5.6.19 - 20. Kölner UniLauf

Heißes Lauffestival im Kölner Grüngürtel

Über 2700 Teilnehmer beim Jubiläum dabei

Jonathan Dahlke siegt - Mitfavoritin Julia Kümpers schont sich und wird 6.

von Michael Schardt 

Die Universität zu Köln feiert 2019 ihr hundertjähriges Bestehen - der UniLauf des Sportinstituts hatte gleichfalls Jubiläum. Er fand zum zwanzigsten Mal statt. Im Millenniumsjahr 2000 war der Campuslauf der Rheinmetropole das erste Mal ausgetragen worden.

Zum zwanzigsten Geburtstag hatte es der Wettergott vielleicht etwas zu gut gemeint mit den Läufern. Denn mit annähernd dreißig Grad und drückend-schwüler Luft waren die Bedingungen für die rund 3000 angemeldeten Langstreckler nicht gerade einfach.

Wenn die Sonne von keiner Wolke verdeckt war, konnte das Quecksilber im offenen Gelände auch schon mal über diese Marke steigen. Da war es nicht unangenehm, an den beiden im Weg stehenden Hügeln auch schattige Passagen durchlaufen zu können. Überwiegend ist die Strecke im inneren Kölner Grüngürtel aber ungeschützt, besonders das Teilstück um den Aachener Weiher.

 
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Große Beteiligung und viele Besucher am Aachener Weiher im Kölner Grüngürtel. Das gab dem 20. Jubiläum des Kölner Unilaufs den richtigen Rahmen
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Grüne Lunge

Der anspruchsvolle Rundkurs und das Logistikzentrum des Laufs liegen in unmittelbarer Nähe zur veranstaltenden Sportfakultät am Zülpicher Wall, wo an den beiden Vortagen schon die Startnummern abgeholt werden konnten. Der Lauf liegt gleichfalls nur einige hundert Meter vom Stadtkern, den Kölner Ringen, entfernt. Trotz der Nähe zum Cityzentrum ist der Campusrun ein Lauf im Grünen. Denn kein Geringerer als Ex-Bundeskanzler Konrad Adenauer hat dafür gesorgt, dass die Domstadt zwei Grüngürtel bekommt, die das Stadtzentrum umringen - quasi die Lunge der Stadt sind. Im inneren, stadtnäheren Grüngürtel ist die Laufstrecke angesiedelt zwischen der Aachener und der alten Dürener Straße.

 
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Das Areal wird tagein tagaus von vielen Besuchern und Anwohnern als Naherholungsgebiet genutzt. Hier wird gegrillt, gechillt, Sport getrieben. Von morgens bis abends sieht man viele Jogger ihre Runden drehen. Auch studentische Sport- und Entspannungsgruppen sind in großer Zahl zu sehen. Massenaufläufe gibt es zudem bei kultigen Konzerten - und, einmal im Jahr, beim UniLauf.

Auf den Schülerlauf, der die Wettbewerbsserie eröffnete, kann der Veranstalter (Sportinstitut der Kölner Universität) besonders stolz sein, denn fast 500 Kids finishten den 1-km-Kurs. Das sind fast 20 Prozent aller Teilnehmer

Wenn sich dann Hunderte von Joggern durch den Grüngürtel schlängeln, relaxen die üblichen Besucher auf den Wiesen und schauen sich das Treiben mehr oder weniger interessiert an. Wer als Läufer lieb fragt, bekommt dann auch schon mal von den Picknickern ein Grillwürstchen gereicht oder wenigstens einen Becher flüssige Erfrischung. Nicht zuletzt durch diese lockere Atmosphäre ist der von der Sparkasse Köln/Bonn präsentierte Kölner UniLauf zutreffend als sommerlich-kultiges Happening zu bezeichnen.

Programm

Der UniLauf gehört seit Jahren schon zum NRW-Uni-Cup, zu dem auch die Läufe an den Hochschulen in Münster, Aachen, Bonn und Dortmund gehören. Wie an den anderen Universitäten auch, so steht in sportlicher Hinsicht der 10-km-Top-Lauf im Mittelpunkt. Hier sollen nur Athleten teilnehmen, die sicher unter 55 Minuten bleiben können. Der Veranstalter hatte im Vorfeld das Limit von fünfzig Minuten um fünf Minuten hochgesetzt und damit moderater gestaltet. Dennoch nahmen nur etwa 150 Läufer am schnelleren Zehner teil, aber über 1000 Aktive am FitnessRun. Die Begrenzung ist nötig, da die Läufe im Abstand von einer Stunde angeschossen werden.

