26.8.17 - 13. Salzbergen Raffinerielauf

Warum Schulinnenhöfe Gold für Volksläufe sein können

Weshalb im Emsland immer ein Thomas vorne liegt

Wie Anwohner Einfluss auf die Startreihenfolge ausüben

von Michael Schardt

Es ist ja eine Zahl, die bei abergläubischen Menschen regelrecht Horrorszenarien evozieren. Keine Zimmernummer 13 in Hotels, kein 13. Stockwerk in Hochhäusern, keine 13. Reihe in Flugzeugen. Der Raffinerielauf in Salzbergen hatte diese Unglückszahl jedoch nicht übersprungen und ließ auf die 12. die 13. Austragung folgen. Dass sie vielleicht doch unter einem ungünstigen Stern stehen könnte, konnte Orgachef Martin Kappenberg vom ausrichtenden Sportverein Alemannia Salzbergen 1919 zu Beginn der Veranstaltung nicht ganz von der Hand weisen.

Denn die Voranmeldungen für sein Event lagen deutlich niedriger als in den vergangenen Jahren. Verursacht werde dies, so Kappenberg, durch eine geringere Anzahl von Meldungen für den Emsland-Cup, zu dem Salzbergen als vorletztes von sieben Rennen seit 2010 gehört. Die Organisatoren der Laufserie hatten erstmals beschlossen, einen kleinen, zusätzlichen Obolus von fünf Euro für Serienstarter zu erheben, was einen Rückgang an Cupteilnehmern im dreistelligen Bereich verursacht habe. Unwägbar sei zudem, wie viel Läufer davon in Salzbergen starten, denn die Teilnahme an vier der Rennen reicht aus, um in die Serienwertung zu kommen.

Der Raffinerielauf von Salzbergen ist mehr ein Landschafts-, denn Citylauf. Nach dieser leichten Steigung mit Kirche und Ortskern im Hintergrund geht es seitlich ab in die Maisfelder Mit über 420 Teilnehmern lag die Beteiligung in fünf Wettbewerben im üblichen Rahmen
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Im Nachgang erwies sich für Kappenberg aber, dass die 13 keine böse Zahl ist, denn mit 424 Finishern lag man im üblichen Bereich der letzten Jahre. Nur 2013 war die Beteiligung einmalig über die 500er-Grenze geklettert. Und auch wettertechnisch konnte sich Kappenberg nicht beklagen. Denn mit 24 Grad und strahlend blauem Himmel hatte Petrus fast ideale äußere Bedingungen geschaffen, die eine erhöhte Anzahl kurzentschlossener Nachmelder anlockte.

Neuerungen

Neu in Salzbergen war die Reihenfolge der Starts. Früher hatten immer die Bambini und Schüler den Auftakt gestaltet, jetzt stand der Jedermannslauf über fünf amtlich vermessene Kilometer als erstes auf dem Programm. Der Grund ist ganz einfach und geht auf Initiativen von Anwohnern zurück. Diese hatten sich nämlich zu Wort gemeldet und gemeint, dass die Straße vor der Oberschule, wo die Starts und Zieleinläufe erfolgen, zu lange am Stück für sie gesperrt sei und sie ihre Fahrzeuge nicht bewegen könnten. Dieses Problem löste der Veranstalter dadurch, dass er die beiden Hauptläufe zeitlich auseinanderlegte und den Fünfer an den Anfang setzte. Zwischendurch können nun die Anrainer ihre Autos bewegen, sicher geleitet durch die örtlichen Feuerwehrkräfte.

