25.5.18 - 35. Michelstädter Bienenmarkt-Stadtlauf

Von Kopfsteinpflaster und einem unbekannten Fremden

von Constanze & Walter Wagner 

Der Anlass war ein halbrunder. Zum 35. Mal trug der LC Michelstadt den Bienenmarkt-Stadtlauf durch die Altstadt aus. Ein faszinierendes Erlebnis für Bryn Nicholls von den Adelaide Harriers AC. Er war beeindruckt vom mittelalterlichen Stadtkern, der großartigen Stimmung, aber auch von den ‚cobblestones', dem groben Kopfsteinpflaster, das auf Teilen der zweieinhalb Kilometer langen Runde vorherrschte. Wahrlich, um die Kulisse kann man Michelstadt nur beneiden, das im fachwerkdominierten Altstadtkern sowie dem Kellereihof und dem historischen Rathaus auf dem Marktplatz Besucher in die Zeit ohne Abschaltautomatik und Datenschutzgrundverordnung versetzt, jedoch mit dem Diebsturm auch an Strafverfolgung des Mittelalters erinnert. Mehr noch in der Peripherie verfügt die größte Stadt im Odenwaldkreis über herausragende Baudenkmäler, mit der Einhardsbasilika und dem Schloss Fürstenau im Stadtteil Steinbach, dem Jagdschloss Eulbach, aber auch dem Römerbad und Kastellen als Teile des Neckar-Odenwald-Limes, um Beispiele zu nennen.

Im Mittelpunkt aller Läufe des Michelstädter Bienenmarkt-Stadtlaufs steht das imposanten "historische Rathaus". Der namensgebende Bienenmarkt wird auf dem 2,5 km langen Rundkurs mehrmals passiert
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Mit dem Termin immer am Freitag nach Pfingsten ist die zeitliche Übereinkunft mit dem 10tägigen Bienenmarkt zementiert. In diesem Jahr fand das Volksfest mit Fahrgeschäften und Vergnügungsbuden und einem Veranstaltungsprogramm zum 63. Mal statt. Nach dem Stadtlauf bot sich ein Abstecher zum fußläufig nahen Bienenmarkt an, der am Abend zudem mit einem Feuerwerk auftrumpfte.

Aufgrund absehbarer Baumaßnahmen erfolgten schon im Vorjahr Streckenänderungen, die nun beibehalten wurden. Auf einer exakt vermessenen 2,5 km Runde wurde der 5 km Lauf für Alle und danach der 10 km Hauptlauf über vier Runden ausgetragen. Eröffnet wurde der Bienenmarkt-Stadtlauf mit dem Lauf der Schülerinnen, gefolgt vom Lauf der Schüler, auf einer verkürzten 1,5 km Runde.

 
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10 Boxer vom TSV Erbach kämpfen sich auf der 5km- und 10km Strecke durch Familie Kuttich mit v.l. Dr. Björn (Physik), Dr. Anja (Mathematik) und Vater Diethelm vorm 10km Start Großes Startaufkommen auch vom SC Güttersbach. Deren Volkslauf im Odenwald findet am 11. August statt

Start und Ziel sowie der gesamte administrative Ablauf erfolgt auf bzw. in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes, der auch Alltags der Bewirtung der zahlreichen Touristen dient. Durch die Enge entsteht eine tolle Atmosphäre, ein dichtes Zuschauerspalier heizt die Begeisterung an, die an gleicher Stelle an einem Streckenverpflegungspunkt sogleich etwas abgekühlt werden kann. Der nachmittägliche Termin, gern bei etwas Gewitterneigung, bringt nicht selten die Quecksilbersäule in Wallung. Dass eine angemessene Renneinteilung vor heimischen Publikum auch nicht immer perfekt gelingt, liegt in der Natur der Sache und erzeugt manche enttäuschte Analyse im Zuschauerkreis: "Da stimmt was nicht?!"

Dem traditionellen Losstürmen der jüngsten Jahrgänge haben die erfahrenen Organisatoren des Leichtathletikclubs Michelstadt mit einer leichten Steigung am Anfang etwas entgegen gewirkt, doch gilt die Distanz von 1500 Metern eben auch unter Mittelstreckenspezialisten als geradezu mörderisch, weil hinten raus die Körner fehlen. Zunächst versuchten sich 143 Mädchen erfolgreich über die verkürzte Meile, das übertrumpften 154 Jungs im Anschluss. Mit 297 Zieleinläufen lag man knapp über dem Vorjahr, doch musste der LC Michelstadt mit 445 Finishern gesamt ein kleines Minus von 15 Zieleinläufen hinnehmen.