 
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Nach den Schülern wurde der 5-km-Lauf angeschossen

Neben den beiden Zehnern wird noch ein Jedermannslauf über fünf Kilometer sowie ein spezielles Staffelrennen durchgeführt, bei der ein Wasserkanister mit fünf Litern Inhalt mitgeführt werden muss. Außerdem wird ein Wettstreit um den Titel des "Kings" bzw. der "Queen of the Weiher" ausgetragen. Dafür muss man an allen drei Läufer (10km, 10km, 5km) teilnehmen.

Am Anfang des mittwöchentlichen Laufnachmittags steht aber der Schülerlauf über 1000 Meter, an dem - zur Freude der Veranstalter - fast 500 Aktive mitmachten, rund zwanzig Prozent aller Teilnehmer. Dabei ging es für die Jahrgänge 2009 und jünger nicht nur um Einzelpreise, sondern um großzügige Geldbeträge für die Klassenkasse. Letztere gingen an jene Schulen, die die meisten Teilnehmer ins Ziel brachten. Erstmals gelang es zwei Schulen, dass mehr als hundert Kinder finishten. Schnellstes Mädchen war Daria Funke in 3:50min vor Clara Griebel in 4:04min. Flottester Junge Piet Freudenberger in 3:35min knapp vor Ionas Weikenmeier in 3:36min.

 
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FunRun: Sieg für Claudia Schneider und Marian Bunte

Die Strecken des Kölner UniLaufs sind nicht amtlich vermessen. Die zu laufende Runde ist aber sehr genau 2,5 km lang und von den Jedermännern zwei Mal und den Hauptläufern vier Mal zu durchkreuzen. Pro Runde sind zwei kleine Hügel zu bewältigen, der Untergrund besteht aus Parkwegen und Asphalt. Mit 944 Finishern, davon 541 Frauen, war der FunRun über fünf Kilometer hinter dem Fitnesszehner (ca. 1050 Teilnehmer) am besten frequentiert, stellte also rund ein Drittel der gut 2700 Aktiven.

Durch viel Grün und auf Kies- und asphaltierten Wegen schlängelten sich die Läufermassen durch Kölns grüne Lunge, nur wenige hundert Meter von der Sportfakultät entfernt und eben soweit vom Cityzentrum der Ringe

Im Männerrennen lief nach einer Runde ein Läufer im Sebamed-Trikot dem Feld voraus, und das in einem Tempo, als könne er wirklich der Führende sein. Der aufmerksame Moderator klärte das Publikum aber auf, dass dies nicht der Leader sei, sondern vielleicht einer, der sich nur warm mache für den Hauptlauf, in dem später tatsächlich jemand in der Sebamed-Flasche unterwegs sein sollte.

Der wirklich Führende war ein anderer, nämlich Marian Bunte vom Kölner Laufladen Bunert. Da die Strecke vom Ziel aus in weiten Teilen gut einsehbar ist, konnten die Zuschauer verfolgen, dass sich Bunte schon bald einen klaren Vorsprung erarbeitet hatte, den er in der zweiten Runde weiter ausbaute. Bunte schonte sich nicht, obwohl er zu einem jener Kandidaten gehörte, der noch an den beiden folgenden Wettbewerben teilnehmen wollte. Er siegte in der Zeit von 16:38min unangefochten.

Die Runde um den Aachener Weiher ist knapp einen Kilometer lang. Da man aber auch zwei Hügel mitnimmt, ist die Runde auf knapp 2,5km erweitert. Jedermänner absolvieren sie zwei Mal, Hauptläufer vier Mal

Kluges Rennen

Einen klugen Lauf absolvierte Norbert Schneider von den Rhein-Berg Runners. Der Fünfzigjährige hielt sich zunächst etwas zurück und manifestierte sich auf Rang drei. Vor ihm hatte bis Mitte der zweiten Runde ein Mann ohne Startnummer gelegen, vermutlich der in der Ergebnisliste als dritter ausgewiesene Marco Fuchs. Schneider überholte Fuchs noch und wurde in 18:54min Vizemeister. Fuchs kam in 19:11min auf Ranglistenplatz drei.

Bei den Frauen war Claudia Schneider (Bunert) die ausgemachte Favoritin. Die Masterläuferin, selbst Organisatorin von einigen Laufveranstaltungen der Deutschen Sporthochschule Köln, blieb als einzige unter zwanzig Minuten und siegte in 18:55min. Mehr als zwei Minuten vergingen, bis Gina Purschke von Vampir-Power als zweite die Ziellinie passierte. Ihre Zeit: genau 21 Minuten. Rang drei ging an die 24-jährige Nele Nieschlag (Ktt01) in 22:21min. Insgesamt war das sportlich Niveau in diesem Rennen (mit Ausnahme der Sieger) eher bescheiden.

