18.3.17 - 31. Gmünder Stadtlauf - 2,5 km, 10 km und 21,1 km

Sturm im Remstal - trotzdem starke Siegerzeiten

Haupt- und Schülerläufe mit jeweils knapp 700 Teilnehmern gut besetzt

von Günter Krehl

1998 startete der Laufreporter erst- und einmalig in Schwäbisch Gmünd. Seitdem hat sich einiges verändert, die Radwege wurden verbessert, die Straßen wohl teilweise neu konzipiert und die neue Halle zur würdigen Siegerehrungsstätte kreiert. Ich erinnere mich nur noch daran, dass wir "Zehner" von der Halbmarathonstrecke nach rechts zum Wendepunkt hochlaufen mussten und mein damaliger 36. Platz heuer Rang 13 bedeutet hätte. Die Teilnehmerzahl lag mit 222 deutlich hinter der Neuauflage, die damaligen Siegerzeiten der Spitzentriathleten Christian Waller (33:19) und Heidi Jesberger (38:34) waren fast eine Minute langsamer bzw. nur unwesentlich schneller als bei der Ausgabe 2017. Erwähnenswert vielleicht noch die 35:05 des M50 Siegers, Edmund Schlenker, der heuer in der M70 noch viele nationale Titel einheimsen kann.

Eher Landschaftslauf als Stadtlauf - aber die Streckenführung kann man getrost als ideal bezeichnen
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Den Auftakt zum Gmünder Lauf machen traditionell die Bambinis, die mit 422 Meter einen Hundertstelmarathon ohne Zeitnahme absolvieren. Da ihre Ergebnisse nicht registriert werden, kann ich keine Aussage treffen, ob der stürmische Regen viele Eltern von der Teilnahme ihrer Kinder abhalten konnte. Leider verpasste ich auch das Rennen der männlichen Mittel- und Oberstufenschüler, da sich meine Parkplatzsuche etwas schwierig gestaltete. Den Lauf über 2,5 Kilometer gewann David Schwarz (9:02) vor Bjarne Rösner (9:09) und Niklas Reiter (9:12). Insgesamt kamen 216 Teilnehmer ins Ziel.

 
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Beim Start der Mädels regnete es noch immer kräftig und bis zum Wendepunkt bremste ein ungewöhnlich starker Sturm die jungen Damen. Da das Feld mit 280 Teilnehmerinnen beindruckend groß war, konnten fast alle vom Windschatten der Vorderfrau profitieren. Jule Abele (10:01) siegte sicher vor den zeitgleichen Elisa Lechleitner, Franka Arnold und Lena Oker (10:06).

Start der Schülerinnen Klasse 5 bis 13 auf breiter Straße Grundschüler am "lebendigen Wendepunkt"

Beim Lauf der Grundschüler hatte der Regen schon deutlich nachgelassen. Den gemischten Lauf mit 167 Teilnehmern gewann Hannes Burkhardt (10:05) vor Yan Bretzler (10:09) und Lasse Biegert (10:40). Auf den Plätzen 12, 14 und 15 kamen mit Finja Gutwein (11:21), Maya Strohschneider (11:23) und Sonja Weller (11:27) die ersten Mädchen weit vorne laufend ins Ziel.

Ein großes Lob gebührt allen Schülern, Lehrern und Rektoren für das aktive Laufen, die gute Rennvorbereitung und den persönlichen Einsatz, die eigene Schule bei dieser Veranstaltung zu präsentieren. Insgesamt war die Teilnahme von 663 Schülern nur wenig geringer als im Vorjahr. Auch dem Veranstalter sei gedankt. Die Wendepunktstrecke mit der langen und breiten Startgerade ist ideal. Bei der ersten Engstelle hat sich das Feld schon weit auseinandergezogen. Zur Wende hin wird die Laufstrecke wieder so breit, dass es keine Probleme beim Pendelverkehr gibt. Ein "lebender Wendepunkt" ermuntert auch die Letzten, dabei ist es zu verschmerzen, dass der eine oder andere Nachzügler schon kurz vor "der Dame mit der Fahne" den Rückweg antrat.

Die Halbmarathonspitze vor Kilometer 6 schon in der späteren Einlaufreihenfolge: Johannes Großkopf, Joachim Krauth, Michael Chalupsky Das "Team Allianz Ralph Ehmann" nach Kilometer 5 noch dicht beisammen: Michael Huy, Nikolaj Beer, Philipp Glauner

Um 14 Uhr wurde das Rennen der Halbmarathonläufer gestartet. Sie hatten den gleichen Anfang wie die Schüler, überquerten kurz danach die Rems und die B26 über eine schöne aber recht bucklige Brücke. Im Anschluss musste eine weitere Straße mit Hilfe von Streckenposten überlaufen werden.

