11.5.25 - 20. Himmelgeister Jüchtlauf in Düsseldorf

Laufen, wo der Rhein einen großen Bogen macht

von Jörg Engelhardt 

Düsseldorf ist bekannt dafür, dass der Rhein in seinem Stadtgebiet außergewöhnliche Windungen in seinem Flusslauf vollführt. Eine dieser Windungen ist das Rheinknie, das erst vor zwei Wochen von großen Läufermassen im Rahmen des wieder aufgelegten Düsseldorf-Marathon gestreift wurde. Dieses Rheinknie wird über ein ganzes Jahr hinweg von Touristen aus aller Welt bewundert und in Augenschein genommen. Weniger bekannt, aber nach Meinung vieler Düsseldorfer Lokalkenner noch imposanter, ist hingegen der Himmelgeister Rheinbogen, der im eben genannten Stadtteil Himmelgeist eine Windung von 90 Grad vollführt. Dieser Rheinbogen, wurde schon vor Jahrhunderten im Volksmund als die "Jücht" bezeichnet. Ein Ausdruck, der auch heute noch gerne, von der einheimischen Bevölkerung gebraucht wird, wenn sie über den Himmelgeister Rheinbogen spricht.

Der Himmelgeister Jüchtlauf ist ein Landschaftslauf, der innerhalb einer Großstadt ausgetragen wird
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Auch spricht man von der Jücht, wenn man das den Rheinbogen umschließende Naturschutzgebiet meint, das sich mit seiner Tier- und Pflanzenwelt auf einer Größe von ca. 300 ha über die Stadteile Himmelgeist und Itter erstreckt. Dieses Naturschutzgebiet lässt den Rhein an dieser Stelle zu einer der schönsten Flusslandschaften werden, die es in Deutschland überhaupt zu sehen gibt. Himmelgeist, südlich der Düsseldorfer Innenstadt gelegen, ist ein flächenmäßig ziemlich großer, aber eben auch großräumig bewohnter Stadtteil. Gerade mal etwas mehr als 2000 Menschen haben hier ihren festen Wohnsitz.

Es gibt eine Landgaststätte, sowie eine Fährstation, die an den Sonn- und Feiertagen im Frühjahr und im Sommer noch betrieben wird. Ansonsten ist der Fährbetrieb aber schon längst eingestellt, weil er durch die vielen Brücken, die über die Zeit hinweg in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt entstanden sind, längst unrentabel geworden ist. Auch sonst sticht der heutige Austragungsort durch seinen weitgehend dörflichen Charakter ins Auge. Was man von der Großstadt zu dem er gehört, obwohl auch sie den Titel Dorf in ihrem Namen trägt, beim besten Willen kaum noch sagen kann.

Schloss Mickeln, das sein damaliger Besitzer Prosper Ludwig von Arenberg 1836 anstelle des 1210 abgebrannten Hauses Mickeln errichten ließ, ist neben der Jücht eine weitere Himmelgeister Sehenswürdigkeit. 1973 wurde es von der Arenberg-Düsseldorf GmbH an die Landeshauptstadt Düsseldorf verschenkt. Seit Juni 2000 befindet sich hier in seinen Räumen das Tagungs- und Gästezentrum der Heinrich-Heine-Universität Der Pfarrhof der St. Nikolaus Gemeinde ist der gesellige Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung

Für die Düsseldorfer Laufszene ist der durch Einwohner ziemlich dünn besiedelte Stadtteil aber doch schon ziemlich bedeutungsvoll. Denn mit dem heutigen Jüchtlauf, der vom Sport- und Kulturverein Himmelgeist 1100 e.V. veranstaltet wird, sowie dem Himmelgeister Brückenlauf, einem Halbmarathon, den ein Organisationskomitee aus mehreren Himmelgeister Bürgern in Zusammenarbeit mit der Laufabteilung von Fortuna Düsseldorf ausrichtet, steht noch ein weiteres lokal sehr bedeutendes Laufsportereignis an. Zudem gibt es im Dezember noch einen Nikolauslauf, der ohne Zeit- und Ergebniswertung auf einer Strecke von 6,4 Km durch die Jücht geführt wird.