Mit fast 3000 Anmeldungen und über 2600 Finishern war die Veranstaltung so gut frequentiert wie selten Während das Schlussfahrrad "die rote Laterne" verfolgt und gerade in die zweite Runde wechselt, streben die schnelleren Läufer bereits dem Ziel entgegen

Top-Lauf an Jonathan Dahlke und Jule Hedwig

Sie haben eines gemeinsam, Jonathan Dahlke und Julia Kümpers - sie sind aktuelle deutsche Hochschulmeister. Kümpers holte sich den Titel im Halbmarathon in Mainz im Mai, Dahlke den über 5000 Meter letzte Woche in Köln. Beide nahmen nun auch für ihre jeweilige Hochschule am Kölner UniLauf teil und durften als Favoriten auf den Sieg gelten. Eines allerdings unterschied sie. Während Dahlke, der kürzlich vom TV Herkenrath zum TV Wattenscheid und zu Trainer Tono Kirschbaum wechselte, befreit auflaufen konnte, war Julia Kümpers in der Zwickmühle. Denn drei Tage nach dem UniLauf steht für die angehende Medizinerin von der TG Aachen ein besonderer Wettkampf an, die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften über 10.000m auf der Bahn in Essen. In Köln aufs Ganze zu gehen verbot sich daher für die 26-Jährige.

Einerseits, so Kümpers nach dem Lauf, sei sie in der Meldeliste für die DM nur die 10. von 13 gemeldeten Läuferinnen. Da wolle sie keine schlechte Figur abgeben und im 35-Minuten-Bereich ankommen, andererseits wolle sie auch nicht ihre Aachener Uni-Mannschaft im Stich lassen, nachdem sie schon beim Dortmunder Campusrun gefehlt habe. Das hatte der vorbildlichen Teamplayerin ein schlechtes Gewissen gemacht. Wegen der DM, aber auch, weil die Kölner Uni-Läuferinnen in der Überzahl und ihnen der Mannschaftspreis heute nicht zu entreißen sei, schonte sich Kümpers und lief in genau 42 Minuten (sieben Minuten über ihrer Bestzeit) auf Rang sechs.

Sieger des 5-km-Laufs wurde Marian Bunte Norbert Schneider sicherte sich Rang 2 Claudia Schneider heißt die Siegerin über 5 km Gina Purschke wurde 2.

Gemeinsame Sache

Im 35er Bereich kann auch Vera Coutellier von der Uni Köln laufen, aber auch die agierte sehr zurückhaltend und machte gemeinsame Sache mit Teamkollegin Jule Hedwig. Beide liefen, nach Absprache, fast die ganze Zeit Seite an Seite und kamen auch zusammen über die Ziellinie. Dabei war zu beobachten, dass Coutellier sich am Ende einen Schritt zurückfallen ließ und Hedwig den Sieg "überreichte". Hedwig finishte nach 39:24min, Coutellier eine Sekunde dahinter.

Irgendwo war das Frauenrennen auch in anderer Hinsicht etwas kurios. Lange führte Lisa Jaschke von Bunert, doch am Ende blieb ihr mit Rang vier nur die Holzmedaille in 40:57min. Die tatsächlich schnellste Läuferin war aber weder Hedwig, noch Coutellier, sondern Kim Strohmann, die ohne Vereins- oder Unizugehörigkeit teilnahm. Sie hatte sich beim Start sehr weit hinten eingeordnet und dadurch eine Differenz zwischen Brutto- und Nettozeit von neun Sekunden aufzuweisen. Ihre 39:30 (brutto) reichten nur für Rang drei. Mit 39:21min hatte sie aber die schnellste Nettozeit vorgelegt, war aber auch nach dem Zieleinlauf 3. Am Schluss kam sie den beiden Führenden noch einmal sehr nahe.

Start des Elitelaufs mit Wertung des NRW-Unicups Etwa 150 Läuferinnen und Läufer nahmen am Elitelauf teil, über 1000 am Fitness-Lauf. Für beide Läufe erfolgte später eine Wertung

Unter den ersten neun Läufern bei den Männern liefen sechs für die Uni Köln. Damit erreichten sie - wie ihre weiblichen Mitstreiter - das beste Ergebnis der beteiligten Unis. Für das Uni-Ranking werden nach einem Punktesystem die fünf besten Resultate von Männern und Frauen in einen Topf geworfen. Die Teamwertung ging zwar diesmal an die Heimmannschaften 1 und 2 von Köln, der Gesamt-Cup dürfte aber wie jedes Jahr an die RWTH Aachen gehen, die heuer (mit Julia Kümpers) dritter wurde.

Schnellster Läufer war erwartungsgemäß Jonathan Dahlke (32:54min), der sich mit seinem Kommilitonen Markus Schweikert (2. in 33:24min) nur in der ersten Runde die Führung teilte. Henrik Hoffmann von der RWTH Aachen hielt sich drei Runden im Windschatten von Simon Dahl (Uni Köln) auf, lief diesem dann beim Finale davon. Er wurde 3. in 34:02min vor Dahl in 34:20min.

Am Berg konnten sich die Läufer über rhythmische Unterstützung freuen oder ... ... über aufmunternde Sprüche

Neuerungen

Der Kölner UniLauf wartete zum Jubiläum mit einigen Neuerungen auf. So gab es für alle Finisher erstmals große, schön gestaltete Medaillen. Über ein Gratis-Trikot konnte sich jeder 100. Anmelder freuen. Zudem konnten sich die Bergspezialisten noch deutlicher in Szene setzen als bisher. Gewertet wurden jetzt drei Runden jeweils am zweiten Berg statt bisher einmal an Berg eins. Wer als schnellster über den Hügel kam, wurde - wie bei der Tour de France - mit einem weiß-rot gepunkteten Bergtrikot beglückt.

Bereits zum dritten Mal stand ein besonderer Staffellauf auf dem Programm, bei dem sich Teams mit vier Läufern (darunter eine Frau) die zehn Kilometer des Fitnesslaufs teilten. Sie müssen aber einen Kanister mit fünf Litern Wassern mit sich führen.

Der Charity-Partner Viva con Agua in Köln möchte mit der Aktion auf den fehlenden Zugang zu Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung für Millionen Menschen aufmerksam machen. Dies gehöre zu den größten sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, heißt es in der Ausschreibung. Darum sammele man auf kreative Art und Weise Spenden für Wasserprojekte der Welthungerhilfe, um Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären Anlagen und Hygieneeinrichtungen zu ermöglichen.

Nach dem Titel des deutschen Hochschulmeisters über 5000m, den sich Jonathan Dahlke letzte Woche ebenfalls in Köln sicherte, gewann er nun den Uni-Top-Lauf recht sicher Markus Schweikert lief auf den 2. Podiumsplatz Henrik Hoffmann (hinten) wurde 3. vor Simon Dahl

Sonderwertungen

Die Wasserkanister dienen als Staffelstab. Besonders an der ganzen Aktion ist auch, dass man seine Gruppe nur mittels veröffentlichtem Foto durch möglichst viele "Likes" für die Teilnahme qualifizieren kann. Es dürfen nur fünf Teams mitmachen. - Wer im Endeffekt gesiegt hat, ist wohl nebensächlich. Dass es aber als Preise Reisegutscheine in erheblicher Höhe zu gewinnen gab, dürfte die zusätzlichen Mühen entlohnt haben. Das beliebteste Team brachte es auf 72 Likes, die Zeit des schnellsten Quartetts ist unbekannt.

Atmosphärischer Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss der Veranstaltung ist der 10-km-FitnessRun. Die hier erreichten Ergebnisse werden zwar mit der Wertung des Top-Laufs zusammengeführt, aber dennoch fällt hier noch eine prestigeträchtige Entscheidung, nämlich die um den Titel "Queen" bzw. "King of the Weiher". Diesen kann nur erringen, wer zuvor schon den FunRun mitgemacht und am Toplauf teilgenommen hatte. Zusammen absolvierten die Akteure der sogenannten "Ultimate Challenge" 25 Wettkampfkilometer. Immerhin stellten sich dieser Herausforderung 24 Männer und vier unerschrockene Frauen.

Jule Hedwig (Siegerin, links) lief gemeinsam mit Vera Coutellier (2.) über die Zielmatte. Beide mussten nicht mehr tun, da sich Favoritin Julia Kümpers wegen der drei Tage später anstehenden DM über 10.000m sichtbar schonte Gina Purschke und Marian Bunte nahmen an allen drei Wettbewerben (addiert 25km) teil und sicherten sich mit der schnellsten Gesamtzeit den Titel "Queen" bzw. "King of the Weiher"
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Als Sieger aus diesem Spektakel ging Marian Bunte (1:28:30h) vor Julian Eichen (1:45:14h) und Tom Kunz (1:46:22h) sowie Gina Purschke (1:49:41h) vor Ulla Henning (2:03:53h) und Nora Goldschmidt (2:05:19h) hervor. Die Gewinner wurden mit je zwei Konzertkarten der Kölner Kultband Bläck Fööss beschenkt. Live, so Purschke und Bunte unisono, hätten sie die Combo noch nie erlebt. Sie freuten sich sehr darauf.

Nach fünf Stunden Lauf-Event wurden die Grüngürtelwiesen wieder den normalen "Nutzern" allein überlassen ...

Bericht und Fotos von Michael Schardt

Ergebnisse unilauf.koeln

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