22.6.18 - 14. Heel-Lauf in Baden-Baden

Lange nicht geglaubt: Heel lädt ein

... da muss ich hin

von Constanze & Walter Wagner

Von Besonderheiten gibt es wahrlich genug zu berichten. Sei es das Unternehmen Heel an sich, sei es Baden-Baden, geschichtsträchtiger Austragungsort, sei es der Heel-Lauf und seine Zukunftspläne.

Der Lauf ist uns am wichtigsten, doch vorweg ein paar kurze Hinweise zum Veranstalter. Die Heel GmbH ist einer der größten Hersteller von natürlichen Heilmitteln auf der Welt und dürfte in Sportlerkreisen vor allem wegen des Arzneimittels Traumeel bekannt sein. 1350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon ca. 900 am Stammsitz in Baden-Baden, die weiteren an den Standorten in Europa, Amerika und Afrika.

Die ersten Gewinner des Heel-Lauf sind die Kinder, die um 16:30 Uhr auf eine 500m bzw. 1000m Strecke gehen und mit einer Medaille prämiert werden Ab 18:00 Uhr folgen Streckenangebote über offiziell vermessene und damit bestenlistenfähige 10 km, ein 2,5 km langer Einsteigerlauf und ein 5km Walkingkurs
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Diese Zahl wurde nun erstmals übertroffen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 14. Heel-Laufs. Mit über 1500 Gestarteten setzte sich das Wachstum in großen Schritten weiter fort. Ein Plus von 25 Prozent zum Vorjahr. Keine Stagnation in Sicht. Aufkommender Unruhe im firmeneigenen Helferkreis, als man sich der Tausendermarke näherte, begegnete der Motor des Laufs, Heel-Geschäftsführer Ralph Schmidt gelassen. Fast ist man geneigt ihm ein "wir-schaffen-das" in den Mund zu legen. Von einer Teilnehmerbeschränkung distanziert sich der Ideengeber und Erfinder des Laufs bis auf weiteres lösungsorientiert: "Es gibt immer Mittel und Wege."

Wer hat´s erfunden ? ... Ralph Schmidt, Vater des Heel-Laufs, freute sich über den Ansturm. Er wird nach 48:13 ins Ziel kommen ... Heel-Geschäftsführer Ralph Schmidt ist am Start nicht allein. Rund 50 Heelianer stehen hinter ihm und mit ihm kommen 964 Läuferinnen und Läufer ins Ziel des Zehners

Dem absehbaren Ansturm begegnete die erfahrene Helfercrew, die aus dem Unternehmen selbst sowie dem Ausrichter SCL Heel rekrutiert wird, mit einer Personalaufstockung. Der Sportclub Leichtathletik Heel Baden-Baden e.V. hat ebenfalls eine 13jährige Historie. 2017 berichtet die Vereinschronik von außerordentlichen Erfolgen, wie etwa der 10. Platz im 50 km Gehen von Carl Dohmann bei den Weltmeisterschaften in London, wo seine Vereinskameradin Leia Braunagel die Silbermedaille im Diskuswerfen holte. SCL Heel Vorstand Bernd Hefter fungiert beim Heel-Lauf schon traditionell als Moderator. Der Radiosprecher macht dies erwartungsgemäß redegewandt und sachkundig, verstärkte sich dennoch mit DLV-Nachwuchstrainer Langstrecke Pierre Ayadi als Co-Kommentator.

Professionalität darf man auch an anderen Stellen des Laufs erwarten. Eine moderne Zeitnahme und Ergebnisauswertung zählt genauso zum Standard, wie ein präzise durchdachter Ablauf, von der Parkplatzeinweisung bis zur Abreise. Das Unternehmen Heel steht mit seinem Namen für alles gerade und weiß, dass man viele der Teilnehmenden sonst eher nicht am Start eines Wettbewerbs trifft. Dass diese sich beim Heel-Lauf genauso wohl fühlen und zurecht finden, wie die beinahe allwöchentlich aktiven Laufcracks, liegt sicher auch an der oft gelobten Organisation.

