23.11.19 - 29. TUSEM Blumensaat-Lauf in Essen

Wetter gut - (fast) alles gut

von Jörg Engelhardt 

Der November steht normalerweise im zu Ende gehenden Kalenderjahr für einen Umbruch. Das gilt für die Wetterlage genauso wie für die quantitative Anzahl, der noch angebotenen Veranstaltungen im Laufkalender. Die Blätter fallen von den Bäumen und die letzten Sonnenstrahlen werden jäh von tiefschwarzen Wolkenbändern und windig kalten Regengüssen verdrängt.

Es ist die Zeit des Umbruchs. Die letzten großen Herbstmarathonläufe, die für viele Spitzenläufer wie auch zahllose Freizeitläufer den jährlichen Wettkampfhöhepunkt darstellen, sind vorbei und die vielen Straßen- und Volksläufe über die klassischen Distanzen machen Platz für eine erkennbar geringere Anzahl von Crossläufen- und Winterlaufserien, die wiederum ebenso erkennbar weniger Laufbegeisterte auf die Wettkampfstrecken locken.

 
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In den kommenden Stunden werden die Läufermassen das Bild auf der Seeuferpromenade prägen In Scharen schlängeln sie sich zu Beginn des Laufs über die asphaltierten Wege am Seeufer entlang
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Vielfach sind es auch nur die Besten unter ihnen, die sich in dieser Zeit den sportlichen Herausforderungen auf sehr oft schwierigem und auch ungemütlichem Terrain stellen. Der Spätherbst und Winter ist gerade für ambitionierte Läufer*innen die Zeit der Vorbereitung auf die kommende Frühjahrssaison, für die man jetzt, auf für die weniger leistungsstarken Freizeitathleten eher unattraktiven Strecken, eine erfolgreiche Grundlage legen will.

Während zwischen März und Oktober große Teilnehmerfelder, die von sehr wenigen zur Laufelite zählenden Protagonisten angeführt werden, die Szenerie beherrschen, ist es zwischen November und Ende Februar eher umgekehrt.

 
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Die breite Läufermasse zieht sich vom Wettkampfgeschehen zurück, während eine kleine Minderheit von leistungswilligen und auch leistungsfähigen Sportler*innen im vergleichenden Wettbewerb mehr und mehr unter sich bleibt. Schnelle und für weniger leistungsstarke Hobbyläufer*innen interessantere Strecken, befinden sich in aller Regel erst wieder zum Jahresausklang bei der Vielzahl an Silvesterläufen im Veranstaltungsangebot.

Das Schauspielhaus in der Essener Innenstadt ist erstmals 1892 eröffnet worden. Benannt wurde es nach dem Industriellen und Mäzen Friedrich Grillo, der den Bau des Theaters vollständig finanziert hat, um es anschließend seiner Heimatstadt Essen als Geschenk zu vermachen. Der Stifter selbst hat die Eröffnung des Hauses nie erlebt, er verstarb bereits 1888 Dank der warmen Temperaturen und des leichten Sonnenscheins entsteht am Baldeneysee eine eindrucksvolle Herbstidylle

Doch wie so oft bestätigen die Ausnahmen die Regel, auch in der Läuferwelt, wie im richtigen Leben. Die von der Leichtathletikabteilung des TUSEM Essen seit 1991 durchgeführte Gedenkveranstaltung an den bislang erfolgreichsten Marathonläufer des Vereins, August Blumensaat, ist eine solche und konnte auch heute wieder mehr als 900 Laufbegeisterte aus Nah und Fern an den landschaftlich schönen Baldeneysee locken.

Auch wenn die Teilnehmerzahl insgesamt hinter dem Vorjahreswert zurück blieb, so ist dieser Zuspruch, bei lediglich 2 Wettbewerben im Veranstaltungsprogramm, immer noch erstaunlich hoch. 336 Halbmarathonis und 613 Teilnehmende am 10-Kilometer-Lauf kamen am Ende des Tages ins Ziel und sorgten bei für die Jahreszeit eher unüblich schönem Bilderbuchwetter für eine imposante Kulisse, die zudem bei 3 von 4 ausgetragenen Entscheidungen durch herausragende Leistungen an der Spitze des Feldes ebenso eindrucksvoll untermalt wurde.

 
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Die Starts zu den beiden Läufen erfolgten pünktlich und auch sonst ging alles (fast) glatt über die Bühne. Das erfahrene Organisationsteam unter der Leitung von Stefan Losch hatte einmal mehr alles dafür getan, um den Teilnehmern ein schönes Lauferlebnis zu ermöglichen, und dass dies auch gelungen war, ließ sich am Verzehr der angebotenen Speisen erkennen. Schon ziemlich früh waren die Bestände des eigentlich reichlich vorhandenen Kuchens sowie der Waffeln so gut wie ausverkauft.

10 - Kilometer

Habtom Tedros ergreift die Initiative und kann sich schon sehr früh vom gut besetzten Läuferfeld lösen Altmeister Steffen Uliczka (644), der zuletzt durch seine Tempomacherdienste für Katharina Steinruck beim Frankfurt Marathon medienwirksam in Erscheinung getreten ist, wird sich ebenfalls vom Rest des Feldes lösen, während Ivan Blazevic (629) im Kampf um die Podestplätze keine Rolle spielen wird

Schon bei der Aufstellung zum Start war zu erkennen, dass es heute wieder zu einem sportlich hochklassigen Wettbewerb kommen würde. Habtom Tedros, der erst letzte Woche den Neusser Erftlauf souverän in einer Klassezeit gewonnen hatte, stand an der Startlinie und in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Steffen Uliczka. Der 6-fache Deutsche Meister im 3000-Meter-Hindernislauf aus Schleswig-Holstein, der für den Kronshagener TSV Kieler TB startet, ist zwar nicht mehr so schnell wie in seinen besten Zeiten, sollte aber immer noch stark genug sein, dem derzeit in Topform befindlichen Ausnahmeläufer aus Neuss eventuell den Sieg streitig machen zu können. Die Beobachter am Streckenrand waren sich schnell einig, dass der Sieg bei den Männern nur über diese beiden Athleten führen sollte.

In der Tat sollte diese Prognose ihre Bestätigung finden. Habtom Tedros blieb seiner Linie treu und verschaffte sich schnell einen großen Vorsprung vor dem großen Läufertross hinter ihm.

 
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Es war dann auch kein Wunder, dass schon kurz hinter ihm Steffen Uliczka der nächste war, der dem Rest des Feldes enteilen konnte. Allerdings war er zusammen mit dem Vorjahresdritten Maximilian Feist, der Einzige im Feld, der noch lange Sichtkontakt zum Führenden halten konnte. Doch wie zuletzt bei seinem Heimspiel in Neuss, lief der Mann aus dem Rheinland die Wendepunktstrecke am Seeufer wie ein Uhrwerk ab und siegte einmal mehr in ausgezeichneten 30:33 min. Damit war er über eine Minute schneller als Vorjahressieger Jan Stratmann, der das Rennen damals in ebenfalls sehr guten 31:35 min. für sich entschieden hatte.

Habtom Tedros wird auch eine Woche nach seinem Sieg in Neuss wiederum in einer erstklassigen Zeit gewinnen Steffen Uliczka wird seinen stark aufkommenden Verfolger Maximilian Feist auf Distanz halten und den 2. Platz absichern

Mit 42 Sekunden Rückstand musste sich Steffen Uliczka mit dem 2. Platz zufrieden geben und erzielte, trotz seines höheren Alters sowie eines merklich geringeren Trainingsumfangs, den er zugunsten von Beruf und Familie deutlich reduziert hat, nach 31:15 min. eine ebenfalls starke Zeit, mit der er vor einem Jahr noch souverän gewonnen hätte. Dabei hatte er zum Ende hin noch einmal den deutlich aufkommenden Maximilian Feist (LG Olympia Dortmund) im Rücken, der sich in der Endplatzierung zwar nicht verbessern konnte, aber nur 2 Sekunden hinter dem Altmeister ins Ziel kam. Bei gleichbleibender Platzierung bedeutete dieses Ergebnis auch für ihn noch einmal eine überzeugende Leistungssteigerung. Hatte er sich doch im Vergleich zum Vorjahr um 49 Sekunden verbessert. Auf den undankbaren 4. Platz lief dann Timo Böhl von der LG Wittgenstein, der Vorjahreszweite im Halbmarathon, eine Endzeit von 31:56 min. heraus. Damit wäre er vor 12 Monaten nach auf das Podest gesprungen.

Steven Orlowski von der LG Olympia Dortmund kam nach 32:11 min. als 5. ins Ziel und sicherte mit seinem Vereinskameraden Steffen Baxheinrich, der wiederum nach 32:12 min. nur eine Sekunde später folgte, den klaren Sieg für seine Startgemeinschaft in der Mannschaftswertung ab. Auf Platz 2 kam hier die LG Brillux Münster, ehe die zweite Vertretung der LG Olympia Dortmund das Podium komplettieren konnte.

 
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Auch bei den Frauen sollte es zu einer Leistungssteigerung bei der heutigen Siegerin Sophia Rosenberg kommen. Im letzten Jahr noch 3. mit einer Endzeit von 37:31 min., konnte sie sich mit einer ebenfalls herausragenden Endzeit von 36:44 min. einen eindeutigen Sieg sichern. Damit unterbot sie auch die Vorjahressiegmarke um immerhin 13 Sekunden.

Maximilian Feist wiederholt seinen 3. Platz aus dem letzten Jahr und erzielt dabei eine Endzeit die deutlich schneller ist als vor Jahresfrist Steven Orlowski und Steffen Baxheinrich tragen mit den Plätzen 5 und 6 zum Mannschaftssieg der LG Olympia Dortmund bei Die Vorjahresdritte Sophia Rosenberg gewinnt dieses Jahr souverän und unterbietet die Siegerzeit aus dem Vorjahr um 13 Sekunden Die letztjährige Siegerin Patricia De Graat läuft zwar als 3. Frau durchs Ziel, kann aber aufgrund ihrer höheren Nettozeit nur Rang 4 belegen

Die Zweitplatzierte Anna-Lina Dahlbeck (Tus Xanten) kam nach 37:30 min. ins Ziel und wiederholte damit exakt das Ergebnis ihrer Vorgängerin Sonja Vernikov, die vor Jahresfrist ebenfalls in dieser Zeit, den gleichen Platz einnahm. Dritte wurde die 5. des letzten Jahres, Lisa Jaschke (Bunert - der Kölner Laufladen), die mit einer Nettozeit von 37:44 min. den letzten freien Podestplatz besetzte. Dabei lag sie im Zieleinlauf noch 2 Sekunden hinter der Vorjahressiegerin Patricia De Graat (LG Olympia Dortmund), die Brutto wie auch Netto gemessen nach 37:45 min. den Zielstrich überquerte. Dennoch ging auch sie nicht völlig leer aus und belegte mit ihren Mitstreiterinnen von der LG Olympia Dortmund in der Mannschaftswertung den 2. Platz.

Hier gewann ebenfalls der USC Bochum. Rang 3 ging ins Siegerland an den TUS Deuz, der traditionell immer mit einer sehr großen Abordnung nach Essen kommt und vor allem in den Mannschaftswertungen immer gut platziert ist. Auch dieses Jahr war dieser Lauf, nicht nur in der absoluten Spitze sondern auch in der Breite, hochkarätig besetzt.
Während 11 Frauen die 40-Minuten-Marke unterbieten konnten, gelang es sogar 33 Männern unter 36 Minuten zu bleiben.

