17.3.18 - 32. Gmünder Stadtlauf

Dem Schneefall eine Schippe voraus

von Constanze & Walter Wagner 

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Zur 31. Auflage hatte Tim Schwarzkopf die Leitung der Organisation übernommen und auch in diesem Jahr hängte er als OK-Chef Finishern Medaillen um.

Schon etwas Routine, aber der Tag vor dem Stadtlauf sei noch immer sehr aufregend, gestand der Mann mit dem die DJK Schwäbisch Gmünd bis zur 50. Austragung planen könnte. Dabei bleibt man seit Jahren dem Konzept treu, bietet einen 10 km Lauf und einen Halbmarathon für Erwachsene und mehrere Läufe für Kinder, Schüler und Jugendliche an. Gefeilt wird dennoch am bestehenden Konzept. Neu war zur 32. Auflage eine Mitmachmöglichkeit für Duos auf der 10 km Distanz sowie der Inklusionslauf Weber-Greissinger-Handicap.

 

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Die Finisherzahlen sind weiterhin konstant hoch. Bei den beiden Hauptläufen kamen insgesamt 732 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. Bei den Kinder- und Jugendläufen über 2,5 km summierten sich die Finisher auf 599, hinzu kamen rund 180 Kindergartenkinder beim Bambinilauf, bei dem es keine Zeit- und Einlauferfassung gibt.

Start- und Zielort für alle, beginnend mit den Kinderläufen, ist die Schwerzerhalle in Schwäbisch Gmünd Landschaftlich prägt das Tal der Rems den Stadtlauf von Schwäbisch Gmünd
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Von den Jahren mit den beengten Räumlichkeiten der Schwerzerhalle hatte man zum 30-Jahr-Jubiläum Abschied genommen. Die unweit entfernt liegende Sporthalle bietet viel mehr Platz und Komfort. Start und Ziel sind aber weiterhin unmittelbar neben der Schwerzerhalle. Auch die Streckenführungen sind unverändert, so dass es sich noch immer um einen Stadtlauf handelt, der als Dank an die Stadt diesen Namen trägt, aber charakteristisch als Landschaftslauf eingestuft werden muss. Durch Schwerzerallee und Römerstraße führen die beiden Langstrecken rasch aus der Bebauung, streifen nach Überquerung der vierspurigen Bundestraße 9 noch einen Industriepark um schließlich weiter dem Verlauf der Rems zu folgen. Auf dem Dammweg durch Wald und Feld erreichen die 10 km Läufer und Duos ihren Wende- bzw. Wechselpunkt, während die Halbmarathonläufer dem Weg bis zum Wachthaus folgen, wo die weitere Strecke durch das bewaldete Haselbachtal bis zur Wende am Maierhof führt.

2018 neu dabei, der Schulte-Team-Cup, eine Duostaffel über 2 x 5 km, intergriert in den 10km Lauf. Hier der Wechsel von Theresa Weiß auf Sarah Lehmann vom Rehazentrum Eisele, die in der Damenwertung 3. werden Neu auch der Weber-Greissinger-Handicap-Lauf über 2,5 km zwischen Bambini- und Schülerläufen platziert Fast neu: Tim Schwarzkopf ist bereits seit letztem Jahr neuer OK-Präsident

Doch los geht es um 12.00 Uhr mit dem AOK Bambinilauf über 422 Meter auf asphaltierter Wendepunktstrecke. Ab 12.45 Uhr hieß es in verschiedenen Altersgruppierungen beim Sparkassen-Schülerlauf die 2,5 km lange Wendepunktstrecke zu bewältigen. Am schnellsten gelang dies Nils Fleischer, der in die 11. Klasse des Scheffold Gymnasiums geht, in 8:11 Minuten. Bereits nach vier Minuten lief er alleine vorne weg. Der junge Mann, Jahrgang 2001, hat auf seiner Spezialstrecke, den 800 Metern, eine Bestzeit von 2:02,40 min und war Vierter bei den Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften. Finn Lukas Frey vom Hohenstaufen Gymnasium Göppingen konnte in 8:40 min als Zweitschnellster den Sieg der Klassen 8 bis 10 einfahren und Tim Paitz von der der Realschule Isny auf den dritten Gesamtrang verweisen, der in 8:42 min Sieger der Klassen 5 bis 7 wurde.

