28.10.18 - 37. Mainova Frankfurt Marathon

Frankfurt einmal mehr vom Winde verweht

Packende Kopf-an-Kopf-Duelle um die Gesamtsiege

Neuer Streckenrekord bei den Frauen

Katha Steinruck (geb. Heinig) und Arne Gabius mit starken "deutschen" Ergebnissen

von Markus Heidl, Constanze & Walter Wagner 

Ist schon jemals jemand über die alte Brücke gelaufen, ohne die Frankfurter Skyline zu bewundern? Genau dieser Blick, diese Fotos, die hier geschossen werden, haben dem Frankfurt Marathon das neue Image verpasst: #runtheskyline. Ein Lauf durch die Häuserschluchten, ein Lauf mit den Hochhäusern im Hintergrund, ein Lauf mit den Hochhäusern als Ziel, wenn es ab Höchst zurückgeht.

Marathonprojektleiterin Petra Wassiluk (rechts) und Aline Homer, eine der zahlreichen Helferinnen, die diesen besonderen Tag erst ermöglichen Nicht 8000 aber 18 Teilnehmer*innen kamen aus Belgien angereist um am Frankfurt Marathon teilzunehmen. Die 8000 auf dem Shirt ist die Postleitzahl ihrer Heimatstadt Brügge
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Und dennoch hat niemand der etwa 13.000 Marathonläuferinnen und -läufer einen Blick für die beworbene Skyline übrig. Jetzt endlich, nach etwa 13 Kilometern, ist das erste Gewusel durch die Innenstadt überstanden, das Feld hat sich sortiert und die restlichen, teils langen, 29 km können abgearbeitet werden.

Charly Doll, in den achtziger und neunziger Jahren als Berg- und Ultralangstreckenläufer in der Weltspitze, gewann internationale Klassiker wie den Swissalpine Marathon in Davos und den Comrades Marathon in Südafrika. Heute betreute er seine Tochter Stefanie Doll, die ihre Marathonbestzeit verbessern möchte und an die 2:40 Stunden heranlaufen will Man kennt sich, Oliver Hoffmann vom TSV Kirchhain, letztes Jahr in 2:23:12 Schnellster der Hessischen Meisterschaften, die dieses Jahr erneut in Frankfurt ausgetragenen wurden, diesmal als Pacemaker für die 6. Frauengruppe unterwegs, begrüßt Dickson Kurui, der für die 4. Männergruppe engagiert ist Der Herztransplanierte Elmar Sprink elmarsprink.de (mitte) sowie die Eliteläuferinnen Maja Rehberg (li.) und Sabrina Mockenhaupt stellten gemeinsam mit dem Deutschen-10km-Meister Jannik Arbogast in 2:35:18 die Mixedstaffel-Sieger DLO mit Herz

Und das waren sie in diesem Jahr wirklich: Arbeit. Denn nicht wie sonst üblich kam der Wind aus Westen, sodass er die Athletinnen und Athleten aus Höchst zurück in die Innenstadt blies, sondern aus Nordosten. So gab es auf der Mainzer Landstraße eher Gegen- denn Rückenwind und schließlich, als die Innenstadt dann erreicht war, einige Passagen, in denen sich in den Gegenwind hineingelegt werden musste. "Der Wind war heute unberechenbar und kostete natürlich Kraft", bestätigte auch der deutsche Rekordhalter Arne Gabius, der in Frankfurt bei seinem vierten Marathon auch zum vierten Mal ins Ziel kam.

 
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Nicht spurlos ging der 37. Mainova Frankfurt Marathon an den hessichen Landtagswahlen vorbei

Dennoch wären es ohne den Wind perfekte Marathonbedingungen gewesen: bedeckt und knappe 10 °C, über zu warme Temperaturen konnte sich wirklich niemand beklagen. Höchstens vielleicht die Sieger, die sich Gegenseitig ordentlich einheizten, sowohl bei den Männern wie auch bei den Frauen:

Spitzengruppe bei km 3, noch geführt von zahlreichen Pacemakern Hier folgt Arne Gabius (mit Mütze) hinter seinen Tempomachern Joseph Ereng und Richard Ringer. Hinter Ereng halb verdeckt der Japaner Yuki Munakata und links Nicholas Manza Kamakya aus Kenia, der das Rennen aufgeben wird

Das Frauenrennen mit neuem Streckenrekord

Auch bei der Pressekonferenz im Vorfeld war die Rede davon: Renndirektor Schindler wollte, dass der Frauen-Streckenrekord aufholt.

Denn bei den Männern ist man mit der Bestmarke von Wilson Kipsang noch immer die drittschnellste Strecke der Welt. Der Frauenrekord stand "nur" bei 2:21:01 Stunden, gehalten von M. Melkamu, gelaufen 2012. So war es bei der Auswahl der Athletinnen das große Ziel, diesen ernsthaft anzugreifen. Katharina Heinig, deutsches Aushängeschild der 37. Auflage des Klassikers am Main, war so mit ihrer Bestleistung nur 15. der Meldeliste.

 
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Auch die Frauenspitze ist bei km 3 noch gut von Pacemakern abgeschirmt. Ein waches Auge auf seine Verpflichtungen wirft vom Motorrad aus Christoph Kopp Katharina Heinig ( in Gelb) hat mit Cherif Ramdane, Marcus Schöffisch und Steffen Uliczka starke deutsche Tempomacher als Unterstützung

Und der Plan ging auf. Vom zeitweiligen Rückenwind getragen wurde die Hälfte nach 69:55 min passiert und eine große Gruppe zusammen. Nach 35 absolvierten Kilometern lagen immer noch fünf Läuferinnen gemeinsam an der Spitze: neben den Äthiopierinnen Haftamnesh Tesfay, Bedatu Hirpa, Meskerem Assefa und Dera Dida war außerdem noch die Paris-Marathon-Siegerin aus Kenia Betsy Saina mit dabei. Letztere musste aber bald darauf abreißen lassen und lief schließlich als Achte ins Ziel.

 
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Die schnellsten der hessichen Meisterschaft anfangs noch als Duo unterwegs. Solomon Merne Eshete vom SSC Hanau-Rodenbach (6434) gewinnt vor Belachew Kifle (6983) von der SG Egelsbach In der Gruppe um Tempomacher Oliver Hoffmann befindet sich der spätere 3. der hessischen Meisterschaften Johannes Hofsommer vom SV Frankershausen (links in Schwarz)

Vorne entwickelte sich ein enges Duell an der Spitze, mit Tesfay und Assefa, die auf einem ähnlichen Niveau liefen. So wurde das Rennen erst auf dem letzten Kilometer entschieden. Es war schließlich Assefa, die den stärksten Willen hatte. Nachdem sie vor einem Jahr Dritte geworden war, siegte sie 2018 mit einem neuen Streckenrekord.

Der Deutsche-10km-Meister Jannik Arbogast läuft gemeinsam mit Filmon Teklebrhan vom ASICS FrontRunner Team 1 (im Ziel 4. der Männerwertung) als Schnellste in die Wechselzone des 1. Staffelwechsels bei km 13 Staffelübergabe der Mixedstaffel-Sieger DLO mit Herz mittels Chip von Jannik Arbogast an Elmar Sprink Die Männerwertung gewinnt der TSV Schott, hier mit Startläufer Patrick Berlejung, in 2:23:03

"Ich habe den Wind eigentlich gar nicht gemerkt. Meine Vorbereitung auf Frankfurt hat fünf Monate gedauert. Ich wollte 2:22 laufen und auf jeden Fall gewinnen. Für den Sieg musste ich eben schneller laufen", erzählte sie freudestrahlend im Ziel. Ihr neuer Streckenrekord steht jetzt bei 2:20:36 Stunden. Damit liegt sie in der Jahresweltbestenliste auf Rang 13.

Frankfurter Skyline an der Alten Brücke Herbstliche Farben am Sachsenhäuser Ufer / Schaumainkai

Wie eng das Rennen ausging zeigte auch die dichte der Ergebnisliste. Die zweitplatzierte Haftamnesh Tesfay blieb mit 2:20:47 Stunden ebenso unter dem alten Streckenrekord, die Drittplatzierte Bedatu Hirpa lag mit 2:21:32 h nur eine halbe Minute darüber.

Im großen Frauenspitzenfeld, Meskerem Assefa hinter der späteren 10. Abebech Afework (links). Belaynesh Oljira (im Ziel 4.) vor Haftamnesh Tesfay Katharina Heinig hält weiterhin Kurs auf eine Zeit unter 2:30

Weitere acht Minuten dauerte es dann, bis auch Katha Steinruck (LG Eintracht Frankfurt) ihr überzeugendes Rennen in der Festhalle beenden konnte. Ihr angestrebtes Ziel, sich die deutsche Jahresbestleistung von Anja Scherl (2:29:29 Stunden) zu holen, verfehlte sie, wenn auch nur knapp. Bei schwierigen Bedingungen konnte sie mit 2:29:55 Stunden unter 2h30 bleiben und hat damit "in dieser Saison ein gutes Marathonresultat erreicht" - so sie selbst im Ziel. Es sei die richtige Entscheidung gewesen, in Frankfurt zu starten.