Nun verlief die Strecke rechts des Flusses, erst durch ein Industriegebiet, dann aber teilweise sehr romantisch entlang des Gewässers. Flache Passagen wurden durch kurze mehr oder weniger steile Wellen unterbrochen, die aber meist mit Schwung ganz gut zu meistern waren. Über eine traumhafte Brücke wechselte man erneut das Ufer, musste dann am Waldrand etwas hochlaufen und begab sich auf die lange Gerade in Richtung Kilometer 5. Rechter Hand war Wiesengelände, wenige Meter links verlief, durch einen Zaun getrennt, parallel die Bundesstraße.

 
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Am Wendepunkt der Zehner vorbei, folgte ein kurzes Gefälle und über die nächste Brücke ging es erneut auf die rechte Remsseite. Damit verabschiedeten sich die Läufer vom großen Neckarnebenfluss, unterquerten gemeinsam mit dem Haselbach die Bahnlinie und schwenkten etwa nach 6,5 Kilometer ab ins Haselbachtal. Die letzten 3,5 Kilometer bis zum Wendepunkt bei der Maierhofer Sägemühle konnte ich leider nicht mehr in Augenschein nehmen. Doch das asphaltierte Sträßchen dürfte mit geringer Steigung in leichten Wellen den Läufern sicher viel Freude bereitet haben.

Michael Kimmann von der LG Neckar-Enz wird die M50 im Halbmarathon gewinnen Halbmarathonsiegerin Julia Laub liegt nach dem ersten Drittel deutlich in Front
Miriam Köhler fehlen am Ende nur 18 Sekunden zum Sieg beim Halbmarathon

Insgesamt handelt es sich zwar nicht um eine Hochgeschwindigkeitstrecke, sie ist aber flüssig zu laufen und für schnelle Zeiten immer wieder gut geeignet. Etwas schade finde ich, dass sie nicht mehr in der Liste der offiziell vermessenen Straßenläufe des WLV steht, dies sollte in Zukunft unbedingt wieder der Fall sein.

Die 10 Kilometerläufer starteten 20 Minuten nach den Langdistanzlern. Super getimed hatten alle Halbmarathonläufer die Kilometermarke 5 passiert, als die ersten Zehner zum Wendepunkt kamen. Als die Halbmarathonspitze diese Stelle erreichte, waren fast alle "Kurzstreckler" bereits auf dem Heimweg, so dass es kaum Beeinträchtigungen für die Elite gab.

Claudia Moser (3. W50) führt eine große Halbmarathongruppe nach Kilometer 5 an Die letzten Halbmarathonläufer passieren Kilometer 5, bevor die Spitze des "Zehners" eintrifft

Beim Halbmarathon hatte sich bald eine dreiköpfige Spitzengruppe mit dem Vorjahreszweiten Johannes Großkopf (Sparda Team Rechberghausen), Joachim Krauth (MTV Aalen) und Michael Chalupsky (TSG 78 Heidelberg) abgesetzt. Mit deutlichen Rückstand folgte ein weiteres Trio vom Team Allianz Ralph Ehmann mit Michael Huy, Nicolaj Beer und Philipp Glauner. Auf den weiteren Plätzen folgten Michael Kimmann (LG Neckar Enz) und Fabian Ruf aus Gerlingen.

 
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An dieser Stelle sollten die Läufer eigentlich rechts bleiben, wer verzichtet aber schon gerne auf die Ideallinie Die Läufer kommen vom Wendepunkt bei der Maierhofer Sägemühle zurück durchs romantische Haselbachtal

Bei Kilometer 16 waren nur noch Großkopf und Krauth zusammen. Der Aalener Krauth, der einen Startpass für den VfL Sindelfingen hat und 2016 auf der schnellen Strecke in Kandel mit 1:09:37 eine persönliche Bestzeit aufgestellt hatte, musste überraschend den Rechberghäuser ziehen lassen. Johannes Großkopf verbesserte seine 4 Jahre alte Bestmarke von 1:13:55 auf sensationelle 1:11:13. Er war damit mehr als 4 Minuten schneller als im Vorjahr. Auf einer schnelleren Strecke dürfte sub 1:10 für den talentierten Läufer realistisch sein. Allerdings sollte er sich eine bestenlistenfähige Strecke heraussuchen, damit die Leistung auch in die Statistik eingehen kann. Joachim Krauth büßte zwar noch eine gute halbe Minute ein, erzielte aber mit 1:11:49 ebenfalls ein herausragendes Ergebnis. Michael Chalupsky lieferte mit 1:12:26 das dritte überdurchschnittliche Resultat. Er ist in der Leistungsdatei bisher erst mit relativ bescheidenen 2:42:01 vom Marathon in Karlsruhe vertreten.


