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The Night Run, diesem Titel wird der 7. ING europe-marathon luxembourg am 19. Mai 2012 in besonderer Weise gerecht.
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8.000 Läufer werden in der Abenddämmerung durch ein Spalier von tausenden Zuschauern die engen Gassen der Altstadt oder die grünen Parks im Zentrum der Stadt durchqueren. "Marathon in Luxemburg ist mehr als nur laufen. |
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Wir bieten neben der besonderen Atmosphäre ein langes Wochenende für Kultur und Shopping, Sambamusik und Volksfest in einer der schönsten europäischen Hauptstädte", freut sich Renndirektor und Chef-Organisator Erich François auf das sportliche Großereignis im nächsten Jahr in Luxemburg. Sollte es erneut gelingen, Fauja Singh aus Großbritannien am Start zu haben, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feierte, wird im Großherzogtum erneut ein kleines Stück Sportgeschichte geschrieben. "Die Chancen stehen gut, dass wir Fauja auf der Strecke zujubeln können", bestätigt François.
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Auch für die 7. Edition gilt: Qualität vor Quantität. Die Teilnehmerzahl ist auf 8.000 Läufer begrenzt. Mit einer frühzeitigen Anmeldung sichern Sie sich Ihren Startplatz. Der Nachtlauf lebt von seiner tollen Stimmung: 40 Musik- und Samba-Gruppen säumen die Strecke und beim spektakulären Zieleinlauf geht es über den blauen Teppich in der Messehalle der Luxexpo auf dem Kirchberg. |
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Erneut rechnet Erich François mit einem großen Zuschauerandrang: "Ich bin mir sicher, dass weit über 100.000 Zuschauer bei unserem Night Run an der Strecke stehen werden. Wir bieten mittlerweile im siebten Jahr ein multikulturelles Volksfest, das Menschen aus vielen Nationen für drei Tage zusammenführt", so der Chef-Organisator.
Insgesamt rechnen die Organisatoren mit Läuferinnen und Läufern aus 100 Nationen am Start. "Vielleicht erleben wir ja nach vier Jahren auch mal wieder einen neuen Streckenrekord bei den Männern", so ein Wunsch des Renndirektors.
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Bislang datiert der Streckenrekord der Männer bei 2:15:29 und wurde 2008 von Mohamed Msandeki Ikoki aus Tansania aufgestellt. Im vergangenen Jahr verfehlte der Äthiopier Teferi Bacha den Streckenrekord nur um 13 Sekunden. Dafür gab es einen neuen Rekord der Frauen. Rael Kiyara aus Kenia lief den Marathon in 2:34:28 und verbesserte damit den Streckenrekord bei den Frauen um 5 Minuten. |
Im internationalen Vergleich gilt die Strecke beim ING europe-marathon luxembourg nicht als die Schnellste und trägt unter Läufern auch den Beinamen: "Gibraltar des Nordens". Dafür ist die Stimmung entlang der Laufstrecke mittlerweile für ihr echtes "Samba-Feeling" bekannt.
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Alle Informationen rund um den |
LaufReport über den Marathon in Luxemburg 2011 HIER
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