Dieser Lauf soll das Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmenden fördern und über die entrichteten Startgelder finanzielle Mittel erzielen, die wohltätigen Zwecken zur Verfügung gestellt werden. Man kann also dreimal im Jahr nach Himmelgeist kommen, wenn man sich in Gemeinschaft mit anderen Laufbegeisterten sportlich betätigen will.

Die allererste Auflage des Jüchtlaufs wurde noch von einem Festkomitee, bestehend aus Himmelgeister Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt. Das war im Jahre 2004, als der Stadtteil, der im Jahre 904 erstmals urkundlich erwähnt wurde, sein 1100-jähriges Bestehen feiern durfte. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten, die auch zahlreiche kulturelle und gesellige Veranstaltungen enthielten, sollte auch eine Laufveranstaltung stattfinden. Also trat der Himmelgeister Jüchtlauf ins Licht der Düsseldorfer Laufwelt. Die Premiere verlief dabei so erfolgreich, das man diesen Lauf auch nach dem Jubiläumsjahr unbedingt am Leben halten wollte. Auch andere kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten sollten auch noch Jahre nach dem Jubiläumsjahr ihre Fortführung finden. Um all diese Aktivitäten besser koordinieren zu können, wurde dann der Kultur- und Sportverein Himmelgeist 1100 e.V. gegründet, der neben dem heutigen Jüchtlauf, auch noch Führungen, Ausstellungen und Vortragsreihen zu historischen Themen organisiert.

Ein Sportparcours für Kinder sorgt für Abwechslung bei den Allerjüngsten Auch das Kuchenbüffet ist gut bestückt

Die heutige Vorsitzende des Vereins, Ulrike Michaelis, zog schon vor dem ersten Start ein positives Fazit: "Die Resonanz heute war enorm. Wir werden alleine schon 200 Kinder haben, was mich als Mutter und Großmutter auch sehr stolz macht. Denn dass wir von Anfang an Kinderläufe im Programm haben, geht auf meine Anregung zurück. Wir waren im damaligen Festkomitee für die Jubiläumsfeierlichkeiten sehr laufbegeistert und wollten mit dieser Veranstaltung die Lauf- und Sportbegeisterung bei unseren Kindern wecken. Den Verein haben wir dann später gegründet, um auch nach dem Jubiläum hier in Himmelgeist schöne kulturelle und auch sportliche Veranstaltungen weiter machen zu können. Wir haben jetzt noch keinen endgültigen Überblick, aber es werden wohl heute wesentlich mehr Menschen an den Start gehen, als letztes Jahr. Mit dieser Resonanz sind wir sehr glücklich, zumal das Wetter mitspielt, obwohl es für die Mitlaufenden sehr warm werden wird. Aber ich denke, dass das bei diesen Temperaturen immer noch machbar ist."

Diese Prognose sollte sich dann auch als sehr zutreffend erweisen, denn während der Läufe stieg das Thermometer noch auf 23 Grad Celsius an. Dennoch gab es keine negativen Zwischenfälle, denn die Mitlaufenden hatten sich gut auf das warme Wetter eingestellt, zumal der Veranstalter mit zwei Verpflegungsstellen bei den Kilometermarken 3 und 6 reichlich Flüssigkeit für die Mitlaufenden bereithielt.