Zurück aus dem Haselbach- geht es wieder ins Remstal

Die Läufer verabschieden sich vom großen Neckarnebenfluss und unterqueren gemeinsam mit dem Haselbach die Bahnlinie

Michael Huy (1:19:04) und Nikolaj Beer (1:19:16) konnten ihre Plätze halten, ihr Teamkamerad Glauner (1:24:21) fiel zwar noch auf Rang 13 zurück. Die drei konnten aber in der Mannschaftswertung als "Nichtleichtathleten" dem Sieger aus Rechberghausen beinahe das Wasser reichen. Michael Kimmann als Bester der M50 wurde in ausgezeichneten 1:19:58 Gesamtsechster.

Bei den Frauen hatte sich Julia Laub (ASC Ulm/Neu Ulm) bei Halbzeit einen komfortablen Vorsprung herausgearbeitet. Mit 1:29:08 war sie am Ende allerdings nicht mehr weit vor der Titelverteidigerin Miriam Köhler, die sich gegenüber 2016 um 53 Sekunden auf 1:29:26 steigern konnte. Auch Kerstin Deffner (1:30:02/1. W40), Claudi Müller (1:31:38/1. W30), Birgit Hingst (TSV Nördlingen/1:33:02) und Susanne Richter (TSV Neuenstadt/Rems/1:33:55) blieben unter 95 Minuten.

 

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Das Führungsduo beim Halbmarathon. Nach einem Blick auf die Uhr bläst Johannes Großkopf zum Schlussangriff Michael Chalupsky muss die letzten Kilometer als Halbmarathondritter alleine in Angriff nehmen Julia Laub siegessicher gut 5 Kilometer vor dem Ziel

Starke Leistungen in den Altersklassen seien an dieser Stelle noch genannt: Andrea Bulling (1:35:35) gewann die W45, die Klasse W50 dominierte Elke Böllmann (1:36:16) und in der W55 überraschte Gerlinde Herr mit 1:37:51. Die M60 wurde von Karl Hilsenbeck (1:30:02) gewonnen, der Routinier Wolfgang Morhard (1:38:06) setzte sich in der M65 durch. Die gleiche Altersgruppe bei den Damen holte sich Ina Groh in 2:00:39. Mit Gerhard Alt (1:51:38) und Werner Linsenmaier (1:56:38) erzielen auch die Besten der M70 und M75 beachtliche Zeiten.

10km-Sieger Thomas Thyssen und sein Verfolger Lukas Bauer streben der Wendemarke entgegen Christoph Wallner als Gesamtdritter über 10 Kilometer 500 Meter vor dem Wendepunkt Der Gesamtvierte Marcus Büchler (1. M35/10km) nähert sich der Wende

Über 10 Kilometer gab es ebenfalls sehr schnelle Sieger. Bei Streckenhälfte hatten Thomas Thyssen (TV Zell a. N.) und der Aalener Lukas Bauer gut 50 Meter gegenüber Christoph Wallner (LG Region Karlsruhe) herausgearbeitet. Mit schnellen 32:25 setzte der Zeller eine erfreuliche Bestmarke, die zu großen Hoffnungen Anlass gibt. Der Athlet aus der Baden-Württembergischen Langstreckenhochburg war bisher für Grün-Weiß Kassel gestartet und hat eine 8 Jahre alte Bahnbestzeit von 32:39 aufzuweisen.

Wie der zweitplatzierte Lukas Bauer (4:12/8:55/16:11) war Christoph Wallner (4:06/8:38/14:38) bisher besonders mit starken Ergebnissen über die kürzeren Bahnstrecken in Erscheinung getreten. Nun lief Bauer mit 32:39 fünf Sekunden schneller als bei seiner persönlichen Bestleitung 2014 auf der superschnellen Runde am Hockenheimring. Wallner, für den bisher keine Zeit über 10 Kilometer zu finden war, ließ mit 34:06 nur andeutungsweise erkennen, was er in Zukunft auf dieser Strecke noch leisten kann. Auf den Plätzen folgten Marcus Büchler (AST Süßen/34:58/1. M35), Michael Digel (Sparda Team Rechberghausen/35:04/1. M40) und Arsim Bajrami (SG Weinstadt/36:00).

