10.6.17 - Bayerisch Eisenstein Aberland Berglauf

Deutsche Berglaufmeisterschaft am Großen Arber

Jugend forsch am Berg

von Wilfried Raatz 

Ein Ausrufezeichen besonderer Art setzten zwei junge Berglauftalente im Duell gegen die Arrivierten bei den Deutschen Berglauf-Meisterschaften mit Start in Bayerisch Eisenstein und Ziel am Großen Arber. Auf der wegen anhaltender Regenfälle in der Nacht zuvor kurzfristig in einem Abschnitt geänderten Meisterschaftsstrecke mit nunmehr 13,8 km und 887 Höhenmetern setzten mit dem 22jährigen Maximilian Zeus (DJK Weiden) und der 20jährigen Sarah Kistner (MTV Kronberg) zwei talentierte und vor allem zielstrebige junge Athleten durch.

Harter Aufstieg zum Arbergipfel bei den Deutschen Berglauf-Meisterschaften mit Start in Bayerisch Eisenstein
Nichts für reine Asphalt-Cowboys:
Berglauf & Trail-Run im LaufReport HIER

Vor allem der überaus deutlich ausgefallene Erfolg für die U20-Berglauf-Weltmeisterin des vergangenen Jahres ist eine echte Überraschung, denn aufgrund einer hartnäckigen Fußverletzung trainierte die Mathematik-Studentin der Uni Frankfurt vor allem auf dem Mountainbike und in Ausnahmefällen mit Laufschuhen in ihrem geliebten Trainingsterrain am Altkönig und Feldberg im hessischen Taunus.

"Die Strecke kam mir natürlich entgegen, da ich derartiges Gelände von Zuhause her gewohnt bin. Wären wir, wie eigentlich vorgesehen, die steile Bergabpassage gelaufen, dann hätte ich nichts riskiert und wäre vorsichtig heruntergewandert. Aber so konnte ich von Beginn an mein Rennen laufen und habe in keiner Phase des Rennens am Fuß Probleme gespürt", freute sich Sarah Kistner über ihren Coup gleich in ihrem ersten Saisonrennen.

Entschlossen macht Marcel Krieghoff am Arbersee die Pace (im Hintergrund Benedikt Hoffmann) Mut zum Risiko zeigt Aaron Bienenfeld als Tempomacher in der Verfolgergruppe Paarlaufen beim SSC Hanau-Rodenbach: Thomas Seibert (links) und Jörn Harland

Anfangs hatte sie die ambitioniert startenden Tina Fischl (WSV Otterskirchen), Simone Raatz (ASC Darmstadt) und Gesa Bohn (LAC Quelle Fürth) an der Spitze gewähren lassen und in einer Art Warteposition nach bereits drei Kilometern jedoch zur Spitze aufgeschlossen. Und von dieser Minute an wurde es für Sarah ein überaus einsames Rennen (was die Frauenkonkurrenz anging) inmitten der leistungsstarken Männer um Rang zwanzig. Schon nach der Flachpassage am Arbersee betrug ihr Vorsprung auf eine vierköpfige Verfolgergruppe mit eben Gesa, Tina, der überraschend stark mitlaufenden eigentlichen Skilangläuferin Julia Belger (OSC Löbau) und mit etwas Abstand auch Melanie Noll (TuS Heltersberg), die in den vergangenen Jahren die leistungsstärkste Läuferin im DLV-Bereich war.

