8.6.19 - 27. Schwanheimer Pfingstlauf in Frankfurt am Main

Erst Grauschleier, dann Sonnenschein im Frankfurter Südwesten

5. Wertungslauf zum Main-Lauf-Cup

von Jörg Engelhardt 

Als in Schwanheim der Tag anbrach, zeigte sich Frankfurts südwestlichster Stadtteil noch Grau in Grau. Zudem wehte ein sehr kühler Wind, der den Pfingstsamstag sehr ungemütlich einläuten sollte. Jedenfalls sah es hier zu Beginn des Tages eher nach Regen aus, denn bisweilen ließen tiefschwarze Wolken keinerlei Sonnenlicht am Himmel erkennen.

Die Wetterprognosen sagten dennoch etwas anderes vorher. Nämlich, dass spätestens am frühen Nachmittag die Wolkendecke nach und nach schwinden und die Sonne noch vor Beginn der ersten Laufentscheidung des Tages Zug um Zug das Kommando übernehmen würde.

 
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In der Tat kam es dann auch so und das Thermometer kletterte binnen weniger Stunden auf doch noch ziemlich warme 21 Grad Celsius. Einige Läufer trauten wahrscheinlich den Wetterdiensten nicht und wiederum Andere, die an den Wetterprognosen keine Zweifel hatten, schien diese Temperatur dann scheinbar zu hoch, denn anstatt der von der veranstaltenden TG Schwanheim erhofften 900 Teilnehmer brachten am Ende lediglich 777 Teilnehmer ihr Rennen auf den angebotenen Distanzen zu Ende.

Der Schwanheimer Vereinsbaum, der die Wappen aller 43 Schwanheimer Vereine an sich trägt, ist mit den Jahren zu einem inoffiziellen Wahrzeichen des Frankfurter Stadtteils geworden Der Pfingstlauf bietet neben der 10km-Strecke für Volksläufer einen 5km-Lauf für Einsteiger und Junioren sowie einen Bambinilauf über 1km an
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Ein ziemlich deutlicher Rückgang im Vergleich zum letzten Jahr, als noch 856 Laufbegeisterte den Zielstrich überquerten. Die Ursachen hierfür sieht Mathias Ruppert, der als Lauf- und Triathlon Abteilungsleiter der TG Schwanheim federführend für die Organisation der langlebigen Veranstaltung ist, nicht nur im Fernbleiben vieler bereits gemeldeter Teilnehmer, sondern auch im zeitgleich stattfindenden Brüder-Grimm-Lauf, der wohl einige Läufer von der Reise in den Frankfurter Stadtwald abgehalten haben könnte.

"Normalerweise haben wir hier im Rhein-Main-Gebiet am Samstag vor Pfingsten keine andere Veranstaltung, die uns Teilnehmer kosten könnte. Aber da das Pfingstfest wandert, kommt es dann doch mal alle paar Jahre zu dieser Überschneidung." Dennoch zog der Organisationschef, der zugleich auch Moderator der Veranstaltung ist, ein positives Resümee. "Mit der Teilnehmerzahl können wir trotzdem noch zufrieden sein, zumal unser Bewirtungsangebot wieder gut angenommen wurde." In der Tat, waren die Tische und Bänke unter der alten Eiche bis gegen 20 Uhr recht ansehnlich gefüllt und die Warteschlange am Grillstand war bisweilen ziemlich lang, was auf einen guten Umsatz beim Verkauf der Speisen und Getränke schließen lässt. Auf jeden Fall konnte sich der Veranstalter wieder über eine große Anzahl von Stammgästen freuen, die dem Lauf in Frankfurts "grüner Lunge" schon seit Jahren die Treue halten.

Langstreckenlauf und Schwanheim, das passt nicht erst seit 1993, als der Pfingstlauf seine Premiere feierte, zusammen, sondern schon viel länger. Denn der an Fläche gemessen nach Sachsenhausen zweitgrößte Frankfurter Stadtteil im äußersten Südwesten der Mainmetropole verfügt über ein exorbitant hohes Netz an unbesiedelten Wald-, Aue-, Fluss-, Dünen- und Feldwegen, die sich gerade für passionierte Langstreckenläufer hervorragend als Trainingsgebiet eignen.

 

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Obwohl der heutige Austragungsort gerade mal 9 Kilometer von der Frankfurter Innenstadt entfernt ist, vermittelt er durch seine abgeschiedene Lage im äußersten Zipfel des fast 6000 ha großen Frankfurter Stadtwaldes den Eindruck von schier unermesslicher "Natur pur".

