2.7.17 - 11. Münster City-RUN

Ideale Bedingungen in der Domstadt

Äthiopischer Doppelsieg durch Tadesse und Gonfa

Nur noch fünfhundert Finisher

von Michael Schardt

Das kann man "großes Glück" nennen. Nach einer weitgehend verregneten Woche und einem nasskalten Sonntagvormittag ließ sich am frühen Abend, rechtzeitig zum ersten Start, die Sonne aus einem nur mit wenigen Wölkchen befleckten, strahlend blauen Himmel blicken. Die Luft hatte sich bei einem leicht wehenden Wind im Laufe des Nachmittags auf angenehme zwanzig Grad erwärmt und so für nahezu ideale Bedingungen für die Läufer gesorgt. Das wurde freilich mit großer Freude nicht nur von den Aktiven quittiert, sondern gleichwohl auch vom Veranstalter, den Laufsportfreunden Münster. Sehr präsent im Gedächtnis vieler dürfte noch die Austragung von 2015 gewesen sein, als es wie aus Kübeln goss und ein Sturm Tische, Aufbauten und Absperrungen abräumte. Auch 2016 hatte es anfangs geregnet. Nichts davon bei der nunmehr elften Austragung.

Münster ist Deutschlands Fahrradstadt Nummer eins. Am ersten Julisonntag müssen die Drahtesel aber an den Rand gestellt werden, denn dann gehört die City den Läufern. Der Laufkurs ist zwei Kilometer lang und fünf Mal zu durchkreuzen
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Vorbereitende Maßnahmen

Im Zentrum des Citylaufs steht ein Rennen über zehn Kilometer, das um 19:30 Uhr angeschossen wird. Im Vorprogramm waren zudem zwei Jugendläufe über je 1200 Meter angesetzt, einmal für Mädchen, zum zweiten für Jungs, die der Altersklasse U18 und jünger angehören. Zu Beginn, als der Jugendlauf eingeführt wurde, ließ man Mädchen und Jungs noch in einem Rennen starten. Später, als zwischen 2011 und 2013 die Beteiligung der Schulen größer wurde und die Teilnehmerzahl bis auf 400 anwuchs, teilte man das Rennen in zwei Läufe auf.

Zuletzt, ab 2014, sanken die Starterzahlen jedoch merklich, so dass man die Läufe kurz vor den Starts wieder zusammenlegte, wenn die Voranmeldezahlen auf eine geringere Beteiligung schließen ließen. So war es auch jetzt. Drei Tage vor dem Termin gaben die Organisatoren diese Änderung auf der Homepage bekannt und zugleich noch eine zweite, dass nämlich die Startunterlagenausgabe mit Nachmeldemöglichkeit nicht wie gewohnt im Rathausinnenhof aufgebaut werde, sondern nur wenige Meter davon entfernt vor dem Gebäude der Bezirksregierung auf dem Domplatz. Letzteres war nötig geworden wegen der aktuell in Münster laufenden Skulpturenausstellung, denn einige Objekte sind auch am Rathaus zu bewundern und sollten frei zugänglich und gesichert bleiben, so die behördliche Vorgabe.

Start des Hauptlaufs über zehn Kilometer in Höhe des historischen Rathauses. Knapp 400 Akteure kamen ins Ziel Lokalmatador Bernd Kreienbaum, links in weiß, gewinnt die M75. Den "vorwitzigen" Tisch umkurvt er in der Anfangsphase elegant

Für den Veranstalter ist die Zusammenlegung der beiden Schülerläufe durchaus von Vorteil, denn der Zeitrahmen für die Durchführung ist überaus eng. Die Laufsportfreunde haben nur wenige Stunden Zeit, das Event inklusive aller Auf- und Abbauten über die Bühne zu bringen. Das jedenfalls verlangen die Genehmigungsrichtlinien der Stadt. Für die kurze Zeit der Veranstaltung muss der Busverkehr auf dem Prinzipalmarkt, wo sich Start und Ziel befinden, umgeleitet werden. Das ist schon eine große Geste der Stadt, ist aber eben nur für die frühen Abendstunden bis etwa 22 Uhr genehmigt. So ist man bei den Organisatoren sicher froh, eine halbe Stunde mehr Zeit für die Aufräumarbeiten zu haben durch den Wegfall des zweiten Schülerlaufs.

