13.8.17 - 14. Lorscher Triathlon

Kann ich…? Darf ich…? Wie ist das mit ...?

Volkssport mit Ambition und reichlich Spaß

von Constanze & Walter Wagner 

Viele weitere Bilder in den Foto-Impressionen im LaufReport HIER

Zur Erinnerung, der Lorscher Triathlon ist eine Sportveranstaltung. Spaß kommt dabei aber nicht zu kurz. Einsteiger sind herzlich willkommen, um erste Wettkampfluft zu schnuppern. Da auch Talente am Dreikampf teilnehmen, die sogar die Qualifikation zum Hawaii Triathlon als Saisonziel angeben, findet sich ein buntes Völkchen am Waldschwimmbad ein. Die Freude in den Gesichtern beim Zieleinlauf ist Beleg, es wurden die individuellen Grenzen ausgelotet. Triathlon ist keine einfache Sportart und allein die Wechsel werden geradezu zelebriert. Manche Teams demonstrierten dabei ausgetüftelte Taktiken, wo quasi überkreuz Chipbänder ab- und anmontiert werden, während Helme auf- oder abgesetzt werden. Dabei geht es um den Gewinn von Sekundenbruchteilen, und wenn´s nicht so funktioniert wie ausgedacht, bleib die eine oder andere Sekunde auch liegen.

Mal reinschnuppern beim Lorscher Volks-Triathlon mit 500 Meter Schwimmen im beheizten Waldschwimmbad, 20 Kilometer Radfahren auf Landstraßen und 5 km Laufen durch Wald- und Feldwege im Schönwetterpark
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Aber die Teams kamen erst zum Schluss dran und wir fangen besser vorne an. Die heiße Phase begann schon mit der Streckenbesichtigung Anfang des Monats, wobei sich bereits 60 Volkssportler versammelten, um etwa die Tücken der Radstrecken kennen zu lernen. Schon bei dieser Informationsveranstaltung beantwortete Hans-Hermann Henkes von der DLRG Lorsch bereitwillig die vielen Fragen, die ein Erstteilnehmer nun einmal sorgenvoll stellt. Darf ich im Neopron schwimmen? Wie läuft das mit den Wechseln genau? Darf man auch über die Leiter aus dem Becken? Fragen über Fragen, die gab es auch beim Briefing am Sonntagmorgen. Die 14jährige Erfahrung des Veranstalters und Hans-Hermann Henkes pädagogisches Geschick, der im Alltag als Wirtschaftsprüfer mit Fragen gelöchert wird, besänftigten, verhinderten aber nicht, dass die erste Gruppe pünktlich im Becken den Startschuss erwartete um in Bahnen aufgeteilt zehnmal durchs Becken zu kraulen.

Wettkampf-Besprechung mit Organisationsmitglied Hans Hermann Henkes eine halbe Stunde vor dem Schwimmstart Begrüßung durch Christian Schönung, Bürgermeister von Lorsch, der anschließend selbst in Startgruppe IV an den Start ging und nach 1:14:27 wieder im Ziel war

500 Meter im Wasser, das ist zu schaffen. Brustschwimmen sah man auch, Wendeanschlag mit Pause und echte Rollwenden, wenn auch nicht immer geglückt. Man spricht sich ab in den Bahnen, in denen sich bis zu neun Schwimmer tummelten, und man nimmt Rücksicht, schwimmt immer rechts, lässt schnellere auch dann vorbei, wenn die Mitte gerade keine Überholmöglichkeit bietet. Zum Überholen ist die Mitte vorgesehen. Im 20minütigen Rhythmus ertönen acht Startkommandos, dann haben die normalen Badegäste bald das schöne Areal wieder ganz für sich. Da es zu Beginn des Triathlons regnete, war der Badebetrieb so gut wie gar nicht beeinträchtigt, für das halbe Dutzend Hardcore-Dauergäste dürfte der Triathlon-Auftakt eher eine willkommene Abwechslung zum Schwimmalltag dargestellt haben.

