29.4.18 - Metro Marathon Düsseldorf

Der Tag der Debütanten beim Düsseldorf Marathon

von Markus Heidl 

Das war er also, der große Tag der deutschen Frühjahrsmarathons. Am 29. April 2018 wurden zeitgleich der Düsseldorf sowie der Hamburg Marathon ausgetragen, wobei die nationalen Akzente am Rhein gesetzt wurden.

Dort, wo auch die deutschen Marathonmeisterschaften stattfanden, gab es insbesondere bei den Männern ein Niveau in der Spitze wie schon lange nicht mehr - wer aufs Treppchen wollte, musste unter 2h16 bleiben.

 
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Und auch bei den Frauen konnte sich die Zeit der Siegerin sehen lassen. Im Gesamteinlauf lagen zwar zwei Athleten bzw. eine Athletin vor den deutschen Meistern, diese wussten aber durch tolle Leistungen und spannende Rennen zu begeistern!

Die Vorschau

Schon im Vorfeld zeichneten sich spannende Titelkämpfe ab. Und während unter der Woche noch ziemlich exakt für den Start um 9 Uhr ein Gewitter mit viel Regen angekündigt war, änderte sich bald die Prognose. Nun sollte es deutlich weniger und erst am Mittag regnen. Vor allem: es sollte fast windstill werden. Die perfekten Bedingungen für einen tollen Marathon, der den Weg nach Berlin ebnen wollte. Und der sollte es werden.

Hendrik Pfeiffer konnte selbst nicht laufen, war aber zum Kommentieren und Anfeuern an der Stätte seines größten sportlichen Erfolges Start zum 16. METRO Düsseldorf Marathon
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Im großen Männerfeld war kein klarer Favorit auszumachen, nachdem Hendrik Pfeiffer seinen Start hatte absagen müssen. Vor Ort war er dennoch, um auf dem Rad zu begleiten und zu kommentieren. Zu nennen waren sicherlich Marcus Schöfisch, der schon einige starke Rennen auf der Königsdistanz gezeigt und auch den Titel bereits einmal in Frankfurt (2016) gewonnen hatte, sowie Sebastian Reinwand, der sich - wie man im online-Portal strava öffentlich mitverfolgen konnte - akribisch auf das Rennen vorbereitet hatte. Gemeldet waren außerdem einige Debütanten, die im Vorfeld vielversprechende Leistungen gezeigt hatten. Jens Nerkamp und Philipp Baar beispielsweise, oder der neue deutsche Halbmarathonmeister aus Hannover Karsten Meier. Tom Gröschel war in diesem Rennen auf den vierten Rang gelaufen.

Wer auf Philipp Pflieger oder Frank Schauer als deutsche Meister setzte, hatte keine Chance. Beide starteten in Hamburg.

Bei den Frauen hatten die Favoritinnen auch noch nicht allzu viel Erfahrung gesammelt. Es würde wohl alles auf einen Zweikampf zwischen der Regensburgerin Franziska Reng und der für die MTG Mannheim startende Fabienne Amrhein hinauslaufen. Beide hatten die Team-Norm bereits im Herbst erfüllt, jetzt sollte die Einzel-Norm her. Franzi hatte im letzten Herbst in Frankfurt ein vielversprechendes Debüt hingelegt, Fabienne war bei ihrer Marathon-Premiere in Berlin mit 2h34'14 noch einen Zacken schneller. Der Plan für die beiden sah vor, die Halbmarathonmarke nach 76 Minuten zu passieren, genau auf EM-Quali-Kurs.

 
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Sonne und Regen wechseln sich beim diesjährigen Düsseldorf Marathon ab. Zum Glück bleibt es dabei windstill Warten auf ihren Einsatz: die Reinigungskräfte. Wie bei jedem großen Marathon werden Massen an Bechern verbraucht

Aber was ist schon ein Plan?

Pünktlich zum Start regnete es dann doch, die Straßen waren dadurch nass und beim Start des großen Feldes spritzte es mächtig. Dennoch blieb der Wind glücklicherweise aus.