Überraschender Vorsprung schon nach 5,8 km für Sarah Kistner Gesa Bohn führt die Verfolgerinnen mit Julia Belger (links) und Tina Fischl (rechts) an Katrin Köngeter mit Andreas Baumann (12) und Thomas Hagengruber (79) im Schlepp

Kulissenwechsel zum steilen, selektiven Schlussanstieg hinauf zum Ziel am Großen Arber. Leichtfüßig - und sichtlich entspannt eilte die 20jährige Kronbergerin inmitten der Männer wie die etablierten Tom Heuer oder Markus Mingo eher leichtfüßig dem Ziel und somit ihrem ersten nationalen Frauentitel entgegen. In 1:06:17 Stunden lag Sarah gleich um über viereinhalb Minuten vor gleich drei in der Berglaufszene bislang noch nicht oder nur gelegentlich in Erscheinung getretenen Läuferinnen wie Gesa Bohn (1:10:44), Julia Belger (OSC Löbau/ 1:11:27) und Lisa Wirth (LAC Quelle Fürth/ 1:11:35). Das Nachsehen hatte dabei die beiden Nationalmannschaftsläuferinnen Melanie Noll (TuS Heltersberg/ 1:11:41) und die nicht zuletzt wegen des Heimvorteils als Favoritin gehandelten Tina Fischl (WSV Otterskirchen/ 1:11:44).

Souverän in der M60 zum Titel: Franz Prager
Anja Carlsohn auf dem Weg zum W35-Titel Gutes Team mit Sabrina Prager (118) und Alexandra Rechel (W45-Meisterin)

Während Gesa und auch Julia noch sicher auf ihren Positionen dem Ziel (über die Stufen) entgegenstiegen, entbrannte um die nächsten Plätze ein spannendes Rennen, das innerhalb von neun Sekunden entschieden wurde. Das Nachsehen hatte dabei Tina Fischl, die über ihren sechsten Rang derart enttäuscht war, dass sie als Einzige aus der Spitze nicht zur Siegerehrung erschien. Zumindest durfte sie sich Rang eins in der Mastersklasse W40 vor Simone Raatz sichern, die ebenfalls nicht ihren besten Tag nach Bayerisch Eisenstein gebracht hatte, allerdings hatte dieses eher geländebedingte Gründe.

Überzeugendes Comeback von Sarah Kistner wird mit dem Meistertitel belohnt Überraschende Frauenzweite: Gesa Bohn Bei der Berglauf-Premiere mit Bronze belohnt: Skilangläuferin Julia Belger Das hat sich die Lokalmatadorin Tina Fischl auch anders vorgestellt - nur Rang sechs

Ein Wort zu Julia Belgier, die über ihre Skilanglauf-Kollegin Monique Siegel (übrigens in der Vorwoche beim Muttersberglauf hinter Andrea Mayr Zweite geworden) zum Start bei den Deutschen animiert wurde. "Ich war bei unseren Crossläufen zuletzt immer vor ihr, deshalb hat Monique mir zugeraten, zumal der Termin auch ganz gut gepasst hat!" Und das ist sicherlich das Problem für die 23jährige, die im Ski-Nationalkader gelistet ist und in der zurückliegenden Saison sowohl bei der Tour de Ski als auch bei diversen Weltcuprennen international unterwegs war. Apropos international, einen Einsatz im Berglaufteam kann sich die Oberwiesenthalerin gut vorstellen. "Problem ist eben, dass wir im Olympiajahr stehen - und hier steht unsere Terminplanung…. Aber, wenn es reinpasst, gerne!"

Kein Terrain für die eigentliche Straßenspezialistin Simone Raatz Starke Rückkehr für die inzwischen dreifache Mutter Kerstin Bertsch mit Rang acht Marie-Luise Heilig-Duventäster holt W55-Titel

In jeder Hinsicht überraschend sind die Platzierungen hinter den Top sechs. Hier kam zunächst Katrin Köngeter (LT Unterkirnach) ein, die in diesem Frühjahr vor allem durch Erfolge auf eher längeren Distanzen wie beim Gutenberg-Marathon über die Halbmarathondistanz oder beim Schluchseelauf überzeugen konnte. Oder durch Kerstin Bertsch (SSC Hanau-Rodenbach), die sich als Mutter von nunmehr drei Kindern mit einer starken Leistung auf Rang acht in der Szene zurückmeldete. Mit ihrer kompletten Routine sicherte sich Anja Carlsohn im Trikot der LG Brandenkopf Rang zehn und war damit rundum zufrieden, schließlich gab es als Dreingabe noch den Sieg in der W35-Kategorie. Zwischen Rang 15 und 20 tummelten sich gleich vier Kategoriensiegerinnen mit Alexandra Rechel (15./ ASC Darmstadt/ W45), Elke Keller (16./ LG Filstal/ W50), Alma Goller (19./ LG Karlstadt/ U20) und Marie-Luise Heilig-Duventäster (20./ LG Welfen/ W55), die 2008 noch deutsche Meisterin der Frauen werden konnte.

Leichtfüßig an der finalen Treppenpassage läuft der neue deutsche Meister Maximilian Zeus Für den favorisierten Benedikt Hoffmann reicht es "nur" zu Silber Fühlt sich im Gebirge offensichtlich wohl: Sebastian Hallmann wird Vierter und M40-Sieger (dahinter Jonas Lehmann)

Während Sarah den Titel praktisch im Alleingang herausgelaufen war, ging es hoch spannend hingegen bei den Männern zwischen dem Favoriten Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn), Maximilian Zeus (DJK Weiden) und Marcel Krieghoff (GutsMuths Rennsteiglaufverein) zu. Nach wechselnder Führung fiel die Entscheidung an der steilen, rustikalen Treppenpassage hinauf zum 1455 m hohen Arbergipfel.

Hier hatte der in diesem Frühjahr vor allem bei flachen Bahnläufen in Erscheinung getretene 22jährige Maximilian die "besten Beine" und legte Meter um Meter zwischen sich und Benedikt Hoffmann, der sich in der Vorbereitung auf die in zwei Wochen in Berlin stattfindende 100 km-Meisterschaft befindet. Bei einer Siegerzeit von 57:56 Minuten hatte Benedikt einen Rückstand von 14 Sekunden im Ziel.

Interessantes Duell zwischen Alexander Grigo (40) vor Thomas Seibert Alte Klasse blitzt auf: Uli Steidl wird M45-Meister Nach Rang drei in Österreich nun Rang acht in Deutschland: Bruno Schumi

"Wir haben alles richtig gemacht", freute sich Maximilian Zeus im Ziel, der seit vier Jahren als U20-Athlet bereits bei EM- und WM-Einsätzen internationale Luft schnuppern konnte. Vor zwei Wochen hatte der BWL-Student der Uni Bayreuth bei den offenen italienischen Meisterschaften als Elfter bei seinem diesjährigen Berglaufdebüt bereits aufhorchen lassen.

"Spannend war es auf jeden Fall", gestand Benedikt Hoffmann im Ziel. "Für mich ist das Experiment mit großen Kilometer-Umfängen in der Vorbereitung auf die 100 km-Meisterschaften auf jeden Fall geglückt. Jeder von uns hat immer wieder mit einer Tempoverschärfung versucht, das Rennen zu entscheiden. Max war im Steilen dann einfach weg…".

Trailerfahrung zahlt sich aus: Elke Keller gewinnt die W50 (hier überholt sie gerade Larissa Korn) Spektakulärer Aufstieg: M50-Meister Markus Riefer vor Melanie Noll (5.) und Lisa Wirth (4.)

Rennsteigmarathon-Sieger Marcel Krieghoff freute sich über seine erste Meisterschaftsmedaille nach 58:28 Minuten ("Im letzten Jahr war ich Achter und wollte es in diesem Jahr auf jeden Fall besser machen!") und darf nun sogar auf einen Start bei den Berglauf-Europameisterschaften im slowenischen Kramnik hoffen.

Mit einem couragierten Auftritt holte sich der erst 20jährige Aaron Davor Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach/ 59:30) Rang vier vor dem einstigen Langstreckenass Sebastian Hallmann (LG Telis Finanz Regensburg/59:43), der sich im September 2016 in seiner zweiten Karriere mit einer exzellenten Leistung beim Transalpine Run quer durch die Alpen zurückmeldete und Anfang Mai die deutsche Austragung des weltweiten Charity-Spektakel Wings for Life World Run in München gewann.

Auf Sieg eingestimmt: Meinrad Beha dominiert die M65-Klasse Im finalen Aufstieg zum Arber-Gipfel ist strammer Berggang erforderlich (diese Gruppe wird von Andreas Rothdauscher angeführt) Edmund Schlenker auf dem Weg zum M70-Titel

Überhaupt nicht zurecht kam der als Mitfavorit gestartete Jonas Lehmann (TuS Heltersberg) auf Rang sechs. "Das war heute nicht mein Rennen. Mir wäre eine konstante Steigung lieber gewesen als die langen Flachpassagen. Am Ende hatte ich aber auch keine Motivation mehr!"

"Der dritte Rang war nicht unmöglich, aber die drei waren einfach zu weit weg. Ich bin auf jeden Fall zufrieden, denn ich habe Sebastian Hallmann ordentlich Paroli geboten", freute sich Aaron Devor Bienenfeld, der in seinem ersten "Aktivenjahr" nahe an die Medaillen herangelaufen war und nach Cross und Halbmarathon auch am Berg ein Ausrufezeichen setzen konnte.

Freut sich über den W70-Titel: Karin Risch
79 Jahre und bestens unterwegs: Fokke Kramer gewinnt die M75 Roland Wild (3.), Uli Steidl (1.) und Tom Heuer (2.) sind die M45-Masters-Besten

Am Großen Arber gab es übrigens ein Wiedersehen mit den früheren Berglaufassen wie Timo Zeiler (LG Brandenkopf) und Uli Steidl (SSC Hanau-Rodenbach), die sich in ihren Altersklassen M35 und M45 durchsetzen konnten. Im bunten Feld der Spezialisten fielen vor allem auch weitere Mastersläufer mit herausragenden Leistungen auf. M55-Sieger Reinmund Hobmaier (PTSV Rosenheim) kam nach 1:08:46 auf Rang 35, eine knappe Minute dahinter folgte mit Franz Prager (LG Passau) schon der M60-Sieger.

Mannschaftsmeister wurden der SSC Hanau-Rodenbach vor der LG Brandenkopf und SSC Hanau-Rodenbach II (Männer) bzw. LAC Quelle Fürth vor SC Gaissach und dem ASC Darmstadt (Frauen).

Überlegen zum Frauentitel: Das Team des LAC Quelle Fürth mit (v.l.) Hannah Kadner, Lisa Wirth und Gesa Bohn Freuen sich über ihre Goldmedaillen: Alexandra Rechel (links/ W45) und Karin Risch (W70) Als W 40/45-Siegerteam wird der ASC Darmstadt mit Alexandra Rechel, Carin Schmidt und Simone Raatz (v.l.) auch Frauendritte
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Viel Lob gab es nach den zahlreichen kritischen Worten über die Streckenführung (nicht zuletzt auch durch die umfangreichen Waldarbeiten) für die Organisation der Woildläufer Bodenmais, die im Herbst übrigens zum Arberland Ultratrail über 60 km und 2500 Höhenmetern einladen. In mühevoller Handarbeit hatten die fleißigen Helfer nicht nur die Markierungen auf der gesamten Strecke in dichter Folge aufgetragen, sondern auch die "Wunden" der Forstarbeiter auf der Strecke geglättet. Und auch rechtzeitig die Alternativroute markiert, die nach den Regenfällen in der Nacht zuvor letztlich zum Zuge kommen musste.

"Wir haben mit der partiellen Streckenverlegung die richtige Wahl getroffen", so BLV-Vizepräsident Willi Wahl, der als Rennleiter die Entscheidung über die Streckenführung hatte. "Ich bin erleichtert, denn die Verantwortung auf der Originalstrecke mit den rutschigen Bergabstücken hätte ich nicht übernehmen können!" Viel Beifall fanden übrigens auch die Holzarbeiten des bayerischen Berglauf-Wartes Sepp Wolf, der mit Motorsäge herrliche Motive modelliert hatte und als Siegerpokale parat hielt. Gleiches gilt auch für die originellen (Glas-)Medaillen, Beleg für das hier angesiedelte Glashandwerk.