Auf abgetrassten 50m-Bahnen sind insgesamt 500m (10 Bahnen) zu schwimmen. Wenderichter achten auf einen korrekten Ablauf der Schwimmdisziplin. Zahlreiche Zuschauer finden sich am Becken des Waldschwimmbads im Lorscher Schönwetterpark ein um der 1. Disziplin des Triathlonspektakels hautnah beizuwohnen

Da nicht etwa Vorleistungen zur Vorsortierung des Beckeninhalts herangezogen wurden, war nicht erkennbar, in welcher Gruppierung sich die Besten ins Becken wagten. Für die echten Triathleten gaben die Schwimmzeiten aber mehr als einen Richtwert her. Als erster hievte sich Jörg Huß an den Beckenrand und entschwand mit geübter Technik, Kappe in den Behälter, im Laufschritt Richtung Radlager. Dass sich alle weiteren Triathleten an ihm die Zähne ausbeißen würden, das war nicht erkennbar, und tatsächlich wurde die Schwimmzeit (7:48,10 min) des schnellsten Wechslers noch dreimal unterboten.

Beim Ausstieg aus dem Schwimmbecken ist Koordination und ein wenig Kraft gefragt 1. Zeitmessung kurz nach Verlassen des Schwimmbeckens

Nun ist Triathlon kein reines Wettkampfschwimmen und der schnellste Schwimmer (7:37,12 min) landete in der Endabrechnung gerade so in den Top50. Nicht jede Kappe landete im dafür aufgestellten Behälter, wurde auch mal vergessen. In Lorsch kein Beinbruch, da hilft man sich beim Ausmerzen solcher Nichtigkeiten. Einiges ist erlaubt, das bei Nachbartriathlons ein absolutes No-go ist. "Mama, hier darfst Du gar nicht sein, das ist Wechselzone", werden auch die familiären ‚Fans' belehrt. Es geht selbstverständlich nicht ohne Ordnung und dafür sind auch 120 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Wer die Abstiegslinie überrollt bekommt die Keule zu spüren, wird aber nicht gleich disqualifiziert. Dies droht dennoch jedem Startpassinhaber, denn die DLRG Lorsch hat den Triathlon nicht beim Verband angemeldet.

Badekappe in die Tonne ... ... und weiter geht´s mit Laufen, aber nur bis ... ...in die Wechselzone zur 2. Disziplin, dem Radfahren

Nach dem beim Schwimmen das Wasser zum Brodeln gebracht wurde, war beim Radfahren besondere Vorsicht gefordert, denn selbst wenn es endlich eine Regenpause gab, abgetrocknet war die Radstrecke längst noch nicht. Zweimal brachen Rettungswagen mit Martinshorn und Blaulicht auf, deren Einsatz hatte aber mit der Sportveranstaltung gar nichts zu tun, es ging ins nahe Altenheim.

Von der 20 km langen Radstrecke kam noch immer Jörg Huß als Führender zurück, der sich mit der zweitschnellsten Zeit in 31:29,50 min nun auch virtuell auf Platz 1 befand, denn nur Nicolas Dell, in der dritten Startgruppe war in 31:28,99 min einen Wimpernschlag flotter geradelt. Doch damit nicht genug, denn Dell war mit 17:40,79 auch schnellster Läufer des Tages. Leider ‚verspielte' er sich bei den Wechseln und mit der 21. Schwimmzeit kam er am Ende mit 1:00:32,48 h auf ein hervorragenden zweiten Rang für das Mulitsport Team Wein, aber an Lokalmatador Jörg Huß aus Einhausen nicht mehr vorbei.