Aufgrund von Anwohnerinitiativen wurde der 5-km-Lauf zeitlich vor die Kinderläufe gelegt und ist jetzt der erste Wettbewerb des Tages. Hier die Startaufstellung Die Jedermänner machen sich, dicht gedrängt, auf den Weg

Und noch zwei Dinge hat der Veranstalter in den letzten Jahren optimiert. Der Zieleinlauf wurde nicht auf selbiger Straße belassen, sondern um die Schule herum in den Schulinnenhof verlegt, ein in sich geschlossenes Areal, wo die Versorgungsstände, die Kuchentheke und Tische und Bänke stehen, wo man nach dem Lauf gerne verweilt und der Siegerehrung beiwohnt. Früher, auf der Straße, hatte sich die Läuferschaft schnell verflüchtigt. Jetzt läuft die ganze Angelegenheit viel gemütlicher ab und wirft durch den erhöhten Verzehr auch finanziell mehr ab. Eine weitere Veränderung betrifft die Streckenführung des Zehners. Der besteht nun nicht mehr aus einer großen, sondern aus zwei identischen Runden, was Streckenposten und Helfer einspart und für die Zuschauer wesentlich attraktiver ist. Sie sehen die Läufer insgesamt vier Mal und können Positionskämpfe besser verfolgen.

Jedermänner

Mit 166 Finishern stellte das Jedermannsrennen das größte Starterfeld, darin mit Ludger Veerkamp von Etus Rheine auch einer von nur noch zwei Läufern, die alle 13 Raffinerieläufe erfolgreich bestritten haben. (Der andere ist Lokalmatador Udo Wieser vom SVA Salzbergen, der über zehn Kilometer am Start war.)

Beim 5-km-Lauf werden die Rangfolgen des sogenannten kleinen Emsland-Laufcups ausgefochten. Über 160 Läufer kämpften um die Altersklassenplatzierungen An dieser Wasserstelle kommen die Läufer in jeder Runde zwei Mal vorbei, sie liegt nur 100 Meter vom Ziel entfernt

Bei den schnellen Männern blieben drei Läufer unter achtzehn Minuten. Das war zum einen der lang aufgeschossene Sieger Hendrik Schutte (MHK) von TuS Haren, der in 17:21min den Sieg an sich reißen konnte. Auch schon öfters auf dem obersten Siegertreppchen hatte Andre Dehoust MHK) gestanden, der für den Sportverein Union Meppen am Start war. Diesmal musste sich Dehoust mit Rang zwei in 17:34min zufriedengeben. Er hatte den Holländer Melchior van de Pol (Jahrgang 1957), gern gesehener Gast in Salzbergen, auf Rang drei verwiesen. Dieser benötigte 17:54min. Der Streckenrekord wird seit 2013 von Kilian Mucke in 16:47min gehalten.

Streckenrekorde werden in Salzbergen erst für die Editionen ab 2010 geführt. Das ist zu erwähnen, wenn man die Bestleistung der Frauen benennt. Diese steht nämlich - auch seit 2013 - bei 18:12min, aufgestellt von der damals erst 13-jährigen Pauline Meyer von Westfalia Epe, damals deutschlandweit beste U14-Läuferin über diese Strecke und schon als legitime Nachfolgerin der kaum älteren Alina Reh gehandelt. Vor Meyer war Cornelia Schwennen mit 17:46min zwar eine deutlich schnellere 5-km-Zeit gelaufen, aber auf einer anderen Strecke. Deshalb hat man 2010 mit einer neuen Zählung begonnen.

Die schnellsten Walker über die 5 km werden in einem eigenen Wettbewerb ermittelt. Es sind Tadeusz Janasik (links) und Jennifer Rusch, die knapp vor ihrem Gemahl Thomas ins Ziel kam Die 14-jährige Nele Segger (links) wird 2. über 5 km vor Nicole Parulewski. Es fehlt Siegerin Anne Tammer Sieger über 5 km wurde Hendrik Schutte (links) vor Andre Dehoust. Es fehlt der Holländer Melchior van de Pol, der 3. wurde

Heuer war es keiner Starterin vergönnt, die Marke von zwanzig Minuten zu unterbieten. Am nächsten dran war Anne Tammer (W35) vom Therapiezentrum Renken, die in 20:21min einen feinen Sieg einfuhr und sich in der kleinen Cupwertung weiter verbesserte. Rang zwei ging in 21:31min an die 14-jährige Nele Segger vom SC Spelle-Venhaus vor Nicole Parulewski (W40) vom SV Dohren, die nach exakt 22 Minuten die Finisherlinie überlief. Von sieben gestarteten Walkern, die als letzte über 5 km an den Start gingen, kamen merkwürdigerweise nur fünf ins Ziel. Die schnellsten waren Tadeusz Janasik und Jennifer Rusch in 50 bzw. 51 Minuten.