Schülerlauf

Zum Schülerlauf traten nur 61 Jungs und 54 Mädchen an, was gemessen an früheren Jahren etwas wenig erscheint, zumal die großen Sommerferien noch nicht begonnen haben. Wie schon beim vor zehn Tagen veranstalteten Campusrun von Münster hatte auch beim Citylauf das Engagement der städtischen Schulen deutlich spürbar abgenommen. Das war vor fünf Jahren noch ganz anders gewesen, als die Laufsportfreunde mit einer guten Idee punkteten und die lauffreudigste und schnellste Schule der Stadt suchten. Der Preis ging regelmäßig an die Realschule im Kreuzviertel, kurz: RIK. Die RIK brachte auch 2017 die meisten Teilnehmer an die Startlinie, aber wohl nicht mehr so viele wie 2011 oder 2012.

Start des Schülerlaufs auf dem Prinzipalmarkt. In der Mitte in Blau Sieger Henrik Lindstiot. Die eigentlich getrennt geplanten Läufe für Schüler und Schülerinnen konnten zusammengelegt werden. Der Zuspruch war nicht mehr so groß wie noch vor wenigen Jahren

In der Einzelwertung durfte sich der veranstaltende Verein über zwei Podestplätze freuen, bei den Mädchen sogar über einen ersten Platz. Jil-Marie Flieger (LSF Münster) rannte die 1200 Meter lange Strecke, bestehend aus zwei Runden um den Block, am schnellsten. Sie, die beim Campusrun noch dritte geworden war, siegte in 4:12min vor Keita Ladiga (Realschule im Kreuzviertel) in 4:37min und der vereinslosen Isabelle Steinhauer aus Münster in 4:39min.

Bei den Jungs konnten zwei Läufer netto unter vier Minuten bleiben. Das war Sieger Henrik Lindstiot vom TB Burgsteinfurt in 3:48min und Julian Murschel (Realschule im Kreuzviertel) in 3:59min. Knapp dahinter kam Sören Buffi (LSF Münster / W+F Münster) als dritter zu Medaillenehren in 4:02min.

Nach zwei Kilometern hat sich dieses Führungsquartett bereits abgesetzt. Von links: Ezekiel Kiprotich Meli (KEN), Eyob Solomun (ERI), Lawrence Kiprono Rotich (KEN) und Mengistie Demeke Tadesse aus Äthiopien Amete Medhanti Gonfa aus Äthiopien liegt nach einem Fünftel der Strecke schon einsam in Front

Lupenreiner Stadtlauf

Der Hauptlauf über DLV-vermessene zehn Kilometer besteht aus einem Rundkurs durch die Münsteraner Altstadt, der fünf Mal zu durchlaufen ist. Vom kopfsteingepflasterten Prinzipalmarkt aus wird gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Die Läufer biegen kurz nach dem Start links in die Klemensstraße, wo eine Getränkestelle eingerichtet ist, und kurz später rechter Hand in die Stubbengasse ein. Es folgen ein kurzer Abschnitt auf der Windthorststraße und einige hundert Meter über die Ludgeristraße mit Überlauf über den Marienplatz, bis die bekannte Promenade erreicht ist, die sogenannte Fahrradautobahn der Stadt, eine nur für Radler, Läufer, Spaziergänger und Inliner vorgesehene, sehr schöne Allee, die auf dem historischen Terrain der mittelalterlichen Stadtbegrenzung einmal um die Altstadt führt und neben der Aasee-Runde die zweite beliebte Joggingstrecke der Münsteraner ist. Auch der Münster Marathon nutzt die Promenade seit seiner Gründung.