Rad geschnappt ... ... und die nächste Zeitmessung beendet die Wechselzone

Sieben Sekunden schneller als Huß schwamm Pascal Deubel in der vierten Startgruppe, lag auf Rang 2, doch bereits in der Wechselzone war sein Vorsprung dahin. Gerade auf den kurzen Strecken wird der Wechsel zur vierten mitunter entscheidenden Disziplin. Wer da viele Sekunden an den Socken nestelt, die einfach nicht über die ausgefrorenen Füße wollen, hat schon verloren. Für Pascal Deubel reichte es am Ende in einem ausgewogenen Wettkampf auch deshalb zum dritten Rang in 1:03:14,08, weil der Mann vom Döner Express Svorak Stefan Becker beim Schwimmen aber anderthalb Minuten abnahm und im weiteren Rennverlauf gut 20 Sekunden über die Runden ins Ziel rettete. Becker wurde mit der 32. besten Schwimmzeit in 1:03:34,47 h noch Vierter. Joel Steinbiß (1:04:20,32) und Hermann Kirsch (1:04:36,91, 1.M50) folgten auf den Ränge fünf und sechs. Als siebtbester Mann wurde M40-Sieger Markus Iwanowitsch in 1:05:13,39 h gelistet. Reinhard Held schaffte als echter Senior und M60-Sieger die Herausforderung in 1:09:18,00 glänzend.

Wer sein Rad liebt, der... Zunächst führt eine kleine Rampe auf die Radstrecke Nach 20 km Radfahren ... ... wird das Rad wieder in der Wechselzone abgegeben

Dass es sich um eine flachen Radfahrkurs handelt, das freute die Mehrkämpfer, ein seltener Umstand in der Region, wo die Triathleten gern die bissigen Odenwald-Anstiege hinauf gescheucht werden. Die 2,5 km lange Laufstrecke über Waldwege muss zweimal absolviert werden, keine leichte Übung für jene, bei denen sich auf der zweiten Runde endlich das Gefühl einstellt, das schaffst Du. Immerhin bietet der Wald Schutz vor allzu viel Sonneneinstrahlung. Ach ja, zwischenzeitlich hatte sich auch der glühende Stern gegen die dunklen Wolken durchgesetzt. Die flogen zwar noch stellenweise übers Firmament, aber es gelang ihnen nicht mehr, sich zu einer geschlossenen Decke zu formieren. Der Lorscher Triathlon ging bei sommerlichen Bedingungen und vollbesetzten Biertischgarnituren zu Ende.

Jörg Huß, der in der 1. Startgruppe gestartet war, kommt als Erster von der Radstrecke zurück ... und wär nicht spurte, der bekam die Keule zu spüren. Die wurde aber nicht ernsthaft eingesetzt und war aus Plastik. Rund 120 Helfer verhelfen dem Lorscher Triathlon zu einem reibungslosen Ablauf Pascal Deubel, startete in der 4. Gruppe, und wechselte als zweitschnellster Schwimmer gesamt als Erster auf die Radstrecke. Er wurde letztendlich nach der 10. Radfahrzeit und der 16. Laufzeit Dritter gesamt

Der Triathletinnen Thriller

Für die zweite Startgruppe hatten sich die besten Amazonen verabredet, aus der letzten Gruppe komplettierte sich dann aber das Podium, während Jutta Meusel bei ihrer 14. Teilnahme gleich in Gruppe 1 loslegte und in 1:25:36,58 h die W55 gewann. Ebenfalls ohne zu zögern war Uschi Barth in der Gruppe 1 dabei, die W60-Siegerin benötigte in 1:26:25,41 h keine Minute mehr. Immer dabei waren bisher auch M60er Andreas Meusel und M70er Dieter Walter, mit ausgezeichneten Platzierungen in ihren Altersklassen, doch ist die Devise: "Jeder so gut er kann." Beim Schnuppertriathlon fällt vor allem bei den Schnuppertriathleten mit jedem Wettkampfmeter der Stresspegel und und Spaßfaktor steigt. Hier werden die Triathleten gewonnen, die dabei bleiben und ihren Startpass beantragen.

Die Zeitmatte für die 3. Disziplin wird überquert Gelaufen werden 2 Runden á 2,5 km durch denSchönwetterpark

Aus der zweiten Gruppe stieg Irina Leineweber bereits nach 8:19,44 Minuten aus dem Becken. Dies war ihre Sahnedisziplin und am Ende konnte sie sich in 1:16:41,02 h über Rang 14 und den vierten Platz in der W45 freuen. Immerhin gut dabei gewesen, das wären auch einige mehr der 96 Anfragen umfassenden Warteliste gewesen. Ausgebucht hieß es bereits Ende Juli wieder und diesmal hatten bereits alle die Startgebühr überwiesen, wenngleich nicht alle Solisten am verregneten Morgen aus den Federn gestiegen waren. Zwei Teilnehmer fehlte eine Mattenkontrollzeit, aber 321 schafften es in die Ergebnisliste. Dazu gesellten sich 105 erfolgreiche Staffelteilnehmer.