Durchlauf auf dem publikumsbegeisterten Marktplatz

Hört man sich unter den Teilnehmenden um, welche Läufe sie gerade absolviert hatten und was an Wettkämpfen ansteht, bekommt man einen Eindruck der vielzähligen Konkurrenz, des immer facettenreicheren Laufsports. Erste Tagessiegerin wurde Sarah Köcher von der LG Odenwald (W13). In 5:31 min war sie beinahe konkurrenzlos überlegen, nur die ersten drei Jungs sollten in ihrem Rennen diese Zeit unterbieten. Sarah Köcher übernahm vom Start weg die Spitze und baute ihre Führung stets aus. Nach ihrem Sieg beim 4,2 km langen Minimarathon beim Dämmer Marathon in Mannheim, wurde sie danach Kreismeisterin über 800 m in 2:42 m, hat eine Bestzeit über die zwei Bahnrunden von 2:40,0 min. Schon am Samstag ist ihr nächster Lauf über 800m bei den Südhessenmeisterschaften geplant gewesen. Lina Bohländer (5:48 min) und Marlen Rutsch (6:05 min) folgten auf den weiteren Plätzen, beide TSG Bad König.

Zwei Schülerläufe eröffnen den Bienemarktlauf. Zunächst die Schülerinnen mit Sarah Köcher von der LG Odenwald an der Spitze, die diesen Lauf gewinnen wird Den Lauf der Schüler gewinnt Patrick Lorenz von der TSG Bad König Bertsch Familienplanung - einer läuft, der andere übernimmt die Nachwuchsbetreuung. Simon läuft zuerst die 5km, dann übernimmt er von der 10km laufenden Kerstin

Auch bei den Schülern waren die Messen schon auf der Zielgerade gesungen. M14-Sieger Patrick Lorenz von der TSG Bad König zeigte in 4:54 min eine überlegene Vorstellung, überragte seine Kontrahenten aber auch bereits um einiges. Marek Beysel (5:07 min) vom SC Beerfelden und Florian Budel (5:21 min) von der TSG Bad König waren die weiteren Jungs auf dem Siegerpodest.

5 km Lauf für alle

Gleichermaßen beliebt ist die Distanz bei den Ausdauermehrkämpfern, bei Hobbyläufern und beim laufaffinen Nachwuchs. Auch wird einem Elternteil kurzerhand diese Strecke zugeteilt, um eine durchgängige Kinderbetreuung zu erzielen. Nicht ausgeschlossen ist zudem, gleich beide langen Läufe hintereinander weg zu bestreiten. Marlene Breunig vom TV 04 Wörth holte sich in 27:42 h den W50 Sieg, der mit einer Zehnjahreswertung angebotenen Kurzstrecke und später Rang 3 in der W55 beim Hauptlauf (60:22 min).

Der 5km Lauf für alle wird zunächst von Tobias Erbacher angeführt. Steffen Denk in direkter Verfolgung Bei den Frauen dreht sich das Rad von Beginn an für Gesa Heers

Konzentriert auf einen Start waren jedoch die Siegerin und Siegerin, als auch deren direkte Verfolgerinnen und Verfolger. Als Sieger in 17:06 min beendete Steffen Denk eine monatelange verletzungsbedingte Durststrecke. Nach seinem Wettkampfeinstieg berichtete er: "Mir fehlt die Tempohärte. Die erste Runde war ich zu schnell. Es war hart." Kein Wort zur Wade, die hielt. Aus einer anfänglich größeren Führungsgruppe, die vom letztlich drittplatzierten Tobias Erbacher angeführt wurde, kristallisierte sich der Sieger und Simon Bertsch als Zweiter in 17:14 min heraus. Tobias Erbacher (Tria TV Bad Mergentheim) lieferte 17:32 min die letzte Zeit unter 18 Minuten ab. Simon Bertsch, 32 Jahre alt, und wie das gesamte Podium M30-gelistet, verlegt seine Rennen jetzt auch wieder auf die Bahn. Er hat ein Ziel, die Qualifikation in der M35 für Deutsche Meisterschaften. Er hat eine 3000 m Bestzeit von 9:00:9 min über 3000m, die ist aber bereits fünf Jahre alt.

Steffen Denk setzt sich im 5km Rennen schließlich durch Simon Bertsch erobert Platz 2 Im Frauenrennen ändert sich nichts. Gesa Heers vom Tria-Team VfL Michelstadt bleibt bis zum Ziel in Führung Auf Rang 2 läuft Helena Daum von der TSG Bad König. Vereinskollege Rico Budel gewinnt die U18

Acht Ergebnisse unter 20 Minuten waren erfasst, MU16-Sieger Simon Barth vom TSG Söflingen in 19:50 min gerade in den Zielkanal abgebogen, da tauchte Gesa Heers auf und siegte in 20:42 min bei den Frauen. Vier Jahre in Folge hatte sie über 10 km beim Bienenmarkt-Stadtlauf gewonnen, nun, ebenfalls nach längerer Verletzungspause und zwei Tage vor ihrem Wettkampfeinstieg in der Triathlon-Liga, entschied sich die W40-Athletin vom Tria-Team VfL Michelstadt für den 5-km-Lauf. Deutlich jünger ihre ärgsten Konkurrentinnen an diesem Abend, denn Rang zwei war gleichbedeutend mit dem Sieg in U20, und Helena Daum von der wie immer zahlreich vertretenen TSG Bad König war nach 21:14 min im Ziel, gefolgt von der Drittplatzierten und U18-Siegerin Emilija Petrosiute in 21:59 min (TSV Höchst).

4 Runden á 2,5 km beträgt der 10km Kurs

10 km Hauptlauf mit Überraschung

Der Himmel versprach eine Abkühlung, doch beließen es die Kumuluswolken in diesem Jahr bei der Drohung. Die Bedingungen insofern nicht ganz läuferfreundlich, was den Zuschauern entgegen kam. Über Hundert hatten sich in der schmalen Startgasse hinterm Startbanner versammelt, als das Kommando pünktlich erfolgte und die Hatz begann. Hätte man Wetten über den Ausgang des Rennens abgeben dürfen, wäre wohl ein Nullsummenspiel daraus geworden, denn wohl die Meisten hätten die Siegerin richtig getippt, aber niemand den Sieger.

Im 10km Rennen haben sich Tobias Balthesen (505), Björn Kuttich (441), Jonas Uster (477) und Bryn Nicholls (485) an die Spitze gesetzt Die Frauen führen an: Svenja Clemens (411), Kerstin Bertsch (491) und Margrit Elfers (414)

Sieganwärter freilich, die waren zahlreicher und sofort bildete sich eine Führungsgruppe. Ebenso bei den Damen, hatte sich rasch eine Dreiergruppierung an die Spitze gesetzt, zu der schrumpfte auch bald das zunächst verbliebene Quartett an der Männerspitze. Mit Jonas Uster von der LG Odenwald / TSG Bad König war zu rechnen, der nach seinem Sieg 2016, im Vorjahr mit Trainingsrückstand Fünfter war. Björn Kuttich vom TuS Griesheim zeigte, dass er 14 Tage vor dem Brüder-Grimm-Lauf über eine ausgezeichnete Form verfügt. Tobias Balthesen von der TSG 78 Heidelberg, mit Wohnort Eberbach, sah den Lauf als geeignete Trainingseinheit, und war entsprechend motiviert. Auch Jürgen Reiser, quasi als Lokalmatador und für den TSV Weiten-Gesäß, einem Stadtteil Michelstadts, ebenfalls der LG Odenwald zugehörig, musste man auf der Rechnung haben.

Jonas Uster und Björn Kuttich haben sich nach 2 Runden knapp ... ... von Bryn Nicholls abgesetzt

Genannt sind nun alle, bis auf Bryn Nicholls, ein weiterer der letztlich drei in der Top5 platzierten M40er. Der Australier vom Adelaide Harriers Athletic Club hatte einen geeigneten Lauf in der Nähe von Frankfurt gesucht und kam mit der Bahn nach Michelstadt. Leider musste er auch bald wieder zur Station und konnte nicht auf die Siegerehrung warten, bleibt also der große Unbekannte. Nach einer Woche in Deutschland schließt der 40jährige Vertriebsmitarbeiter der Allianz Versicherung einen dreiwöchigen Trainingsaufenthalt in St. Moritz an. In Erinnerung wird ihm Michelstadt aber sicher bleiben.

Duell der Altersklassen: Volker Kißling (432) aus Michelstadt gewinnt die M50, Achim Schumacher (469) vom LAZ Mosbach-Elztal gewinnt die M55, Ulrich Amborn (569) vom ELT Großheubach gewinnt die M60 Roland Pößinger vom KSV Reichelsheim siegt in der M70. Er ist Mitausrichter des am 25. August stattfindenen Michelsmarktlauf

Eingangs der dritten Runde nutzte er den Anstieg zur Tempoverschärfung. Die noch an seiner Seite verbliebenen Gegner Jonas Uster und Björn Kuttich strichen die Segel, Jonas sogleich und Björn hatte nach 50 Metern des Mitgehens den Mann aus ‚down-under' ziehen lassen. Mit einer Bestzeit von 31:20 min über 10 Kilometer war Bryn Nicholls nun nicht mehr einzuholen. Im Gegenteil, er holte noch einen beachtlichen Vorsprung heraus und siegte in 33:37 min vor Björn Kuttich (M30) in 34:31 min und Jonas Uster (M20) in 34:35 min. Auf den weiteren Rängen kamen Tobias Balthesen (35:42 min) und Jürgen Reiser (36:11 min). Tobias Balthesen, am Niederrhein aufgewachsen, dann lange in Dossenheim wohnhaft, ist nun mit der Familie in Eberbach ansässig und wird die regionalen Ergebnislisten füllen helfen.

Nach einem kurzen Antritt in der 3. Runde hat sich Bryn Nicholls deutlich abgesetzt Auch Kerstin Straub liegt im Frauenfeld weit in Führung

Drei weitere Männer, Nils Rebscher in 37:23 min, Julius Selig in 37:50 min und Torsten Gerbig in 38:16 min folgten in den Zielkanal, ehe Kerstin Bertsch mit der letzten Zeit unter 40 Minuten, genauer in 39:38 min den Sieg für den SSC Hanau-Rodenbach einfuhr. Es war ihre erste Teilnahme in Michelstadt, während ihr Ehegatte Simon bereits 2006 das Kopfsteinpflaster erstmals unter die Sohlen genommen und den Lauf in sehr guter Erinnerung behalten hatte. Auch Kerstin hat die Strecke gut gefallen: "…vor allem die Altstadtpassagen".

Björn Kuttich vom TuS Griesheim läuft auf Rang 2 im 10km Rennen Jonas Uster von der TSG Bad König wird 3. Tobias Balthesen von der TSG 78 Heidelberg freut sich über Rang 4 Jürgen Reiser vom TSV Weiten-Gesäß wird 5.

Sie mag einfach Altstadt, gestand die Frauensiegerin, die vor 3 Wochen beim App Run in Frankfurt ‚Wings for Life'-Frauensiegerin mit 37,12 Kilometern wurde, dazwischen und heute 180 km Radtour (3 Tage) mit der ganzen Familie am Main lang. Familie Bertsch ist mit ihrem Dreierkinderjogger immer ein Blickfang und Kerstin hat mit dem Kinderjogger Einzug ins Guinnessbuch der Rekorde gefunden, eine Fortsetzung ihrer Nationalteam-Laufkarriere im Berglaufkader. Motivation mal wieder einen Marathon zu laufen, bekam sie tags zuvor beim LIVE Talk des Mainova Frankfurt Marathons mit Carsten Eich. Ihre Marathon-Bestzeit ist sie 2014 in Kassel in 2:54 Stunden gelaufen.

Svenja Clemens von der TSG Bad König wird als 2. Frau die Jugend B Wertung gewinnen Margrit Elfers von den Odenwälder Rennschnecken widerspricht dem 2. Teil ihres Vereinsnamen und läuft auf Platz 3 Die schnellste Michelstädterin Mareike Krauß wird 4. und 2. der Jugend B Wertung. Begleitet wird sie hier von Gennadi Jantsen vom TSV Erbach Boxen und Thomas Kaufmann vom SC Güttersbach Noch `ne flotte Odenwälder Rennschnecke:
Andrea Niemeyer gewinnt als 5. Frau die W55

Für die 16jährige Svenja Clemens von der TSG Bad König war Kerstin Bertsch noch eine Unbekannte. Bereits im Vorjahr war sie hinter Gesa Heers Zweite in 43:02 min geworden, die nun mit ihrem 5-km-Start den Weg frei gemacht hatte. Allerdings war absehbar, dass Kerstin Bertsch anfangs nur locker einrollte. Nach 40:42 min wurde die Gymnasiastin erneut Zweite und konnte sich zudem über eine stark verbesserte Zeit freuen. Margrit Elfers von den Odenwälder Rennschnecken (1. W20) wurde in 41:38 min Dritte.

Die Sieger des 35. Michelstädter Bienenmarkt-Stadtlauf Kerstin Bertsch vom SSC Hanau-Rodenbach und Bryn Nicholls aus Australien Kurz vor dem Zieldurchlauf informierte das Moderatorenduo Kalle Newiadomski und Christina Weber Runde für Runde ZuschauerInnen und TeilnehmerInnen Atmosphärische Siegerehrung durch Bürgermeister Stephan Kelbert am "Alten Rathaus", der bekanntesten Sehenswürdigkeit mitten in Michelstadt
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Die Siegerehrungen wurden bei der offenen Halle des in rähmbauweise 1484 erbauten Rathauses durchgeführt und die Veranstaltung ging ohne jedweden Schaden, ob an Personen oder Sachen, zu Ende. Alles war rasch abgebaut und verstaut und Michelsstadt für die Touristenströme freigegeben.

Bericht und Fotos von Constanze & Walter Wagner

Ergebnisse www.lc-michelstadt.de

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