Die Verfolger in der Salzstraße. Vorne Christof Marquardt, der deutsche Meister im 6-h-Lauf Einige hundert Meter pro Runde verläuft auf Kopfsteinpflaster

Nach wenigen Laufmetern auf der Promenade wird die Hälfte der Rundstrecke durch das Kilometerschild "1" markiert. Rund fünfhundert Meter genießen die Läufer nun die schattige, asphaltierte und gut zu laufende Strecke, bevor nach links in die Salzstraße eingebogen wird und wieder auf Kopfsteinpflaster zu laufen ist. Nach einem weiteren Linksschwenk ist der Start-Ziel-Bereich erreicht.

Die Strecke ist zwar flach, aber der teils unebene Untergrund kann die Spitzenläufer und auch das "Fußvolk" wertvolle Sekunden kosten. Ebenso die zahlreichen Überrundungen ab der zweiten Runde. Dennoch sind in Münster immer wieder sehr gute Ergebnisse erzielt worden. Von zwei Ausnahmen abgesehen, als deutsche Läufer siegten, sind von Afrikanern regelmäßig Zeiten von unter 31 Minuten erzielt worden. Die Streckenrekorde werden von Pamela Cherotich (KEN) mit 34:51min und Kimaiyo Kimutai Dickson mit 29:44min gehalten, beide aus 2014.

Die Strecke liegt fast vollständig im Schatten, wie hier auf der Promenade Läufer auf der Ludgeristraße

10km: Christl Dörschel läuft erneut aufs Podest

Christl Dörschel, inzwischen in die W40 aufgestiegen, gehört zu den Stammgästen in Münster, sowohl beim Marathon als auch beim Citylauf. Schon mehrfach lief die Läuferin der SG Wenden unter die ersten Drei, gewinnen konnte sie den Citylauf erstmals 2016, nachdem ihr manchmal Ostafrikanerinnen den Weg aufs oberste Treppchen versperrten, zuweilen auch die schnellen einheimischen Läuferinnen wie Johanna Rellensmann 2015 und Sandra Lüring 2012. Heuer reichte es für die immer braun gebrannte Langstrecklerin nicht für Platz eins, aber nach einer starken kämpferischen Leistung und einer guten Finalrunde durfte sich Dörschel über einen feinen dritten Platz freuen.

Ganz vorne, da machte sich die Äthiopierin Amete Medhanti Gonfa schon in der ersten Runde den Weg frei und stürmte einem sicheren Sieg und der 150 Euro hohen Gewinnprämie entgegen. Sie war überhaupt die einzige Läuferin, die in der ersten Runde eine Zeit von unter sieben Minuten schaffte (6:41min). Damit lag sie klar auf Streckenrekordkurs. Jedoch stellte sich ihr hohes Anfangstempo als zu schnell heraus. Runden von 7:02 bis 7:17min in der Schlussrunde folgten. Mit einer Zeit von 35:32min siegte die Ostafrikanerin zwar deutlich, verfehlte aber die Streckenbestzeit recht klar. Dafür hätte es weitere 150 Euro Prämie gegeben.

Siegerin Amete Medhanti Gonfa ist im Ziel zu erschöpft für eine Jubelpose Platz zwei für die Hamburgerin Jana Baum Christl Dörschel von der SG Wenden holt Rang 3 Lokalmatadorin Frederike Straeten verpasst das Siegertreppchen als 4. knapp