Franka Arnholdt vom AvH-Schülerteam gewinnt den 2,5km langen Sparkassen Schülerinnenlauf der Klassen 5-13. Sie ist damit Schnellste der Klassen 11-13 Janna Speckle vom Hans-Baldung-Gymnasium gewinnt die Klasse 8-10, hinter ihr Lea Rau vom Scheffold-Gymnasium, die in der Klasse 5-7 vorne liegt Nils Fleischer vom Scheffold-Gymnasium gewinnt den 2,5km langen Sparkassen Schülerlauf der Klassen 5-13. Er ist damit Schnellster der Klassen 11-13 2. wird Finn Lukas Frey vom Hohenstaufen Gymnasium Göppingen (1. der Klasse 8-10), hinter ihm Tim Paitz von der Realschule Isny, der auf Gesamtrang 3 die Klasse 5-7 gewinnt

Schnellste Jugendliche war Franka Arnhold vom AvH Schülerteam, Klasse 11 bis 13, in 9:35 min. Sie betreibt die Sportarten Tennis und Fußball, spielt beim 1.FC Normannia Gmünd im Sturm. Janna Speckle vom Hans-Baldung-Gymnasium folgte in 9:49 min (1. Klasse 8-10) eine Sekunde vor Lea Rau vom Scheffold-Gymnasium (2. Kl. 11-13). Zweite im Zieleinlauf, aber außer Konkurrenz, war Romy Miller (W12) in 9:45 min.

Um 14.00 Uhr startete der Halbmarathon um den Widmann-Cup mit einem Zeitpolster von 20 Minuten auf die Bosch-Challenge über 10 Kilometer mit den Duos des Schulte-Team-Cups. Zweifelsfrei bevorzugte Strecke sind die 10 km, mit 462 Finishern. Der Halbmarathon brachte es auf 270 Finisher, darunter nur 47 Frauen. Beides mag man etwas bedauern, den Rückgang des Trends zu längeren Distanzen genauso, wie auch die Tatsache, dass es nicht gelingt, den Laufsport den Frauen so weit näher zu bringen, dass das Verhältnis mehr dem des Bevölkerungsanteils entspricht.

Die Halbmarathonläufer starten 20 Minuten vor den 10-km-Läufern. Johannes Großkopf hat sich bei ca. 3,5 km bereits deutlich vom Verfolgerfeld abgesetzt Julia Laub hat bei den Halbmarathonfrauen die Führung übernommen Der Gmünder Stadtlauf wird bestimmt durch die Rems, die einen Großteil des Zehners und Halbmarathons begleitet

Vorjahressiegerin und Vorjahressieger über Halbmarathon schickten sich an ihre Erfolge zu wiederholen. Schon nach 5 Kilometern hatte Johannes Großkopf einen beachtlichen Vorsprung, den er weiter ausbauen konnte. Theoretisch lag er richtig, dass man einen Vorsprung auch ins Ziel bringen muss und nie weiß, ob bis dorthin alles gut läuft. Gewettet hätte aber wohl kein Zuschauer fünf Kilometer vor dem Ziel auf einen anderen als ihn als Sieger.

 

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Versorgung an der Rems, jedoch nicht mit deren Wasser, dafür mit Mineralwasser, Isogetränken und heißem Tee Tanja Massauer folgt auf Rang 2 der Halbmarathon-Frauen Gerlinde Herr vom ausrichtenden DJK Schwäbisch Gmünd gewinnt als drittplatzierte Frau die W60

2017 gelang es Johannes Großkopf im Duell gegen Joachim Krauth seine damalige Bestmarke um rund zweieinhalb Minuten auf 1:11:13 h zu steigern. Dies sprach er auch seiner Marathonvorbereitung zu, auf die er nun aber nicht zurückgreifen konnte. Entsprechend rechnete er mit einer langsameren Zeit und sprach sich vor dem Start klar gegen einen Angriff seiner Bestzeit aus. Das es etwas mit der Titelverteidigung werden könnte, war ihm bewusst, als niemand mitziehen wollte. Auf sich allein gestellt, lief es dem Sportler vom Sparda-Team Rechberghausen aber perfekt und selbst auf den Gegenwindpassagen ließ er nicht locker. In 1:11:51 h lieferte der 30-Jährige ein hervorragendes Ergebnis ab und lief vollkommen ungefährdet zum Sieg. In der weiteren Saison will er sich nun wieder mehr auf die 10 Kilometer konzentrieren und versuchen unter 32 Minuten zu bleiben. Seine Bestzeit ist eine 32:04 min.

Kaum hat Halbmarathon-Schlussläufer Erich Wenzel von der DJK Schwäbisch Gmünd die große Steinbrücke zur Querung der Rems verlassen ... ... folgt auch schon mit dem Österreicher Stephan Thurner der führende 10km-Läufer

Auch für Tobias Babel (MTV Freiheit e.V. Osterode/Harz) wurde der Lauf ins Haselbachtal und zurück zum Alleingang. Dass hinter ihm die beiden Senioren der LG Neckar-Enz, Fabian Lafrenz und Michael Kimmann, auf die folgenden Ränge aufliefen, musste ihn nicht stören. In 1:15:20 h wurde der M35er Gesamtzweiter. Fabian Lafrenz behielt in 1:17:31 h die Oberhand über seinen Teamkollegen Michael Kimmann (1:18:38 h). Der Testlauf im Hinblick auf die Titelverteidigung in Hannover, der Deutschen M50-Mannschaftsmeister im Halbmarathon, kostete zumindest Maximilian von Lippe vom Veranstalter DJK Schwäbisch Gmünd im Verlauf des Rennens zwei Plätze, er wurde in 1:18:39 h Fünfter.