Die Jüngsten

Kleine und weniger kleine Aufgeregtheiten gibt es immer wieder bei Bambiniläufen zu beobachten. Da straucheln oder fallen die Kleinen schon mal kurz nach dem Start. Manche raffen sich auf und laufen weiter, andere werden von den Eltern über die Strecke transportiert, wieder andere bleiben verdutzt stehen und scheinen sich zu fragen, was das Ganze eigentlich soll. Oft aufgeregter als die Bambini sind aber deren Erzeuger. Da kann es schon mal sein, dass unbeteiligte Beobachter von an der Bande hin und her trippelden Eltern unvermittelt angesprochen werden, weil sich die väterliche Nervosität ja irgendwie entladen muss. In diesem Fall traf es den Laufreporter. "Da hinten an der Startlinie steht meine Tochter. Die ist erst sieben. Die hat die ganze Nacht kein Auge zugetan. Kein Wunder, schließlich ihr erster Wettbewerb." Der Laufreporter wird dann Zeuge, wie die Kleine die 600 Meter lange Strecke ganz souverän und gelassen abstrampelt, während der Herr Papa ganz aufgeregt sich am Seitenrand kaum im Zaum hat. Ein anderer Vater hatte weniger Glück. Dessen Tochter blieb wenige Meter vor dem Ziel plötzlich stehen und war auch mit guten Worten und süßen Versprechungen nicht zum Weitermachen zu bewegen. Eine Medaille hat aber auch sie bekommen.

Eine Besonderheit in Salzbergen: da erhalten sogar noch die ersten drei in allen Altersklassen Besitzpokale - dank der örtlichen Sponsoren
Eifrig bei der Sache sind über sechzig Bambini, die sogar einen Zeitmesschip am Schuh tragen Orgachef Martin Kappenberg hält beim Raffinerielauf alle Fäden in der Hand

Eine kuriose Situation ergab sich beim Schülerlauf über 1700 Meter. Da lief Justin Heilker mit der Nummer 537 gleich nach dem Start in die Führungsposition und bog nach knapp sieben Minuten als erster in den Zielkanal ein. Das aber so langsam und geradezu lustlos, dass sich die Zielrichter fragen mussten, ob das das Tempo eines Siegers sei. Der Zwölfjährige ließ sich bereits die Medaille umhängen, während ein anderer Junge, Felix Becker, mit viel höherem Tempo dem Ziel näherkam und sich, von Organisatoren gleich befragt, als sicherer Sieger wähnte. Schließlich hatte er auf der Strecke niemanden vor sich laufen sehen. Becker (LG Rheine Elte, 6:54min), der regelmäßig Schülerrennen in der Region gewinnt, wurde schließlich als Sieger vor Felix Heidotting (LG Emsdetten, 7:05min) und Jannes Kaiser (Oberschule Salzbergen, 7:08min) gewertet. Justin, der wohl eine Abkürzung genommen hatte, wurde nicht disqualifiziert, aber ans Ende des Tableaus (16:44min) gesetzt. Bei den Mädchen lautet die Reihenfolge Mia Speller (TuS Haren, 7:14min) vor Ina Beenken (SC Spelle-Venhaus, 7:20min) und Kim Becker (RG Rheine Elte, 7:25min).

