18.5.19 - 7. Mattoni Karlovy Vary Half Marathon (Tschechien)

Karlsbad war die weltweit kleinste Stadt mit Goldlabel der IAAF

Wieder ausgebucht bei besten Laufbedingungen

Gebürtiger Marokkaner Yassine Rachik wird für Italien erster "europäische Held"

von Michael Schardt 

Die Sieger des 7. Mattoni Karlovy Vary Halbmarathons heißen Yassine Rachik und Lilia Fisikovici. Rachik, der in diesem Jahr beim London Marathon neunter wurde und eine persönliche Bestzeit von 2:08:05h aufstellte, brauchte 1:02:59h (netto 1:02:56h), was die schnellste Zeit eines Europäers bei einem Rennen der RunCzech-Serie ist. Der 25-Jährige ist zwar marokkanischer Herkunft, startet aber schon seit einigen Jahren für Italien. 2018 wurde er bei der Europameisterschaft in Berlin dritter und mit der italienischen Nationalmannschaft in der Teamwertung Sieger. Seine Bestzeit im Halbmarathon steigerte er in Karlsbad um eine Sekunde. - Fisikovici kommt aus Moldawien und stellte beim London Marathon 2019 in 2:27:26h ihre persönliche Bestzeit auf. Sie nahm bereits 2016 an den Olympischen Spielen teil und gewann im letzten Jahr den Halbmarathon von Budweis. Nun fügte sie ihrer Erfolgsliste einen ungefährdeten weiteren Sieg in 1:12:34h hinzu. Ihre persönliche Bestzeit steht bei 1:10:54h, aufgestellt ebenfalls bei einem RunCzech-Lauf in Usti. Mit den beiden Siegen haben sich Fisikovici und Rachik auch an die Spitze der "European-Hero"-Wertung des Veranstalters gesetzt, eine neue Initiative.

Der Karlsbader Halbmarathon bietet eine flache und sehr schöne Strecke an, eine Mischung aus City- und Landschaftslauf durch Alt- und Neustadt des berühmten Kurbades
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Europäische Helden sind gesucht

RunCzech geht neue Wege. Schon 2018 hatte man zwei der vier Halbmarathonläufe außerhalb von Prag ohne schnelle Afrikaner ausgetragen. Dazu gehörte Budweis, aber auch Karlsbad. Jetzt wurde am Rand der Veranstaltung bekannt, dass auch die beiden anderen Läufe ohne Einladung von Afrikanern über die Bühne gehen werden, also Olomouc und Usti. Statt dessen hat man einen Preis mit dem Namen "European Heros" ausgeschrieben, um den kontinentalen Laufstars eine Plattform zu geben. Wir hatten mit Zatopek und Baldini früher schon solche Sterne des Ausdauersports in Europa, sagte Orgachef Carlo Capalbo beim Empfang, und da müssen wir wieder hin. Das, was andere Sportarten problemlos schaffen, nämlich europäische Helden hervorzubringen (etwa Novak Dokovic im Tennis, David Beckham im Fußball), müsse auch in der Sportart "Laufen" gelingen, die so viele Teilnehmer hat.

Doch ohne Zugeständnisse gehe das nicht, sagt Capalbo und führt aus: "Um dies zu ermöglichen, haben wir etwas geopfert, das uns sehr am Herzen liegt: Vier unserer IAAF Gold-Labels, für die wir Elite-Athleten aus der ganzen Welt benötigen. Was wir nicht geopfert haben und was wir niemals opfern werden, ist unsere Integrität. Unsere Qualitätsstandards. Unser Engagement für die Sicherheit und den Komfort unserer Athleten. All das bleibt unverändert. Europa hatte einmal seine laufenden Helden, und so soll es wieder werden."

 
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Karlsbad ist ein Gedicht von einer Stadt - fand bereits Kurbesucher Johann Wolfgang von Goethe Klassik spielt bei jedem Start aller RunCzech-Läufe eine Rolle, wenn Bedrich Smetanas "Moldau" intoniert wird. Klassik gibt es auch zum Start des offiziellen Empfangs am Vorabend des Rennens

Zugeständnisse

Mit anderen Worten: Das IAAF-Goldlabel der Rennen außerhalb von Prag ist ohne die schnellen Jungs aus Afrika nicht zu halten. Das verlangt der Verband für die zertifizierten Läufe. Nicht ganz unproblematisch ist die neue Initiative allerdings nicht, denn wie will man einen europäischen Helden genau definieren. Schon um Rachik gab es in Karlsbad im Vorfeld einige Diskussion, bis man ihm Start und europäischen Status zuerkannte. Und was ist, wenn schnelle Läufer etwa aus Asien antreten? Immerhin lief der Japaner Nobuyuki Yamaguchi bei den Männern in Karlsbad in die Top twenty.

Sieht man sich die Ergebnisliste von Karlsbad an, so bedeutet "European Heros" eigentlich osteuropäische Helden, denn bei den Frauen sind 19 der 20 schnellsten Läuferinnen von dort, vier der schnellsten sechs nur aus einem Land, der Ukraine. Bei den Männern steht immerhin ein Italiener an der Spitze und mit dem Iren Paul Pollock immerhin ein waschechter "Wessi" unter den Top four. Der Großteil kommt aber aus dem Osten, und die Plätze zwei und drei gingen an die Ukraine, wohin RunCzech eine enge Beziehung pflegt.

Nicht übersehen werden darf, dass sich die wirklich schnellsten Läufer Europas - etwa aus Großbritannien, Norwegen, der Schweiz oder Frankreich - bisher in Tschechien noch nicht haben blicken lassen. Am Goldlabelstatus der drei Rennen in Prag soll aber nicht gerüttelt werden.

Start des Familienlaufs über drei Kilometer mit rund 3000 Teilnehmern Der Familienlauf führt an einem der beiden Karlsbader Flüsse entlang: der Tepla

Als Kuranstalt hat Karlsbad nach wie vor das Goldlabel verdient

Karlsbad liegt im westlichen Böhmen und lebt hauptsächlich vom Kurbetrieb und der Gastronomie. Die jährliche Besucherzahl aus aller Herren Länder übersteigt die der Bevölkerung um ein Vielfaches. Während vor dem Zweiten Weltkrieg die Deutschen die meisten Kurgäste stellten, sind es heutzutage die Russen oder Araber. Deutsche Besucher fliegen nach Prag und reisen dann mit der Bahn weiter, oder fahren mit dem eigenen Auto ins Tal der Tepla.

Karlsbad kann auf eine Jahrhunderte alte Kurtradition verweisen, seit der römisch-deutsche Kaiser Karl IV der Legende nach im 14. Jahrhundert die heilsamen Heißwasserquellen entdeckt und eine eigene Verletzung schnell auskuriert hatte. Der Ort wurde nach diesem Monarchen benannt und avancierte bald zur Königsstadt. Die 13 bekannten Quellen des mineralhaltigen Wassers wurden zunächst nur zum Baden genutzt, später dann auch für Trinkkuren. Zu den berühmtesten Gästen gehörte der russische Zar Peter der Große, Kemal Atatürk, Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven. Vor allem Künstler, Maler und Schriftsteller erhofften sich Heilwirkung, so etwa Dostojewski, Fontane, Mozart und Schiller. Auch Johann Wolfgang von Goethe hatte hier wochenlange Aufenthalte, die er zu ausgedehnten Spaziergängen ins reizende Umland nutzte. Wer mag, kann heute noch auf dem Goethepfad wandeln, der vom Luxushotel Pupp hinauf zum Aussichtsturm Diana führt, von wo man den schönsten Blick auf die Kurstadt hat.

In die Geschichte eingegangen ist Karlsbad durch die "Karlsbader Beschlüsse" vom August 1819, die hier Politiker und Diplomaten unter Führung von Kanzler Metternich fassten. Damit wurden weitreichende Zensurgesetze durchgesetzt, um revolutionäre Umtriebe zu verhindern. Der Öffentlichkeit wurde vorgegaukelt, das Treffen der Obrigkeit sei in Karlsbad eher zufällig zustande gekommen. Um dies glaubhaft zu machen, eignete sich ein bekanntes Heilbad in ihren Augen am ehesten. Die Beschlüsse stellten den Höhepunkt reaktionärer Politik im ersten Jahrhundertviertel dar.

Samstags um 18 Uhr wird das Hauptrennen angeschossen. Statt schneller Afrikaner ist der Preis für den Held Europas ausgeschrieben. Schnelle Deutsche nahmen die Einladung nicht an Publikum und Läufer drängen sich auf dem ersten Kilometer

Der Renntag

Der Halbmarathon von Karlsbad fand bei der siebten Auflage bei idealen Bedingungen statt. Das Thermometer zeigte 21 Grad an bei 50 Prozent Luftfeuchtigkeit. Am Himmel zeigten sich nur zarte Schleierwolken, als um 16 Uhr der sogenannte Familyrun angeschossen wurde.

