18.8.19 - 21. Gießener Stadtlauf

"Run`n Roll for Help" begeistert Läufer und Publikum

von Helmut Serowy 

Im Rahmen des dreitägigen 35. Gießener Stadtfestes mit seinen vielfältigen Aktivitäten haben auch wieder die Starter und Zuschauer des inzwischen 21. Stadtlaufes für Furore gesorgt. Die Wettbewerbe im Zentrum der Universitätsstadt an der Lahn bildeten einmal mehr das finale sportliche Highlight des Stadtfestes.

Beim Gießener Stadtlauf "Run`n Roll for Help" soll unter dem Motto "Mitmachen und dabei sein, Spaß am Sport und Unterstützung für den guten Zweck" das Gemeinschaftserlebnis im Mittelpunkt stehen. Der Gesamterlös der Benefiz-Veranstaltung fließt zu gleichen Teilen an die AIDS-Hilfe Gießen e.V. in das Präventionsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene und an die Lebenshilfe Gießen e.V. in die Einrichtung 25 neuer Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung im Küchenprojekt "Lilo".

Vor dem Neuen Schloss in Gießen starten die Schüler Zentrum des Gießener Stadtlaufes ist der Brandplatz neben dem Alten Schloss
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Bis zu 1.500 Starter nehmen jährlich den flachen 1,6-km-Rundkurs durch die Innenstadt unter die Füße. Die Strecke führt vom Start-Ziel-Bereich auf dem Brandplatz über die Walltorstraße, Senckenbergstraße und Ostanlage. Sie umrundet den zwei Hektar großen Botanischen Garten - die mitten in der Stadt liegende "grüne Lunge" von Gießen. Das mit hohen Bäumen bewachsene und frei zugängliche Gelände wurde bereits 1609 von Botanikern als Heilpflanzengarten angelegt und ist der älteste botanische Universitätsgarten Europas. Rund 8000 Pflanzen aus aller Welt können im Botanischen Garten von Gießen bewundert werden. Er dient auch heute noch wissenschaftlichen Zwecken. Durch seine zentrale Lage ist er zudem ein beliebter Ort zum Verweilen.

Zwei ehrwürdige Gebäude bereichern am Rande des Parks und der Laufstrecke das Stadtbild: das Alte und das Neue Schloss. Das Alte Schloss neben dem Start-Ziel-Bereich am Brandplatz wurde im 14. Jahrhundert als gräfliche Wasserburg errichtet, im Krieg zerstört und erst 1980 wieder aufgebaut. In ihm befinden sich zahlreiche Objekte des Oberhessischen Museums. In der Nähe erhebt sich das Neue Schloss. Der beeindruckende, mächtige Fachwerkbau der Spätgotik wurde 1533 für Landgraf Philipp den Großmütigen erbaut.

Die Spitze des 5-km-Laufes jagt die lange Zielgerade hoch Weit zieht sich das Feld der 800 5-km-Starter auseinander

Walker und Nordic-Walker eröffneten um 15.30 Uhr das Programm des 21. Gießener Stadtlaufes mit ihrem Wettbewerb über 5 Kilometer. Um 16.30 Uhr starteten die Schüler (U8/U10) über 1000 m. Vor einer großen Zuschauer-Kulisse nahmen um 16.45 Uhr die 5-km-Läufer und um 18 Uhr die 10-km-Läufer die Runden vor historischer Kulisse, entlang des Botanischen Garten und durch die Geschäftsstraßen in Angriff.

Erfreulicherweise zogen die angekündigten Unwetter an Gießen vorbei. Bei herrlicher Witterung konnte das beliebte Läuferfest über die Bühne gehen. Erst gegen Ende des abschließenden 10-km-Laufes setzte ein leichter Nieselregen ein.

 
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Im dicht umlagerten Start-Ziel-Bereich auf dem Brandplatz informierte einmal mehr der bundesweit aktive Laufmoderator Artur Schmidt fachkundig und facettenreich über das Geschehen auf und neben der Strecke.

"Das ist eine tolle Veranstaltung. Bei der Riesenstimmung entlang der Strecke macht es besonders Spaß, zu laufen", lautete der allgemeine Tenor zum Gießener Stadtlauf. Für die Stimmung sorgen aber auch die Läuferinnen und Läufer. In der Spitze wird zwar um Siege, Platzierungen und Zeiten gerungen, im Mittelfeld regiert aber eher die Freude an der gemeinsamen Bewegung. Das wird beim 5-km-Lauf zusätzlich durch die Wertung von Betriebsmannschaften forciert.