Auch Läufern, die schon einmal an Deutschlands ältestem Stadtmarathon teilgenommen haben, ist Schwanheim längst zum Begriff geworden. Gut ein Siebtel der gesamten Streckenführung des Marathons, zwischen den Kilometern 18 und 24, befinden sich auf Schwanheimer Gemarkung. Obendrein gibt es auf der Mauritiusstraße einen Hotspot mit viel Musik, großem Zuschauerinteresse und auch der höchste Anstieg auf der ansonsten nahezu flachen Marathonstrecke führt von hier aus gesehen über die Schwanheimer Brücke in den Stadtteil Nied auf die andere Mainseite. Das alles sind gute Gründe dafür, warum der Stadtteil, gerade für Langstreckenläufer aus dem Rhein-Main-Gebiet, ein sehr hohes Ansehen genießt und auch im Trainingsalltag eine außerordentlich hohe Bedeutung besitzt.

Dazu kommt, dass der heutige 10-Kilometer-Lauf schon seit Jahren zu Hessens bekanntester Laufserie, dem Main-Lauf-Cup gehört. Die beliebte Serie wird von der Stadt Frankfurt ausgerichtet und macht hier immer auf der 5. Etappe Station. Dies trägt mit dazu bei, dass alljährlich zwischen mindestens 750 und bis zu 900 Teilnehmer den Weg an den Frankfurter Stadtrand finden. Insgesamt umfasst die Serie 11 Wertungsrennen, im wie auch außerhalb des Frankfurter Stadtgebiets, von denen jeder Teilnehmer wenigstens 5 absolviert haben muss, wenn er in die Gesamtwertung aufgenommen werden will.

Die Veranstaltung beginnt um Punkt 16.00 Uhr mit dem Start des 5 Km Laufs für Einsteiger und Junioren (Jahrgänge 2004 - 2007), ehe 5 Minuten später der 1 Km lange Bambinilauf (Jahrgänge 2008 und jünger) gestartet wird. Um 17.00 Uhr wird dann der 10 Km Hauptlauf auf die Reise geschickt, ehe das offizielle Programm mit der Siegerehrung gegen 19.00 Uhr zu Ende geht.

 
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Aber auch danach bleiben viele Teilnehmer noch an den Tischen unter der alten Eiche hinter dem Sportplatz sitzen, um den sonnigen Tag mit anregenden Gesprächen und dem Verzehr von Speisen und Getränken ausklingen zu lassen.

Doch bis es soweit war, standen erst einmal 4 sportliche Entscheidungen an, die nunmehr im Mittelpunkt dieser Reportage stehen.

1 Km-Bambinilauf

Vom Start weg bot sich ein beeindruckendes Bild. War es doch einmal mehr schön zu sehen mit welcher Freude der größte Teil der 130 Mädchen und Jungen ins Rennen ging. Natürlich war zu beobachten, dass einige Teilnehmer im hinteren Teil des Feldes sich von mitlaufenden Eltern nur schwer motivieren ließen, die gesamte Strecke im Laufschritt zurück zu legen. Beeindruckend war die Mimik in den Gesichtern der Allerjüngsten. Man kann davon ausgehen, dass nicht jeder der heutigen Protagonisten dem aktiven Laufsport in Zukunft die Treue halten wird. Dennoch zeigten sich hoffnungsvolle Talente an der Spitze des Feldes, von denen man sich wünscht, dass sie in den kommenden Jahren die Bereitschaft aufbringen, sich durch Trainingsfleiß und Wettkampfpraxis stetig weiter zu entwickeln, damit sie zu überdurchschnittlich schnellen Athleten heranreifen.

Der Bambinilauf macht sich auf die Reise Paul Johann Weber von der TGS Niederrodenbach (796) wird den Lauf souverän gewinnen

Paul Johann Weber (TGS Niederrodenbach) ist ein solch junger Läufer. Mit einer Endzeit von 3:41 min gewann er den Lauf souverän und demonstrierte, wie schnell man schon in einem so jungen Lebensstadium auf einer langen Strecke laufen kann. Ihm folgte mit etwas Abstand das schnellste Mädchen im Feld. Leonie Kottwitz (LG Rosbach-Rodheim) war nach 3:48 min im Ziel und erreichte damit eine Endzeit, die selbst viele Erwachsene wahrscheinlich nicht erreichen würden. Tim Hundegger vom SC Steinberg und Leo Stenzel (SG Frankfurt-Nied) liefen dann in einem Kopf an Kopf Rennen nach 3:49 min nahezu zeitgleich über die Ziellinie. Am Ende gab dann eine Zehntelsekunde den Ausschlag zugunsten von Tim, der damit insgesamt 3. und 2. bei den Jungs wurde. Leo wurde Vierter im Gesamtrang und holte sich den letzten freien Podestplatz bei den Jungs. Emilio Maccioni, ebenfalls für den SC Steinberg startend, schrammte eine weitere Zehntelsekunde später noch immer in 3:49 min an einem Podestplatz vorbei. Auf jeden Fall wurde in diesem Wettbewerb deutlich, das kleine Menschen schon großen Sport liefern können. Platz 2 bei den Mädchen sicherte sich Kaylee Frei (LG Rosbach-Rodheim) in einer Zeit von 3:53 min vor Clara Hanisch (Spiridon Frankfurt) in 3:57 min. Bei dieser Entscheidung blieben 8 Jungs und 4 Mädchen unter der 4-Minuten-Grenze.