Start des Schülerlaufs über 1700m. In der Mitte in rot ist Siegerin Mia Speller zu sehen, rechts daneben Justin Heikler, der als erster Junge über die Ziellinie lief. Da er aber eine Abkürzung genommen hatte, wurde er auf den letzten Platz zurückgesetzt Den Schülerlauf gewonnen hat Felix Becker

Hauptlauf: Thomas Bruns und Anna Lechowicz

Beim Emsland-Cup dominieren seit seiner Einführung 2007 bei den Männern zwei Namen: Thomas Otting (M30) vom SV Concordia Emsbüren und Thomas Bruns (M35) vom SV Union Meppen. Der Sieg der Serie geht normalerweise an Bruns, außer wenn dieser aus Verletzungsgründen mal nicht die nötige Anzahl der Läufe zusammenbekommt. Dann darf sich Otting über den Erfolg freuen. Wie lange Bruns noch seine Vormachtstellung vor dem neun Jahre jüngeren Otting wird halten können, ist freilich ungewiss, denn längst ist der Laufstil von Bruns nicht mehr so leicht und dynamisch als zu seiner besten Zeit vor zehn Jahren, als er in Bawinkel in 68 Minuten seine Bestzeit im Halbmarathon aufstellte. Zum wievielten Mal die beiden Kontrahenten in Salzbergen aufeinandertrafen, werden sie vielleicht selbst nicht mehr genau wissen. Die Duelle jedenfalls sind ungezählt und im Emslandcup immer wieder die Highlights der Serie.

Start des Hauptlaufs über 10 km Die ersten Meter führen um die Oberschule Salzbergen herum, die als Logistikzentrum dient

Als Otting und Bruns nach 1300 Metern erstmals am Start vorbeikamen, da liefen sie noch einträchtig Seite an Seite. Bei der zweiten Passage kurz vor km fünf hatte sich Bruns schon einen Vorsprung von zwanzig Sekunden erarbeitet. Von da an forcierte er das Tempo nicht mehr, sondern achtete darauf, dass ihm Otting nicht zu nahekam. So blieb der Vorsprung auf der zweiten Runde in etwa identisch. Er war groß genug, dass Bruns sich kurz vor dem Zieleinlauf noch seine kleine Tochter auf die Schulter laden konnte, um mit ihr den Applaus der Zuschauer genießen zu können. Er gewann in für ihn eher mäßigen 34:59min, allerdings ist anzumerken, dass die Strecke leichte Steigungen aufweist und im Bereich der Maisfelder die Luft "regelrecht stand", wie ein Teilnehmer anmerkte. Otting erreichte den zweiten Platz mit einer Zeit von 35:21min. Hinter dem Führungsduo sicherte sich Magnus Gödiker (M40) vom SV Dohren in 35:55min den dritten Platz vor Rehase Amine (M30) vom SVA Salzbergen in 36:16h. Der Streckenrekord geht auf das Jahr 2011 zurück und wurde aufgestellt vom Holländer Roy van Son (32:01min).

Das ewig junge Laufduell zwischen Thomas Bruns (links) und Thomas Otting bestimmt im Emsland schon seit 15 Jahren das Renngeschehen. Nach 1200 Metern laufen beide noch zusammen. Am Ende siegt Thomas Bruns, der auch die Cupwertung anführt. Ewiger 2. bleibt Thomas Otting Rang 3 für Magnus Gödiker
Rehase Amine war zunächst als Helfer im Einsatz, dann holte er im Trikot des SVA Salzbergen den 4. Rang über 10 km
Rang 8 gesamt und Sieger der M50: Carsten Röber