Am Laufstil unschwer zu erkennen: Die Siegerin über 10 km, Katrin Wallner kommt von der Mittelstrecke Selten störten große Pfützen wie hier auf der romantischen Remsbrücke

Am Laufstil war unschwer zu erkennen, dass die Siegerin bei den Damen, Katrin Wallner (LV Pliezhausen 2012), auch von der Mittelstrecke (2:15/4:32/10:02) kommt. Ihre 38:36 sind eine erste Standortbestimmung und könnten eventuell bei den deutschen Meisterschaften am 3.9. in Bad Liebenzell deutlich unterboten werden. Platz zwei ging an die ebenfalls noch in keiner Bestenliste über diese Strecke zu findende Lea Sophie Keim (39:33), die auch deutlich schneller als im Viererschnitt unterwegs war. Nicola Wittner (LG Lauter/42:19) belegte als Siegerin der W45 Rang drei. Sie lief bereits vor 8 Jahren mit 39:40 und 1:26:18 ihre persönlichen Bestzeiten und hat von ihrem damaligen Leistungsstand nur wenig eingebüßt. Die Ränge vier bis sechs gingen an Sina Wiedmann (44:03) vom Schulzentrum Strümpfelbach, Bianca Hinderberger (44:31) aus Mutlangen und Anna Westbrock (44:36) von der PH Schwäbisch Gmünd.

Aus der Fülle der guten Altersklassenleistungen will ich einige hervorheben. Die M55 gewann mit Gerhard Emmenecker (41:45) ein Läufer, der jahrelang an der Spitze seiner Altersklasse in Deutschland unterwegs gewesen war und jetzt nach seiner erfolgreichen Karriere immerhin regional noch gut mithalten kann. Thomas Jäger gewann mit schnellen 42:14 die M60 und Otto Frey (M70/49:33) und Wolfgang Schwegler (M75/53:00) dominierten die ältesten Klassen. Sigi Wohlfahrt (51:40) als Siegerin der W50 konnte im Ziel fast den Atem der eine Klasse höher gestarteten Claudia Kroiß (51:44) spüren.

Wendepunkt in Sicht: Begegnungsverkehr auf dem Damm zwischen Bundestraße und Wiesen Letzte Verpflegungsstelle 3 Kilometer vor dem Ziel

Insgesamt darf man den Gmünder Organisatoren zu ihrem Stadtlauf ganz herzlich gratulieren, auch wenn der Name etwas irreführend ist, geht es doch eigentlich fast nur durch "Landschaft". Die Streckenführung kann man getrost als ideal bezeichnen, ist es doch sehr schwierig, im eng besiedelten Remstal die "Hindernisse" Fluss und (Bundes-) Straße gefahrlos und flüssig zu queren, beziehungsweise zu umlaufen. Helfer sichern dort, wo es nötig ist, gleichzeitig wird auf unnötigen Personalaufwand verzichtet. Am Wendepunkt ersetzt eine Matte die Kontrolleure. Kein Teilnehmer kann schummeln und nach der Matte ist jeder für die kurzmöglichste Umkehr selbst verantwortlich. An einigen Ecken kann es im Gegenverkehr durchaus gefährlich werden, der von mir beobachte Zusammenstoß hatte aber keine Folgen und hätte auch von keinem Streckenposten verhindert werden können. Diszipliniertes Rechtslaufen der Athleten gehört einfach als Fair Play zu einem Wendepunktrennen.

Traumhafte Passage auf dem Radweg der Rems entlang bei Kilometer 18 Nach der schönen aber recht buckligen Brücke über die B26 und die Rems folgt der letzte flache Teil der Strecke
Ausführliche und einladend präsentierte Laufankündigungen im LaufReport HIER

Die Begrenzung auf 600 Teilnehmer pro Lauf ist sicher sinnvoll. Besonders aber beim Halbmarathon ist noch jede Menge Luft nach oben. Sollten beiden Läufe eines Tages an diese Grenze kommen, was beim derzeitigen leichten Abwärtstrend in der Straßenlaufszene nicht zu erwarten ist, müssten die Rennen zeitlich ganz getrennt ablaufen. Bei den Schülern sollte das Limit meiner Meinung nach gänzlich aufgehoben werden. Die Veranstalter hatten ja schon mit der Aufteilung in 3 Rennen richtig reagiert. Toll fände ich es, wenn der Boom der Schulen anhalten würde, zur Not könnte man ja 6 getrennte Rennen (Grund-, Mittel und Oberstufe jeweils getrennt nach Mädchen und Buben) austragen.

Zum Schluss noch ein Lob an die Gmünder Kuchenbäcker. Nachdem der Laufreporter mit den Halbmarathonnachzüglern das Ziel erreicht hatte, waren noch ein paar köstliche Reststücke in der schönen Scherzerhalle zu erwerben. Nicht nur deshalb, ist Schwäbisch Gmünd am Straßenlauftag eine Reise wert. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, nicht erst nach weiteren 19 Jahren. Vielleicht treffe ich dann wieder auf meinen Gmünder Konkurrenten und Kameraden alter Tage, dem einstigen Meisterläufer Werner Klink (1978 lief er 31:10 über 10.000 m), der als Streckenposten Teil der gelungenen Veranstaltung war.

Bericht und Fotos von Günter Krehl

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Ergebnisse www.gmuender-stadtlauf.de
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