Halbmarathon

Auch die Halbmarathonis geniessen die herbstliche Atmosphäre bei milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein Claudia Weber und Thomas Wennig fröhnen ihrer "Laufliebe seit 15 Jahren" und werden am Ende Seite an Seite gleichzeitig ins Ziel einlaufen

Bei den Frauen wurde der Rennverlauf an der Spitze dieses Jahr überwiegend von vereinslosen Läuferinnen diktiert. Vorjahressiegerin Katharina Wehr war diesmal nicht am Start und so war auch eine deutlich langsamere Siegerzeit zu erwarten. Dafür war der Kampf um die drei Podestplätze deutlich spannender. Denn die ersten 3 beendeten ihren Wettkampf immer noch in der gleichen Minute. Am Ende hatte eine Akademikerin mit 19 Sekunden Vorsprung den Tagessieg perfekt gemacht. Dr. Katrin Wand lag von Beginn an in Führung und schaffte es, ihren großen Vorsprung ins Ziel zu retten und damit einen strahlenden Sieg zu erringen. Die Freude über ihren Sieg war ihr sichtlich anzumerken, auch wenn sie mit ihrer Endzeit von 1:28:22 h eine für diese Strecke unüblich langsame Siegerzeit erzielte. Im letzten Jahr noch wäre sie mit dieser Zeit nicht aufs Podium gekommen, weil selbst die 4. vor Jahresfrist noch deutlich schneller war. Die Vorjahresmarke war um über 5 Minuten wesentlich schneller.

Dr. Katrin Wand wird den Halbmarathon in der Frauenwertung mit ausreichendem Vorsprung gewinnen Petra Siggemann wird nach erfolgreicher Aufholjagd den 2. Platz belegen Dorothee Ahrendsee landet 10 Sekunden später auf dem 3. Platz

Große Spannung bot der Kampf um den 2. Platz. Hier lag Dorothee Arendsee (SuS Oberaden) lange Zeit auf dem Verfolgerrang. Petra Siggemann (endurance-performance-com) ließ sich jedoch nicht entscheidend distanzieren, hatte zum Ende hin die größeren Reserven und konnte in einer Zeit von 1:28:41 min. den 2. Platz zum Schluss noch recht deutlich festmachen. Rang 3 in 1:28:51 blieb für die Läuferin aus dem Landkreis Unna jedoch ungefährdet. Denn die wiederum vereinslose Luisa Koehn kam erst nach 1:29:41 min. ins Ziel.

In der Mannschaftswertung brachte der SV Haldern als einziger Verein 3 Läuferinnen ins Ziel, so dass die weiteren Podestplätze leer blieben.

Blick auf die Halbmarathonrunde - die Einen kommen gleich am 2. Wendepunkt bei 10,5 Km an, während die Anderen auf der Gegenseite schon in der 2. Runde sind

Im Männerrennen bot Christoph Verhalen (TuS Xanten) eine herausragende Vorstellung. Von Anfang an stürmte er risikobereit an die Spitze und vergrößerte seinen Abstand auf die nächsten Verfolger Zug um Zug. Nach 1:11:51 h hatte er einen ungefärdeten Sieg eingefahren und die ebenfalls sehr gute Siegerzeit von David Schönherr aus dem Vorjahr um 13 Sekunden unterboten.

Danach sollte eine ganze Weile niemand kommen, ehe mit Lennart Nies (TV Maikammer) ein Läufer aus der Südpfalz nach 1:14:43 h den Zielstrich überqueren konnte. Letzte Woche noch im Heimspiel beim Kalmit-Berglauf als 4. unglücklich am Podium vorbeigeschrammt, konnte er diesmal auf einer wesentlich längeren, aber auch topfebenen Strecke, mit Rang 2 den Podestplatz einnehmen, der für ihn zuhause noch unerreichbar war.