Genauso alt ist die Bestleistung bei den Frauen, die auf 38:52 lautet und von Nadine Madeira de Miranda erzielt wurde. An alle Bestleistungen konnte heuer niemand heranlaufen. Im Rennen der Frauen gab es vorne einen Soloritt der Siegerin Anna Lechowicz zu bestaunen sowie je zwei heiße Paarduelle um die Plätze zwei und drei sowie vier und fünf. Der erste Platz von Lechowicz (W30, Labosport) in 40:30min war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, im Gegensatz etwa zum zweiten Platz von Edith Stiepel (W35, LC Nordhorn) gegenüber Anna Veltmann (WHK, SC Spelle-Venhaus). Die beiden hatten sich sehr lange belauert, bis Stiepel die besseren Reserven mobilisieren konnte. Sie wurde in 42:46min gegenüber 43:07min zweite. Dahinter liefen die beiden W40erinnen Silvia Alken (SV Union Lohne, 45:15min) und Kathy Heskamp (VFL Lingen, 45:16min) fast zeitgleich auf die Ränge vier und fünf.

Sieg über 10 km für Anna Lechowicz Lokalmatadorin Edith Stiepel (vorne) wird zweite und kann Anna Veltmann auf Platz 3 verweisen Auf Rang 4 kommt Silvia Alken (links) vor Kathy Heskamp

Zum Schluss

Salzbergen hat erneut einen schönen, gut organisierten Raffinerielauf gesehen. Auch die Vorverlegung des Fünfers war kein Problem, sondern schuf für einige Unentwegte die Möglichkeit des Doppelstarts. Dass die Siegerehrung für die Kurzstrecke etwas lange auf sich warten ließ, war vielleicht der einzige kleine Kritikpunkt.

Bleibt abschließend noch die Frage, wie der Lauf zu seinem ungewöhnlichen Namen kam. Die beantwortet sich so: Im Jahr 2005 kam es anlässlich des 145jährigen Firmenjubiläums, das mit einer großen Festivität begangen werden sollte, zu der Überlegung, am Tag der Gründerparty u. a. einen Volkslauf durchzuführen, dessen Ausgangspunkt das Festgelände am Standort der Raffinerie sein sollte. Zu diesem Zweck wurde im Vorfeld sogar ein Laufkurs vornehmlich für Anfänger, aber auch für Betriebsangehörige durchgeführt, die an dem Lauf teilnehmen wollten. Am 28. August 2005 war es dann soweit. Exakt 192 Starter stellten sich der einzigen, ungefähr sechs Kilometer langen Strecke. Damit war der erste Salzbergener Raffinerielauf geboren, der in Kooperation mit der Firma vom Sportverein Alemannia Salzbergen unter der Leitung von Elfriede Knoche ausgerichtet wurde. Sieger dieses Laufes wurden Thomas Otting in 19:47 Minuten und Cornelia Schwennen in 23:39, die sich noch mehrfach in die Annalen der Veranstaltung einschreiben sollten.

Keine Ruhepause haben die Cheerleader, die mehrfach vom Start zum Ziel und wieder zurück flitzen müssen Das Ziel liegt inzwischen im Schulinnenhof. Als es früher noch auf der Straße lag, verlief sich die Teilnehmerschaft schnell. Das ist nun anders
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Und wie sieht es in der aktuellen Cupwertung aus? Drei der vier Gewinner von Salzbergen haben vor dem abschließenden Citylauf in Meppen den Sieg der Cupwertung so gut wie sicher: Thomas Bruns, Anna Lechowicz und Anne Tammer. Allein im kleinen Cup über fünf km der Männer besteht für Andre Dehoust, der augenblicklich auf Platz drei rangiert, die Möglichkeit, den mit 80 Sekunden Vorsprung führenden Stefan Würth noch vom Thron zu stoßen. Denn Dehoust hat ein Streichergebnis von 19:13min aus Haselünne in der Wertung stehen, das er gut und gerne um zwei Minuten verbessern könnte.

Ein Wiedersehen in Salzbergen wird es für die Sieger schon bald, am 21. Oktober, geben, denn turnusgemäß ist Salzbergen in diesem Jahr Gastgeber der festiven Abschlusszeremonie des EL-Cups. Kein doppelter Stress für die veranstaltende Alemannia, sondern doppelte Freude.

Bericht und Fotos von Michael Schardt

Ergebnisse www.raffinerielauf.de

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