20.6.18 - 41. Darmstädter Stadtlauf

Bogg uff renne

von Markus Heidl, Constanze & Walter Wagner 

Wer an einem scheinbar normalen Frühsommer-Mittwochabend auf dem Darmstädter Carree mitten in der Innenstadt sitzt und vielleicht ein Eis oder eine Pizza isst, wird sich bald wundern, was in der Wissenschaftsstadt wieder einmal los ist. Mal vereinzelt, mal in großen Gruppen schießen immer wieder Läuferinnen und Läufer vorbei. Oft außer Atem, mit Schweißperlen auf der Stirn, aus Richtung Luisenplatz kommend in Richtung Weißer Turm rennend.

Schweiß und Läuferströme floßen bei der 41. Auflage des Darmstädter Stadtlauf durch die Fußgängerzone - Fußball Weltmeisterschaft und Hitze hielten zahlreiche Laufathlethen nicht von einer Teilnahme am Stadtlauf ab
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Und hat man einmal angefangen, sich über die vielen Läufer in der Innenstadt zu wundern, fallen bald weitere Merkwürdigkeiten ins Auge. Sie alle tragen eine Startnummer und scheinen alle 15-30 Minuten ausgewechselt zu werden: aus Bambinis werden Schüler, dann kommen Männer, später Frauen und wieder Männer. Außerdem fallen dem unbeteiligten Betrachter bald Absperrgitter und Flatterband auf.

"Bester Lauf des Jahres", so die Aussage von Betriebsleiter Sebastian Meyer (1218) zum Darmstädter Stadtlauf. Er startet gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Marko Zetovic aus Kroatien, der seit anderthalb Jahren in Mainz lebt und in der Fabrik für Gerüstbelege als Maschinenführer arbeitet. Als größten Erfolg nennt der 26jährige: Dritter bei den Balkan-Meisterschaften über Halbmarathon in seiner Altersklasse. Nach anderthalbjähriger Laufpause hat er nun wieder mit dem Training begonnen. Noch war sein 33jähriger Chef etwas schneller. In 18:38 und 19:04 liefen sie für das Schollmayer Sport Team auf Rang 32 und 38 in der Braustübl Men´s Challenge
Besonders treue Stadtlauf-Fans sind Herbert Siefert (2018) von der LG Odenwald, traditionell ziert ihn die jeweilige Jahreszahl, und Manfred Asang vom Mannheimer Verein TV 1893 Rheinau. Herbert Siefert war bisher bei jedem Darmstädter Stadtlauf dabei. Letztes Jahr konnte er gesundheitsbedingt nicht durchlaufen, diesmal klappte es wieder (7. M60 in 25:14). Für Manfred Asang war es die 35. Teilnahme. Er siegte in 25:20 in der Klasse M75 Hessentreu und Stadtlauftreu präsentierten sich die 4 Jungs vom "Südhessen Sunshine State". Die Brüder Steffen Wolf (links) und Michael Precht (rechts), beide gebürtige Darmstädter, wobei Steffen derzeit in Freudenstadt im Schwarzwald lebt, Martin Böttcher (2.v.l.) ebenfalls gebürtig aus Darmstadt, lebt derzeit in Mainz. Nur Daniel Wolf ist kein gebürtiger Darmstädter, kommt aus Freudenstadt im Schwarzwald und lebt derzeit im badischen Karlsruhe, hat aber immerhin eine Oma im hessischen Arheiligen. Da die 4 den etwas verfrühten Start der Men´s Challenge verpassten, starteten sie kurzerhand im Masters Challenge, wurden aber nach Hinweis richtig im "Jungenrennen" gewertet

Nun, das ist doch einmal ein Grund, sich von den Fernsehgeräten, die immer nur den gleichen Ablauf einer Ballsportart in den Weiten Russlands zeigen, abzuwenden und sich von der natürlichen Einfachheit des Laufsports faszinieren zu lassen. So einfach es auch klingt, so spannend wird es meist: wer die Strecke in der kürzesten Gesamtzeit zurücklegt, gewinnt das Rennen.