1271 Finisher bestätigten das Ergebnis des Jubiläums-Stadtlaufes 2018 und die ungebremste Beliebtheit des Events.

Marc Tortell gewinnt das 5-km-Rennen durch Gießen - gefolgt von Abdu Sultan, der an dritter Stelle liegend nicht ins Ziel lief sondern noch eine Zusatzrunde anhängte David Schön freut sich als Zweiter über seine schnelle Zeit Zum Auftakt seines Doppelstarts läuft Moritz Weiß auf den dritten Rang Gesamt-Sechster wird der U14-Läufer Samuel Möller Die M55 gewinnt Mehmet Tanriverdi

5 Kilometer

Über 800 Läuferinnen und Läufer stellten sich dem Starter über 5 Kilometer. Da war es nicht verwunderlich, dass in der ersten Rechtskurve nach der langen Startgeraden das letzte Drittel des Läuferfeldes ins Stocken geriet und die Front-Runner in ihrer letzten von drei Runden in den überrundeten Pulks nur noch schwer auszumachen waren.

Den Überblick behielten in der Spitze allerdings der Mittelstreckler Marc Tortell vom TV Rendel (für Flex-Up!BodyShop Giessen startend) und der Langstreckler David Schön vom TSV Krofdorf-Gleiberg. Zwei Wochen nach dem Gewinn des Vizemeister-Titels bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin über 1500 m sorgte Marc Tortell - der in dieser Saison auch bereits den 1500-m-Titel bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Wetzlar erspurtete - für die Pace. Im Schlepp David Schön und der ebenfalls für Flex-Up! BodyShop Giessen laufenden Frankfurter Abdu Sultan. Etwas verhaltener ließ es dahinter Moritz Weiß (LAZ Gießen/Körperkonzept) angehen, der wie etliche weitere Läuferinnen und Läufer bereits den zusätzlichen 10-km-Lauf im Hinterkopf hatte.

In der letzten Runde hatten sich Tortell und Schön endgültig abgesetzt. Im finalen Spurt behielt Marc Tortell erwartungsgemäß mit 15:31 min die Oberhand. Nur drei Sekunden zurück lief David Schön in 15:34 min über die Ziellinie und freute sich über den unerwarteten Tempomacher: "Ich bin schon froh, dass Marc mitgelaufen ist und ich mich ziehen lassen konnte. Alleine hätte ich diese Zeit wohl nicht erreicht". Denn eigentlich ist er mehr auf die langen Strecken orientiert.

Die erfolgreiche Jugendtruppe des TV Wetzlar mit Trainer Michael Regina, Tochter Svea, Sohn Finn und Tom Stöber ist mit ihrem Formtest über 5 km hochzufrieden Laufmoderator Artur Schmidt aus Herborn im Interview mit 5-km-Sieger Marc Tortell

Der deutlich abgeschlagene Abdu Sultan verpasste dahinter den Zieleinlauf, bog nochmals mit den Gruppen der überrundeten Läufer in den Rundkurs ein und wurde schließlich bedauerlicherweise erst nach 22:49 min als 108. registriert. Damit schob sich Moritz Weiß mit 16:49 min auf den dritten Rang vor. Es folgten Daniel Kruff von Spiridon Frankfurt (17:31 min) und Noah Böhm vom TV Watzenborn-Steinberg (17:57 min).

Als Gesamt-Sechster erkämpfte sich Samuel Möller von der TSG Limbach/Triathlon mit 18:09 min den Sieg in der U14 vor Finn Regina vom TV Wetzlar (18:59 min). Beachtlich hielt sich als Neunter auch der schnellste U16-Starter Tom Stöber vom TV Wetzlar mit 18:11 min. Ihm folgte mit Niklas Harsy vom LAZ Gießen/Flex-Up! BodyShop Giessen (18:18 min) ein weiteres deutsches Nachwuchstalent über die Mittelstrecken.

Die Senioren führte M45-Läufer Sebastian Hucht vom Körperkonzept in 18:48 min an. Mehmet Tanriverdi vom MTV Gießen gewann die M55 in 19:53 min, Ralf Pfeiffer von Körperkonzept die M50 in 20:26 min. Ungefährdet sicherten sich auch Peter Wessendorf (Rovema GmbH) in 21:16 min und Peter Schaum (Neils & Kraft) in 22:14 min die Titel in der M60 und der M65. In der M70 lag Harald Gath (Gath Friseure) mit 33:23 min und in der M80 Werner Vogel (JLU) mit 35:58 min vorne.