 
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Die Äthiopierinnen Meskerem Assefa (hinten) und Haftamnesh Tesfay auf dem letzten Kilometer Landsfrau Bedatu Hirpa wird 3. Marathonfrau Die US-Amerikanerin Lindsay Flanagan wird knapp vor Katharina Heinig 13. in 2:29:25

Nebenbei wurde sie mit dieser Leistung auch hessische Meisterin. Im Gegensatz zu den Deutschen wurden die hessischen Meisterschaften wieder in Frankfurt ausgetragen. Auf den weiteren Plätzen folgten Hanna Rühl (Spiridon Frankfurt, 2:59:53 h) und Lena Becker (TGV Schotten, 3:00:03 h). Jetzt wird Katha sich einer Fersen-OP unterziehen, um dann behutsam wieder aufzubauen und im nächsten Herbst die Qualifikation für die Olympischen Spiele anzugehen.

 
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Der letzte verbliebene Tempomacher Steffen Uliczka führt Katharina Heinig bei ihrem Heimrennen zur besten Europäerin, Deutschen und Hessenmeistertitel Zweitbeste Deutsche wird Stefanie Doll vom SV Kirchzarten als 22. Frau in neuer persönlicher Bestzeit von 2:37:59 Nora Kusterer vom SV Oberkollbach wird als 26. drittbeste Deutsche in 2:40:11

Ein heißes Duell bei den Männern

Noch später als bei den Frauen entschied sich das Rennen der Männer. Erst in der letzten Kurve, am Fuße des Hammermanns mit noch 200 m zu laufen, konnte sich der Äthiopier Kelkile Gezahegn vom Kenianer Martin Kosgey lösen und nach 2:06:37 Stunden gewinnen. Kosgey folgte nach 2:06:41 h vor seinem Landsmann, dem Debütanten Alex Kibet (2:07:09 h).

Der radelnde Reporter Markus Philipp in der Verfolgung von Arne Gabius und seinen Führungskräften Der Japaner Yuki Munakata fällt zurück, wird aber als 15. in 2:14:32 schnellster seines in Frankfurt stark vertretenen Landes Von rechts, der schnellste Franzose Julien Masciotra (26./2:18:06), der schnellste Brite Aaron Mark Scott (23./2:16:57), der schnellste Thailänder Tony Payne (22./2:16:56), der zweitschnellste Brite Matthew Philip Sharp (28./2:19:17) und der Italiener Francesco Bona, der das Rennen aufgibt

Bevor es zu diesem Kopf-an-Kopf-Duell kommen konnte, legte eine große Gruppe von zwölf Mann die erste Rennhälfte in 62:27 min zurück, knapp schneller als die geplanten 62:40-45 min - auch hier wurde der Rückenwind genutzt, der anschließend von vorne kam. So wurde es ab Kilometer 27 schwieriger, das hohe Tempo zu halten.

Bei km 38 noch ein Trio: Martin Kosgey vor Kelkile Gezahegn und Alex Kibet Arne Gabius läuft als bester Europäer und schnellster Deutscher in 2:11:45 auf den 9. Rang Zweitbester Deutscher wird Lorenz Baum (LAV Stadtwerke Tübingen) in 2:21:40

Gezahegn und Kosgey, die jeweils Zweitplatzierten der Jahre 2017 und 2016, waren es dann, die sich zu lösen versuchten und dies auch nach 34 gelaufenen Kilometern schafften. Zunächst war es Alex Kibet, der bei Kilometer 36 erneut an die beiden in Führung liegenden herankam, diese bald aber wieder ziehen lassen musste, als Martin Kosgey drei Kilometer vor dem Ziel die Initiative übernahm. Gezahegn konnte aber dranbleiben und taktisch klug schließlich die entscheidende Attacke setzen. So war er in diesem Jahr der große Sieger des 37. Mainova Frankfurt Marathon.

Weiterhin zu erwähnen ist der sechstplatzierte Mark Kiptoo, der nach 2:07:50 h ins Ziel lief und damit den Weltrekord der über 40-Jährigen um 48 Sekunden verbesserte: Master-Weltrekord.

 
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Stürmisch war´s, man sieht es an den flatternden Banden. Autor Markus Heidl läuft mit 2:37:12 persönliche Marathonbestzeit und bei der hessischen Meisterschaft für Spiridon Frankfurt auf Rang 7 Lange Zielgerade auf der Friedrich-Ebert-Anlage

Drei Plätze dahinter belegte Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) einen starken neunten Platz und lief damit bei seinem vierten Start beim ältesten deutschen Citymarathon zum vierten Mal in die Top 10. Für ein viertes Mal unter 2h10 reichte es allerdings nicht. Mit 2:11:45 h stellte der 37-Jährige dennoch eine deutsche Jahresbestzeit auf. Frankfurt scheint ein gutes Pflaster zu sein.

Gefilmt und gefeiert wird beim Zieleinlauf in die Frankfurter Festhalle

"Der Wind war heute unberechenbar und kostete natürlich Kraft. Die letzten Kilometer habe ich mich einfach auf die Festhalle gefreut. Ich bin zufrieden damit, wie das Rennen insgesamt gelaufen ist. Richard Ringer hat ein super gleichmäßiges Tempo gemacht. Er sollte nur bis Halbmarathon laufen. Wir haben kurzfristig entschieden, dass Richard länger läuft. Ich muss in den nächsten zwei Jahren mal richtig Gas geben und meinen Rekord hochschrauben, sonst kommt er durch Richard in Gefahr", meinte Gabius im Ziel. Denn Richard Ringer ist nicht nur richtig schnell über 5000 und 10000 m, auf den Straßen Frankfurts machte er eine blendende Figur: geplant war, dass er Gabius bis zur Rennhälfte unterstützte, weil aber ein anderer Tempomacher schon früher als geplant die Segel strich, lief er einfach weiter. Und weiter. Erst bei km 31 war für ihn Schluss.

 

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Das Siegerpaar Kelkile Gezahegn und Messkerem Asefa aus Äthiopien Die schnellsten Europäer: Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) und Katharina Heinig von der LG Eintracht Frankfurt

Gabius würde im Frühjahr gerne einen der Marathons, bei denen er bereits ausgestiegen ist, erneut angehen. Hannover, Boston oder London stehen dementsprechend in seinem Terminkalender.

Strahlende Gesichter bei Stadtrat Markus Frank, Mainova Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer, Renndirektor Jo Schindler und Arne Gabius (v.l.) Scheckübergabe durch Dieter Otto. Leiter Events der Messe Frankfurt Venue GmbH. Für den Streckenrekord sponserte die Messe Frankfurt 30.000 Euro

Hessischer Meister wurde Solomon Meme Eshete (SSC Hanau-Rodenbach, 2:28:20 h) vor Belachew Kifle (SG Egelsbach, 2:29:03 h). Den dritten Podestplatz erkämpfte sich Johannes Hofsommer (SV Frankershausen) mit einer Zeit von 2:32:09 Stunden knapp vor Martin Haubold (+7 s, Spiridon Frankfurt).

Einen Master-Weltrekord lief der sechstplatzierte Mark Kiptoo, der Frankfurt-Sieger von 2014. Der 42-jährige Kenianer war nach 2:07:50 im Ziel und verbesserte damit den Weltrekord der über 40-Jährigen um 48 Sekunden Wieder ins Guinnessbuch der Rekorde gelaufen: Kerstin Bertsch, 29 Jahre, aus Heusenstamm unterbot mit dem Doppelbabyjogger in 3:14:20 h deutlich den bisherigen Rekord von 3:22 h

10.619 Finisher auf der Marathonstrecke

"Wir haben viele strahlende Gesichter gesehen und tolle Ergebnisse erzielt. Einmal mehr haben wir bewiesen, dass Frankfurt für Topathleten und Breitensportlicher gleichermaßen ein ideales Pflaster für schnelle Zeiten zum Saisonende ist", meint Renndirektor Schindler abschließend. Na dann bis im nächsten Jahr!

Stadionatmosphäre herrscht beim Zieleinlauf der stadionfernen Leichtathletikveranstaltung Marathon in der Festhalle auf dem Frankfurter Messegelände, Im etwa 40 Meter hohen Kuppelbau waren die Zuschauerränge prall gefüllt
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Top-Ergebnisse 37. Mainova Frankfurt Marathon 2018

Männer Frauen
1. Kelkile Gezahegn ETH 2:06:37
2. Martin Kosgey KEN 2:06:41
3. Alex Kibet KEN 2:07:09
4. Amos Mitei KEN 2:07:28
5. Kenneth Keter KEN 2:07:34
6. Mark Kiptoo KEN 2:07:50
7. Asefa Tefera ETH 2:08:34
8. Tsedat Ayana ETH 2:09:39
9. Arne Gabius GER 2:11:45
10.Vincent Yator KEN 2:12:03
1. Meskerem Assefa ETH 2:20:36
2. Haftamnesh Tesfay ETH 2:20:47
3. Bedatu Hirpa ETH 2:21:32
4. Belaynesh Oljira ETH 2:21:53
5. Dera Dida ETH 2:22:39
6. Sintayehu Hailemichael ETH 2:22:45
7. Nancy Kiprop KEN 2:22:46
8. Betsy Saina KEN 2:24:35
9. Stellah Barsosio KEN 2:25:00
10. Abebech Afework ETH 2:25:17
...14. Katharina Heinig GER 2:29:55

Markus Heidl
Bericht von Markus Heidl
Fotos und Splitter von Constanze & Walter Wagner
C. & W. Wagner
Foto-Impressionen im LaufReport HIER

Serie im LaufReport zum Frankfurt Marathon 2018 HIER

Ergebnisse www.frankfurt-marathon.com
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