Alexandra Rechel betreut Tochter Martina vor dem ersten großen Stadtlauf-Start. Etwas Rennerfahrung brachte die 7jährige mit. Sie war in Wolkskehlen 400 m gelaufen. Nun die 1300 m lange Bambini-Runde mit viel Publikum. Die Vorjahreszweite Alexandra konzentriert sich ganz auf ihren ersten Ironman Anfang Juli in Frankfurt und verzichtete auf die Teilnahme am Stadtlauf
Rennerfahrung haben auch die drei Bertsch-Kinder. Sie stehen bereits im Guinnessbuch der Rekorde. Allerdings bevorzugen sie die Distanzen im 'Babyjogger' zurückzulegen und haben dabei riesengroßen Spaß. Die Eltern laufen gern auch im Wechsel, Papa Simon wurde 16. und Mama Kerstin ging sogar als Titelverteidigerin ins Rennen Alexandra hatte mit Jule und Hennes weitere Kinder im Rennen. Beide laufen für den ASC Darmstadt. Im Vorjahr hatte Jule die Schüler-Challenge I gewonnen und Hennes die Schüler-Challenge II. Nun freute sich Jule nach langer Verletzungspause über Rang 4 in 7:25. Fußballer Hennes (Linker Verteidiger) zog sich nach 200 Metern eine Zerrung zu und konnte humpelnd Platz 5 in der M13 ins Ziel bringen (7:58)

Der heißeste Tag

Einmal im Jahr also gibt es in der Darmstädter Innenstadt ein Schauspiel, gar eine Werbung für den Laufsport. Da gibt es keine live-Übertragung, sondern Sport hautnah - "mittendrin statt nur dabei". Wer sich im Vorfeld noch nicht mitreißen ließ und selbst in Aktion tritt, kann vom Streckenrand aus mitfiebern oder in einigen Restaurants, Cafés oder Bars auch sitzend das Geschehen mitverfolgen. Diese Show macht "Bogg uff renne", der Leitspruch des 41. Darmstädter Stadtlaufs, der für alle, die mit dem Hessischen nicht vertraut sind, wohl mit "große Lust auf schnelles Laufen" übersetzt werden kann. Kurz gesagt: eine Werbung für den Laufsport.

Der erste Wettbewerb des Tages, der Entega Bambinilauf, mit Martin Westermann, Sportamtsleiter der Stadt Darmstadt, am startauslösenden Objekt
Da war Cheforganisator Wilfried Raatz (links) froh als Jürgen Zanger eintraf. Der seit Jahren bewährte Moderator am Ludwigsplatz war im Verkehrsstau stecken geblieben

Zeit für den Darmstädter Stadtlauf ist es immer, wenn sich der längste Tag des Jahres und damit der Sommeranfang nähern. Der Sommer ist aber meist schon voll in Fahrt und sorgt regelmäßig für Sonnenschein und lange heiße Tage. Auch 2018 war wieder Stadtlauf-Wetter: Sonnenschein und mit 30°C der heißeste Tag der Woche.

Start der Braustübl Men´s Challenge am Ludwigsplatz. Positionskämpfe auf der Wilhelminenstraße

Deshalb sind glücklicherweise die Strecken des Stadtlaufs kurz: während die Bambinis, Schülerinnen und Schüler Streckenlängen von 1,3 und 2 km betragen, werden die Hauptläufe über lediglich 5 km ausgetragen. Davon gibt es drei: einen Frauen- und zwei Männerläufe, die nach dem Alter aufgeteilt werden. Wer im aktuellen Jahr 40 Jahre oder älter wird, startet bei der sogenannten "Master's Challenge".