Rund 3000 Läufer und Läuferinnen nahmen die Herausforderung an, einen drei Kilometer langen Kurs durch die Altstadt zu absolvieren, meist gekleidet in gelbe Läufershirt, was sie schon bei der Startnummernausgabe im Hotel Thermal ausgehändigt bekommen hatten. Beim Familienlauf geht es zu wie bei den Profis. Man muss sich ordentlich anmelden, erhält eine Startnummer und wird mit dem Startschuss auf die Strecke geschickt.

 
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Auch die große Zeituhr wird in Gang gesetzt, aber ein Wettkampf ist das ganze dennoch nicht, denn die Laufzeit wird nicht gemessen. Da allerdings im Ziel eine weitere Uhr steht, kann sich jeder seine Laufzeit selbst ermittelten.

Während des ersten Renndrittels blieb diese fünfköpfige Führungsgruppe noch zusammen Aus dem 13. Stock sind die Helden der Landstraße winzig klein

Erlaubt ist was gefällt! Das könnte das Motto des Familienlaufs sein, denn irgendwelche Einschränkungen für die Teilnehmer gibt es nicht. So findet sich eine bunt gemischte Läuferschar im Startkanal ein, darunter mehrköpfige Familien, die Hand-in-Hand laufen werden, Eltern mit Kinderwagen, Läufer mit Hunden, Teilnehmer in Rollstühlen, Eltern mit Kindern auf dem Arm. Kein Wunder, dass es etwas wild beim Lauf zugeht. Aber insgesamt ist es für alle Beteiligten ein großer Spaß.

Der Hauptlauf

Die Strecke für den Hauptlauf war schon bei der zweiten Edition gegenüber der des Vorjahres entzerrt worden. Die engen Kreise in der Altstadt hatte man eliminiert und einige der kleinen Steigungen herausgenommen, so dass die Läufer besser vorankamen.

Von 1:30h für Halbmarathon bis 2:30h gibt es sieben Pacemakergruppen. Zielschluss ist nach drei Stunden, aber das wird nicht ganz streng genommen Der HM-Kurs besteht aus anderthalb Runden. Aus der Vogelperspektive sind rechts der Tepla die gemütlicheren Läufer auszumachen, links die etwas flotteren

Die neue Strecke kann man sich in etwa vorstellen wie die Form eines Bumerangs. Zunächst wird, vom Athletenhotel Thermal ausgehend, die Altstadt entlang der Tepla durchlaufen in Richtung Hotel Pupp. Weiter folgt der Kurs dem Fluss Richtung Süden bis Slovenska, wo sich zwischen km 3 und 4 ein Wendepunkt befindet. Auf der anderen Seite der Tepla geht es dann zurück zum Ziel, wobei bei km 7 erstmals ein Tunnel durchlaufen werden muss.

Jetzt folgt die Strecke dem Fluss Eger, der kurz vorher die Tepla geschluckt hat, Richtung Westen. Später, bei km zehn, wird die Eger überlaufen, es schließen sich einige Schleifen in der Neustadt an mit mehreren Kreiseln, die umlaufen werden müssen sowie insgesamt drei Gegenlaufpassagen.

 
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Bei km 13 kommt man wieder ans Athletenhotel und legt die ersten gut sieben Kilometer ein zweites Mal zurück. In summa handelt es sich also um eine Runde von 13 und eine zweite von acht Kilometern. Obwohl die Strecke schnell ist, hat sie auch ein paar Höhenmeter zu bieten, die aber kaum ins Gewicht fallen. Schwierigkeiten können zum Schluss und zu Beginn die Passagen mit Kopfsteinpflaster machen. Insgesamt ist der Kurs überaus reizvoll und bietet jenen etwas, die für optische Genüsse offen sind.

Yassine Rachik aus Italien löst Vorjahressieger Roman Romanenko aus der Ukraine als Sieger in 1:02:59h ab Romanenko muss sich mit Platz zwei zufrieden geben Mykola Iukhymchuk läuft auf Platz drei

Solorennen von Lilia Fisikovici

Eigentlich, so Siegerin Lilia Fisikovici hinterher, habe sie schneller laufen wollen, als es ihr tatsächlich gelang. So um die siebzig Minuten. Doch sei der Kurs einigermaßen hügelig gewesen, was ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. So habe sie sich mit einer Zeit von 1:12:34h zufriedengeben müssen, einigermaßen jenseits ihrer persönlichen Bestzeit.

Das Frauenrennen war an der Spitze recht einseitig verlaufen. Die Moldawierin, die auch von der Vorleistung her als Favoritin gelten musste, setzte sich gleich an die Spitze und spulte die 21,1 Kilometer in Solomanier herunter. Ein stabiles Duo hatte sich in respektablem Abstand formiert, bestehend aus den beiden Ukrainerinnen Olha Kotovska und Viktoria Kalyuzhna. Die beiden Freundinnen blieben fast die gesamte Strecke zusammen und fochten erst am Schluss den zweiten Platz aus. Kotovska hatte in 1:14:32h das bessere Ende für sich, Kalyuzhna folgte dreizehn Sekunden später (1:14:45h). Platz vier eroberte eine weitere Ukrainerin. Olga Skrypak hatte in 1:15:54h einen deutlichen Vorsprung vor Dagmara Handzlik aus Zypern (1:18:34h). Nach einer weiteren Ukrainerin (Yulia Schmatenko, 1:21:28h) folgte mit Petra Pastorová in 1:21:35h die erste Tschechin. - Schnellste von 26 deutschen Frauen war Annett Große (W45) als 76. in 1:47:27h. Sie läuft sowohl für die LG Vogtland wie den VFB Lengenfeld.

Kopfsteinpflaster gehört in Karlsbad dazu. Die Altstadt bietet eine herrliche Kulisse für die Läufer, sofern sich diese Zeit zur Betrachtung lassen

Das Männerrennen sah zu Anfang eine flotte Fünfergruppe, die nach knapp fünfzehn Minuten die 5-km-Marke passierte. Das Quintett fiel aber bald in ein Trio und noch deutlich vor Halbzeit in Einzelkämpfer zusammen. Der Tempoverschärfung von Yassine Rachik konnte auch Roman Romanenko, der Vorjahressieger aus der Ukraine, nicht folgen. Rachik macht auch hinten heraus noch mächtig Dampf und siegte in 1:02:59h mehr als deutlich. Romanenko brachte das Rennen nach 1:04:38h zu Ende, womit er zwanzig Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Mykola Iukhymchuk (1:04:58h) hatte, mit dem er längere Zeit zusammen gelaufen war.

Auf Rang vier etablierte sich dahinter der Ire Paul Pollock, der nach 1:05:18h zu Hause war. Der Grieche Kostas Ghelaouzos brauchte als fünfter 1:06:57h, um den auch in Deutschland bekannten Moldawier Roman Prodius auf Rang sechs (1:07:31h) zu verweisen. Bestplatzierter Tscheche war Petr Jiri auf Rang sieben in 1:10:29h. Franz Simon Mayrhofer aus Österreich konnte sich unter die schnellsten zwanzig Läufer in 1:18:54h einreihen. Der schnellste Deutsche war auf Rang 41 Filip Lau. Der Mann von der Laufgruppe Dresden brauchte 1:22:35h. Insgesamt waren 93 Deutsche in Karlsbad am Start (darunter 26 Frauen). Auch eine größere Gruppe aus Baden-Baden, der Partnerstadt von Karlsbad, war dabei.

Die Siegerin Lilia Fisikovici aus Moldawien lief 1:12:34h Olha Kotovska (links) aus der Ukraine wird 2. vor ihrer Landsfrau Viktoria Kalyuzhna Auch die 4. kommt aus der Ukraine: Olga Skrypak
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Fazit

Der Karlsbader Halbmarathon war - wie schon in den letzten Jahren - frühzeitig ausgebucht. Man kann aus Kapazitätsgründen nur 4000 Läufer zulassen. Von dieser Seite hat das Zurückfahren auf die europäischen Athleten dem Rennen nicht geschadet. Von den Gemeldeten konnten 2788 Läufer das Rennen erfolgreich beenden, davon 887 Frauen. Hinzu kommen noch die Staffelteams, die entweder als Duo oder Quartett unterwegs waren. Insgesamt haben die Läufer drei Stunden für die 21,1 km Zeit.

Auch das Familienrennen war mit 3000 Meldungen ausgebucht und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Schon zwei Wochen nach Karlovy Vary steht in Budweis das nächste Event der RunCzech-Serie nach dem gleichen Muster an. Seit letztem Jahr neu in der Serie ist ein Landschaftslauf in Liberec (Reichenberg) nahe der deutschen Grenze bei Zittau, der Anfang Oktober die Naturlauffreunde anlocken soll. Die hügeligen Strecken sind elf und 22 Kilometer lang. Bei der Premiere waren 2600 Läufer am Start.

Die RunCzech-Läufe sind allemal eine Teilnahme wert, sind sie doch organisatorisch und vom Service her vorbildlich.

Thomas Linnemann

Bericht von Michael Schardt - Fotos von Thomas Linnemann

Informationen und Ergebnisse www.runczech.com/de

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Michael Schardt

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