In der Frauenwertung liegt Nele Laing über 5 km in Front Vorjahressiegerin Franziska Rachowski biegt zum zweiten Platz ins Ziel ab U16-Läuferin Svea Regina erkämpft sich den dritten Rang Mit dem sechsten Platz sichert sich Karin Hahnfeld W45-Gold

Auch in der Siegerliste der Frauen taucht beim Gießener Stadtlauf ein neuer Name über 5 Kilometer auf. Nele Laing aus Darmstadt, die in Gießen studiert und für Flex-Up!BodyShop Giessen startete, löste mit 18:23 min die Vorjahressiegerin Franziska Rachowski (LAZ Gießen/Körperkonzept) ab, die nach 18:33 min auf den zweiten Rang lief. Im letzten Jahr war Svea Regina vom TV Wetzlar bereits Zweite über 5 Kilometer geworden. Diesmal steigerte sie sich um 40 Sekunden auf 19:27 min und freute sich neben dem dritten Rang im Gesamteinlauf der Frauen auch über den Erfolg in der U16.

Betty Will vom TSV Krofdorf-Gleiberg (20:39 min), Davina Bohn vom Schwanenteich-Parkrun Gießen (20:40 min) und W45-Siegerin Karin Hahnfeld vom Prima-Klima-Team (20:41 min) trennten auf den Plätzen vier, fünf und sechs jeweils lediglich eine Sekunde. Zeitgleich in 21:31 min finishten dahinter Laura Bareth von der Lebenshilfe Gießen und die schnellste W35-Läuferin Lisa Hansen vom TSV Krofdorf-Gleiberg.

Eng war auch die Entscheidung zwischen den Siegerinnen der W40 und der W50, Lavinia Dittmar vom Reit- und Fahrverein Gießen (22:38 min) und Britta Wagner vom St. Josefs-Krankenhaus (22:41 min). Iris Reuter vom SSC Hanau-Rodenbach meldete sich mit 23:44 min und dem ersten Platz in der W55. Die W60 gewann Irene Peusch vom TSV Allendorf/Lumda (26:37 min), die W65 Irene Nast vom Offenbacher LC (28:13 min) und die W70 Traute Kümmel vom Agaplesion Ev. Krankenhaus (32:36 min).

Locker sportlich unterwegs war auch wieder die Gießener Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, die nach 30:31 min als Fünfte der W60 gelistet wurde.

Frauen-Power auf der Strecke - von den Zuschauern kräftig gefeiert Die 10-km-Läufer werden auf ihre sechs Runden um den Botanischen Garten geschickt

10 Kilometer

Zum 10-km-Lauf hatten über 300 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Etliche nutzten die die Startzeiten, um nach dem "Einlaufen" über die 5 Kilometer hier das Tempo anzuziehen oder um mehr oder weniger zügig "Auszulaufen".

Nach seinem dritten Rang über 5 Kilometer ging Moritz Weiß (LAZ/Körperkonzept) das zweite Rennen engagierter an. Schnell hatte sich ein Spitzentrio gebildet, dem neben Moritz Weiß noch Silvio Welkner vom TSV Krofdorf-Gleiberg und Sören Plag vom LC Mengerskirchen angehörten. Weiß und Welkner gestalteten vorrangig das Rennen und spurteten schließlich auch den Sieger untereinander aus. Mit 35:00 min und zwei Sekunden Vorsprung hatte Moritz Weiß schließlich die Nase vor dem M40-Sieger Silvio Welkner (35:02 min). Sören Platz lief als Dritter in 35:11 min zum Sieg in der M30.

Die M35 führte der Vierte, Jürgen Murmann von Schunk läuft, in 36:26 min an. Er verwies den anfangs vorne mitlaufenden Janik Ortanderl vom Tri-Team Gießen (36:31 min) und seinen Betriebskollegen Timo Biedenkapp (37:24 min) auf die weiteren Plätze. Stark präsentierte sich als Gesamt-Zehnter der M55-Sieger Justino da Costa vom TuS Lindenholzhausen mit 37:51 min, noch deutlich vor Jens Möbus vom TSV Krofdorf-Gleiberg (M45, 39:22 min) und Guido Becker von der Stadtverwaltung Gießen (M50, 42:50 min).

Moritz Weiß spurtet über 10 km zum Gesamtsieg - dahinter der Fünfte, Janik Ortanderl Mit dem zweiten Platz holt sich Silvio Welkner den M40-Erfolg "Bronze" und Platz eins in der M30 gehören Sören Plag M55-Sieger Justino de Costa läuft nach 37:51 min ins Ziel In der M80 ist Ingo Heiskel unterwegs

Bei den älteren Senioren punkteten in der M60 Ullrich Waldschmidt vom TV Wetzlar (49:09 min), in der M65 Heinrich Schimpf vom TV Watzenborn-Steinberg (50:51 min), in der M70 Wendelin Häusler vom Stadt-Lauf-Treff Gießen (55:36 min), in der M75 Gernot Linhart von der LGV Marathon Gießen (1:06:30 Stunden) und in der M80 Ingo Heiskel von der Praxis Dr. Ulrich Hentschel (1:13:53 Stunden).