5 Km Einsteiger- und Juniorenlauf

Im Einsteigerlauf war Tim Nikolas Müller (SG All-Stars) der alles überragende Läufer. Nach 18:18 min hatte er den Zielstrich überquert und damit auch die Einsteigerwertung gewonnen. Der vereinslose Thomas Fleck folgte nach 19:06 min auf den zweiten Platz. Nach 19:33 min war das Podium bereits komplett. Hans-Peter Schliemann (MTV Kronberg) konnte als dritter Läufer die 20-Minuten-Marke unterbieten.

Beim 5 Km Lauf für Einsteiger und Junioren, gehen jung und alt zwar gemeinsam an den Start, werden aber trotzdem getrennt gewertet Kurz nach dem Start auf der Bahnstraße mündet das Feld in den schattenspendenden Stadtwald ein

Die vereinslose Theresa Bennewitz aus Frankfurt gewann die Frauenwertung in 27:48 min. Luisa Gaspar (ECB Running Section) folgte ihr nach 28:10 min auf Platz zwei. Mit Elke Haas aus Frankfurt konnte eine weitere vereinslose Läuferin das Frauenpodium komplettieren. Nach 28:31 min hatte sie ihr Rennen beendet und damit den "Bronzerang" für sich errungen.

Im Juniorenrennen ging es deutlich spannender zu. Hier lieferten sich David Büker von der SG Enkheim und Yann-Hendrik Hopp (SSC Hanau-Rodenbach) ein bis zuletzt hoch spannendes Duell. Am Ende hatte David nach 19:54 min die Nase denkbar knapp vorn. Yann-Hendrik benötigte eine Sekunde länger und kam nach 19:55 min auf den zweiten Platz. Jan Büchner (SG Frankfurt-Nied) kam zwar in der Gesamtwertung nur als Vierter ins Ziel, konnte aber in 20:49 min den 3. Platz bei den Jungs ergattern.

Tim Nikolas Müller auf dem Weg zum Sieg im Einsteigerlauf U16 Läufer David Büker (858) von der SG Enkheim gewinnt den Juniorenlauf vor Yann-Hendrick Hopp (U14) vom SSC Hanau-Rodenbach Tabea Kiefer (SC Steinberg) führt das Feld bei den Juniorinnen an

Tabea Kiefer vom SC Steinberg heißt die Gewinnerin im Juniorenlauf bei den Mädchen. In 20:07 min war sie eine Klasse für sich. Paulina Poggendorf (Spiridon Frankfurt) in 21:22 min und Elena Sigl (TG Traisa) in 21:28 min folgten auf den Plätzen. Mit 83 Teilnehmern sah der 5 Km Lauf drei Teilnehmer weniger im Ziel als im Jahr zuvor.

10 Km Lauf

Sebastian Bienert (LG Bad Soden-Neuenhain) heißt der diesjährige Sieger des Schwanheimer Pfingstlaufs. Nachdem er schon beim Kreisstadtlauf von Hofheim nach Frankfurt-Höchst den 2. Platz belegt hatte, gelang ihm nunmehr der ganz große Wurf. Die Siegerzeit von Marius Lau aus dem Vorjahr konnte er zwar nicht erreichen, doch 33:45 min reichten diesmal zu einem eindeutigen Sieg. Den zweiten Platz erlief sich Markus Heidl (Spiridon Frankfurt). Nach 34:34 min hatte er sich nicht nur um 3 Sekunden im Vergleich zum Vorjahr verbessert, sondern obendrein damit auch einen Platz auf dem Treppchen erzielt. Im letzten Jahr als 5. noch leer ausgegangen, konnte er diesmal als Zweiter auf das Podest springen. Damit gilt er weiterhin im Main-Lauf-Cup als aussichtsreicher Kandidat auf den Gesamtsieg.

Sebastian Bienert und Markus Heidl übernehmen im Hauptlauf von Beginn an die Führung in der Spitzengruppe. Philipp Bartels hält sich noch an der 4. Position, bevor er am Ende 3. wird Martin Haubold (526), Christian Albert (7) und der spätere M40-Sieger Christian Spaich (links halb verdeckt dahinter) führen die Verfolgergruppe an

Auch der letzte freie Platz auf dem Treppchen konnte sich ein weiterer Spiridon-Läufer erobern. Philipp Bartels kam nach 34:37 min ins Ziel und schnitt damit um einen Platz besser ab, als vor 12 Monaten, obwohl er im Vergleich zu damals um 42 Sekunden langsamer war. Auch im folgenden Feld ließ der größte Frankfurter Ausdauersportverein im Kampf um den Mannschaftssieg im Männerwettbewerb nichts anbrennen. Mit Martin Haubold, Stephan Audersetz und Christian Albert sorgten drei weitere Läufer dafür, dass jeder zweite Platz der Top 10 von Läufern dieses Vereins in Beschlag genommen wurde.

Sebastian Bienert von der LG Bad Soden-Neuenhain kurz vor seinem ersten Sieg beim Schwanheimer Pfingstlauf Markus Heidl von Spiridon Frankfurt, verbessert sich gegenüber dem Vorjahr um 3 Sekunden und wird 2. Werner Bohr (48) von Spiridob Frankfurt wird die M70 für sich entscheiden

Mit Tinka Uphoff, hatte bei den Frauen eine ehemalige Spiridon-Läuferin die Nase weit vorne, die seit diesem Jahr für die SG Frankfurt-Nied startet. Mit 36:40 min erzielte sie eine Siegerzeit, die deutlich schneller als die von Petra Wassiluk im letzten Jahr war. Somit musste sich die Gewinnerin des letzten Jahres diesmal mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Nach 38:25 min hatte sie ihr Tagwerk vollbracht und damit zudem in der W50 den souveränen Sieg erreicht. Mit Julia Roth (LUT Aschaffenburg) sicherte sich eine starke Läuferin aus Unterfranken in 40:11 min den dritten Platz und nahm den Sieg in der W30 mit nach Hause.

Schnellste Frau im 10km Rennen wird Tinka Uphoff von der SG Frankfurt-Nied Petra Wassiluk vom Team Main-Lauf-Cup kann ihren Vorjahressieg nicht wiederholen, läuft als Zweite aber zum W50-Sieg Dritte wird Julia Roth vom LUT Aschaffenburg

Überhaupt waren es die Athleten der Altersklassen, die dem Hauptlauf ihren Stempel aufdrückten. In der M60 feierte Werner Wörz (Spiridon Frankfurt) nach 39:23 min einen beeindruckenden Sieg. Mit Detlef Wolter (42:13 min - LG Steinlach-Zollern) und Wolfgang Häuser (Spiridon Frankfurt), der nach 43:32 min zuhause war, kamen zwei weitere Läufer dieser Altersklasse noch deutlich unter 45 Minuten ins Ziel.

In der M70 konnte mit Werner Bohr (Spiridon Frankfurt) nach 44:39 min ein weiterer Altersklassenläufer ein Ausrufezeichen setzen und einen überlegenen Sieg feiern. Mit Herbert Hecker (LG Brechen), Hartmut Wirth (RLT Rodgau) und Peter Keller (TSG Eppstein) blieben noch drei weitere Läufer dieser Altersklasse unter 50 Minuten.

Wolfgang Häuser von Spiridon Frankfurt freut sich, er wird am Ende 3. in der M60 werden ... ... Vereinskollegin Maren Wieß hat gut lachen, wird am Ende die einzige Läuferin in der W70 sein aber noch einige jüngere Frauen und Männer hinter sich lassen Heinz Langmaack von Nowala Sports Offenbach ist der mit Abstand älteste Läufer im Feld und wird die M80 gewinnen Marco Schmitt vom TV Wasserlos hat Grund zur Freude und kann sich für seine Anreise aus Unterfranken mit dem Sieg in der M45 belohnen
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Bei den Männern lag erwartungsgemäß Spiridon Frankfurt in der Besetzung Markus Heidl, Philipp Bartels und Marin Haubold in der Mannschaftswertung ganz vorn. Bei den Frauen war ebenso erwartungsgemäß die SG Frankfurt-Nied (Tinka Uphoff, Christine Halfen und Linda Betto) die klare Nummer 1.

Ansonsten war die diesjährige Auflage des Schwanheimer Pfingstlaufs einmal mehr ein gemütliches Zusammentreffen mehrerer Laufgenerationen im Schatten der alten Eiche.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse www.volkslauf.de - Info www.tg-schwanheim.de

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