Passend zur Fußball WM: die Schiedsrichter-Vereinigung Darmstadt mit 9 Mann fast in Mannschaftsstärke auf der Stadtlauf Strecke
Passend zur Hitze: Feuerwehrfrauen- und männer. 2 Frauen und 6 Männer der Feuerwehr Darmstadt-Eberstadt erreichten in passender Bekleidung nach 5 Kilometern das Ziel

Einen Elitelauf, der regelmäßig den Abend beendete, gibt es derweil nicht mehr. Im letzten Jahr wurde dieser ausgesetzt, um beim 40. Jubiläum mehr Zeit für die anschließende Party zu haben. Nun wurde er nicht wieder eingeführt. Es gibt Argumente dafür und es gibt Argumente dagegen (dazu mehr im Pro & Kontra (21) vom letzten Jahr: brauchen wir Eliteläufe?) und während mancher das Spektakel vermissen wird hat man sich schließlich dagegen entschieden.

Die Sparkassen Women´s Challenge Führungsgruppe Petra Wassiluk (290) und U20-Siegerin Lucie Kammer (230), U18-Siegerin Finja Schierl (296) Lisa Tertsch (257) und Kerstin Bertsch (100)
Der Stadtlaufkurs führt auch durchs Carree

So sind die ambitionierten Hobbysportler umso mehr gefragt, die Strecke mit packenden Duellen zu beleben. Die Treppenpassage, der Anstieg hoch zu St. Ludwig und die Einkaufspassage laden aber geradezu zu taktischen Kniffen ein. Drei Runden geht es in den 5-km-Rennen um den Fünffingerturm, den Langen Lui, die Russisch Kapell, die Käsglock, die Stadtkirch und die Schepp Hütt.

Die W40 gewinnt Marina Lefort (242) von der BSG Merck als Gesamt 9
Für den ASC Darmstadt siegt Stefanie Hock in der Klasse W55 mit Platz 12 Älteste Teilnehmerin und 1. W75 wird einmal mehr Rosemarie Rock

Die Bambinis machen den Beginn

Traditionsgemäß eröffnen die Jüngsten die Stadtlauf-Show. Die Bambinis stürmen aber nicht los, wie man es von anderen Läufen gewohnt ist, weil es einen sogenannten fliegenden Start gibt: gemeinsam mit Erwachsenen wird zunächst langsam angetrabt, bevor der Startschuss die Strecke frei gibt und einen fließenden Übergang schafft. Dennoch wird natürlich der ein oder andere Sprint hingelegt.

Die Riese & Müller Masters-Challenge führt beim ersten Zieldurchlauf bereits Jürgen Zehnder an

Die schnellsten des Entega Bambinilaufs sind Tom Nikel (LG Odenwald, 5'19), Max Seibel (SG Arheilgen, 5'27) und kurz dahinter Julius Lieblang (TV Jugenheim, 5'29). Auch die Mädchen sind schnell unterwegs, hier liegt Lore Volz (ASC Darmstadt, 5'36) als Siegerin nur zwei Sekunden vor Jonna Ylvie Schneider (ASC Darmstadt, 5'38). Auf Rang drei läuft Lotte Junginger (Goetheschule, 5'58).

Jakob Werner (M12) vom ASC Darmstadt gewinnt die Schüler Challenge II ...
... vor M11-Sieger Moritz Götten (998) vom TV im ASV Landau und M10-Sieger Leopold Heuberger vom DSW12 Darmstadt Bei den Schülerinnen gewinnt Ida Heidelmeyer (W11) vom TV Seeheim Helena Lieblang vom TV Jugenheim wird als W12-Siegerin Zweite

Flotte Sprüche des Moderatorenteams Markus Philipp und Michael Heist sowie stolze Eltern gibt es dann auch bei den folgenden Schüler-Challenges. Die älteren Schülerinnen und Schüler starten zuerst, in der zweiten Challenge laufen dann die jüngeren, dementsprechend sind die Zeiten im ersten Lauf einen Hauch schneller.