Kampf um die Vizemeisterschaft

Hinter Gonfa gab es einen spannenden Dreikampf um die Plätze zwischen Jana Baum (W30) vom Hamburger Laufladen, Christl Dörschel und Lokalmatadorin Frederike Straeten (W20) von der LG Brillux Münster. Baum konnte während den ersten beiden Runden einen kleinen Vorsprung vor ihren Konkurrentinnen herauslaufen, auf den weiteren drei Runden war Dörschel je minimal schneller. Straeten lief die zweite Runde von diesem Trio am schnellsten und konnte zunächst zu Baum aufschließen und Dörschel hinter sich lassen. Doch ließ Straeten am Ende nach, wurde von Dörschel eingefangen und kam auf Rang vier. Dörschel hatte sich indes auf die Verfolgung von Baum gemacht und hätte diese beinahe noch im Schlussspurt eingeholt. Es fehlten ihr nur drei Sekunden. So lautet die Reihenfolge hinter Gonfa: Baum (38:09min), Dörschel (38:12min) und Straeten (38:28min) sowie Sandra Schmidt (W30, LT Bittermark Dortmund, 39:19min), Melina Buil (W20, Runners Point Club, 40:29min) und Sonja Kortmann (W20, ASICS Frontrunners, 40:38min). Geehrt und mit Prämien bestückt werden in Münster die ersten sechs Frauen und Männer.

Nicht ganz zufrieden war die Münsteranerin Frederike Straeten, die vor Wochenfrist noch bei der NRW-Gala die fünf Kilometer unter die Füße genommen hatte. Anhand der dort erreichten Zeit hätte das Ergebnis von Münster gerne etwas schneller sein können, meinte die Läuferin, deren Stammverein GW Marathon Münster ist, hinterher. Sie habe zwischendrin gemerkt, dass die Beine etwas müde waren und sie nicht gegen Baums Vorstoß habe gegenhalten können - eine Kopfsache, die sich auch im Kampf um Platz drei ungünstig ausgewirkt habe. Ein wenig drückend sei das Wetter doch gewesen, was man vielleicht als Zuschauer nicht so merke.

Läufer vor einem der schönsten Gebäude der Stadt, der Erbdrostenhof Größeres Zuschaueraufkommen vor allem an Start und Ziel

Männer: Unter 30 Minuten, aber Streckenrekord verpasst

Zu einem überaus spannenden Finale kam es bei den Männern, das erst im Endspurt mit einer Sekunde Differenz entschieden wurde. In der ersten Runde hatte sich ein ostafrikanisches Quartett an die Spitze gesetzt, bestehend aus Ezekiel Kiprotich Meli (KEN, M30), Eyob Solomun (ERI, M20), Lawrence Kiprono Rotich (KEN, M30) und dem 19-jährigen Mengistie Demeke Tadesse (MU20) aus Äthiopien. Sie hatten sich in einer Rundenzeit von knapp sechs Minuten schon dreißig Sekunden Vorsprung herausgelaufen gegenüber dem deutschen Duo Jan Simon Hamann (Hamburg running, M30) und Christoph Uphues (M20, TV Wattenscheid). Das Führungsquartett zerfiel aber schon in der zweiten Runde, denn für Solomun (SG Wenden) und Rotich war das Tempo zu hoch. Beide liefen fortan getrennt, während die beiden Führenden bis zum Schluss in der Hoffnung gemeinsame Sache machten, eventuell den Streckenrekord brechen zu können.

Dafür wären aber durchgehend Rundenzeiten von 5:56min nötig gewesen, was in Runde eins, zwei und fünf auch gelang. Verloren ging die neue Bestzeit in Runde drei und vier, als man knapp über sechs Minuten blieb. Den fesselnden Schlussspurt entschied dann der junge Äthiopier Tadesse in 29:55min für sich vor Meli in 29:56min. Rotich und Solomun waren inzwischen weit zurückgefallen und finishten als dritter und vierter in 31:26min und 31:32min. Solomun war dabei am Schluss sogar noch fast zu dem Kenianer aufgelaufen, doch rettete dieser Rang drei knapp ins Ziel.