Geplant waren also, wie eben erwähnt, etwa 1h16 für die erste Hälfte von Franzi und Fabienne. Aber was ist schon ein Plan? Die deutsche Halbmarathonmeisterin aus Hannover hatte scheinbar eine so gute Tagesform erwischt, dass sie gleich zu Beginn auf und davon lief. Fabienne hielt sich eher an die Marschroute, hatte die Streckenhälfte dann aber bereits nach 1:15:13 h passiert. Bis dorthin war Franzi leider gar nicht erst gekommen. Bei km 18 ging sie am Streckenrand und nahm die Startnummer vom Trikot. Trotz guter Beine, wie sie hinterher berichtete, spielte ihr Rücken nicht mit und zwang sie zum Abbruch.

 

Fabienne hingegen zog ihren Stiefel weiter durch. Sie ließ zwar etwas nach, aber nicht viel. Alle internationalen Konkurrentinnen bis auf die Siegerin konnte sie noch einsammeln. Nach 2:32:34 h freute sie sich über den deutschen Meistertitel und eine neue persönliche Bestzeit. Besser noch: als deutsche Meisterin kann sie jetzt für die EM planen.

 

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Schneller als sie war in Düsseldorf, wie bereits erwähnt, nur die Siegerin. Als Favoritin war die beste europäische Marathonläuferin der Olympischen Spiele 2016 in Rio - dort wurde sie Fünfte - an den Rhein gekommen. Volha Mazuronak aus Weißrussland wird seit kurzem von Wolfgang Heinig trainiert und lief nicht nur bereits in London einmal 2:23:54 Stunden, sondern schon drei Mal schneller als 2h26. Das ließ auf einen Streckenrekord hoffen.

Volha Mazuronak aus Weißrussland gewinnt den Marathon der Frauen Die Entscheidung im Kampf um den deutschen Meistertitel: Tom Gröschel passiert Sebastian Reinwand auf den letzten 1500 m und gewinnt mit knappen 7 Sekunden Vorsprung Fabienne Amrhein, die neue deutsche Meisterin. Hier hinter Ralf Ruthe vom TuS Eintracht Bielefeld

Diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht: Volha zeigte ein starkes Rennen. Mit guten 73 Minuten für die erste Hälfte beginnend folgte ein negativ-Split durch den Wolkenbruch, der das Feld noch vor der 30-km-Marke für etwa 10 Minuten durchnässte. Für sie blieb die Uhr schließlich nach 2h25'25 stehen. Damit war der alte Streckenrekord aus 2012 von 2h25'49 Geschichte.

Im Gesamteinlauf der Frauen folgte auf Fabienne Amrhein Rose Jepchoge Maru aus Kenia (2h33'54) vor der Vorjahressiegerin Peixoto Doroteia Alves aus Portugal, die mit der Startnummer eins nach 2h35'15 das Ziel erreichte. Dann folgten vier Türkinnen - auch im Männerfeld waren einige Starter aus der Türkei vorne mit dabei - die allesamt starke Rennen zeigten. Celik, Yildiz, Erdal und Dagdelen liefen 2h36, 2h38, 2h39 sowie 2h39 und blieben damit alle unter 2h40.

 
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Dann folgte die zweite der deutschen Meisterschaften. Hier sicherte sich Isabel Leibfried von der TSG 1845 Heilbronn nach 2h41'39 die Silbermedaille. Ihr folgte die Eidgenossin Daniela Aeschbacher (2h45'08), bevor sich Regina Högl (LG Region Landshut) nach 2h45'54 die Bronzemedaille holte. Auf die weiteren Plätze liefen die beiden Kasselerinnen (PSV Grün-Weiß) Sandra Morchner (2h46'54) und Anna Starostzik (2h47'17).

Die große deutsche Spitzengruppe, die bis etwa km 24 zusammenläuft

Lange eine große Gruppe

Wie erwartet - weil es keinen klaren Favoriten gab - bildete sich im Meisterschaftsrennen der Männer eine große Gruppe. Es war ein richtiger Pulk, vor dem nur zwei andere Gruppen im gesamten Rennen lagen. Und das war auch gut so: nach nur acht Kilometern wurde die Spitzengruppe falsch geleitet, sodass die Führenden einen Umweg von etwa einen Kilometer zu absolvieren hatten. Alle weiteren Läuferinnen und Läufer waren glücklicherweise nicht betroffen. Die 10-km-Marke wurde folglich von der zweiten Gruppe zuerst passiert, bis zur Streckenhälfte waren die einstigen Spitzenreiter wieder an die Spitze des Rennens zurückgekehrt.