LG Odenwald im Duett: Marek Beysel (727) gewinnt vor seinem Vereinskollegen Florian Budel die Schüler-Challenge I (beide M14)
Jenny Lackinger (SF Tria Rossdorf) ist schnellste Schülerin und W15-Läuferin bei der Schüler-Challenge I Elena Sigl von der TG Traisa wird als W14-Siegerin Zweite

Bei der Sport Hübner Schüler Challenge I siegt Marek Beysel von der LG Odenwald nach 6'38, dicht gefolgt von Vereinskamerad Florian Budel (LG Odenwald, 6'47) und Robin Seyffer von der GBS Darmstadt (6'51). Schnellste Schülerin ist Jenny Lackinger (SF Tria Rossdorf, 6'58) vor Elena Sigl (TG Traisa, 7'18) und Paula Hahn (Triathlon Team DSW Darmstadt, 7'24), die wiederum ihren dritten Platz nur um eine winzige Sekunde vor der viertplatzierten Jule Behrens (ASC Darmstadt) verteidigt. Deren Mutter Alexandra würde man später übrigens bei der Women's Challenge vermissen: zum Start stand sie gutgelaunt am Streckenrand. Sie müsse sich schonen, war die Begründung, weil der Ironman in Frankfurt Anfang Juli anstehe.

Vorjahressieger Tobias Zöller gewinnt erneut für die ENTEGA AG die Men´s Challenge
Aus der Stadt von Romeo und Julia kommt der 2. Giovanni Fontana Granotto. Er ist seit Februar wegen seines Ingenieurstudiums für ein halbes Jahr "Darmstädter" Platz 3 holt sich Christophe Krech vom TV Schriesheim Björn Kuttich vom TuS Griesheim wird 4.

Derweil hatte Jakob Werner (ASC Darmstadt, 6'46) die Echo Schüler Challenge II gewonnen. Auf den Rängen folgten Moritz Götten (TV im ASV Landau, 6'56) und Leopold Heuberger (DSW12 Darmstadt, 7'00). Bei den Mädchen lagen Ida Heidelmeyer (TV Seeheim, 7'31), Helena Lieblang (TV Jugenheim, 7'42) und Tessa Sofie Böttcher (ASC Darmstadt, 7'47) vorne.

Lisa Tertsch vom ASC Darmstadt gewinnt die Women´s Challenge
Vorjahressiegerin Kerstin Bertsch wird 2. Petra Wassiluk vom Team Main-Lauf-Cup wird 3. und W45-Siegerin

Der Drei-Runden-Parcours

Dann ging es auf den Drei-Runden-Parcours über 5 km. Den Beginn machte die Braustübl Men's Challenge mit dem Vorjahressieger Tobias Zöller (ENTEGA, 15'40), der seinen Titel verteidigen konnte, obwohl er erst am Wochenende eine Mitteldistanz absolviert hatte. Im letzten Jahr hatte er das Duell mit Sebastian Hauf (der in diesem Jahr nach starken Leistungen auf der Bahn - 8'35 und 14'54 - leider nur als Zuschauer in Darmstadt war) nach 15'12 mit zwei Sekunden Vorsprung gewonnen, in diesem hatte er etwas mehr Zeit.

Auch im Ziel der Masters-Challenge liegt Jürgen Zehnder vom TSV Pfungstadt vorn. Fast seine ganze Familie war dieses Mal dabei. Tanja Zehnder lief im Frauenlauf als 2. W40 auf Rang 14 und zwei der drei Kinder, Lucie und Emily, waren beim Bambini - und Schülerinnenlauf an Start
Auf Platz 2 hat sich Jürgen Reiser von der LG Odenwald vorgearbeitet Vorjahressieger Tobias Hegmann vom Namenssponsor Riese & Müller wird 3. Michael Obst vom TuS Griesheim gewinnt als 5. die M45

Lange wurde er von Christophe Krech (engelhorn sports team - TV Schriesheim, 16'03) begleitet, der aber nach seinen Wettkämpfen in Pfungstadt und Tübingen noch schwere Beine hatte. Er wurde schließlich dritter, weil Giovanni Fontana Granotto (15'51) sich das Rennen sehr gut eingeteilt hatte. Der aus Verona kommende Mittelstreckler studiert derzeit für ein Semester in Darmstadt.