 

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Erster Bürgermeister von Baden-Baden Alexander Uhlig vor seinem Start im Gespräch mit Moderator Bernd Hefter. Er erreichte das Ziel nach 51:41 Minuten Die Sieger jeder Altersklasse erhalten beim Heel-Lauf eine Siegprämie von 50€. Für den 85jährigen Arne Haase aus Baden-Baden als Gewinner der M80 bei 1:10:54 h Laufzeit ein guter Stundenlohn. Im August wird er 86 und wird im Oktober wieder den Frankfurt Marathon laufen (Ziel: 5:30 h) Moderator Bernd Hefter, Vorsitzender vom SCL Heel Baden-Baden und Pierre Ayadi (links), DLV-Nachwuchsbundestrainer Langstrecke moderierten und informierten rund um das Heel-Laufgeschehen

Der Heel-Lauf sei der sympathischste Firmenlauf, ist so eine Feststellung, der man nicht widersprechen möchte, wenngleich es sich um eine eigentlich ganz ‚normale' Laufveranstaltung handelt, mit einer bestenlistenfähigen nach DLV-Richtlinie vermessenen 10 km Strecke. Dennoch liegt es auf der Hand, dass nicht nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Heel-Laufshirt vielzählig mitlaufen, sondern auch andere Firmen und Gruppierungen im Firmen-Outfit wegen ihrer Teilnehmerstärke auffallen. Dies erkennend, drehte das Unternehmen Heel an der Preisspirale und schrieb einen Sonderpreis für die größte Teilnehmergruppe aus. Der Pokal ging an ‚Laufen gegen Krebs' mit allein 60 Zieleinläufen.

Jeder Altersklassensieg wurde mit 50 Euro gewürdigt. Womit wir beim Geld wären. Eine Besonderheit ist, dass die Teilnahme am Lauf kostenfrei ist. Darin enthalten ist nicht nur die Verpflegung auf der Strecke und im Ziel, wo Pfirsiche, Birnen, Äpfel und Bananen sowie diverse Getränke angeboten wurden. Die Einladung gipfelte in der Ausgabe von Bratwürsten und Folienkartoffeln. Es gab nichts zu kaufen, was etwas irritierend war. Kinder fragten Eltern nach Geld und stellten sich zögerlich an. Und tatsächlich gab es keine Preisliste, Rinds- oder Geflügelbratwurst wurde freundlich gefragt, das war wie im Schlaraffenland.

Zunächst starten die 10km Läufer und 5km Walker 5 Minuten später gehen die 2,5 km Einsteiger in entgegengesetzter Richtung auf die Strecke

Die Läufe

Endlich waren Top-Bedingungen. In den letzten Jahren hatte man beim Heel-Lauf mit der Wärme zu kämpfen, jetzt waren läuferfreundliche Voraussetzung abzusehen. Damit einher ging ein Ansturm der Nachmelder, die beim besten Willen nicht ohne Zeitverzögerung zu bewältigen waren. Dass die Starts um 15 Minuten nach hinten verschoben wurden, kam aber auch jenen entgegen, die wertvolle Minuten im Verkehrsstau bei Rastatt verloren hatten.

Noch vor dem Start des 10 km Laufs, dem für die Geher über 5 km sowie dem letzten Startschuss für die 2,5 km Distanz waren die Kinderläufe angesetzt. Über 500 Meter gingen aus den Klassen W7 bis W9 Marlon Warlich in 1:45 min und Linnea Wendt in 1:59 min als Sieger und Siegerin hervor, beide laufen für TS Ottersdorf. Die älteren Klassen von W10 bis W13 liefen 1000 Meter. Gesamtschnellster war in 3:26 min Moritz Götten vom TV im ASV Landau. Zwei Tage vorher musste sich der M11-Läufer in Darmstadt noch dem M12-Sieger geschlagen geben. Doch war der Jahrgang 2007 in Baden-Baden dominant. Maximilian Sopper (TV Haueneberstein) und Kilian Wendt (TS Ottersdorf), beide M11, folgten mit 10 und 15 Sekunden Rückstand. Einen Doppelsieg landete der SCL Heel Baden-Baden bei den Mädchen mit Lucy Bader in 3:42 min (W13) und Clara Lakotta (W11), 20 Sekunden zurück. Dritte wurde Melissa Sopper (W13) vom TV Haueneberstein in 4:04. 131 Kindern baumelte die Finisher-Medaille auf stolzer Brust.

Ganz Heel scheint Kopf zu stehen, wenn aus dem Betriebsgelände eine Sportarena wird. Tatsächlich läuft alles gut organisiert und durchdacht ab. Die Teilnehmer sind voll des Lobes

2,5 Kilometer (Einsteiger)Lauf

Fünf Minuten nach dem Hauptlauf starten die Teilnehmenden des Einsteigerlaufs. Dass diese dem Arzneimittelhersteller besonders wichtig sind, darf man unterstellen, denn Menschen zu motivieren auf ihre Gesundheit zu achten und Sport zu treiben, das ist die Triebkraft, die hinter dem Ereignis steht. Doch auch auf der kurzen Distanz wird niemand ausgeschlossen und beliebt ist diese Tempospritze eben auch bei den Ambitionierten.

Die Resultate sprechen für sich, um aufs Siegertreppchen zu kommen, muss man sich sputen. Am Ende reichte es für die Vorjahressieger Birgit Marzlaf in 10:06 min (SCL Heel Baden-Baden) und Dominique Marquedant in 8:27 min (LT Rheinhessen-Pfalz) auch 2018 zum Sieg.

 

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Beim 2,5km langen Einsteigerlauf will es Vorjahresieger Dominic Marquedant wieder wissen und gibt das Tempo vor Die SCL Heel- Athletin Birgit Marzlaf führt die Frauen an, auch sie gewann im Vorjahr auf dieser Strecke, 2012 war sie auch schon mal Siegerin über 10km Das 2,5km-Siegerpaar Birgit Marzlaf vom SCL Heel und Dominic Marquedant vom LT Rheinhessen-Pfalz. Sie bevorzugen die Kurzstrecke wegen ihrer Spritzigkeit. "Da kann man mal so richtig powern", so Dominic, und Birgit: "Für mein Marathontraining das ideale Tempotraining"

"Es ist die ideale Strecke, um mal richtig zu powern", erklärt Birgit Marzlaf, Jahrgang 1966, die als Marathonläuferin mit einer Bestzeit von 3:15 h die Spritzigkeit nicht aus den Augen verliert: "Da werden mal die letzten zweieinhalb Kilometer vom Marathon trainiert." Dominique Marquedant könnte mit einer Marathonbestzeit von 2:52 h sicher ähnliche Beweggründe nennen.

Gute zweite Plätze holten sich die Jugendliche Kerstin Knödler von der TG Ötigheim in 10:29 min vor der drei Jahre jüngeren Französin Emma Ochavo (Jg. 2003), die nach 10:40 min die Ziellinie erreichte. Bei den Männern war Björn Jülg vom Rastatter TV in 8:35 h knapp unterlegener Zweiter und Rang 3 ging wie bei den Frauen an esprit run soufflenheim. Sébastien Urban wurde nach 8:54 min im Ziel erfasst. 171 Mittelstreckler schafften es in die Ergebnisliste.

Ob im Gehschritt oder Renntempo, das Konzept des Heel-Laufs, der Spaß am Laufen und an der Bewegung soll im Vordergrund stehen, scheint aufzugehen

235 Walkerinnen und Walker bewältigten eine Strecke von 5 Kilometern, dies meist mit vorgesehenem Bodenkontakt, aber teils auch mit Stöcken. Eine Wertung wird nicht vorgenommen, da ohne Kontrolle einer sauberen Gangart diese unweigerlich Diskussionen nach sich ziehen würde. So haben die Teilnehmer offensichtlich eine Menge Spaß bei ihrer Körperertüchtigung, egal ob mit viel Ehrgeiz oder dauerplaudernd unterwegs.

10 km mit Überraschungen

Dass die Frauensiegerin vor dem ersten Mann ins Ziel kam, das hat man beim Heel-Lauf schon erlebt. Diesmal kam es wohl aus mehreren Gründen nicht zu einer Wiederholung. Christine Schleifer war nicht am Start und Annika Leineweber noch nicht so weit, um in ihrem erst zweiten 10 km Lauf den Top-Läufern Paroli zu bieten. Doch dürfte auch eine 14jährige Frauensiegerin für Schlagzeilen sorgen.

Christophe Krech übernimmt sofort die Führung im 10km Lauf Knapp 1000 Laufathleten nehmen die Verfolgung auf

Christophe Krech sprach schon am Mittwoch nach dem Darmstädter Stadtlauf, dass nun erstmal Regeneration für ihn angesagt sei. Die Wettkampfhäufigkeit steckte ihm in den Knochen, dazu kam der fordernde Dreirundenkurs mit Treppen und giftigen Anstiegen. Nun also doch noch das Heimrennen, denn wenn auch im Trikot des nordbadischen TV Schriesheim und im engehorn sports team, so stammt Christophe doch aus dem nahen Gernsbach. Seine Heel-Lauf Bilanz konnte sich sehen lassen. Vor 3 Jahren hatte er gesiegt und den Streckenrekord aufgestellt. Ein Jahr davor war er Zweiter geworden. Nun, bei seiner dritten Teilnahme, war aber auch der Läufer am Start, gegen den er in Baden-Baden den Kürzeren gezogen hatte.

 

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Zunächst um das Betriebsgelände der Biologische Heilmittel Heel GmbH herum, bevor die Strecke Richtung Naturschutzgebiet "Bruchgraben" führt

Christophe Krech war gut aufgelegt und dass man einen neuen Streckenrekord erwarten konnte, dafür sprachen die ins Zielareal dank Zwischenzeitmatte gemeldeten Werte. Es wurde letztendlich eine klare Angelegenheit für Christophe Krech, der seinen Rekord auf 33:17 min verbesserte. Martin Haubold von Spiridon Frankfurt wurde in 35:01 min Zweiter und holte sich die Siegprämie in der M30 ab. Sebastian Schlott siegte in der M35 und wurde Gesamtdritter in 35:06 min. Er ist der genannte Sieger von 2014, damals vor Christophe. Seine PB steht bei 32:50 min. Doch den Trainingsumfang von früher hat der Lehrer und Familienvater nun nicht mehr. Er stammt aus Oberhof, hat viele Wettkampf- und Trainingskilometer im Skilanglauf absolviert und kam dann zum Lehramtsstudium - Sport, Biologie und Erdkunde - nach Freiburg. In Baden-Baden lebt er seit sieben Jahren.

Einen neuen Streckenrekord auf der 10km Strecke gibt es durch Christophe Krech vom TV Schriesheim Martin Haubold von Spiridon Frankfurt wird 2. Der Vorjahreszweite Sebastian Schlott läuft auf Rang 3. 2014 gewann er vor Christophe Krech

Annika Leineweber war die Überraschung und schilderte den Rennverlauf mit dem guten Ende für sie: "Wir waren lange zu dritt. Ab 6,5 Kilometer war ich immer vorn, aber der Vorsprung blieb gering." Am 9. Juli feiert die Tagessiegerin in 39:55 min erst ihren 15. Geburtstag. Sie hat im Sport Triathlon probiert, bis letztes Jahr Handball gespielt, auch mal in die Leichtathletik geschnuppert. Im letzten Jahr hat sie ihre Laufleidenschaft entdeckt. Sie startet für TSV Amicitia Viernheim, trainiert aber beim Trainer der LG VfL/SSG Bensheim.

Annika Leineweber vom TSV Amicitia Viernheim gewinnt bei den Frauen Sylvia Schmieder von der LAG Obere Murg läuft knapp dahinter auf Rang 2 Sandra Kist Boschetti vom TV Bühlertal erkämpft sich Platz 3

Die Gymnasiastin mit einem Notenschnitt von 1,1 nennt als nächsten Start 1500 m auf der Bahn, ein Debüt, Mitte Juli in Weinheim. Über 3000 m steht ihre Bestzeit bei 10:41 min. Es war nach dem 10 km Lauf in Rastatt-Rheinau Anfang März erst ihr zweiter langer Lauf in einem Wettkampf überhaupt. Talent hat sie und die Gene. Mama Irina wurde in 47:35 h 4. W45. 2002, vor der Geburt von Annika, dem ersten von drei Kindern, war sie Hessische Triathlon-Meisterin auf der olympischen Distanz.

Schnellster Masterläufer ist der Vorjahressieger Freddy Lapp aus Frankreich, der als 7. über 10km die M50 gewinnt Ingrid Hoffmann vom TV Offenbach/Queich gewinnt die W75 in 59:07 Schnellster SCL-Heel Läufer wird Michael Arndt als 15.

Sylvia Schmieder von der LAG Obere Murg verlor am Getränkestand den Anschluss, war etwas behindert worden und schon war zu Annika eine Lücke entstanden, die sie nicht zu schließen vermochte. Die amtierende 800m Baden-Württembergmeisterin der W40 wurde in 39:59 min Zweite. Auch sie war 2015 schon einmal dabei und wurde damals Dritte. Erstmals am Start war die Drittplatzierte und Trainingspartnerin von Sylvia, Sandra Kist-Boschetti. Unterwegs bekam die Bergläuferin Magenprobleme, dennoch: "Es hat mir sehr gut gefallen." Sie rettete in 40:25 min den dritten Rang noch sehr sicher ins Ziel.

Der nahende Zieleinlauf mobilisiert, zu kämpferischen Sprints oder ... ... jubelnder Zweisamkeit

Quo vadis Heel-Lauf?

Der Anreiz für mehr Fitness und Gesundheit ist mal wieder gelungen, da kann sich Ralph Schmidt sicher sein, der seinen Lauf auch schon unter 40 Minuten gelaufen ist. Er hat eine Marathon-Bestzeit von 3:12 h und über Halbmarathon 1:25 h stehen. "Alles Jahre her", wehrt er ab. Sein Motiv für den Heel-Lauf: "Wir laden seit 14 Jahren Läufer ein, weil es uns und ihnen Spaß macht."

Die Slow-Runner Gruppe der KarlsRUNiversity kam mit 16 Teilnehmern ins Ziel. Trainer Fried-Jürgen Bachl (in hellblauen Shirt), auch Geschäftsführer des Fiducia & GAD Baden-Marathon Karlsruhe hat den Heel-Lauf als Vorbereitung zum Halbmarathon beim Baden-Marathon ausgesucht. Im Unterschied zum normalen Training stehen für Slow-Runner gesundheitliche und erlebnisorientierte Aspekte im Vordergrund ...na, da war die Gruppe ja genau richtig beim Heel-Lauf Den Pokal für das Team mit den meisten Teilnehmern gewann die Initiative ´Laufen gegen Krebs`, von denen 60 Sportler die Ziellinie überschritten haben
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Das Naturerlebnis könnte 2019 eine Wendung erfahren bzw. zum Stadtlauf werden. "Wir wären dabei, wenn der Lauf ins Zentrum von Baden-Baden verlegt würde", signalisiert Heel. Variationen entstehen bereits in den Köpfen und Fragen stellen sich. Kann man eine Bundesstraße für etwa zwei Stunden sperren? "Der Ball liegt bei der Stadt", und die zeigt großes Interesse den Lauf ins Zentrum zu holen. Dann bliebe aber kein Stein auf dem anderen. Die Trainingsläufe auf der Originalstrecke müssten wohl verlegt werden. Zur kostenlosen Bratwurstausgabe kämen möglicherweise auch Zufallspassanten. Aber überlassen wir das den Machern von Heel, die schaffen das. Und wie, mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und viel Einsatz.

Bericht und Fotos von Constanze & Walter Wagner

Ergebnisse lauf.heel.de

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