68:30 Minuten zeigte die Uhr für die weiterhin große Gruppe der schnellsten deutschen Läufer nach der Hälfte. Bis hierhin herrschte Einigkeit, alle wollten Kräfte sparen und liefen mit- statt gegeneinander.

Es war eine vermeintlich lange und einträchtige Ruhe vor dem Sturm, bevor schließlich Sebastian Reinwand (ART Düsseldorf) nach etwa 24 km das Rennen mit einem Ausreißversuch eröffnete. Für ihn lief es gut, womit er sich für seine akribische Vorbereitung selbst belohnte. Zu gut vielleicht, denn für den 5-km-Abschnitt zwischen km 25 und 30 benötigte er lediglich 15:30 min, was im Rückblick vielleicht diesen klitzekleinen Hauch zu schnell war, der im Finale den Unterschied macht. So musste er sich, mit leichten Ansätzen von Krämpfen, noch auf den letzten 1500 m von Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) überholen lassen. Dennoch wurde es eine überragende Zeit mit einem deutlichen negativen Split.

Die Spitzengruppe mit dem späteren Sieger Gilbert Yegon (2. von rechts, Startnr. 7) Die erste Verfolgergruppe bei der Unterquerung der Oberkasseler Brücke. Sie werden noch von den schnellsten deutschen Läufern überholt werden

Für Tom Gröschel war es zwar ein Debüt - und was für eines! - auf der Königsdistanz, neu waren für ihn die Abläufe aber nicht. In Bezug auf die Atmosphäre vor einem solchen großen Rennen war er kein Neuling, ebenso kannte er den Großteil der Düsseldorfer Marathonstrecke bereits: 2016 hatte er als Tempomacher für Hendrik Pfeiffer den Weg für dessen Marathondebüt geebnet, das so furios endete wie es begann und das die Olympianorm bedeutete. Tom war bei seinem eigenen Debüt etwa zwei Minuten langsamer, dennoch war sein Zieleinlauf ähnlich emotional und beeindruckend wie das seines Freundes Hendrik Pfeiffer. Nach einigen Rückschlägen durch Verletzungen in der Vorbereitung kämpfte er sich immer wieder heran - um schließlich mit dem Lauf seines Lebens belohnt zu werden.

Den Kampfeswillen, sich immer wieder heranzuarbeiten, zeigte er auch im Finale des Meisterschaftsmarathons: erst nach der 40-Kilometermarke sicherte er sich nach einem packenden Kampf den deutschen Meistertitel. Die Ziellinie überquerte er nach 2h15'20.

Auch Andreas Straßner (Nr. 39), deutscher Meister der AK40, und Paul Schmidt (Nr. 40) laufen für den ART Düsseldorf. Der Türke Muzaffer Bayram läuft in 2:17:57 auf Platz 10 des METRO Düsseldorf Marathon Marcus Schöfisch läuft mit neuer persönlicher Bestzeit auf Rang 3 der deutschen Meisterschaften Der sechsfache deutsche Hindernismeister Steffen Uliczka wird mit 2h19'17 Gesamt-13. (7. der DM)

Für einen Jubelschrei war noch Zeit, dann schon folgte Sebastian mit nur sieben Sekunden Rückstand. Sportlich fair freuten sie sich gemeinsam über ihre Spitzenzeiten (Sebastians Bestzeit lag vorher bei 2h19'20). Und es ging weiter Schlag auf Schlag: auch der dritte im Bunde, Marcus Schöfisch (lauftraining.com; bisherige PB 2h17'56), steigerte sich deutlich auf nunmehr 2h15'58. Dann schon folgten Philipp Baar (ART Düsseldorf, 2h16'17) und Karsten Meier (LG Braunschweig, 2h16'24), die alle unter der Team-EM-Norm von 2h17 blieben. Auf Rang sechs folgte Jens Nerkamp vom PSV GW Kassel in 2h17'18.

Ein beeindruckendes Niveau bei den deutschen Meisterschaften. Wie gut sie alle liefen und wie viel die teilweise deutlichen negativen Splits bedeuteten, zeigte auch der Gesamteinlauf: Tom Gröschel war am Ende Gesamtdritter.

Ganz vorne konnten sich nur die beiden Kenianer Gilbert Yegon und Richard Mutai behaupten. Während Gilbert schon im Vorfeld betont hatte, seinen Sieg aus dem Jahr 2014 wiederholen zu wollen, hatte man eher mit anderen gerechnet als mit Richard Mutai. Aufgrund ihres Umwegs sehen die Zeiten langsamer aus als sie waren: Gilbert Yegon siegte in 2:13:55 Stunden, Richard Mutai folgte nach 2:14:08 h.

Keine Startnummer und dennoch auf der Strecke Durchschnittlich fast zwei Bands pro Kilometer machten an der Strecke Stimmung
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Ein würdiger Rahmen

Insgesamt war es ein spannender Marathon, der sportlich viel zu bieten hatte. Damit wurde die Sportstadt Düsseldorf ihren eigenen Ansprüchen gerecht. Es war ein würdiger Rahmen für deutsche Meisterschaften, mit breiten Straßen, die gut und schnell zu laufen waren sowie einem Streckenverlauf, der es den Zuschauern ermöglichte, fußläufig viel vom Renngeschehen verfolgen zu können. Wer nicht vor Ort sein konnte, konnte die ganze Spannung im Stream verfolgen. Die Zwischenzeiten aber funktionierten nicht einwandfrei. Das Konzept der Veranstaltungs-App sollte noch einmal überarbeitet werden, dann wird es ein noch perfekterer [sic!] Düsseldorf Marathon 2019.

Top-Ergebnisse Metro Marathon Düsseldorf 2018

Männer Frauen
1. Gilbert Kollum Yegon (KEN) 2:13:55
2. Richard Kiplimo Mutai (KEN) 2:14:08
3. Tom Gröschel (GER) 2:15:20
4. Sebastian Reinwand (GER) 2:15:27
5. Marcus Schöfisch (GER) 2:15:59
6. Philipp Baar (GER) 2:16:17
7. Karsten Meier (GER) 2:16:26
8. Luis Alberto Orta Millan (VEN) 2:16:30
1. Volha Mazuronak (BLR) 2:25:25
2. Fabienne Amrhein (GER) 2:32:35
3. Rose Jepchoge Maru (KEN) 2:33:55
4. Doroteia Peixoto Alves (POR) 2:35:15
5. Fadime Suna Celik (TUR) 2:36:21
6. Seyma Yildiz (TUR) 2:38:45
7. Tubay Erdal (TUR) 2:39:45
8. Elif Dagdelen (TUR) 2:39:58

Die ersten 8 Frauen & Männer bei den Deutschen Marathon Meisterschaften 2018 in Düsseldorf
  Frauen Männer
Pl. Name Verein Zeit Name Verein Zeit
1
Fabienne Amrhein MTG Mannheim
2:32:35
Tom Gröschel TC Fiko Rostock
2:15:20
2
Isabel Leibfried TSG 1845 Heilbronn
2:41:40
Sebastian Reinwand ART Düsseldorf
2:15:27
3
Regina Högl LG Region Landshut
2:45:56
Marcus Schöfisch lauftraining.com
2:15:59
4
Sandra Morchner PSV Grün-Weiß Kassel
2:46:55
Philipp Baar ART Düsseldorf
2:16:17
5
Anna Starostzik PSV Grün-Weiß Kassel
2:47:21
Karsten Meier LG Braunschweig
2:16:26
6
Miriam Zirk LG Region Landshut
2:48:54
Jens Nerkamp PSV Grün-Weiß Kassel
2:17:18
7
Anna-Katharina Plinke LG Telis Finanz Regensburg
2:50:05
Steffen Uliczka SG TSV Kronshagen Kieler TB
2:19:17
8
Tina Schneider TuS Deuz
2:51:42
Straßner, Andreas ART Düsseldorf
2:19:38

DM Meisterschaften 2018 in Düsseldorf - Altersklassensiegerinnen
Ak Name Verein Nettozeit
W35 Löhr Nina-Caprice TuS Deuz 3:09:19
  Bötzl Stephanie SWC Regensburg 3:11:39
  Kopmann Nina AYYO Team Essen 3:18:02
W40 Ochs Katrin LG Filder 2:57:03
  Lakomy Sabine Dürener TV 1847 3:24:24
  Otto Carmen LG Südsauerland 3:25:09
W45 Morchner, Sandra PSV Grün-Weiß Kassel 2:46:55
  Vogler Katrin LG Filder 3:06:03
  Lehmann Anke Lauffreunde HADI Wesel 3:07:48
W50 Ramsauer Christine LAC Quelle Fürth 3:04:54
  Mordas Claudia TUSEM Essen-Margarete 3:06:36
  Drumm-Becker Sabine Kölner Turnerschaft von 184 3:09:55
W55 Wüster Monika USC Mainz 3:14:42
  Storch Ilse LC Tölzer Land 3:15:11
  Baldauf, Ute Vfl Dresden-Bühlau 3:17:22
W60 Besler Heidrun SC Altstädten 3:11:46
  Nösekabel Gisela TuS 08 Lintorf 3:21:38
  Gomez-Ruhland Marisa Spiridon Frankfurt 3:23:08
W65 Hacker Elke TuS 08 Lintorf 4:59:38
W70 Caspari Anita TV Planegg-Krailling 4:06:41
  Pithan Ulrike TuS Deuz 4:17:36
W75 Miketta, Helga Birkesdorfer TV 4:17:30

DM Meisterschaften 2018 in Düsseldorf - Mannschaftssieger - Frauen
1. LG Region Landshut 8:28:17 Högl Regina 2:45:54
Zirk Miriam 2:48:52
Jensen Elisabeth 2:53:31
2. PSV Grün-Weiß Kassel 8:44:17 Morchner Sandra 2:46:54
Starostzik Anna 2:47:17
Siefert Jutta 3:10:06
3. TuS Deuz 8:59:11 Schneider Tina 2:51:37
Wörmann Rebekka 2:58:21
Löhr Nina-Caprice 3:09:13

DM Meisterschaften 2018 in Düsseldorf - Altersklassensieger
Ak Name Verein Nettozeit
M35 Straßner Andreas ART Düsseldorf 2:19:38
  Miereczko Maciek VFB Erftstadt 2:27:56
  Ruthe Ralf TuS Eintracht Bielefeld 2:32:32
M40 Harwardt Valentin VfL Wolfsburg 2:23:00
  Serke Sven LSF Münster 2:31:51
  El Makrini Hakim LT DSHS Köln 2:34:38
M45 Puls Klaas Hinnek LAV Stadtwerke Tübingen 2:33:58
  Mey Markus TV Eifeler Turnkraft Konzen 2:35:49
  Schneider Torsten LAZ Puma Rhein-Sieg 2:38:58
M50 Lenz Wolfgang Dr.
rhein-marathon düsseldorf 2:38:40
  Koller, Martin Rhein-Berg Runners e.V. 2:41:14
  Koch Matthias
LAV Stadtwerke Tübingen 2:41:17
M55 Zerres Markus TV Waldstraße Wiesbaden 2:38:43
  Krauße Gert SV 1860 Minden 2:47:22
  Müller Norbert SSG Königswinter 2:48:37
M60 Schneider Christoph TB Hassels 1925 e.V. 2:59:19
  Vetter Albert-Eugen LT Unterkirnach 3:00:22
  Schubert Rolf IAC Düren 3:04:37
M65 Zabel Egbert Cöthener FC Germania 2:56:58
  Müller Jochen TGM 1861 e.V. Mainz-Gons 3:06:27
  Chahed Mohamed Hamburger Laufladen 3:16:33
M70 Dr. Scheibehenne Günthe STC Hommertshausen 3:18:17
  Engels Herbert LLG St. Augustin 3:20:05
  Scharrenberg Ulrich Fortuna Düsseldorf 3:29:55
M75 Kalweit Siegfried TSV Viktoria Mülheim 3:42:15
  Werth Peter TV Bedburg 3:43:04
  Stöcker Werner LG Wittgenstein 3:47:26
M80 Kramer Fokke Bosauer SV 3:41:14
  Heise Ulrich DJK Elmar Kohlscheid 4:11:45

DM Meisterschaften 2018 in Düsseldorf - Mannschaftssieger - Männer
1. ART Düsseldorf 6:51:22 Reinwand Sebastian 2:15:27
Baar Philipp 2:16:17 2:16:17
Straßner Andreas 2:19:38
2. LSF Münster 7:32:53 Schönherr David 2:29:44
Rinne Yannick 2:31:19
Serke Sven 2:31:50
3. PSV Grün-Weiß Kassel 7:54:29 Nerkamp Jens 2:17:18
Dorka Nikolaj 2:44:45
Ghebreselasie Daniel 2:52:26

Bericht von Markus Heidl - Fotos von Svenja Heidl

Ergebnisse www.metro-marathon.de

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