Christoph Verhalen (1326) wird den Halbmarathon mit einem überlegenen Start - Ziel - Sieg seinen Stempel aufdrücken

Für den Südafrikaner Peter Rutherford, der in seiner Heimat für den Itheko Sport Athletic Club an den Start geht und in Deutschland für den LT Rennhamster aus Düsseldorf unterwegs ist, sprang zwei Wochen nach seinem 2. Platz beim Düsseldorfer Martinslauf neuerlich ein Treppchenplatz heraus. Zwar nur der "Bronzerang", dafür aber in einer schnelleren Endzeit als vor 13 Tagen. Mit 1:17:12 h war er nochmals 39 Sekunden schneller als bei seinem jüngsten Erfolg in seiner Wahlheimatstadt. Der Mann aus Kapstadt verdient sein Geld als Kommunikationstrainer für internationale Geschäftsbeziehungen und organisiert obendrein auch noch den Parkrun im Düsseldorfer Südpark, der jeden Samstag um 9 Uhr über die Bühne geht. So dass er heute schon zwei Läufe in den Knochen hatte. Seinen Erfolg führt er darauf zurück, dass er seinen beruflichen Alltag momentan sehr gut mit dem umfangreichen Training vereinbaren kann.

Christoph Verhalen hat schon das Ziel im Auge und wird die Vorjahresmarke von David Schönherr um 13 Sekunden unterbieten Lennart Nies kann zwar den Lauf nicht gewinnen, hat aber auch keinerlei Probleme seinen 2. Platz nach hinten abzusichern Ob am Unterbacher See in Düsseldorf oder am Baldeneysee in Essen. Bei Läufen in Seenähe ist der Südafrikaner Peter Rutherford immer für das Podium gut. Heute belegt er den 3. Platz

Mit Fabian Pieters (TuS Köln rrh.) in 1:18:53 h und Björn Temmler (Laufteam Kassel) in 1:18:58 h folgten die Läufer auf den Plätzen 4 und 5. Insgesamt konnten immerhin 9 Akteure noch unter der 80-Minuten-Marke bleiben. Das waren zwar weniger als im letzten Jahr, aber im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungen, immer noch eine stolze Zahl.

Die Mannschaftswertung sicherten sich die Lauffreunde HADI Wesel vor Marathon Mühlheim und der LGO Bochum.

Die siegreichen Männermannschaften im Halbmarathon werden von Moderator Martin Kels (mit roter Jacke im Vordergrund) geehrt. Von links nach rechts: 3. LGO Bochum, 1. Lauffreunde HADI Wesel und 2. Marathon Mülheim. Der Zusatz HADI im Vereinsnamen der siegreichen Mannschaft geht übrigens auf die Vornamen der beiden Vereinsgründer Harald Welz und Dieter Kloß zurück Die siegreichen Frauen und Männer im Halbmarathon auf dem Podest von links nach rechts: 1. Christoph Verhalen und 1. Dr. Katrin Wand mit Nachwuchs, sowie 3. Dorothee Ahrendsee und 3. Peter Rutherford. Nicht anwesend die jeweiligen Zweiten: Petra Siggemann und Lennart Nies
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Normalerweise sind bestes Laufwetter und eine gute von Läufern für Läufer gemachte Veranstaltung Garant für eine ebensolche Resonanz. Dass es trotz dieser Gegebenheiten zu einer geringeren Beteiligung kam als bei leichtem aber ständigem Nieselregen vor Jahresfrist, ist dann auch wieder so eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. Die Tatsache, dass sich diese Ausnahme nicht erklären lässt, ist dann auch der Grund dafür, warum am Ende statt ALLES, halt trotzdem nur FAST ALLES gut war.

Ausgenommen davon: Der Erbseneintopf. Denn der schmeckt hier ausnahmslos immer.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse www.tusem-leichtathletik.de

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