Ihre starke Form nutzte W45-Starterin Silke Laun vom ASC Licher Wald auch beim Stadtlauf in Gießen zu einer Glanzvorstellung. Anfangs noch etwas abwartend, hatte sie sich bereits nach zwei Runden an die Spitze des Frauenfeldes gesetzt und gab diese Position auch nicht mehr her. Strahlend ließ sie sich nach ausgezeichneten 38:09 min im Ziel feiern. Franziska Rachowski (LAZ Gießen/Körperkonzept) - nach längerer Auszeit noch weiter im Aufbau - sicherte sich mit 38:55 min an diesem Nachmittag den zweiten Silberrang. Eine weitere Medaillenplatzierung schaffte auch die 5-km-Siegerin Nele Laing (Darmstadt/Flex-Up! Body-Shop Giessen) als Dritte in 40:10 min.

W45-Läuferin Silke Laun feiert den 10-km-Erfolg bei den Frauen mit starken 38:09 min Anke Konnertz bessert in der W50 ihre Bilanz weiter auf Die W55 hat Marieluise Hermanns unter Kontrolle Petra Tamme führt die W60 an

Hinter Johanna Ehrenklau (41:10 min) und Judith Krechting (42:51 min) gewann Adrienn Spisàk-Àcs nach 43:13 min die W30. Mit flotten 45:54 min führte Anke Konnertz von der Sparkasse Marburg-Biedenkopf die W50 an. Schnellste der W35 und der W40 waren Rebekka Binz von der Praxis Dr. Ulrich Hentschel (46:54 min) und Sabine Nowack vom TSV Krofdorf-Gleiberg (47:50 min). Weitere Klassensiege erreichten in der W55 Marieluise Hermanns vom AS LahnLaender Lahnau (51:50 min), in der W60 Petra Tamme von Actic Fitness Gießen (53:44), in der W65 Monika Pankratz (57:22 min).

1000 m Schüler

Lange vor dem Startschuss scharrten bereits 32 Schüler und Schülerinnen mit den Füßen an der Startlinie vor dem Neuen Schloss, um endlich ihre 1000 m laufen zu dürfen.

Vorjahressieger Moritz Schubert vom "Lauf Lutherberg Lauf" hatte erneut die Jungs unter Kontrolle. Der U10-Starter steigerte sich um 19 Sekunden auf 4:08 min und verwies die gleichaltrigen Till Mülich (4:13 min) und Junis Hanewald vom TSV Klein-Linden (4:20 min) auf die Plätze. Bereits den vierten Platz erreichte der U8-Sieger Moritz Stach (4:22 min).

Bei den Mädels setzte sich Dana Rothermel mit 4:51 min gegen die ebenfalls zur U10 zählenden Sophie Müssing von der Sparkasse Gießen (4:54 min) durch. Zu Bronze spurtete Nina Luisa Müller von der TSG Wieseck (5:06 min). Schnellste U8-Schülerin war Pauline Ludwig vom TSV Krofdorf-Gleiberg (5:23 min).

Eifrig starten die Schülerinnen und Schüler zum 1000-m-Rennen Die Medaillengewinner der Walker/Nordic-Walker erfreuen sich an ihren Erfolgen bei der Siegerehrung vor großer Kulisse
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5 Kilometer Walking

Die fröhliche Truppe der 170 Walker/Nordic-Walker dominierte der Dreifach-Starter Martin Lück (M40 - Löwt für mehr Zeit) in 32:06 min vor Vorjahressieger Martin Amend vom Team Erdinger (M55 - 32:54 min) und Jürgen Viehl vom Dexion Walkingtreff Laubach (M65 - 33:46 min).

Mit hervorragenden 32:54 min verteidigte Anette Amend vom Hessischen Amt für Versorgung (W50) ihren Titel bei den Frauen erfolgreich. Den zweiten Platz erreichte Sibylle Nickel von der LG Brechen (W55) in 35:44 min vor den mit 35:51 min zeitgleichen Uschi David vom Treiser LWT (W65) und Ulrike Sacher von der Praxis Dr. Ulrich Hentschel (W50).

Bericht und Fotos von Helmut Serowy

Ergebnisse www.runandrollforhelp.de

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