Ehrung der Sparkassen Women´s Challenge Siegerin Lisa Tertsch durch Peter Lehr, Direktor der Sparkasse Darmstadt
Siegerehrungen wurden unmittelbar im Anschluss der jeweiligen Wettbewerbe durchgeführt. Geehrt wurden die sechs Erstplatzierten, wie hier bei der Women´s Challenge von links die Plätze 1-6: Lisa Tertsch, Kerstin Bertsch, Petra Wassiluk, Lucie Kammer, Emma Waßmer und Franziska Baist

Die darauffolgende Sparkasse Women's Challenge war von Beginn an fest in der Hand von Lisa Tertsch (ASC Darmstadt, 17'25). Trotz verhaltenem Beginn hatte sie bereits nach einer Runde einen beträchtlichen Vorsprung. Zunächst noch in der Verfolgergruppe laufend sicherte sich die Vorjahressiegerin Kerstin Bertsch (SSC Hanau-Rodenbach, 18'01) dahinter noch einen deutlichen zweiten Platz. Fast schon traditionsgemäß kam sie wieder mit ihrem Mann Simon, ihren drei Kindern, ihrer Mutter und zwei Schwestern nach Darmstadt. Petra Wassiluk (Team Mainlaufcup) wurde nach 18'15 dritte.

Braustübl Men´s Challenge Podium 2018 v.l.: Giovanni Fontana Granotto 2., Tobias Zöller 1. und Christophe Krech 3.
Sparkassen Women´s Challenge-Podium v.l.: Kerstin Bertsch 2., Lisa Tertsch 1. und Petra Wassiluk 3. Das Riese & Müller Masters Challenge-Podium v.l.: Tobias Hegmann 3., Jürgen Zehnder 1. und Jürgen Reiser 2. Alle waren schon einmal Sieger, Reiser vor 2 Jahren, Hegmann letztes Jahr und Zehnder 2015

Schon war es dann Zeit für die Riese & Müller Master's Challenge, den Abschluss des 41. Stadtlaufs. Zunächst waren es Jürgen Zehnder (TSV Pfungstadt, 16'36) und Jan Ascher (TV Trebur, 17'11), die dem Rennen ihren Stempel aufdrückten. Dann aber konnte sich Jürgen absetzen und Jan musste sich den Verfolgern erwehren. Von hinten kamen nämlich Tobias Hegmann (Riese & Müller, 17'00) und Jürgen Reiser (LG Odenwald, 16'50). Und während sich Jürgen Zehnder den Sieg sichern konnte, zeigte sein Namensvetter Jürgen Reiser dahinter das stärkste Finish und wurde zweiter. Tobi Hegmann lief auf Rang drei, gefolgt von Jan, der vierter wurde.

"Bogg uff renne" zierte das Darmstädter Stadtlauf Shirt der 41. Auflage der Teilnehmer und ... ... das klassische Blau die Brust der zahlreichen Helferinnen und Helfer, die schon vor dem ersten Start um 19.00 Uhr bis weit nach Zielschluss dazu beitrugen, dass auch der 41. Darmstädter Stadtlauf ein voller Erfolg wurde
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Und damit war er schon wieder vorbei, der einstige "Pizzalauf", so genannt dank des Namensgebers Ristorante da Franco. Während sich die Stadtrunde nach und nach leerte, kehrte auf dem Darmstädter Carree wieder Ruhe ein. Für die Gäste wurde es dort wieder zum gemütlichen, lauen Sommerabend, ohne die ganzen Läuferinnen und Läufer, die Bogg uff renne hatten und mitgaben. Sicher sind sie alle im nächsten Jahr selbst mit dabei, denn vor lauter Langeweile widmeten sich viele wieder den Bildschirmen.

Bericht von Markus Heidl
Fotos von Constanze & Walter Wagner

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Ergebnisse www.darmstadt-laeuft.de
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