Eines jedenfalls haben die Macher in Bayerisch Eisenstein allerdings auch klar formuliert, eine weitere Auflage des Berglaufes, wie er sich am Samstagmorgen den knapp 400 LäuferInnen (darunter 273 MeisterschaftsstarterInnen) präsentiert hatte, wird es nicht geben. Dafür möchten die Woidläufer die Schönheit ihrer Landschaft beim Ultratrail präsentieren, für den es auch eine Kurzdistanz und eine (Dreier-)Staffel geben wird.

Aberland Berglauf 13,8 km - 887 HM mit Berglauf DM in Bayerisch Eisenstein 2017
die 8 Erstplatzierten Frauen & Männer

  Frauen Männer
Pl. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1 Kistner, Sarah MTV Kronberg 1:06:17 Zeus, Maximilian DJK Weiden 57:56
2 Bohn, Gesa LAC Quelle Fürth 1:10:44 Hoffmann, Benedikt TSG 1845 Heilbronn 58:10
3 Belger, Julia OSC Löbau 1:11:27 Krieghoff, Marcel GutsMuthsRennsteiglaufverein 58:28
4 Wirth, Lisa LAC Quelle Fürth 1:11:35 Bienenfeld, Davor Aaron SSC HanauRodenbach 59:30
5 Noll, Melanie TUS Heltersberg 1:11:41 Hallmann, Sebastian LG TELIS FINANZ Regensburg 59:43
6 Fischl, Tina WSV Otterskirchen 1:11:44 Lehmann, Jonas TUS Heltersberg 59:56
7 Köngeter, Katrin LT Unterkirnach 1:13:17 Kühlmann, Thomas LG Wettenberg 1:01:39
8 Bertsch, Kerstin SSC HanauRodenbach 1:13:29 Schumi, Bruno LG Brandenkopf 1:01:43

Die Siegerinnen in den Altersklassen bei der Berglauf DM in Bayerisch Eisenstein 2017
Aberland Berglauf 13,8 km - 887 HM
Kl. Name Verein Zeit
U20 Goller, Alma LG KarlstadtGambachLohr 1:20:05
W35 Carlsohn, Anja LG Brandenkopf 1:16:08
W40 Fischl, Tina WSV Otterskirchen 1:11:44
W45 Rechel, Alexandra ASC Darmstadt 1:17:31
W50 Keller, Elke LG Filstal 1:19:12
W55 HeiligDuventäster, MarieLuise LG Welfen 0 1:20:08
W60 Wagener, Conny LC Eschenburg 1:26:36
W65 Bergmann, Herta LC Aichach 1:42:02
W70 Risch, Karin SV 1911 Traisa 1:43:20

Die Sieger in den Altersklassen bei der Berglauf DM in Bayerisch Eisenstein 2017
Aberland Berglauf 13,8 km - 887 HM
Kl. Name Verein Zeit
U20 Bunzel, Lukas Eintracht Hildesheim
1:03:36
M35 Zeiler, Timo LG Brandenkopf 1:02:36
M40 Hallmann, Sebastian LG TELIS FINANZ Regensburg 59:43
M45 Steidl, Uli SSC HanauRodenbach 1:04:32
M50 Riefer, Markus SSC HanauRodenbach 1:11:48
M55 Hobmaier, Reinmund PTSV Rosenheim 1:08:46
M60 Prager, Franz LG Passau 1:09:39
M65 Beha, Meinrad LT Unterkirnach 1:23:32
M70 Schlenker, Edmund VfL Ostelsheim 1:25:41
M75 Kramer, Fokke Bosauer SV 1:36:20

Bericht und Fotos von Wilfried Raatz

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