1. Claudia Niebauer auf ihrem Weg zum 9. Sieg Birgit Schierloh wird 2. Christiane Maurer gewinnt als 5. Frau die TM45 Annika Leineweber gewinnt als 6. Frau die AK J-BF

Zurück zum angeblich schwachen Geschlecht. Christiane Maurer legte mit der Schwimmzeit von 8:43,72 min den Grundstein für den Sieg in der Klasse W45, den die Athletin der TSG Weinheim mit 1:13:01,45 h feiern durfte, die mit Gesamtrang 5 bei den Frauen auch das Radfahren und das Laufen beherrschte. Über zwei Minuten betrug der Rückstand von Katharina Götzinger nach dem Schwimmen, doch dann schaffte es die W30-Siegerin in 1:12:55,17 noch auf Rang 4. Nina Schmidt machte in der zuletzt startenden Gruppe ihr eigenes Ding. Die Juniorin hatte in 1:12:20,89 für die Waldparkstompers am Ende Rang drei inne und durfte sich bei der Siegerehrung vom zahlreich versammelten Publikum die Ovationen abholen.

Vertreten sind beim Lorscher Triathlon alle Generationen. Dieter Kary gewinnt die TM65 Yannik Henter ist schnellster der J-AM Jutta Meusel, eine von 3, die an allen Lorscher Triathlons teilgenommen hat. Sie läuft bei ihrer 14. Teilnahme auf Rang 1 in der TM 55 Axel Zipser, einer von 3 Organisationsmitgliedern, die am Wettkampf teilnehmen. Er kommt nach 1:24:08 ins Ziel

Um den Sieg hätte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen entwickeln können, wären Brigitte Schierloh bessere Wechsel geglückt. So aber verlor sie nicht nur knapp sechs Sekunden beim Schwimmen, sondern gleich noch 38 weitere Sekunden bei der Vorbereitung aufs Radfahren, wo sich ihr Rückstand um rund zwei weitere Minuten vergrößerte. Das Päckchen wuchs beim zweiten Wechsel und auch beim Laufen peu à peu und dennoch hieß es am Ende, wie 2016, Platz 2 in 1:09:41,80 für die Sportlerin der TSG Wiesloch. Platz zwei bei den Frauen und Platz 2 in der W40.

Ob Einzel- oder Staffelstarter, die letzten Meter wurden zum emotionalen Zieleinlauf

Wer fehlt, Lorsch Triathlon Teilnehmer werden es schon ahnen, Claudia Niebauer ist noch nicht genannt und wenngleich sie sich als reine Hobbysportlerin bezeichnet, so war ihr der neunte Sieg bei der elften Teilnahme nicht zu nehmen. Mit den Splits 9:01,00 beim Schwimmen, 33:11,82 auf dem Rad und einer Lafuzeit von 20:05,72, gepaart mit exzellenten Wechseln war ihr Sieg in 1:04:43,28 h nie in Gefahr. Letztlich waren nur sechs Männer vor ihr. Es kommen ein paar Talente nach, neben der bereits aufgeführten Nina Schmidt, sei Annika Leineweber genannt, B-Jugendsiegerin und Gesamtsechste bei den Frauen in 1:14:41,82 h gefolgt von W25-Siegerin Carmen Brunnengräber (1:15:24,41). Doch den Lorscher Triathlon kann man lange gut absolvieren, so kommt bereits auf Rang 8 W50-Siegerin Ulrike Tiemann (1:15:26,20).

Iris Kuchta war das 3. Mal beim Lorscher Triathlon dabei. Heute wurde sie nach einem 2. und 3. AK-Platz erneut 3. in der Klasse TM35. Patrick Klein, eher bekannt als Läufer denn als Triathlet, begleitete und betreute sie Die Lorscher Feuerwehr war mit 3 Staffeln am Start. Hier die Radfahrer und Läufer, die an der Radwechselzone auf ihre Schwimmer warteten Jörg Huß gewann bei seinem 3. Triathlon und - 3x3 macht ... Claudia Niebauer gewinnt zum 9. Mal den Lorscher Triathlon

Siegerin und Sieger

Von den Tagessiegern gibt es noch zu einiges zu berichten. Claudia Niebauer startet beinahe immer in Lorsch, hat aber früher auch schon zehnmal die olympische Distanz beim Viernheim Triathlon absolviert. Radrennen sind in ihrer Vita, wie etwa der Transalpine 2010, aber auch den Marathon in Mannheim ist sie gelaufen, 2006 in ca. 3:43 h. Früher hat sie geturnt, Tennis und Volleyball gespielt. Die 43-Jährige ist Grundschullehrerin für Deutsch und Sport.

38 Lenze zählt Sieger Jörg Huß. Seit drei Jahren betreibt der Steuerberater Wettkämpfe intensiver, auch Langdistanzen. In diesem Jahr hat er das Ziel, sich für Hawaii 2018 zu qualifizieren, evtl. gelingt ihm dies in Louisville Kentucky am 15. Oktober. Er kommt vom Fußball, hat eine 10 km Bestzeit von 38:38 min und eine PB im Fresh-Marathon von 3:04h, 2015 in Frankfurt gelaufen. Beim Lorscher Triathlon sorgte er mehrmals als Keyboarder mit Schlagerkönig Rico Bravo für die richtige Unterhaltung.

Der Lorscher Triathlon kann auch als Staffel bewältigt werden. In der Wechselzone wird´s da schon mal eng Schwimmer wechseln auf Radfahrer... ... Radfahrer auf Läufer. Die Staffel Keiner, Schmitt, Wiltzsch wechselt dort als Erste und hält diese Position bis ins Ziel

Team-Wettbewerb

Keiner, Schmitt, Wiltzsch hieß das schnellste Team, das mit sehr guten Einzelleistungen in 59:13,63 eine Klasse für sich war. Das werden auch ‚Die 3 von der Tankstelle' anerkennen, Zweite in 1:06:33,99, und somit sieben Sekunden vor Gieser Manteuffel. Ganz so ernst nehmen längst nicht alle Teams den Bewerb, wie schon die Namen Saustall Lorsch oder Gammelfleisch verraten. "Auf Jochen gib Gas", wird da zwar angefeuert, die Antwort verrät vieles: "Was meinscht Du, was ich mach"!

Rund ums Fahrrad ging es während der abschliessenden Siegerehrung. Ralf Fabian (3. TM50) gewann bei der Verlosung den 1. Preis, ein BMW Minifaltrad Ein BMW Cruiser Fahrrad von Sponsor Autohaus Nick in Weinheim ersteigerten Gerd Nepputh (10. TM45) und Nicole Fehrenbach (4. TM40) Und die Platzierten erhielten den Lorscher Triathlon Siegertrunk, obendrein gab es für die Besten eine Sportuhr vom Sponsor Polar
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Super Veranstaltung, super organisiert. Das hört man am Rande. 170 Mitglieder hat die DLRG Lorsch, ein achtköpfiges Organisationsteam stemmt die Hauptorganisationsarbeit, drei davon starteten selbst, wie auch einige aus dem Sponsorenumfeld. Claudia Niebauer freute sich über eine Polaruhr, das war neu, und Claudia Schreiben, die 1. Vorsitzende, kann sich über ein tolles Team und viel Lob freuen. So lässt sich der halbrunde Geburtstag, das kleine Jubiläum im nächsten Jahr angehen. Und für Triathleten heißt dann sicher wieder die höchste Hürde: rechtzeitig anmelden.

Bericht und Fotos von Constanze & Walter Wagner

Foto-Impressionen im LaufReport HIER
Ergebnisse www.lorscher-triathlon.de
Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER

© copyright
Die Verwertung von Texten und Fotos, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne Zustimmung der LaufReport.de Redaktion (Adresse im IMPRESSUM) unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt.