25.6.17 - 16. Apfellauf Kelterei Heil in Laubuseschbach

"Run an den Apfel" - Wettergott ist zum Läuferfest milde gestimmt

von Helmut Serowy

Malerisch liegt das Breidenbachtal in den Taunusausläufern zwischen Laubuseschbach und Weilmünster. Bereits traditionell wird das ansonsten besinnliche Tal allerdings zur Sommerzeit einmal aus seiner Ruhe gerissen. Eine fröhlich lärmende Läuferschar übernimmt für einen Tag das Regiment auf der beidseits durch Höhenzüge eingeengten Landstraße.

16. Apfel-Lauf der Kelterei Heil - ob über 5 oder 10 Kilometer, die Läuferschlange auf der Jagd nach dem Apfel zieht dabei auch durch das malerische Bleidenbachtal Eine Blaskapelle schickt die Läufer beim Apfellauf auf die Reise und empfängt sie auch wieder
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Die Kelterei Heil aus Laubuseschbach ruft dann zum "Apfellauf". Unter dem Motto "Run an den Apfel" startete das Familienunternehmen in diesem Jahr den inzwischen 16. "Straßenlauf mit hessischem Straßenfest". Diesem Ruf wird immer wieder gerne gefolgt, lockt doch eine herrliche Laufstrecke im Tal durch Wälder und entlang von Obstwiesen. Die umgebenden Taunusausläufer mit ihren höchsten Erhebungen Alteberg (370 m), Hühnerküppel (369 m) und Hasenberg (358 m) bilden lediglich eine interessante Kulisse, müssen aber nicht bewältigt werden. Hier fühlen sich nicht nur die ambitionierten Läuferinnen und Läufer wohl. Der Apfellauf eignet sich insbesondere für die Breitensportler und Genußläufer.

Mit dem "Fun-Run" wird der Spaß ohne Zeitdruck durch die Veranstalter gefördert. Jeweils fünf Minuten nach dem Start der Wettbewerbe über 5 und 10 Kilometer fällt daher ein zusätzlicher Startschuss für Läufer und Walker, die ohne Zeitmessung die Distanzen durcheilen möchten. Insbesondere über 5 Kilometer wird dieses Angebot rege genutzt.

Unendliche Läuferwellen ziehen sich durch das schmale Tal ... ... darauf folgt der Lohn für die Mühen, das Entspannen auf dem weitläufigen Festgelände

Zur Aufwertung des Spaßfaktors zählt auch der Gruppenlauf innerhalb des Apfellaufes. Freunde, Arbeitskollegen, Vereine können zusammen als Mannschaft antreten. Eine Gruppe besteht aus mindestens acht Personen mit Zeitmessung. In jeder Gruppe müssen mindestens zwei Läufer für die 10 Kilometer und mindestens zwei Läufer für die 5 Kilometer gemeldet werden. Nur die jeweils zwei Schnellsten auf beiden Strecken werden für die Gruppe gewertet und ihre Zeit für das Gruppenergebnis addiert. Die anderen Teilnehmer können die Läufe genießen - und haben dennoch die Chance, durch flotte Spitzenleute für Wandern, Essen, Trinken und Spaß mit einem Sieg belohnt zu werden!

"Frauen-Power" wird ebenfalls ausgezeichnet (eine Chance für langsame Männer, sich einmal als Sieger feiern zu lassen). Hier werden die Zeiten der zwei schnellsten Läuferinnen der Gruppen über 5 und 10 Kilometer addiert. Wie "Frauen-Power" erhält schließlich auch die teilnehmerstärkste Truppe in der Wertung "Große Sause" als Sonderpreis 50 Liter Apfelwein oder Apfelsaft der Kelterei Heil.

Über vier Mal "Bronze" freut sich die Frauen-Truppe des TuS Brandoberndorf Auf ihrem Rückweg werden die wandernden 5-km-Läufer von den Langstrecklern überholt

2017 gewann der LC Mengerskirchen mit 1:56:41 Stunden die Mannschaftswertung vor der LG Brechen (2:11:56 Stunden). Bei der "Frauen-Power" lag der SC Oberlahn in Front und die meisten Teilnehmer brachten die "Genussläufer" an den Start.

Nach dem Start vor dem Alten Bahnhof in Laubuseschbach führt die Laufstrecke meist leicht fallend über 5 Kilometer zum Marktplatz des Martkflecken Weilmünster. Für die um 10 Uhr gestarteten 5-km-Läufer wartete am Ende des langgezogenen Marktplatzes bereits das Ziel. Sie können sich erfrischen, erholen, ihr neues Veranstaltungs-Shirt überziehen und anschließend - munter die Lauferfahrungen austauschend - wieder zum Startort zurückwandern.

Die um 11 Uhr auf die Reise geschickten 10-km-Läufer kommen den Zurückmarschierenden entgegen - eine optimale Gelegenheit, diese Anzufeuern. Die bei jeder Kilometer-Marke errichteten Verpflegungsstände laden mit Musik und Erfrischungen zum Verweilen ein. Bereits bei der ersten Kilometer-Marke - an der in den letzten Jahren Dudelsack-Bläser aufspielten - wurde diesmal den Läufern und Wanderern von einer unermüdlichen Kapelle "der Marsch geblasen".

Verweilen können die 10-km-Läufer nach dem Wendepunkt auf dem Marktplatz auf ihrem Rückweg allerdings nicht. Für sie beginnt der schwierigere Teil des Laufes, da die Strecke nun bis zum Ziel ständig leicht ansteigt und die auf der ersten Streckenhälfte eingefahrene Gutzeit allmählich wieder aufgefressen wird. Erfreulich für sie ist, dass sie von den immer noch zurückwandernden 5-km-Finishern weiter vorwärtsgepusht werden.

Im Ziel wurden sie wieder von hr1-Moderatorin Marion Kuchenny fröhlich empfangen und unterhalten.

Das weitläufige Start-Ziel-Gelände am Ortseingang von Laubuseschbach bot anschließend den beliebten Rahmen für eine ausgedehnte Abschluss-Party. Live-Musik von Peter Grün verkürzte zudem die Wartezeit bis zur Siegerehrung.

Die 5-km-Läufer unterwegs - frohgelaunte Gruppen lassen sich nicht hetzen Auch in Tracht läßt es sich laufen

Über 1000 Läuferinnen und Läufer waren trotz etwas labiler Wetterlage wieder zum Start nach Laubuseschbach aufgebrochen. Sie wurden mit optimalen Bedingungen beim 5-Kilometer-Lauf belohnt. Aufkommende Wärme machte sich zwar bei den 10-Kilometer-Läufern bemerkbar - die traditionelle Hitzeschlacht blieb ihnen im Bleidenbachtal allerdings diesmal erspart. Und der sich mehrfach anschleichende Regen zog sich glücklicherweise immer wieder still - und ohne ernsthaft in Aktion zu treten - zurück.

5 Kilometer

Eröffnet wurde das Programm des 16. Apfellaufes um 10 Uhr mit dem Start über 5 Kilometer - ausgeführt durch den ehemaligen Geschäftsführer Wilfried Schäfer von der Marketinggesellschaft "Gutes aus Hessen".

Über 300 Läufer jagten anschließend mehr oder weniger flott durch das Tal in Richtung Weilmünster - zu dem Ort, wo sich beim Weiltal-Marathon die 30-km-Marke befindet, bei der oft die Karten für den weiteren Rennverlauf über die 42,195-km-Distanz neu gemischt werden. Zum folgenden Lauf ohne Zeitmessung versammelte sich anschließend nochmals eine ähnlich große Teilnehmerzahl.

Leon Günther holt sich über 5 km den handgeschmiedeten Apfel mit Gold-Stiehl Lokalmatador Maximilian Brumm läßt sich für seinen zweiten Rang feiern Karl-Heinz Schuh gewinnt die M65

Lokalmatador Maximilian Brumm vom TuS Weilmünster, der Vierte des Vorjahres, machte die Pace, musste aber den Triathleten Leon Günther von der TSG Limbach bald ziehen lassen. Der Triathlet erreichte schließlich nach 16:53 min mit einer Minute Vorsprung das Ziel auf dem Marktplatz.

Er sicherte sich damit erstmals die außergewöhnliche Siegertrophäe des Apfellaufes - einen handgeschmiedeten Apfel mit goldenem Stiehl. Den Apfel mit silbernen Stiehl erhielt Maximilian Brumm, für den 17:58 min notiert wurden. Dichtauf folgte in 18:00 min als Dritter und A-Jugendsieger Rene Mank von den "Genussläufern". Für diese Leistung nahm er den Apfel mit Bronze-Stiehl in Empfang.

 

Banner anklicken - informieren

Hoffnung auf einen dieser Ehrenpreise konnten sich lange auch der Zweite der Hauptklasse, Sebastian Hegebarth vom Triablo Diefenbach (18:08 min) und der Schnellste der M45, Thomas Förster vom TV Wetzlar (18:16 min), machen.

Ein buntes Völkchen weckt die Natur ... … um in windeseile wieder im Wald zu entschwinden

Die geschlossene Seniorenriege führte als Achter mit Peter Czech vom TuS Weilmünster ein weiterer Lokalmatador an. Seine hochwertigen 19:13 min brachten ihm den Erfolg in der M60 ein. Er hielt damit die "Jungspunte" der M50 und der M55, Oliver Eggebrecht (20:01 min) und Bernd Rosam aus Solms (20:17 min) in Schach. Mit Andreas Roth (20:24 min) und Matthias Jost (20:24 min) von der LG Brechen schrammten zwei weitere M50-Starter an den "Top-Ten" vorbei.

Nach dem zweiten Platz im letzten Jahr sprang Karl-Heinz Schuh vom LF Villmar mit 23:41 min in der M65 auf das oberste Podest. Robert Lebowitsch vom TuS Elkershausen (27:03 min) gewann die M70 und Norbert Buttler (27:22 min) die M75.

5-km-Siegerin Betty Will (Mitte) spürt noch den Atem der Zweiten Franziska Grote im Nacken Nach vier dritten Rängen jubelt Franziska Grote über "Silber"

Die Frauen-Konkurrenz kontrollierte Betty Will vom TSV Krofdorf-Gleiberg, die noch am Vorabend beim Mitternachtslauf in Heuchelheim über 5000 m hinter Sarah Haustein vom Team Naunheim (18:57 min) als Zweite in 19:45 min eingekommen war und zusätzlich mit der 4 x 2,5-km-Staffel die Frauen-Konkurrenz gewonnen hatte. Dennoch hellwach lief sie in Laubuseschbach Franziska Grote vom LAV Weilburg - die ihr lange im Nacken hing - davon und siegte sicher in 19:27 min.

Franziska Grote hatte ebenfalls Grund zum Jubeln. Die bereits vierfache Dritte steigerte sich nach 20:01 min auf den zweiten Rang vor den beiden stärksten Läuferinnen der W35, Nadine Lange vom TuS Weilmünster (20:29 min) und Melanie Eisel (WSC Laufschwäne, 21:51 min). Sechste und Siegerin der W45 wurde Annette Wolf von der Freiwilligen Feuerwehr Seelbach (22:59 min).

Weit vorne landeten die W55-Läuferinnen Birgit Zöllner vom LT Roßbachtal mit 23:37 min und Andrea Wopp von der DLRG Wetzlar mit 23:41 min. Andrea Schäfer vom TuS Weilmünster (25:38 min) lag in der W50 und Renate Schäfer (BSG KSG Weilburg, 28:35 min) in der W60 in Front,

In der W70 glänzte Magda Burgemeister vom SV Rot-Weiß Hadamar mit beachtlichen 27:31 min.

Nach einem Kilometer haben sich beim 10-km-Lauf die Spitzenläufer bereits deutlich abgesetzt

10 Kilometer

Zu einer festen Größe in der Läuferszene hat sich Mussie Solomon Gerezgiher vom Westerwälder Läuferclub LC Mengerskirchen entwickelt. Das Jubiläumsrennen über 10 Kilometer entschied er im Vorjahr mit 35:14 min und drei Minuten Vorsprung für sich.

Bei der 16. Auflage des Apfellaufes war die Aufgabe allerdings erheblich schwieriger. Mit Marco Schwab vom PSV Grün-Weiß Kassel und Olaf Wickenhöfer von der LG Eder standen zwei Läufer an der Startlinie, die dem Titelverteidiger einheizen konnten.

Mussie Solomon Gerezgiher verteidigt über 10 km seinen Vorjahreserfolg Nach langer Verletzungspause meldet sich Marco Schwab als Zweiter wieder zuversichtlich in der Läufer-Szene zurück Hochzufrieden zeigt sich der Dritte Olaf Wickenhöfer, der zudem hinter Schwab in der M40 den zweiten Rang belegt

Marco Schwab - im letzten Jahr in Bad Liebenzell noch Deutscher Vizemeister der M40 im Halbmarathon (1:10:35 Stunden) - trat in Laubuseschbach nach fast einjähriger Pause wegen diverser Verletzungen erstmals wieder zu einem Wettkampf an. Dennoch prägte er das Rennen des Spitzen-Trios wesentlich mit. Den Wendepunkt in Weilmünster erreichte Marco Schwab vor Mussie Solomon Gerezgiher nach 16:16 min. Den Anschluss hatte hier bereits Olaf Wickenhöfer - der Hessische Halbmarathon-Meister der M40 von 2015 - mit 16:44 min verloren.

Auf dem kräftezehrenden Rückweg machte sich Marco Schwab weiter um das Tempo des Spitzenduos verdient. Als Mussie Solomon Gerezgiher auf dem letzten Kilometer vorbeiging, konnte er allerdings nicht mehr entscheidend gegenhalten. Mit einer Steigerung um 20 Sekunden verteidigte Mussie Solomon Gerezgiher nach 34:55 min seinen Vorjahreserfolg. Marco Schwab folgte als Zweiter und M40-Sieger dichtauf in 35:03 min, stellte zufrieden fest, dass sein lädiertes Knie gehalten hat und blickt wieder hoffnungsfroh kommenden Aufgaben entgegen.

In Sichtweite lief Olaf Wickenhöfer unbedrängt nach 35:33 min als zweiter M40-Läufer zum dritten Rang im Gesamtklassement und lobte die Strecke: "Freunde haben mich auf den Lauf aufmerksam gemacht. Eigentlich schade, dass ich nicht schon früher hier gelaufen bin."

Lars Breuer (li) siegt als Vierter in der M50, Marius Braun als Fünfter in der Hauptklasse Ernst Grof dominiert die M70 In der W55 übernimmt Roswitha Pistor die Spitze

Auf dem vierten Platz trumpfte Lars Breuer von der LG Brechen mit 37:29 min und dem Sieg in der M50 auf und verwies den Hauptklasse-Sieger Marius Braun (37:59 min) sowie den Besten der M35, Philipp Kroneberg aus der Laufgruppe Stenzel (38:15 min), auf die weiteren Plätze.

Ian Hopkins von den Genussläufern gewann die M55 in 42:20 min, Jürgen Hamann von der DJK Flörsheim (46:31 min) die M60. Einen weiteren Klassensieg steuerte in der M70 Ernst Grof mit 49:10 min für die Laufgruppe Stenzel bei. Manfred Seit siegte in der M75 nach 54:39 min und als ältester Starter erreichte in der M80 Helmut Wrogemann (1:36:32 Stunden) das Ziel vor dem alten Bahnhof.