Lange liegt Sandra Lermer beim 10km Lauf der Frauen in Führung Beatrice Mayer (215) und Sina Wiedmann liegen zunächst auf Rang 2 und 3 Bianca Hinderberger hat sich Position 3 gesichert W50-Siegerin wird die Viertplatzierte Monika Schneider

Noch deutlicher fiel der erneute Sieg von Julia Laub aus. Das Ziel der Sportlerin des SV Mergelstetten war, ihren Vorjahressieg (1:29:08) zu wiederholen. Dies gelang der 25jährigen Bankkauffrau in persönlicher Bestzeit von 1:23:54 h souverän, die auf dieser Distanz schon 10 Jahre Erfahrung gesammelt hat. In Schwäbisch Gmünd siegte sie im Oktober beim 25 km Rechberglauf, der kurzen Distanz des Alb Marathons, hat dort aber auch bereits zwei Mal am 50 km Original teilgenommen. Am 1. November wurde sie beim Hockenheimring-Lauf in 38:36 min Dritte.

Ein Hin und Her auf dem Hochwasserdamm, auf dem sich die 5km-Wende für die 10km-Läufer befindet.
Die Halbmarathonläufer setzen hier ihren Weg ins Haselbachtal fort

Tanja Massauer vom Sparda-Team Rechberghausen lief dahinter in 1:30:24 zum W35-Sieg, bevor eine erstaunlich gut aufgelegte Gerlinde Herr in 1:35:59 Rang drei und persönliche Stadtlauf-Bestzeit erzielte. Gerlinde Herr siegte unangefochten in ihrer Altersklasse W60, während ihre Teamkollegin bei der DJK Schwäbisch Gmünd, Petra Kübler, in 1:44:15 h den Platz nach ihr belegte und den Sieg in der W40 feiern konnte. Gerlinde Herr war im Vorjahr in 1:37:51 auf Rang 14 eingelaufen und W55-Siegerin geworden. Der eiskalte Ostwind störte zumindest nicht ihr Vorankommen. Sechs bis sieben Mal ist sie schon beim Stadtlauf mitgelaufen, anfangs den Zehner. Ihre Halbmarathon-Bestzeit lief die 59-Jährige im Vorjahr in Ulm in 1:35:30 h. Mit Laufsport begann sie als 40-Jährige.

Immer noch führend kommt Stephan Thurner von der Wende bei km 5 zurück Valentin Schimpf folgt auf Platz 2 im 10km Rennen Michael Fleicher auf dritter Position

Ein Fotofinish lieferten sich auch die 10km-Läufer wahrlich keines. Schon bei der Wende hatten sich die Führenden am virtuell langen Gummiband aufgereiht. Ganz vorne folgte ein Österreicher dem Führungsradfahrer ohne zu schwächeln und siegte bei der Bosch Challenge in 33:48 mit 59 Sekunden Vorsprung. Stephan Thurner vom Running Team ‚koller Wadl' war selbstverständlich auch Sieger seiner M30-Altersklasse. Valentin Schimpf vom TV Konstanze gestaltete sein Rennen mit viel Luft nach vorn, aber auch nach hinten. In 34:47 h lag der Hauptklassensieger deutlich vor Michael Fleischer (SG Schorndorf 1846), der in 35:31 min das Siegerpodest komplettierte. Altersklassensieger auf vorderen Rängen waren in der M45 Ralph Müller in 37:18 min und Michael Buchmann vom TSV Beuren als schnellster M50 in 37:53 min.

Staffelwechsel an der Wende bei km 5. Neben Männer- und Frauenwertung wurde auch Mixed gewertet, die das Sport Sohn Laufteam mit Peter Steiner und Maike Fromm gewinnen (linkes Foto). Platz 2 in der Mixed-Wertung für FFW Schwäbisch Gmünd Innenstadt Team 1 mit Theresa Kiefer und Daniel Kuhnert, gewechselt wird per Startnummernübergabe

