden sollte, einer Verlegung von früher Sonntag auf nun Freitag nicht zugestimmt hätten. Der Sonntag sei für die Hilfskräfte nach dem Festakt am Samstagabend nicht optimal gewesen, da der DLV vorschreibt, dass sonntags das Hauptfeld bis spätestens 10 Uhr gestartet sein muss. Das war ungünstig. Eine weitere Vorschrift besagt, dass freitags das Hauptfeld erst nach 18 Uhr gestartet werden darf. Auch das sei problematisch, da es mit der Festeröffnung zusammenfalle. Dieser Darstellung des Orgachefs habe aber das Festkomitee unter Vorsitz von Arno Zenner widersprochen, so die Zeitung. Die Absage hinge nach Zenner vielmehr mit der späten Konstituierung des Komitees zusammen, das sich just 2017 neu aufgestellte habe. 300 bis 600 Teilnehmer gab es für gewöhnlich für den Lauf. Diese wurden nun erneut vertröstet auf 2018.

Wieder da: Nach einem Jahr Pause versucht die Laufveranstaltung Garchinger Runde einen Neustart, berichtet das Internetportal der "Süddeutschen Zeitung" am 21. Juli. Dazu heißt es: "Der Lauf blickt auf eine relativ kurze Erfolgsgeschichte zurück. Im Jahr 2012 wurde er gegründet. In guten Jahren traten mehr als 450 Läufer auf der 6,5 Kilometer langen Strecke an, um die tausend Zuschauer säumten den Weg, feuerten die Sportler an und genossen das Beiprogramm. Doch um so einen Lauf zu stemmen, braucht es viele freiwillige Helfer, und die hatten die Leichtathletikabteilung und der Hauptverein zuletzt nicht mehr. Deswegen verkündete Organisator Lubos im vergangenen Jahr das Aus." Der Gründer und Koordinator des Laufs kann nun mit einem breiter aufgestellten Team operieren und Neuigkeiten präsentieren. "Die Garchinger Runde", heißt es weiter, "wird am 10. September um 15.30 Uhr am Rathausplatz gestartet werden, eine halbe Stunde früher können schon die Kinder antreten zu ihrem 600-Meter-Lauf. Im Beiprogramm gibt es alte Bekannte und neue Attraktionen. Die Cheerleader der FC-Bayern-Basketballer sind wieder dabei und zwei Sambagruppen." Erstmals sei die Strecke amtlich vermessen und habe für Profiläufer nach fünf Kilometern eine Zwischenzeitmatte liegen. Man hofft auf viele Teilnehmer und noch viele weitere Jahre, wenn diese nun fünfte Auflage gut läuft.

Neu: Einen neuen Hindernislauf soll es in Braunlage im Harz geben, das meldete Anfang Juli das "Göttinger Tageblatt". Die sogenannte Wurmberg-Challenge soll erstmals am 21. Oktober über die Bühne gehen. Als Ort des Geschehens wurde die knapp eintausend Meter hoch liegende Wurmbergalm ausgesucht. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen dem Organisator und passionierten Hindernisläufer Markus Schreier und dem Besitzer der Alm, Ulrich Schwedhelm, berichtet die Zeitung weiter. Zu bewältigen sind für die Schüler 2km, für die Jedermänner 12 km (1 Runde) und für die ganz Harten 24 km (2 Runden). Pro Runde stehen 20 Hindernisse im Weg und 1100 Höhenmeter. Dazu gehören auch über 350 Treppenstufen. Der Lauf wird zu der OCR-Serie zählen, bei der sich die Teilnehmer EM- und WM-Punkte sichern können. Schon nach einer Stunde hätten sich 700 Läufer angemeldet, heißt es. Das Limit sind 1500. Für die Durchführung, so Schreier, habe er allein 24 Genehmigungen einholen müssen. 80 bis 120 Helfer der "Harzer-Keiler" werden für einen reibungslosen Ablauf sorgen. In gewisser Weise ist die Wurmbergchallenge ein Ersatzlauf für den für 2017 abgesagten Harzer-Keiler-Lauf, der seit 2013 immer im Mai stattfand und nun ausgesetzt wurde wegen Terminkollision mit anderen Veranstaltungen. 2018 soll dieser aber wiederkommen. Die Organisatoren der Challange und des Keillaufs sind die gleichen.

Abgesagt: Es sollte eine so schöne Premiere werden, doch drei Tage vor dem Termin wurde der erste Stadtlauf durch Markdorf abgesagt, das meldete die "Schwäbische Zeitung". Weiter heißt es dort: "Am Samstag, 8. Juli, sollten eigentlich Läufer die Innenstadt erobern. Denn als Beitrag zum Jubiläumsjahr haben Turnverein und Markdorf Marketing unter dem Motto 'Markdorf im Lauf der Zeit' einen Stadtlauf geplant. 'Den haben wir mangels Anmeldungen leider absagen müssen', sagt Uwe Schäfer, Vorsitzender des TVM, im Gespräch mit dieser Zeitung." Geplant war ein Paarlauf für Zweierteams, jedoch hatten sich nur 27 Duos angemeldet, man habe aber mindestens 80 Anmeldungen gebraucht. Woran das lag, weiß Schäfer nicht genau. Da könne man nur spekulieren. "Vielleicht haben wir zu wenig Werbung gemacht." Allerdings sei der Lauf etwa beim Stadtfest beworben worden. Zudem seien Vereine und Firmen angeschrieben worden. "Wir hatten gehofft, dass das ausreicht", sagt Schäfer. Angedacht war, den Lauf als besondere Attraktion auf das Datum des Stadtfestes zu legen. Ein Ersatz gebe es aber nicht, man bleibe schon jetzt auf den Vorbereitungskosten sitzen.

Neu: In der Läuferstadt Augsburg gab es ein neues Laufformat, das meldete das Onlineportal "Sport in Augsburg" am 10. Juli. Erstmals wurde in der Fuggerstadt ein reiner Frauenlauf organisiert. Das Datum für den ersten Augsburger Frauenlauf war der 8. Juli. Wie Katja Mayer von der Veranstaltungsagentur KM-Sport Agentur mitteilte, ging es mehr um Spaß beim Sport als um Bestzeiten. Man wollte mehr Frauen in Bewegung bringen und damit etwas Gutes tun, denn zwei Euro des Startgeldes wurden einem guten Zweck (Krebshilfe) zugeführt. Neben Läufen über fünf und zehn Kilometer war ein Walkingwettbewerb angeboten worden sowie ein Kinderlauf, an dem auch Jungs teilnehmen konnten. Start und Ziel war das Rosenaustadion. Los ging es um 17 Uhr. Die Teilnehmerzahl war auf 1000 Läuferinnen begrenzt, teilgenommen haben schließlich rund 850. Beim Kinderlauf hatte es einen kräftigen, aber kurzen Regenguss gegeben, später blieb es trocken.

Premiere: Wie die "Badische Zeitung" am 5. Juli vermeldet, erlebte der Mittsommernachtslauf von Heitersheim eine glänzende Premiere. Annähernd 600 Läufer und Läuferinnen hatten sich angemeldet trotz großer Konkurrenz von etablierten Laufveranstaltungen in der Region. Am 30.6. ging der Lauf erstmals über die Bühne. Auf einem leicht welligen und eckigen Kurs führte der Hauptlauf über zehn Kilometer. Daneben wurden ein Staffelrennen und ein Kids-Run angeboten. Organisiert wurde der Lauf, der im nächsten Jahr seine Fortsetzung erleben soll, vom TV Heitersheim. Als erste Sieger konnten sich Lea Düppe und Yemane Gebrezgher aus Eritrea in die Siegerlisten eintragen. Es gab fast ausschließlich sehr positive Rückmeldungen zum Lauf, zur Organisation und zum Rahmenprogramm, das durchaus Stadtfest-Charakter hatte, freut sich Bürgermeister Martin Löffler. Über 500 Läufer konnten ihren Lauf finishen.

Pause: Wie auf der Homepage des Veranstalters zu lesen war, musste die Stundenlaufserie des VFB Lengenfeld für 2017 komplett gestrichen werden. Zunächst waren nur die beiden Termine am 16. Juni und 7. Juli abgesagt worden, weil es berechtigte Hoffnungen gab, dass die Renovierungsarbeiten im Falkensteinstadion Mitte des Jahres abgeschlossen sein würden. Da sich diese aber weiter verzögerten, wurden auch die beiden letzten Termine am 18. August und 8. September ausgesetzt. Im nächsten Jahr wird die Serie, die seit fast einem Vierteljahrhundert veranstaltet wird, wieder angeboten.

Neu: Wie die "Kreiszeitung" bereits im März berichtete, ist die Premiere eines neuen Laufs angekündigt, der sich den kuriosen Namen Katzenöhrchenlauf von Achim gegeben hat und als Lauf für Tiere firmiert. Als Termin wurde der 6. August genannt, also unmittelbar nach Ende der Sommerferien in Bremen und Niedersachsen. Im Angebot sind drei Läufe über 2,4, 4,8 und 9,6 km sowie ein Walkingwettbewerbe. Wie die Namen der Läufe schon verraten ("Kätzchenlauf, "Katerlauf", "Cats and dogs"-Lauf), steht die Veranstaltung im Zeichen der beliebtesten Haustiere und versteht sich als Aktion fürs Tierwohl. Der Gewinn kommt in vollem Umfang einem örtlichen Tierschutzverein zugute. Der Start in Achim, einer Gemeinde in der Nähe von Bremen, ist um 12 Uhr angesetzt. Gelaufen wird auf einem Rundkurs von knapp zweieinhalb Kilometern, der ein- bis viermal zu durchlaufen ist. Geplant ist ein großes Rahmenprogramm mit Livemusik, Kinderschminken und Fotoaktionen. Zu gewinnen gibt es Dinge, die mit Tieren etwas zu tun haben, etwa einen Katzenbaum. Die Veranstaltung bietet zudem alles, was man von gut organisierten Volksläufen gewohnt ist: Zeitmessung, abgesperrte Strecke, Urkunden, Medaillen.

Neu: Laut einer Meldung des "Donaukuriers" von Mitte August, steht in der Region am 3. September eine neue Laufveranstaltung an, der Hofmühl-Volksfest Halbmarathon in Eichstätt. Auf dem Programm stehen neben der titelgebenden Distanz ein Lauf über elf Kilometer und der Weitner Nachwuchslauf. Ursprünglich waren die Organisatoren des SV Marienstein (Triathlon) davon ausgegangen, dass sich maximal 350 Läufer anmelden würden. Zwei Wochen vor dem Termin allerdings sieht es so aus, als dass man sogar die Schallgrenze von 500 Teilnehmern knacken könnte. Damit steht schon vor dem ersten Startschuss fest, dass die neue Veranstaltung ein großer Erfolg sein wird. Sie findet unter dem Motto "G'loffer werd ... in Eichstätt" statt.

Verändert: Mit einer veränderten Ausschreibung wartet der Augsburger Marathon durch den Siebentischwald auf. Das meldet die "Augsburger Allgemeine" in ihrer Wochenendausgabe vom 19./20. August. Demzufolge sind Einzelstarter nicht mehr zugelassen, sondern nur noch Teams, wobei sich sechs Läufer die 42,2 Kilometer in einem Staffelrennen teilen. Neu ist gleichfalls, dass ein Halbmarathonlauf angeboten wird, der auch nur von Teams im Staffelmodus bestritten werden darf. Drei Akteure gehören zu einer HM-Staffel. Wie die Zeitung in einem breit angelegten, historischen Rückblick auf die Augsburger Marathontradition weiter ausführt, setze dieser Staffellauf nur ungenügend die lange regionale Geschichte über die Königsdistanz fort und sei dieses Jahr in der Stadt sogar das einzige Rennen über die legendäre Strecke. Angefangen hatte die Augsburger Marathontradition mit der Austragung der deutschen Marathonmeisterschaft im Juli 1953. Beim modifizierten Staffelrennen, das 2017 am 3. September durchgeführt wird, haben die Individualisten keine Chance, in der Heimat über die volle Distanz zu starten.

Wieder da: Nach sechs Jahren Pause feierte der Bützower Citylauf mit der 11. Edition am 28. August eine ordentliche Wiederbelebung. Rund 250 Teilnehmer hätten mitgemacht, schreibt die "Bützower Zeitung", besonders viele in den Hauptläufen über 5,4 und 10,8 Kilometer. Als erste Sieger trugen sich Katharina Bohnsack und Paul Bentzel in die Annalen ein. Die Zufriedenheit der Teilnehmer, so hebt der Korrespondent des Blattes hervor, sei außerordentlich gewesen wie deren Reaktionen zeigten. "Cheforganisator Michael Kruse konnte sich auf ein tolles Team von Helfern verlassen", heißt es weiter. "21 Mitstreiter der Feuerwehr, sechs von Schulsanitätsdienst Bützow und viele weitere Freiwillige, unter anderem vom TSV Bützow, und einige Gäste, die ganz spontan noch als Streckenposten agierten, sicherten den reibungslosen Verlauf."

Gesammelt und zusammengetragen von Michael Schardt (31. August 2017)

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