Auch die Getränkeauswahl im Zieleinlauf war schon sehr eindrucksvoll. Neben dem obligatorischen Wasser gab es Malzbier und alkoholfreies Bier. Die Teilnehmenden waren also bestens versorgt. Auch was den Teilnahmezuspruch angeht hatte sich Ulrike Michaelis nicht geirrt. Denn während letztes Jahr in allen drei Wettbewerben 326 weibliche und männliche Teilnehmer aus allen Altersgruppen ins Ziel kamen, waren es diesmal sogar 479. Ein Zuwachs, der schon außergewöhnlich hoch ausfiel. Neben dem 10-Km-Lauf, standen noch ein 5,4-Km-Jedermannlauf, sowie ein 1,5-Km-Schülerlauf an.

Zudem wurde die Veranstaltung mit einem Bambinilauf über 600 Meter abgerundet. Wie nahezu überall gab es hier keine Ergebniswertung und die Teilnahmezahl wurde ebenfalls nicht veröffentlicht.

Hauptlauf 10 km

Start zum Himmelgeister Jüchtlauf

Gerade mal zwei Wochen nach dem Düsseldorfer Marathon und nur eine Woche vor dem Rhein-Ruhr-Marathon in der Nachbarstadt Duisburg, ließen sich nicht alle aus dem Kreis der besten Freizeitläufer der Region nach Himmelgeist locken. Dennoch konnten vor allem die beiden teilnahmestärksten Vereine am heutigen Tag, Bridgerunners Düsseldorf und SFD 75 Düsseldorf schon einige Läuferinnen und Läufer entsenden, die in der jüngsten und jüngeren Zeit Top-Platzierungen und -Ergebnisse erzielen konnten.

Andreas Wundersee beispielsweise konnte erstmals im Jahre 2023 durch einen klaren Sieg in der großen Serie der Duisburger Winterlaufserie von sich reden machen, als er alle drei Läufe über 10-Km, 15-Km und Halbmarathon klar gewann. Seine schnellste 10-Km-Zeit liegt bei 32:40 min. Von dieser Leistungsstärke ist er gegenwärtig sehr weit entfernt. Das lag an einer Verletzung, die er erst kurz vor dem Düsseldorfer Marathon auskuriert hatte. Dennoch ging er vor zwei Wochen in Düsseldorf an den Start. " Ich wollte in Düsseldorf unbedingt am Start sein und war unter diesen Voraussetzungen mit meiner Endzeit von 2:54:25 h schon wieder sehr zufrieden."

Andreas Wundersee gewinnt den 10 Km Lauf zum zweiten Mal in Folge Jonas Barsig wird Zweiter Jakob Golombek wird Dritter

Zudem war er erst am vorangegangenen Freitag beim Rossellener Laufabend in Neuss am Start, wo er mit einer Zeit von 35:20 min. über 10-Km den dritten Platz belegte. "Normalerweise kann ich das schneller, aber jetzt kommt es erstmal wieder darauf an im Wettkampfbetrieb wieder Fuß zu fassen und sich nach und nach wieder an die alte Stärke heran zu tasten." Seine Galerie hat er aus Zeit- und Kostengründen mittlerweile aufgegeben und verdient sein Geld jetzt als Web-Designer und Programmierer. Zudem hat er sich mittlerweile einem Verein angeschlossen und versucht jetzt in einer stärkeren Trainingsgruppe bei den Bridgerunners zu früherer Form zurück zu finden.

Alexander Goßmann wird Vierter und gewinnt die M40 Peter Meisel (5. Gesamt /2. M40) Klaus Müller (Sieger M55). Hinter ihm: Lukas Steinjan (1.M30)

Heute zumindest war er auch in seiner derzeitigen Form nicht zu schlagen und gewann den längsten Lauf des Tages in 35:43 min. ziemlich deutlich, obwohl er an seine Siegerzeit aus dem vergangenen Jahr (noch) nicht herankam. Einheimische Läufer, die ihm hätten Paroli bieten können, gab es im heutigen Teilnehmerfeld nicht. So ging der zweite Platz an einen weit angereisten Teilnehmer. Jonas Barsig vom LC Ron-Hill Berlin hatte seinen Lauf nach 36:06 min. beendet und damit auch den Sieg in der Männer-Hauptklasse perfekt gemacht. Den zweiten Podiumsplatz für die Bridgerunners Düsseldorf erzielte dann Jakob Golombek, der mit einer Endzeit von 36:30 min. den dritten Platz belegen konnte.

Marlene Stallmann gewinnt den 10 Km Lauf bei den Frauen 2. Sophie Möller Dilan Sahin belegt bei den Frauen den dritten Platz

Im Frauenrennen war Marlene Stallmann an der Spitze des Feldes vom Start weg allein auf weiter Flur und sicherte sich den Gesamt- wie auch Altersklassensieg in der Frauen-Hauptklasse (WHK) in 41:04 min. souverän. Die zweitplatzierte Sophie Möller hatte schon einen beträchtlichen Rückstand und konnte ihr Rennen nach 43:26 min. beenden, hatte aber ihrerseits von hinten keine herannahende Konkurrenz zu fürchten. Denn die drittplatzierte Dilan Sahin, die auf das letzte freie Treppchen stieg, kam erst nach 45:42 min. ins Ziel. Dieser Bronzeplatz brachte ihr zugleich auch den Altersklassensieg in der W30 ein und bescherte ihrem Verein Bridgerunners Düsseldorf eine weitere Podestplatzierung. 72 Frauen und 141 Männer kamen beim längsten Lauf des Tages erfolgreich ins Ziel.

Annemarie Hübers (1.W40 / 4. Gesamt) Kana Mizukoshi (1.W50 / 7. Gesamt) Siegerehrung der ersten 3 Frauen über 10 Km:
2. Sophie Möller, Siegerin Marlene Stallmann,
3. Dilan Sahin

Jedermannlauf 5,4 km und Schülerlauf ca. 1,5 km

Der 5,4 km-Jedermannlauf ist unterwegs ... den Merlin Dörner souverän gewinnt

Im Jedermannslauf standen mit Merlin Dörner von den Bridgerunners Düsseldorf und Jakob Nowicki-Koth von den Düsseldorf Athletics gleich zwei aussichtsreiche Kandidaten im Kampf um den Tagessieg an der Startlinie. Jakob Nowicki-Koth, der erst vor einer Woche bei der Breitscheider Nacht in Ratingen einen überzeugenden Sieg im 10-Km-Lauf auf anspruchsvoller Strecke feiern konnte, musste sich diesmal aber einem schnelleren Läufer beugen. Merlin Dörner hatte immer einen leichten Vorsprung und konnte in 17:22 min. einen ziemlich klaren Sieg herauslaufen.

Jakob Nowicki-Koth belegt den zweiten Platz Doppelstarter Peter Meisel wiederholt seine Platzierung aus dem 10 Km Lauf: (5.Gesamt / 2.M40) Cara Schoiber vom ASC Düsseldorf wird Zweite und gewinnt in der WJ U16 Die Österreicherin Lisa Posch komplettiert das Podium, hinter ihr läuft Chiara Rotondi auf den 4. Platz

Jakob Nowicki-Koth, der auch heute ein schnelles Rennen lief, kam nach 17:46 min. ins Ziel und fuhr somit neben Gesamtplatz 2 auch den zweiten Platz in der MHK ein. Timo Bolte von den Bridgerunners Düsseldorf sorgte dann als Drittplatzierter für einen weiteren Podiumsplatz seines Clubs, der heute wohl die höchste Ausbeute an Sieg- und Podestplätzen erzielen konnte. Seine Zeit lag bei 18:42 min. Damit waren das Gesamtpodium, wie auch das Altersklassenpodest in der MHK besetzt.

Beim Schülerlauf über 1,5 km kommen 141 Mädchen und Jungen ins Ziel

Emma Kasimirowicz vom SFD 75 Düsseldorf hatte im Frauenrennen von Anfang bis Ende alles im Griff und gewann in 21:23 min. souverän. Es sollte über eine Minute vergehen, ehe mit Cara Schoiber (ASC Düsseldorf) die zweitplatzierte Läuferin ins Ziel kam. Nach 22:44 min. hatte sie ihren Lauf beendet und neben Gesamtplatz 2, auch den Sieg in der Altersklasse WJ U16 ins Ziel gebracht. Bereits am Freitag zuvor gelang ihr beim Rossellener Laufabend in Neuss beim Vergleich mit bereits erwachsenen Läuferinnen eine Podestplatzierung. Dort wurde sie Dritte über exakt 5 Kilometer. Die österreichische Läuferin Lisa Posch (ULC Linz Oberbank) verlieh dem von wenigen Ausnahmen abgesehen eher lokal geprägten Lauf die internationale Note und belegte neben ihrem dritten Gesamtplatz, den sie mit einer Endzeit von 22:55 min. erzielte, auch den zweiten Platz in der WHK. 47 Männer und 78 Frauen nahmen diesen Lauf erfolgreich unter ihre Füße.

Elias Leyendecker (SFD 75 Düsseldorf) ist der Älteste und Schnellste beim Schülerlauf. Mattis Münch vom Düsseldorfer Sport-Club 1899 e.V. hinter ihm wird 3. und 2. U14 Mia Stender, ebenfalls U16, vom SFD 75 Düsseldorf wird schnellste Schülerin Yasmin Uakkas (2.U16) vom gleichen Verein wird Zweite und sorgt für einen Doppeltriumph des SFD 75 Düsseldorf Maria Prokopowicz wird Dritte und gewinnt auch in der WJU12

Im 1,5-Km-Schülerlauf war der älteste Läufer im Feld zugleich auch der Schnellste. Elias Leyendecker (SFD 75 Düsseldorf), der der MJ U16 angehört, war nach 4:56 min. nicht zu bezwingen und blieb als einziger Läufer noch unter der 5-Minuten-Marke. Spannend gestaltete sich der Kampf um die Plätze 2 und 3. Denn Lasse Beckmann (SFD 75 Düsseldorf) und Mattis Münch (Düsseldorfer Sport-Club 1899) kamen nach 5:11 min. exakt zeitgleich ins Ziel. Ein Wimpernschlag gab den Ausschlag zugunsten von Lasse Beckmann, dem der zweite Platz zuerkannt wurde. Mattis Münch wurde auf Platz 3 geführt. Beide gehören der MJ U14 an.

Bei den Mädchen setzte sich die Dominanz des SFD 75 Düsseldorf nahtlos fort. Mia Stender gewann den Lauf in 5:23 min. vor ihrer Vereinskameradin Yasmin Uakkas, die ihren Lauf in 5:30 min beendet hatte (beide WJU 16). Platz 3 ging an Maria Prokopowicz (GWR Büderich), die nach 5:54 min. auch in der WJ U12 den Sieg davon trug.

Himmelgeister Jüchtlauf, ein idyllisches Kleinod im hektischen Großstadtleben Ein Bambinilauf über 600 Meter mit Zieleinlauf vor großer Kulisse rundet die Veranstaltung Himmelgeister Jüchtlauf ab
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Der Himmelgeister Jüchtlauf ist ein Landschaftslauf, der innerhalb einer Großstadt ausgetragen auf den Betrachter so wirkt, als läge die nächste Großstadt weit hinter ihm. Dabei ist er mittendrin, denn die Düsseldorfer Innen- und Altstadt ist keine 6 Kilometer von ihm entfernt. Ein idyllisches Kleinod im hektischen Großstadtleben, indem man ohne Reue abschalten und auftanken kann. Dieses Merkmal alleine schon, macht eine aktive Teilnahme für alle Laufgenerationen interessant.

Bericht und Fotos von Jörg Engelhardt

Ergebnisse my.raceresult.com - Info juechtlauf.de

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