Ein Kopf an Kopf Rennen entwickelte sich unfreiwillig bei den Frauen. Sandra Lermer vom Team Allianz Ralph Ehrmann führte vom ersten Meter an und hatte bereits mit ihrem Sieg gerechnet, da lief überraschend kurz vor der Zielgeraden Beatrice Mayer von der SG Weinstadt noch an ihr vorbei. Für Sandra gab es hinter Männern eingekeilt auch keine Chance zum Kontern. Netto hätte sie eine schnellere Zeit, teilte man ihr mit, doch die Platzierung wird regelkonform nach Einlauf gelistet. Beatrice Mayer ist als Siegerin in 43:39 min aus dem Rennen hervorgegangen, während die 25jährige Sandra Lermer in 43:43 min den zweiten Platz belegte. Sie läuft erst seit zwei Jahren, 10 km sind ihre Lieblingsdistanz, 42 hoch ist ihre Bestzeit, doch hat sie bereits zwei Mal schon einen Halbmarathon absolviert. Ihre erste Wettkampfteilnahme war beim Gmünder Stadtlauf vor zwei Jahren, da wurde sie in 46:42 Sechste.

Nach dem Haselbachtal ist Johannes Großkopf klar vorn und hat nur noch fünf Kilometer vor sich Tobias Babel vom MTV Freiheit folgt auf Rang 2
Fabian Lafrenz von der LG Neckar-Enz hat sich etwas vor gearbeitet und gewinnt als 3. die M50 Maximilian Lippe (DJK Schwäbisch Gmünd) folgt zunächst auf Rang 4 ... ... wird aber noch von Michael Kimmann (LG Neckar-Enz) um einen Platz nach hinten verdrängt

Bianca Hinderberger aus Mutlangen wurde in 44:02 min Dritte. Das gesamte Podium zählte zur Hauptklasse. Rang 4 ging in 45:09 min an die W50-Siegerin Monika Schneider von der Kreissparkasse Ostalb. Auffallend gute Platzierungen erzielten die Frauen in den Jugendklassen, wie z.B. Franca Riede (1.WJU18) in 47:22 min, Amandine Bruynooghe (1.WJU20) in 49:24 min und Jana Richter (1.WJU16) in 49:29 min.

Das Halbmarathon-Siegerpaar 2018, das es auch 2017 war. Julia Laub vom SV Mergelstetten und Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen
Auf die Frage des Zielmoderators "wie macht frau das?" an Gudrun Kurtz von der IGL Reutlingen, die als W70-Siegerin die 10km in 1:11:42 h bewältigte - "mit Erfahrung, ich habe bereits 174 Marathons absolviert - und, schonend trainieren"
Erich Wenzel von der DJK Schwäbisch Gmünd und Mitorganisator des am 27. Oktober stattfindenden Alb Marathon Schwäbisch Gmünd fungierte bereits zum zweiten Mal als Schlussläufer beim Halbmarathon. Die persönliche Bestzeit des 72jährigen (1:29 h) ist schon ein Weilchen her, heute brachte er den letzten Läufer nach 2:38:18 ins Ziel

Der neue Duo-Bewerb war spartanisch organisiert. An der Wendemarke wurde die Startnummer weitergegeben und der Rückweg vom Partner absolviert. Wie man zur Wechselmarke kam, darum kümmerte sich der Veranstalter nicht. Bevorzugt war die Variante sich dort hinfahren zu lassen. Den Rückweg nahmen manche nach absolvierter Teilstrecke zum Auslaufen unter die Füße. Das lange Warten auf dem zugigen Damm hat hoffentlich keine neue Erkältungswelle zur Folge. Die Wechselmarke ist mit einer Zwischenzeitmatte ausgestattet, die zugleich eine Kontrollfunktion beinhaltet.

Viel Herz für den Gmünder Stadtlauf, der eigentlich ein Landschaftslauf ist - vielleicht gerade deshalb?
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In der großräumigen Sporthalle fanden nach den Läufen alle einen Platz und ein paar Aussteller konnten sich zudem ohne Gedränge dort ausbreiten. Die Genusstheke war im Foyer aufgebaut, eine gutbesuchte Würstchenbude vor die Halle verbannt. Der 32. Gmünder Stadtlauf ging ohne Niederschläge zu Ende und vom aufkommenden Schneechaos, das noch in der Nacht vor allem in der Ostalb für viele Verkehrsunfälle sorgen würde, war noch nichts zu spüren. Doch in der Alb lässt man sich von Wintereinbrüchen sowieso nicht aus der Ruhe bringen, denn hier ist man strenges Wetter gewohnt.

2019 wird Oberbürgermeister Richard Josef Arnold erneut die Teilnehmer des dann 33. Gmünder Stadtlaufs begrüßen, denn die Organisatoren, Moderatoren und fleißigen Helferinnen und Helfer wirkten an keiner Stelle Laufsportmüde und das alljährliche Wiedersehen an zugigen Verpflegungsstellen schweißt Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle darüber hinaus Beteiligten zu einer großen Lauffamilie zusammen.

Bericht und Fotos von Constanze & Walter Wagner

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