Spannend bis ins Ziel ist dieser Zweikampf. Als Sieger geht Mengistie Demeke Tadesse (rechts) daraus hervor vor Ezekiel Kiprotich Meli. Beide bleiben unter dreißig Minuten Rang 3 für Lawrence Kiprono Rotich Nach einer Verletzungspause noch nicht ganz der Alte: Eyob Solomun wird 4. Für die LG Ahlen läuft Amanuel Desale aus Eritrea. Er wird als achter einlaufen und mit seinem Verein die Mannschaftswertung gewinnen

Drei Runden lang hatten der frühere deutsche Marathonmeister Hamann und Uphues gemeinsame Sache gemacht, erst in Runde vier konnte sich Hamann lösen und nach 32:16min als schnellster Deutscher Rang fünf sicherstellen. Uphues folgte in 32:32min. Schnellster Münsteraner auf Rang sieben wurde der spurtstarke Yannik Rinne mit einer Schnapszeit: 33:33min.

Fazit

Mit genau 500 Finishern (115 im Schülerrennen, 385 im Hauptlauf, davon 105 Frauen, also 27 Prozent) sank die Teilnehmerzahl zum wiederholten Mal. Spitzenwerte im vierstelligen Bereich stellten in der Vergangenheit zwar die Ausnahme dar, aber um die achthundert Teilnehmer war in mehreren Jahren Standard. Nur 2015, als es ein Unwetter gab, war die Beteiligung geringer als 2017. Der Veranstalter wird sicher im Nachgang Überlegungen anstellen, wie man die Resonanz wieder steigern kann, zumal Gründe wie Sommerferien oder schlechtes Wetter für 2017 nicht ins Feld zu führen sind.

Die schnellsten Deutschen: Jan Simon Hamann (weiß), früher Bochum, heute Hamburg, wird 5., Christoph Uphues vom TV Wattenscheid landet auf Rang 6 Mächtiger Schlussspurt: Schnellster Münsteraner wird Yannik Rinne als 7.
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Ein anderer Umstand, mit dem nicht nur die Laufsportfreunde zu kämpfen haben, die neben dem Citylauf noch zwei weitere Laufveranstaltungen organisieren, ist die Rekrutierung von genügend Helfern. Zwar sind im Verein über 700 Mitglieder eingeschrieben, aber dennoch sah sich der Vorstand zu einer Maßnahme veranlasst, die zwar nötig, aber nicht bei allen auf Gegenliebe stieß. Wer aus dem Club an einer vereinseigenen Veranstaltung als Läufer teilnehmen will, muss sich als Helfer zur Verfügung stellen und kann sich nur noch über den Verein für den Lauf anmelden. Das gilt zumindest, wenn man bei der Anmeldung auch seinen Verein angibt.

Möglicherweise haben aber einige LSF-Sportler deshalb nicht am Citylauf teilgenommen oder diesen Vorstandsbeschluss unterlaufen und sich einfach ohne Vereinsangabe über das normale Anmeldeportal angemeldet. Das erklärt vielleicht auch, warum im Gegensatz zu sonst "offiziell" so wenige LSF-Läufer unter dem eigenen Vereinslabel teilnahmen und die Mannschaftswertung bei Männern und Frauen nicht wie sonst an die Laufsportfreunde ging. Daher konnten sich die LG Ahlen mit Amanuel Desale, Jonas Baruinski und Elias Hamm in 1:49:56h und das H.-Gautzsch-Team mit Cosima und Charlotte Baumeister und Ines Lammerding-Santrup in 2:28:39h die Teamwertung sichern.

Trotz dieser Sorgen: in sportlicher, organisatorischer und atmosphärischer Hinsicht ließ die Veranstaltung (wie immer) keine Wünsche offen. Die Läufer äußerten sich nach dem Lauf im Gespräch durchweg positiv und hoffen, dass der Wettbewerb ihnen noch lange erhalten bleibt.

Bericht und Fotos von Michael Schardt

Ergebnisse www.zfs-muenster-city-run.de

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