Carolin Schermuly macht mit ihrem 10-km-Sieg den Doppelsieg des LC Mengerskirchen komplett Mit einem furiosen Finish erkämpft sich Birgit Jacobi noch den zweiten Rang und sichert sie nebenbei die W50-Wertung Lisa Schmitt hat lange das 10-km-Rennen dominiert und muss sich letztlich mit dem dritten Rang zufrieden geben Gesamt-Vierte - und dennoch ist in der W50 noch eine Läuferin schneller: Doris Fenner

Lisa Schmitt aus Lahnau - vor zwei Jahren Dritte über 10 Kilometer und letztes Jahr Zweite über 5 Kilometer - setzte alles daran, diese Serie weiterzuführen und mit dem 10-Kilometer-Sieg zu krönen. Mutig startete sie das Rennen und lag zur Halbzeit über 5 Kilometer mit blanken 19:00 min sogar unter der Siegerzeit von Betty Will.

Stark in Szene setzten sich allerdings auch ihre beiden stärksten Verfolgerinnen, die in Weilmünster noch einen Rückstand von einer Minute hatten. Die bereits in der W50 gewertete Birgit Jacobi vom SC Poseidon Koblenz folgte in 19:54, Carolin Schermuly vom LC Mengerskirchen in 20:08 min.

Mit Begeisterung starten die Bambini über 420 m Ab geht die Post - auch die Schüler nehmen die kurze Wendepunkt-Strecke in Angriff

Auf der zweiten Streckenhälfte wurden Lisa Schmitt die Beine schwer. Carolin Schermuly und Birgit Jacobi starteten ihre Aufholjagden. Am erfolgreichsten zeigte sich die Renneinteilung von Carolin Schermuly, die zu Lisa Schmitt auflaufen und zum Schluss vorbeiziehen konnte. Nach 41:45 min machte sie "den Sack zu" und sicherte sich den Apfel mit Goldstiehl. Im Finish flog auch noch Birgit Jacobi auf der langgezogenen Steigung vor dem Ziel von hinten heran und schnappte sich quasi auf der Ziellinie mit 42:06 min den zweiten Rang vor Lisa Schmitt (42:10 min). Die konnte sich als Gesamt-Dritte immerhin noch mit dem Erfolg in der Frauen-Hauptklasse trösten.

Hinter dem Spitzentrio tat sich eine große Lücke auf. Bereits auf dem vierten Platz folgte dann die zweite W50-Starterin, Doris Fenner von Spiridon Frankfurt (46:24 min), vor dem W40-Trio Katja Kiehlmann von den Genussläufern (46:46 min), Nadine Becker (47:11 min) und Madeleine Hartmann vom SC Oberlahn (47:31 min). Roswitha Pistor von der UTSG Usingen (50:53 min) setzte sich bei der W55 durch. Ein weiteres Mal glänzten in der W70 Heidi Saliger mit 55:06 min und in der W65 Gabriele Back mit 57:28 min.

Cheerleader wiesen den Weg zum Ziel Der Apfel schmeckt - die Läuferinnen des SC Oberlahn haben sich zu den "Power-Frauen" der Veranstaltung gekürt
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Struwwelpeterlauf

Zu den Highlights des Apfellaufes in Laubuseschbach zählt der "Struwwelpeterlauf" der Kinder über 420 m. Vor der Siegerehrung platziert, stürmten die Nachwuchsathleten - anfangs noch von einem "Bremsläufer" im Zaum gehalten - auf der Wendepunktstrecke entlang des "Festgeländes" durch ein tobendes Zuschauer-Spalier. Schwer zu unterscheiden, wer die stärkere Begeisterung ausstrahlte - die wuseligen Kleinen oder die begeistert mitgehenden Zuschauer.

Nebenbei gab es auch Siegerinnen und Sieger zu bejubeln. Bei den Kindern bis zum Alter von fünf Jahren lagen Hannes Müller aus Löhnberg und Ida Kreckel aus Schadeck in Front. Die Konkurrenz der Kinder bis neun Jahre führten erneut Linus Pfortner aus Schöffengrund sowie Franca Auriga aus Brandoberndorf an.

Bericht und Fotos von Helmut Serowy

Ergebnisse www.kelterei-heil.de

Zu aktuellen Inhalten im LaufReport HIER

© copyright
Die Verwertung von Texten und Fotos, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne Zustimmung der LaufReport.de Redaktion (Adresse im IMPRESSUM) unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt.